Lebenshilfe durch den Wachtturm?

Wie das Wachtturm-Studium helfen soll, den Alltag zu bewältigen WT-studium ab 31.07.2017 (Juni 2017)

Der Alltag ist für viele Menschen eine Herausforderung. Jede Lebensphase hat ihre eigenen Schwierigkeiten. In der Jugend gilt es, viel zu lernen und sich auf das Leben vorzubereiten. Man möchte ein verantwortungsvoller Erwachsener werden. Das Berufsleben und die Verantwortung als erwachsener Mensch stellen an jeden Menschen unterschiedliche Anforderungen. Schließlich wird man älter und hat möglicherweise gesundheitliche Probleme.

Weiterlesen „Lebenshilfe durch den Wachtturm?“

Mag ich nicht (1)

„Glauben kann man nur allein!”

Das war die knappe Einsicht von Leo Tolstoi, nachdem er mit fünfzig Jahren begonnen hatte, Gott zu suchen. Bis zu seinem fünfzigsten Jahr war er Atheist, dann kam ihm der Verdacht, dass es damit nicht getan sein konnte. Depressionen bedrohten sein Leben, als ihm die Sinnlosigkeit desselben ins Bewusstsein gedrungen war. Gewohnt, als Graf zu befehlen, sagte er im Gebet zu Gott: “Gib mir Glauben!” Aber danach geschah nichts auffälliges.

Weiterlesen „„Glauben kann man nur allein!”“

Mag ich nicht (3)

Neue Grundlage zu spekulativen Überlegungen!

Das Buch „Gottes Königreich regiert“ liefert mal wieder eine Grundlage zu spekulativen Überlegungen. Eigentlich wollte der Sklave auf Grund der schlechten Erfahrungen, die er damit gemacht hat, davon Abstand nehmen. Doch wie es scheint, stellt gerade diese Art der Spekulation ein probates Mittel dar, um weiterhin Druck auf die Schäfchen ausüben zu können.

Weiterlesen „Neue Grundlage zu spekulativen Überlegungen!“

Mag ich nicht (2)

Russland – Jehovas Zeugen verboten!

Das Oberste Gericht Russlands hat Jehovas Zeugen verboten und die Beschlagnahmung ihres Besitzes angeordnet. Das verkündete Richter Juri Iwanenko in Moskau.

http://m.spiegel.de/politik/ausland/russland-oberstes-gericht-verbietet-zeugen-jehovas-a-1144145.html

Pressekonferenz der Bundesregierung zum Verbot der Zeugen Jehovas!

 

Mag ich nicht (15)

Der „Funktionär“

Da steht er vor uns: Sehr seriös, mit Krawatte und Einstecktuch, gut rasiert, lächelnd, sicher und beherrscht, seine Worte sorgsam wählend und sehr deutlich und wohlwollend sprechend. Seine Rede ist sanft, aber deutlich. Er vermeidet es, seine Zuhörer zu schockieren. Er fordert nicht, er bittet. Er gebraucht oft den Konjunktiv und appelliert an die Anständigkeit.

Dieser Mann könnte im Vorstand eines Konzerns sein, ein Politiker, ein Manager, ein Banker oder ein Geistlicher. Er steht ganz und gar für seine Sache, er repräsentiert sie, er ist mit ihr eins. Was er sagt und tut, dient immer dem Nutzen der Sache. Er ist ihr uneigennütziger Diener. So ist das Bild, das er von sich einer Öffentlichkeit vermitteln will, einer Öffentlichkeit, die das gerne glauben möchte.

Weiterlesen „Der „Funktionär““

Mag ich nicht (1)