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„Der Weg zum ewigem Glück“

vor 15 Stunden
8 Min. Lesezeit

 

Das NEUE Kongressformat der Zeugen Jehovas ist der Wahnsinn.

 LINK ZUM VIDEO:


Das Kongressmotto der Zeugen Jehovas für 2026 lautet: „Ewiges Glück“. Inhaltlich und theologisch wird Glück dabei als göttliche Verheißung verstanden. Wahres, dauerhaftes und unvergängliches Glück entsteht demnach nicht durch materiellen Wohlstand und beruflichen Erfolg, sondern ausschließlich durch eine enge Beziehung zum Schöpfer Jehova Gott und zu seiner Organisation.


Das ist die zentrale Botschaft. Auffallend ist, wie man versucht, das Programm stark auf die Lehren Jesu zu stützen, insbesondere auf die Bergpredigt, um zu betonen, dass die in der Bergpredigt genannten Prinzipien wie Barmherzigkeit, Sanftmut und Friedfertigkeit der einzig wahre Weg zu einem zufriedenen Leben sind. Dem wird selbstverständlich kein Christ widersprechen.


Doch sind Jehovas Zeugen tatsächlich die glücklichsten Menschen, wie sie behaupten? Wir werden sehen. Wer, wie ich, die Hälfte seines Lebens innerhalb dieser Organisation Verantwortung für eine Versammlung trug, hat andere Erfahrungen gemacht. Natürlich, es gab sie, die glücklichen Menschen, allerdings in der Regel nur so lange, wie sie im Sinne der Organisation funktionierten. Sobald sie beispielsweise aufgrund aufkommender Zweifel kritische Fragen stellten, war es mit ihrem Glück vorbei.

Das Wort „ewig“ verweist im Kontext der Glaubensgemeinschaft auf die Zukunft und die biblische Verheißung einer künftigen, perfekten Welt ohne Leid, Krankheit und Tod. Zugleich wird von der Führung immer wieder betont, dass Jehovas Zeugen schon heute die glücklichsten Menschen seien. Ob sich dieser Anspruch tatsächlich belegen lässt, wird sich zeigen. Bisher werden Belege dafür jedenfalls nicht angeführt, auch wenn sich die Religionsgemeinschaft - wie auch auf diesem Kongress - selbst als besonders glückliches Volk darstellt.

 


Jehovas Zeugen sind der Ansicht durch ihren Glauben an den „glücklichen Gott“ Jehova echten inneren Frieden und Freude zu finden. Aussteiger berichten jedoch von einem strengen Regelwerk, hoher sozialer Kontrolle und ständigem Druck, den Erwartungen der Organisation zu entsprechen. Das Verbot, Geburtstage zu feiern, sowie der eingeschränkte Kontakt zu Menschen außerhalb der Gemeinschaft können zu sozialer Isolation führen. 

Der auf dem Kongress 2026 nach außen vermittelte Eindruck von Glück und Zufriedenheit ist Auffallend. Doch dieser Eindruck trügt: Die Gemeinschaft fiel in der Vergangenheit durch hohen psychischen Druck, strenge Verhaltenskontrolle und angstbesetzte Lehren auf. Dies führte dazu, dass viele Mitglieder die Organisation aufgrund der damit verbundenen massiven Einschränkungen verließen. Jedes Detail des Alltags wurde reglementiert, von Kleidung oder Bart, bis hin zu Freundschaften außerhalb der Gemeinschaft.

Es gibt einen ständigen Erwartungsdruck, durch Predigtdienst und Versammlungsbesuche, „Gott zu gefallen“. Viele Mitglieder leiden unter chronischem Leistungsdruck und psychischer Erschöpfung oder Depressionen. Also, alles andere als ewiges Glück.

Die neuesten Lockerungen tragen sicherlich dazu bei, dass sich Jehovas Zeugen glücklicher fühlen. Diese ausgelassene Stimmung ist offensichtlich unter den jugendlichen Zeugen zu finden, die ja offenbar die Zielgruppe sind.

Und die Leitende Körperschaft tut so, als hätte sie schon immer solche „Freiheiten“ akzeptiert. Aber ich weiß, das war nie der Fall. Diese „Anpassungen“ sind Teile einer neuen Strategie sich freudig und ausgelassen zu präsentieren.

Diese zur Schau gestellte Freude dient nur einem Zweck: die Jugendlichen in der Organisation zu halten und sie zur Tätigkeit zu motivieren.

Internationale Kongresse waren schon immer etwas Besonderes, weil sich die meisten Delegierten in der traditionellen Kleidung ihrer Heimatländer präsentieren, um den internationalen Charakter der Kongresse zur Schau zu stellen. Doch das Ganze sieht eher wie eine große Kostümparty aus. In den vergangenen Jahren gehörten auf internationalen Kongressen zunehmend auch Livemusik und Tänze zum Programm, was noch wenige Jahre zuvor undenkbar gewesen wären. Ein Video, das mich wirklich umhaut, zeigt, wie in einer Versammlung in einem Königreichssaal in Brasilien weltliche Musik gespielt und anschließend dazu getanzt wurde. Keine Königreichsmelodien, nein sie spielten „weltliche Musik“ im Hause Gottes. Auch dieses Video aus Schweden, zeigt „Line Dance“ im Kongresszentrum.



Die Kommentare einiger Zeugen waren vernichtend, aber entsprachen der Wahrheit. Zitat: „Obwohl ich in der Highschool nicht einmal zu einem Fußballspiel oder zum Abschlussball durfte, das jetzt zu sehen, offenbart mir die ganze Heuchelei, die hinter diesen „Anweisungen“ der Leitenden Körperschaft steht. Ich bin so froh, dass ich diese Sekte verlassen habe“.

Ein weiterer Kommentarschreiber fragt, Zitat: „Ist das das neue Licht aufgrund einer genaueren Untersuchung der Schriften?“ Diese Kongresse sind für junge Zeugen Jehovas doch mehr zu einer Gelegenheit geworden, sich in ihrem besten Outfit zu zeigen, wie diese TikTok Videos beweisen.


TikTok Outfit Zeugin in Afrika LINK https://youtu.be/pdw8Uk_ADMU

Ich verstehe, auch junge Zeugen Jehovas wollen ja irgendwie ihren Spaß haben, denn das eigentliche Kongressprogramm war bis vor kurzem völlig frei von Freude, Glück und guter Laune. Wer schon von Kindheit an solche Kongresse erlebte, kann dies bestätigen. Und auch die Leitende Körperschaft ist sich dessen bewusst.

Zitat aus einer Ansprache:

„Wir sind sehr aufgeregt, dass wieder Kongresszeit ist“. Das heutige Programm wird uns helfen, unsere geistigen Bedürfnisse zu stillen.“

Geistige Bedürfnisse? Der Redner der Jehovas Zeugen zitiert Matthäus 5:3, um dann zu sagen: „Wir alle brauchen geistige Nahrung“.

Doch wer ist derjenige, der dieses geistige Bedürfnis stillt? Natürlich Jehova - durch den „treuen und verständigen Sklaven“, der Leitendenden Körperschaft, so der Redner. Deshalb werden diese Kongresse als ein wunderbares Buffet mit reichhaltiger geistiger Nahrung angeboten.


In Wirklichkeit liegt der wahre Grund, warum sich besonders die jungen Zeugen auf den Kongress freuen, in der Abwechslung von der Routine im Königreichssaal und der Gelegenheit, alte Freunde aus dem Kreis wiederzusehen.

 

Ein weiterer Redner fragte, Zitat:

Freut ihr euch auch zum ersten Tag unseres Kongresses zusammengekommen zu sein? Die Bibel sagt außerdem, dass Jehova der Gott der Ewigkeit ist. Dass bedeutet, dass er schon immer existierte und alles gesehen hat. Doch obwohl er alles, auch Ungerechtigkeit, sieht, ist Jehova glücklich geblieben.

Jehova ist trotz des Leids, das er sieht, glücklich geblieben? Ich stelle mir Jehova einfach glücklich vor, während zahllose unschuldige Menschen jede Sekunde des Tages leiden, - einfach lächerlich, diese Annahme. Weiter sagt er, Zitat:

Nicht weil er ignoriert, was wir durchmachen oder erleiden müssen - nein, weil eR genau weiß, wann und wie all diese Dinge ein Ende finden werden. Warum lautet unser Thema „ewiges Glück“? Nun, weil Jehova, die Quelle dieses Glücks ewig ist und wir sehen, wie uns der Dienst für Jehova ewiges Glück bringen kann.

Jehova sieht, was die Menschheit durchmacht, und er ist glücklich, weil er genau weiß, wann und wie all diese Dinge ein Ende finden werden? Deshalb ist Jehova die Quelle des ewigen Glücks, und der Dienst für Jehova kann uns schon heute ewiges Glück bringen? Das ist das Geheimnis des ewigen Glücks?


Es folgen einige Vorträge, die auf der Grundlage einiger herausgepickter Verse aus dem Buch Jesajas basieren, indem sie auf Jesus als ihr großes Vorbild hinweisen, was einen völligen Mangel an Selbstwahrnehmung offenbart, wie dieser Ausschnitt zeigt:

Videoaussschnitt  LINK https://youtu.be/pdw8Uk_ADMU 

Jesus lenkte die Aufmerksamkeit nicht auf sich selbst, er lenkte demütig alle Aufmerksamkeit auf seinen himmlischen Vater Jehova und auf die gute Botschaft die er predigte.Was für ein Unterschied zu den heuchlerischen religiösen Führern jener Zeit. Sie waren  anders als Jesus - schamlose Selbstdarsteller, sie wollten, dass jeder weiß wie angeblich fromm sie waren. Die Schrift sagt, sie beteten absichtlich stehend in den Synagogen oder belebten Straßenecken - damit jeder sie sehen konnte.

Das Gesagte erinnert mich an einige TikTok Videos, wie zum Beispiel dieses:  Videoaussschnitt  LINK  https://youtu.be/pdw8Uk_ADMUDas zeigt, wie diese Männer der LK gefeiert werden, wenn sie die Kongresse besuchen. Sie haben sogar ihre eigenen Leibwächter. Weiter wurde gesagt, Zitat: Ausschnitt Min 9 https://youtu.be/pdw8Uk_ADMU


Die Religionsführer zu Jesu Lebzeiten hatten zum Beispiel das Sabbatgesetz in eine Ansammlung extremer von Menschen gemachter Regeln verwandelt, so extrem, dass man am Sabbat nicht einmal ein Floh fangen durfte -  Regeln - die nirgendwo in den Schriften zu finden sind.

Der Vergleich der Leitenden Körperschaft mit den Pharisäern zur Zeit Jesu wird insbesondere von Aussteigern, die viele Jahre innerhalb dieser Gemeinschaft gelebt haben, als zutreffend beschrieben. Auch aus sozialwissenschaftlicher und theologischer Sicht lassen sich bestimmte Parallelen feststellen. Besonders das interne Rechts- und Regelsystem der Leitenden Körperschaft weist dabei gewisse Ähnlichkeiten mit der Tora und den mündlichen Überlieferungen auf.


Besonders das Mikromanagement des Alltags in der Vergangenheit - mit detaillierten Vorgaben zu Kleidung, Barttracht, Bluttransfusionen und Freizeitgestaltung - erinnert stark an die Pharisäer. Auch die Praxis des Synagogenausschlusses gegenüber jenen, die Jesus als Messias anerkannten, weist gewisse Parallelen auf.

Die strikte Ächtung nach einem Gemeinschaftsentzug und der damit verbundene vollständige Kontaktabbruch zu ehemaligen Mitgliedern sind durchaus mit der Praxis des Synagogenausschlusses vergleichbar. Auch heute kann das öffentliche Bekenntnis zu Jesus Christus ähnliche Folgen haben.

Diese Elitegruppe der Pharisäer verstand sich schon damals – ähnlich wie die heutige Leitende Körperschaft – als Bewahrer der wahren Lehre und als maßgebliche Instanz für deren Auslegung.

 

Doch wie es scheint, hat die Leitende Körperschaft ihr „pharisäerhaftes Verhalten“ erkannt und möchte jetzt durch Lockerungsmaßnahmen den zunehmenden Schwund eindämmen. Besonders die neuen Richtlinien für Rechtskomitees lassen dies vermuten. Bisher wurde von Ältesten erwartet, dass die Richtlinien der Organisation genauestens befolgt werden. Es gab sogar ein Handbuch, das ihnen in ganz bestimmten Situationen vorgab, was zu tun ist.

Doch nun müssen sich die Ältesten offenbar umstellen. Sie müssen für sich entscheiden, welche Art von Ältestem sie sein möchten: einer, der alles befolgt, was die Organisation vorgibt, oder ein mitfühlender Ältester, der bereit ist, Regeln gelegentlich etwas großzügiger auszulegen - ähnlich wie Jesus, der im Zusammenhang mit dem Sabbat die Bedürfnisse des Menschen über die strikte Befolgung von Regeln stellte.


Wie schon erwähnt, gab es bei den Zeugen Jehovas weitreichende organisatorische und dogmatische Änderungen, die auch das Verhalten der Ältesten betreffen. Die Führung der Organisation hat den lokalen Ältesten neue Richtlinien vorgegeben, die offiziell mit einem stärken Fokus auf Liebe, Geduld und Barmherzigkeit begründet werden - Eigenschaften, die von Jesus vorgelebt wurden.

Die Vorladung vom sogenannten „Rechtskomitee“, das von vielen Betroffenen als eine Art Verhör empfunden wurde, erhielt offiziell eine neue Bezeichnung. Gleichzeitig wurden die Ältesten angewiesen, auf unnötig tiefgehende oder potenziell verletzende Fragen zu verzichten.

Vor einem offiziellen Ausschluss müssen zunächst mehrere Gespräche geführt werden, um dem „Sünder“ mehr Zeit zur Reue zu geben. Auch die Frist für eine Wiederaufnahme wurde deutlich verkürzt. Mitgliedern und Ältesten ist es nun erlaubt, ausgeschlossene Personen im Königreichssaal kurz zu grüßen oder sie zu den Zusammenkünften einzuladen. Zuvor galt ein striktes Kontaktverbot. Dies sind zusammengefasst die neuesten Vorgaben.

Warum kam es zu diesem Wandel? Die Organisation betont in ihren internen Publikationen, dass Älteste die Geduld und Barmherzigkeit Jesu nachahmen müssen.  (https://www.jw.org/de/bibliothek/zeitschriften/wachtturm-studienausgabe-august-2024/Wie-%C3%84lteste-S%C3%BCndern-Liebe-und-Barmherzigkeit-zeigen/  


Ehemalige Mitglieder erkennen hinter diesem erzwungenen Kurswechsel jedoch vor allem äußeren Druck. In mehreren Ländern verloren Jehovas Zeugen aufgrund der strengen Praxis des sozialen Ausschlusses ihre staatliche Anerkennung und damit beträchtliche finanzielle Mittel. Das unveränderte Festhalten an jahrzehntealten Verhaltensregeln führte weltweit zu erheblicher Kritik und dazu, dass viele Jugendliche die Gemeinschaft verlassen haben.


Im Königreichsdienst vom Februar 2002 wurde behauptet, Jehovas Zeugen seien „die glücklichsten Menschen auf Erden“. Eine ähnliche Aussage findet sich in der Studienausgabe des Wachtturms vom Oktober 2025 Wer die Anbetung Jehovas zur Priorität mache, sei einer der glücklichsten Menschen. Wenn dem so wäre, warum verlassen dann trotzdem so viele Menschen die Organisation? Außerdem beschreibt die Studienausgabe vom 15. Januar 2013 zwei Wege: einen Weg zum Glück und einen zweiten, der in eine von Jehova entfremdete Welt führen soll.


Ich war 40 Jahre lang, praktisch von Kindheit an, in dieser Organisation als Pionier und als Ältester tätig, und kann aus Erfahrung sagen: Jehovas Zeugen sind weit davon entfernt, das beste Leben zu haben.

Aber das musst du nicht einfach so glauben. Frage dich, wenn Jehovas Zeugen als Gruppe tatsächlich das beste Leben haben, würden dann so viele die Gemeinschaft verlassen? Nein, und wenn doch, würden viele wieder zurückkehren - wenn auch nicht alle. Sobald sie erkennen würden, dass sie einen Fehler gemacht haben, würden sie zurückkehren. Doch schauen wir uns an, was tatsächlich passiert, denn wir haben Daten anhand derer wir prüfen können, was tatsächlich passiert.


Eine Religionslandschaftsstudie von Pew Research aus dem Jahr 2014, die 2024 wiederholt wurde, zeigt, dass Jehovas Zeugen die niedrigste Bildungsrate unter allen großen religiösen Gruppen in den Vereinigten Staaten haben. Von allen US-Erwachsenen, die als Zeugen Jehovas aufwuchsen, verlassen zwei Drittel - also 2 von 3 Zeugen Jehovas - die Gemeinschaft, wenn sie erwachsen werden.


Diese Studie zeigt, dass es in den Vereinigten Staaten genauso viele Ex-Zeugen gibt, die die Gemeinschaft verlassen haben, wie es derzeit aktive Zeugen gibt. Das ist für die WT-Organisation ein großes Problem, und wir verstehen nun besser, warum der „Treue und verständige Sklave“ laufend Anpassungen vornimmt.

4 Kommentare


M.N.
vor 5 Stunden

Das hier gehört zum vorigen Artikel betreffs der "(Un)Barmherzigkeit der Org", aber da dieser (leider zu schnell) schon wieder nach hinten gerückt wurde, poste ich es hier:


Die rutherfordische Härte, Strenge und Kälte der WTG ist sprichtwörtlich und allbekannt. Jeder weiß von machtgierigen, geltungssüchtigen "Ältesten"-Männchen, die draußen in der pöööhsen Welt gaaaaanz klein mit Hut sind, aber es in ihren "Versammlungen" so richtig krachen lassen. Jeder kennt diese aufgeblasen/wichtigtuerischen ZJ-Gattinnen von "Ältesten" oder "reis(s)enden Aufsehern", deren Nase so hoch im Wind flattert, dass es reinregnet. Jeder hat schon von diesen selbstgerecht/überheblichen "holier-than-thou"-ZJ-Paragraphenreitern und Krümelp!ssern gehört, die immer gaaaanz genau wissen, ob und wo sich einer ihrer "Mitgeschwister" soeben "fehlverhalten" und den Direktivenkodex des mächtigen "Jeeehooofaaa"-WTG-Organisationsgötzen verletzt hat.


Doch jeder, der…


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Irrer Trend von Zeugen Jehovas auf TikTok:

https://www.youtube.com/watch?v=FrwhgOPrcPk


Autsch! Au Backe!


„Auch beim Lachen kann das Herz Schmerz empfinden“ ist ein bekanntes Zitat aus der Bibel (Sprüche 14:13) und beschreibt das, was man in diesen Videos sieht -- oder soll man sagen "nicht sieht" -- und von vielen Zeugen Jehovas weiß oder selbst in dieser Organisation erlebt hat.

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lila.lucky
lila.lucky
vor 12 Stunden
Antwort an

Wer kann ein Lied davon singen? Popowackeln 💃 v e r b o t e n.

Na ich!

Ich muss gerade an das Märchen über "Hans im Glück" denken.

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