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Wo ist Anthony Morris?

  • Autorenbild: Bruder
    Bruder
  • vor 2 Tagen
  • 8 Min. Lesezeit



Wer kannte ihn nicht, Anthony Morris III. Er zählte zu den prominentesten Persönlichkeiten der Organisation der Zeugen Jehovas und gehörte fast achtzehn Jahre der Leitenden Körperschaft an. Er war für Millionen Anhänger weltweit vor der Kamera präsent.

 

Doch dann, am 22. Februar 2023, veröffentlichte JW.org einen einzigen Satz: „Anthony Morris gehört der Leitenden Körperschaft nicht mehr an“. Weitere Informationen wurden nicht gegeben. Und innerhalb von vier Tagen wurde selbst dieser Satz wieder gelöscht. Seitdem wurde Anthony Morris nicht mehr öffentlich gesehen. Keine Auftritte bei Versammlungen. Keine Stellungnahmen von ihm. Keine Erwähnungen seiner Person.

Lediglich über ein Haus in Lumberton, North Carolina, das von der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas vollständig bezahlt worden war, wurde berichtet, danach herrschte Stille.

 

In diesem Artikel und Video wollen wir klären, weshalb er so abrupt verschwand. Wir möchten keine unfundierten Behauptungen aufstellen. Stattdessen präsentieren wir bekannte Tatsachen, analysieren den zeitlichen Ablauf und stellen Fragen, die Zeugen Jehovas normalerweise nicht öffentlich stellen dürfen. Wo befindet sich Anthony Morris? Warum enthüllt die Organisation nicht den Grund für seine Entlassung? Und welche Bedeutung hat es, dass ein Mann, der im einzigen vergleichbaren Fall in der Vergangenheit – im Jahr 1980 – die Organisation verließ, später zwei Bücher veröffentlichte, in denen er alles offenlegte, was er dort erlebt hatte?

 

Es handelt sich um eine Geschichte über Macht, Kontrolle und Glauben sowie über eine Wahrheit, die man lieber verbergen möchte. Dabei geht es uns nicht darum, Morris zu verurteilen oder ihn als Sünder abzustempeln. Jesus kam, um Sünder zu retten, und wir alle haben Fehler begangen. Sein Opfer gilt auch für Morris, vorausgesetzt, er nimmt es durch Buße an. Deshalb sollten wir für die Verirrten beten, statt sie zu richten. Gott allein ist der wahre Richter.

 

Seit drei Jahren wurde Morris nicht mehr öffentlich gesehen, weder beim Einkaufen oder Tanken, noch beim Essen in einem Restaurant, noch bei einer Zusammenkunft im Königreichssaal. Ist das nicht merkwürdig? Eine der wichtigsten Persönlichkeiten in der Welt der Zeugen Jehovas war einfach weg. Und das, obwohl er die Organisation fast zwei Jahrzehnte lang mit geleitet hatte.

 

Keine Erklärung, kein Hinweis auf gesundheitliche Gründe, kein Dank für die vielen Jahre treuen Dienstes. Keine Erklärung, kein Abschied – einfach weg.

 

Bevor wir ins Detail gehen, schauen wir uns den zeitlichen Ablauf an.

Dezember 2022: Anthony Morris hat seinen allerletzten Auftritt bei JW-Broadcasting, Update der leitenden Körperschaft Nummer 8. Er verkündet, dass Norwegen den Zeugen Jehovas die staatliche Finanzierung und die Registrierung entzogen hat.


 


Unsere biblischen Überzeugungen werden wir nicht ändern“, ganz sicher nicht, so Morris. Zwei Tage vor der öffentlichen Ankündigung ändert sich still und leise die FAQ-Seite der Leitenden Körperschaft auf jw.org. Das Foto von Morris wird entfernt und durch ein allgemeines Bild ersetzt, das Männer zeigt, die an einem Tisch über die Bibel diskutieren. Und auch jedes einzelne Video der Morgenandachten von Anthony Morris wird gelöscht.

 

Einen Monat nach seinem Ausscheiden tauchte eine Eigentumsübertragungsurkunde auf, die im Robson County, North Carolina (General Warranty Deed), eingereicht wurde. Der Käufer: die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas. Das Objekt: ein Haus mit zwei Schlafzimmern und zwei Bädern in Lumberton, North Carolina. Erwerbspreis: 249.000 Dollar, Barzahlung, keine Hypothek. Die Bewohner: Anthony Morris III. und seine Frau Susan.

 

Am genau gleichen Tag erwirbt die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas eine zweite Immobilie, nur einen kurzen Fußweg entfernt in derselben Straße. Niemand weiß warum. Manche behaupten, Bruder Morris sei jetzt eine Privatperson, die Jehovas Organisation jahrzehntelang treu gedient habe. Er habe sich in ein ruhiges Leben zurückgezogen und verdiene Ruhe und Privatsphäre. Doch wenn es sich um einen ganz normalen Ruhestand handelte, warum wurde er dann nicht auch als solcher angekündigt? Wenn Älteste aus Krankheitsgründen ihr Amt niederlegen, werden oft Worte des Dankes ausgesprochen. Wenn Mitglieder treu bis ans Lebensende ausharren, werden entsprechende Bekanntmachungen gemacht.

 

Bei einem Gemeinschaftsentzug werden in der Regel die Gründe nicht genannt. Eine kurze Bekanntmachung, Bruder X ist kein Zeuge Jehovas mehr, ist alles, was die Versammlung erfährt. 

Diese Bekanntmachung fehlt jedoch bei Anthony Morris, einem Mann, der jahrelang „JW- Broadcasting“ moderierte, und große Kongressvorträge hielt. Ist das der Grund zu verheimlichen, dass er kein Zeuge Jehovas mehr ist, also ausgeschlossen wurde?

Wir wissen es nicht. Was wir wissen, er ist nicht mehr Teil der leitenden Körperschaft.

Das muss und sollte der Bruderschaft genügen. Zwar wollte man das Persönlichkeitsrecht schützen und Spekulationen über die Hintergründe vermeiden, doch genau diese Spekulationen hat man erst ausgelöst.

 

Es werden selten Männer aus der leitenden Körperschaft entfernt. Der einzige vergleichbare Fall in der Vergangenheit ist der von Raymond Franz, der 1980 die Organisation verließ bzw.  von ihr entlassen wurde.  

Doch zwischen Raymond Franz und Anthony Morris besteht ein großer Unterschied. Die Organisation bot Franz eine monatliche Zuwendung an, um ihn finanziell abzusichern. Aber Franz lehnte dies ab. Und weil er ihr Geld nicht annahm, blieb er unabhängig und konnte frei sprechen sowie zwei Bücher schreiben.

 

Er sprach mit Journalisten und Aussteigern. Er gab Interviews und beantwortete Fragen. Doch Morris ist verdächtig schweigsam, du hörst nichts von ihm. Franz dagegen enthüllte später in seinen zwei Büchern alles, was er erlebt hatte. Und Anthony Morris? Er nahm das Haus an, was man ihm anbot, und wir haben seitdem kein einziges Wort mehr von ihm gehört. Der Fall Raymond Franz verdeutlicht, wie die Organisation mit abgesetzten Mitgliedern der Leitenden Körperschaft umgeht und wie sie versucht, sie zum Schweigen zu bringen.

 

Es ist anzunehmen, dass dies auch bei Anthony Morris der Fall war. Es ist von Bedeutung, dies zu wissen. Ein engagierter Zeuge Jehovas investiert Zeit, Geld und Arbeitskraft in die Organisation. Fast alle vorhandenen Königreichssäle wurden auf diese Weise errichtet. Anschließend wurden die Versammlungen enteignet, und Grundstücke sowie Immobilien im Wert von Milliarden Dollar gehörten über Nacht der Organisation, Werte die durch Spenden der Mitglieder für das weltweite Predigtwerk finanziert wurden.

Deshalb haben Sie das Recht zu erfahren, warum einer der acht Männer, die behaupten im Namen Gottes auf Erden zu sprechen, heimlich entfernt, zum Schweigen gebracht und auf Kosten der Organisation untergebracht wurde.

 

Transparenz von einer Institution zu fordern, die man finanziert, ist kein Akt der Rebellion. Das ist die grundlegendste Erwartungshaltung jeder funktionierenden Organisation, egal ob religiös, wirtschaftlich, zivilgesellschaftlich oder anderweitig. Und genau hier tritt ein beunruhigendes Muster zutage. Wir wollen keine Behauptungen aufstellen. Wir möchten nur darauf aufmerksam machen: Wenn mächtige religiöse Organisationen mit unangenehmen Fragen zu einflussreichen Persönlichkeiten konfrontiert werden - schweigen sie.

 

Wenn wir das Video sahen wo Anthony Morris diesen Text vorlas sieht man, er ist sichtlich verärgert das die Leitende Körperschaft ihn beauftragte, diese Ansprache zu halten. Betrachten wir den Gesichtsausdruck von Morris, während er die Bekanntmachung seiner letzten öffentlichen Broadcastsendung vorliest. (Siehe Video) Total verunsichert. Dieser Mann, der seit Jahrzehnten vor der Kamera steht weiß, wie man Selbstsicherheit vortäuscht. Doch in diesem Clip gelingt es ihm nicht. Beobachtet seinen Kiefer, beobachtet seine Augen. Beobachtet, wie er das Papier hält, so als würde er es lieber ablegen.

 

Was auch immer hinter den verschlossenen Türen vor sich ging, welche Meinungsverschiedenheit, welche privaten Kämpfe auch immer stattfanden, die Spannungen hatten bereits begonnen, für jeden sichtbar der genau hinschaut.

 

Und dann steht noch sein Alkoholproblem im Raum, das der Grund für seine „Entlassung“ sein könnte. Diese Vermutung gewann erheblich an Zugkraft, nachdem ein Video auftauchte, dass Morris beim Kauf bedeutender Mengen alkoholischer Getränke in einem Spirituosengeschäft zeigte. Das Video, das schnell in Gemeinschaften ehemaliger Zeugen und Onlineforen zirkulierte, zeigte ihn, wie er an einem Sonntagmorgen einen Einkaufswagen mit Flaschen teuren Whiskys füllte. Die Bilder müssen unverkennbar von jemandem aufgenommen worden sein, der ihn kannte.

 

Für viele, die das sahen, war die Szene schockierend. Hier war ein Mann, der Jahrzehnte damit verbracht hatte, Selbstbeherrschung und die Gefahren weltlicher Genüsse zu predigen, der nun seinen Wagen mit Premiumspirituosen vollpackte, die einer durchschnittlichen Zeugenfamilie das Budget einer ganzen Woche kosten würde.

Die Organisation hat immer eine komplizierte Beziehung zum Alkohol gehabt, obwohl er nicht völlig verboten war. Doch der soziale Druck war stark. Zeugen werden ständig daran erinnert, maßvoll zu trinken, niemals betrunken zu erscheinen und solche Situationen zu vermeiden. Warum kaufte ein Mitglied der leitenden Körperschaft persönlich Alkohol, anstatt ihn sich diskret liefern zu lassen?


Und damit kommen wir zu einer weiteren Erklärung. War eventuell seine Persönlichkeit, sein Charakter, der Grund, warum Morris entbunden wurde? 

In den letzten Jahren hat die Wachtturm-Organisation zahlreiche bedeutende Veränderungen umgesetzt. Sie haben ihre Haltung zur höheren Bildung abgeschwächt, ihre Bluttransfusionsrichtlinien geändert, ihre Richtlinien zum Umgang mit ausgeschlossenen Familienmitgliedern angepasst und mehrere Verfahrensänderungen vorgenommen.

 

Diese Veränderungen waren nicht das Ergebnis echter Reformen oder die Folge eines Eingeständnisses vergangener Fehler, sondern das Ergebnis pragmatischer Notwendigkeiten. Rechtlicher Druck, sinkende Mitgliederzahlen, finanzielle Spannungen und die Aufdeckung ihrer Praktiken durch das Internet haben diese Anpassungen erzwungen.

Nach Berichten derjenigen, die mit der internen Dynamik der leitenden Körperschaft vertraut waren, sah Anthony Morris III diese Veränderungen kritisch. Er repräsentierte das traditionelle Wachtturmdenken. Jedes Zugeständnis an moderne Veränderungen sah er als geistliche Schwäche und Kompromiss mit Satans Welt an.

 

Berichte ehemaliger Bethel-Mitglieder lassen vermuten, dass es zwischen Morris und anderen Mitgliedern der leitenden Körperschaft regelmäßig Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung der Organisation gab. Angeblich war er in seiner Opposition gegen die Abschwächung von Positionen zur Bildung und argumentierte, dass dies Mitglieder vom Pionierdienst und organisatorischen Dienst wegführen würde.

 

Auch einige Aussagen bei seinen Ansprachen führten zu Auseinandersetzungen: „Schwule Modedesigner lassen absichtlich Männer für andere Männer attraktiv erscheinen. Und jeder Bruder, der enge Hosen trug, galt im besten Fall als geistig schwach und möglicherweise sogar als schwul“. Seine Rede zu diesem Thema war so extrem, so bizarr, dass sie selbst für viele treue Zeugen zu einer Peinlichkeit wurde.

 

Dieser Druck erforderte, dass die Organisation pragmatische Entscheidungen traf, die Morris anscheinend als geistlich kompromittierend ansah. Vermutlich kämpfte er gegen die Reduzierung der Anzahl gedruckter Zeitschriften und Bücher und war gegen die zunehmende Abhängigkeit der Organisation von digitalen Medien auf Kosten traditioneller Methoden. Aus seiner Sicht waren all dies Zugeständnisse an weltliches Denken.

 

Der Bruchpunkt scheint gekommen zu sein, als Morris erkannte, dass er den Kampf verloren hatte. Die anderen Mitglieder der leitenden Körperschaft hatten einen Konsens gebildet, dass die Organisation sich ändern, sich anpassen und der Welt ein sanfteres Image präsentieren musste. Auch stand die Organisation vor einem massiven PR-Desaster wegen ihrer Richtlinien, die Täter zu schützten und Opfer zum Schweigen bringen. Man stand unter Druck, echte Reformen durchzuführen.

 

Missbrauchsfälle

 

Die Organisation sah sich mit vielen rechtlichen Haftungen konfrontiert. Fälle, die nicht nur lokale Ältestenschaften betrafen, sondern die leitende Körperschaft selbst und ihre direkte Beteiligung an der Schaffung und Durchsetzung von Richtlinien, die Missbrauch ermöglichten. Mehrere Personen mit Insiderkenntnissen der rechtlichen Probleme deuteten an, dass der Name Morris in bestimmten Aussagen und Verfahren besonders häufig auftauchte. Obwohl die konkreten Details unter Verschluss blieben oder vertraulich behandelt wurden, lässt sich die Vermutung, dass Morris direkte Kenntnis von Missbrauchsfällen hatte, die den Behörden nicht gemeldet wurden, nicht ohne Weiteres von der Hand weisen.

 

Besorgniserregender sind aber auch unbestätigte Berichte, dass es während seiner Zeit als Kreisaufseher Beschwerden über sein Verhalten gegenüber weiblichen Versammlungsmitgliedern gab. Beschwerden, die angeblich unterdrückt und nie angemessen untersucht wurden. 

Obwohl diese Berichte unbestätigt bleiben, ist das Muster mächtiger Männer innerhalb der Organisation, deren Fehlverhalten vertuscht wird, gut dokumentiert, und die Geschwindigkeit und Art wie Morris entfernt wurde,deuten eher auf ein Krisenmanagement als auf einen geplanten Übergang hin.

 

Wir haben hier einige mögliche Gründe aufgezeigt, welche die Entfernung von Morris aus der leitenden Körperschaft logisch erklären. Die Entfernung von Morris mag dazu gedacht gewesen sein, die Organisation zu schützen, doch stattdessen wurde sie zu einem weiteren Beleg dafür, dass die Wachtturmorganisation genau das ist, was Kritiker ihr immer vorwerfen:  eine hochkontrollierende Gruppe, die von fehlbaren Männern geführt wird.

 

 

9 Kommentare


Schilo
vor einem Tag

Wenn man die Entfernung von Anthony Morris III. rein auf der geistigen Sachebene betrachtet, wird verständlich, warum sie so sang- und klanglos erfolgte.


Nach der Lehre der Zeugen Jehovas war Morris nicht einfach ein leitender Funktionär. Als Mitglied der Leitenden Körperschaft galt er als Gesalbter und als Teil des Kanals, durch den Gott seine Organisation führt.

Genau hier entstehen Fragen, die jede offizielle Erklärung schwierig machen würden:

Ist mit seiner Entfernung aus der Leitenden Körperschaft auch seine Salbung weggefallen?

Falls ja: Wer stellt das fest? Die übrigen Mitglieder der Leitenden Körperschaft? Eine andere Instanz?

Falls nein: Wie kann jemand weiterhin als Gesalbter gelten, aber nicht mehr für das höchste Leitungsgremium geeignet sein?


Woher weiß man überhaupt, dass die Mitglieder der…


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lila.lucky
lila.lucky
vor 11 Stunden
Antwort an

Lieber Schilo. Die sind gar nix. Die gehen früh aufs Klo und denken, oh heute können sie Diamanten raus pressen. Aber es passiert nix. Das sind Schaumschläger. Gerd hat es doch erklärt, er kennt ja den Lösch.

Ein richtiger Gesalbter mit heiligen Geist macht den Unsinn den die da anstellen gar nicht mit! Sie arbeiten gegen den Herrn Jesus Christus. Also sind sie keine Jünger. Es sind Trittbrettfahrer.


Es ist einer der viel behauptet, aber vom heiligen Geist verlassen war. Seine Hirngespinnte, mit seinen Hotdogs and Grills, mit dem Rauch vom Streichholz usw. Hat er alles früh auf dem Abort erfunden. Es gibt keine Textstelle. "Die Feinde Jehovas" (besser Jahwes) "für die Geier als Fressen herumliegen" galt früher gegen die…


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lila.lucky
lila.lucky
vor 4 Stunden
Antwort an

Haha, was ist denn das? Für alle Chihuahua-, Yorki-, Bolonka-, Palasthundebesitzer & Co! Es gibt eine neue Kraftsport-Hundeleine 🤣🤣🤣

https://youtube.com/shorts/LfluJ71FK-U

Man kann immer sagen, der Hund hat himmlischen Kräfte.

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