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  • Bruder

Wie kann ich mich als Zeuge Jehovas zu Christus bekennen?

Aktualisiert: 12. März 2023




Von Zeit zu Zeit wird von einigen Kommentatoren zu bestimmten Artikeln der Standpunkt vertreten, dass wir ein öffentliches Bekenntnis zu Christus abgeben müssen und unsere Zugehörigkeit zur Organisation der Zeugen Jehovas umgehend offen widerrufen bzw. sie verlassen sollten. Dabei wird die Bibelstelle aus Offenbarung 18:4 zitiert, welche uns auffordert, „Babylon die Große“ zu verlassen.


Apostel Johannes sagt uns hier klar, dass unser Leben davon abhängt, Babylon die Große zu verlassen. Aber, kann es Gründe geben, bis zu dieser Zeit dazuzugehören?

Die, welche uns zum Handeln bewegen wollen, da sie dies als einzig richtigen Weg ansehen, werden sicherlich auch Jesu Worte aus Matthäus 10:32, 33 zitieren:


"Jeder nun, der vor den Menschen bekennt, mit mir in Gemeinschaft zu sein, mit dem in Gemeinschaft zu sein, will auch ich vor meinem Vater, der in den Himmeln ist, bekennen; wer immer mich aber vor den Menschen verleugnet, den will auch ich vor meinem Vater verleugnen, der in den Himmeln ist.”

Zur Zeit Jesu gab es Menschen, welche an ihn glaubten, sich aber nicht öffentlich zu ihm bekannten.

“Dennoch glaubten tatsächlich sogar viele von den Vorstehern an ihn, aber wegen der Pharisäer bekannten sie [ihn] nicht, um nicht aus der Synagoge ausgeschlossen zu werden; denn sie liebten die Ehre von Menschen mehr als selbst die Ehre von Gott.”(Joh. 12:42, 43)

Zählen wir zu diesen? Wenn wir nicht aus der Organisation austreten und ihre falschen Lehren bloßstellen, zählen wir zu dieser Gruppe von Christen? Handeln wir dann nicht auch so wie die Vorsteher, welche an Jesus glaubten, aber aus Angst ihre Stellung zu verlieren, über Jesus schwiegen? Es gab eine Zeit, in der wir uns nach menschlichen Meinungen richteten. Ihre Interpretationen beeinflussten maßgeblich unser Leben. Jeder Teil unseres Lebens – medizinische Entscheidungen, die Wahl der Bildung und Arbeit, Unterhaltung, Entspannung – wurde durch die Lehre dieser Männer beeinflusst. Doch nun haben wir uns Frei gemacht.

Lasst uns also schauen, was Jesus zu sagen hat, und dann entscheidet selbst.


Geführt durch Christus

Jesus sagte, dass er vor Gott die Gemeinschaft mit jedem bezeugen würde, der dies zuerst ihm gegenüber tut (Mat. 10:32). Wer immer aber ihn verleugnet, den wird auch Jesus verleugnen.


In Jesu Tagen herrschten die Juden. Nur Juden, die zum Christentum konvertierten, bekannten sich zu Christus. Jedoch sehen sich alle Zeugen Jehovas auch als Christen. Sie erkennen alle Jesus als Herrn an. Natürlich ist es richtig, Jehova spielt in ihrem Glaubensleben eine wichtige Rolle und Christus dient in der Regel nur in seiner Funktion als Vorbild. Aber dies ist “nur” ein Gesichtspunkt.

Lasst uns nicht zu schnell das Anprangern einer falschen Lehre mit dem Bekennen zu Christus gleichsetzen. Dies sind zwei unterschiedliche Dinge.

Nehmen wir an, du lässt in deinen Kommentaren in den Versammlungen erkennen, dass du dein Glaube alleine auf Christus gründest, oder du lenkst die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf eine Schriftstelle, welche die Rolle Christi hervorhebt. Wirst du dafür sofort ausgeschlossen? Unwahrscheinlich. Eher werden einige Brüder und Schwestern auf dich zukommen und Dankbarkeit für deine Kommentare zum Ausdruck bringen. Jemand, der an die fade geistige Speise gelohnt ist wird eine besondere Speise erkennen und dankend annehmen. So kann man als Christ sich zu Christus, auch in der Versammlung bekennen.


Allerdings kann es auch passieren, ich musste es selbst erleben, dass es einige gibt, die sich irritiert fühlen. „Was der immer mit seinem Christus hat, will er Jehova hintenanstellen? Wir dienen Jehova und wollen uns doch von den anderen christlichen Gemeinden abheben.“ Sie sehen darin eine Konkurrenzverhalten zu Jehova oder zum Sklaven, sie fühlen sich unsicher und unwohl, ja, betrachten dich eventuell sogar als abtrünnig.

Aber wie gesagt, einige werden positiv reagieren.


Lügen bloßstellen

Jedoch werden einige fragen: “Wenn wir unsere wahre Überzeugung mehr oder weniger heimlich vertreten, bekennen wir uns dann wirklich zu Christus?

Die Frage offenbart, dass man das Problem nur schwarz oder weiß betrachtet. Grundsätzlich bevorzugen unsere Glaubensbrüder klare Regeln, den grau benötigt Denkvermögen und Urteilsvermögen. Die leitende Körperschaft kommt dem mit Regeln entgegen, Regeln die unsere Ohren kitzeln, die die Unsicherheit des Graus beseitigen und fügt viele beruhigende Worte hinzu, dass wir etwas Besonderes sind und Harmagedon überleben, wenn wir diesen Regeln folgen (2. Tim 4:3).


Wir müssen nicht immer auf jede Lüge hinweisen. Zum Beispiel, stell dir vor, dein Nachbar ist katholisch. Fühlst du dich gedrängt, sofort zu ihm zu gehen und ihm zu sagen, dass die Dreieinigkeit, das Höllenfeuer eine Lüge und der Papst nicht Gottes Stellvertreter auf der Erde ist? Vielleicht fühlst du dich danach besser. Vielleicht denkst du, du hast deine Pflicht getan, und zu Christus bekannt. Aber wie würde sich dein Nachbar fühlen? Wird es bei ihm etwas Gutes bewirken?


Oft zählt nicht, was wir tun, sondern warum wir es tun

Liebe motiviert uns, nach Gelegenheiten Ausschau zu halten, um Worte der Wahrheit zu sprechen. Sie treibt uns aber auch dazu an, nicht nach unseren eigenen Gefühlen und Interessen zu handeln, sondern nach dem, was für unseren Nächsten das Beste ist.

Wie trifft nun die folgende Bibelstelle auf uns zu, falls wir die Zusammenkünfte der Zeugen Jehovas besuchen?

“Indem ihr nichts aus Streitsucht oder aus Ichsucht tut, sondern in Demut die anderen höher achtet als euch selbst, indem ihr nicht nur die eigenen Dinge in eurem Interesse im Auge behaltet, sondern auch persönlich Interesse zeigt für die der anderen.” (Phil. 2:3, 4)

Was ist der entscheidende Punkt? Oft ist "Sünde" nicht das was wir tun, sondern das, warum wir etwas tun. Falls du auf sämtliche Gemeinschaft mit Zeugen Jehovas verzichten willst, hat niemand das Recht, dich daran zu hindern. Aber erinnere dich, Jesus sieht ins Herz. Tust du es aus Streitsucht? Tust du es für dein Ego? Wie lässt sich dies mit dem Bekenntnis zu Christus in Einklang bringen?

Wenn du denkst, dass ein klarer Schnitt deiner Familie hilft für das Richtige einzustehen, dann wird deine Motivation von Christus gesegnet sein. Ich kenne einen Fall, bei dem die Eltern weiterhin in die Versammlung gingen, aber deren Kind nicht damit umgehen konnte, die Lehren der Zeugen zu tragen. Die Eltern konnten mit den sich widersprechenden Lehren umgehen. Sie wussten, was falsch war und lehnten die falschen Lehren ab. Aber zum Wohl ihres Kindes zogen sie sich schließlich aus der Versammlung zurück. Sie taten sie dies allerdings so unauffällig, dass es ihnen möglich war, weiterhin mit anderen Familienmitgliedern Umgang zu haben und ihr Kind beim Erwachen begleiten konnten.


Lasst uns einen Punkt klarstellen. Es liegt bei jedem selbst, diese Entscheidung zu treffen.

Wir dürfen über niemanden urteilen, egal welche Entscheidung Erin dieser Frage trifft oder getroffen hat. Jeder muss die entsprechenden biblischen Grundsätze auf seinen eigenen Fall anwenden. Eine standardisierte Entscheidung von einer anderen Person umzusetzen, ist nicht der Weg eines Christen.


Schlechte Einflüsse vermeiden

Zeugen Jehovas wird gelehrt, von jedem Abstand zu halten, der nicht in vollständiger Übereinstimmung mit ihren Lehren ist. Gleichheit im Denken wird als Anforderung für Gottes Anerkennung betrachtet. Sobald wir erwacht sind, stellen wir fest, dass diese Indoktrination schwer auszumerzen ist.

Dies kann dazu führen, dass wir alte Lehren unbemerkt weiter nutzen und sie in das Gegenteil umkehren. Nochmal muss ich betonen, jeder muss selbst seine Entscheidung treffen. Über ein Prinzip der Lehren Jesu sollte man jedoch nachdenken:

“Johannes sprach zu ihm: „Lehrer, wir sahen jemand unter Benutzung deines Namens Dämonen austreiben, und wir suchten ihn zu hindern, weil er uns nicht begleitete.“ Jesus aber sagte: „Sucht ihn nicht zu hindern, denn da ist niemand, der ein Wunder aufgrund meines Namens tun wird, der rasch imstande sein wird, mich zu beschimpfen; denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns. Denn wer immer euch aufgrund dessen, dass ihr Christus angehört, einen Becher Wasser zu trinken gibt, wahrlich, ich sage euch: Er wird seines Lohnes keinesfalls verlustig gehen.” (Mar. 9:38-41)

Hatte dieser “jemand” ein volles Verständnis der Schriften? Waren seine Lehren bis ins Detail korrekt? Wir wissen es nicht. Wir wissen nur, dass die Jünger nicht glücklich über ihn waren, da er sie “nicht begleitete”. Anders ausgedrückt, er war keiner von ihnen.

In einer vergleichbaren Situation befinden sich Zeugen Jehovas. Um gerettet zu werden, müssen sie "dazugehören". Als Züge Jehovas wurden wir belehrt, d Gottes Willen können wir nicht außerhalb der Organisation erkennen und erfüllen. Dies ist eine Sichtweise die auch Jesu Jünger hatten. Das ist aber nicht die Sicht Jesu. Er stellte klar, es ist nicht wichtig wem du Gutes tust. Wenn du einem Menschen eine unbedeutende Freundlichkeit erweist, wie ein Glas Wasser zureichen weil er ein Nachfolger Christi ist, wird von Jesus anerkannt, dies sollten wir im Hinterkopf behalten.

Egal, ob wir in gewissen Lehrpunkten übereinstimmen, entscheidend ist die Gemeinschaft mit Jesus als unserem Herrn., unser gemeinsamem Glaube an ihn.

Aus diesem Grund haben sich viele entschlossen, weiterhin mit der Versammlung offiziell verbunden zu bleiben, auch wenn sie die Anzahl der Versammlungsbesuche reduzieren um ihren inneren Frieden zu wahren. Ohne den formellen Bruch können sie weiterhin predigen und den Samen der Wahrheit säen. Sie können die suchen, welche ein gutes Herz haben und nach Hilfe suchen.


Sich den Wölfen stellen

Sich zu Jesus zu bekennen wird nicht sofort zum Ausschluss führen. Wenn du jedoch durch deine Äusserungen zu verstehen gibst, dass du Jesus das ihm zustehende Gewicht gibst und mehr über ihn als Jehova sprichst, wird es nicht unbemerkt bleiben.

Die meisten werden dich als gefährlich betrachten was dazu führen könnte, dass die Ältesten versuchen werden, dich zurecht zu bringen, wie es schön heißt. Sehr viele Leser dieser Website haben dies schon erfahren müssen.

Die Ältesten werden dich zu einem Gespräch laden, da sie angeblich etwas gehört haben. Sie werden versichern, dass sie einfach nur deine Sicht der Dinge hören wollen. Aber sie werden dir weder den genauen Vorwurf noch die Quelle nennen. Du wirst nie den Namen des Anklägers erfahren. Du wirst nie die Möglichkeit haben, den Vorwurf an Hand der Schrift klarzustellen.

“Der erste in seinem Rechtsfall ist gerecht; sein Mitmensch kommt herein und forscht ihn bestimmt aus.” (Spr. 18:17)

In diesem Falle hast du eine solide Grundlage ein Gespräch auf Grundlage von Gerüchten, abzulehnen.

Lehne es einfach ab, dich zu Gerüchten zu äußern, bei denen du nicht mit dem Ankläger und seinem Vorwurf konfrontiert wirst. Falls sie aber darauf beharren, weise sie darauf hin, dass sie Gerüchte fördern und dies ihr Amt in Frage stellt, aber gebe ihnen keine Antwort.


Eine andere Taktik besteht darin, dir Testfragen zu stellen, um deine Loyalität zu prüfen. In der Regel fragen sie dich, wie du über den „treuen und verständigen Sklaven“ denkst, ob du glaubst, dass er durch Jesus ernannt wurde. Diese Fragen musst du nicht beantworten, falls du dies nicht willst. Ohne Beweise können sie nicht fortfahren.


Oder du kannst wie unser Herr verfahren, indem du Antworten wie diese gibst: “Ich glaube an Jesus als das Haupt der Versammlung. Ich glaube, dass Christus Männer ernannt hat, die die Verantwortung tragen. Jede Wahrheit von ihnen werde ich akzeptieren.”

Falls sie weiter fragen, kannst du sagen: “Ich habe eure Frage beantwortet. Was ist eigentlich euer Ziel, Brüder?”

Ich bezweifle, dass diese Unterhaltung lange dauern wird. Ich habe nicht die Absicht dir zu sagen, wie und ob du die Gemeinschaft der Zeugen verlassen oder bleiben solltest. Doch eines ist sicher, solltest du dich mit der Zeit immer offener und deutlicher zu Christus bekennen, wirst du von selber den Zeitpunkt erkennen zu gehen.

Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde ich mich auch vor meinem Vater im Himmel bekennen. Matthäus 10:32 HFA

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Eine Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft ist dann kritisch zu sehen, wenn es deutlich wird, dass sie dem Antichristen dient bzw. ein Teil der antichristlichen Bemühungen darstellt, den Glauben an Gott und den Glauben an Christus zu schmälern, zu verhindern oder deutlich macht welcher Geist dahinter steht.

Doch die Fähigkeit zur Täuschung ist groß und die klare Erkenntnis ist gering, weswegen vor den vielen Christussen der Endzeit gewarnt wird und damit einhergehend die Verführung vieler Gläubiger.


Was die Präexistenz angeht, ist sie sicher nicht geeignet einen Christen zu identifizieren oder eben nicht. Dies selbstaufgestellte Dogma als Kriterium heranzuziehen kann biblisch nicht gelingen.

Es dient dem rein menschlichem urteilen und dem willentlichem ver-urteilen. Umgekehrt könnte man auch anführen, dass die simple aus…

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Was die Präexistenz angeht

zitiere ich eine Passage aus dem genialen Kommentar von M N (ich hoffe, er hat nichts dagegen)


(Zur Erinnerung: Das von der WTG in Kol 1,16.17 eingeschmuggelte "andere" steht nicht im Urtext und ist eine unverschämte Verfälschung des Bibeltextes. Es heißt hier in aller Klarheit, dass durch den 'āmōn/Logos', d. h. durch das nicht erschaffene, sondern aus Gott gezeugte Wesen, das sich später im Menschen Jesus Christus manifestierte, ALLES – der "Himmel" alias Geisterwelt, der gesamte materielle Kosmos, die gesamte Welt bis hin zum letzten Atom, Molekül, Positron, Quark, Quantenteilchen … und somit auch bis zur gesamten Menschheit – erschaffen wurde. Deshalb kann der 'āmōn/Logos' selbst kein Teil der Schöpfung sein, denn sonst hätte er sich…


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Hiskia
Hiskia
12 févr. 2023

Dein Text: Man muss aus der Gemeinschaft nicht ausgeschlossen sein, um von Gott bemerkt zu werden. Aber es erleichtert den Weg zu Gott ungemein. Gott rettet niemanden wegen seiner Organisationszugehörigkeit, sondern nur wegen seines Glaubens.

Ich denke es wäre aber besser, wenn man sich aus einer Gemeinschaft ausschliesst, wenn diese, wie du sagst, dem LK zu ihrer grossen Autorität und als ihrem Gott-Vertretter ansehen. Das ist so wie es in diesem Artikel besagt, geht aus ihr (Babylon) weg!


Shalom José

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Wildblume
Wildblume
09 févr. 2023

Bei mir war es soweit. Am 20.1.23 habe ich die Organisation über das Standesamt verlassen.

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Liebe Wildblume ,

ich freu mich für dich , daß du diesen Schritt , der dir viel Kraft gekostet hat , mutig gegangen bist . Laß dich nur nicht einschüchtern . Du bist jetzt unter dem Schutz des großen Hirten , Jesus Christus . Er sagt in Joh 10:27-29 : ,, Meine Schafe hören auf meine Stimme , und ich kenne sie , und sie folgen mir nach ; ich gebe ihnen ewiges Leben , und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen , und niemand wird sie aus meiner Hand reißen . Mein Vater der sie mir gegeben hat , ist größer als alle , und niemand kann sie aus seiner Hand reißen . Ich und der Vater sind eins…


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Hiskia
Hiskia
09 févr. 2023

Ein sehr guter Artikel und sicherlich enorm hilfreich für die noch Zeugen Jehovas in deren Organisation.

Jesus bringt es auf dem Punkt und sagt es genau richtig gem. Joh. 12:42, 43, denn diese Bibelstelle ist der Knackpunkt für viele Zeugen. Jeder Zeuge sollte dies persönlich fragen.

Auch für solche die die Präexistenz Jesu ableugnen oder nicht wahr haben wollen! Da Jesus aus dem Himmel kam, wie ER selber bestätigt.


Shalom José

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Hiskia
Hiskia
14 févr. 2023
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Lieber Ede


Alles schön und gut was du schreibst. Aber dein Satz: "Man muss aus der Gemeinschaft nicht ausgeschlossen sein, um von Gott bemerkt zu werden." Finde ich nicht ganz koscher, es wirkt irgendwie verblassen. Auf jeden Fall nicht sehr passend, denn damit verführst du diejenigen die (bald) erwacht sind zu bleiben. Damit kann der richtige Weg und den Glauben völlig verwässern, was nicht förderlich ist.

Es ist so wie wenn man ein Verbotssignal beim Verkehr ausser Acht setzt und sich damit in Gefahr bringt.

Eine Gemeinschaft die sowieso schon entlarvt ist von falschen Lehren, etc., sollte man so langsam aber sicher verlassen!! Es kann andere Gemeinschaften entdeckt werden. So wie ungefähr hier, wir alle sind eine Gemeinschaft im wahren…


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