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Nur Älteste mit einer Impfung dürfen die Ältesten-Schule besuchen!

Aktualisiert: 14. Jan.



Meine Vermutung, dass für die Leitende Körperschaft bei der ''Belehrung ihrer Schäfchen'' Geld eine große Rolle spielt, hat sich wieder einmal bestätigt.


Obwohl die Corona-Impfung langsam an Bedeutung verloren hat, besteht die WTG auf die Impfung der Ältesten, welche die sogenannte „Schule für Älteste“ besuchen dürfen. Gemäß des Briefs an die Ältesten vom 19. 12. 2022 sind nur “Geimpfte Älteste“ eingeladen. (Brief siehe unten)


Der Grund, warum die WTG den staatlichen Verordnungen so uneingeschränkt folgt ist vermutlich, dass die Wachtturm-Gesellschaft als nichtstaatliche Organisation (NGO) weiterhin mit der UNO verbunden ist. Das ging mir kurz durch den Kopf als ich diesen Brief der WTG an die Ältesten las. Religion ist eine Geldmaschine, und die WTG macht da keine Ausnahme.


Das die WTG in der Vergangenheit den Vereinten Nationen als Verbindung zu den Bürgern in der ganzen Welt in vielfältigen Bereichen diente, und sich für die Ziele der Vereinten Nationen engagiert ist bekannt. Weiter Informationen siehe HIER


Die Vereinten Nationen haben schon in der Frühphase der Pandemie umfassend mobil gemacht und bei den angeblich globalen Abwehrmaßnahmen im Gesundheitsbereich die Führung übernommen. Sie haben außerdem Regierungen und andere Partnern wie die Kirchen, die ihre nationalen Maßnahmen zur Bekämpfung dieses Virus unterstützen, gefördert.


Auch die beiden großen christlichen Kirchen riefen gemeinsam zur Corona-Schutzimpfung auf. Die Kirchen unterstützen die Impfkampagne der Regierungen weltweit und stellten für die Impfaktionen nicht nur Räumlichkeiten zur Verfügung wie die WTG Siehe HIER, sondern auch ehrenamtliche Helfer.


Kirchen haben besonderen Zugang zu den Menschen, sie haben nicht nur unterstützend mitgewirkt, sondern auch niederschwellige Impfangebote gemacht. Zweifelnden und zögernden Zeugen Jehovas wurde gesagt, es sei Jehovas Wille, und die Empfehlung der Organisation zur Impfung komme direkt von Jehova.


Dieses Vertrauen in die Kirchen und ihren Institutionen half der staatlich verordneten Impfkampagne ungemein. Gerade vor Weihnachten haben die Kirchen alles daransetzt, dass die Menschen das Weihnachtsfest frisch geimpft oder geboostert, und damit beruhigter und besser geschützt im Kreis der Familie feiern können.


Auch die WTG hat eine Unterstützung der Impfkampagne zugesagt, nicht nur aus Nächstenliebe. Der Staat hat diese Art der Unterstützung auch finanziell honoriert.

Viele Kirchen, darunter auch Jehovas Zeugen, haben die Bemühungen der Regierungen, den Menschen in jeder Altersgruppe den Zugang zur Impfung zu erleichtern, unterstützt.

HIER Der Brief an die Ältesten:



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