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„Jody Jedele“ Jehova unser liebevoller Vater

  • Autorenbild: Bruder
    Bruder
  • vor 12 Stunden
  • 9 Min. Lesezeit


Wird das Leistungsevangelium aufgeweicht?





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Das Heilsverständnis der Religionsorganisation der Jehovas Zeugen besagt, dass Errettung und ewiges Leben nicht allein durch Gottes Gnade und Glauben an Jesus Christus geschenkt werden, sondern an strikten Gehorsam und unablässige „gute Werke“ gekoppelt sind.  Dieses „Leistungsevangelium“ ist unter Kritikern und in der Religionswissenschaft sehr umstritten.

 

Obwohl Jehovas Zeugen, wie sie sagen, ebenfalls an das Erlösungsopfer Jesu Christi glauben, wird ihnen gesagt, ihr Glaube allein genügt nicht, um die bevorstehende „große Drangsal“ zu überstehen. Und Personen, die aufgrund ihres Glaubens auf Errettung hoffen, betrachten sie als Menschen, die unter Glauben einen Freifahrtschein ins Paradies verstehen. Ohne Einsatz für die Organisation Jehovas - natürlich nur entsprechend ihrer Möglichkeiten, Jehova ist ja kein Tyrann - gibt es keine Rettung.

 

Deshalb ist ihr Glaubensleben von ihrer Organisation stark durch Rituale geprägt und strukturiert organisiert. Der regelmäßige Besuch der Zusammenkünfte, der intensive Predigtdienst und die Unterstützung bei den Bauprojekten der Organisation, die im Namen Jehovas errichtet werden, wird ihnen als Ausdruck der Liebe gegenüber ihrem Vater „Jehova“ verkauft.

 

Auch wenn der aufgewendete Zeiteinsatz vom einfachen Zeugen nicht mehr monatlich dokumentiert werden muss, so hält die theokratische Leitung weiterhin an ihrem Leistungsevangelium fest.

 

Doch angesichts der Tatsache, dass immer mehr Zeugen Jehovas dieses „Evangelium der Leistung“ ablehnen, ist die Führungsebene darauf bedacht, auf ihrer Website „JW.ORG“ Jehova stärker als liebevollen Vater und weniger als strengen Richter darzustellen. Die Ausdrucksweise ihrer Theologie klingt wärmer und versöhnlicher. Deshalb wurde Jody Jedele, ein neues und vergleichsweise junges Mitglied der „Leitenden Körperschaft“, beauftragt über das Thema „Jehova, du bist unser Vater" zu sprechen.


Da Jody Jedele ein neues Mitglied der „Leitenden Körperschaft“ ist, möchten wir zunächst die Frage stellen, welche besonderen Voraussetzungen er erfüllte, dass er in das Leitungsgremium aufsteigen konnte. Seine Ernennung war umstritten. Besonders in Polen waren viele Zeugen schockiert und fragten sich, warum Jody Jedele in das Leitungsorgan gewählt wurde? Er hat zwar, nach eigener Aussage, eine himmlische Hoffnung, doch das allein kann nicht der Grund dafür gewesen sein.


Jedele war vor seiner Berufung Eigentümer der Immobilien-Firma „Tierra Bella Realty“ in North Carolina. Seit 2024 ist er nun Mitglied des Leitungskreises der Zeugen Jehovas. Die Frage, die sich einige stellen, lautet: Wie kann ein Immobilienmakler Mitglied des Leitungsorgans, des „treuen und verständigen Sklaven“, werden?

Was ist mit den Gelübden der Armut, und wann oder womit hat er sich besonders qualifiziert? Die Versuche der „leitenden Körperschaft“, diese Fragen zu beantworten, sind wenig überzeugend. Wir wollen auch nicht weiter darauf eingehen, um beim Thema zu bleiben.

 

Denn eine Immobilienfirma muss kein Ausschlusskriterium sein. Doch vor ein paar Jahren gab es auf einer Regionalversammlung der Zeugen Jehovas eine koreanische Schwester, die Immobilienmaklerin war, und dieser Beruf wurde ziemlich dämonisiert. Willkommen im Land der kognitiven Dissonanz. Ich denke ein Grund, warum die Wahl auf Jody Jedele fiel, war, dass sie ihn als Experten und als Unternehmensberater brauchten, da sich die Wachtturmorganisation inzwischen zu einem lukrativen Immobilen-Konzern entwickelt hatte.

 

ANSPRACHE JEDELE Ausschnitt

ein liebevoller, zärtlicher Mann, der sich tief um seine Familie sorgt, oder ein abwesender, vernachlässigender, vielleicht sogar missbräuchlicher Mann? Vieles hängt davon ab, welche Art von Mann unser Vater ist oder war. Das Thema der JW Broadcasting-Sendung vom Mai 2026 lautet: „Jehova als unseren Vater annehmen“.

 

Ja, wir wissen, Jesus sprach nie von Jehova, er sprach immer von seinem Vater. Mehr noch, von seinem „barmherzigen“ Vater. Damit sind wir schon beim Kern des Themas. Also konzentrieren wir uns auf das Wesentliche, auf die drei wichtigsten Erkenntnisse.

 

Erstens: Die Gesellschaft ist bemüht sich zu einer Lifestyle-Marke zu verwandeln. Positive Affirmationen, also positiv formulierte und selbstbejahende Sätze. Diese werden bewusst oft wiederholt, um negative Glaubensmuster zu durchbrechen, das Unterbewusstsein neu zu programmieren und so langfristig Denkmuster, Gefühle und Handlungen positiv zu beeinflussen. Wohlfühl-Slogans, verpackt als Wahrheit.

Zweitens: Ihre Definition, Jehova als Vater anzunehmen, läuft auf eine einzige Sache hinaus: Gebt mehr für Jehova, setzt euch ein in seiner Organisation. Doch statt in diesem Zusammenhang, wie in der Vergangenheit mit Harmagedon und Vernichtung zu drohen, wandelt sich die Gesellschaft zunehmend zu einer Marke für spirituelle Selbsthilfe. Wir haben einige Beweise für diese Annahmen zusammengestellt.

Drittens: Wie zu erwarten war diese Ansprache vollgestopft mit Widersprüchen. Auf einige davon werden wir eingehen.

 

ANSPRACHE JEDELE Ausschnitt

Jehova ist der Vater der zarten Barmherzigkeit und der Gott allen Trostes. Er interessiert sich ganz persönlich für uns und er sorgt jeden Tag für uns. Jehovas Fürsorge für uns ist ein Ausdruck seiner Liebe. Und da seine Liebe niemals endet, wird auch seine Fürsorge niemals enden. Für unseren Vater ist es etwas ganz Persönliches. Er liebt uns.

Jedele betont in seiner Ansprache, dass Zeugen Jehovas sich als Teil der Familie Jehovas sehen sollen, und als Teil der Familie, sprich der Organisation Jehovas, erwartet ein Vater Liebe und Einsatz, so die Botschaft. Doch Jedele ist nicht der Einzige, der diesen neuen Ton anschlägt.

 

HÖEREN WIR wie Patrick LaFranca das Thema: „Gott ist größer als unser Herz" angeht.

Nun, ganz gleich, wie lange wir in der Wahrheit sind, wir haben immer das Gefühl, nicht genug für Jehova getan zu haben. Wie kommt das?

Ja, dieses Gefühl kennt jeder Zeuge Jehovas, dieses andauernde Gefühl, nicht gut genug zu sein. Woran das liegt, ist eine berechtigte Frage. Doch die Antwort von Patrick LaFranca ist typisch. Statt dem Sklaven und seinen ständigen Forderungen nach mehr Leistung, wird dem unvollkommenen Menschen die Schuld gegeben, der die Forderungen falsch interpretiert.

 

Dein fehlerhaftes Herz ist also schuld, obwohl jeder Zeuge wissen sollten, dass Jehova ein gnädiger Gott und Vater ist. Auch deine Sünden könnten dich belasten. Wie kommt es, dass viele Zeugen Jehovas ihren Glauben an die Barmherzigkeit Jehovas verloren haben? Diese Frage wäre von größter Bedeutung, die Patrick LaFranca aber leider nicht stellt.

Eine zunehmende Anzahl von Jehovas Zeugen reagiert entmutigt auf die strenge und stark strukturierte Glaubenspraxis, auf die strikte Werkgerechtigkeit und die autoritären Vorschriften. Sie empfinden es als belastend, Gottes Wohlgefallen durch unermüdliches Erfüllen von Pflichten verdienen zu müssen.

Seine Worte sind gegründet auf 1.Johannes 3:19, 20: „weil Gott größer ist als unser Herz und alles weiß."


Ein sehr schöner und großartiger Gedanke, den Johannes hier aufgreift. Leider zitiert Patrick LaFranca diesen Text nicht vollständig. Der wichtigere Teil folgt in den Versen danach.

Johannes stellt fest: Unser Herz verdammt uns nicht, wenn wir seine Gebote halten, an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben. Das ist das Gebot, welches er uns gegeben hat. Nur wer dieses Gebot hält, der bleibt in Gott. Doch wir wissen, der Name „Jesus Christus“, durch den die Barmherzigkeit des Vaters offenbart wurde, wird in den Versammlungen der Zeugen Jehovas viel zu wenig kommuniziert.

 

Auch im sogenannten „Predigtdienst“ geht es weniger um die befreiende und erlösende Botschaft, wie sie von Jesus vermittelt wurde. Das Königreich Jehovas, die himmlische Regierung Gottes unter der Führung von Jesus Christus, bildet den zentralen Mittelpunkt ihrer Botschaft. Die Umwandlung der Erde in ein Paradies bedeutet das endgültige Ende von Leid, Krieg, Armut, Kriminalität, Krankheit und Tod. Die Verstorbenen werden wieder auferstehen und dürfen, wenn sie sich als gerecht erweisen, ewig auf der Erde leben. Das Harmagedon-Ereignis ist der wichtigste Teil ihrer guten Botschaft, ihre Warnung vor dem unmittelbar bevorstehenden göttlichen Gericht, in dem das derzeitige, von Gott entfremdete System sowie diejenigen, die Jehova nicht dienen und anbeten, vernichtet werden.

 

Eineinhalb Jahrhunderte lang haben Zeugen Jehovas das Ende der Welt verkündet. Doch diese Botschaft ist für sie nicht mehr besonders erfolgreich. Offenbar haben sie sich daher entschieden, einen anderen Weg einzuschlagen. Anstelle von Armageddon predigen sie jetzt positive Botschaften: Jehova liebt dich. Dieses Thema, Jehova als Vater anzuerkennen, ist kein Zufall, sondern eine direkte Fortführung der Sendungen auf JW-Broadcasting der vergangenen Monate.

 

Die Ansprache von Patrick LaFranca auf JW-Broadcasting war vollgepackt mit Berichten von Zeugen Jehovas, die mit Ängsten, Schuldgefühlen und Zwangsstörungen zu kämpfen haben, mit Personen, die das Gefühl haben, den Erwartungen nicht zu genügen. Sicherlich mit ein Grund, warum die Vaterfigur Jehova nun von der Organisation besonders in den Vordergrund gestellt wird. Tatsächlich aber haben Zeugen Jehovas das Gefühl, Jehova würde seinen Finger gegen ihre Brust drücken und sagen: „Du bist nicht gut genug“.

 

Ein junger Mann erklärte: „Dieses Gefühl begleitete mich bis ins Erwachsenenalter und ich habe auch heute noch damit zu tun. Ich war 22 Jahre alt, als ich erfuhr, dass ich an einer Zwangsstörung leide, die mich an allem zweifeln lässt. Dein Verstand ist den ganzen Tag über ständig von Gedanken besessen, etwas falsch gemacht zu haben“.

 

Der Sklave versucht Jehovas Zeugen in einem Zustand ständiger Angst vor dem Weltuntergang gehalten. Und sie leben in dem Glauben, die Zuwendung Jehovas nur zu bekommen, wenn sie fortlaufend Leistungen erbringen. Doch sie arbeiten nicht für Jehova. Sie arbeiten für Menschen, die von sich behaupten, Jehova zu vertreten. Und sobald man das erkennt, ergibt der Rest dieser Sendung Sinn, denn während sie diese wohlklingende Botschaft hören, werden die Widersprüche immer deutlicher. Achten wir auf die paradoxen Widersprüche in seiner Ansprache, in der er versucht, die Organisation Jehovas als große FAMILIE zu positionieren.

 

Sie leben in dem Glauben, die Zuwendung Jehovas nur durch fortlaufende Anstrengung und Loyalität aufrechterhalten zu können. 

 

ANSPRACHE JEDELE Ausschnitt

Jehova ist wie der Vater einer großen Familie. Er steht für Familien ein und schützt die Vaterlosen ….

Alles klar, Jehova liebt Familien. Doch nur mal so eine Frage, warum ermutigen Jehovas Zeugen dann neue Mitglieder, sich aus Liebe zur Wahrheit und zu Jehova unter Umständen von ihren Familien zu distanzieren? Viele Neuinteressierte sehen hier schon einen Widerspruch. Zeugen Jehovas verweisen darauf, dass Jesus selbst von Feindschaft unter den Familienmitgliedern sprach. Und in der Tat verteidigen Zeugen Jehovas ihre familiären Glaubenskonflikte mit Matthäus 10,36. Zitat: „des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein“ Diese Worte Jesu sollen erklären, warum das Ausüben ihres Glaubens zu tiefen Spannungen oder gar zum Bruch mit Angehörigen führt.

 

Sollten Verwandte versuchen, sie von ihrem Glaubensweg abzubringen, sehen sie sich in der Rolle der verfolgten Jünger. Wovon aber sprach Jesus? Es stimmt, Jesus ermahnte seine Nachfolger vorsichtig zu sein, da seine Botschaft und das Bekenntnis zu ihm zu schmerzhaften Konflikten mit dem eigenen Elternhaus oder den Verwandten führen können.

Doch die von Jesus angesprochenen Schwierigkeiten entstehen dadurch, dass sich Menschen zu ihm bekennen. Anders verhält es sich bei Schwierigkeiten, die Interessierte erfahren, weil sie sich einer Organisation anschließen, die zwar für sich in Anspruch nimmt, christlich zu sein, der Person Jesu jedoch keine zentrale Bedeutung beimisst. Daher sollten Jesu Worte nicht ohne Weiteres auf jede beliebige Situation übertragen werden.

 

Und noch eine Frage, die einen Widerspruch aufzeigt: Warum haben Jehovas Zeugen so viele Familien zerstört, durch ihre unbiblische Praxis des erzwungenen Kontaktabbruchs?

ANSPRACHE JEDELE Ausschnitt

Jehova ist also der Vater der einer großen Familie. Er steht für Familien ein und schützt sie. Vater der Vaterlosen …. 

Du wirst buchstäblich von Millionen von Anbetern Jehovas weltweit geliebt“, so Jedele. Übersetzt wird gesagt: „Vergiss deine Familie, du hast jetzt Jehovas Organisation als Familie“. Andersgläubige Familienmitglieder sind für einen Zeugen zunächst einmal gefährlich. Immer wieder wird vor ihnen gewarnt. Wie hier in einer Ansprache von Leonard Myers mit dem Thema: Andersgläubigen Angehörigen Liebe zeigen und gleichzeitig loyal zu Jehova stehen (Mat. 10:34, 35)

LEONARD MYERS ANSPRACHE Ausschnitt

Könnten wir in einen Loyalitätskonflikt geraten und wie schaffen wir es loyal zu Jehova zu stehen und gleichzeitig unseren Angehörigen Liebe zu zeigen

 

Diese Fragen offenbaren das ganze Dilemma in dem sich der Sklave befindet. Einerseits braucht man „Andersgläubige“, wohlgemerkt keine „Ungläubigen“. Aber „Andersgläubige“ sind für Jehovas Zeugen gefährlich und können ihn in einen Loyalitätskonflikt bringen. Doch zu diesem Thema ein andermal mehr. 

Wenden wir uns wieder der Ansprache von Jedele zu. Er greift den Gedanken „Geduld“ auf.  

 

ANSPRACHE JEDELE Ausschnitt

Nun, wir beten für das Kommen des Endes. Ehrlich gesagt, wir würden uns wünschen, dass das Ende heute käme. Und wir sollten dafür beten, dass das Ende kommt. Und wenn wir uns im Dienst Jehovas engagieren, vergeht die Zeit schneller. 

So, so, wenn wir uns im Dienste Jehovas engagieren, vergeht die Zeit deutlich schneller. Nun spricht Jedeleden eigentlichen Aspekt an. Nicht auf den Tag „Armageddon“ warten, nicht ungeduldig werden, wie Kinder während einer langen Autofahrt. Liebevolle Eltern halten ihre Kinder beschäftigt, damit die Zeit schneller vergeht. Und so beschäftigt uns auch unser liebevoller Vater Jehova, mit verschiedenen theokratischen Aufgaben. Und dann spricht er den Satz aus, den Jehovas Zeugen in jeder Zusammenkunft hören: „Jehova sein Bestes geben“.


Das ist die fürsorgliche Vater-Kind-Beziehung der Wachturmorganisation, jedoch nicht die Vater-Kind-Beziehung, die Christen durch ihren Lebensspender und ewigen Vater Jesus Christus erhalten. "Wenn du ihm, dem Vater Jehova, nicht dein Bestes gibst, wird er dir nicht helfen. Du wirst, wie alle Menschen, die Jehova im Zusammenhang mit seiner Organisation nicht dienen, in Armageddon umkommen. Dies stellt offenbar den größten Widerspruch in diesem Zusammenhang dar. Jehova möchte, dass wir leben, deshalb ergreift er erzieherische Maßnahmen.


Jody Jedele Erziehungsmaßnahmen.

 

Jehova der Vater ist bemüht uns zu helfen, weiter an uns zu arbeiten, was bedeutet, wenn es hart auf hart kommt, enden wir immer im Nebenraum vor einem Komitee und häufig mit einem Gemeinschaftsentzug, was bedeuten kann, dass du deinen leiblichen Vater und deine leibliche Familie verlierst.  

 

Zum Schluss erfolgt noch eine freudige Bekanntmachung, eine brandneue Serie: „Der Vollzeitdienst fördert christliche Eigenschaften“. Diese Serie wird beleuchten, wie theokratische Zuteilungen Brüdern und Schwestern geholfen haben, Aspekte der Frucht des Geistes in ihrem Alltag widerzuspiegeln. Wir hoffen, dass diese neue Serie uns alle dazu motiviert, zu überlegen, ob wir uns für Aufgaben im Vollzeitdienst zur Verfügung stellen können. Und dies ist die dritte wichtige Erkenntnis aus der JW-Broadcasting-Sendung dieses Monats.

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