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Jehovas Zeugen – wenn Kinder ungetaufte Verkündiger werden!





Schon Schulkinder werde angehalten als ungetaufter Verkündiger für die Wachtturmgesellschaft der Jehovas Zeugen tätig zu werden, spricht sich am sogenannten „Predigtdienst“ zu beteiligen und einen Bericht abzugeben.


Mit welchen psychologischen Methoden die WTG arbeitet, und das Ganze religionsrechtlich zu bewerten ist, werden wir in diesem Video aufarbeiten. Wir werden ein Video der WTG betrachten, in dem Zeugen-Eltern ihre Kinder motivieren, damit diese so bald wie möglich als ungetaufte Verkündiger den vormitgliedschaftlichen Status erreichen.


Nicht nur Fachleute, auch Eltern wie ich halten dieses Vorgehen der WTG für gefährlich, weil hier offensichtlich Machtstrukturen missbraucht werden. Es ist daher für Zeugeneltern wichtig, dass sie diese Strukturen erkennen und verstehen. Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er seine Kinder auf diese Art und Weise auf ein Leben in der Organisation vorbereiten will.

Doch nicht nur aufgeklärte Eltern halten dieses Vorgehen für gefährlich. Auch einige Regierungen haben bereits Maßnahmen eingeleitet, um diese Art des Umgangs der Zeugen Jehovas mit Minderjährigen zu untersagen. Hier werden Kinder zu Entscheidungen gedrängt deren Folgen für ihr Leben sie noch nicht einschätzen können.


Als Beispiel möchte ich hier auf Norwegen, Schweden oder Japan verweisen. Dort haben die Regierungen die psychologischen Methoden und die Gefahren für Kinder erkannt, und Maßnahmen zum Kindeswohl durchgesetzt, doch dazu später mehr.

Nun schauen wir uns erst einmal das Video auf JW.Org an, um dann gemeinsam darüber zu sprechen welche psychologischen Strategien die WTG hier anwendet.


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