"Opfer-Diffamierung"
- Bruder

- 6. Mai
- 8 Min. Lesezeit

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Die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas ist bekannt dafür, dass sie alle Berichte von ehemaligen Mitgliedern als Lügen abtut. Diese Abwertung ist ihre Strategie, um Kritik und unangenehme Wahrheiten zu unterdrücken. Durch das Leugnen missliebiger Fakten soll die eigene Autorität geschützt und eine offizielle Darstellung der Organisation aufrechterhalten werden.
Ihre Taktik ist als Opferbeschimpfung bekannt. Jeder, der ihre Entscheidungen und Lehren hinterfragt, wird bewusst diffamiert und als Verräter oder Feind der Wahrheit gebrandmarkt.
Damit kehrt die Organisation die Realität um und nutzt "Verfolgung" als Schutzschild. Jeder kritische Bericht wird als Verfolgung echter Christen gedeutet, wie sie von Jesus vorausgesagt wurde. Hier ein Zitat von Mark Sanderson vom 28. Februar 2026 in Chile - Übersetzung
Wenn wir also negative Bericht in der Zeitung lesen oder im Fernsehen hören sind wir nicht überrascht, denn genau wie Jesus sagte, können solche Berichte sogar von unseren eigenen Verwandten kommen. Es könnten einige sein, die nicht gläubig sind und sich negativ äußern. Sie haben sich vom Dienst für Jehova abgewandt und jetzt erheben sie schreckliche Anschuldigungen gegen Jehovas Volk.
Seit Jahrzehnten versucht die leitende Körperschaft auf diese Art und Weise die Kontrolle über ihre Mitglieder aufrecht zu erhalten. Autorisierte Informationen und Zeugenaussagen von Opfern in Gerichtsprozessen werden kurzerhand als Lügen Abtrünniger dargestellt. Sie verteidigen damit nicht nur ihre religiösen Praktiken, sondern sagen ihrer Basis, es sei eine Sünde, sich die Fakten anzusehen. Ja, die Schuldzuweisung und Verunglimpfung der Opfer ist ihr wirkungsvollster Schachzug. Wenn das Opfer ein unehrlicher Gegner des Volkes Gottes ist, dann verdient er kein Vertrauen. Das ist die ständig wiederholte Behauptung der leitenden Körperschaft.
Steffen Lett:
Der ursprüngliche Verleumder und Lügner war Satan, der Teufel. Wie ein Bauchredner ließ er eine Schlange sprechen. Doch es waren Satans Worte. Und genauso wie Satan seine Stimme nutzte, um Jehova zu verleumden und Eva zu täuschen, setzt er auch heute sein Werk als böser Bauchredner fort. Doch er benutzt keine Schlange, sondern menschliche Marionetten, die wissentlich oder unwissentlich als seine Agenten, die Lügen und Falschmeldungen gegen die Wahrheit verbreiten, agieren.
In unserem Kampf haben wir Feinde. Zum einen müssen wir die Lügen von Abtrünnigen und ihre falschen Geschichten oder anderer Gegner zurückweisen, die darauf ausgelegt sind, Zweifel zu säen und den Glauben zu schwächen.
Und in diesem Sinne bezeichnen die Mitglieder der leitenden Körperschaft alles, was negativ über sie berichtet wird, als Lüge, Verleumdung und das Werk Satans. Wenn du zum Beispiel ausgeschlossen wurdest, weil du dich für eine lebenswichtige Bluttransfusion entschieden hast, oder wenn du über dein Trauma sprichst, weil dich deine Familie als Ausgeschlossenen verstoßen hat, dann heißt es, du würdest Unwahrheiten verbreiten und von Satan benutzt, um den Glauben anderer zu zerstören.
Das Leid der betroffenen Opfer interessiert sie nicht. Sie sehen in jedem Opfer einen satanischen Abtrünnigen. Sie sind geschickt darin, Pressemeldungen und Fernsehberichte als Lügen von Abtrünnigen, Geistlichen oder anderen zu diskriminieren. Doch die eigentliche Bedrohung geht nicht von den Medien oder den Aussagen ehemaliger Mitglieder aus, sondern hat ihren Ursprung bei JW.org selbst.
Jahrzehntelang agierte die leitende Körperschaft im Verborgenen, als eine Gruppe gesichtsloser Männer. Doch mit JW.Org stehen sie nun im Rampenlicht. Sie tauschten ihr größtes Kapital, ihre Anonymität, gegen öffentliche Auftritte ein. So zeigten sie der Welt und ihren Anhängern, wer und was sie wirklich sind, denn Ihre Heuchelei wurde sichtbar. Und nirgends wurde diese Heuchelei offensichtlicher, als mit der „Anpassung“ ihrer Politik in Bezug auf die Blutfrage.
Die Klarstellung, dass jeder Christ selbst entscheiden muss, wie er sein eigenes Blut in der medizinischen und chirurgischen Versorgung verwendet, klingt vernünftig, doch die Opfer in der Vergangenheit hatten damals kaum die Möglichkeit, selbst zu entscheiden. Die leitende Körperschaft traf die Entscheidung, egal ob es dabei um Bärte, Hosen oder Blut ging. Doch bei der Blutfrage traf die leitende Körperschaft eine Entscheidung über Leben und Tod.
Und genau hier liegt das Problem, sie entschuldigen sich niemals, weder bei den Familien noch bei denen, die ihr gesamtes soziales Umfeld verloren hatten. Im Gegenteil, sie sehen keinen Grund für eine Entschuldigung. JWORG Video original. Hier
In seinem Vortrag „Wie wird das Licht heller“ erklärt Jeffrey Winder, dass ihre Entscheidungen nicht perfekt sein können, da sie als unvollkommene Menschen gelegentlich Fehlentscheidungen treffen könnten. Da hat er natürlich Recht. Der Punkt aber ist der: Dennoch erwarten sie, dass ihre Entscheidungen als von Jehova kommend akzeptiert werden müssen, und wer sie kritisch hinterfragt, stellt sich gegen Jehova Gott. So gesehen, wäre eine Entschuldigung nicht nur angebracht, sondern auch ein Beweis dafür, dass sie sich tatsächlich als unvollkommen ansehen. In Wirklichkeit aber sehen sie sich als das „Sprachrohr Gottes“.
Doch das Prinzip des Gehorsams gegenüber der Wachtturmgesellschaft verliert glücklicherweise immer mehr an Relevanz. Im Zeitalter der Information lässt sich ein Opfer ihrer fehlerhaften Anweisungen nicht mehr einfach zum Schweigen bringen oder als Lügner bezeichnen. Dies wird deutlich in einem historischen Urteil aus Spanien, in einem Fall, bei dem die Wachtturmorganisation einen ihrer Kritiker rechtlich belangen wollte.
Doch zurück zum Thema und der Frage: Wie kommen die Glieder der leitenden Körperschaft zu ihren Endscheidungen?
Jeffrey Winder erläutert in einer speziellen Sitzung die Vorgehensweise des Leitungsgremiums und beschreibt, wie es grundsätzlich zu Entscheidungen und Änderungen, auch in Bezug auf die Blutpolitik, kommt.
Seine Rede ist sehr aufschlussreich. Zunächst zitiert er Amos 3:7.
„Jehova wird kein Ding tun - es sei denn, er habe sein Geheimnis den Propheten offenbart“
Das gesamte Vorgehen der leitenden Körperschaft will er mit 4 Bibelstellen belegen,
und Sprüche 4:18, der Schlüsseltext für das hellere Licht, ist uns allen bekannt: „Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag (Lutherbibel)“.
Winders Zitat:
Wann lässt Jehova das Licht heller werden? Zur richtigen Zeit, so Winder. Wir sehen also, dass der Faktor Zeit eine Rolle spielt, das heißt Jehova offenbart verbessertes Verständnis zu seiner Zeit,wenn es nötig ist, und wenn es uns hilft, seinen Willen zu tun.
Um diese Aussage zu belegen, zitiert er wie immer aus dem Wachtturm: „Nach und nach und zur passenden Zeit“. Doch die Aussagen des Wachtturms sind lediglich deren Interpretation. Für uns aber zählt, was der Verfasser mit seinen Worten ausdrücken wollte. Sprach er wirklich vom „heller werdenden Licht“ im Sinne von Offenbarungen?
Der Schreiber gebraucht eine Metapher für das Leben der Gerechten, jedoch nicht für Erkenntnis und Wahrheit an sich. Er verdeutlicht, dass der Weg der Gerechten leuchtet und Klarheit sowie Schönheit ausstrahlt, während die Gesetzlosen im Dunkeln tappen. Somit weist Sprüche 4,18 auf die positive Auswirkung eines gläubigen Lebens hin, das sich kontinuierlich zum Guten hin entfaltet.
Die Aussage, Jehova sorgt zur rechten Zeit für ein verbessertes Verständnis, ist äußerst problematisch und grenzt an Blasphemie. Besonders im Zusammenhang mit der aktuellen Erklärung zu Bluttransfusionen. War für Jehova noch nicht der richtige Zeitpunkt erreicht?
Die Veränderungen und Begründungen bezüglich dieser medizinischen Praxis kann wohl kaum als göttliche Offenbarung verstanden werden. Diese aktuelle Sichtweise stellt die Legitimität des „treuen und verständigen Sklaven“ in Frage
Kommen wir zum nächsten Text und der Frage: „Welches Mittel nutzt Jehova um helleres Licht zu offenbaren?“. Jeffrey Winders führt 1. Korinther 2:10 an, Zitat:
„Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge“
Ja, 1. Korinther 2,10 verdeutlicht: Gottes Geist ist der Schlüssel zu allen Formen von Erkenntnis. Die Frage ist lediglich, wen Paulus mit „uns“ meinte, als er sagte: „Hat es Gott offenbart“? Bezieht er sich auf eine exklusive Gruppe?
Der Kontext zeigt, dass Paulus erklärt, Gott habe „uns“- also allen Christen durch seinen Geist bereits sein Geheimnis offenbart. Die Offenbarungen Gottes sind daher nicht ausschließlich den Aposteln vorbehalten, sondern stehen allen Gläubigen zu. Durch den Heiligen Geist erhält jeder Christ einen Zugang zu Gottes Geheimnissen, um den göttlichen Plan besser zu begreifen. Paulus unterstreicht hiermit die wesentliche Bedeutung des Geistes im Leben eines Christen, der uns Leitung, Einsicht und Trost vermittelt. Der „Geist Gottes“ braucht keine privilegierten Gruppen, die erklären, wie Gottes Wort zu interpretieren ist. Das Handeln der Apostel und der ersten Christen bestätigt dies.
Jeffrey Winder zitiert Math. 24:45 „wem offenbart Jehova verbessertes Verständnis?“
„Wer ist in Wirklichkeit der Treue und verständige Sklave, dem sein Herr die Verantwortung für seine Hausdiener übertragen hat, damit er ihnen zur richtigen Zeit ihre Nahrung gibt?
Verbessertes Verständnis? Was bedeutet die Formulierung von Winder „verbessertes Verständnis“ genau? Bedeutet dies, dass Gott zuerst Erkenntnisse vermittelte, um diese anschließend zu verfeinern? Diese Vorstellung erscheint doch wenig sinnvoll.
Und noch eine Frage: Hat Jesus hier eindeutig über den treuen und verständigen Sklaven der Wachturmgesellschaft gesprochen, den Jesus beauftragt haben soll, für geistige Nahrung zu sorgen?
Der „treue und verständige Sklave“ und „die Glieder leitenden Körperschaft“ sind für einen Zeugen Jehovas ein und dasselbe. Mit anderen Worten die leitende Körperschaft hat die Deutungs- und Auslegungsgewalt über das, was sie „die Wahrheit“ nennt. Das bedeutet: Auf die Frage Jesu: „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave?“ antwortet die leitende Körperschaft selbstsicher: „Wir“.
Doch vergiss nicht: Matthäus 24,45 gehört zur Mahnung Jesu, angesichts seiner Wiederkunft wachsam zu bleiben, und erinnert uns daran, stets aufmerksam und treu zu handeln.
Der treue Verwalter steht sinnbildlich für jeden Christen, insbesondere für Gemeindeleiter, die von Gott mit der Aufgabe betraut sind, geistliche Fürsorge zu übernehmen. Diese Verantwortung fordert sorgfältiges Handeln, damit die Gemeinschaft im Glauben wächst und auf die Wiederkehr Jesu vorbereitet bleibt. Wachsamkeit und treuer Dienst zeigen unsere Liebe zu Gott und den Mitmenschen. Darin liegt unsere gemeinsame Berufung - als Verwalter seiner Gnade.
Zum Schluss fasst Jeffrey Winder noch einmal zusammen, wie solch eine Besprechung der leitenden Körperschaft grundsätzlich abläuft. Unsere Zusammenfassung kann natürlich nur ein Auszug seiner Ansprache sein.
Wer möchte, kann sich die gesamte Ansprache auf JW.Org Hier anhören. Doch ich denke, den wesentlichen Inhalt seiner Zusammenfassung haben wir erfasst. Er wollte beweisen, dass die leitende Körperschaft sich vom Geist Gottes führen lässt. Doch tatsächlich ähnelt die Struktur ihrer Vorgehensweise eher einer Aufsichtsratssitzung, wie sie in jeder von Menschen geführten Organisation oder Firma üblich ist.
Also, einem Glied der Führung ist etwas aufgefallen - eine Frage entsteht. Und eine Frage bedeutet üblicherweise Zweifel an der derzeitigen Wahrheit und das würde bedeuten, dass sie in der Vergangenheit nicht vom Geist Gottes geleitet wurden. Und dass, obwohl sie, wie er erklärt, immer um den Geist Gottes gebetet haben. Auch die Einstimmigkeit wird als Beweis für die Leitung durch den Geist Gottes gedeutet
Ob Einstimmigkeit notwendig ist zum Verständnis von Gottes Wort und als Zeichen der Wahrheit gesehen werden kann, wird seit Jahrhunderten kontrovers gesehen. Doch Jehovas Zeugen wird gelehrt und sie sind davon überzeugt, dass wahre Einheit im Glauben unerlässlich ist und ein Beweis für die Richtigkeit der Auslegung des Sklaven.
Doch in der Bibel finden wir zahlreiche Beispiele, die belegen, dass selbst Entscheidungen der Mehrheit dem Wort Gottes widersprechen können. Gottes Wahrheiten beruhen nicht auf Mehrheitsentscheidungen, und eine Einzelmeinung ist nicht zwangsläufig falsch.
Letztlich ist nicht die uneingeschränkte Einstimmigkeit Voraussetzung für Wahrheit, sondern das persönliche Bemühen mit Hilfe des Geistes Gottes. Und noch entscheidender sind die Aussagen und Deutungen wahrer Propheten, die gemäß der biblischen Geschichte, auch in den Tagen Jesu, gegen die Mehrheitsmeinung ankämpfen mussten.
Eine offene, respektvolle Diskussion fördert das Verständnis und stärkt den Glauben, das ist richtig. Doch Wahrheit zeigt sich in der Frucht des Glaubens, Liebe, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, nicht in der Übereinstimmung der Worte.
Tatsächlich müssen die „Wahrheiten des Sklaven“ ständig neu interpretiert werden. Ihre großspurige Behauptung: „Wir sind der treue Sklave, den Jesus erwählt hat“ erweist sich gelinde gesagt als Wunschdenken und zeigt ihr vollständiges Missverständnis der Schriften auf. Und indem sie darauf bestehen, dass Jehovas Zeugen ihnen trotz ihrer zweifelhaften Lehren und Anweisungen weiterhin vertrauen, zeigen sie, dass sie ihren Einfluss und ihre Macht nicht verlieren möchten, ähnlich wie die Pharisäer zur Zeit Jesu.

/ @exjw analyzer hat ein neues Video gepostet. Das Video ist auf englisch. Man kann aber ins Zahnrad ⚙ hinein klicken und dort in "Einstellungen" in "Audiotrack" die Sprache auf deutsch umstellen mit KI Synchronisation.
https://youtu.be/Gr_PjuKLFxM
'Jody Jedele' von der LK trägt im Broadcasting Mai 2026 wieder einmal eine Uhr im Werk von ~45.000 Dollar. Man denkt die Ausgaben seien höher aus die Einnahmen wie Lett es mal nannte?
'Jody Jedele' ist neben der LK auch technischer Geschäftsführer (Chief Technology Officer) einer Real Estate Gesellschaft in Charlotte Nord Carolina eingetragen. Ist es die Tierra Bella Realty ?
https://www.tierrabella.net/about-us/
Auf der Urkunde der Real Estate ist auch 'Damaris Jedele' eingetragen.
Ups. Die werden beide hier benannt!
https://www.jw.org/de/bibliothek/zeitschriften/wachtturm-studienausgabe-oktober-2025/Zwei-neue-Mitglieder-der-Leitenden-K%C3%B6rperschaft/
Da laust einem der Affe 🙊…
Hallo,
ich frage einfach mal allgemein in die Runde:
Ich selbst weiß kaum wo was steht. Durch Steffi und durch Meli´s Kommunismusfirmungdingsbums-Unterricht weiß ich von verschiedenen Stellen daß Jesus eindeutig Demut/passives, freundliches und versöhnliches Verhalten predigte. Auch (nur durch Steffi) weiß ich daß ZJ Jesus als Vorbild nehmen sollen/müssen. Wie passt das dann zusammen? Ich meine die Aussagen in den Videos, Zeitschriften und Büchern einerseits und Jesus´ Predigten andererseits. Man muss wirklich nicht hochintelligent sein (so wie ich) um zu erkennen daß das einfach nicht zusammen passt. Ist keinem hier als aktiver Zeuge das wirklich nie aufgefallen?
Würde mich echt mal interessieren. Danke
Grüßchen Jacky
Wer die Wachtturm-Gesellschaft heute für harmlos hält, weil ihre Außendarstellung sanft erscheint, möge diese Zitate prüfen. Sie zeigen: Die Organisation duldet keinen Widerspruch, kein Gewissen, keine Differenz. Und sie tut das nicht beiläufig – sie tut es systematisch.
https://hellereslicht.de/hass-als-lehrmittel-der-zeugen-jehovas-oder-ein-kleiner-diktatur-lehrgang-fuer-glaubensgehorsame/
Das ach so schöne "hellere Licht" der neuen "Eigenblut"-Lehre der Zeugen Jehovas -- wie im BI-Artikel kurz angesprochen -- hier noch einmal kritisch betrachtet:
https://hellereslicht.de/eigenblut-ploetzlich-gewissenssache/
Das sogenannte "hellere Licht" der JW-Organisation ist nichts anderes als Blendwerk!
https://hellereslicht.de/helleres-licht-was-bedeutet-es-im-kontext-der-zeugen-jehovas/