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Die "Blutanpassung" bringt die gesamte Doktrin zum Einsturz




Die sogenannte „Anpassung“ der Blutdoktrin der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas markiert einen entscheidenden Bruch, der das gesamte Dogma zum Einsturz bringen kann. Dadurch gerät die einst als unumstößlich geltende Lehre, Blut bei medizinischen Behandlungen abzulehnen, erheblich ins Wanken.

 

Trotz dieser fundamentalen Veränderung, scheint die leitende Körperschaft zu hoffen, dass der Vorgang unbemerkt und ohne größere Unruhe ablaufen wird.

 

Um die Mitglieder weiterhin im Gehorsam zu halten, greift die Leitung zu einer gezielt inszenierten Kommunikation. Ein kurzes Video mit ruhiger, bedachter Stimme und der bewussten Wortwahl „Anpassung“ soll die langfristige Akzeptanz der Änderungen festigen. Offenbar setzt man darauf, dass die Anhänger frühere Irrtümer oder Kurswechsel stillschweigend und kritiklos hinnehmen.

 

Im Lagebericht Nr. 2 von 2026 hat Gerrit Lösch auf JW.org eingeräumt, dass es keine eindeutige biblische Grundlage für das Verbot von Bluttransfusionen gibt, ein Eingeständnis, dass die Verteidigungslinie der Gesellschaft erheblich geschwächt hat.

 

Die leitende Körperschaft hat eine entscheidende Aussage zum Thema Bluttransfusionen gemacht. Indem sie einräumt, dass sich die Bibel zu diesem Thema nicht eindeutig äußert, hat sie ihre Position grundlegend verändert. Diese neue Haltung stellt einen Wendepunkt dar, denn die bisherige Argumentation der Wachtturm-Gesellschaft basierte darauf, dass es biblische Vorschriften gebe, die den Verzicht auf Bluttransfusionen rechtfertigen. 

Bis zu diesem Zeitpunkt nutzte die Organisation den Schutz der Religionsfreiheit als Argument, um die strikte Einhaltung dieses Verbots durch ihre Mitglieder zu rechtfertigen.

 

Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass die Wachtturm-Gesellschaft medizinische Fakten falsch dargestellt, und ihre Mitglieder durch soziale Ächtung zu einem Verzicht auf lebensrettende Behandlungen gezwungen hat. Gerrit Lösch bestätigte diese Vorwürfe in seinem Statement, was nun eine Welle von Klagen betroffener Zeugen Jehovas ausgelöst hat. Seine Aussage liefert damit nicht nur den Betroffenen handfeste Gründe für eine Klage, sondern auch den Staatsanwaltschaften eine klare Grundlage für Ermittlungen.

 

Mit dem Eingeständnis von Gerrit Lösch, dass die Bibel keine klare Aussage zum Thema Bluttransfusionen macht, wurde die bisherige Argumentation der Wachtturm-Gesellschaft obsolet und zugleich der Weg für juristische Schritte gegen die Organisation geebnet.

 

In diesem Zusammenhang haben betroffene Jehovas Zeugen und ehemalige Mitglieder weltweit Anwälte eingeschaltet und bereiten Klagen gegen die Watch-Tower-Society vor. Ehemänner, die ihre Frauen verloren haben, Eltern, die ihre Kinder begraben mussten, sowie Kinder, die ohne ihre Mutter aufwuchsen. Sie alle wurden zu Opfern einer Doktrin, der sie folgten, einer Regel, die das leitende Gremium nun aufgegeben hat.

 

Diese Menschen fordern keine Entschuldigung - eine solche haben sie von der leitenden Körperschaft in der Vergangenheit ohnehin nicht erfahren, sondern die Übernahme von Verantwortung. Deshalb wenden sie sich an Anwälte, die Beweise für ein mögliches Verfahren gegen die Watch Tower Society sammeln, klarer und belastbarer als je zuvor.

 

Ein Ehemann aus England schilderte eine für ihn emotional sehr belastende Situation. Er hielt die Hand seiner Frau, während ein sogenanntes „Krankenhausverbindungskomitee“ sie unterstützte. Dieses Komitee half ihr dabei, Argumente zu formulieren, um ihre Position gegenüber den behandelnden Ärzten zu vertreten. Der Mann empfand den Druck, der durch das Komitee ausgeübt wurde, als belastend. Diese Schilderung verdeutlicht, wie „gutgemeinte Unterstützung“ in solchen Beratungssituationen als Zwang empfunden wird.


Seine Frau weigerte sich, vor ihrer Operation ihr eigenes Blut einzulagern, und widersetzte sich aufgrund falscher Informationen der WTG dem Rat der Ärzte. Sie wollte Jehova gefallen und starb zwei Tage später. Der Ehemann hat diesen Schmerz jahrelang schweigend ertragen.


Ein weiterer Fall: Die Mutter einer Teenager-Tochter unterschrieb ein von der WTG vorgefertigtes Dokument, in dem sie eine Eigenbluttransfusion ablehnte. Sie war bereit, das Risiko einzugehen, ihr Kind zu verlieren, anstatt diese routinemäßige Behandlung zuzulassen. Die Operation wurde ohne diese Möglichkeit durchgeführt - das Mädchen überlebte nicht. Die Mutter muss nun jeden Tag mit dem Gedanken leben, dass ihre Tochter umsonst gestoben ist und heute noch leben könnte. Solche Fälle sind keine Einzelfälle


Es gibt in jedem Land, in dem Jehovas Zeugen lebten, Tausende von Familien, die diese Erfahrung machen mussten. Und jetzt, wo die leitende Körperschaft diese Regel rückgängig macht, fühlen sie sich betrogen und klagen. 

Die leitende Körperschaft, der sie bis in den Tod vertrauten, räumte ein, dass ihre Auslegung niemals göttlichen Ursprungs war. Es handelte sich um menschliche Deutungen, die nun auch von Menschen wieder geändert werden. Aber Menschen, die Richtlinien aufstellen, die andere das Leben kosten können, können auch von einem Gericht zur Verantwortung gezogen werden.

 

Viele betroffene Zeugen Jehovas sowie ihre Anwälte haben die medizinischen Behauptungen in den Publikationen der leitenden Körperschaft genau untersucht. Dabei stellten sie fest, dass diese Darstellungen systematisch übertrieben und falsch waren, insbesondere hinsichtlich der angeblichen Gefahren einer Eigenblutübertragung.

 

Die leitende Körperschaft stützte sich dabei häufig auf veraltete medizinische Studien und veröffentlichte Risikoangaben, die stark ungenau waren. Diese Vorgehensweise führte zu Fehlinformationen und trug dazu bei, dass die tatsächlichen gesundheitlichen Risiken nicht korrekt dargestellt wurden. Die Untersuchungen der Betroffenen zeigen somit, dass die medizinischen Aussagen kritisch hinterfragt werden müssen.

 

Fachleute sind sich einig - die Wachtturmgesellschaft verbreitet Fehlinformationen bezüglich der gesundheitlichen Risiken einer Bluttransfusion. Ihre medizinischen Aussagen sind nicht immer zuverlässig und sollten kritisch hinterfragt werden, da sie potenziell irreführend sind.

 

Ein konkretes Beispiel ist die Behauptung der Gesellschaft, dass das Sterberisiko durch eine Bluttransfusion bei etwa 1 zu 13.000 liege. Diese Angabe ist fragwürdig und entspricht nicht den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es ist wichtig, solche Informationen genau zu prüfen und sich auf fundierte medizinische Quellen zu stützen.

 

Die tatsächliche Zahl lag laut dem Journal of the American Medical Association bei weniger als 1 zu 2 Millionen.

 

Nach dem Deliktsrecht haftet eine Organisation, wenn sie wissentlich falsche oder irreführende medizinische Informationen verbreitet und Menschen sich darauf verlassen, wodurch ihnen Schaden entsteht oder sie sterben. Dasselbe Prinzip wird gegen Tabak- und Pharmaunternehmen angewendet, die irreführende Angaben zu ihren Produkten machen.“

 

Doch die Tatsache, dass Menschen auf Grund dieser Falschdarstellung gestorben sind, ist nur der erste Ansatzpunkt. Der zweite ist Nötigung. Die leitende Körperschaft behauptet, sie habe die Ablehnung von Blut schon immer als eine persönliche Entscheidung gesehen, sie habe niemals Menschen offen dazu gedrängt oder gar beeinflusst.

 

Aber Gerichte haben dokumentiert, dass diese Entscheidung niemals frei war. Jeder Zeuge, der einen „verbotenen Bluteingriff“ akzeptierte, riskierte die Einstufung als Abtrünniger - mit der Folge vollständiger Ächtung.

 

Was bedeutet das? Die Familie wird in diesem Zusammenhang angewiesen, den Kontakt abzubrechen. Eltern sprechen nicht mehr mit ihren Kindern. Es wird behauptet, du hättest Gott verraten, weil du einem medizinischen Eingriff zugestimmt hast, um zu leben. Das ist keine Gewissensfreiheit, das ist Nötigung und Nötigung, die zum Tod führt, und ist vor Gericht verfolgbar.  

Das Ausmaß dessen, was die Wachtturmorganisation getan hat, ist schwer zu begreifen.

Laut einer von der AJWRB (DEN ASSOCIATED JEHOVAS WITNESSES FOR REFORM ON BLOOD) veröffentlichten Analyse, sind seit der Durchsetzung des Blut-Verbots im Jahr 1961 mehr als 33000 Zeugen gestorben, im Durchschnitt fast 600 Todesfälle pro Jahr.

Bis 2016 war die jährliche Schätzung auf über 1200 gestiegen. Jedes Jahr verloren wegen dieser Doktrin Hunderte ihr Leben, eine Zahl an Todesfällen, die größer ist als das Massaker von Jones-Town. Doch dieses Sterben vollzog sich still in Krankenzimmern. Auf den Totenscheinen wurden Blutungen oder schwere Anämie als Todesursache vermerkt, niemals jedoch das, was tatsächlich dahinterstand.

 

Und dann sind da noch die Kinder. Im Mai 1994 veröffentlichte die Zeitschrift „Erwachet“ 26 Fotografien von Kindern, die starben, weil sie Bluttransfusionen ablehnten. Auf dem Titelbild stand die Überschrift: Jugendliche, die Gott an die erste Stelle setzen.

 

Die leitende Körperschaft benutzte den Tod dieser Kinder als vorbildlichen Glaubensakt und stellte sie öffentlich zur Schau, was die betroffenen Eltern kaum gewollt haben dürften. Aber noch schmerzlicher für die Eltern, die ihre Kinder liebten, war die Tatsache, dass die leitende Körperschaft der Organisation sogenannte „Übungssitzungen“ abhielt und organisierte.

 

In diesen Sitzungen sollten die Kinder darauf vorbereitet werden, ihren „biblischen Standpunkt“ gegenüber Ärzten und Richtern überzeugend als eigenen Willen darzulegen.

 

Und nun erklärte Gerrit Lösch ruhig und gelassen, diese Entscheidung sei schon immer eine Frage des persönlichen Gewissens gewesen und Christen ständen nicht mehr unter dem mosaischen Gesetz. Bedeutet das im Umkehrschluss, dass der Tod dieser Kinder sinnlos war? Kein Gericht dieser Welt würde den Standpunkt der Wachtturmorganisation teilen oder darüber hinwegsehen.

 

Natürlich starben nicht alle der rund 33.000 Betroffenen aufgrund dieser spezifischen Regelung, die nun im Jahr 2026 angepasst wird. In jedem einzelnen Fall wird nachgewiesen werden müssen, inwieweit die leitende Körperschaft Verantwortung trägt, während diese ihrerseits alles daransetzen dürfte, das Gegenteil zu belegen. Das bedeutet langwierige und kostspielige Verfahren.

 

Die Wachtturmgesellschaft vertritt zwar weiterhin die Auffassung Fremdbluttransfusionen verletzen das Gesetz Gottes. Ob sie diese Position jedoch auf Dauer aufrechterhalten kann oder wird, erscheint fraglich. Doch Tatsache ist und bleibt, viele Patienten hätten überlebt, wenn sie schon damals die persönliche Freiheit gehabt hätten, ihr eigenes Blut vor einer Operation einzulagern.

 

Wie Eingangs gesagt: Die gesamte Doktrin hat Risse bekommen und einmal gerissen, fällt mit der Zeit die ganze Blutdoktrin. Die leitende Körperschaft hofft anscheinend, das würde still und leise über die Bühne gehen, ein kurzes Video, eine bedachte und ruhige Stimme und der Begriff „Anpassung“ würden genügen und die Schafe werden gehorsam und schweigend alles akzeptieren, was in der Vergangenheit geschah.

 

Doch viele betroffene Familien weigern sich, diese oberflächigen Argumente zu akzeptieren. Ein großer Teil der Betroffenen steht auf, was auch nicht anders zu erwarten war.  

Die leitende Körperschaft hat sich verrechnet. Mit einem 16-minütigen Video und sorgfältig gewählten Worten lassen sich die Folgen dieser Anpassung nicht kontrollieren. Es ist unvermeidlich, dass sich Gerichte mit diesem Thema befassen werden, ebenso wie mit den Versuchen Missbrauchsfälle mit Kindern innerhalb der Organisation zu vertuschen.

 

Die einzige Frage ist, wieviel die Watch Tower diesmal zahlen wird, und ob irgendeine Geldsumme für das aufkommen kann, was einer Mutter angetan wurde, weil ihr Kind auf einem Operationstisch starb, da man ihr erklärte, die Einlagerung des eigenen Blutes sei eine Sünde gegen Gott.

 

Familien auf der ganzen Welt stellen dieselbe Frage. Doch Organisationen wie "DEN ASSOCIATED JEHOVAS WITNESSES FOR REFORM ON BLOOD" haben diese Fälle jahrzehntelang dokumentiert und können Ressourcen und Unterstützung bieten. Teilen Sie diesen Text - nicht für den Algorithmus, sondern weil irgendwo eine Familie diesen Schmerz still erträgt.

75 Kommentare


Der Christ und das Blut -- ein Kurzvortrag eines bibeltreuen Christen:


https://www.youtube.com/watch?v=HEilDHsfaJ8

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lila.lucky
lila.lucky
13. Apr.

Ich konnte schlecht schlafen. Mir ging die Wortwahl nicht aus dem Kopf, die uns Deutschen in die Wiege gelegt ist. Deutsche Sprache, schwere Sprache. Manchmal schwer zu verstehen.

Und zwar "Teufelsweib". Diese Assoziation geht mit eher unredlichen Attributen einher. Eine Olle die andere (Männer) verführt, die egoistisch auf ihr eigenes Fortkommen bedacht ist, eine die über Leichen geht, eine Verführerin die keine Genzen kennt, daher unberechenbar definiert wird. Eher negativ

vs.

Der "Teufelskerl". Diesen assoziiert man mit einem furchtlosen Wunderknaben, ein draufgängerischer Held, einem Mann mit Mut und Geschicklichkeit. Eher positiv.

Warum macht die deutsche Sprache solche Gegensätzlichkeiten?


Hier ein Teufelskerl unserer Zeit

https://youtube.com/shorts/oH_ZMn3_2xA


Ich weiß nicht genau, so wie ich es verstand betreibt er (Bruno) einen Gnadenhof für Hunde…


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E. K.
E. K.
11. Apr.

Es wird keinen Aufruhr geben. Warum sollte es? Wegen einer Änderung? Jehovas Zeugen wurden sehr sorgfältig darauf vorbereitet, dass es zu nicht nachvollziehbaren Änderungen kommen wird und sie dennoch alles zu glauben haben wenn sie als "echte" Zeugen gelten möchten. Und wer möchte dies nicht innerhalb der Org? Wie viele "Hinweise" in den Studienartikeln gab es, dass auch scheinbar unvernünftige und nicht nachvollziehbare Äußerungen der LK als von Jehova kommend befolgt werden sollen?

Es ist auch nicht wesentlich. Dass Trauernde, die Angehörige aufgrund der bisher geltenden Doktrin verloren haben, sich innerlich aufbäumen und Anwälte einschalten ist nachvollziehbar, wird mit Sicherheit wenig Erfolg vor den Gerichten haben. Denn Erwachsenen muss man zutrauen dürfen, dass Sie selbst Herr ihrer Sinne sind und…

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M.N.
10. Apr.

"...dass es keine eindeutige biblische Grundlage für das Verbot von Bluttransfusionen gibt..." - HÄ? Spinne ich, oder was hab ich da verpasst?


Es geht doch m. W. nicht um Bluttransfusionen per se, sondern um EIGENbluttransfusionen. NUR DARUM geht es. Papa Lösch hat NICHT davon gesprochen, dass "es keine eindeutige biblische Grundlage für das Verbot von BLUTTRANSFUSIONEN" gebe - er hat nur von EIGENbluttransfusionen gesprochen.


Auch dieser Absatz ...


"Die leitende Körperschaft hat eine entscheidende Aussage zum Thema Bluttransfusionen gemacht. Indem sie einräumt, dass sich die Bibel zu diesem Thema nicht eindeutig äußert, hat sie ihre Position grundlegend verändert. Diese neue Haltung stellt einen Wendepunkt dar, denn die bisherige Argumentation der Wachtturm-Gesellschaft basierte darauf, dass es biblische Vorschriften gebe, die den…


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E. K.
E. K.
15. Apr.
Antwort an

Vielen Dank für deine Antwort.

Für dich und mich, für Normaldenker ist es tatsächlich weder revolutionär noch sonst ein Schulterzucken wert was mit dieser obersupergigantischen neuen Festschreibung und Erklärung eines Geseiften so auf sich hat. Aber du und ich hängen auch nicht an den Lippen dieser Amigreise. Gedrillt auf deren Gehorsamsanspruch gestaltet sich das Ganze schon wieder anders.

Du beschreibst sehr gut den Scheinvorgang bezüglich des Stundenzettels. Da gibt es tatsächlich andere Kontrollmöglichkeiten. Und was auch nicht verkannt werden darf ist der Drill über Jahre und Jahrzehnte, nur ja keine Geheimnisse, nur ja ehrlich berichten, etc. Ich bin sicher, dass mehr als einmal von der Bühne aus "erinnert" wurde, dass Jehova alles sieht, lohnt also nicht, sich irgendwelche Ausreden zu…

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lila.lucky
lila.lucky
09. Apr.

Liebe Leute! Soeben gesehen! Schaut Euch mal alle Bekanntmachungen an! Klickt mal durch. https://jehovaszeugen.de/de/rechtliches/amtsblatt/

Es geht los! Die Org sichert Kapital. Alles wird kräftig umgeschichte und Geld umgeschaufelt wie Dagobert Duck im Trickfilm macht



Fonds mit Sondervermögen aufgelöst, neue Stiftungen und Verfügungsgewalt gegründet. Ich denke mir, bestimmt damit keine Haftung durchschlagen kann Wen die ganzen Klagen kommen ...


Ich hätte mal eine Frage an die Juristen. @Frank Duft @Frank Duft  vielleicht liest Du mit? Kann man heute ein Gesetz ändern wie im Amtsblatt 3/2026, dass rückwirkende Beitritte von einzelnen Versammlungen e.V. an die Körperschaft Berlin (nicht Selters e.V.) 2013 heute "anders" oder "besser" für Berlin regelt? Schlechter bestimmt nicht? Eher besser. Hä? Bitte wie geht das? Ein Gesetz gilt ab…


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