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„Demokratie versus Dämonkratie

12. Aug.
9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 15. Aug.



„Zeitenwende von Römer 13 zur Offenbarung 13"  


Dieser Artikel wurde von Lupo erstellt unter Verwendung von Gedanken von @Antipas1- HIER

 

 Link zum BI - Video: https://youtu.be/WWmfsIsKBY8



Bundeskanzler Olaf Scholz prägte zu Beginn seiner Regierung den Begriff „Zeitenwende“ und bezeichnete damit das Ende einer historischen Epoche sowie den Beginn einer neuen Ära. „Zeitenwende“ wurde zum Wort des Jahres 2022 gewählt und beschreibt einen fundamentalen Wandel, der sich von der bisherigen politischenund gesellschaftlichen Realität absetzt.


Im Allgemeinen betrachtet man den russischen Angriff auf die Ukraine als den Beginn dieser Ära. Für viele Menschen markierte jedoch bereits die „Corona-Pandemie“ eine historische Zäsur, die den Alltag, die Arbeitswelt und das Vertrauen in staatliche Institutionen nachhaltig veränderte. Sie offenbarte tiefe gesellschaftliche Bruchlinien und beschleunigte weitreichende Umbrüche in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Doch immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass schon die Bibel eine Art „Zeitenwende“ vorhersagte. Vielleicht ist auch dir schon aufgefallen, dass in Römer 13 und Offenbarung 13 zwei völlig unterschiedliche Formen von Regierungs-Herrschaft beschrieben werden? In Römer 13 wird die Obrigkeit, also die Regierung,als Gottes Dienerin erwähnt, die das Gute fördert und das Böse bestraft. Offenbarung 13 spricht dagegen von einer Herrschaft Satans, der Anbetung fordert und Menschen kontrolliert. Viele fragen sich: „Leben wir in der Übergangszeit zwischen diesen beiden Regierungsformen?“

Sie sehen, wie ich, dass diese Entwicklung tatsächlich Vorbote einer biblischen Prophetie sein könnte, eine Entwicklung von der Demokratie hin zu einer Dämonkratie


In Offenbarung 13 wird eine Herrschaft globaler Macht, Gotteslästerung und falscher Anbetung beschrieben mit Verfolgung überzeugter Christen und dem Bestreben nach einer umfassenden Kontrolle, und viele Christen fragen sich, ob die Entwicklungen heute bereits in diese Richtung gehen.

Schon mit Beginn der „Coronapandemie“ konnten wir eine zunehmende Zentralisierung politischer Macht und einen wachsenden gesellschaftlichen Druck verspüren. Und heute fühlen immer mehr Menschen diesen Druck und die Veränderungen moralischer Werte, auf die bereits in den Coronajahren hingewiesen wurde, die damals aber als Verschwörungstheorie abgetan wurde.


Inzwischen hat sich nun die „Coronapandemie“ in großen Teilen als Schwindel herausgestellt. Doch sie markierte eine historische Zäsur, die den Alltag, die Arbeitswelt und das Vertrauen in staatliche Institutionen nachhaltig veränderte. Sie offenbarte tiefe gesellschaftliche Bruchlinien.


Es hat sich ein erheblicher Vertrauensverlust in politische Entscheidungen entwickelt, begleitet von einer zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung, nicht zuletzt aufgrund einer lückenhaften politischen Aufarbeitung. Hinzu kommen dauerhafte Veränderungen im individuellen Sicherheits- und Gesundheitsbewusstsein sowie tiefgreifende Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Wirtschaftseinbruch, der Zusammenbruch globaler Lieferketten, Herausforderungen in der kritischen Infrastruktur sowie im Pflege- und Gesundheitswesen, unkontrollierte Zuwanderung und vieles mehr, die Liste der Probleme scheint nahezu unüberschaubar.

Besonders in Europa und Deutschland führte die radikale Neuorientierung der Außen-, Sicherheits- und Energiepolitik zu Entscheidungen, die vielfach unvernünftig erscheinen und sich mit gesundem Menschenverstand kaum erklären lassen.


Hier sei nur an die Bereitstellung von 100 Milliarden Euro als Sondervermögen für einen Strategiewechsel in Sachen Verteidigung erinnert.

Statt dass Regierungen alles daransetzen, den Ukrainekrieg zu beenden, der von Putin begonnen wurde, setzen unsere Politiker auf Waffenlieferungen und Sanktionen, die Europa und insbesondere der deutschen Bevölkerung stärker schaden als dem Gegner. Wer hätte je gedacht das eine links/grün geprägte Regierung jemals „Kriegstüchtigkeit“ von der Bevölkerung fordert?


Ich glaube, dass diese Entwicklungen tatsächlich Vorboten der biblischen Prophetie von einer „Demokratie zur Dämonkratie“ sind. Für Christen steht jedoch nicht Angst im Mittelpunkt. Egal, wie die äußeren Umstände sind, wir sind bestens ausgestattet, um auch in endzeitlichen Verhältnissen Überwinder zu sein! Je dunkler es in unserer Gesellschaft wird, desto heller kann unser Licht leuchten.


Die These, die ich in diesem Beitrag zu begründen versuche, lautet: „Wir befinden uns in einer Übergangsphase von einem Rechtsstaat hin zu einem dämonisch geprägten Herrschaftsgebilde.“ Dazu passt das englische Zitat: „Demons are embedded in governments.“(„Dämonen sind in Regierungen eingebettet“.) Dieses Zitat stammt von dem amerikanischen Bibellehrer John MacArthur und wird im Zusammenhang mit seiner Auslegung des Buches Daniel angeführt.


Wenn Dämonen bereits in einem Rechtsstaat Einfluss auf die Regierungsgeschäfte nehmen können, was erwartet uns dann erst in einer „Dämonkratie“? Um diese Frage geht es. Zwar sind alle Obrigkeiten von Gott eingesetzt, aber die allerwenigsten sind sich dieser Tatsache und der damit verbundenen Verantwortung bewusst.


Ein Indikator für systematisches verantwortungsloses Handeln ist z.B. die seit Jahrzehnten steigende Staatsverschuldung. Wir haben uns schon so sehr an den Anstieg dieser Kurve gewöhnt, dass sie uns allenfalls noch ein Achselzucken abringt.

Je weiter eine Regierung von Gott entfernt ist, desto mehr steht sie unter dem Einfluss böser Mächte. Ich zitiere Paulus: "Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer, gegen die Gewalten, gegen die Weltherrscher dieser Finsternis, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit“.

Diese geistlichen Mächte der Bosheit nisten sich mit Vorliebe dort ein, wo sie ihren Einfluss mit größtmöglicher Wirksamkeit zur Geltung bringen können: in gottlosen Regierungen mit Unterstützung eines Propagandasystems, den Mainstreammedien, die jede nur denkbare Lüge als Wahrheit verkaufen, unterstützt durch die Kirchen, die zum Teil an vorderster Front dafür kämpfen, gotteslästerliches Gedankengut unter gläubigen Christen zu verbreiten.


Der Staat, die Kirchen und Medien sind fleißige Verfechter einer Ersatzreligion, die dem Bürger vorschreibt, was er zu denken, zu glauben und wie er zu handeln hat. Wie die Kirchen der sogenannten Christenheit, hat sich auch die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas, genau wie viele andere Religionen, in der Unterstützung der Coronapandemie hervorgetan. Auch sie übte auf ihre Anhänger einen gewissen Impfdruck aus, ähnlich wie die Regierungen, die sich dabei unter anderem auf Römer 13 beriefen. Doch Paulus sprach in Römer 13 von der Obrigkeit als Gottesdienerin zum Guten. Offenbarung 13 spricht hingegen davon, dass Christen auf der Hut sein müssen vor einer dämonisch geprägten Herrschaft.

Doch wie vollzieht sich der Übergang von der in Römer 13 beschriebenen Regierung, die dem Guten dient, zu der in Offenbarung 13 dargestellten, von Dämonen geprägten Herrschaft?


Geschieht das über Nacht oder ist die Veränderung das Ergebnis eines längerfristigen Prozesses? Gibt es vielleicht Anzeichen, die uns schon heute darauf aufmerksam machen, dass ein grundlegender Wandel bevorsteht.

Satan, der gemäß Offenbarung 13 das Terrorregime einsetzte, ist getrieben von Stolz und Selbstüberhebung, nach dem Zeugnis der Bibel ist dies seine Triebfeder. Er wollte schon immer zum Himmel aufsteigen, und dem Höchsten gleich sein, so lesen wir es in Jesaja 14 und in Hesekiel 28.

Er verkörpert den Narzissmus schlechthin. Satan beansprucht damit etwas, was ausschließlich Gott zusteht. Er hat ein unbändiges, geradezu getriebenes Verlangen nach Verehrung und Anbetung, und erinnert mich nicht nur stark an den amerikanischen Präsidenten Tramp, sondern an viele europäische Regierungschefs, wie Merz und Ursula von der Leyen.


Gemäß Matthäus 4 war Satan mit seinem Ansinnen vor Jesus Christaus gescheitert. Aber gemäß Offenbarung 13 erfüllt sich sein Traum, zumindest für kurze Zeit. Er ist sogar bereit, dem Biest mit den 7 Köpfen seinen Thron abzutreten, um sein Ziel zu erreichen. Siehe Offenbarung 13:2.

Die vorgetäuschte Verteidigung der Demokratie, von der heute so viel gesprochen wird, dient meiner Meinung nach ausschließlich Satans Selbstzweck. Und so kommen wir zu einer sehr einfachen Definition der Dämonkratie.

Demokratie regiert, wenn staatliche Autoritäten als Gottes Diener danach streben, das Beste für die Menschen zu erreichen. Dämonkratie dagegen zwingt Menschen, gegen Gott zu rebellieren. Sie strebt eine "Welteinheitsregierung" an.

Satan ist nicht nur ein Narzisst, er strebt nach weltweiter Herrschaft. Mit weniger als allen Reichen dieser Welt gibt er sich nicht zufrieden. Doch bei Jesus scheiterte Satan. Jesus nahm sein Angebot nicht an.


Die Herrschaft Satans ist explizit religiös, aber wie das konkret aussieht, wird in der Offenbarung nur vage beschrieben. Vielleicht sind die vielen Ersatzreligionen, die zurzeit in unserer Gesellschaft kursieren, ein Vorgeschmack darauf.

An erster Stelle hat sich nach Ansicht vieler der "Klimaschutz" heute als „Ersatzreligion“ etabliert. Kritiker und Soziologen vergleichen den Klimaschutz und seinen Endzeitszenarien mit einer Sekte. Warnungen vor dem globalen Klimakollaps erinnern an biblische Prophezeiungen vom Weltuntergang. Es ist von Schuld und Sünde die Rede und der persönliche CO2-Abdruck wird im Grunde mit moralischer Sünde und der menschlichen Erbsünde gleichgesetzt.

Kompensationszahlungen für Flugreisen oder Emissionsausstoß werden als moderner Ablasshandel gesehen, wissenschaftliche Debatten werden dogmatisch geführt und abweichende Meinungen als moralisch verwerflich abgestraft. Ich persönlich erkenne hier das Corona-Muster wieder.


Und Corona-Akteure, wie Lauterbach, sind auch hier wieder dabei. Die Welt verbrennt, wir müssen jetzt etwas gegen den Klimawandel tun. Wir brauchen noch mehr Geld, um den Klimawandel zu verhindern. Es sind Forderungen von NGOs, um noch mehr Geld für die Umsetzung ihrer linksextremen Ideen zur Verfügung haben. 

Das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel muss aufrechterhalten werden. Was eignet sich dafür besser als Bilder brennender Wälder, wie sie die Medien täglich zeigen? Einfach einmal genau hinhören, hinter die Kulissen schauen und sich die richtigen Fragen stellen, so wie beispielsweise der französische Innenminister. Wälder brennen nicht von allein, auch nicht bei 40 oder 50 Grad Hitze. Brände können sich unter solchen Bedingungen zwar schneller ausbreiten, entzünden sich aber nicht von selbst. Der französische Innenminister spricht von 184 mutmaßlichen Brandstiftern allein in Frankreich. 184 mutmaßliche Brandstifter - warum gelingt es nicht, sie zu fassen?


In Italien, Spanien und Griechenland hieß es schon von Anfang an, dass Immobilienhaie zum größten Teil die Brände legen. Wirklich, der allergrößte Teil der Waldbrände wurde absichtlich gelegt, das hat nichts mit weggeschmissenen Zigaretten zu tun. Ich stelle heute, wie viele andere auch, diese These auf, auch wenn einige sie als Verschwörungstheorie abtun, wie in der Coronazeit, wo sich all das Unvorstellbare im Nachhinein als Tatsache zeigte.


Es gibt genügend Klimahysteriker, die wollen, dass die Welt brennt, Globalisten, ja NGOs, die völlig irre dafür sorgen wollen, dass der Glaube an diesen Wahnsinn sich verfestigt. Mittlerweile glauben viele diesenErsatzreligionsjüngern, weil ihnen die Medien das tagtäglich von morgens bis abends in die Birne spritzen. Angst macht Menschen dumm, das hat Corona gezeigt.


Und die Dämonkratie baut weiterhin auf die Dummheit der Menschheit und die totalitäre Kontrolle. Die Kontrolle wird immer weiter perfektioniert und es wird keine Ausnahmen geben. Mit viel Einfluss und Geld, so hoffen die Globalisten, werden sich alle ihrem Kontrolldiktat unterwerfen müssen. Niemand wird sich dieser satanischen Kontrolle entziehen können.


Hier noch mal zusammengefasst die Hauptpunkte, die mit der Zeitenwende hin zur Dämon-kratie einhergehen: Errichtung einer Welteinheitsregierung, wahrscheinlich nach dem Vorbild der EU. Gotteslästerung und totale Kontrolle. Die Gesellschaft erlebt einen psychologischen Dauerbeschuss, bis sie es aufgibt an traditionellen christlich geprägten Denkmustern festzuhalten.

Dieser Gewöhnungseffekt ist seit Corona ein wichtiger Meilenstein im Prozess einer Dämonisierung.

Dabei führt das wiederholte Senden bestimmter Reize zu einer allmählichen Abnahme der Reaktionsbereitschaft. Ein einfaches Beispiel. An Orten, an denen Fliegen in hoher Zahl vorkommen, hören die Menschen irgendwann auf, sich dagegen zu wehren, weil ein ständiges Wegscheuchen reine Energieverschwendung wäre.

Und noch ein bekanntes Beispiel, welches den Gewöhnungseffekt treffend beschreibt. Ein Frosch würde sofort aus dem Wasser springen, wenn es schnell heiß wird. Steigt die Temperatur des Wassers jedoch langsam, gewöhnt er sich daran.

In vergleichbarer Weise steht die Gesellschaft auf der psychologischen Ebene unter Dauerbeschuss, bis sie es aufgibt, an traditionellen christlich geprägten Denkmustern festzuhalten, oder aus dem heißen Wasser springt.


Als Beispiel kann der Versuch betrachtet werden, die Feinrichtung der Ehe abzuschwächen. Die Ehe, so lehrt es uns die Bibel und nicht zuletzt auch der gesunde Menschenverstand, ist eine lebenslange Verbindung von einem Mann und einer Frau. Wenn man aber über Jahrzehnte eingetrichtert bekommt,homosexuellen Paaren die Ehe zu verweigern, sei eine grundlegende Ungerechtigkeit und Diskriminierung, dann glaubt man irgendwann, auch diese Form der Ehe sei normal und ein Zeichen gesellschaftlichen Fortschritts.

Moralische Werte lösen sich zunehmend auf. Ich erinnere nur an die von Blasphemie getränkte Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2024 in Paris. Interessanterweise sind die Staatskirchen selbst eifrig daran beteiligt. Dazu gehören Regenbogenfarben oder quere Pastoren und Werbung für LGBTQ in denKirchen.


LGBTQ und christliche Moral schließen sich aus, sie berühren den Kern kirchlicher Traditionen, Seelsorge und Ethik. Während viele Kirchen sich für Akzeptanz, und den Abbau von Ausgrenzung öffnen, halten traditionelle Kräfte an biblischen Moralvorstellungen fest, was zu intensiven innerkirchlichen Konflikten führt. Befürworter von Offenheit in der evangelischen Landeskirche und progressive katholische Initiativen fordern die offizielle Segnung gleichgeschlechtlicher Hochzeits-Paare und die Anerkennung sexueller Vielfalt.


Nichtregierungsorganisationen (NGOs) oder freie Träger betreiben direkten „Sexualunterricht“ für Kinder in Kindertagesstätten, unter dem Begriff „sexuelle Bildung“. Sexualpädagogik ist fester Bestandteil des gesetzlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages in Kitas und soll die Körperwahrnehmung und dem Präventionsschutz des Missbrauchs dienen.

Kinder lernen früh, „Nein“ zu sagen und die eigenen Körpergrenzen zu verteidigen. Ein angstfreier Umgang mit dem eigenen Körper soll Kinder aktiv vor sexualisierter Gewalt schützen. Erzieher sollen kindliche Fragen offen und unbefangen beantworten. Das sind eigentlich edle Ziele. Doch die Tatsachen sprechen eine andere Sprache.

Kritiker und Elterninitiativen stehen solchen Ansätzen der sogenannten „Sexualpädagogik der Vielfalt“ skeptisch gegenüber oder befürchten eine Überforderung von Kindern im Vorschulalter. Tatsächlich berichten auch Erzieher von negativen Erfahrungen, die das Konzept eines angstfreien Umgangs mit dem eigenen Körper infrage stellen.


Eine Erzieherin machte die Erfahrung, dass zwei 6 Jahre alte Jungen sie nicht nur als Respektperson offen ablehnten, sondern sie auch körperlich und sexuell angriffen. Der Versuch sie „anzupinkeln“ ist da noch als dummer Jungenstreich abzutun. Sie musste erleben, dass sich die beiden Sechsjährigen absprachen, ihr den Rock herunterzureißen. Dagegen konnte sie sich natürlich wehren. Doch einer der Jungen schrie: „Die hat mich geschlagen“, sodass sie mit Konsequenzen rechnen musste. Noch bevor es dazu kam, gab sie von sich aus ihren Arbeitsplatz auf

Ich weiß, erfahrungsgemäß werden solche Berichte als Einzelfälle abgetan. Doch es handelt sich nicht um Einzelfälle, ebenso wenig wie bei den Messerangriffen männlicher Ausländer. Das sind keine isolierten Vorfälle, sondern Teil einer satanischen Strategie.


Noch nie in der Geschichte der Menschheit dürfte der Strauß an Ersatzreligionen so bunt gewesen sein wieheute. Würden wir weitere „Einzelfälle“ anführen, könnten wir auf einen Katalog des Grauens schauen, der unsere Freiheit in fast jedem Lebensbereich massiv bedroht.

Wir erleben Menschen mit einer völlig verdorbenen Gesinnung, wie sie in 2. Timotheus 3, Vers 8 schon erwähnt wird. In den Versen erfahren wir, was eine solche Gesinnung mit dem Einzelnen macht, und sielassen uns in die Abgründe einer verdorbenen Menschlichkeit blicken. Das ist der Mensch, der alle Voraussetzungen erfüllt, damit Satan seine Dämonkratie errichten kann.


Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich denke, der Rechtsstaat, wie ihn Paulus in Römer 13 beschreibt, ist in Auflösung begriffen. Eine Trendwende zum Guten ist nicht in Sicht, im Gegenteil, schlimmer geht immer. Wir befinden uns in einer Übergangsphase von der Demokratie hin zu einer Dämonkratie, wobeidie in Offenbarung 13 beschriebenen Aspekte immer deutlicher zu Tage treten.

Die Endzeitcharaktere, auf die die Dämonkratie aufbaut, manifestieren sich zusehends in der Gesellschaft. Doch dieses düstere Bild soll uns keinesfalls entmutigen. Die Bibel verheißt uns herrliche Zeiten.


Lasst uns bestrebt sein, dass durch uns eine christusgleiche Menschlichkeit sichtbar wird, auch wenn wir uns wie Schafe mitten unter Wölfen fühlen - wie Fremdlinge in dieser Welt. Weil der Teufel mit Vorliebe daran arbeitet, das Menschsein zu zerstören, müssen wir gerade in dieser Gesellschaft die Menschlichkeit vorbildhaft bewahren und verteidigen. Mit diesem Satz möchte ich meine Ausführungen beenden. Ich bin gespannt, was ihr in euren Kommentaren dazu schreibt.

36 Kommentare


lila.lucky
lila.lucky
17. Aug.

Wer Lust hat den Freiwilligen dieser Dämonkratie mal einen Kuchen 🎂 zu backen und zu bringen, gibt's regional Gelegenheit. Es brennt leider überall

Bauer Markus ist dabei und schafft Tonnenweise Löschwasser heran. Exemplarisch für alle Helfer, er streamt immer mal aus dem Wald wenn er Netz hat.

https://m.youtube.com/@WippiTV/shorts

  • Hürtgenwald NRW

  • Grenzgebiet Belgien

  • Es brennt auch in Nienkirchen im Saarland

  • Plauen Sachsen nur noch Aufräumarbeiten

  • Heilbronn Baden Württemberg - gelöscht

  • Rechtenbach, Waldaschaff Bayern - gelöscht

  • Langscheid bei Koblenz Rheinland-Pfalz - gelöscht

Danke Markus.

Warum soll dieser Markus, wäre er ungläubig, in Harmagedon sterben müssen? Er und tausend andere Helfer tun doch das was Gott will.

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Schilo
12. Aug.

Handbuch für falsche Messiasse:

Erfinde das Wort "Dämonkratie"!

Schreib es in eine Überschrift als ob es Wirklichkeit ist und benutze es zu deinen persönlichen Zwecken.

Leser wird hoffentlich akzeptieren: Es gibt zwei Gegensätze. Demokratie - relativ neutral gegen Dämonkratie - das Böse wovor ich, als Wortschöpfer, dich retten will.

Grundlage Römmer 13 und Offenbarung 13, man will sich ja als Bibeltreu ausgeben.


Jetzt kannst du Klimawandel, Corona, sonstiges, also alles was dir nicht passt, der "Dämonkratie" zuordnen

Leser hat nur noch: böse und gut. Fertig.


Was "Dämonkratie" beim Leser bewirken soll:

1. Sofortige Abschaltung des kritischen Denkens

Der Leser sieht: "Dämonkratie"

Sein Gehirn registriert:

Das ist ein neues Wort

Es hat ein bekanntes Präfix: "Dämon-"

Also muss es etwas Dämonisches…


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Schilo
12. Aug.

Schon der Titel "Demokratie versus Dämonkratie" zeigt, worum es geht. Um Schlagworte anstatt um Bibeltexte.


Römer 13 = Demokratie.

Offenbarung 13 = Dämokratie.


Das klingt schön griffig – nur leider steht es so nicht in der Bibel.


Römer 13 beschreibt, welche Funktion staatliche Obrigkeit haben soll: dem Guten dienen, das Böse bestrafen und Ordnung gewährleisten. Von Demokratie steht dort kein Wort.


Offenbarung 13 beschreibt ein Machtsystem, das seine Gewalt vom Drachen erhält, sich gegen Gott stellt und Gottes Diener verfolgt. Von „Dämonkratie“ steht dort ebenfalls kein Wort. Es ist eine komplett neue Wortschöpfung!!!


Wer daraus „Demokratie gegen Dämonkratie“ macht, legt erst seine persönliche politische Weltsicht auf die Bibel und präsentiert sie anschließend als allgemeingültige biblische Erkenntnis.


Und wenn das Schema…


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lila.lucky
lila.lucky
15. Aug.
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Ich auch.

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lila.lucky
lila.lucky
12. Aug.

Die Typen von LGBTQ sind eher harmlos, als die Kriegstreiber in der Regierung.


In meinem Leipzig soll ja ein Anschlag geplant gewesen sein... Viele Leute schreiben so viel Unsinn!


Also, der Flughafen hat für die DHL das größte Drehkreuz und zählt international auch zu den 5. größten europäischen Cargo Flughäfen. Kein Nachtflugverbot. Ab 22 Uhr geht's los, aller 2 min kommt ein Flieger rein. Ich habe es mir schon mal Nachts angeschaut. Beeindruckend! Die ganzen Flugzeuge am Himmel und ihre Lichter reihen sich am Himmel auf in eine Kette und landen alle nach und nach, werden ausgeladen, Fracht neu sortiert, alles wieder eingeladen und ab die Post zurück... alle starten wieder, parallel landen weitere und sie werden später abgefertigt. Das…



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M.N.
12. Aug.

"Inzwischen hat sich nun die „Coronapandemie“ in großen Teilen als Schwindel herausgestellt."


Here we go again: Das sture und wiederholte Raushauen solch pauschaler Falschbehauptungen, die millionenfach erlittenen Erfahrungen in aller Welt frontal ins Gesicht spucken, macht diese kein Quäntchen wahrer. Ich lass jetzt einfach mal die KI ran, die hat ja inzwischen auch etwas gelernt:


war die coronapandemie ein schwindel?


Nein – die COVID-19-Pandemie war kein Schwindel. Das Virus SARS-CoV-2 und die dadurch verursachte Erkrankung COVID-19 waren real, und es gab weltweit eine deutlich erhöhte Sterblichkeit.


Ein besonders starkes Argument ist die sogenannte Übersterblichkeit: Die WHO schätzt für 2020 und 2021 weltweit etwa 14,9 Millionen zusätzliche Todesfälle, die direkt oder indirekt mit der Pandemie zusammenhingen (Unsicherheitsbereich 13,3–16,6 Mio.). Diese Zahl…


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lila.lucky
lila.lucky
15. Aug.
Antwort an

Kennt jemand die Rettungsgasse?

Alle müssen rüber fahren und Platz machen. Das ist gesetzlich vorgeschrieben! Wie böse aber auch...! Man wird doch damit seiner Grundrechte beraubt! Man darf einfach nicht weiter seinen Weg fortsetzen. Wo man doch seine Freizügigkeit beanspruchen möchte!!!


So ist es im Kleinen! Ein Mensch braucht Hilfe, bevor er verblutet! Alle müssen deswegen warten und können ihren Tagesablauf in den Wind schreiben...


Corona war nix anderes! Nur viel größer. Warum das manche einfach einfach nicht verstehen können wollen entzieht sich völlig meiner Kenntnis! Seid ihr überhaupt ausreichend sozialisiert in eurem Leben? Das zudem einige Polizeibeamte so bescheuert drauf sind und den Grund dafür nicht sehen warum es Notmaßnahmen gab, ist mir aber völlig neu!!! Wenn jemand Hilfe…


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