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Das Rechtskomitee - Teil der biblischen Gemeindeordnung?

vor 15 Stunden
9 Min. Lesezeit


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Das Rechtskomitee - Teil der biblischen Gemeindeordnung?

Viele von uns haben bereits von der neuen Anpassung der Leitenden Körperschaft zur Blutfrage gehört. Die Auswirkungen dieser Änderung werden für zahlreiche Mitglieder der Gemeinschaft erheblich sein - insbesondere für diejenigen, die durch die Ablehnung einer Bluttransfusion einen geliebten Menschen verloren haben. Dennoch befasste sich Bruderinfo mit diesem Thema ­ „Bluttransfusion ­ neues Licht wirklich?“, da die sogenannte „Anpassung" in weiten Teilen doch widersprüchlich und verwirrend war. Uns ist auch bewusst, dass unser Artikel nicht alle Fragen zum Thema Blut vollständig beantwortet hat. Deshalb möchten wir nun auf einige der noch offenen Fragen eingehen.

Es geht uns darum aufzuzeigen, dass sich durch diese „neue Anpassung“ für die leitende Körperschaft im Grunde nichts geändert hat. Sie erlaubt zwar jedem Zeugen, bei einer Bluttransfusion die vier Hauptbestandteile des Blutes anzunehmen, sagt jedoch im gleichen Atemzug, dass sie weiterhin am Verbot einer Vollbluttransfusion festhält, weil dadurch Gottes Gesetz verletzt werde. Das einzig Neue daran ist, dass Zeugen Jehovas dafür von einem sogenannten Rechtskomitee nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden.

Auf diese Tatsache wollte der Artikel eingehen. Natürlich gibt es in diesem Zusammenhang viele Fragen. Auf einige davon möchten wir hier noch eingehen, indem wir einen auf YouTube veröffentlichten Kommentar aufgreifen und ausführlich beantworten.

Ein Zuschauer mit dem Nutzernamen „samuelisrael5456“ schrieb, Zitat:

„Bruderinfo, wir erwarten als Zeugen Jehovas von euch als Bibelkanal eine klare Stellungnahme auf drei Ebenen“.

Natürlich fühlen wir uns geehrt, wenn Zeugen Jehovas von Bruderinfo erwarten „biblisch“ belehrt zu werden. Aber Bruderinfo hat nicht den Anspruch, biblische Wahrheiten zu vermitteln, sondern das, was die Wachtturm-Gesellschaft als biblische Wahrheit verbreitet, kritisch zu hinterfragen. Wir erheben nicht den Anspruch, die Wahrheit zu kennen. Außerdem sind Jehovas Zeugen davon überzeugt, „in der Wahrheit zu sein“. Zu der Frage „Was ist Wahrheit?“ werden wir uns demnächst in einem eigenen Artikel ausführlicher beschäftigen.

Nun zu den Fragen, die der der Zuschauer „samuelisrael5456“ auf biblischer Ebene - mit einem klaren „Ja“ oder „Nein“ beantwortet haben möchtest. Seine erste Frage:

„Erkennt ihr die Heiligkeit des Blutes an, wie sie in 1. Mose 9, 3. Mose 17 und Apostelgeschichte 15:28, 29 zum Ausdruck kommt? Ja oder Nein?“

Diese Frage ist ­in dem Sinne wie der Zuschauer sie wahrscheinlich meint, nicht so einfach mit einem „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten. Zunächst ist zu klären, was die Bibel unter „heilig“ versteht. In der Bibel steht der Begriff „heilig“ (hebräisch kadosch) unter anderem für „abgesondert“. Gängige Bedeutungen bzw. Synonyme für „heilig“ sind beispielsweise sakral, göttlich, geweiht, gesegnet oder geheiligt.

In diesem Sinn stimme ich zu, und ich gehe davon aus, dass die meisten hier auch zustimmen würden. Die Bibel bezeichnet das Blut als Sitz des Lebens – es repräsentiert somit das Leben selbst.

3. Mose 17,11: „Denn das Leben des Fleisches ist im Blut, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, um Sühne zu erwirken für eure Seelen.“

Weil das Blut, also das Leben, Gott gehört, war es den Israeliten strengstens untersagt, Blut zu verzehren. Wenn ein Tier zur Nahrung geschlachtet wurde, mussten sie das Blut auf die Erde ausgießen. Es durfte nicht achtlos behandelt werden. Der bewusste Verzehr von Blut wurde im mosaischen Gesetz schwer bestraft:

„Ich will mein Angesicht gegen die Seele richten, die Blut isst, und will sie ausrotten aus der Mitte ihres Volkes“ (3. Mose 17.10).

Dieses Gebot hatte auch zur Zeit Jesu und der Apostel noch Gültigkeit. Ich denke, darüber sind wir uns einig. Wenn die Leitende Körperschaft nun erkannt haben will, dass es sich bei diesem Gebot nicht um ein medizinisches Gebot handelt, stimme ich ebenfalls zu. Eine medizinische Behandlung geschieht nicht achtlos ­ es geht darum, Leben zu retten und zu bewahren.

Bislang vertrat die Leitende Körperschaft einen anderen Standpunkt, der weit über das hinausging, was die Bibel zu diesem Thema tatsächlich sagt. Ihre bisherige Auffassung lässt sich mit der Haltung der Pharisäer zum „Sabbatgebot“ vergleichen. Jesus lehrte, dass die Lebensrettung eines Tieres wichtiger ist, als die strikte Einhaltung des Gebots, an einem bestimmten Tag nicht zu arbeiten.

Und nun zu deiner 2. Frage:

„Erkennt ihr an, dass die Heiligkeit des Blutes unmittelbar mit dem Wert des Lebens und dem Loskaufsopfer Jesu zusammenhängt? Ja oder Nein?“

Nun, - ich kann nur für mich sprechen und sage uneingeschränkt: JA

Zu der 3. Frage:

„Erkennt ihr die biblische Gemeindeordnung an, nach der die Christenversammlung bei schwerwiegenden Verfehlungen Gemeindezucht ausüben und gegebenenfalls jemanden aus ihrer Gemeinschaft entfernen kann (1. Korinther 5)? Ja oder Nein?“

Auch hier kann ich nur für mich sprechen, und meine Antwort lautet: NEIN. Ich will auch etwas ausführlicher erklären warum. Historisch und Bibelexegetisch betrachtet ist 1. Korinther 5 kein Beleg für ein Rechtskomitee, wie es bei den Zeugen Jehovas praktiziert wird. Ja, Paulus ist erbost, dass die Gemeinde in Korinth auf das unzüchtige Verhalten eines Mannes nicht angemessen reagiert - eine Unzucht, wie es sie nicht einmal unter den Heiden gibt und mit der Frau seines Vaters Verkehr hat.


Wörtlich heißt es im Vers 2: „Und ihr seid aufgeblasen und seid nicht traurig über diese Tat, sodass ihr ihn aus eurer Mitte verstoßen hättet. Es ist nicht gut, wessen ihr euch rühmt. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?“

Es stimmt, Paulus war erbost, jedoch in erster Linie über die gleichgültige Einstellung der Gemeinde zu diesem Fall. Er forderte die Gemeinde auf, dem Sünder sein Vergehen deutlich zu machen und den liebevollen Kontakt zu ihm abzubrechen. Es ging aber nicht um ein totales Kontaktverbot, das erst wieder aufgehoben werden kann, wenn ein sogenanntes Rechtskomitee echte Reue des Betreffenden festgestellt hat. Warum kann man das so sehen?

Nun, in 2. Korinther 2:6 schreibt der Apostel Paulus etwas später über diesen Mann: „Diese Rüge ist ausreichend“. Selbst in der Neue-Welt-Übersetzung heißt es dazu, Zitat:

„Diese Rüge, die ihm von der Mehrheit erteilt wurde, ist für einen solchen Menschen nun ausreichend.“  Vers 8: „Deshalb empfehle ich euch, Liebe gegen ihn walten zu lassen“.

Christliche Fundamentalisten führen an, dass der Sünder Reue gezeigt und seine Lebensweise geändert habe. Deshalb habe Paulus die Gemeinde aufgefordert, ihm Liebe zu erweisen. Der biblische Bericht selbst macht jedoch keine Angaben dazu.

Hier die entscheidenden Unterschiede zwischen biblischem Text und der Praxis der Zeugen Jehovas:

1. Bevor einem Sünder Liebe erwiesen und er wieder aufgenommen werden kann, muss von drei Ältesten echte Reue festgestellt werden.

2. Das Prinzip der „Mehrheit“ im Gegensatz zum Geheimverfahren: Der Text wird vor allem als Beleg dafür herangezogen, dass der Gemeinschaftsentzug biblisch begründet sei. Der Vers belegt zwar, dass es im frühen Christentum Konsequenzen für Fehlverhalten gab und dass die Gemeinde auf das Verhalten eines Sünders reagieren sollte – etwas, das Paulus bei den Christen in Korinth vermisste. Sie sollte nicht davon ausgehen, dass ein Sünder allein durch das Opfer Jesu bereits endgültig gerettet sei. Das bedeutet auch nicht, dass Sünde in der Gemeinde akzeptiert oder einfach übersehen werden darf.

Die Struktur eines geheimen Gerichts durch ein dreiköpfiges Komitee lässt sich aus dem Text jedoch nicht ableiten, da Paulus ausdrücklich das Handeln der Mehrheit der Gemeinde hervorhebt. Ich weiß, an dieser Stelle werden fundamentalistisch eingestellte Christen ausrufen: „Das geht doch nicht, wenn er diese Ehe nicht beendet, zeigt er keine Reue“. Nun, wer kann beurteilen ob er Reue fühlt? Es kann durchaus sein, dass er seine Situation bereute und seine Sünde einsah, aber nicht wußte, wie er sie beenden konnte. Wer will ihn richten?

Wir kennen die genauen Umstände nicht. Paulus sagt nur, dass es einen Mann gab, der die Frau seines Vaters hatte. Für mich ist jedoch nicht eindeutig, ob er lediglich eine sexuelle Beziehung zu ihr hatte, die man einfach beenden konnte, oder ob er mit seiner Stiefmutter verheiratet war.


Darüber hinaus müssen in dieser Frage auch die Gleichnisse Jesu berücksichtigt werden, die zeigen, dass grundsätzlich kein Sünder das Recht hat, über einen anderen Sünder zu urteilen, da jeder Christ ein Sünder ist. Dies wird etwa im Gleichnis vom unbarmherzigen Sklaven in Matthäus 18,21-35 deutlich. Jesus beantwortete damit die Frage, wie oft man einem anderen Menschen vergeben müsse, anhand eines Gleichnisses.


Die Gleichnisse Jesu zeigen, dass grundsätzlich kein Sünder das Recht hat über einen Sünder zu urteilen, da jeder Christ ein Sünder ist. Jesus beantworte die Frage, mit einem Gleichnis, das hier kurz zusammengefasst wird:

Ein König erlässt einem Diener die unvorstellbare Summe von 10.000 Talenten, was etwa 60 Millionen Tageslöhnen entspricht. Da der Diener nicht zahlen kann, bittet er den König um Geduld. Der König hat Mitleid und erlässt ihm seine gesamte Schuld. Kurz darauf trifft der Diener einen Mitknecht, der ihm eine winzige Summe schuldet, und verlangt unverzüglich die Rückzahlung. Obwohl der Mitknecht ebenfalls um Geduld bittet, bleibt er hartherzig und lässt ihn ins Gefängnis werfen. Der König steht für Gott, der den Menschen ihre unermessliche Schuld – ihre Sünden – aus Barmherzigkeit vergibt. Diese Geschichte verdeutlicht, dass empfangene Vergebung dazu aufruft, auch anderen gegenüber barmherzig und vergebungsbereit zu sein.


Ein Sünder, der auf göttliche Barmherzigkeit hofft, ist moralisch verpflichtet, seinen Mitmenschen Verfehlungen zu vergeben, und hat nicht das Recht, über einen anderen Sünder zu urteilen. Ich selbst war häufig in einem sogenannten Rechtskomitee tätig und verzichte darauf, von Erfahrungen zu erzählen, bei denen Männer, die selbst Sünder waren, hartherzig urteilten.

Jesus lehrt in den Evangelien an Hand vieler unterschiedlicher Gleichnisse, dass Menschen andere nicht verurteilen sollen, weil das endgültige und gerechte Urteil allein Gott zusteht: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“:

In der Bergpredigt (Matthäus 7:1,2) warnt Jesus davor, über den moralischen Wert oder einen Sünder zu urteilen. Dies würde bedeutet, sich an Gottes Stelle zu setzen.


Jesus verurteilt menschliche Anmaßung. Nach Jesus Worten werden wir im selben Maße von Gott beurteilt, wie wir selbst andere beurteilen. Jehovas Zeugen lehren dagegen, dass die Ältesten einer Gemeinde dafür verantwortlich sind, die Versammlung rein zu halten, eine Aufgabe, die sie nur bedingt erfüllen können. Sie können und müssen Sünde erkennen und Sünde ansprechen und auch offen zeigen, dass sie das, was ein Sünder treibt ansprechen, aber sie haben nicht das Recht zu urteilen oder zu bestrafen. Deshalb hat der Vater das ganze Gericht dem Sohn übertragen. Johannes 5:22 Zitat:

„Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben“.

Jesus macht damit deutlich, dass selbst der Vater nicht das endgültige Urteil über die Menschen spricht, sondern dass diese Aufgabe vollständig seinem Sohn, Jesus Christus, übertragen wurde. Weder der sogenannte „treue und verständige Sklave“ – also die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas – noch, schon gar nicht, die Ältesten einer Gemeinde haben daher das Recht, ein solches endgültiges Urteil über einen Menschen zu fällen.

Ein treffendes Beispiel dafür, wie Jesus über eine Sünderin urteilt ­ einer Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war ­, finden wir in Johannes 8:7-11. Diesen Abschnitt würde die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas am liebsten als unecht darstellen, weil er in einigen alten Handschriften nicht enthalten ist.

Doch ich bin überzeugt: Wenn sie einen Text fänden, der eindeutig belegt, dass Jesus von „Haus zu Haus“ predigte, würden sie alles tun, um argumentativ zu belegen, dass gerade dieser Vers zu den inspirierten Schriften gehört. Doch mit Jesu Ansage an die Pharisäer: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“, haben sie ein Problem. Denn diese Worte passen nur schwer in das Konzept eines Rechtskomitees, das über die Schuld und die Zugehörigkeit eines Menschen zur Gemeinschaft urteilt.

Jesus richtet diese Worte an die anwesenden Schriftgelehrten, die die Frau zu ihm brachten, um ihn auf die Probe zu stellen. Sie wollten wissen: Würde Jesus zulassen, dass diese Sünderin gesteinigt wird, wie es das Gesetz verlangte? Jesu Reaktion verblüffte sie. Er forderte ihre Ankläger auf: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe als Erster einen Stein auf sie.“ Daraufhin gingen sie einer nach dem anderen fort, denn keiner von ihnen war ohne Sünde.


Jesus verurteilt die Frau nicht. Im Gegenteil: Er gewährt ihr Schutz und einen Neuanfang, fügt aber hinzu: „Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!“ Er verbindet Barmherzigkeit mit der Einladung zu einem besseren Leben, ohne dabei das Gesetz außer Kraft zu setzen. Er reagierte also ganz anders als die drei Ältesten eines „Rechtskomitees“ der Organisation. Das Gesetz kann auch achten, ohne einen Sünder zu verurteilen. Wenn ich darüber nachdenke, wegen welcher Vergehen Zehntausende Zeugen von einem Rechtskomitee ausgeschlossen wurden und welche Folgen ein Ausschluss hatte, fragte ich mich, mit welchem Recht dies geschah. Ob Ehebruch oder Rauchen, alles wurde als Sünde betrachtet und führte zum Ausschluss.

Auch wenn der einzelne Älteste des Rechtskomitee in der Regel eher kein Ehebrecher war, war er doch ein Sünder, denn in Jakobus 2:10 lesen wir:

„Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt gegen ein einziges Gebot, der ist am ganzen Gesetz schuldig.“

Doch wieviel verwerflicher muss es sein, wenn Älteste eine Person aufgrund einer falschen Bibelauslegung ausschließen, nur weil sie einer Bluttransfusion zugestimmt hat. Damit wären wir wieder beim eigentlichen Thema. Anstatt dass sich die Verantwortlichen entschuldigen und damit ihre Mitverantwortung für die vielen Opfer anerkennen, versuchen sie, sich mit fadenscheinigen und widersprüchlichen Erklärungen aus der Verantwortung zu ziehen.


Ich frage mich, warum sie erst jetzt zu der Erkenntnis gelangt sind, dass die Bibel hierzu keine medizinischen Ratschläge erteilt und es deshalb jedem selbst überlassen bleibt, eine eigene Entscheidung zu treffen. Warum wurde diese Entscheidung nicht schon früher dem Einzelnen überlassen? Die tatsächlichen Gründe dafür sind bekannt, und wir möchten sie an dieser Stelle nicht erneut anführen.

Es ist ebenfalls bekannt, dass eine Bluttransfusion – wie jeder medizinische Eingriff – mit erheblichen Risiken verbunden sein kann. Diese sollte jeder Einzelne gemeinsam mit seinem Arzt abwägen. Auch auf diese Risiken möchten wir hier jedoch nicht im Einzelnen eingehen.

Allerdings ist ein weiterer Aspekt hinzugekommen, der berücksichtigt werden sollte: Könnte es sein, dass man sich durch die Transfusion eines Blutbestandteils, der aus dem Blut einer geimpften Person gewonnen wurde, unbeabsichtigt auch noch vorhandene Bestandteile des Impfstoffs übertragen bekommt?


Ich weiß, dass sich gerade auch viele Zeugen Jehovas auf Empfehlung der Leitenden Körperschaft vertrauensvoll impfen ließen und heute unter schweren gesundheitlichen Problemen leiden. Bei einer ehrlichen Betrachtung der Art und Weise, wie die Leitende Körperschaft durch indirekten Impfdruck auf eine Impfung hinwirkte, komme ich zu dem Schluss, dass sie dadurch ebenfalls eine Mitverantwortung für mögliche gesundheitliche Folgen trägt.

Die von vielen Zeugen Jehovas übernommene Behauptung, Jehovas Zeugen seien durch ihre Haltung zum Blut vor Schaden bewahrt worden, erweist sich bei genauer Betrachtung der Tatsachen als Trugschluss. Tatsächlich hat die leitende Körperschaft in vielen Bereichen Blutschuld auf sich geladen.

 
 
 

2 Kommentare


lila.lucky
lila.lucky
vor 11 Stunden

Ich fand eine gute Übersicht zum Blutverbot, wie die unteren Nebenbestandteile freigegeben wurden, die Hauptbestandteile verboten blieben usw...

https://en.wikipedia.org/wiki/Jehovah%27s_Witnesses_and_blood_transfusions

> Doctrine aufklappen


Deutsch

https://en-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Jehovah%27s_Witnesses_and_blood_transfusions?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp


Was ist mit Wasser? Blut besteht doch hauptsächlich (Blutplasma zu 90%) aus Wasser. https://www.blutspendedienst-west.de/magazin/basiswissen-blut/woraus-besteht-blut-eigentlich


Der Hauptbestandteil aller Fraktionen ist Wasser.


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lila.lucky
lila.lucky
vor 11 Stunden

Also mein Rechtskomitee und Gemeinschaftsentzug war ein reines Privatvergnügen des KdÄ (ehemals VA) einzig mit seiner privaten Wohnadresse im Briefkopf des Einladungsschreiben ohne einen Stempel oder Siegel der Siegelordnung und ohne jede Nennung der K.d.ö.R. mit Berliner Adresse, um überhaupt einen amtlichen Charakter zu simulieren. INHALT: Man wolle sich mal mit mir unterhalten, wobei man mir helfen könne. Denn verbale Einladungen missachtete ich. - Da kann ja jeder kommen und mich zum Kaffee einladen... 😁😁😁

Da ich aber hörte, dass zu diesem Termin die Tür abgeschlossen und der Schlüssel abgezogen und verwahrt wird und damit der Flutweg bei Gefahr nicht gegeben ist, was für sich ein Rechtsverstoß darstellt und zudem gegen jede BG-Verordnung und Feuerwehrvorschrift verstößt und im Hinterzimmer auch…

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