Das Haus Jehovas - und das verschwundene Video!
- Bruder

- vor 1 Tag
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Link zum Video:
Es gab ein Video auf JW.Org das die Organisation für immer in Vergessenheit geraten lassen möchte. In diesem Video erklärt Jared Kushner, der Schwiegersohn des US-Präsidenten, wie dankbar er der Führung der Zeugen Jehovas ist, dass er das Bethel in Brooklyn in einem so guten und perfekten Zustand kaufen kann, ein Geschäft mit einem Wert von nahezu einer Milliarde Dollar.
Doch plötzlich und unbemerkt wurde dieses Video von JW.Org entfernt, obwohl die Führung sehr stolz war auf diesen Bericht war. Warum wurde es entfernt? Was wollte die Führung verbergen?
Über ein Jahrhundert lang brachte sie ihren Mitgliedern bei, dass die politische und kommerzielle Welt von Satan beherrscht wird, dass das globale System vollständig verdorben ist und wahre Christen sich davon fernhalten müssen.
Und nun saß die Führung jener Organisation mit einer der politisch bestvernetzten Familien der Vereinigten Staaten an einem Tisch und unterzeichnete den größten religiösen Immobilienverkauf der modernen amerikanischen Geschichte, einen Gebäudekomplex, den sie einst ihrem Gott Jehova geweiht hatten. Ein Gebäude, das sie als „das Haus Jehovas“ bezeichneten. Und in dem Moment, als Jared Kushner durch seinem Schwiegervater Donald Trump Regierungsaufgaben übernahm, verschwand dieses Video.
In diesem Gebäude, dem sogenannten „Haus Jehovas“ wurden alle Entscheidungen getroffen, die das Leben von Millionen von Mitgliedern beeinflussten.
Der Komplex war gigantisch, bestehend aus einem industriellen Druckereibetrieb, Wohngebäuden, Büros und Speisesälen, insgesamt mehr als 20 Gebäuden, die sich entlang der Uferpromenade in Brooklyn erstreckten.
Über dem Hauptsitz leuchtete ein fast fünf Meter hohes rotes Neonzeichen, auf dem schlicht „Watchtower“ stand.
Fast 50 Jahre leuchtete es über den East River hinweg. Für den einfachen Zeugen Jehovas bedeutete dies nicht nur eine Immobilie, sondern „das Haus Jehovas“. Zeugen aus aller Welt spendeten Geld und verrichteten ehrenamtliche Arbeit, oft widmeten sie Jahrzehnte ihres Lebens für einen bescheidenen Lohn im „Bethel“. Ihre Überzeugung war klar: Sie leisteten Dienst am „Haus Jehovas“.
Doch dann begann sich die Sprache zu ändern. Was in den Vorträgen als das „Erbe Jehovas“ bezeichnet wurde, wurde in den Montagmorgen-Sitzungen von der leitenden Körperschaft plötzlich als „Immobilienvermögen“ bezeichnet. Mitte der 2000er Jahre begann die Organisation mit einer Umstrukturierung ihrer Bethel-Heime in verschiedenen Ländern. Viele davon wurden geschlossen, sogenannte Übersetzungsbüros wurden zusammengelegt, und Sonderpioniere verloren ihre finanzielle Unterstützung.
Zu dieser Zeit ging ein Brief an alle Versammlungen in dem man erklärte, dass eine Zusammenkunft geplant sei, um ein neues Königreichssaal-Design-Bauprogramm vorzustellen. In einer aufwendig vorbereiteten Präsentation wurde das neue Programm zur beschleunigten Erstellung standardisierter Königreichssäle vorgestellt, das so aussah, als ob man für die Zukunft gewerbsmäßige Anwendungen im Sinn hatte, falls die Königreichssäle in der Zukunft verkauft werden müssten. Den örtlichen Ältesten wurde gesagt, Königreichssäle sind an die Organisation zu übertragen und, wenn nötig, zu verkaufen, sowie die Erlöse an den Hauptsitz zu überweisen. Die offizielle Sprachregelung lautete „Vereinfachung und Förderung der Interessen des Königreiches“.
Das war der Moment, als einige, wie ich auch, aufwachten und erkannten, dass es der Organisation gar nicht um die Interessen des Königreiches ging. Vielmehr agierte sie wie eine Immobiliengesellschaft. Die „Vorstellung“ war professionell aufgebaut, und mit den üblichen Aufforderungen zu mehr Einsatz für das „gute Werk“ unterlegt.
Hinzu kommt, dass mein Zweifel an einer „göttlichen Leitung“ der Organisation durch zunehmend absurdere „Wahrheiten“ gestärkt wurde, wie etwa das „neue Licht“ bezüglich der „überlappenden Generation“ oder einige andere Lehränderungen und die Aufforderung, der „Sklavenklasse“ uneingeschränkt zu vertrauen.
Ich stand vor der Entscheidung, als Ältester offen darüber zu sprechen oder schweigend alles hinzunehmen. Ich entschied mich über meine Zweifel zu sprechen, in der naiven Überzeugung, dass dies zur Wahrheit gehört. Doch da hatte ich mich gründlich getäuscht. Zunehmend äußerte man sich kritisch über meine Einstellung.
Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, doch etwas wurde mir immer klarer: Wenn diese Männer behaupten, Gottes Mitteilungskanal zu sein, aber sich bei Fehlinterpretationen auf ihre Unvollkommenheit berufen, dann kann doch etwas nicht stimmen.
Wie heißt es so treffend in Psalm 146:3:
„Vertraut nicht auf unvollkommene Menschen, bei denen keine Rettung möglich ist“.
Dennoch lehrten diese Männer: „Vertraut uns, wir führen euch auf den Weg der Rettung“. Diesen unbegrenzten Vertrauensvorschuss konnte ich ihnen nicht länger gewähren. Die offensichtlichen Geschäftspraktiken der leitenden Körperschaft störte aber die Mehrheit der Zeugen nicht, sie vertrauten weiterhin dem Sklaven, uneingeschränkt, oder sie taten zumindest so.
Und so konnte die Wachtturmgesellschaft ihren Welthauptsitz in Brooklyn versilbern und damit den Umzug nach Warwick finanzieren und vollziehen. Zugleich entstand, Gerichtsakten zufolge, eine wachsende juristische Anfälligkeit, die abgedeckt werden musste.
Dies war auch ein Grund, warum die Organisation ihr Imperium in Brooklyn liquidieren musste.
Um 2014 ordnete ein kalifornisches Gericht an, dass die Wachtturmgesellschaft im Zusammenhang mit einem Fall von sexuellem Kindesmissbrauch eine Kaution in Höhe von rund 300 Millionen US-Dollar hinterlegen müsse, weil sich die Organisation wiederholt geweigert hatte, interne Dokumente herauszugeben. Dieser Druck, kombiniert mit ähnlichen Fällen aus mehreren Bundesstaaten und Ländern, nahm zu. So sah sie sich gezwungen, die Jehova geweihten Immobilien in Brooklyn in einen „finanziellen Rettungsanker“ zu verwandeln.
Doch die Organisation hatte dabei ein Problem. Wer konnte so einen großen Scheck ausstellen? Die Antwort kam von einer politisch gut vernetzten Familie der Vereinigten Staaten. Im Sommer 2013 wurden die ersten Unterschriften unter den Deal gesetzt. „Kuschner Companies“ war bereit, 6 Gebäude von der Wachtturmgesellschaft für 375 Millionen US-Dollar zu kaufen.
Der Käufer war der 32jährige Erbe namens Jared Kushner. Die meisten Menschen hatten noch nie etwas von ihm gehört. In der Branche war er als der älteste Sohn von Charles Kushner bekannt, einem Bauunternehmer aus New Jersey, der wegen Steuerhinterziehung und Zeugenbeeinflussung verurteilt worden war und eine Haftstrafe im Bundesgefängnis verbüßt hatte.
Jared Kushner hat die Familienfirma übernommen und heiratete Ivanka Trump, die Tochter des jetzigen US-Präsidenten Donald Trump. Niemand rechnete zu diesem Zeitpunkt damit, dass einer von ihnen jemals im Weißen Haus einziehen würde.
Aber 375 Millionen US-Dollar reichten der Wachtturmgesellschaft nicht. Drei Jahre später war die Organisation bereit, etwas zu tun, was für die Gründergeneration undenkbar gewesen wäre: Sie verkaufte ihren kompletten Welthauptsitz. Im August 2016 schloss die Wachturmgesellschaft den Verkauf des Hauptgebäudes offiziell ab.
Vier Monate später, im Dezember 2016, schloss dieselbe Partnerschaft den Kauf weiterer Häuserblocks mit Baurechten ab - für 345 Millionen US-Dollar. Die Rechnung ist einfach: 375 Millionen US-Dollar im Jahr 2013, 340 Millionen US-Dollar im Jahr 2016 weitere 345 Millionen US-Dollar ein paar Monate später und einige kleinere Grundstücke kamen noch hinzu. Der Gesamtbetrag, den die Wachtturmgesellschaft in wenigen Jahren aus Brooklyn abzog, belief sich auf rund 1 Milliarde US-Dollar, und ein beträchtlicher Teil dieser Milliarde floss durch ein Anlagevehikel, das bis Januar 2017 von Jared Kushner geleitet wurde.
Das hört sich zunächst nicht verwerflich an. Doch bedenke, eine Religionsgemeinschaft, die lehrt, dass die Zerstörung der gegenwärtigen Welt durch Armageddon unmittelbar bevorsteht, verkauft die Immobilien, die sie Jehova Gott geweiht hat?
Zu berücksichtigen ist in diesem Zusammenhang auch die Frage, wie die Organisation die Kirchen der „falschen Religionen“ einschätzte, die mit derselben Problematik konfrontiert wurden und auch ihre gottgeweihten Häuser verkaufen mussten.
Hier eine knappe Zusammenfassung darüber, was sie in ihren Schriften vor diesem Hintergrund meinte, kritisch zu thematisieren. Unter der Rubrik „Wir beobachten die Welt“, Erwachet 1986: „Gotteshäuser werden verkauft“ - Zitat:
„In Stockholm besteht die Gemeinde zu den Hauptgottesdiensten oft nur aus der Frau des Pfarrers und einigen Bewohnern des nahen Altersheims. Dieser Zustand hat einen verheerenden psychologischen Einfluss auf Pastor und Organist.“ Bischof Ingmar Ström erklärte: „Die Schwedische Kirche sollte ihre leerstehenden Gotteshäuser verkaufen und diese in Tanzbars, Ausstellungshallen, Konzertsäle oder Schwimmhallen umwandeln.“
Erwachet 1975.
In Montreal wurden seit 1967 elf bedeutende katholische Kirchen geschlossen, verkauft oder abgerissen. Was sind die Ursachen für den Rückgang des Katholizismus: „Das fehlende Vertrauen in die Führungsebene. Die aktuelle Leitung der Kirche befindet sich moralisch und religiös am Ende“.
Das fehlende Vertrauen sei überwältigend groß, und einige Priester verursachten zusätzliche Verwirrung. Weiter wurde gefragt: „Ist die Kirche tot?“
Ein Priester sagte: “Die Kirche habe vergessen, dass sie eine geistige und keine weltliche oder wirtschaftliche Gemeinschaft ist. Bekehrung zum Christentum braucht Erwachsenentaufe und Missionstätigkeit. All dies ist fester Bestandteil der Tätigkeit der Zeugen Jehovas, so das niemand zu fragen braucht, ob Jehovas Zeugen tot seien; ihre Missionstätigkeit in allen Teilen der Welt gebe die Antwort“.
In solchen Artikeln darf Eigenlob natürlich nicht fehlen! Die Wachturmorganisation betrachtet demnach den Verkauf der Gotteshäuser der falschen Religion als einen Beleg für deren moralischen Verfall. Mittlerweile müssen Jehovas Zeugen jedoch erkennen, dass diese Vorwürfe ebenfalls auf ihre eigene geistige Führung zutreffen. Verwirrung durch sich ständig verändernde Lehren und Vorgaben, Kindesmissbrauch oder die Blutfrage. Obwohl sie sich über die Anzeichen des Niedergangs der falschen Religion freuen, nehmen sie die Zeichen des Zerfalls ihrer eigenen Organisation nicht wahr.
Die Verwirrung ist also groß. So gesehen sprechen wir heute nicht nur über reine Geschäftstransaktion, sondern über die offensichtliche Heuchelei dieser Organisation. Sie hat nicht nur die Verträge unterschrieben und das Geld kassiert, nein, sie hat etwas getan, was sie heute zu vertuschen versucht.
Die Organisation der Zeugen Jehovas produzierte mit Jared Kushner eine professionell bearbeitete Video-Pressemitteilung mit dem Titel: „Zeugen Jehovas blicken in die Zukunft“. In diesem Video erklärt ein offizieller Sprecher der Organisation den Umzug nach Warwick und lobte die neue Nachbarschaft.
Und dann schwenkte das Video zu Jared Kushner, der in Anzug und Krawatte vor der laufenden Kamera saß und sich überschwänglich über die Zeugen äußerte. Er lobte die Integrität der Mitarbeiter, den tadellosen Zustand der Gebäude, nach jahrzehntelanger ehrenamtlicher Instandhaltung und erklärte, was für ein Vergnügen es war, mit der Wachtturmorganisation Geschäfte zu machen.
Diese PR-Aktion wurde offenbar als so erfolgreich angesehen, dass die Organisation Berichten zufolge den “Bronze Telly Award“ in der Kategorie Online-Videonachrichten gewann, und sie auf ihren JW.Org-Broadcasting mit dieser Auszeichnung prahlte.
Als dann aber im November 2016 Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewann, Jared Kushner zum hochrangigen Berater des Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt wurde, war das Kushner-Interview von JW.Org-Broadcasting verschwunden. Für die Wachtturmgesellschaft ist die Wahrheit nur „ewig“, bis sie politisch unbequem wird.
Das Muster ist bekannt.
Als Jared Kushner noch ein junger Immobilienunternehmer war, der großzügig Schecks ausstellte, galt er als nützlich und stand im Rampenlicht. Doch als er zu einer politisch belasteten Figur wurde, eng verknüpft mit einer der am stärksten polarisierenden Präsidentschaften, wandelte sich dieses Bild, und er wurde zunehmend als peinlich wahrgenommen.
Und die Organisation, die lehrt: „Die Wahrheit darf niemals verzerrt werden“, löschte den Bericht stillschweigend aus ihren Aufzeichnungen. Dieselbe religiöse Gruppe, die lehrt, dass jeder, der versucht die Geschichte umzuschreiben, ein Kennzeichen falscher Religion aufweist, passte ihre eigene Geschichte stillschweigend selbst an.
Doch die finanzielle Seite des Deals ist nur die halbe Geschichte. Die andere Hälfte ist, was dieser Deal über die interne Logik der Organisation enthüllt.
Jahrzehnte wurde den einfachen Zeugen gesagt, das Bethel in Brooklyn sei eine „Jehova geweihte heilige Stätte“. Rentner schickten Schecks für das weltweite Werk, junge Männer gaben Karrieren und Universitätsabschlüsse und Heiratsabsichten auf, um im Bethel zu dienen. Familien stellten ihren Kinderwunsch zurück, um als kostenlose Arbeitskräfte zu dienen. All dies wurde durch einen Gedanken gerechtfertigt: Dies ist heiliger Dienst für Jehova und wird bis zum Ende bestehen bleiben. Doch nun, ohne jede sinnvolle Erklärung, verwandelte die leitende Körperschaft das „Heilige“ in Bargeld und zog in einen ruhigeren und leichter zu kontrollierenden Komplex.
Die Entfernung des Namens „Kushner“ aus dem neuen Firmennamen der Käuferfirma zeigt, dass selbst die Käufer offenbar erkannt haben, dass der Name zu einer Belastung geworden ist. Also entfernten sie ihn, genau wie die Wachtturmgesellschaft.
Was in Brooklyn wirklich verkauft wurde, war kein Gebäude aus Beton und Stahl, es war ein Narrativ, dass Jehovas Zeugen anders sind, dass ihre Führung keine politischen Spiele spielt und ihre Mitglieder nicht täuscht. Das sie, um die Sprache ihrer eigenen Publikationen zu verwenden, nicht in der Finsternis wandelt.
Und letztendlich waren sie bereit, das Haus Jehovas in Brooklyn an Jared Kushner zu verkaufen. Die entscheidende Frage ist am Ende nicht, wohin das Geld geflossen ist. Die wirkliche Frage lautet: Wenn eine Organisation mit einem einzigen „Klick“ ihre eigene Geschichte löschen kann, welche anderen Tatsachen kann und hat sie dann noch aus ihren Akten gelöscht?

Und hier etwas zum Ramapo-Projekt:
https://www.youtube.com/watch?v=nojKfoi57-c
Ihr Lieben,
zu diesem Thema ein relevanter Auszug aus dem Glossar, Eintrag "Bauprogramm; Bautätigkeit":
Die WTG als Immobilienfirma
Betreffs des Milliardendeals der WTG mit Jared Kushner, dem Schwiegersohn des U.S.-Präsidenten Donald Trump i. V. mit dem Verkauf der ehemaligen WTG-Weltzentrale in Brooklyn siehe die Dokumentation 'Enthüllt: Jared Kushners milliardenschwerer Deal mit den Zeugen Jehovas'.
Betreffs eines neueren Beispiels für das kommerziell/"turbomäßige" Immobilienschaffen der WTG siehe den Artikel 'Zeugen Jehovas planen Entwicklung auf ehemaligem GEICO-Gelände in Woodbury; Zu verkaufendes Paket'. Betreffs des Verkaufs des irischen WTG-Landesbüros siehe 'Jehovah's Witness to sell Irish HQ'. Ebenfalls betreffs Irland siehe 'Ehemaliger Topmanager der UBS steigt bei neuem Vermögensverwaltungsunternehmen der Zeugen Jehovas in Irland ein' – Auszug:
"Zahlreiche Branchengrößen schließen sich einer von einer religiösen…
Hallo liebes BI! Danke für dieses Klasse Video! Für mich seit Jahren wieder mal eines Eurer besten Clips!
Ich muss das erstmal sacken lassen. Ich habe Mittagspause. Kann etwas surfen und tippen.
Ich habe gecheckt, welcher Fall in Kalifornien das gewesen sein muss? Joyce? Nein vermutlich der Fall Lopez.
Im Rechtsfall Jose Lopez gegen die Watchtower Bible and Tract Society of New York (Zeugen Jehovas) in Kalifornien, in dem es um sexuellen Missbrauch ging, wurde die Klage im Juni 2012 eingereicht.
FindLaw Caselaw
Hier sind die wichtigsten Details zum Verlauf des Verfahrens:
Klageeinreichung: Juni 2012.
Entscheidung/Urteil: Im Oktober 2014 wurde die Watchtower-Organisation von einem Gericht in San Diego (Richterin Joan Lewis) zu einer Zahlung von 13,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz verurteilt.