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Armutsgelübde? - Der verborgene Reichtum der leitenden Körperschaft!


LINK ZUM VIDEO:


Führe ein einfaches Leben, vermeide Materialismus, strebe keine Karrieren an und verzichte auf höhere Bildung. Arbeite wenn möglich Teilzeit, damit du mehr Zeit für den Pionierdienst hast, denn das Ende ist so nah. Plane nicht zu viel für deinen Ruhestand, denn dieses System wird nicht mehr lange bestehen. Vertraue auf Jehova, er wird für deine Bedürfnisse sorgen,  und vor allem unterstütze das weltweite Werk weiterhin mit deinen Spenden.

Sicherlich hast auch du, genauso wie Millionen von Zeugen Jehovas, diese „Ratschläge“ gehört, und vielleicht sogar dein gesamtes Leben danach ausgerichtet. 

 

Während du also selbst in bescheidenen Verhältnissen lebtest, hast du in der Überzeugung das von Jesus vorhergesagte „weltweites Predigt-Werk zu unterstützen, einem Milliardenkonzern deine bescheidene monatliche Spende abgeführt.

 

Im Jahr 2026 gibt es weltweit etwa 8 bis 9 Millionen Zeugen Jehovas, verteilt über fast jedes Land der Erde, und jeder einzelne von ihnen hörte diese Aufforderung zum einfachen Leben.

Und wer nicht als Pionier oder im Vollzeitdienst tätig war, arbeitete unentgeltlich, sozusagen für "Gottes Lohn" ,an den zahlreichen Bauprojekten der Organisation mit. Doch als das wichtigste Werk galt der sogenannte „Haus-zu-Hausdienst“.

Millionen von Jehovas Zeugen predigten von Tür zu Tür, überzeugt, Leben zu retten. Und fragte ein Glaubensbruder kritisch, ob die Spenden wirklich für das weltweite Werk eingesetzt wurden, wurde  seine Frage als abtrünniges Gedankengut bezeichnet.

 

Doch wer versuchte, hinter den Vorhang zu schauen, erkannte immer deutlicher das  globale Imperium eines Immobilien-Konzerns. Der Wachtturm gibt vor, eine bescheidene gemeinnützige religiöse Organisation zu sein, doch ihr finanzieller Fußabdruck erzählt eine andere Geschichte. „Wohin fließt all das Geld?" Und noch wichtiger: "Wer kontrolliert es?“ Es geht um Fakten, um Macht und um die unangenehme Wahrheit, die selbst den gläubigsten Mitgliedern verschwiegen wird.

 

Die Frage, „Wohin fließt das ganze Geld?" darf niemand stellen. Laut einem Untersuchungsbericht von 2025 auf https://avoidjw.org/ , wurden allein in Brooklyn Immobilien für über 1,5 Milliarden Dollar verkauft, darunter auch ihr riesiger Druckereikomplex, der einst ihre weltweite Verlagsmacht symbolisierte.

 

Diese Gebäude waren ein Wahrzeichen, errichtet von Freiwilligen, die keine Ahnung hatten, dass sie Luxusimmobilien für zukünftige Käufer schufen. Die Ironie: Viele derer, die ihre Zeit und Energie investiert haben, kämpfen nun mit finanziellen Schwierigkeiten, während die Organisation floriert. Sie hat sich zu einem Immobilienimperium entwickelt, mit weltweiten Besitztümern in Nordamerika, Europa, Südamerika und darüber hinaus. Und obwohl Jehovas Zeugen angehalten werden, bescheiden zu leben und sich auf geistige Dinge zu konzentrieren, besitzt die Organisation, der sie dienen, Immobilien im Wert von Millionen, möglicherweise Milliarden, die alle von wenigen Auserwählten verwaltet und genutzt werden.

 

Doch heute geht es um die Frage, "wer ist, trotz des „Armutsgelübdes“, der  Nutznießer dieses verborgenen Reichtums?"

Meiner Erfahrung nach, antworten und glauben die meisten Zeugen: „es gibt keinen, der sich persönlich bereichert, alle, auch die Glieder der leitenden Körperschaft, arbeiten nur für ein Taschengeld.  Alle Vollzeitdiener, auch die Glieder der leitenden Körperschaft, haben ein „Armuts-Gelübde“ abgelegt. Ja, das ist richtig, aber dennoch ist es angebracht zu hinterfragen, was dieses Armutsgelübde wirklich bedeutet. 

 

In diesem Video bzw. Artikel untersuchen wir, was hinter dem sogenannten „Armuts-Gelübde“ bei den Zeugen Jehovas steckt. Die wirklichen Antworten auf diese Fragen lassen sich leicht als Verschwörungstheorien abtun, als Lügen verbitterter Abtrünniger. Doch was diese verbitterten Ehemaligen sagen, sind keine Gerüchte aus anonymen Quellen.

Es sind öffentliche Informationen und die WTG versteckt sie nicht. Vollzeitdiener erhalten kein Gehalt. Stattdessen werden Ihnen Unterkunft und Verpflegung sowie ein bescheidenes monatliches Taschengeld zur Verfügung gestellt. Das ist die offizielle Erklärung, ihr Dienst ist ein geistlicher Dienst.

 

Ein Vollzeitdiener dient nicht wegen des Geldes, sondern er macht das, um  Jehova zu dienen. Aber hier gibt es ein kritisches Detail, das übersehen wird. Der kleine Taschengeldbetrag ist nicht das vollständige Bild der finanziellen Realität. Vollzeitdiener bereichern sich nicht persönlich, haben aber gegenüber einem normalen Arbeitnehmer erhebliche finanzielle Vorteile.

 

Keine Ausgaben für Miete und die Kosten für ihre Unterkunft sind vollständig abgedeckt. Sie leben zwar unter Umständen in einem schlafsaalähnlichen oder Zweibettzimmer, aber mietfrei. Ihre Mahlzeiten werden für sie durch professionelles Küchenpersonal zubereitet. Lebensmittelkosten bereiten ihnen keine Sorgen. Ihre medizinische Versorgung wird über organisatorische Systeme abgewickelt. Sie haben Zugang zu Ärzten, Zahnärzten, medizinischen Einrichtungen, die alle von der Organisation arrangiert und bezahlt werden.

Sogar ihre Wäsche wird gewaschen, Haarschnitte, Schuhreparaturen, alles ist ohne Kosten verfügbar.

Gut, sie erhalten wenig Bargeld, aber sie haben auch kaum finanziellen Druck, wie ein Arbeitnehmer in der sogenannten bösen Welt. Finanzielle Probleme, die Armut und Verzweiflung schaffen, sind vollständig eliminiert. Dieses Modell wird und kann öffentlich als Armutsgelübde dargestellt werden. Dieser umfassende finanzielle Schutz ist zwar verständlich und nicht zu kritisieren, Denn die Schrift sagt in 1, Timotheus 5:18

»Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, wenn er drischt!« und »Der Arbeiter ist seines Lohnes wert«

Dies erinnert daran, dass jede Anstrengung und jedes Engagement sich nicht nur im finanziellen Lohn zeigt, sondern auch in der persönlichen Erfüllung und dem Respekt, den wir erlangen. Schließlich ist die Anerkennung für harte Arbeit nicht nur ein äußeres Zeichen, sondern auch eine innere Bestätigung unseres Wertes und unserer Fähigkeiten.

 

Das Leben des leitende Gremiums ist, oberflächlich betrachtet, mit dem eines einfachen Bethel-Mitarbeiters vergleichbar. Aber sie leben in einer Welt des Luxus aus Stahl, Glas, Landschaftsgestaltung und besitzen Macht und Entscheidungsgewalt darüber.

Im Februar 2009 kaufte die Watch Towers Society 150 Hektar Land in Warwick, Ny, für 11,5 Millionen Dollar. Die leitende Körperschaft kaufte dieses riesige Stück Land und begannen 2013 mit dem Bau ihrer neuen Weltzentrale, natürlich für Jehova, ein unglaubliches Bauprojekt. Über 27000 freiwillige Arbeiter beteiligten sich am Bauprojekt. In Spitzenzeiten des Baus arbeiteten täglich 2500 Menschen vor Ort und jede Woche kamen etwa 500 freiwillige, die mit Hand anlegten, für ein paar Tage oder auch für eine längere Zeit. Diese Freiwilligkeit war beeindruckend und wurde auch als vorbildlicher Eifer zur Schau gestellt.

Der Komplex besteht aus 8 Gebäuden, 4 Wohngebäude, die zwischen 800 und 1000 Menschen beherbergen sollen, insgesamt wurden 149 000 Quadratmeter überbaut, alles im Namen ihres Gottes „Jehova“. Die Gebäude verfügen über Grünbedachung, hochmoderne Energiesysteme, und Klimakontrollen. Fortschrittliche Audioausrüstung für Broadcastingsowie professionelle Studios. Wie haben sie all das bezahlt? Nun, sie verkauften ihre Brooklyn-Immobilien und der Erlös war atemberaubend.

 

Sie haben Schreiner, Elektriker, Klempner, IT Spezialisten, die Server und Netzwerke verwalten und Broadcast Profis, die Kameras bedienen, im Personal. Dies ist ein Firmenzentrale von Weltklasse, das viele Unternehmen neidisch machen würde.  

 

Und jedes Mitglied der Leitenden Körperschaft wohnt und lebt dort. Sie haben zwar die gleiche Grundvereinbarung wie jeder Bethel-Mitarbeiter - kein Gehalt. Nur Unterkunft, Verpflegung und ärztliche Versorgung werden bereitgestellt, und ein monatliches Taschengeld, das ist alles richtig.

Aber sie leben nicht in einem Zweibettzimmer. Sie leben in einer Wohnung mit neuester hochwertigster Ausstattung, in einer Arbeitsumgebung, die nur von einem Milliarden-Dollar- Verkauf einer Immobilie erbaut werden konnte.


Doch nun bekommt die Erzählung bezüglich eines „Armutsgelübdes“ Risse. Diese Story zerbricht im Juli 2016, als eine Airline Mitarbeiterin eines großen europäischen Flughafens, die in ihrer beruflichen Funktion direkten Zugang zu Buchungsunterlagen hatte, eine Dokumentation veröffentlichte, die belegt, dass Mitglieder des leitenden Gremiums auf internationalen Flügen routinemäßig Business Class fliegen. Nicht Economie, nicht einmal Premium-Economie, nein Business Class.

 

Diese Praxis ist Teil eines etablierten Verfahrens, das Raymond Franz, ein ehemaliges Mitglied der leitenden Körperschaft in seinen Büchern schon erwähnte.  Führungspersönlichkeiten der Organisation hatten das Recht, komfortabler zu reisen, um sich besser auf ihre Aufgaben konzentrieren zu können.

 

Die Entscheidung, mit Business Class zu fliegen, steht also im Einklang des „Armutsgelübdes“, und ermöglicht den Mitgliedern des Gremiums, während ihrer Reisen zu arbeiten oder sich auszuruhen. Solche Reisegewohnheiten für Führungskräfte sind nichts ungewöhnliches in großen Organisationen.

 

Die Organisation streitet das zwar ab und bezeichnet diesen Bericht als Lüge Abtrünniger. Aber lasst uns hiereine grundlegende Logik anwenden. Das leitende Gremium besucht ständig internationale Zweigbüros in Afrika, Asien, Europa, Südamerika, internationale Kongresse, Zonen-Treffen und Jahresversammlungen.

 

Doch da diese Männer in ihren Sechzigern, Siebzigern, Achtzigern sind, werden sie sich kaum für 12 bis 16 Stunden in Ökonomiesitze quetschen, was verständlich ist. Aber bedenke, diese Männer haben ein Armutsgelübde abgelegt und reisen ständig, dutzende Flüge pro Jahr. Ein "Business Class Ticket" auf Langstrecken kostet bis zu $10.000 und mehr.

Wenn sie nur zehnmal im Jahr International Business Class fliegen, sind das $8.000 – $10.000 extra Reisekosten pro Person. Aber sie bezahlen nicht mit ihrem Geld, sie haben ja kein Geld, sie sind arm.

Sie haben ein Armutsgelübde abgelegt, und haben kein persönliches Bankkonto und keine Kreditkarten auf Ihren Namen. Alles wird von der Organisation bezahlt, was bedeutet, dass alles von Spenden bezahlt wird, sie selber erscheinen als arm.

 

Armut ist entscheidend für ein Armutsgelübde, und was bedeutet so ein Gelübde der Armut,  nach dem die Glieder der leitenden Körperschaft angeblich leben? Nun, zunächst erwartet man, dass sich das Leben dieser Männer massiv unterscheidet vom existenziellen Elend, dem viele Menschen ausgesetzt sind?

 

Das Armutsgelübde ist zwar nicht als Zustand völliger Mittellosigkeit zu verstehen, sondern vielmehr als eine Verpflichtung auf Annehmlichkeiten zu verzichten, die ein Leben in Reichtum mit sich bringt. Gemäß der Lehre Jesu bedeutet dies, dass solche Personen ihre Ressourcen und ihr Leben für andere zur Verfügung stellen, anstatt sich primär an materielle Güter zu binden und deren Vorteile zu genießen.

 

Ein „Armutsgelübde“ wird von vielen Angehörigen einer Ordensgemeinschaft abgelegt, um ein Leben in der Nachfolge Christi zu führen. Dieses Gelübde, zusammen mit Keuschheit und Gehorsam, bildet die Grundlage für das spirituelle und gemeinschaftliche Leben, auch innerhalb der Organisation der Zeugen Jehovas. Die Ablegung eines Armutsgelübdes ist nicht nur eine Entscheidung auf weltliche Besitztümer zu verzichten, sondern auch für ein Leben in Einfachheit und Solidarität mit den Bedürftigen.

 

Das Leben der Führung der Zeugen Jehovas scheint jedoch kaum geprägt zu sein von einem Verzicht auf materielle Annehmlichkeiten. Dieser Kontrast zwischen ihrem tatsächlichen Lebensstil und dem äußeren Erscheinungsbild eines Armutsgelübdes wirft Fragen über die Motive und die Werte jeder Kirchenführung auf.

 

Sieht es danach aus, dass die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas ein einfacheres Leben führt, das von Solidarität mit den Bedürftigen geprägt ist? Nein, es scheint, dass sie sich bewusst für eine Lebensweise angeblicher Armut entschieden haben, um Empathie und Unterstützung der einfachen Masse der anderen Schafe zu erhalten.

 

Ihre Absichten sollen als Teil eines größeren Engagements für Jesus Christus und dessen Auftrag interpretiert werden, indem sie so tun, als würden sie die Förderung des Wohlergehens der Christen-Gemeinschaft anstreben.

 

Die Verpflichtung zur Armut sollte als Weg, sich auf das Wesentliche im Glauben zu konzentrieren, angesehen werden. Materielle Ablenkungen kann man so vermeiden. In diesem Sinn belehren sie jedenfalls die Gemeinde. Ein Zeuge Jehovas soll lernen, Gott und seinen Nächsten an die erste Stelle zu setzen. 

Mit ihrem Armutsgelübde und wie sie es ausleben, verhöhnt die leitende Körperschaft die wirklich Armen.

 

Das Leben der Leitenden Körperschaft steht im krassen Gegensatz zu den Realitäten der wirklich Armen. Während die Oberen in Wohlstand und Annehmlichkeiten schwelgen, kämpfen die wirklich Bedürftigen täglich ums Überleben. Diese Kluft zeigt sich nicht nur in materieller Armut, sondern auch in der Ignoranz gegenüber den Herausforderungen, die viele Menschen durchleben, und ist eine Verhöhnung.

 

Die bittere Ironie ist, dass diejenigen, die Entscheidungen treffen und Richtlinien festlegen, sich oft von den realen Problemen der Masse entfremdet haben.

 

Stellen wir uns eine alleinerziehende Mutter in der Versammlung vor. Sie arbeitet Teilzeit zum Mindestlohn, damit sie Pionier sein kann, sie kämpft darum, die Miete zu bezahlen und Lebensmittel für ihre zwei Kinder zukaufen. Aber sie wird dazu „ermuntert“ Jehova ihr Bestes geben. Als Beispiel wird ihr die arme Witwe, auf die Jesus, allerdings in einem anderem Zusammenhang, verwies.

 

Also legt sie nach Möglichkeit $30,00 jeden Monat in den Spendenkasten, was sie sich nicht wirklich leisten kann. Diese $30,00 kombiniert mit tausenden anderen kleinen Spenden, ergibt einen beachtlichen Betrag, damit sich ein Mitglied der leitenden Körperschaft in einem Business Class Sitz auf einem Flug nach Afrika zurücklehnen kann, um Gourmet- Mahlzeiten und Champagner in 10.000 Metern Höhe serviert zu bekommen?

 

Das ist keine Armut, das ist kein Opfer, das ist ein subventioniertes Privileg.

Und ich bin mir bewusst, dass viele Zeugen Jehovas diese Feststellung als populistisches Gerede Abtrünniger abtun.

Lieber glauben sie an das Märchen vom Armutsgelübde und betrachten die Glieder der leitenden Körperschaft als positives Beispiel für Sonderdiener der Organisation Jehovas. Und das ist auch nicht verwunderlich, präsentieren Sie sich doch immer wieder und gerne auf Kongressen als Vorbild für den Vollzeitdienst.

 

Wir haben besprochen und gesehen, wie das leitende Gremium tatsächlich lebt. Sie verletzen keine Regeln, alles ist legal. Sie haben, wie es aussieht, wirklich keine persönlichen Bankkonten oder Eigentum, zumindest nicht öffentlich.

 

Auch sind diese Männer jeden Monat auf dem Broadcast -Bildschirm zu sehen. Sie sprechen über Geld, Gehorsam oder Opferbereitschaft. Diese mysteriösen Vertreter Jehovas scheinen unerreichbar, in der Art wiesie auf einer geistlichen Ebene zu den Zeugen sprechen. Sie genießen Anerkennung und besitzen Macht über 8 - 9 Millionen Menschen.

 

Also kommen wir zurück zum Thema. Worin ist der verborgene Reichtum der leitenden Körperschaft zu sehen? Ihr verborgener Reichtum ist ihr geschütztes Leben, ein Leben, in dem finanzielle Verwundbarkeit durch Spenden eliminiert wird. Ein Leben, in dem alle ihre Bedürfnisse automatisch erfüllt werden. Ein Leben, in dem die Konsequenzen, die Armut normalerweise mit sich bringt, einfach nicht existieren.

 

 

18 Kommentare


Das "geistige Paradies" der Zeugen Jehovas: eine Scheinwelt!

Das Bedauern eines Bruders nach 45 Jahren im Bethel.

Es könnte meine eigene Geschichte sein und die meines Bruders.

Diese Erfahrungen haben auch wir oder andere im Bethel Selters gemacht;

wir haben es selbst beobachten können.

Wer etwas Zeit hat, dem sei dieses VIDEO empfohlen:


https://www.youtube.com/watch?v=KS40VpE1b68


Man muss eben zeitig damit beginnen, die JW-Organisation und ihre vielen Sonderlehren zu hinterfragen und sich seinen Zweifeln zu stellen, ja zu prüfen -- ohne die Wachtturm-Brille, sondern ganz im Lichte der Heiligen Schrift, bevor es zu spät ist. Dann kann man wirklich zu Gott, unserem Vater, und zu Jesus Christus, unserem Herrn und Retter, finden; darauf kommt es an.


Wer aber zu lange immer wieder…

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M.N.
25. Jan.

OK, lange gesucht - hier isses: Das JW.Org-"Gehorsams- und Armutsgelübde" in voller Pracht:


https://www.jwinfo.ch/wp-content/uploads/2024/08/A-76-E_201412.pdf


Nutzt ChatGPT oder GT für eine Übersetzung.


Man bemerke auch hier die für sie typische Art und Weise, wie sich die Org der Bibel bemächtigt, um ihr geschwollenes Gedöns pseudobiblisch zu unterfüttern. Keiner der von ihr bemühten Bibelverse hat auch nur das Geringste mit dem Pushen ihrer banal/profanen Firmeninteressen zu tun.

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Jacky


Hallo,

ich habe da mal eine Frage zu/über Jesus. Ich frage Steffi dazu erst später.

Jesus machte ja so manches Wunder. Etwa einen Toten erwecken, Wasser zu Wein, etc.

Wenn er diese Wunder tatsächlich gemacht hat, dann war er ja gar kein echter Mensch. Auch vollkommene Menschen können keine Wunder vollbringen (laut Steffi, was auch immer ein vollkommener Mensch sein soll). Also wandelte Jesus/Gott/Gott als Mensch ja nie unter uns auf der Erde. Oder hat das gar nicht Jesus selbst gemacht, sondern ein (oder mehrere) Engel? Das würde ja auch zu der Aussage passen, daß Jesus sich von einem Berg stürzen könnte und Engel ihn auffangen würden. Aber hat Satan nicht auch gesagt daß Jesus Steine in Brot verwandeln…


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lila.lucky
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24. Jan.
Antwort an

Es gab auch sterbliche Menschen (wie wir alle sind), die Wunder wirkten. Das eine hat erstmal nix mit dem anderen zu tun.

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Zum obigen Thema eine Kurze Recherche, die uns ALLE angeht:


Eine der radikalsten und vielleicht am meisten ignorierten Anweisungen, die Jesus je gegeben hat.

Es ist die Begegnung mit dem reichen jungen Mann, eine Geschichte, die wir oft zu einer netten Moralgeschichte über Großzügigkeit domestizieren, aber sie ist so viel mehr. Sie ist ein chirurgischer Eingriff ins Herz des menschlichen Sicherheitsbedürfnisses.

Als der junge Mann fragt, was er tun muss, um das ewige Leben zu ererben und aufzählt, wie tadellos er die Gebote gehalten hat, schaut Jesus ihn an, gewinnt ihn lieb und sagt dann den Satz, der alles verändert.

Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gibst den Armen. So wirst du einen Schatz im…


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lila.lucky
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24. Jan.
Antwort an

Hmmmm. Ich differenziere.

Du sagt zu Recht, es ist kein Gebot das verpflichtet.

Jesus nahm diesem jungen Mann in dem Moment nur den Wind aus seinen prahlerischen Segeln.

Warum sollte er alles verkaufen? Mussten das seine Jünger auch? Ich meine nein, komme aber selber ins Rudern... Ich fragte kurz die KI.

ANTWORT:

Nicht alle Jünger Jesu mussten wörtlich ihren gesamten Besitz verkaufen, aber Jesus forderte eine radikale Prioritätensetzung, bei der Gott an erster Stelle steht. Der Verkauf diente dazu, sich von materieller Bindung zu lösen und ein ungeteiltes Herz für die Nachfolge zu haben. Während einige Jünger alles aufgaben, besaßen andere noch Häuser. 

  • Der reiche Jüngling (Matthäus 19,21): Hier fordert Jesus explizit, alles zu verkaufen, um den Armen zu geben…


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M.N.
20. Jan.

Ihr Lieben,


betreffs dieses von der WTG geforderten, seiner Natur nach rein profan/weltlichen "Armutsgelübdes" ist auf einer 'reddit'-Webseite folgende Information zu finden (Nach "vow of poverty" suchen):


"Das Armutsgelübde der Betheliten ist kein biblisches Gelübde gegenüber Gott. Sie werden nicht gebeten, ein Gebet zu sprechen und ein Gelübde abzulegen. Sie unterzeichnen ein juristisches Dokument. In den USA ist es eine rechtliche Klassifizierung, damit Betheliten keine Einkommenssteuer auf ihre Unterkunft und Verpflegung zahlen müssen. Als ich in Brooklyn war, hätte das Einkommensäquivalent für Unterkunft und Verpflegung aufgrund der Wohnkosten in

Brooklyn die US-Armutsgrenze bei weitem überschritten. Betheliten (und WT) hätten also staatliche und bundesstaatliche Einkommenssteuer zahlen müssen.


Das Armutsgelübde beseitigt diese Einkommenssteuerlast, ist jedoch mit bestimmten Auflagen verbunden. Ein Bethelit darf…


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lila.lucky
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24. Jan.
Antwort an

Gönnde gladd so in Dhüüühüringen gewesen sein... 😄😁😆

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