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Anhörung vor dem obersten Gerichtshof Norwegens! –„leugnen, leugnen, leugnen“


LINK ZUM VIDEO:


Vor ca. 4 Jahren, 2021/2022, entzog Norwegen der Wachtturmorganisation die staatlichen Zuschüsse unter Berufung darauf, dass ihre Ächtungspolitik gegen das Gesetz religiöser Gemeinschaften und Kinderrechte verstößt. Die Organisation legte jedoch gerichtlich Widerspruch dagegen ein.

Im März 2024 gab das Bezirksgericht Oslo dem Staat Norwegen Recht und die Registrierungsentziehung blieb bestehen. Daraufhin ging die Wachtturmgesellschaft erneut in Berufung.

Im März 2025 kippte das Berufungsgericht das 1. Urteil

und entschied, dass Ächtung „interne Theologie“ ist, und sah keine ausreichenden Beweise für psychische Gewalt, um die Deregistrierung zu rechtfertigen. Jehovas Zeugen hatten diese Runde gewonnen.

Der gerichtliche Sieg wurde von Jehovas Zeugen auf ihrer Website JW.Org als Segen Jehovas gefeiert.

 

Doch nun legte der norwegische Staat gegen das Urteil seinerseits Berufung ein  und am 4., 6. und 9. Februar 2026 begann die Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof.

 

Für Jehovas Zeugen steht nun einiges auf dem Spiel. Wenn der Oberste Gerichtshof das Urteil nicht bestätigt und dem norwegischen Staat recht gibt, müsste die Organisation entweder ihre Politik ändern oder auf staatliche Anerkennung/Finanzierung verzichten. Das Urteil könnte somit zu einem Präzedenzfall für andere EU-Länder wie Schweden, Deutschland oder Frankreich werden. Es geht also um viel.

Der Anwalt der Zeugen Jehovas, Anders Ryssdal, argumentierte, dass der Staat Norwegen das Urteil aufgrund rechtswidriger Interpretationen und unzureichender Beweise   gefällt habe, und er wurde deshalb zur Beweisführung vom Gericht vorgeladen.

Vor 5 Richtern behautete er öffentlich, dass „Meidung“ ausgeschlossener Zeugen Jehovas kein Konzept sei, das Jehovas Zeugen praktizierten. Der Begriff „Meidung“ sei von Abtrünnigen erfunden worden. Doch dem obersten Gerichtshof wurde ein Video vorgeführt, das von Jehovas Zeugen selbstproduziert worden war und in dem das Gegenteil bewiesen wird.

Der Titel des Videos: - „Haltet treu an Jehovas Urteile fest, meide treulose Missetäter“. Das Video wurde auch bei einem Vortrag gezeigt, der auf dem Regionalkongress 2016 gehalten wurde.

 

Das Video zeigt, wie eine junge Frau namens Sonja ausgeschlossen wird. Ihre Familie weigert sich Jahrelang selbst ihre Anrufe entgegen zu nehmen. Der Kontakt darf erst wieder aufgenommen werden, wenn sie einen Wiederaufnahmewunsch signalisiert. Das Video wurde im Gerichtsverfahren in Norwegen im Jahr 2024 abgespielt, ist also bereits Teil der Beweismittel. Inzwischen wurde das Video von der JWO-Website entfernt, aber es wurde archiviert. Deshalb können wir uns noch einen kleinen Ausschnitt daraus anschauen.

 

Der Begriff „Meidung“ ist demnach nicht von Abtrünnigen geprägt oder erfunden worden, es handelt sich um einen Begriff, der auch auf der JWO-Website regelmäßig verwendet wird. Der Rechtsanwalt der Zeugen Jehovas hat somit das Gericht dreist angelogen. Die Lage spitzte sich zu, als der Anwalt weitere falsche Behauptungen aufstellte, obwohl die Verhandlung live übertragen wurde. Er behauptete Dinge, die den Veröffentlichungen der Wachtturmgesellschaft direkt widersprachen. Wir werden sie alle aufzeigen.

Alle Zitate wurden von AVOIDJW JEHOVAH'S WITNESSES übernommen. https://avoidjw.org/

 

Es könnte sich jetzt zeigen, dass die juristische Strategie der Wachtturmgesellschaft ins Wanken gerät. Laut einer Zusammenfassung auf avoidjw.org, wo der Livestream zu sehen ist, bezog sich die Anwältin Gabriel Sons auf die norwegische Verfassung und machte eine wichtige Unterscheidung.

In Paragraph 16 der norwegischen Verfassung heißt es zwar, dass alle Glaubensrichtungen gleichberechtigt unterstützt werden sollten, aber der Paragraph betont auch ausdrücklich, dass diese Bestimmung weder neue Verpflichtungen für den Staat noch neue Rechte für Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften mit sich bringt.

 

Gleiche Bewertung, so die Anwältin von Norwegen, bedeute nicht dasselbe Ergebnis. Mit anderen Worten, die Verfassung sichert die Finanzierung nicht grundsätzlich zu. Sie sagt nur, dass alle nach denselben Kriterien bewertet werden.

 

Als die Behörden Jehovas Zeugen aufforderten ihre Ausschlusspraktiken zu erklären, verwiesen sie auf Veröffentlichungen der Zeugen Jehovas, aus denen hervorgeht, was von den Mitgliedern erwartet wird, wenn jemand die Organisation verlassen hat. Dabei wurde klar, dass sich nicht der Staat den Begriff „Meiden“ ausgedacht hatte, sondern dass der Staat sich lediglich auf das berief, was die Wachtturmgesellschaft selbst gesagt hatte.

 

Das Gericht ging auch auf das Thema Hochzeiten ein. Jehovas Zeugen argumentierten, dass der Verlust der Registrierung für sie bedeutete, das Recht zu verlieren, rechtsgültige Ehen zu schließen, was die Religionsfreiheit verletzen würde. Aber das Gericht wies dieses Argument zurück. Jehovas Zeugen könnten trotzdem religiöse Trauungen im Königreichssaal „gemäß ihrer Liturgie“ durchführen. Der einzige Unterschied sei, dass sich Paare noch bei den Zivilbehörden registrieren lassen müssen, die Religionsfreiheit würde also nicht eingeschränkt.

 

Am zweiten Tag, gegen 11:30 Uhr, machte der Anwalt der Wachtturmgesellschaft, Anders Ryssdal, mit der Verteidigung weiter. Er versuchte den gesamten Fall zu einer Menschenrechtsfrage umzudeuten. Das europäische Menschenrecht, so sein Argument, sollte Vorrang vor dem norwegischen Gerichtsurteil gegen Jehovas Zeugen haben.

 

Er ging auch auf die finanziellen Verluste der WT-Organisation ein. Gemäß den Angaben auf https://avoidjw.org/ beliefen sich die Verluste allein im ersten Jahr auf ungefähr 15 Millionen Kronen. Über vier Jahre gerechnet, wären das rund 60 Millionen Kronen, wahrscheinlich mehr.

Das sind etwa 5,5 Millionen US-Dollar.

 

Die WTG betonte, dass sie durch das Urteil eine große Summe Geld verlieren würde, und sie den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einschalten müsse, wenn sich das Gericht gegen sie entscheidet.

 

Die Verteidigungsstrategie des Anwalts der WTG, bestand aus mehreren Unwahrheiten. Tatsächlich schaffte er es, 5 nachweisliche Lügen auszusprechen, von denen sich 4 durch die eigenen Veröffentlichungen der Wachtturmgesellschaft als Lügen erwiesen. Ein Beleg für die Lügen, wurde ja schon erwähnt, nämlich das Video mit dem Titel, „Haltet treu an Jehovas Urteil fest, meide treulose Missetäter“.

 

Aber nun möchte ich noch auf weitere Lügen aufmerksam machen. Gemäß der Lehre der Wachtturmgesellschaft werden die Regierungen dieser Welt vom Teufel regiert und unterstehen damit der Macht des Bösen. WT ZITAT ZEIGEN So manch einer sieht deshalb einen Widerspruch darin, wenn die Wachtturmgesellschaft um staatliche Unterstützung streitet.

Hirtenbuch Zitate ….

 

Nicht nur das Video ist ein Beweis dafür, dass Meidung Ausgeschlossener als Strategie von der Wachtturmgesellschaft eingesetzt wird.

 

Auch im „Leitfaden für Älteste“ und verschiedener Wachtturmausgaben finden wir den Begriff „Meidung“. Die Behauptung, dieser Begriff sei eine Erfindung Abtrünniger, ist einfach nicht zutreffend. Im Wachturm vom 15. September 1981 heißt es sinngemäß:

Zitat: „Gemeinschaftsentzug ist der Ausschluss eines reuelosen Übeltäters und anschließende Meidung, um die Versammlung rein zu halten“.  

Dieser Begriff tauchte über Jahrzehnte hinweg in mehreren Wachturm-Artikeln auf.

 

Weiter behauptete der Rechtsanwalt der WTG, dass es bei Jehovas Zeugen kein System der Überwachung gebe. Doch das sogenannte „Ältestenhandbuch“ zeigt deutlich, dass das Leben der Mitglieder unter gewissen Umständen von den Ältesten überwacht werden muss.

In dem Buch „Hütet die Herde Gottes“ wird mehrfach ausdrücklich darauf verwiesen, dass die Ältesten Vorwürfen von Fehlverhalten nachgehen müssen.

ZITAT:

 „ein Rechtskomitee muss gebildet werden, um Reue festzustellen“

In der neuesten Ausgabe des Buches „Hütet die Herde Gottes“ haben sie diese Formulierung geändert, um rechtliche Prüfungen zu umgehen. Doch aufgrund ihrer außergerichtlichen Scheingerichte, sprich Komitee-Verhandlungen, waren Jehovas Zeugen immer der Überwachung durch Älteste buchstäblich ausgesetzt.

 

„Ein Gemeinschaftsentzug zerreiße keine familiären Beziehungen“, behautete der JW-

Anwalt: „Für Jehovas Zeugen sei es eine biblische Verpflichtung, die Familienbande zu erhalten“. Aber diese Behauptung kann durch Tausende Beispiele widerlegt werden. Im Wachtturm von April 2013 wird zum Beispiel gesagt:

Zitat:

„Familienmitglieder die nicht zum Haushalt gehören sollten unnötigen Umgang meiden. Doch trotz unseres Herzensschmerzes müssen wir den normalen Kontakt mit einem aus der Gemeinschaft ausgeschlossen Familienmitglied per Telefon, Textnachrichten, Briefen, Emails oder sozialen Medien vermeiden.

 

Im Buch „Hütet die Herde Gottes“ aus dem Jahr 2025 heißt es sogar:

Zitat:

„ein Komitee sollte gebildet werden, wenn eine Person trotz wiederholter Ratschläge weiterhin mit einem ausgeschlossenen Verwandten Verkehr hat, der abtrünnige Lehren oder falsches Verhalten propagiert“.

 

Und wie definiert die Wachtturmgesellschaft „Abtrünnigkeit“? Werfen wir noch einmal einen Blick in das Buch:

Zitat:

„Apostasie ist ein Abfall von der wahren Anbetung. Dazu gehören folgende Handlungen, das Verlassen der Organisation, wenn man mit den Lehren der Wachturmgesellschaft nicht einverstanden ist.

 

Es werden auch einige konkrete Dinge angeführt, wie zum Beispiel, Feiertage, wie Weihnachten und Ostern oder Geburtstage, mit der Familie zu feiern. Allein schon bei einer Beerdigung oder einer Hochzeit eine andere Kirche zu besuchen, kann für einen Zeugen Jehovas Probleme verursachen, wenn bestimmte Regeln nicht eingehalten werden.

 

Und das Wichtigste: „Bewusstes Verbreiten von Lehren, die der biblischen Wahrheit widersprechen, wie sie von der Organisation der Jehovas Zeugen gelehrt wird“. Wenn ein Zeuge Jehovas nach der zweiten Ermahnung nicht reagiert, muss er vor einem Komitee erscheinen. Die juristische Methode der Wachtturmgesellschaft besteht darin, zu leugnen, dass Meidung existiert, obwohl Mitglieder diese Meidung praktizieren müssen, sobald ein Ausschluss bekanntgegeben wird.  

 

Aber das Gericht hat inzwischen Zugang zu vielen Unterlagen, die als Beweismittel zugelassen wurden, wie zum Beispiel das Video über die Meidung von 2016, das „Hüte die Herde-Buch“ und weitere Aussagen aus den unterschiedlichsten Publikationen der WTG.

Die Organisationsrichtlinien, die der Anwalt der Organisation leugnet, sind dokumentiert. Der Eindruck vieler Anwesender vor Gericht war: - Er lügt.

Das passt zu einem Muster, das wir schon einmal beobachten konnten, als Geoffrey Jackson, Mitglied der leitenden Körperschaft, 2015 von der australisch königlichen Kommission gefragt wurde, ob sich die leitende Körperschaft als Jehovas einzigen Sprecher auf Erden betrachtet“, antwortete: „Das wäre meiner Meinung nach ziemlich anmaßend“.

 

Diese Antwort sahen die meisten als eine glatte Lüge an, da die Wachturm-Publikationen die leitende Körperschaft ausdrücklich als Gottes einzigen Kommunikationskanal auf Erden beschreiben.

Es gibt eine Kluft zwischen dem, was Vertreter der Wachtturmgesellschaft vor Gericht und in der Öffentlichkeit sagen, und dem, was die Organisation tatsächlich lehrt und praktiziert. Diese Kluft wurde vor dem obersten Gericht Norwegens deutlich.


Der Anwalt der WTG ging dann am letzten Tag, dem 9. Februar 2026, auf das Kernargument des Staates Norwegen ein, der Taufe von Minderjährigen. Er argumentierte, Kinder der Zeugen Jehovas hätten die volle Entscheidungsfreiheit. Er verwies darauf, dass viele Zeugen-Kinder sich nie taufen lassen würden und dafür keine Konsequenzen zu befürchten hätten. Aber hier hatte er ein Problem übersehen, dass die Richter ansprachen.

 

Konsequenzen ergäben sich in erster Linie nicht, wenn Kinder sich nicht taufen zu lassen. Sie ergäben sich aber nach der Taufe.

Ein Zwölfjähriger, der sich taufen lässt, muss mit keinen unmittelbaren Konsequenzen rechnen. Doch nach 10 Jahren, als 22jähriger, wenn er (nach seiner Taufe) die Organisation verlassen möchte, beginnt das Problem der Meidung. Die Probleme entstehen nicht am Anfang sondern am Ende.

 

Der Rechtsanwalt verbrachte viel Zeit mit dem Argument, dass die Verwendung des Begriffs „Negative soziale Kontrolle“ keine rechtliche Grundlage habe. „Negative soziale Kontrolle“ sei nach norwegischem Recht kein Rechtsbegriff. Sein Argument war, dass man keine Finanzierung aufgrund eines Konzeptes verweigern könne, das im Gesetz nicht genau definiert sei. Doch die Richter wiesen das zurück, und erklärten, dass das Fehlen einer genauen rechtlichen Definition den Staat nicht daran hindere, die Praxis in der realen Welt zu beurteilen, insbesondere wenn es um Kinderrechte gehe.

 

Die Antwort des Rechtsanwalts der WTG war sehr aufschlussreich. Die Verweigerung von Subventionen aus diesen Gründen, käme einer Bestrafung ohne rechtliche Grundlage gleich. Das Problem dieser Argumentation ist jedoch, dass nicht jeder staatliche Subventionen erhält. Religionsgemeinschaften erhalten Subventionen nur, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen, und eines dieser Kriterien im Gesetz für Religionsgemeinschaften ist, dass sie die Rechte ihrer Mitglieder nicht verletzen dürfen.

 

Der WTG-Anwalt bezog sich dann noch auf den Fall Russland. Dies ist ein Fall, den die Wachtturmgesellschaft gerne zitiert. Russland hat Jehovas Zeugen vollständig verboten, ihr Eigentum wurde beschlagnahmt und ihre Mitglieder strafrechtlich verfolgt.

 

Der Anwalt versuchte zu argumentieren, dass das, was in Russland passiert war, in Norwegen nicht zur Anwendung kommen dürfe. Aber eine der Richterinnen wehrte sich entschieden gegen diesen Vergleich. Der Fall Russlands sei etwas völlig anderes. Russland habe nicht nur die Finanzierung verweigert, Russland habe die gesamte Religion als kriminell eigestuft, Mitglieder ins Gefängnis geworfen, und das Eigentum der WT-Organisation beschlagnahmt. Norwegen hingegen verbiete nichts. Norwegen sagt nur, man wolle keine Steuergelder für die Subventionierung von Praktiken ausgeben, die den Mitgliedern schaden und das ist eine grundlegend andere Situation.

 

Vier Jahre Rechtsstreitigkeiten, drei Instanzen, Zeugen die erneut ihre Traumata durchlebten, und jetzt ist es vorbei. Die Argumente sind vorgetragen. Ungeachtet des Ausgangs, könnte dieser Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg kommen.

Die Behauptungen des WTG-Anwalts wurden dokumentiert und durch Beweise widerlegt. Meiner Meinung nach hat der Anwalt regelrecht gelogen. Und eines wurde klar, die juristische Strategie der Wachturmgesellschaft war leugnen, leugnen, leugnen. Dass Meidung existiert - leugnen, dass Druck auf Kinder ausgeübt wird - leugnen, dass familiäre Bindungen zerstört werden - leugnen, dass irgendjemand in Angst lebt - leugnen, leugnen, leugnen. Aber Leugnen ist kein Beweis. Es ist eine Strategie.

Die Frage ist, wie das Gericht urteilen wird. Wir werden sehen, was passiert, wenn das Urteil verkündet wird. 12.000 norwegische Zeugen verfolgten die Anhörung und was der Anwalt ihrer Organisation dem Obersten Gerichtshof erklärte. Und nun weiß auch Norwegens höchstes Gericht, dass das, was der Anwalt der WTG vertrug, nicht stimmte.

23 Kommentare


lila.lucky
lila.lucky
25. Feb.

Good morning liebe Leute.

Was ist los auf BI?

Da muss mal wieder etwas gepostet werden.

https://youtube.com/shorts/ztGJAa5pYZA

Die Schöpfung sieht voll cool aus! Sound originell aus einem Landeanflug unterlegt, witzig 😄😁😆

https://youtube.com/shorts/9TNhEdknO5o

Danke liebe Schöpfer. Jeder Tag ist einzigartig an Witterung, Morgentau, Licht und Leben. Danke dass Du uns das Leben geschenkt hast und wir die Schöpfung erkunden können.


Wenn Frauchen Kaffee ausgetrunken hat geht's los. 900km heute. Bis heute Abend ich schau mal rein.

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Frank Duft
Frank Duft
21. Feb.

Ich habe mal in der online Bibliothek der JwOrg nachgeschaut

Der besagte Artikel vom 15 Maerz 1953

Ist entfernt worden

Das ist für die ein sehr heißes Eisen

Denn alleine mit der Wehrdienst Verpflichtung die eventuell kommen wird ,kann es aufgrund der Aussage des Wachturms von 1953

Dazu führen das Wehrdienst geleistet werden muss

Es stand im Wachturm das man Leute töten würde die Ausgeschlossen oder abgefallen sind wenn die Gesetze es nicht verbieten würden

Alleine diese Wiedersprüche veranlassen das ein Wehrdienst Verweigerung abgelehnt werden kann

Also schießen sie sich ins eigene Knie mit ihren Aussagen

Nochmal auf das ganze Gewaesch was vorher zum Thema Kriegsdienstverweigerung gesagt wurde und was in der Zwischenzeit sich herausgestellt hat ,fallen die Parteien und…

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Frank Duft
Frank Duft
21. Feb.
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Hallo Lila Lucky

Danke für die Info habe mir den Artikel inzwischen ausgedruckt

Bekommt das Norwegische Gericht per Eil -Ei schreiben geht gleich Montagmorgen raus

Zum Thema Notwehr

Eine Notwehrsituation ist nur dann gegeben wenn der Angreifer ,entweder bewusst gegen Leib und Leben geht oder auch in blinder Wut oder in einem irren Zustand also zb unter Alkohol oder Drogen oder in einem psychisch verwirrten Zustand


Der Tatkomplex beinhaltet

Mit einer Waffe oder einem Gegenstand der als Waffe benutzt werden kann zb Ein Stahlrohrstück ,ein Wagenkreuz

Brecheisen Hammer Beil Axt und alle Werkzeuge die Tödliche oder schwerwiegende Verletzungen erzeugen können

Waffen sind wie gehabt alle Arten von Messer deren klinge bis in die Herzgegend reichen können beim zustechen doppelseitige geschärften…

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lila.lucky
lila.lucky
21. Feb.

Liebe Leute, gerade wenig los auf Bruderinfo. So habe ich Zeit, ein paar Gedanken aufzuzeigen die mir gerade durch den Kopf rattern. Ich sitze hier bei einem Glas Wein🍷 und lese im Buch der Richter https://youtu.be/dclxjfBPgkc

und erinnere mich an eine Unterhaltung mit @Wildblume , da sie wie ich die blutige Epoche Isreals auch nicht versteht.


Ich schaue ein anderes Video und mich trifft die Bratpfanne!

Aber der Reihe nach.


@Horst der alte liest Du mit als ehemaliger Schuldiener? Von meinem Schuldiener bekam ich mal die Aufgabe, 《bespreche mit einer interessierten Person die Lehre von Jephta/Jefta aus Richter Kap 11》, die Pointe - Ri 11,39

39 Und nach zwei Monaten kam sie wieder zu ihrem Vater. Und er vollzog an…


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Wildblume
Wildblume
21. Feb.
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Danke schön. So eine Umarmung tut immer gut.

Zu meinem Austritt möchte ich sagen, dass ich das nur mit dem Herrn Jesus geschafft habe. Ich habe gewusst, ich muss da raus, habe aber lauter Ausreden gesucht, wem zuliebe ich noch drin bleiben muss. Ich wusste, ich war an einer (kleinen) Brücke und der Herr hat mir quasi die Hand entgegengestreckt. Rüber gehen musste ich aber selber. Interessanterweise hat das Verhalten der Org selbst meinen Ausstieg dann besiegelt, und der Herr hat mich einige Male auffangen müssen, weil das doch so eine große Sache war, die mir den Boden unter den Füßen wegzog. Habe es nie bereut.

Ich bewundere jeden, der frühzeitig hinterfragt. Ich habe jahrzehntelang geschlafen.....bis Papa das Zugseil angepasst…

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lila.lucky
lila.lucky
20. Feb.

Ich habe heute frei! Jippiii. Ich mache ein spätes Frühstück 🥪🧈🥓🍳 scrolle bissl herum und finde diese berührenden Gedanken!

https://youtu.be/KMYBPD7zvNU

Ist bissl stoizistisch vorgetragen aber m.M.n. sehr gut auf den Punkt gebracht. Mit Joh 5,39 könnte man (natürlich nur wenn es zur Sache passt, aber meistens sind es ja deren Regeln - die Versammlung nimmt Anstoß, wer genau, ja das wird nicht genannt) gut in einem Rechtskomitee antworten. Damit rechnen sie nicht 😄😁😆

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Liebes Bruderinfo-Management!


Es haben sich in letzter Zeit verschiedene Personen bei uns in christusbekennen.de gemeldet,

die auch sehr gerne hin und wieder bei Bruderinfo-aktuell mitschreiben würden. Sie haben wiederholt versucht, sich anzumelden. Die Anmeldung habe wohl stattgefunden, aber sie könnten dennoch nicht mitschreiben. Nun haben sie es ganz aufgegeben und sind enttäuscht.


Frage: Ist da etwas komplizierter geworden/verändert worden? Sie wurden übrigens auch nicht nach einem Nicknamen gefragt.

Könntet ihr das bitte einmal testen, da es möglicherweise noch sehr viel mehr Personen betrifft.


Danke und viele Grüße!

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lila.lucky
lila.lucky
20. Feb.
Antwort an

Ja, es ist viel komplizierter geworden. Das lag an dem Recken und dem Klinsch mit mir. Er musste ja BI überall durch den Dreck ziehen, bei Trustpilot böse Bewertungen schreiben usw.


Also, bei mir zur Neuanmeldung war es auch kompliziert. Ich habe ewig herumprobiert. Und zwar so.


Man muss erst seine Emailadresse zertifizieren. Geht nur einmal, dann ist die Emailadresse für immer vergeben und für Neuanmeldung blockiert. Das war ja das Problem, da er sich hundert mal angemeldet hat mit Pfaffenhuber sein Bruder und was weiß ich nicht alles... Wer hier mitschreiben möchte braucht dickes Fell. Aber er/sie/es ist nicht alleine. Der Herr steht uns bei und paar Mitschreiber...


Ich habe herausgefunden: Man bekommt von BI ein Code an die…





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