top of page
  • Bruder

Umerziehung der Bürger mit Steuergeldern und Kinderbücher

Aktualisiert: 18. Jan.






Man muss früher anfangen, am besten schon in den Kindertagesstätten, so Nancy Faeser,

Bundesinnenministerin. Womit? Mit der Demokratieerziehung unserer Kinder. Und warum? Weil ausgrenzende Meinungen durch Eltern vermittelt wird. Sie hält es für wichtig, dass durch die Institutionen des Staates, gemeint sind Kindertagestätten und Schulen, der Einfluss der Eltern frühzeitig unterbunden werden muss.

Natürlich hat der Staat eine Führsorgepflicht, wenn das Kindeswohl durch den Einfluss der Eltern gefährdet ist! Doch nach meinem Demokratieverständnis hat der Staat auch die Aufgabe das Vertrauen der Kinder zu ihren Eltern zu stärken, auch dann, wenn die Eltern ein anderes Demokratie-Verständnis haben wie die aktuelle Regierung. Auf jeden Fall hat eine Regierung nicht das Recht, das Vertrauen zwischen Kinder und ihren Eltern zu untergraben.

 

Doch genau das tut unsere Regierung, wenn sie die Institutionen des Staates benutzt, um ihre Vorstellungen der Demokratieerziehung durchzusetzen.  

 

Wie jede totalitäre Regierung scheint auch unsere Vorbilddemokratie-Regierung erkannt zu haben, dass Eltern großen Einfluss auf ihre Kinder haben, und so wie alle Diktaturen, ob links oder rechts, alle wollen den Einfluss der Eltern unterbinden um ihre politische Ideologie in die Köpfe und Herzen der Kinder zu pflanzen.

 

Die Umerziehung der Bürger ist unserer Regierung so wichtig, dass sie unter Einsatz von Steuergeldern die Umerziehung des Volkes forciert. Die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen, queeren und asexuellen Personen (LSBTIQA*) sind für unsere links/grüne Regierung ein Anliegen, welches sie mit Macht verfolgt, egal wie die Mehrheit der Bevölkerung zu diesem Thema steht.

 

Für die links/grüne Regierung ist das Thema nicht verhandelbar. Sie will Gleichstellung in allen Lebensbereichen, und Armut und Ausgrenzung von queeren Menschen beseitigen, so wie Homo- und Transfeindlichkeit bekämpfen.  

 

Okay, bestehende Diskriminierungen abzubauen ist sicherlich ein erstrebenswertes Ziel. Doch hier geht es um den Abbau bestehender Werte unserer Gesellschaft, mit dem Ziel all jene, die andere Werte vertreten selbst zu diskriminieren.

 

Um eine Gesellschaft umzubauen, muss man bei den Kindern anzufangen, wie in der DDR oder im 3.Reich unter den Nazis. Und so versucht auch unsere links/grüne Regierung ihre Wertevorstellungen über die Kinder zu verbreiten.  

 

Eine von der Bundesregierung bezahlte Broschüre beschäftigt sich mit Transsexualität bei Kindergarten-Kindern und wirbt dafür, den Geschlechtswechsel zu akzeptieren und zu unterstützen - auch wenn sie noch nicht über das „Vokabular“ verfügen, das überhaupt auszudrücken.

 

Der AWO-Bundesverband, im Grunde auch eine Institutionen des Staates, propagiert in dieser neuen, von der Bundesregierung geförderten Broschüre, dass es völlig normal sei, dass selbst zwei, drei und fünf-jährige Kinder „Trans“ oder „non-binär“ seien. Und in dieser „geschlechtlichen Vielfalt“ müsste man sie schon im Kindergarten unterstützen.

 

 Ob die Kleinen überhaupt wissen, was sie da zwischen den Beinen haben, ist dabei irrelevant. Hauptsache man stellt ihnen „geeignetes“ Spielzeugen, Bücher und einen „diversen“ Geschlechtseintrag zur Verfügung. 

 

„Alle Kinder sind willkommen“, steht auf dem Regenbogen-Cover der Broschüre, die Ende November veröffentlicht wurde. Sie soll Eltern, „Mitarbeiter der Arbeitsfelder Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege“ und Interessierten Hintergrundwissen zu „Trans Kindern“ vermitteln, um sie in ihrer „geschlechtlichen Selbstwahrnehmung“ zu unterstützen – und das in einem Alter, in dem viele Kinder noch nicht mal alleine auf den Topf gehen können.

 

Schritt für Schritt verschieben die Grünen die gesellschaftlichen Grenzen. Schon bald soll sich jeder Deutsche sein Geschlecht frei aussuchen können. Das Familienministerium will bezahlte künstliche Befruchtung für homosexuelle Paare und Männer, die sich als Mutter ausgeben dürfen. Was die Mehrheit der Bürger dazu sagt, scheint ihnen völlig egal zu sein.

 

Ein Kinder-Buch, dass Ende 2021 erschien, beschreibt, wie Kinder sich das Weltbild der Grünen von einer besseren Welt vorzustellen haben. Titel des Machwerks „Die besten Weltuntergänge“ und zeigt recht bunt illustriert verschiedene Zukunftsbilder.

Untertitel lautet „Was wird aus uns? Zwölf aufregende Zukunftsbilder“

 

Verfasst wurde dieses Buch von Andrea Paluch. Sie studierte Literaturwissenschaft und schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist das sie die Ehefrau unseres Umweltministers und Vizekanzlers Robert Habeck ist. So ein Zufall! „Die besten Weltuntergänge“ ist ihr erstes Kinderbuch.

 

Im Vorwort zu diesem Buch lesen wir, Zitat:

Die Welt, wie wir sie kennen, wird untergehen.

Und was kommt dann? Das können wir mitentscheiden.

Dieses Buch entwirft zwölf Szenarien für unsere Zukunft.

Manche sind bedrückend, andere sind beglückend,

Wird eine große Dürre kommen?

Werden unsere Städte einmal frei von Autos sein?

Oder müssen wir uns auf Raumschiffe retten?

 

All diese Vorstellungen öffnen unsere Fantasie für die Frage, wie wollen wir leben.   Wunderschön erschreckend und inspirierend, ein Bilderbuch voller Stoff für Visionen Gespräche und Träume. 


Diese Familien- Buch endet mit der Binsenweisheit, die Welt wie wir sie kennen wird untergehen. Bravo, man mag wünschen dass damit auch die an Kinder gerichtete Propaganda untergegangen sein wird, und das kirchliche wie weltliche Endzeitsektenführer kein Publikum mehr finden für ihre abgedroschenen Geschichten von Gut und Böse, Hölle und Paradies um mit Angstmache die gewünschte Schockwirkung zu erzielen. Und ich wünsche mir, das Erwachsene es nicht weiter zulassen dass ihre von Pandemiemaßnahmen zermürbte Kinder von pseudoreligiösem Impetus verführt werden.

1.769 Ansichten270 Kommentare
bottom of page