Warum ich blind war!

Autor: anonym

 

„Darum solltest du dich endlich um den wahren Reichtum bemühen, um das reine Gold, das im Feuer geläutert wurde. Nur dieses Gold macht dich reich, und nur von mir kannst du es bekommen. Lass dir auch die weißen Kleider von mir geben, damit du nicht länger nackt und bloß dastehst. Kauf dir Augensalbe, die deine blinden Augen heilt“. Off. 3:18 Hfa

Ja, nicht nur ich, wir ALLE, die wir unser Leben lang der WTG oder dem Sklaven gefolgt sind, waren blind. Wir alle, die wir so langsam aufwachen, reiben uns nun ungläubig und beschämt die Augen, „…wie konnte es nur soweit kommen“?  Warum haben wir, warum habe ich das nicht gesehen, was ich jetzt sehe? Ja, ich war blind und viele, die hier lesen, ebenso.

Von nun an sollten wir lernen, uns endlich um den wahren Reichtum, den wahren Quell der Rettung zu bemühen, und uns läutern lassen. Nur dieses Gold macht uns reich, und nur durch Christus kannst du es bekommen. Kaufen wir uns Augensalbe, die unsere blinden Augen heilt.

Unsere Augen waren blind. Wir konnten das Wahre nicht sehen, wir waren geblendet von immer wieder neuem Licht. Hunderte Lumen starke grelle Studienartikel, Licht welches uns der Sklave in das Gehirn gebrannt hat.

Das strahlenden Autoscheinwerfern gleichende Licht von Gottes himmlischem Wagen, das angebliche Licht Gottes, hat zu akuter Erblindung  geführt. Für diesen Fall hilft die in Off. 3:18 mit Recht erwähnte Augensalbe. Sie ist zwar teuer, weil man sie gegen ein neues Weltbild eintauschen muss, sie lohnt sich aber trotzdem.

Als  Zeuge Jehovas war ich blind, genauso wie es die Symptombeschreibung in Offenbarung 17, dem  vorhergehenden Vers, anzeigt: „Du bildest dir ein: ‚Ich bin reich und habe alles, was ich brauche!‘ Da machst du dir selbst etwas vor! Du merkst gar nicht, wie jämmerlich du in Wirklichkeit dran bist: arm, blind und nackt“.

Ich glaubte, alle Zeugen wären auserwählt und gesegnet, aber sie  sind beliebig und selbstgerecht. Wir glauben, in einem geistigen Paradies zu leben, aber wir sind in geistiger Armut gefangen. Wir sind nicht reich gesegnet, wir sind in Wirklichkeit arm dran.

Versteht mich bitte nicht falsch, ich beziehe mich auf das Prinzip der Verse aus Off. 3:17,18; ich sehe sie nicht als eine erfüllte Prophezeiung, die sich an den Zeugen erfüllt. Dieses Prinzip ist auf alle Religionen anwendbar, die behaupten im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein.

Jehovas Zeugen haben keine einzige auf sie bezogene Erfüllung aus der heiligen Schrift verdient, nichts aus der Bibel sollte ihnen gelten, mit Ausnahme von Mat. 24:11: „Falsche Propheten werden auftreten und viele verführen“,  denn sie sind nicht wichtig genug, und ich will ihnen diese „Ehre“ nicht zugestehen.

Uns wurde das Glaubensauge mit Bildern und Videos gefüllt und zugeballert, während wir unsere wahren Augen verschließen mussten. Wir konnten so die Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten nicht sehen, ja, wir durften sie nicht sehen … „wir sollten durch glauben [an die LK] wandeln, nicht durch [in die Bibel] schauen“… Wann tun Augen am meisten weh? Wenn man sie das erste Mal benutzt. Und „Augen zu und durch“ ist leider auch keine Alternative.

Die Sklavenklasse hat es verstanden, unsere Augen mit verlockenden Verheißungen zu blenden, die allesamt  ohne Erfüllung blieben.

Ja, Glaube, Hoffnung und Liebe sind die 3 Grundpfeiler eines Christen. Doch besonders der Glaube ist die eigentliche Grundlage für das Christsein. Auf ihm baut sich alles andere auf. Die Bibel lehrt uns, an Gott und an seinen Sohn zu glauben. Nirgendwo in der gesamten Bibel werden wir angewiesen oder angespornt, an Menschen oder menschliche Systeme zu glauben. Paulus sagt:  „Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus. . . . Daher soll sich niemand eines Menschen rühmen. Denn alles gehört euch; Paulus, Apollos, Kephas, Welt, Leben, Tod, Gegenwart und Zukunft: alles gehört euch; ihr aber gehört Christus, und Christus gehört Gott. 1. Kor. 3:11


In unseren Wachtturm-Publikationen wird jedoch noch etwas Anderes zum Gegenstand des Glaubens erhoben. Unser Glaubensfundament soll auf eine weitere, eine dritte Grundlage gestellt werden, so dass es sich nicht mehr nur auf Gott und auf seinen Sohn alleine gründet.


“Glaube an eine siegreiche Organisation“

ist der ungewöhnliche Wortlaut der Wachtturm-Titelseite vom 1. Juni 1979, der aufhorchen lässt, und mit dem man Menschen anzuspornen sucht, sich ihr unterzuordnen. Das Bestreben der Wachtturm-Organisation, ihren Platz neben Gott und Jesus Christus als unverzichtbare dritte Glaubensinstanz zu behaupten, nimmt gerade in den letzten Jahren groteske Züge an.

Ein ganzes Buch ließe sich mit Beispielen füllen, wie biblische Aussagen über Gott und Christus zuhauf auf die „sichtbare Organisation“ übertragen werden. Man kann Hunderte von Aussagen zitieren, die belegen, wie geschickt man die Loyalität gegenüber Gott mit der Loyalität gegenüber der sichtbaren Organisation gleichsetzt. Hier ein paar typische, immer wiederkehrende Wendungen, die diese Unart verdeutlichen: Unterordnung unter Gottes Leitung wird vertauscht mit Unterordnung unter die Leitung der sichtbaren Organisation und Vertrauen in Gottes Wort mit Vertrauen in das Wort der sichtbaren Organisation.

Biblische Aussagen über Christus bezieht die Organisation in einer Art auf sich selbst, die erkennen lässt, wie sie sich zunehmend in der Rolle Christi als „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ sieht. Johannes 14:6

Damit tritt an die Stelle Gottes ein Ersatz, den es zu allen Zeiten in Form von Götzen gegeben hat und noch gibt, seien es Bilder, Skulpturen oder gar Herrscher, die sich selbst als Gott erhöht hatten oder erhöht wurden.

Damit steht die Wachtturm-Organisation unter den Religionssystemen zwar nicht alleine, doch sicher stellt sie ein herausragendes Beispiel für eine Rolle dar, die eigentlich nur Gott und Christus selbst zusteht. Man darf dieses Verhalten mit Recht als anmaßend, ja als Gotteslästerung bezeichnen.

Sollten wir uns weiter in dieser Weise indoktrinieren lassen, wird unser Glaube zwangsläufig nur Schaden erleiden. Der aufrichtige und in Gottes Augen annehmbare Glaube wird so unterminiert und auf das Niveau der Leichtgläubigkeit zurückgeschnitten. Je mehr der Glaube an Gott einem Glauben an Menschen weicht, umso verheerender sind die geistigen Folgen.

Spätestens hier wird der eifrige Zeuge Jehovas jetzt energisch widersprechen, denn er ist überzeugt davon, nicht an die Organisation, sondern an Gott und Jesus Christus zu glauben.


Doch versuche einmal einen Zeugen auf gewisse Fehler der Organisation hinzuweisen. Er wird dich als Lästerer gegen Gott und Christus betrachten und dich sofort in die Schublade eines glaubensschwachen oder Abtrünnigen stecken und jeden weiteren Kontakt mit dir abbrechen. Zweifel an der Organisation sind für ihn gleichbedeutend mit Zweifeln an Gott und Christus. Seine Überzeugung, die Wahrheit schon zu besitzen, macht ihn blind für die Wirklichkeit und für das wirklich Wichtige.

Die schleichenden Folgen einer solchen langjährigen Organisationshörigkeit sind verheerend für das geistige Augenlicht. Je mehr sich ein Glaube um ein beliebiges menschliches System dreht, desto eher lässt der Gläubige in seinem Streben nach geistigen Zielen nach. Solch ein Mensch wirkt nach außen hin sehr „religiös“ und ist doch im Grunde genommen bemitleidenswert. Indem er bereitwillig der Fülle an angeordneten Tätigkeiten nachgeht, ist er davon überzeugt im Glauben zu sein. Faktisch aber ist er nur noch „organisationsbestimmt“ und lebt nicht aus seinem Glauben und Vertrauen auf Gott.

Nimm einem Zeugen Jehovas seine Organisation weg, es bleibt nichts, an dem er sich orientieren kann. „Wo soll ich hingehen“?  wird er sich erschrocken fragen. Ein persönlicher Glaube, allein auf Gott und Christus gegründet, ist ihm fremd, ja suspekt.

In seiner Verblendung versucht ein bienenfleißiger Zeuge sein Leben mit emsigen Tätigkeiten ausfüllen, die ihm die Anerkennung und den Rückhalt der Organisation einbringen, gepaart mit einer angesehenen Vorzugsstellung als verlässlicher Verkündiger, Pionier, DAG oder Ältester. Sollte er davon entbunden werden, kann sich schnell verbitterte Enttäuschung einstellen, womit zugleich auch die vermeintliche Kraft seines Glaubens versiegen kann.

Trotz seiner Unterstützungsbemühungen mag sein Leben in Bezug auf gottgefällige Tätigkeiten und Eigenschaften praktisch „fruchtlos“ bleiben, ohne je die positiven Merkmale der Frucht des Geistes Gottes entwickelt zu haben. Sie kommen von innen, aus dem Herzen heraus, und es sind: Taten der Liebe, der Freude, des Friedens, der Langmut, der Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung, alles Qualitätsmerkmale, die einem ungeheuchelten Glauben an Gott entspringen. Galater 5:22

Die folgende Aussage von Dr. R. Stecher wirft ein Schlaglicht auf das Motiv für die Unterordnung unter ein System und die stete Verteidigungsbereitschaft ihrer Befürworter: „Es gibt verhältnismäßig viele Menschen, die sich gerne einer Überautorität oder einem Über-Ich in die Arme werfen. Man deponiert das kritische Denken, die eigene Persönlichkeit, die Entscheidungsfreude, ja sogar das Gewissen in der Garderobe des Machtausübenden und fühlt sich dabei noch hochmoralisch und als Muster der Treue und des Gehorsams.“ (Dr. R. Stecher: „Werte im Wellengang“, S. 53)


Personen, die an ein menschliches System glauben, erkennt man schnell an ihrer gesamten Handlungsweise und an ihren voreingenommenen Äußerungen, um jede Kritik und jede Widerrede bereits im Ansatz unreflektiert abzuwehren. Denn Kritik an ihrem geliebten System kommt der Kritik an ihnen selbst gleich, die augenblicklich zu einer Abwehrreaktion führt, denn die Einsicht in ihre falsche Überzeugung könnten sie nicht ertragen; es käme einer Selbstaufgabe gleich, und ihr einziger Halt würde wegbrechen. Aus dieser Angst heraus verbietet sich von selbst auch nur ansatzweises Nachdenken über kritische Einwände, die an ihnen wie Wasser an einer Scheibe abperlen. – Damit lassen sich Ihre Reaktionen weniger auf das Wirken des Geistes Gottes zurückführen, als vielmehr auf ihr Bemühen ihr Weltbild zu bewahren, das sich auf die Lehren und biblischen Interpretationen einer Organisation stützt.

Alle Zeugen, die noch ihr von der Organisation geprägtes Weltbild verteidigen, möchten sich den Rat aus Offenbarung 3: 17,18 zu Herzen nehmen: „Du bildest dir ein: ‚Ich bin reich und habe alles, was ich brauche!‘ Da machst du dir selbst etwas vor! Du merkst gar nicht, wie jämmerlich du in Wirklichkeit dran bist: arm, blind und nackt.

 „Darum solltest du dich endlich um den wahren Reichtum bemühen, um das reine Gold, das im Feuer geläutert wurde. Nur dieses Gold macht dich reich, und nur von mir kannst du es bekommen. Lass dir auch die weißen Kleider von mir geben, damit du nicht länger nackt und bloß dastehst. Kauf dir Augensalbe, die deine blinden Augen heilt“. Off. 3:17,18 Hfa

Doch wie ich selbst erfahren habe, dies ist ein schmerzlicher Weg.

Mag ich nicht (24)

413 Kommentare zu “Warum ich blind war!

  1. ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

    Pardon für diese Intervention. Seit meinem Abgang bei den ZJ im Jahre 1992 betrachte ich so ziemlich alles aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Wie eine Münze immer 2 Seiten hat, so hat eine biblische Begebenheit selbiges. Sind wir uns bisher einig?
    Wenn ich Bibeltexte wie Johannes 6:54 angeboten bekomme, dann vermeide ich (zunächst) diesen Text für sich alleine (also Einseitig) zu betrachten. Der gesamte Kontext bezieht sich – meiner Analyse nach – zunächst auf die Speisung einer grossen Volksmenge. Im weiteren Verlauf bringt Jesus u.a. dieses Statement aus Joh. 6:35 (NGÜ) an:  

    »Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.«

    Nun dann, bedeutet das jetzt, dass derjenige, der zu Jesus geht, buchstäblich nie mehr hungern würde? Wohl kaum, denn Jesus meinte sicherlich die Einnahme der „Speise, bzw. das Brot, die/das Er per Macht seines Vaters erhalten hatte“. Nachweislich folgen Jesu Worte:

    »Denn das Brot, das Gott gibt, ist der, der vom Himmel herabkommt und der Welt das Leben schenkt. Denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um das zu tun, was ich selber will, sondern um den Willen dessen zu erfüllen, der mich gesandt hat. »Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.«

    Im Vers 44 lesen wir dass »Wer zu mir kommt, den werde ich an jenem letzten Tag auferwecken.« Bedeutet das nun, dass  A L L E , die irgendwann/irgendwie einmal zu Jesus ge-/kommen von Ihm (irgendwann) auferweckt werden? Wohl kaum…
    Zurück zu Johannes 6:54 wo wir lesen »Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn an jenem letzten Tag auferwecken.« Wo bleibt denn jetzt, im hier und heute, die Einhaltung dieser „Verfahrensweise“? Wo wird denn Jesu Fleisch und Blut genau verzehrt? Mir ist nichts bekannt… Wie machte Jesus das verständlich? Vers 63 zeigt an:

    »Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch ist dazu nicht fähig. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.«

    Ja – mögen einige jetzt einwenden – Apostel Paulus hat dazu auch etwas zu vermelden: 1. Kor. 11 könnte eine Einladung an alle sein. Beachten wir die Formulierung aus Vers 26 genau: „… wenn ihr von dem Brot esst und aus dem Becher trinkt…“ Gleichzeitig wird eine Warnung im Vers 28 ausgesprochen: „Deshalb soll sich jeder prüfen …“ Wie genau wird diese Warnung eingehalten? Weshalb sagte Paulus nicht ganz einfach „Ihr alle, esst und trinkt“? Welche Bedeutung hat Brot zu Fleisch überhaupt?
    Noch etwas ist meines Erachtens von Bedeutung. Es handelt sich um den Ablauf - im Kontext – der ursprünglichen Prozedur der Abendmahlfeier. Sie ist in Lukas 22 aufgezeichnet und der Vers 15 gibt eine wichtige Pointe zu erkennen.  
    »Wie sehr habe ich mich danach gesehnt, dieses Passamahl  M I T  E U C H  zu feiern.« Weshalb hatte Jesus nicht sämtliche Jünger zu dieser ausserordentlich wichtigen Feier geladen? Weshalb nur mit seinen 12 Aposteln? Liegt hier nicht ein ganz besonderer Grund vor? Ich denke schon. Auch hatte Jesus keine weiteren Jünger instruiert diese Prozedur durchzuführen. Aber Jesus machte eine sehr wichtige Aussage im Vers 20:
    »Dieser Becher ist der neue Bund, besiegelt mit meinem Blut, das für euch vergossen wird.« Wenn Jesus also diesen Neuen Bund nur mit seinen Aposteln „ratifizierte“, wer hat dann das Recht sich am Trinken des Blutes, bzw. des Weins, zu beteiligen? (Dasselbe ist gültig für das Brot, bzw. Fleisch!)
    Diese Ansicht vertrete ich heute als ein neutraler Bibelforscher – ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Rechthaberei! Auch falls wir uns nicht Einig sind, eines verbindet uns miteinander: »An eurer (unserer) Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.« (Joh. 13:35)
    Verbundene Grüsse
    @THALJA
     
     
     
     
     
     
     

    1. Johann@Athalja

      Hallo Athalja,

      möchte deinen Gedanken zu Joh. 6:35 zustimmen. Die Worte Jesu, wer von diesem Brot und Wein trinkt wird nieder durstig" hat nichts mit den Symbolen anlässlich des Gedächtnismahls zu tun.

      Auch Jesus hat dem essen und trinken von dem Symbole keine Heils-Relevante Bedeutung zu gemessen.

      Wohl aber dem essen und trinken von seinem Leib im Sinne von Joh. 6:35, sein Opfer im Glauben anzunehmen.

      LG

      Johann

    2. Boas@Athalja

      Geschätzter Athalja,

      ein Gedanke zu Lukas ist mir noch gekommen. Lukas 22:29 "ich mache einen Bund mit euch, wie mein Vater einen Bund mit mir gemacht hat für ein Königreich." Also gibt es mindestens zwei Bünde: einen Bund für ein Königreich zwischen Vater und Sohn. Und einen Bund für ein Königreich zwischen Jesus und seinen Aposteln (Untervertrag).

      Wenn Jesus im Vers 20 von einem Bund redet, (Dieser Becher ist der neue Bund, besiegelt mit meinem Blut, das für euch vergossen wird) so könnte es sich hierbei doch auch um den Bund zwischen Vater und Sohn handeln. Der war zu diesem Zeitpunkt bereits geschlossen, wie ich das aus Vers 29 wahrnehme. Es könnte aber auch ein dritter Bund (Vertrag) sein. Und zwar der, der da auch steht. Das durch den Tod Jesu der Sünden der Menschen von Gottes Seite nicht mehr gedacht wird. Ein Vertrag durch das Loskaufsopfer zu Gunsten der Apostel (und auch allen  Jüngern. Jesus Blut wurde ja nicht nur für die Apostel vergossen.), aber nicht dafür, Könige in seinem Königreich zu werden.

      Des Weiteren sehe ich einen Sinn hinter der Aufforderung des Essens und Trinkens. Nämlich der Erinnerung an seinen Tod. Und nicht als Zeichen für die Annahme einer Königwürde im Königreich. Den Vertrag für ein Königreich schloss er erst nach dem Abendmahl und einer Debatte, wer der Größte sei mit seinen Aposteln.

      Nun stelle ich mir die Frage, ob ich als kleiner Christ Dankbarkeit für den Tod Jesu zeigen, und Seiner durch eine siple Geste gedenken darf/sollte. Oder maße ich mir durch das Essen und Trinken zusätzlich an, den Platz der Apostel im Königreich einzunehmen? Die Antworten lasse ich offen. Jeder soll selbst entscheiden wie seine Antwort aussieht.

      Sei ganz lieb von mir gegrüßt
      Boas

  2. Furiel

    Liebe Leute,  ich habe in letzter Zeit hier wirklich sehr viel erhellendes kennengelernt!  Vieles was ich schon lange in mir gefühlt habe, aber oft nicht wahrhaben wollte, vieles was absolut folgerichtig  und logisch ist, wenn man nur das kleine Stückchen weiterdenkt, welches man sich selber nicht traut.  Und dann ist man plötzlich in der Zwickmühle zwischen Wut und Ärger darüber wie man betrogen wurde und der lähmenden Unsicherheit was denn jetzt zu tun sei ...

    Soll man versuchen für die "Verblendeten" im Gefängnis zu bleiben um für sie im Ernstfall da zu sein oder soll man konsequent alle Brücken abbrechen und abbrechen lassen? Wenn diese Organisation wirklich letztendlich den Interessen Satans dient um Menschen vom Christus fernzuhalten, welchen Sinn hätte es dann weiterhin sich darin zu bewegen oder gar beim Gedächtnismahl  von den Symbolen zu nehmen, wie in manchen Beiträgen angedeutet. Wäre das nicht eine Provokation des Christus?

    Jedenfalls bin ich, wenn auch ziemlich verwirrt und aufgewühlt, doch wirklich froh und dankbar diese Seite gefunden zu  haben, wo man sich offenbar wirklich über die interessanteren und wichtigeren Themen, abseits vom jw.org.-Smalltalk austauschen kann!

    Danke für eure Mühe und Liebe!

    Furiel

    1. Iris

      Liebe Furiel ,

      herzlich willkommen hier auf Bruderinfo .

      Du hast es geschafft , hinter den Schleier zu sehen und die Dinge wie sie wirklich sind , zu erkennen .

      Es gibt sicher Möglichkeiten , solange man noch ,, drinnen " ist , mit den ,,Insassen des Gefängnisses " zu reden , aber wahrscheinlich wirst du auf taube Ohren stoßen . Sie können es nicht sofort begreifen . Das ist ein längererProzeß .

      Du kannst wirklich froh sein , daß du erkannt hast , was wirklich läuft . Wir haben seit unserem Entkommen im April viele Bibelstellen in einigen anderen Bibeln nachgeprüft , und festgestellt , daß die neue Weltübersetzung manipuliert ist . Wie du sagst , würden wir belogen und betrogen . Wir das ein halbes Leben lang .

      Besser ist es , ,, Babylon zu entfliehen , bevor es zu spät ist ! Wir können in der sogenannten ,, bösen Welt " noch vielen Menschen helfen , unseren himmlischen Vater und seinen Sohn kennenzulernen und selbst die unverfälschte Wahrheit der Bibel zu studieren , ohne Druck und Zwang .

      Du wirst sehen , daß die Verwirrung sich auflöst und sich dann eine innere Gewißheit einstellt , die uns zur Ruhe kommen läßt .

      Viel liebe Grüße

      Iris

      1. Furiel

        Iris, danke für die Ermunterung.  Ja, ich muss mir wohl auch etliche Monate Zeit geben, bis das derzeitige Gefühlschaos sich gelegt haben wird ... Wünsche euch auch gutes Gelingen bei der weiteren Bewältigung!

        Liebe Grüße, Furiel

    2. Kevin

      Hallo Ihr lieben alle,

      hallo Furiel,

      Du fragst, ob es "eine Provokation des Christus wäre" von den Symbolen zu nehmen? Die Liebe lässt sich nicht aufreizen und nicht provozieren, natürlich nicht. Christus ist die Wahrheit, und die Wahrheit distanziert sich nicht von seinen eigenen Geboten, und das Abendmahl hat Christus selbst geboten.

      Deine Frage zeigt mir nur wieder, auf wessen Stuhl sich JW.ORG gesetzt hat und von was sie abhalten will. Denn "provoziert" fühlen würden sich natürlich alle Ältesten und JW.ORG, das ist klar. Jeder, der dem Christus folgen will provoziert ihre Wut.

      Lustig finde ich Dein Ausdruck "jw.org.-Smaltalk" - so genial und treffend! :-))) Super!

      Lg

    3. Tommy

      Tag Furiel,

      da finde ich das in der Schrift:

      Johannes 6:54 : Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage;

      zum Thema Abendmahl.

      Tommy

    4. Boas

      bendmahl; Wenn mich 2018 ein ZJ zu seinem Abendmahl einladen würde, so würde ich folgendes sagen: "Ich möchte 1. das Abendmahl des Herrn so feiern, wie es in der Bibel steht. Und 2. möchte ich es auch nur mit Christen feiern, die sich ALLE an die biblische Vorgabe halten zu ESSEN und zu TRINKEN. Jetzt die Frage an den Zeugen: Können mir ZJ so ein biblisches Abendmahl bieten???"

      In anderen Kirchen müssen die Menschen selbst aktiv werden, wenn sie am Abendmahl teilnehmen möchten. Sie müssen aufstehen und nach vorne gehen, um Brot (und Wein) zu verköstigen.

      Bei ZJ wird einem der Kelch in die Hand gedrückt von jemand, der dass Blut und den Leib Jesu bereits abgelehnt hat und nun weiterreicht. Ich werde dadurch gezwungen, diesen Kelch von einem Antichristen entgegen zu nehmen. Und dazu gezwungen aktiv eine Entscheidung zu treffen;  Lehne auch ich Blut und Leib ab oder nicht? Und dann gebe ich den Kelch an den Nächsten weiter und zwinge auch ihn, eine Entscheidung für oder gegen Jesus zu treffen. Und dass alles zu ehren Jesu, dessen Opfertod man an diesem Abend durch Essen und Trinken gedenken will?

      Da wäre ich EIN Christ unter vielen Antichristen. Nicht umsonst wird von Teufelsanbetern gesagt, dass sie ein Abendmahl zur gleichen Stunde wie die Zeugen einnehmen. Und das Abendmahl auf die gleiche Weise begehen. Nur nennen die Satanisten seinen echten Namen. Es ist das Antiabendmahl!

      Ein Unterschied gibt es aber zwischen Satanisten und ZJ. Die Ersteren machen es mit voller Absicht. Die ZJ machen es, weil ihnen die Wirksamkeit eines Irrtums zugegangen ist. Verursacht durch ihre LK. Deshalb besteht für Einzelne noch Hoffnung. Wenn ein ZJ eine Traube wäre, so hängt er doch nicht in der freien Luft. Er ist mit einem Rebstock verbunden, an dem er hängt. Und dieser Rebstock ist nicht der Christus. Sondern dessen Feinde.

      Auch wenn ich gezwungen wäre anwesend zu sein, würde ich das Abendmahl nicht mehr bei den Antichristen einnehmen, sondern danach im privaten Kreis von Christen. Diese schwarzweiß Einstellung zu diesem Thema hatte ich nicht immer. Doch man lernt für sich selbst dazu.
      👍👍

      1. Argentum@Boas

        Lieber Boas,

        gute Gedanken. So sehe ich das mittlerweile auch.

         

        Liebe Grüße

        Argentum

      2. Lieber Boas,

        Mir ging es die letzten Jahre jedes mal beim GedächtnisMahl so, dass ich so ein komisches Gefühl hatte wenn ich die Symbole bekam. Bloß jetzt nicht davon essen oder trinken.  Der Wunsch danach war da, aber ich glaubte ich würde mich ja dann versündigen.  Du kannst dir nicht vorstellen wie schön es dieses Jahr für mich und meine Kinder war,  als wir zum ersten Mal richtig das abendmahl begangen haben.

        Es war ein richtiger Schock, zu erfahren, dass die ZJ das Abenmahl wie die Satanisten feiern.

        Liebe grüße

        Dorkas

      3. Furiel

        @Kevin und Thommy: Danke für eure Antworten! Ich bin mir der Anweisung Jesu schon bewusst, kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass Jesus Wert darauf legen würde, dieser Forderung im Kreis von Antichristen nachzukommen. Und nur als Aktionismus um die Antichristen zu provozieren scheint es mir auch nicht notwendig ... Es sollte doch wohl mit Dankbarkeit und Wertschätzung geschehen und nicht aus Kalkül ... Ich empfinde das eigentlich genauso wie du, Boas, danke auch für deinen Beitrag!

        Noch etwas, was mir beim Durchforsten des Archives aufgefallen ist: Über viele Thematiken herrscht eine große Meinungsvielfalt, einig ist man sich oft nur darin, dass Zeugen Jehovas das falsch sehen. Und dieser Umstand lässt sich meistens auch anhand einiger Bibelverse leicht belegen (ach wie blind muss ich wirklich gewesen sein um das alles zu übersehen ...). Das ZJ-Konzept von der Nichtexistenz einer unsterblichen Seele wird aber, scheint mir, ziemlich widerspruchslos übernommen. Ich bin jetzt geschichtlich oder religionswissenschaftlich nicht so gut bewandert, aber mir scheint, das ist doch ein ziemlich bemerkenswerter Konsens. Gibt es Erklärungen dafür? Gibt es dieses Konzept der "Seelenlosigkeit" auch in anderen Religionen oder Gruppierungen?

        Danke für eure Mühe und Anteilnahme ...

        Furiel

        1. Tommy

          Richtig Furiel,

          das soll keine einfache Vesper sein. So sagt es auch Paulus im Korinther. Es soll ein Gedaechtnismahl sein, wissend, dass man da den Leib Christi und sein Blut zu sich nimmt. Das tut man im besten Falle aus Liebe und Dankbarkeit. Wo ist allerdings nicht so ausschlaggebend. Meistens findet es jedoch in Versammlungen statt, die sich in seinem Namen treffen!

          Alles Gute und bleib dran.

          Tommy

  3. Ulla

    Hallo Freigeist,

    ich wünsche dir gaaaanz viel Kraft von oben. Die wirst du brauchen, um deiner Schwester helfen zu können. Bedenke aber bitte, dass Aufwachen seeeeeehr weh tun kann und Zeit braucht. Hin und wieder die alte Sehnsucht nach der "lieben Bruderschaft" aufkommt und einen wieder auf "Anfang" schaltet....

    Ich beglückwünsche deine Schwester zu ihrem mutigen Schritt, sich von Professionellen Hilfe zu holen, ohne Klinik und Therapie hätte ich es nicht überleben können!

    Haltet durch! Es wird immer wieder ein wenig besser...meine Güte, alle Therapeuten, die mit dieser Art Klientel, Überlebenden von totalitären Kulten, zu tun haben, sollten sich mal zusammen tun und ein Buch schreiben...dieses Buch sollte man dann unseren obrigkeitlichen Gewalten unter die Nase halten, damit die Menschenrechtsverletzungen in vollem Umfang erkannt werden können.

    GOTT steh euch bei!

    LG Ulla

     

  4. Sylvia Geiser

    Lieber O.W.Schön

    Selbsterkenntnis ist ein guter Weg zum neuen Leben. Ich wünsche Dir dabei Gottes Segen.

    Mit herzlichen Grüssen Sylvia

  5. lawmen

    Liebe Fanny,

    lieber Paul,

    ich habe die Website, Buderinfo auch zufällig gefunden und dann mal gestöbert. Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, hatte ich ebenfalls das "Vergnügen", einer Versammlung anzugehören. Wir haben damals einen Königreichssaal gebaut und diese Gemeinschaft war schon bemerkenswert. Aber es geht hier ja um etwas ganz anderes, um die Wahrheit, die in der Bibel, dem Worte Gottes steht! Und diese wird von der Wachtturmgesellschaft nun mal falsch interpretiert. Dass der Sohn Gottes, Jesus Christus zum Erzengel Michael degradiert wurde, ist eine Anmaßung. Die auf dieser Website zitierten Bibelübersetzungen sollten unbedingt durch eine sehr wichtige Übersetzung erweitert werden. Die konkordante Übersetzung! Diese gibt an allen wichtigen Stellen die richtigen Bedeutungen des griechischen Urtextes des NT wieder. Der Begriff Ewigkeit wird dort mit Äon übersetzt. Und liest man den konkondanten Text im Kontext, dann ist von Äonen die Rede. Also mehrere "Ewigkeiten", der Begriff Ewigkeit vermittelt den Eindruch, dass diese Ewigkeit endlos ist. Das ist aber nach der konkordanten Übersetzung nicht so. Denn diese Äonen werden enden. Wenn der Sohn dem Vater alles übergibt.....

     

     

    1. O.W.Schön@Autor

      "Wir rieben uns ungläubig und beschämt die Augen"....

      Lieber Autor,

      das Wort "beschämt" trifft es meiner Meinung nach sehr gut, wenn es um den Prozess des Aufwachens geht. Ich war doch NICHT blind, ich habe doch den Blinden jahrzehntelang das Licht und die reine Wahrheit gepredigt. Daher war für mich das Aufwachen beschämend, denn wie konnte ich als jahrelanger Vollzeitdiener und Ältester nur selbst so blind sein?

      "Eine weitere Analyse des Phänomens Scham, so ein biblisches Wörterbuch, ist zurückblickende Scham, die eine Erinnerung an peinliche Ereignisse ist. Sie führt nicht nur zum Bedauern, sondern zu Reue und dem Erschrockensein über sich selbst."

      Und ich denke, so wie ich über mich erschrocken war und es mir peinlich bewusst wurde, wie viele Gott entehrende Dinge ich glaubte, predigte und lehrte - so wird es auch vielen, vielen anderen Zeugen ergehen, weswegen sie peinlich berührt zurückschrecken, um bloß nicht mehr zu erfahren!

      Hoffen wir also, dass noch viele Gläubige durch ihr Erschrockensein über sich selbst zur Reue und zum Bedauern geführt werden und dann mutig und entschlossen dem CHRISTUS folgen.

      Das peinlich Berührtsein ertragend

      O.W.S.

       

  6. M.N.

    Ihr Lieben,

    auch dies passt zum Thema "Blindheit/Verblendung":

    Der an diesem Wochenende zelebrierte Wt-"Studienartikel" offenbart (mal wieder) exemplarisch die vermittels rabulistischer Wortspielereien geschickt getarnte Geringschätzung der JW.Org gegenüber Jesus Christus.

    Nachdem es im größeren Teil des Artikels, dessen Gegenstand eine auf Phil 4,7 gestützte Abhandlung über das für einen jeden Christen so wichtige Thema des "inneren Friedens in Jesus Christus"  ist, zu keiner einzigen Erwähnung von – oder Bezugnahme auf – Jesus Christus und seine zentrale Rolle im Glaubensleben eines Christen gekommen ist (wobei "Jehovah" pausenlos in jedem Absatz mit obsessiver Insistenz reiteriert wird), heißt es sodann auf S. 12 Abs. 15 eher beiläufig "unter anderem" - Großschreibung zur Hervorhebung hinzugefügt:

    "Ein gutes Verhältnis zu [Jehova] ist nur „durch Christus Jesus“ möglich, der sein Leben als Lösegeld gab. DAS BESCHAFFEN des Lösegeldes ist EINE WEITERE erstaunliche TAT unseres Vaters. Durch das Lösegeld KANN Jehova unsere Sünden zudecken und uns ERMÖGLICHEN, ein reines Gewissen zu haben und uns ihm zu nahen (Joh. 14:6; Jak. 4:8; 1. Pet. 3:21)."

    "Autsch" und "au weia" kann man da nur sagen - da klappen sich jedem NT-gebildetem und geistwachem Leser sofort ämtliche Finger- und Zehennägel hoch; unbiblischer und unchristlicher geht es kaum, allerdings (auch dies muss "lobend gewürdigt" werden) sehr gut versteckt.

    Auffällig ist, wie hier zunächst auf den Tatbestand der durch Jesus Christus bewirkten Erlösung als "EINE WEITERE TAT" – d. h. "eine unter vielen anderen " – Bezug genommen wird, was im Lichte von NT-Aussagen wie 1Kor 2,2; Gal 6,14 u. a. als unbotmäßige Abwertung der zentralen Rolle Jesu Christi im Glaubensleben eines jeden echten Christen entschieden zurückgewiesen werden muss. Des Weiteren wird nicht das Verdienst Jesu Christi selbst, sondern das von (in jedem Absatz dieses Artikels ohne Unterlass erwähnte) "Jehova" durchgeführte "BESCHAFFEN" des "Lösegeldes" hervorgehoben; die "weitere Tat", das "BESCHAFFEN" der Erlösung, ist selbstredend die Tat JEHOVAS, nicht Jesu Christi – das Verdienst und die Rettungstat Jesu Christi selbst wird auf diese Weise überhaupt nicht mehr gewürdigt.

    Schlussendlich heißt es "durch das Lösegeld KÖNNE Gott  unsere Sünden zudecken" und es "ERMÖGLICHEN, sich ihm zu nahen" - "VIELLEICHT könnt ihr gerettet werden" -, was ganz offensichtlich im Dienst des JW.Org-"Selbsterrettung durch Hochleistung erbringen"-Dogmas dient: "Rettung ist nur eine MÖGLICHKEIT, aber keine Garantie; es hängt einzig und allein VON EUCH ab, ob ihr gerettet werdet, nämlich davon, wie sehr ihr euch im Abarbeiten unserer 'Anweisungen" ANSTRENGT, EINSETZT und VERAUSGABT, und das ewig wachende himmlische Auge Saurons - pardon: JEHOVAS - sieht, ob ihr dies AUCH WIIIIIRKLICH tut!" Vom Aspekt des im christlichen Glauben enthaltenen VERTRAUENS ("pístis" = "Vertrauen"), von der in Heb 10,22 angeführten "Glaubensgewissheit", des Wissens, dass jeder, der sich Jesus Christus glaubensvoll zugewandt hat, BEREITS GERETTET IST, kann hier keine Rede mehr sein, ganz abgesehen vom - vom alten Luther bereits vor 500 Jahren als falsch entzauberten - Werkheiligungsdogma.

    Es ist völlig klar, weshalb die JW.Org dies tut und tun MUSS: Sie will sich selbst als "einziges Mittel zur Rettung" und als einzigen Weg zum Höchsten verkaufen – "ohne uns, die Org, gibt es keine Rettung", und da stört es natürlich gewaltig, dass da jemand ist, der von sich sagte: "ICH bin der Weg ...; niemand kommt zum Vater ALS NUR DURCH MICH." Das muss selbstredend hinter den Ofen verbannt werden, will man sich selbst als einzigen Zugang zum Allmächtigen präsentieren, und dies tut am am Besten, indem man die Rolle Jesu Christi abwertet, herunterspielt, beiseiteschiebt und möglichst unerwähnt lässt. Nur so lässt sich der Widerspruch zwischen der wahren Bedeutung Jesu Christi und der VON IHM bewirkten Erlösung, und des eigenen, maßlos/vermessenen Anspruches lösen.

    Nützen tut dies der sich selbst bis jenseits aller Himmel lobenden JW.Org allerdings nicht viel, denn dieser Betrug ist schon lange durchschaut und tritt zunehmend in all seiner Krassheit immer mehr zutage.

    Gruß,
    M.N.

    1. wahrerchrist

      Lieber M.N.

      wenn man das von Wort "Geringschätzung" Synonyme googelt kommt folgendes:

      Mißachtung {f}, Demütigung {f}, NichtachtungVerachtung {f}, Geringschätzung {f}

      2
      Bedeutung: Nichtachtung  [n]
      Demütigung {f}, Missachtung {f}, Verachtung {f}, Frechheit {f}, Dreistigkeit (f), Geringschätzung {f}, Respektlosigkeit {f}

      3
      Bedeutung: Außerachtlassung[n]
      NichtachtungNichtbeachtung {f}, NichteinhaltungNichtanerkennung {f}, GeringachtungGeringschätzung {f}, Verletzung {f}, ZurücksetzungZuwiderhandlungÜberschreitung (f), Übertretung{f}, Herabsetzung {f}, Herabwürdigung {f}, PejorationMissachtung {f}

       

       

       

       

       

       

      Wikipedia sagt:

      Verachtung ist eine starke Geringschätzung, basierend auf der Überzeugung des Unwertes der von ihr betroffenen Personen (auch Personengruppen) oder Institutionen

      Dazu kann man nur sagen: 1. Johannes 2:23 (und 22)

       

    2. Florian K.

      Lieber M.N.

      Du sprichst mir aus dem Herzen. Was ich total wichtig finde, ist, Christus Jesus um seiner selbst zu lieben. Dass wir durch Ihn ewig Leben werden ist zwar schön, aber darum geht es nicht. Es geht darum, Ihn zu lieben, weil er einfach phantastisch und wunderbar ist, weil wir durch Ihn Gott spüren und sehen. - Sein Leben, seine Liebe, seine Güte. Und eine Ethik, die alles, was es davor gab, völlig in den Schatten stellt. Die Liebe des Christus drängt uns und nichts anderes. Viele sehen ihn nur als Mittel zum Zweck und Leben dadurch am wahren Leben vorbei. Aber wir nicht, wir sind im Licht des Lebens. Liebe Grüße, Florian

      1. Argentum@Florian

        Lieber Florian,

        da wir keine "Like"-Button haben, deshalb an dieser Stelle ein "Like" von mir für Deinen Kommentar! 😉 Sehe ich genauso.

         

        Liebe Grüße

        Argentum

    3. RoKo24^

      Danke M.N. für Deine Infos zur Sondermeldung. Sehr informativ. Wirklich sehr! Vielen Dank. Was da in Zukunft noch passiert... wir können das mit allen Sinnen bald selbst vernehmen. --- Wenn man direkt selbst mit einem PC einer solchen Direktübertragung "verbunden" wäre - dann könnte ich Dir das Programm 'atube catcher' empfehlen. Ist auch in deutsch verfügbar, einfach mal googeln. Mit dem kleinen Programm kann man Strems, Videos usw. direkt von seinem Bildschirm aufzeichnen, die aufgezeichnete Datei wird in eigene Videos abgelegt es sei denn man definiert etwas anderes. Im Programm im Bereich 'Screen Recording' kann man entsprechend geöffnete Windowsfenster auswählen oder einen solchen Aufnahmebereich in Pixelgröße definieren usw. Ein gutes Programm und einfach zu bedienen. --- Als Zuschauer geht das natürlich nicht.

      Zum Thema "Warum ich blind war!" las ich den Beitrag von Matthäus vor 1 Jahr - http://www.bruderinfo-aktuell.de/index.php/warum-ich-blind-war/comment-page-5/#comment-16383 Der Beitrag ist so toll und unterstreicht die große Liebe von Jesus. Sehr schön geschrieben und gut zusammengefasst! Jesus ist unser König.

      Wenn man weiter denkt... die "Lehr-Denker" des t.u.v.S. wollen (wie sie uns zu verstehen geben) einmal Mitregenten sein...!!! Das muss man sich dies wortwörtlich auf der Zunge zergehen lassen. Mit-Regenten, nicht Regenten. Die Auserwählten regieren mit. Der Sklave argumentiert nahezu so, als gäbe es den König nicht, als sei er eine Randerscheinung, immer nur Jehova und positioniert sich als guter Sklave, ohne dem das Vorhaben des Schöpfers unmöglich wäre. Sicher ist JHWH der Schöpfer dem unsere Anbetung gilt. Der Schöpfer hat aber Jesus die Aufgabe übertragen, die Schafe von den Böcken zu trennen und in 1000 Jahren die Menschheit zur Vollkommenheit zu bringen. Da beist die Maus kein Faden ab. Das wird er tun gemäß der 1. Prohezeiung in 1.Mo 3:15. Der Schöpfer hat die Vorkehrung geschaffen. Das stimmt. Ausführen wird es jedoch der Sohn.

      Vor ein paar Wochen schrieb mal jemand, er achtet nun genau auf jedes Wort vom Sklaven. Ich ebenso. Ich achte auch peinlich genau auf jedes Wort. Nur so kann man den Scharlatan erkennen, der uns eine andersartige Gute Botschaft lehrt (Gal 1:6 NWÜ) ...beschaffen... ein richtiges Unwort.

      Man wird sehen, ob die 'Auserwählten' tatsächlich auch 'Versiegelt' werden. Off. spricht von versiegeln! Lediglich Auserwählt können sich viele fühlen. Da gab und gibt es eine Reihe falscher Propheten auf der weiten Erde. Diese falschen Propheten eignen sich bestimmt nicht für eine Mitregentschaft.

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      ...beschaffen... ??? Wahrerchrist hat die Synonyme einmal gut zusammengetragen. Danke!

      Liebe Grüße RoKo

  7. M.N.

    Sondermeldung: Neuestes Blendgranaten-Schwarzlicht aus Warwick

    Ihr Lieben,

    ich hatte an diesem Wochenende das "Vorrecht" und zweifelhafte Vergnügen, der diesjährigen Direktübertragung des "Annual Meeting", kombiniert mit der "Bestimmungsübergabe" der neuen "Weltzentrale" der JW.Org in Nordamerika beizuwohnen. Für einen geheimen Mitschnitt fehlte mir leider das nötige Equipment, so dass nachfolgende Notizen fürs Erste genügen müssen:

    An "Neuem Grell-Licht" gab es  - neben "neuem Verständnis" betreffs der Tempelvision Hesekiels, die laut JW.Org-Erleuchtung nicht den im Hebräerbrief erläuterten "Geistigen Tempel" vorschattet (für diese Erleuchtung benötigen wir die JW.Org nicht, denn die Hesekiel-Tempelvision wird schon seit 100 Jahren korrekt in etlichen Bibelkommentaren dargelegt – es kreißte der Berg und gebar ein totes Mäuslein) – die "begeisternden" neuen Mitteilungen, dass …

    …ab sofort keine "Predigtdienstzeit" sowie keine JW.Org-Verlagserzeugnisse mehr an Menschen verschwendet werden sollen, die "nichts bringen", d. h., bei denen keine Aussicht darauf besteht, dass sie in absehbarer Zeit zu JW.Borgs werden ("ewige Zeitschriftenrouten" oder "ewige HBs" z. B. sollen also beendet werden);

    … es ab 2018 nur noch 3 öffentliche Ausgaben des Wt und 3 öff. des Erw.  pro Jahr geben wird (!). Nach 2 Jahren wird die "LK" entscheiden, ob es dann überhaupt noch Wt- und Erw.-Neuausgaben geben wird oder einfach die 2 Jahre zuvor veröffentlichen als "reprints" (Wiederholungsdrucke) wiedergedruckt werden.

    … ab 2019 die sog. "simplified editions", also die sprachlich stark vereinfachten Ausgaben des "Studien"-Wt, die es in Engl., Spanisch, Frz. u. a. gibt ("Wt for Dummies") mit der Regulärausgabe zusammengelegt werden, es also nur noch eine Version geben soll.

    … das 2017er "Jahrbuch" das Letzte JB ist – es wird kein weiteres JB mehr geben.

    Liebe Freunde:

    MERKT IHR WAS ???

    Merkt Ihr, wo die Reise hingeht? Hört Ihr das Totenglöcklein, wie es immer mehr anschwillt und sich aufbläst und zu einer riesigen tonnenschweren Domglocke, zu einem gewaltigen und alles zerschmetternden Megagong wird, dessen Dröhnen alles aus den Fundamenten reißt?

    Es wird immer deutlicher und kann in keinster Weise mehr geleugnet werden: Mit der Org geht es aber so was von rasend rasch bergab.

    Nicht nur wird die ohnehin schon stark abgemagerte Zeitschriftenproduktion noch weiter abgespeckt, nein: Es soll (wahrscheinlich ) bereits veröffentlichter Stoff wieder und wieder veröffentlicht werden – alle 2 Jahre wieder exakt genau das Gleiche wie vor 2 Jahren. D. h. im Klartext:

    Dem sich selbst ernannt habenden, obersten JW.Org-Zentralkomitee gehen jetzt massiv der Stoff und die Ideen – das "Leuchtöl" aus – sie haben ihrer Befehlsempfängerherde nichts mehr zu sagen und nichts mehr zu bieten – außer (und dies wurde näselnd, doch "versucht betont lässig" dargeboten von seiner Exzellenz AntMo3 in seiner unnachahmlich fein kultivierten und feinsinnigen Weise):

    "Wer nicht glaubt, dass 'Das Ende' UNMITTELBAR bevorsteht, befindet sich in einem Koma."

    Aaaaaa ja, und "ach so", Herr Morris: Das "Ende" von WAS? Von Deiner JW.Org???

    Das kennen wir doch bereits: "Das Ende" kommt "BAAAAAAALD",  "steht UNMITTELBAR bevor", "ist ZUM GREIFEN nahe" …. z. B. in 1914, 1915, 1918, 1925, 1975, noch vor 2000 … Der, der selber im Vollkoma Unsinn spotzend und spauzend vor sich hinphantasiert, sagt alen anderen "IHR seid im Koma, ihr Volltrottel." Nach der Devise des Geisterfahrers: "Was – EIN Geisterfahrer? Hier sind HUNDERTE!!!!"

    "Es hallt ein Ruf wie Donnerschall:
    Des Sklaven Leuchtöl, das ist all…"

    Dies wird immer deutlicher. Die Lawine beginnt zu rollen. Ratten und alle anderen: Verlasst das sinkende Schiff ...

    Gruß,
    M.N.

    1. M.N.

      Noch etwas aus den auf Hochtouren rotierenden Gehirnen der obersten JW.Org-Apologeten:

      War es ZJ bisher bei Todesstrafe verboten, von der "Vindication" ("Rechtfertigung") des "Namens Gottes" zu sprechen ("vindicated" wurde laut bisheriger JW.Org-Doktrin nur die "Souveränität Jehovas", nicht aber sein "Name" - dieser wird "sanctified" ("geheiligt"), nicht aber "vindicated") - darf man nun - auf der Basis allerheißestbrandneuester JW.Org-Offenbarung  - auch von der "Rechtfertigung" des NAMENS Gottes reden - warum?

      Weil "NAME" - neben einem reinem Bezeichnungs-Etikett - auch "Reputation" und "Ruf" bedeuten kann (hört hört: Wissen wir hier auf BI das nicht bereits seit langem?), und da "Jehovas RUF" von Satan "geschädigt" ist, kann und muss auch der NAME Gottes - neben seiner "Stellung" - "vindicated" werden.

      Angesichts solcher Luftblasen, solcher "nothingburger" fragt man sich mal wieder:

      Geht's noch? Was tun sie, wenn sie nichts tun?

      Heiße Luftblasen aushecken und dieselben als Gehirnflatulenzen dröhnend auf die staunende Menschheit loslassen. "Schaut her - wir sind sooo schlau, wir wissen AUCH etwas ... Erstarrt vor Ehrfurcht ob unserer Weisheit und Erleuchtung!"

      Einfach nur noch zum Kopfschütteln und Abwinken.

      1. Florian&MN

        "Es hallt ein Ruf wie Donnerschall:
        Des Sklaven Leuchtöl, das ist all

        Enfach köstlich deine Zusammenfassung👍

        LG

        Florian

        1. F&F

          ... es verpuffte mit nem Knall

           

          1. M.N.

            Hier nochmals komplett; wurde bereits in 2014 zum Besten gegeben:

            Es braust ein Ruf wie Donnerhall:
            Des Sklaven Leuchtöl, das ist all!
            Sein Licht, das funzelt nur noch schwach,
            er kriecht nur noch mit ach und krach.

            Für sich er wollte nur das Beste,
            die Schafe kriegen nur die Reste.
            Will sie jedoch mit Macht beherrschen
            läßt sie marschier'n in Predigtmärschen.

            Doch überall sich öffnen Augen
            erschau'n den Christus nun im Glauben.
            Was wahr, was falsch sie klar nun seh'n
            und WT-Lehre wird vergeh'n.

            (Betreffs Melodie zum Mitsingen siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=zikcHnimsxk. Nur die Melodie zur 1. Strophe verwenden; muß rhythmisch hier und da etwas angepaßt werden, und dann funzt das.)

             

            1. Argentum@M.N.

              Yes! Lieber M.N. Sehr schön!

              Ich hatte schon Angst, Du hättest das befreiende Dichten verlernt! 😉

    2. Iris

      Lieber M.N.

      Vielen Dank , für deine hümorvollen Ausführungen . Und das frühmorgens . Wir haben mal wieder köstlich lachen können .

      Wir freuen uns nicht nur über deinen Humor , sondern auch , daß sich einiges tut , bei JWOrg . Jetzt , da sie in ihrer luxuriösen Anlage im Naturschutzgebiet sitzen , brauchen sie nicht mehr viel zu tun , die Millionen Spenden laufen ganz von selbst . So denken Sie vielleicht !

      Aber es bleibt nicht im Verborgenen . Es kommt alles ans Licht . Dafür werden unsere beiden Höchsten mit ,, Donnerschall " sorgen !!

      Viele frohe Grüße

      Iris

       

       

       

       

    3. Birgit

      Birgit@M.N.

      Dein Beitrag ist wieder mal sowas von Klasse gelungen und es stimmt absolut...die Lawine rollt.Jesus entfernt alle die nicht in sein Königreich gehören.Ich hoffe,hoffe,hoffe,das noch viele den Weg vom Schiff finden werden.Jesus kennt seine Kinder ganz genau.Der Stecker wurde dem Ventilator entzogen,dreht sich noch eine Weile und bleibt stehen.Sie behaupten ja,das sie der Augapfel Gottes wären und sie die letzten sein würden,die angegriffen werden.Sieht ganz anders aus.....wie man sieht.Gottes Wege kennt niemand,ist auch nicht erforderlich für uns.Denn wer an Jesus Christus festhält,wird gerettet.Sie metzeln sich gegenseitig ab,wenn ihr Harmagedon schon nicht kommt.Schade,für so viele Menschen.

      LG Birgit

    4. Fox

      Guten Tag M. N.,

      danke für diesen "Mitschnitt". Soweit hätte es mir nicht mehr zum zuhören gereicht, schließlich stehen sich die Ohren nicht für umsonst direkt gegenüber.

      Ob die lieben Schäflein dann noch einen Plan über die ach so überreichen Mehrungen der JW-Herde erhalten werden? Oder darf sich ihr Glaube noch vertiefen, indem eine Äußerung dazu genügt?Und wenn es dann sichtbar weniger werden, in der Öffentlichkeit aber stetig wachsende Kritik lauter wird, dann kann wieder flugs das Bibelverslein herangezogen werden, dass das Gericht beim Haus Gottes anfängt. Womit sich die Meisten wieder veranlasst sehen dürften, noch mehr das Genick einzuziehen und nicht einmal ansatzweise den Gedanken an eigenes Denken und Empfinden zuzulassen. Real gewordene Science Fiction unter der WTG-Anleitung!

      Und zur "Rechtfertigung" des göttlichen Rufes: Da kommt bestimmt die Erklärung, in Matth. 6:9 spricht Jesus von der Zukunft (Dein Name WERDE geheiligt), dazu braucht es brave Verkündiger und Organisationsanhänger. Dass es sich bei diesem "werde" um einen täglichen Anspruch der selbstauferlegten Pflichterfüllung des Betenden handelt (wie z. B.: ich werde jetzt die Betten neu beziehen) muss ja nicht im WT-Studium ausdiskutiert werden. Genauso wenig wie die Tatsache, dass "Name" früher eine grundlegend andere Bedeutung hatte als heute. Wobei es natürlich bei 7,5 Mill. Erdbewohnern auch etwas schwierig sein dürfte mit "flinker Fuß", "schnelle Zunge", "großer Bär" etc. Selbst mit jeweiliger Ortsangabe klappt das nicht. Nun ist das bei unserem himmlischen Vater und seinem Sohn definitiv anders, da in jeder Beziehung unnachahmlich. Ein "Ich werde immer sein, was immer ich sein muss" oder "Treu und Wahrhaftig" - das sind Attribute, die kein Mensch berechtigt für sich in Anspruch nehmen kann. Ganz deutlich wird dies durch den "Namen" Jesu, dessen buchstäbliche Form erhalten blieb, bzw. der Völkersprache angepasst wirksam ist, aber Phil. 2:9 bringt diesen "Namen" in eine viel weitreichendere Verbindung, nämlich mit der eindeutigen Identifikation aufgrund des Tuns als Sohn Gottes und der daraus folgenden Übertragung universeller Rechte vom Vater. Der in diesem Text verwendete Ausdruck "Name" identifiziert unseren als Jesus bekannten Gottessohn noch eindeutiger als Teil des Vaters und dessen Stellvertreter in allem, was uns Menschen betrifft.

      Aber wie soll ein AntMo3 über solche geistigen Mauern blicken können, wo doch die neuen Gullydeckel sogar den WT eingraviert haben! Aber wenigstens gibt es neuen Gesprächsstoff.

    5. O.W.Schön@M.N.

      Lieber M.N.,

      wenn der Literatur-Ausstoß dermaßen runtergefahren wird, dann mag die Frage erlaubt sein, wozu dann Temple Farm in Chelmsford/England überhaupt gebaut wird? Hast Du hierzu eine Erklärung für uns?

      Immerhin ist dann Temple Farm nach Warwick das zweitgrößte Bethelheim der Welt und auf Google Earth begründet die IBSA der Zeugen Jehovas in England den Bau mit dem hohen Bedarf an Literatur weltweit!

      Wurde dazu irgendetwas verlautbart oder gesagt?

      Viele Grüße

      O.W.S.

      1. M.N.

        Hallo O.W.Schön,

        betreffs "Temple Farms" verfüge ich über genau die Gleiche Info wie wir alle hier: Erst hieß es "Yay", dann "Nay", und danach war nur noch Widersprüchliches zu hören. Leider sind meine Direktkontakte zu ehemaligen "inneren Zirkeln" der Org nach der großen "Bethel"-Raussschmiss- und Säuberungsaktion alle so gut wie nicht mehr existent; hierüber lässt sich also auch nichts mehr in Erfahrung bringen.

        Lieber Ottonio,

        Du hast recht: Man sollte nicht für die absehbare Zeit erwarten, dass die Org massiv und mit einem Knall die Grätsche macht. Ich denke, das wird entweder ein längerfristiger Schwundprozess, oder die Org mutiert in etwas Ähnliches, wie es heutzutage die RKK bzw. die EK sind: "Ewige", überkommene, um ihrer selbst willen vor sich dahindümpelnde, verkrustete Entitäten, die "einfach nur noch da" sind und deren Mitglieder, ohne selber zu denken, "einfach nur noch so" mitlaufen, aus Routine und weil sie es nicht anders gewöhnt sind - ein geistiger Leichnam also -, wobei wir hier fairerweise die Verdienste der Großkirchen in puncto karitatives und soziales Wirken, Krankenhäuser, Hospize etc. nicht vergessen wollen; da kann die Org von eigenen Gnaden nämlich nicht mithalten. Natürlich kann es jederzeit Überraschungen geben; derzeit braut sich auf internationalem Level so Einiges gegen die Org zusammen (ARC, Missbrauchsprozesse, Ausschlusspraxis/Familienzerstörung, ...). Man darf gespannt sein.

        Gruß,

        M.N.

        1. O.W.Schön@M.N.

          Hallo M.N.,

          in jedem Fall bleibt es spannend abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln werden. Wir wollen ja nicht "im Koma" sein, wenn das Ende baaaaald kommt. Dein Zitat von A.M.III. über das Koma war mal wieder wegweisend, wie die ehrenwerten Herren über uns als Fußvolk in Wahrheit denken.

          Fakt ist jedoch, dass sie die Literaturproduktion massiv drosseln werden, so habe ich es verstanden, und gleichzeitig den Bethel-Neubau in England vorantreiben, weil sie einen Literatur-Ausstoß von 184.000 Zeitschriften pro Stunde anstreben und diese auch wegen der ach sooo groooßen Mehrung dringend benötigen. (Nachzulesen bei Jehovah`s Witnesses Britain Branch Relocation)

          Any questions?

          O.W.S.

           

           

           

      2. Janus@OWS&M.N.

        Hallo ihr,

        um mich mal einzumischen:

        Es hält sich schon länger das Gerücht eines Bethelverkaufes in Selters, angeblich 2020. 2 Jahre von heute aus gesehen soll laut der Jahreshauptversammlung entschieden werden, wie es mit dem Druck weitergeht. Chelmsford hat den Beinamen Campus wenn ich mich nicht irre - muss also keine typische Bethelanlage werden.

        Wäre ich ganz vermessen, würde ich folgendes spekulieren:

        Bau Chelmsford als Sammelpunkt für Betheliten (mit Abwicklungscharakter), minimaler Vorhalt von Druckmöglichkeiten bzw. schrittweise Auslagerung der Drucktätigkeit an Dritte, Einrichtung eines zentralen Indoktrinationslagers für die zukünftige geistige "Elite", barrierefreie Errichtung für ein Altenheim der obersten 10.000.

        Parallel dazu Abwickeln der Bethelanlagen außer Warwick in der USA/Amerika, Rausschmiss und Umverteilung der Betheliten, Warwick und Chelmsford dann als Ankerpunkte des Digitalmarketings etablieren. Weltweite Bethelschließungen, Saalverkäufe und Umbau zur Internetsekte.

        Es grüßt

        Janus

    6. Ottonio

      Welches Totengloecklein? Sie haben was sie sich erhofften bereits in trockenen Tuechern: Immobilien bis über den Anschlag. Was sie nicht dirwkt brauchen werden sie vermieten. Das Durchfüttern des Fussvolkes bringt mittlerweile weniger, also werden diese irgendwann zur Immobilienpflege eingesetzt werden, alle anderen sind ein Kostenfaktor der daheim vor dem eigenen PC mit einer Website abgespeist werden, die irgendwann kostenpflichtig aufgerufen werden darf.

       

      1. Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ

        Werden die WT-Wächter nun auch schläfrig? Vor einigen Jahren wussten sie noch wie man die Schafe antreibt:

        Vortragsdisposition: WIE MAN GEISTIG WACH BLEIBT Anmerkung für den Redner: Führe den Brüdern die ständige Gefahr vor Augen, von der geistigen Schläfrigkeit übermannt zu werden, die die Menschheit befallen hat Zeige deutlich, was man tun und was man meiden muß, um geistig wach zu bleiben Betone die Notwendigkeit, jetzt besonders wachsam zu sein, da das Ende herannaht... ... Mit der von Jehovas Organisation kommenden „Speise zur rechten Zeit" auf dem laufenden bleiben (Mat 24:45) Entschlossen sein, keine einzige geistige Mahlzeit zu versäumen (Mat 5:3) Sowohl das persönliche Studium als auch der Besuch der Zusammenkünfte sind für alle dringend notwendig Geistige Speise mit Begeisterung zu sich nehmen Sich an theokratische Methoden, Verfahrensweisen und Grundsätze halten (rs 323-5) Die Organisation anerkennen, deren sich Jehova bedient (uw 120-4) Diejenigen, die die Führung übernehmen, respektieren und ihnen gehorchen (Heb 13:17; w89 15. 9. 20-5) Kritische oder taktlose Bemerkungen unterlassen Seinen Platz in Gottes Einrichtung erkennen und ihn ausfüllen Übertragene Aufgaben und Vorkehrungen nicht bekritteln...

      2. uwe

        https://www.wp.de/staedte/menden/zeugin-jehovas-sitzt-weiter-in-u-haft-id212182379.html

        http://www.szlz.de/startseite_artikel,-koenigreichssaal-fuer-zeugen-jehovas-_arid,2408234.html

      3. anna

        Lieber Ottonio,

        man wird und will das hier vermutlich nicht sehen und nicht verstehen was Du sagst. "Der Wunsch ist ihr Vater des Gedanken".

        Ich habe mir einmal den Spaß erlaubt das Netto-Eigenkapital nur allein die Zinseinnahmen der Watch Tower Bible and Tract Society of Pensilvenia ab dem Jahr 1998 (den Jahresabschluss habe ich im Internet gefunden; unterschrieben von M.G. Henschel) mit nur 3,44% weiter zu verzinsen. Dann liegt man bei einem Nettoreinvermögen bei 1.127.060.606 Dollar, also 1,1 Milliarden Dollar. Und das ist nur eine einzige Gesellschaft.

        Wenn überhaupt jemand auf die Finanzen schaut, dann denken sie es ginge um Millionen. Und das übersteigt schon das Vorstellungsvermögen vom normalen Zeugen Jehvoas. Es ist aber längst ein Milliardengeschäft was die LK betreibt

        Rechne doch nur mal die Mitglieder der Industrieländer, USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, England, Italien, Spanien und Japan zusammen. Dann kommst Du auf etwa 2.370.0oo Zeugen Jehovas. Und jetzt sag, jeder spendet 200 Euro im Jahr. Na gut, kann jeder selber ausrechnen, da kommen allein fast 500 Milionen Einnahmen pro Jahr zusammen.

        Aber das hilft alles nichts. Der Pionier und einfache Jehovas Zeuge will so etwas nicht wahrnehmen. Er möchte sich opfern.

        Lg.

         

         

         

         

        1. Omma@anna

          Liebe anna,

          ich habe eine Bitte.  Es gibt noch eine Anna hier bei Bruderinfo, die schon seit vielen Jahren hier schreibt. Wir kennen sie alle unter "Anna".

          Könntest du dich evtl. "anna 2"  nennen?  Damit wir euch unterscheiden können?

          Ich bekam heute diese Mail bezüglich deines obigen Kommentars:
          "Das war ich nicht liebe ......... (Omma).   Wir sind in Reunion. Könntest du das bei BI
          richtigstellen? Wir sind in 10 Tagen wieder da. Lg ......... (Anna)"

          Danke und liebe Grüße  Omma

    7. freigeist

      und wieder ein Opfer. Seit letzter Woche weiss ich, dass sich meine leibliche Schwester in psychologische Behandlung mit anschliessender freiwilliger Einweisung in eine Klinik begben hat/wird.Seit Kindheit mit der Sekte in Kontakt, seit 30 Jahren die Frau eines Ältesten, früher lebenslustig, heute mit leeren Augen.

      Ihr Mann hält weiterhin Vorträge mit dem Ziel, Nachwuchs zu fördern, damit der Irrsinn noch eine zeitlang läuft.Meine Schwester sitzt zu hause und streichelt ihre Katze. Ihre Betschwestern machen einen Bogen um sie, denn schliesslich ist sie depressiv, was ja nun überhaupt nicht ins Schema JW org passt.Wie kann ein Mensch, der doch die Wahrheit besitzt, sich einer Psychologin anvertrauen? Geblieben ist meiner Schwester nichts ausser ihrem ausgeschlossenen Bruder, der ihr nun die Hand ins Leben reichen wird. Hoffentlich schlägt sie diese nicht im letzten Moment beiseite.Ich werde versuchen sie aus der Sekte zu holen und hoffe es gelingt mir auch.

      Meine Mutter, Hardcorezeugin, hoch betagt, stiert zu hause auf ihr Tablett um JW-Filmchen zu schauen. Da sie kein Internet besitzt ist sie auf die Gnade eines christlichen Zulieferers angewiesen, der sporadisch vorbei schaut.Dazu noch 3x WT und EW pro Jahr.Danke Jehova, danke all ihr Ältesten, ihr menschlichen Versager, für das was ihr den armen Seelen antut.

       

      Ich werde immer mal wieder berichten wie es weiter geht.

      p.s. @Anna Deine Berechnungen in Ehren 🙂 , jedoch solltest Du 1,1 Mrd mit 7 multiplizieren,um auf den ungefähren aktuellen Kontostand zu kommen. Dies wurde mir kürzlich von einer 100% sicheren Quelle zugetragen

       

      1. lawmen

        Liebe Opfer des "treuen und verständigen Sklaven", mir fällt gerade eine Begebenheit aus meiner damaligen Heimatversammlung ein, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Als ich mit den Zeugen ein Bibelstudium begann, begann das auch ein ehemaliger Bekannter, der den weltlichen Genüssen nicht abgeneigt war, mal ein Joint oder mal ein LSD Trip..er war halt durchgeknallt und dann entdeckte er die "Wahrheit". Im dritten Jahr seiner Zugehörigkeit nahm er dann von den Symbolen beim alljährlichen Gedächtnismahl, unserem vorsitzführenden Aufseher fiel fast das Gebiss raus und bei dem Bezirkskongress in Dortmund liess er sich mit der Bahre von den Sanitätern in den Schatten tragen und verkündetet jedem, warum er himmlische Hoffnung hatte. Auch schrieb er einen fast 70seitigen Brief an das Zweigbüro in Selters und listete alles Verfehlungen der Ältesten in seiner Versammlung auf, er war felsenfest davon überzeugt, dass die jetzt alle von ihren Ämtern enthoben würden, die sassen ja schliesslich auf "seinem Platz". Diese Begebenheit stimmt wirklich. Selters schieb dann an die Ältensten zurück: Kümmert euch mal um den Bruder....

        Es würde mich nicht wundern, wenn der jetzt, nachdem der Siebener-Rat in Warwick "residiert" auf dem direkten Weg dorthin ist und da mal einige wichtige Klarstellungen durchführt....

         

         

      2. O.W.Schön@Freigeist

        "WAHRHEIT IST DIE ERFINDUNG EINES LÜGNERS" (Heinz von Foerster)

        Lieber Freigeist,

        wie viel Kummer und Leid gehen auf das Konto der  Männer, die meinen, SIE hätten die alleinige Wahrheit gefunden!!! Wirklich, wirklich schlimm, und deshalb kann ich nur von Herzen Anteil nehmen an dem verheerenden seelischen Zustand deiner Schwester. Tut mir weh, das hören zu müssen.

        Deshalb sende ich dir auch via Bruderinfo eine hoffentlich tröstliche Antwort auf eine herausfordernde Frage:

        Bernhard Pörksen: "Welche Managementkonzepte sind aus ihrer Sicht zu verwerfen?"

        Heinz von Foerster: "Zu den Traditionen des 19. und 20. Jahrhunderts gehört es, Betriebe und Organisationen hierarchisch aufzubauen. In einer Hierarchie, in der das "Heilige" (vom griechischen hieros) herrscht (vom griechischen archein), hat der Chef alle Macht, und die Befehle gelangen von oben nach unten. Diese Organisation eines Betriebes ist der Struktur der katholischen Kirche nachempfunden: Der Papst ist hier derjenige, der eine direkte Verbindung zum Heiligen besitzt und den Untergebenen mitteilt, was von oben gesagt und durchgegeben wird.

        Das Konzept einer hierarchischen Kommandostruktur basiert seinerseits auf der aristotelischen Vorstellung von einem absolut Besten, einem Summum bonum. Der Gedanke ist: Die Oberen wissen am besten, was getan werden soll. Allerdings hat sich herausgestellt, dass diese Kommandostruktur nicht besonders effektiv zu sein scheint, da die Kommunikation nur in eine Richtung abläuft und Fehler, die an der Basis erkannt werden, nicht das Verhalten der Oberen verändert. Diejenigen, die die unteren Ränge der Hierarchie bilden, werden gar nicht gehört. Es gibt, wie man heute sagen würde, kein Feedback."

        Vielleicht erkennt ja deine Schwester, dass es sich bei jw.org nur um ein Managementkonzept des 20.Jahrhunderts handelt, dessen ideelle Wurzeln zutiefst katholisch und griechisch sind. Das wahre Christentum ist hiervon frei, denn Summum bonum können niemals Menschen sein!

        Für dich und deine Schwester nur das Beste von ganz Oben!

        O.W.S.

         

         

         

  8. Sylvia Geiser

    Lieber lawmen

    Dein Kommentar ist WEISE und WAHR! Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

    Sylvia

  9. Sylvia Geiser

    Lieber K. Seeburger

    Danke für Deinen EHRLICHEN Kommentar!

    Sylvia

  10. lawmen

    Liebe Ex-Brüder hier. Denkt mal ehrlich darüber nach, dass alle Mühen, sich mit der falschen Auslegung des Wortes Gottes, der Bibel, und mit der WTG auseinanderzusetzen, reine Zeitverschwendung ist.

    Vielen Ex-Zeugen Jehovas haben sie deren kostbare Zeit geraubt und jeder, der diese verlogene "Theokratie" am eigenen Leibe gespürt hat, sollte über den Sinn des Sprichwortes nachsinnen:

    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

    Wendet Euch Jesus Christus zu, das ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

    Viele liebe Grüße

     

     

    1. Horst

      Lieber lawmen,

      "sich mit der WTG und derer falscher Bibelauslegung auseinanderzusezten, ist reine Zeitverschwendung" schreibst Du.

      Verstehe ich gut, denn den Gedanken hatte ich auch schon. Es war eben NICHT die Wahrheit, aus, Amen. Ende ??

      ABER: Wenn ich die Lebensberichte vieler lieber Büder und Schwestern hier lese, die Situationen, in denen sie familiär stecken (und Blut ist eben dicker als Wasser), dann habe ich schon Verständnis, wenn sie hier ihr Herz öffnen und immer wieder  auch eine Bestätigung sowie den Zuspruch anderer suchen.

      Ausserdem dürften sich auch viele hier orientieren, die diesen rigorosen Absprung eben noch nicht geschafft haben, denke ich. Und es kommen doch laufend Neue hinzu !

      Warum sind Menschen wie Du und ich hier noch unterwegs ?

      Was mich betrifft, gerade eben wegen dieser lieben Geschwister. Denen kann es vielleicht helfen. Und wir dürfen nicht immer nur von uns selbst ausgehen....

      Gruss Horst

    2. Paul.Z21

      Lieber lawman! Du hast völlig Recht: sich weiter mit der Propaganda und Ideologie einer unlauteren Organisation zu beschäftigen ist vergeudete Zeit. Wir tun deshalb gut daran und davon ab- und Jesus zuzuwenden. Aber: der ungeheuerliche Betrug, dem wir alle zum Opfer gefallen sind, muss auf- und verarbeitet werden. Es ist daher notwendig uns in gewissem Umfang mit den Kalauern des Siebenerrates auseinanderzusetzen. Gelobt sei Jahwe und Jesus Christus, die den Schleier der Verblendung zur wahren Freiheit der Kinder Gottes lüften. Schöne Woche

    3. Fanny

      Fanny@Lawman

      Lieber lawman, hätten wir uns nicht mit diesen falschen WTG  Auslegungen beschäftigt,wüßten wir gar nicht,dass sie falsch sind.Ich finde es nicht schlecht wenn man ab und zu neue Informationen von Brüdern erhält um auf dem Laufenden zu sein.

      Solche Informationen interessieren auch andereChristen.Unser Pastor der ebenfalls von Zeugen Jehovas besucht wird, hat erst mal von uns zusätzliches erfahren damit  das Gespräch vielleicht Früchte trägt.Man weiß ja nie.

      LG Fanny

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