Christliches Mitgefühl – wann, wie und warum?

Im WT-Studienartikel für den 5. November wird das Thema: „Seid mitfühlend wie Jehova“ erörtert. Bei einem solchen Titel erhofft man sich Trost und einen Pool an Mitgefühl, seitens seiner Mitmenschen, besonders derer, mit denen man sich „im Glauben verwandt“ wähnt.

Das Bekenntnis zu mehr Mitgefühl wird, gerade in einer Zeit mangelnder menschlicher Emotionen, ersehnt und als dringend nötig empfunden.

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Mag ich nicht (4)

Mitgefühl – ausgenutzt oder nützlich?

Analyse des WT-studienartikels aus dem Wachtturm 09.2017 – durchgenommen am 05.11.2017

Warum fühlte man sich nach dem Studium dieses Artikels über Mitgefühl nicht erfrischt und ermuntert, sondern ausgelaugt und müde?

Wenn vor dem Hintergrund der christlichen Ethik über das Thema „Mitgefühl“ gesprochen wird, so kann man erwarten, inspiriert, auferbaut und gestärkt zu werden. Die eigene Grundhaltung, christliche Werte an den Tag zu legen, sollte bestätigt werden. Anders wäre dies, wenn das Thema in einer Weise dargestellt würde, die unerreichbare Ideale in den Mittelpunkt stellt oder die Eigenschaft des Mitgefühls auszunutzen versucht.

In der Tat ist dieser Artikel wieder ein Beispiel subtiler Botschaften.  Weiterlesen „Mitgefühl – ausgenutzt oder nützlich?“

Mag ich nicht (1)

Hier bin ich – sende mich!

helfer-001Bist Du geeignet, ein „Helfer“ in Gottes Organisation zu sein?

Diese Frage soll anhand des Formulars A-19-X GE 10/15 beantwortet werden, das wir auf diesem Wege gern für alle bekennenden Zeugen Jehovas öffentlich und transparent machen wollen.

Wie wird man ein getaufter Christ? Sicherlich kann man nur als ein solcher erwarten, als „Helfer“ in einer christlichen Organisation mitarbeiten zu dürfen. Mit dieser Frage also müsste man sich vorab gründlich befassen – als Voraussetzung dafür, das „Helfer-Formular“ zu verstehen.

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Mag ich nicht (5)

Meine „Kontroverse“ mit den Zeugen Jehovas

Von Teresa Nauber | Veröffentlicht am 20.11.2016 |

Mitglieder der Religionsgemeinschaft „Zeugen Jehovas“ auf der Suche nach Gesprächspartnern.  Quelle: pa/dpa

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159613558/Mein-Zusammenprall-mit-den-Zeugen-Jehovas.html

trolly-001Sie stehen mit ihrem „Wachturm“ an den Bahnhöfen und lächeln selig. Akzeptiert. Dass diese religiöse Sekte allerdings in der U-Bahn Kinder mit Filmchen auf dem iPad bedrängt, geht gar nicht.

Ich sehe sie jeden Morgen. Sie stehen bei Wind und Wetter vor dem Bahnhof neben ihren Wägelchen und sehen freundlich dem Strom von Berufspendlern entgegen. Niemand bleibt stehen, um mit ihnen zu sprechen. Sie kommen trotzdem jeden Morgen wieder.

Und weil sie so nett aussehen, grüße ich sie: die rothaarige junge Frau, die so gekleidet ist wie meine Großmutter, die vergangene Woche 103 Jahre alt geworden wäre, und den Mann neben ihr.

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Mag ich nicht (23)

Die Bibellehrer von JW.Org und ihre Bibelkurse –

Bibelleher.001

           – geht es wirklich nur um das was in der Bibel steht? 

Hier muss man feststellen, das es bei diesem Bibelkurs eben nicht nur um die Bibel geht sondern um die speziellen Lehren der Zeugen Jehovas. Deshalb wird jeder Bibelkurs an Hand „Bibelerklärender Literatur“ durchgeführt. Diese bibelerklärenden Bücher und Zeitschriften haben bei einem Zeugen unterschwellig einen höheren Stellenwert als die Bibel. Das werden die „Bibellehrer“ zwar abstreiten, doch wer sich mit den internen Studienhilfsmittel befasst wird sehr schnell feststellen, dass in strittigen Fragen der Wachtturm mehr Autorität hat als die Bibel. Anstatt also die Bibel zu betrachten, werden bei einem Bibelkurs mit Jehovas Zeugen die Glaubensansichten der Zeugen Jehovas anhand eines Buches betrachtet. Siehe auch:http://www.wahrheitenjetzt.de/jehovas-zeugen/jw-broadcasting/ Jehovas Zeugen -Die Bibel auf der Buchmesse?

Link zum Video: https://youtu.be/9JxIb_NxMn8

Mag ich nicht (1)