Das ,hohepriesterliche’ Gebet Jesu

 

Mit dem heutigen Artikel richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das „hohepriesterliche Gebet“, das Jesus in der “Stunde” vor seinem Opfertod und seiner Verherrlichung an den Vater richtete.

Doch zunächst ein kurzer Blick zurück in die ersten Tage der Menschheit: Als der schirmende Cherub aus selbstsüchtigen Gründen einst sein Amt verraten hatte, waren aller Augen über Jahrtausende auf den Schöpfergott gerichtet, um zu sehen, wie er wohl die völlig verfahren geglaubte Situation wieder zum Guten wenden und die Werke des Teufels abbrechen könnte.

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Mag ich nicht (62)

Kommentar zu L.u.D-Zusammenkunft vom 25.12. bis 31.12.2017

Es ist der Allmächtige selbst, der gemäß der Neuen-Welt-Übersetzung folgende Worte äußert: „Ein Sohn seinerseits ehrt einen Vater und ein Knecht seinen großen Herrn. Wenn ich also ein Vater bin, wo ist die Ehre für mich? Und wenn ich ein großer Herr bin, wo ist die Furcht vor mir“ hat Jehova der Heerscharen zu euch gesprochen, o Priester, die (ihr) meinen Namen verachtet. ,Und ihr habt gesagt: „Auf welche Weise haben wir deinen Namen verachtet?“´“ (Maleachi 1:6). Weiterlesen “Kommentar zu L.u.D-Zusammenkunft vom 25.12. bis 31.12.2017”

Mag ich nicht (2)

Die „innere Kirche“

Wie soll man Gott dienen – in einer äußeren oder einer “inneren Kirche“?

Ein Gespräch am Jakobsbrunnen

Es war ein ungewöhnliches Gespräch, was sich am Anfang der dreißiger Jahre des ersten Jahrhunderts am Jakobsbrunnen entwickelte.  Ein Jude sprach mit einer samaritanischen Frau! Das war allein schon ungewöhnlich, denn bei den Juden dieser Zeit galt die Frau fast nichts, schon gar nicht eine Ausländerin, die eine Imitation des jüdischen Gottesdienstes ausübte, die samaritanische Religion. Das Gespräch drehte sich zuerst um Wasser. Die Frau dachte an buchstäbliches Wasser, ihr Gesprächspartner an geistiges.  Er sagte, dass das Wasser, welches er geben könnte, im Menschen selbst zur Quelle würde und ewiges Leben vermittelt. Von diesem Wasser wollte die Frau unbedingt haben, als sie bat, dass er ihr dieses Wasser geben solle, damit sie nie mehr durstig würde und nicht mehr zum Brunnen laufen müsste, um Wasser zu schöpfen. Sie hatte noch nicht bemerkt, dass sie einem Missverständnis erlegen war.

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Mag ich nicht (33)

An Christus scheiden sich die Geister!

Es gibt niemanden in der Geschichte, der so stark polarisiert hätte wie Jesus Christus! Schon während seines irdischen Lebens spaltet er das Volk Israel in zwei Lager. Er sagte selbst, dass er gekommen sei, um zu entzweien. Das ist von den Propheten angekündigt worden (Jes. 8:14; 28:16; Ps. 8:14): Der Messias würde für viele ein „Stein des Anstoßes“ werden. Den Aposteln war es klar, das Jesus Anstoss erregen und dass sich an ihm die Geister scheiden sollten:

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Mag ich nicht (17)

Kannst du dich als Zeuge Jehovas zu Jesus als deinem Herrn bekennen?

Jehovas Zeugen sind fest davon überzeugt, Christen zu sein. Diese Überzeugung versuchen sie auch in ihren Schriften und auf ihrer Internetseite JW.Org zu bekräftigen.

Auf die Frage: „Sind Jehovas Zeugen Christen?“ wird folgende Antwort gegeben: Ja. Wir glauben an Jesus, der sagte: ‘Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wir sind der Überzeugung, dass Jesus ursprünglich im Himmel lebte, dann auf der Erde als Mensch geboren wurde und sein vollkommenes Leben als Lösegeld gab (Matthäus 20:28). Durch seinen Tod und seine Auferstehung ist für alle, die an ihn glauben, der Weg zu ewigem Leben offen.” https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/haeufig-gestellte-fragen/sind-zeugen-jehovas-christen/

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Mag ich nicht (31)