Der Name Gottes – wie wird er tatsächlich geheiligt?

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Der Begriff „ Name“ ist nach der aktuellen wissenschaftlichen Forschung ein verbaler Zugriffsindex auf eine Informationsmenge über ein Individuum. Namen sind somit einer Person, einem Gegenstand, einer organisatorischen Einheit oder einem Begriff zugeordnete Informationen, die der Identifizierung   und Individualisierung  dienen sollen.

JHWH.001Namen sind im Judentum mehr als Begriffe. Das gilt ganz besonders für den Namen Gottes. Seine „Gattungsbezeichnung“ ist Elohim, sein „Eigenname“ ist JHWH – auch Tetragramm genannt   -, der mit Jahwe oder seltener und später mit Jehova vokalisiert wurde. Die hebräische Konsonantenschrift hatte keine Vokale. Erst die Masoreten im Mittelalter fügten Vokale hinzu.

So ist JHWH eigentlich nicht übersetzbar. Die zentralste Bedeutung wird allgemein mit „Ich bin“ oder „Ich bin da“ wiedergegeben und weist auf die Unaussprechlichkeit, Unerklärlichkeit und Unergründlichkeit Gottes hin.

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Das Tetragrammaton und die Christlichen Griechischen Schriften

tetragrammatonWie den meisten von uns bekannt sein dürfte, ist der Gebrauch des Tetragrammatons in den Christlichen Griechischen Schriften oder des NT eine zentrale Lehre der WTG. Man behauptet, dass der Name Jehova in Form des Tetragrammatons in den Originalhandschriften der Bibelschreiber des NT durchgängig verwendet wurde. Nur weil der Text, der uns heute zur Verfügung steht, durch Kopisten irgendwann bewusst verfälscht wurde, seien die vier Konsonanten יהוהentfernt worden, so die Erklärung der WTG. Bibel.001 Diese Abschreiber hätten die vier Konsonanten יהוה vorsätzlich und mit voller Absicht gegen das griechische Wort Kyrios ausgetauscht. JHWH.001

 

 

 

 

 

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