Die neue Persönlichkeit anlegen  

Ws8 / 17 p. 17. – 9.-15. Oktober]

Mit diesem WT-Artikel versucht die WTG zu belegen, dass Jehovas Zeugen die „wahren Christen“ sind, da sie fortgesetzt an ihrer neuen Persönlichkeit arbeiten.

Zitat Wt, August 2017: „Die alte Persönlichkeit ablegen…“  JEHOVAS ZEUGEN werden von Außenstehenden immer wieder gelobt. Der Autor Anton Gill schrieb über unsere Glaubensbrüder im nationalsozialistischen Deutschland: „Die Nationalsozialisten [waren] Jehovas Zeugen gegenüber besonders feindlich eingestellt,  . . . 1939 befanden sich 6 000 von ihnen im KZ.“ Wie er weiter ausführt, blieben sie trotz der erbitterten Verfolgung standhaft und bewiesen „Zuverlässigkeit und Gefasstheit“ sowie „Integrität und Solidarität“.

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Mag ich nicht (2)

Vom Leben im Sein Gottes

 

Es gibt Christen, die in sich ruhen und in der Gewissheit leben, Gottes Wohlgefallen zu haben. Niemand muss es ihnen sagen, dass sie Glauben, Hoffnung und Liebe haben. Sie wissen es, sie wissen es mit dem Herzen. Denn Gott hat in ihnen diese Gewissheit erzeugt. Deshalb benötigen sie nicht den Beifall und das Lob von Menschen für ihr Leben aus Glauben und Überzeugung.

 

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Mag ich nicht (5)

„Lasst euer Licht leuchten“ – Neues Licht zu Spr. 4:18?

Kommentar zur Ansprache von Bruder Lösch, Oktober 2015

https://tv.jw.org/#de/mediaitems/StudioMonthly2015/pub-jwb_201510_1_VIDEO

Das waren ja nun mal ganz neue Töne, die Bruder Lösch von der LK in der Monatssendung Oktober so freimütig von sich gab. Er sprach über das Thema „Ihr seid das Licht der Welt, Lasst euer Licht leuchten“, gestützt auf die Worte Jesu aus Matth. 5:14-16.

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Mag ich nicht (6)

Der Sabbat für Christen – und was die WTG daraus macht

Man bekommt oft den Eindruck, dass die WTG bestimmte Themen immer nur auf die Zwecke der Organisation zurechtbiegt, um Menschen mit angeblich biblischen Argumenten zu einer bestimmten Handlungsweise zu zwingen. Dieses Zurechtbiegen geschieht oft gewaltsam; man tut dem Wort Gottes Gewalt an, indem man es für seine Zwecke missbraucht. Das ist in vielen „christlichen“ Gemeinschaften Brauch und er hat jene Menschen im Blick, die daran gewöhnt worden sind, stur und blind zu gehorchen und sich einzubilden, dass man ihnen nur die reine Wahrheit sagt. Ihre Vertrauensseligkeit macht sie zu Opfern von Verführern. Die WTG macht auch hier keine Ausnahme!

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Mag ich nicht (9)

„Glauben kann man nur allein!”

Das war die knappe Einsicht von Leo Tolstoi, nachdem er mit fünfzig Jahren begonnen hatte, Gott zu suchen. Bis zu seinem fünfzigsten Jahr war er Atheist, dann kam ihm der Verdacht, dass es damit nicht getan sein konnte. Depressionen bedrohten sein Leben, als ihm die Sinnlosigkeit desselben ins Bewusstsein gedrungen war. Gewohnt, als Graf zu befehlen, sagte er im Gebet zu Gott: “Gib mir Glauben!” Aber danach geschah nichts auffälliges.

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Mag ich nicht (3)