Glaubst du schon oder fühlst du noch?

„Jesus sprach zu ihm, solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden“ Mat. 8:10

Fast alle, die wir uns Christen nennen, sind in einer Kultur und einem Umfeld aufgewachsen, in dem die Mehrheit von sich behauptet, irgendwie gläubig zu sein – irgendwie an Christus zu glauben. Lasst uns eine Begebenheit aus der Bibel betrachten, die uns die wirkliche Bedeutung des Glaubens an Jesus Christus offenbart. Weiterlesen „Glaubst du schon oder fühlst du noch?“

Mag ich nicht (14)

Unser persönlicher Glaube

Respect and praying on nature background
Respect and praying on nature background

Vor einiger Zeit erschien auf BI der Artikel, „Endlich nicht mehr organisiert, um zu predigen!“ Den möchte ich zum Anlasse nehmen einige weiterführende Gedanken dazu zu äußern. Der Artikel basiert ja auf einem Brief der JW.ORG an alle Ältesten (also an alle Versammlungen) in Russland, in dem die Ausübung der Religion praktisch zu einer Privatsache erklärt wird.

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Mag ich nicht (28)

Die gestohlene Glaubensfreude

“Das habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude euch ansteckt. Die Freude wird euch ganz und gar erfüllen!”  Johannes 15:11

Freude .001Auf dem Weg nach Hause von einer Zusammenkunft kommt zwischen mir und meiner Frau ein Gespräch auf, das mit der Frage beginnt: “Sag’ einmal, welchen Eindruck nimmst du mit nach Hause?” Es ergab sich, dass wir beide denselben Eindruck hatten. Und wir hatten ihn nicht zum ersten Mal.

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Mag ich nicht (1)

Gott achtet auf den Einzelnen:

Vom Leben außerhalb der WT-Organisation!  Autor: Tilo 

Vögel.001In unserem Massenzeitalter, das jeden und alles vereinnahmen will, droht jedem die Gefahr, in einer Masse zu verschwinden und praktisch namenlos zu werden. “McDonaldisierung” ist der Fachbegriff für die weltweite Vereinheitlichung und Vermassung, die Gleichmacherei und die Unterwerfung des Menschen unter eine Horde, unter das Diktat der Mittelmäßigkeit – wenn es hoch kommt – oder auf das niedrigste Niveau – wenn es wie gewöhnlich kommt.

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Mag ich nicht (2)

Vom Leben im Glück des Glaubens

teresa3Eine kleine Frau machte in Indien von sich reden, als sie in den Slums von Kalkutta sich der Sterbenden annahm. Sie gelangte zu Weltruhm und wurde mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Kaum jemand würde an ihrer Aufrichtigkeit, ihrer Nächstenliebe und ihrer Liebe zu Gott zweifeln wollen. Und doch gibt es in ihren Briefen an ihre Beichtväter immer wieder Formulierungen wie diese: „Wo Gott sein sollte, da ist mitunter nichts; da ist Leere, Stille und Dunkel.“ Kann das sein? Warum zweifelte diese Frau mitunter an Gott? Warum blieb ihr Glaube im Ungewissen stecken? Warum wurde sie in ihrem Glauben scheinbar nicht wirklich befestigt?

Und folgt man den Ausführungen Eugen Drewermanns über seine Kollegen, die Kleriker, dann merkt man schnell, dass Mutter Theresas Problem kein Einzelfall ist. Auch viele Kleriker kennen Gott nicht persönlich. Sie bilden sich ein, ihm zu dienen und über ihn zu sprechen, aber im Grunde ihres Herzens ist ihnen Gott nicht wirklich nahe.

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Mag ich nicht (0)