Wie die WTG versucht ihre Kritiker einzuschüchtern

Nur wenigen Zeugen Jehovas dürfte bewusst sein, welchen Aufwand die Wachtturm-Gesellschaft betreibt, um ihre Kritiker mundtot zu machen. Unter allen Umständen möchte sie verhindern, dass Kritik an ihren oft zweifelhaften Machenschaften aufkommt und diese offenbar werden.

Aussteiger und andere Personen, die als Autoren kritische Bücher oder Berichte auf Webseiten über ihre Erfahrungen mit der WTG veröffentlichen, müssen immer öfter die Erfahrung machen, dass die Organisation gerichtlich gegen sie vorgeht. Auch dann, wenn offensichtlich ist, dass eine gerichtliche Auseinandersetzung wenig Erfolg verspricht. Die WTG hat die finanziellen Mittel und Möglichkeiten, Kritiker auf diesem Weg einzuschüchtern. Das alleine scheint ihr schon zu genügen.

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Mag ich nicht (85)

Mauern, Zäune, Stacheldraht

Mauern, Zäune und Stacheldraht braucht man, um Menschen einzusperren, abzugrenzen und zu isolieren. Die physischen und psychischen Grenzen werden – trotz Globalisierung – durch Ideologien immer enger gezogen. Die Religionen dieser Welt gehen mit. Es gibt viele sogenannte Psychosekten, die ihre Mitglieder regelrecht einsperren, bevormunden, entrechten und versklaven.

Nun ist die Wachtturmgesellschaft ja ein Kind der Neuzeit, wenn man an ihre eigentliche Gründung (nicht durch Russell, sondern durch Rutherford) denkt. Rutherford hat dieser Gesellschaft zwar nicht den Namen gegeben, aber er hat das mit dem „Wachtturm“ wohl falsch aufgefasst. Er hat tatsächlich viele „Wachttürme“ errichtet!

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Mag ich nicht (93)

Gewinne den Kampf um deine Gedanken

So lautet die Überschrift eines Artikels im Studienwachtturm vom Juli 2017.  Er beginnt mit dem Satz: “Du stehst unter Beschuss! Dein größter Feind, Satan, greift dich mit einer gefährlichen Waffe an: Propaganda.” Was dann folgt, klingt vernünftig und entspricht unserer allgemeinen Wahrnehmung. Propaganda wird im Artikel so definiert:

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Mag ich nicht (46)

Sexismus und Manipulation

Ein aktuelles Beispiel für Sexismus und Manipulation unter Jehovas Zeugen findet sich im Wachtturm November 2017.

Link zum Video

Unter Chauvinismus versteht man u.a. eine aggressive Form des Nationalismus, bei dem sich Angehörige einer Nation oder Gruppe aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu dieser gegenüber Menschen anderer Nationen oder Gruppen überlegen fühlen und sie abwerten. In unserem Fall ist es ein übertriebenes Überlegenheitsgefühl patriarchalisch geprägter Männer mit einer dominanten Haltung gegenüber der Frau, die sie als unterprivilegiert betrachten und als unbedarft einstufen. Es sind Männer, die glauben, aus ihrer Geschlechtszugehörigkeit einen Überlegenheitsanspruch gegenüber Frauen herleiten und sich daher mehr herausnehmen zu dürfen als diese.

Von Birgit Kluge, Quellehttps://www.youtube.com/watch?v=2GwuWd_Lnr4&t=2s

Mag ich nicht (69)