Seelsorge in der WTG?

Es ist manchmal gut, in Erinnerungen „spazieren zu gehen“. Bei so einem Spaziergang fiel mir kürzlich eine Mappe mit Briefen meines verstorbenen Freundes in die Hände. Beim Lesen wurde die Vergangenheit wieder lebendig – und auch der Schmerz.

Mein Freund ist aus Angst und aus Mangel an Liebe gestorben! Das ist nicht so ungewöhnlich, denn das widerfährt immer wieder empfindsamen Menschen, weil wir in einer hündischen Welt leben.

Aber es ist besonders schmerzlich, wenn man denkt, dass es nicht hätte sein müssen.

Er berichtete in seinen Briefen von Zeit zu Zeit immer wieder von gefühllosen Angriffen auf seine menschliche Würde, beklagte die Oberflächlichkeit und die kumpelhafte, aber unehrliche Freundlichkeit der Ältesten. Auf große Worte folgten keine Taten!

Das war 1991. Damals schon überlegte er, ob er nicht seine Koffer packen sollte. Zwei Jahre später geriet er in eine erneute Lebenskrise, die aus seiner psychischen Erkrankung kam: Er spürte die Vorzeichen eines Suizids. In seiner Not schrieb er an einen führenden Ältesten und bat um Hilfe. Auf eine Antwort wartete er vergebens. Der Brief wurde zwar in der Ältestenschaft herumgereicht, aber es blieb bei der Stille!

Dann schrieb er noch einen Brief, aber auch hier speiste man ihn mit einem herzlosen Schweigen ab! Es kam kein Besuch, kein Anruf, kein mitfühlendes Wort und keine menschliche Geste. Ein Jahr später nahm er sich in seiner Verzweiflung, durch entsetzliche Angst in die Ausweglosigkeit getrieben, das Leben. Die einzige mir bekannt gewordene Reaktion darauf war die Behauptung: „Der hat keine Auferstehung!“.

In seinem allerletzten Brief an mich stand: „Ob wir uns je wiedersehen, liegt in Gottes Ermessen. … Es hätte ein schönes Leben werden können.“

Mangel an Liebe

Diese Erfahrung macht auf ein allgemeines Poblem aufmerksam: Es ist ein großer Mangel an Liebe, Mitgefühl und Barmherzigkeit, der mithilft, dass sich Menschen das Leben nehmen. Was ist los in den Versammlungen der Zeugen Jehovas? Mein verstorbener Freund schrieb dazu:

„Natürlich wirst du sagen, ich soll nicht soviel auf Menschen schauen, aber ich kann ohne die Liebe meiner Brüder nicht leben und ich kann nicht akzeptieren, dass nur Brüder anerkannt werden, die eine große Zahl von Predigtdienststunden aufweisen können. Das scheint mir nämlich der Modus der Bewertung bei unserem Herrn Oberstatistiker zu sein. … Wir sind ja auch seelisch für einander verantwortlich und benötigen Mitgefühl.“

Damit hat er schon das Grundübel beim Namen genannt!

Ich will hier nicht den teilnahmslos zusehenden Ältesten die Schuld am Suizid geben! Man kann an einem Herzinfarkt sterben, aber auch an einer Depression. Und manche Psychosen enden einfach im Tod. Wenn Depressionen ein Schmerzreiz der Seele sind, weil das Leben nicht mehr stimmt, dann wäre zu fragen, wie viel es braucht, bis ein Mensch zerbrochen ist und er sich das Leben nimmt.

Am Anfang dieses mit 50 Jahren beendeten Lebens stand eine furchtbare Angsterfahrung des Kindes, die eine dauerhafte Wunde blieb, die nicht heilte, sondern durch „Erziehung“ und später durch lieblose Behandlung immer wieder aufgerissen worden ist. So ähnlich geht es vielen. Das Leben überfordert sie und wenn dann niemand da ist, der sich dem Leidenden menschlich zuneigt, dann ist es schlimm und der Depressive findet aus seinem Teufelskreis nicht heraus. Und am Ende haben viele Menschen daran mitgewirkt, dass hier ein armer Mensch am Leben scheitern musste. Jeder hat seine Kleinigkeit dazu getan, bis  die Last nicht mehr zu tragen war.

Nun ist das ja in der Welt zu oft grausige Wirklichkeit. In den Kirchen gibt es amtlich bestellte Seelsorger, die den Verzweifelten helfen sollen. Aber wie soll es in einer christlichen Gemeinschaft sein? In der Christenversammlung hat jeder die Aufgabe, in dieser Hinsicht tätig zu sein! „Redet bekümmerten Seelen tröstend zu!“ (1. Thes. 5:14) Wir tragen also füreinander Verantwortung! 

Die spezielle Situation bei den Zeugen Jehovas

Die Zeugen Jehovas zitieren gegenüber Außenstehenden gern die Worte Jesu: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“ (Joh. 13:35)

Und dann sagen sie, dass es diese „wahre“ Liebe bei ihnen gibt. Sie behaupten, dass es Seelsorge bei ihnen gibt: “Jede Gemeinde oder Versammlung wird von einer Gruppe Ältester seelsorgerisch betreut.” Ob sie dabei den Mund nicht zu voll nehmen? Sie machen der Öffentlichkeit auch klar, dass sie Liebe zu allen Menschen haben, weil sie ihnen ja predigen.

Es stimmt auch, dass zu Beginn der 90er Jahre in einem Brief des Zweigbüros in Deutschland die Ältesten gebeten wurden, auf Menschen mit Suizidzeichen zu achten, aber wie oft kam das vor? Der WTG ist dieses Problem gut bekannt, denn es wird immer wieder einmal thematisiert. Aber man kann Liebe nicht verordnen wie ein Medikament! Sie ist eine Frucht des Geistes Jehowahs und nicht die einer menschlichen Organisation!

Das Problem ist dem ganzen System eigen, denn es ist auf Effizienz angelegt, auf „Erfolg im Predigtdienst“, auf „vollen Einsatz“ in der Firma WTG, auf Fortschritt und noch mal Fortschritt für die Organisation! Bis heute erlebe ich, wie in den Versammlungen die Liebe erfriert. Erstaunlich, dass es derselbe Trend ist wie in der ganzen Welt. Erste Opfer dieser Eiszeit werden auch in der Zukunft die Gefährdeten sein, die ohnehin am Rand stehen und sich verlassen fühlen. Wie viel fehlt ihnen noch, um zu fallen?

Warum?

Ich frage heute noch, warum es so viele Unerquickte, so viele psychisch Kranke, soviel Mutlosigkeit und soviel stures und freudloses Durchhalten gibt? Warum sind so viele von Psychopharmaka abhängig? Warum ist das Feuer des Geistes häufig erloschen? Warum blüht die Liebe so selten auf? Warum fühlt man sich nicht mehr so richtig wohl? Warum ziehen sich immer mehr von den Versammlungen zurück?

Das tun sie doch nicht, weil sie den Glauben an Gott und Christus verloren haben, sondern weil sie frieren und das Gefühl haben, seelisch zu verhungern! Das  Wegbleiben ist ein Symptom für die geistige Windstille, für den Organisationskult, der wenig menschliche Wärme zulässt. In diesem Zusammenhang ist ein durchschnittlicher Ältester schlicht überfordert, wenn man von ihm erwartet, dass er für einen depressiven Menschen aktiv werden soll.

Es fehlt an vielen Stellen: Kaum jemand nimmt sich die Zeit, zuzuhören, ohne Vorwürfe zu machen oder fertige Rezepte zu verteilen nach dem Motto „Sei geistig gesinnt! Studiere mehr! Bete mehr! Predige mehr!“  Es fehlt oft genug auch an Empathie und an Herzen, die Augen haben und einen Blick für die Leidenden haben. Ich muss betonen, dass nicht alle Ältesten so oberflächlich sind. Aber es sind zu viele so, weil sie den Vorschriften und Vorgaben einer Organisation gehorchen, die wirtschaftliche Effizienz und Erfolg will.

Seelsorge unter den Zeugen Jehovas

Das Thema Seelsorge ist rasch zusammengefasst: In den einzelnen Gruppen, denen ein Ältester vorsteht, wird der Predigtdienst organisiert. Es finden von Zeit zu Zeit „gesellige“ Zusammentreffen im privaten Rahmen statt, bei denen die Bibel gelesen wird. Es sind eher „Kameradschaftsabende“, die nahezu folgenlos ablaufen. Menschliche Nähe ist eher selten festzustellen.

Daneben gibt es noch die „Hirtenbesuche“, die von einem Ältesten „vorbereitet“ werden, indem er sich die Schwächen eines Bruder oder einer Schwester im Predigtdienst und im Versammlungsgeschehen aussucht. Darüber doziert er gewöhnlich, nachdem ein einleitendes Lob ausgesprochen worden ist. Er macht dann Vorschläge, wie man sich im Predigtdienst verbessern könnte, wie man bessere Kommentare geben könnte usw. Und dann geht man wieder. Um das Ganze praktisch abzurunden trifft der Älteste dann eine Verabredung zum Predigtdienst oder bietet ein „Buchstudium“ an. Hier wird ein Büchlein der WTG „studiert“, d. h. der Betreffende wird noch einmal, wie vor Beginn seiner Mitgliedschaft indoktriniert, in der Hoffnung, dass er ein besserer Verkündiger wird.

Was ich hier geschildert habe, ist kein Sonderfall, sondern die Normalität, wenn auch nicht in allen Versammlungen der Zeugen Jehovas. Auch wenn es einzelne Älteste gibt, die sich ihrer Geschwister wirklich und herzlich annehmen, bleibt ein Riesendefizit! Ich habe es eher selten erlebt, dass bei wirklichen Problemen des Lebens geholfen worden ist, indem man menschliche Nähe bewies, Wärme, Mitgefühl und Barmherzigkeit zeigte.

Was ich immer wieder sah, war das Anlegen einer Liste für Hirtenbesuche! Aber immer wieder stellte es sich heraus, dass sie nicht „abgearbeitet“ wurde. So stehen die Betroffenen mit den wahren Problemen des Lebens gewöhnlich allein in der Kälte und frieren. Da geht es ihnen wie dem überfallenen Mann aus dem Gleichnis Jesu: Der Priester und der Levit gingen sehenden Augen auf der anderen Straßenseite vorüber.

Die Voraussetzungen für gute Hirtenarbeit oder Seelsorge

Man kann einem Menschen nur dann wirklich helfen, wenn man ihn liebt! Dazu gehört es, ihn als einzelnen und besonderen Menschen willkommen zu heißen. Dazu gehören Liebe, Freundschaft, Mitgefühl (Empathie) und das Zulassen von menschlicher Nähe. Es gehört auch die Einsicht dazu, dass wir alle füreinander verantwortlich sind! Diese Verantwortung wird uns niemals abgenommen! Aber statt für Menschen fühlt man sich tatsächlich eher für die Organisation verantwortlich und dafür, dass in ihr alles gut funktioniert!

So kann die Verantwortung für den einzelnen wertvollen Menschen auf ein Götzenbild übertragen werden. Dieses Götzenbild duldet „keine anderen Götter neben sich“. Die Menschen in der Organisation dienen als Mittel zum Zweck. Und wo eine christliche Gemeinschaft den Einzelnen zum Erwachsenen heranbilden sollte (Eph. 4:14; Hebr. 5:14), wird das geistige Erwachsenwerden, das in einer gesunden Ich-Stärke besteht, mit großem Misstrauen betrachtet.

Und die Folgen haben wir vor uns: Geistig unmündige Menschen, die in Abhängigkeit zur Organisation gehalten werden. Es wird ihnen eingetrichtert, dass sie nicht ohne die Organisation sinnvoll leben können! Man behauptet, dass sie nur in der Organisation gerettet werden können! Sie sollen blind und taub der Führung durch die Organisation folgen! Das ist Götzendienst, und Götzendienst ist ein Verbrechen am Menschen!

Und es ist uns klar, dass nur wahrhaftige Christen in der Lage sind, Menschen in seelischer Not beizustehen. Denn die Voraussetzungen für ein gutes und liebevolles Klima unter christlichen Geschwistern werden durch den heiligen Geist geweckt und gefördert. Erst wenn das Feuer des Geistes Gottes im Herzen brennt, entsteht Seelsorge.

Wenn das so ist, dann sollte es in einer Versammlung von Christen nicht zu einer geistigen Eiszeit kommen, denn die Wirkung des heiligen Geistes kann nicht ausbleiben, wenn man sie zulässt. Lässt man sie aber nicht zu, weil ein „theokratisches Gesetz“ den Geist aussperrt und das Wohl der Organisation ganz oben steht, dann kann man nur noch erfrieren – oder gehen. Denn in so einer Eiszeit gedeihen nur noch „Eisblumen“ wie Heuchelei, Misstrauen, Doppelmoral, Konkurrenzgeist, Funktionärswesen, Druck und Lieblosigkeit. Dann wachsen auch Psychosen gut und psychosomatische Krankheiten auch.

Es kann nicht im Sinne Jesu sein, dass in einer Gemeinschaft einige sich ‚wie die Axt im Wald’ verhalten und andere sich dann um die Schäden kümmern, die aus Mangel an Respekt und durch Lieblosigkeit entstanden sind. Es kann nicht Jesu Absicht sein, dass Menschen zu „Randfiguren“ abgestempelt werden, weil sie nicht in das Bild passen, das die Organisation von einem „eifrigen Zeugen Jehovas“ malt. Es kann nicht sein, dass sie vollends hinausgedrängt werden und wie verlorene Schafe werden. 

Der Mensch und erst recht der Christ möchte um seiner selbst willen respektiert und geliebt werden! Erst das ist Bruderschaft, wenn man sich gegenseitig Mut macht, liebt und Barmherzigkeit pflegt! Bruderschaft bedeutet, dass man sich gegenseitig willkommen heißt und annimmt! Das sind alles Wirkungen des heiligen Geistes. Aber dafür bietet die Organisation wenig Raum. In ihr wird man geliebt, wenn man ein „vorbildlicher Verkündiger“ ist.

Bist du etwas anderes, dann hast du Pech gehabt! Dann kannst du sehen, wie du zurecht kommst. Um „Randfiguren“ braucht man sich wohl nicht zu kümmern. (Der Begriff stammt aus dem Brief eines Kreisaufsehers an das Zweigbüro und er wurde in der Antwort an ihn nicht korrigiert, sondern noch verstärkt!). Und es gibt ja viele „Randfiguren“, wenn ich an die Schwachen, Alten, Vereinsamten und Kranken denke, die man in der Regel mit ihren Sorgen allzu oft allein lässt.

Wie anders ist die Aussage der Bibel!

Ich möchte den Gegensatz zwischen dem Betrieb der WTG und dem Christentum verdeutlichen. Dazu braucht man nur zwei Bibelstellen:

„Denkt nicht höher von euch, als es angemessen ist, und seid besonnen! … Genauso sind wir alle in Verbindung mit Christus ein Leib und einzeln genommen Glieder, die voneinander abhängig sind. …

Wenn jemand die Gabe der Seelsorge (oder: Gabe der Ermutigung) hat, dann soll er sie ausüben. …

Liebe muss echt sein, ohne Heuchelei! Verabscheut das Böse, haltet am Guten fest. Seid einander in herzlicher geschwisterlicher Liebe zugetan. Übertrefft euch in gegenseitigem Respekt! Werdet im Fleiß nicht nachlässig, lasst den Geist in euch brennen und dienst so dem Herrn! Freut euch, weil ihr Hoffnung habt, bleibt standhaft in Bedrängnis, seid treu im Gebet!

Nehmt Anteil an den Nöten der Gläubigen und helft ihnen. Bemüht euch um Gastfreundschaft! Segnet eure Verfolger, wünscht ihnen Gutes und verflucht sie nicht! Freut euch mit denen, die sich freuen; weint mit denen, die weinen! Seid miteinander auf das gleiche Ziel bedacht! Strebt nicht hoch hinaus, sondern lasst euch auch von geringen Dingen in Anspruch nehmen! Haltet euch nicht selbst für klug! …

Vergeltet niemand Böses mit Bösem! … Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse mit dem Guten!“

(aus Römer 12)

„Gilt bei euch so etwas wie eine Ermutigung, Christus zu folgen? Gilt ein tröstender Zuspruch, der aus der Liebe kommt, eine Gemeinschaft durch den heiligen Geist, ein herzliches Erbarmen? Dann macht doch meine Freude vollkommen, indem ihr in derselben Einstellung und Liebe von ganzem Herzen zusammensteht und nichts aus Streitsucht oder Ehrgeiz tut!

Seid vielmehr bescheiden und achtet andere höher als euch selbst! Denkt nicht nur an euer eigenes Wohl, sondern auch an das der anderen. Eure Einstellung soll der von Christus gleichen.“  (Phil. 2:1-5)

 

Und mehr wäre nicht zu sagen. Das ist so klar und eingängig, dass man nicht darüber diskutieren muss. Wir sind als Menschen dazu geschaffen, genauso zu handeln! Und nur das entspricht der Absicht Jehowahs. Um das zur Tat werden zu lassen, braucht man keine psychologische Ausbildung zum Seelsorger. Man braucht nur Augen, Augen des Herzens, die wirklich sehen können und dann den Geist Gottes, um zu handeln. Und daran kann es einem Christen eigentlich nicht fehlen!

Mag ich nicht (1)

70 Kommentare zu “Seelsorge in der WTG?

  1. Sliva

    Lieber Tilo, Markus, Bird, Kopfüber, Meereswoge, liebe Ulla,Dorkas und alle ,

    Vielen Dank für eure liebevolle Mitteilungen. Es hat mich tief berührt. Ich bemühe mich weiter zu kämpfen. Im Moment mag ich nichts mehr dazu schreiben. Ich habe euch alle sehr lieb. Ihr ahnt nicht, was ihre Mitteilungen alles Gutes in mir bewirken.

    Jéhovah schütze und segnet euch.

  2. Ulla

    Liebe Omma,

    ich wünsche dir von Herzen gute Besserung! Novo Virus = Nogo Virus !   ; )

    Wie schön, dass wir hin und wieder telefonieren können...

    Du merkst ja, du wirst hier auf BI gebraucht, deine herzlichen Kommentare und tiefen Überlegungen, deine Art, "Brücken" zu bauen, das möge uns allen hier doch erhalten bleiben!

    Liebe Grüße an den Oppa!

    Eure Ulla

    1. Omma@Ulla

      Ich danke dir, liebe Ulla,

      ich werde deine Grüße gleich an den Oppa weiterleiten.

      Der arme Oppa, hat jetzt noch mehr Arbeit (heute war er einkaufen).  Ich hoffe, dass ich bald wieder auf den Beinen bin.

      Ganz liebe Grüße senden dir, mit einer herzlichen Umarmung, Omma und Oppa

  3. Ulla

    Liebe SLIVA (oder doch Silvia?),

    was dein Kopf jetzt schon weiß, damit kommt die Seele nicht nach. Die Seele braucht mehr Zeit als der Geist eines Menschen.

    Gib dir Zeit und wenn du kannst, bete offen und frei wie ein Kind zu Gott. Der Vater hat uns den heiligen Geist versprochen, wenn wir darum bitten. Viele hier auf BI haben es ausprobiert und Kraft erhalten!

    Finde heraus, was dir gut tut...

    Nichts und niemand kann uns von der Liebe Gottes trennen.

    Liebe Abendgrüße

    Ulla

     

     

  4. Sliva

    Lieber Tilo,

    Danke für dieser Artikel, der mir direkt aus dem Herz spricht.

    Ich bin nämlich auch bald soweit wie deinen Freund und macht die selben Erfahrungen.

    Auch meine Verzweiflung bleibt ungeachtet. Auch mein Brief wurde so behandelt.

    Es war schon soweit, dass ich einem Ältesten meine Verzweiflung offenbarte und ihm meinen Wunsch auszutreten ankündigte. Die Antwort:

    "Wenn es dein Wunsch ist, ich halte dich nicht zurück. Mach was du willst".

    Liebe herrscht!

    1. Tilo

      Tilo an Sliva

      Liebe Sliva,

      der bitterböse Kommentar des Ältesten entspringt vielleicht seiner Hilflosigkeit oder die Ahnung, dass "der Laden der Org" bald zusammenbrechen wird. Wenn es also nur Frustration ist, dann sollte man diesen Ausspruch nicht ernst nehmen. Ist er aber tatsächlich ernst gemeint so wie das Nichtbeachten deines Hilferufes, dann musst du um deiner selbst willen den Rückzug wagen. Ziehe dich einfach zurück, wenn es möglich ist. Eine Austrittserklärung ist nicht nötig.

      Dann brauchts du Menschen, die dir beistehen können und wollen. Du brauchst Menschen, die dich in den Arm nehmen. Kannst du versuchen, hier auf BI solche Menschen zu finden? Es gibt sie. Wenn du möchtest, kannst du dir von BI meine email-Adresse geben lassen oder mit anderen Kontakt aufnehmen.

      Ich wünsche dir inneren Frieden, der die Kräfte des Geistes beschützt! Ich wünsche dir Nähe zu Jehowah und Christus!

      Tilo

       

    2. Markus

      Liebe Silvia

      Auch an Dich ein paar Worte.

      Bitte mache keine Dummheiten,das heisst das Du vor lautder Verzweifelung Dir etwas antun willst.

      Sowas zu machen nur wegen der Lieblosigkeit der Versammelung das ist es nicht Wert

      Wenn Du so in die Enge getrieben bist,dann rate ich Dir wirklich einen kollosalen Schnitt zu machen und die Zeugen Jehovas zu verlassen.

      In so einem Augenblick kann man nicht mehr an etwas festhalten was einem seelichen Schmerz verursacht oder noch schlimmeres.

      Die Angst vor einer Umstellung ist da ,das ist richtig,aber ich gebe Dir zu bedenken wenn Du Dir einen richtigen Freundeskreis aufgebaut hast ,der auch zu Dir und Deinen Problemen steht,das hilft Dir mehr als diese Scheinfreundschaften bei den zeugen Jehovas.

      Ich kenne nicht deinen Familienstand und ich weiss auch nicht wenn Du verheiratet bist ob Dein Mann oder Deine Kinder  bei den Zeugen sind.

      Ich sage  immer zb auch wenn es in einer Ehe nicht mehr funktioniert,man kann zwar immer wieder versuchen sich anzunähren,wenn es aber gar nicht mehr funktioniert ist ein glatter Schnitt also eine Trenn ung und ein NeuAnfang wesentlich besser als wenn man sich über Jahre hinweg einem seelichen Herzensleid aussetzt das einen Krank machen kann

      Bitte denke darüber nach,Gott hat Dir dieses Leben geschenkt gib es nicht einfach auf und vor allem nicht wegen einer Glaubensgemeinschaft die eh keinen Bestand mehr hat

      Liebe Grüße

      Markus

    3. Bird an Silvia

      liebe Silvia,

      auf keinen Fall sind sie es wert, dass du dich ihretwegen mit solchen Gedanken spielst... Bitte vertraue dich Menschen in deiner Umgebung an. Du wirst sehen, dort herrscht liebe mehr als du denkst.Du kannst auch in eine Freikirche gehen, dort wirst du verstanden. Du bist es selbst wert zu leben und das Leben zu geniesen. Silvia, bitte tu dir nichts  an. Bitte....

      wir sind auch da!!!!!!

      herzliche Grüße

      bird

    4. Kopfüber

      Liebe Sylvia,

      schließe Freundschaften mit „Weltlichen“, oder reanimiere alte. Eventuel aus Schule, Ausbildung, Beruf oder jedem anderen Umfeld. Sag einfach mal wieder „Hallo“, Kennst Du noch, weisst Du noch. Viele Menschen erinnern sich gern. Leider geht es allen gleich, viele haben wenig freie Zeit. Aber mal ein Cafe usw. auf ne halbe Stunde geht meistens. Und dann redet einfach über „alte Zeiten“, Wetter oder was auch immer. Wenn’s heist „und jetzt was machst du so, verschweig das ZJ Thema nicht, aber red lieber über die ganz normalen Sachen. Lass das ZJ Thema nicht dominieren. Und verabrede dich sm besten gleich nochmal oder hör wann sie/er wieder geneigt wäre. Mach dasselbe wie früher wenn du auf Bekehrungstour warst. Nur diesmal ohne Hintergedanken, einfach mit dem Wunsch auf Freundschaft. Zu Dir! Nicht zu einer ORG.

      Ganz liebe Grüsse

    5. Meereswoge

      Liebe Schwester Sliva....Du findest Dich wieder in Davids 69.Psalm 14-16: "Doch ich höre nicht auf, zu dir zu beten, denn ich hoffe darauf, daß du, HERR, mir diesmal genädig bist. HERR, erhöre mich in deiner Gnade und antworte auf mein Gebet mit deiner Hilfe, denn auf dich ist Verlas! Zieh mich aus dem Schlamm, damit ich nicht noch tiefer sinke!.......Laß nicht zu, das die Flut mich überwältigt und die Fluten über mir zusammenschlagen und der Tod mich verschlingt....." (NL). Bleib bitte im Gespräch mit unserem großen Vater und unserem Herrn Jesus, der versprach, unsere Lasten mit zu schleppen, wenn wir bei ihm bleiben. NUR sie verdienen unser Vertrauen...... Paulus sagte......"Nichts und niemand in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus, unserem Herrn erschienen ist (Röm 8:39b)

      Liebe Sliva, lies bitte in Deiner schweren Zeit viel in den Psalmen, sie gehen ins Herz und bringen Verständnis für Deine große Schwierigkeit und Enttäuschung. Sei behütet.... Dies wünsche ich von Herzen......

       

    6. Liebe silvia,

      Als ich diesen Schritt gewagt habe aus der Organisation auszutreten, da hatte ich schon ein mulmiges Gefühl. Im Kopf war die Entscheidung schon gefallen.  Doch den Schritt zu wagen?

      Ich persönlich habe wahnsinnige Höhenangst. Riesenrad, tolle aussichtplattformen, Berggipfel,  das alles machte mir Angst. Bauchschmerzen,  Übelkeit,  SchweißAusbrüche, Herz rasen.  Sind so ein paar Symptome gewesen. Aber mir war auch klar, wenn ich weiter Inder Organisation bleibe, dann geh ich vor die Hunde. Es ist ein Schritt,  wie wenn man einen Fallschirmsprunglaublichen wagt. Du fällst anscheinend erstmal ins nichts.  Dein Gehirn spielt dir einen Streich.

      Im Grunde tun wir nur etwas das wir uns noch nie getraut haben. Es war verboten,  Todesstrafe.

      Doch dann geht man diesen einen Schritt.  Und plötzlich. ........

      FLIEGST DU !!!!!!!!

      Wow, ist das ein herrliches Gefühl. Das Leben spüren, Freude empfinden.  Nichts zu müssen, endlich zu dürfen. Wage diesen Schritt.

      Leider kennen wir uns (noch) nicht persönlich.  Daher kann ich den anderen nur zustimmen.  Hast du ein Hobby,  vielleicht etwas was du schon immer mal machen wolltest, dann tu es. Oder Geh in einen Verein. Es gibt so  viele Möglichkeiten neue Kontakte zu schließen.  Öffne dich für neues. EntDecke dein eigenes ICH, ohne schuldgefühle.

      Ich bin vir kurzem zum ersten mal in meinem leben Riesenrad gefahren. Es war wunderschön.  Soweit in die Ferne sehen. All die Jahre habe ich es nicht getan,  weil ich Angst hatte. Nur wenn wir uns diesen Ängsten stellen, gewinnen wir Macht über sie.

      Ich wünsche dir von tiefstem Herzen Mut.

      Dorkas

  5. Norbert@Alle

    Hallo
    an Alle Freunde und Leser hier auf BI,

    immer wieder kommt von Zeit zu Zeit die Beschwerde, das sich der Umgangston hier auf BI in eine unchristliche Richtung verlagert.

    Ich möchte hier einfach einmal zu bedenken geben, dass Mansche Vieleicht auch etwas zu empfindlich reagieren. Ich persönlich kann diese Klagen nicht nachvollziehen.
    Wenn unterschiedliche Ansichten ausgetauscht werden kann es doch schon mal passieren das der Ton etwas rauer wird, ich denke das muss man einfach akzeptieren. Wir sind alle keine Heiligen, und wie oft waren in der Vergangenheit auch viele bereit sich zu entschuldigen.

    Weiter gilt es zu bedenken, es gibt einige die anscheinend bewusst ihren Standpunkt immer wieder beharrlich vertreten, obwohl sie gemerkt haben müssten, dass er von einigen nicht geteilt wird und mit ihrer Beharrlichkeit Art provozieren.

    Ich finde auch, es bringt nichts immer wieder zum Ausdruck zu bringen, dass man hier nicht mehr lesen möchte, weil der Umgang miteinander sei zu ruppig geworden.

    Ersten stimmt dies nach meinem Dafürhalten nicht, der Umgangston war schon wesentlich ruppiger hier und hat sich gewaltig gebessert.
    Zum anderen besteht BI nicht aus den Kommentarschreibern. Ich lese die Kommentare nur nebenbei, und filtere aus was ich lese.  
    Wenn ein Forum wie BI so eine Plattform des freien Gedankenaustauschs bietet, dann sollte man sich nicht beschweren, wenn es mal etwas zu kontrovers hergeht. Man kann ja diejenigen die uns nicht liegen einfach ignorieren.
    Es liegt in der Natur der Sache das sich hier natürlich die unterschiedlichsten Persönlichkeiten einbringen. Wenn man es nicht ertragen kann, wenn kontrovers gesprochen wird, wird man sich hier nicht wohlfühlen.
    Natürlich muss alles im Rahmen bleiben, aber das Spannungsfeld des Erträglichen ist groß und unterschiedlich.
    Ich denke das die Administratoren schon darauf achten, dass hier der Umgangston nicht aus dem Ruder läuft.
    Also, was ich sagen möchte, wir sollten uns nicht immer gleich beschweren, mehr Toleranz täte uns allen gut, wir sind nun mal alle keine Heiligen.
    Liebe Grüße
    Norbert

    1. Kopfüber

      Also vielleicht würde das ja auch helfen, dass sich nix in ne „unchristliche Richtung“ entwickelt, wenn sich hier nicht alle in kryptisch nebulösen Andeutungen in gegenseitiger Meisterschaft übertreffen wollten. Und statt dessen offen angesprochen was anscheinend als „diplomatische Faupax“ oder gar „Skandal“ empfunden wird.

      Ich konnte nämlich in keinem einzigen Kommentar der letzten Tage irgendeine „Respektlosigkeit“ oder sprachliche Entgleisung feststellen.

      Also ich möchte mal mit gutem Beispiel vorangehen was ich meine:

      Ich finde zum Beispiel zum Beispiel die hartnäckige Penetranz des Pseodonyms  „Edelmuth“, was ja bekanntermaßen Autragsschreiber von JW.ORG ist, als unflätig, respektlos und aufdringlich.

      Vielleicht sollte man bei den JW.ORG Schreib-Bot mal Capcha Aufgaben stellen, und wenn er nicht nachweist dass er kein JW-Bot ist eine Firewall gegen das Bot-Net „Edelmuth“ installieren.

      Unter einem Bot (von englisch robot ‚Roboter‘) versteht man ein Computerprogramm, das weitgehend automatisch sich wiederholende Aufgaben abarbeitet, ohne dabei auf eine Interaktion mit einem menschlichen Benutzer angewiesen zu sein.

    2. Edelmuth an Norbert

      Guten Abend Norbert

      Weiter gilt es zu bedenken, es gibt einige die anscheinend bewusst ihren Standpunkt immer wieder beharrlich vertreten, obwohl sie gemerkt haben müssten, dass er von einigen nicht geteilt wird und mit ihrer Beharrlichkeit Art provozieren.

      Findest du, dass sie ihre Meinung ändern müssten, weil sie der Allgemeinheit nicht gefällt?

      Wenn ein Forum wie BI so eine Plattform des freien Gedankenaustauschs bietet, dann sollte man sich nicht beschweren, wenn es mal etwas zu kontrovers hergeht. Man kann ja diejenigen die uns nicht liegen einfach ignorieren.

      Beiträge zu löschen geht da gar nicht, insbesondere wenn nur die Beiträge gelöscht werden, die der "Allgemeinheit" nicht gefallen.

      Ede

      1. Horst

        Guten Abend Edelmuth,

        Du irrst mit Deiner vorstehenden Aussage. Schau mal bei BI bitte nach unter "Über uns", und dann bei "Aufruf zum Dialog":

        "Wir behalten uns das Recht vor, Kommentare mit beleidigenden Äusserungen, Verunglimpfungen oder polemischen Darstellungen von der Veröffentlichung auszuschließen....Offensichtliche Werbung oder Propaganda für religiöse Gruppen jeglicher Art..werden wir unterbinden.."

        Natürlich hat der Betreiber das Recht, die Kommentare zu selektieren. Woher leitest Du Deinen Anspruch ab, dass das "gar nicht geht" ? Ziemlich vermessen, oder ?

        Und wer bitte ist hier die "Allgemeinheit", denen gesperrte Kommentare von Dir nicht gefallen ?

        Ich hatte Dir schon mal vorgeschlagen, Dein eigenes Forum einzurichten. Dort kannst Du alles veröffentlichen, was Du willst.

        Wenn also hier Kommentare von Dir gesperrt werden, wird es schon an eben diesen bzw. respektive an Dir liegen.

        Jedenfalls ist hier das seriöseste und ehrlichste, was ich in dieser Richtung kenne. Und tolerant ausserdem - sonst wäre ja Dein Kommentar nicht veröffentlicht worden, in dem Du uns pauschal vorwirfst, wir würden uns hier "in die Hose machen" .....

        Horst

         

         

        1. Edelmuth an Horst

          Guten Morgen Horst

          Ich hatte Dir schon mal vorgeschlagen, Dein eigenes Forum einzurichten. Dort kannst Du alles veröffentlichen, was Du willst.

          Vielen Dank für deinen Rat. Wir, d.h. die Betroffenen, deren Beiträge immer wieder "verloren" gehen, haben diese Beiträge bereits in einem anderen Forum veröffentlicht und dann von hier aus dahin verlink, um den von dir gemachten Vorwurf zu entkräften, dass wir uns unanständig äußern würden.

          Allein dieser, dein Rat belegt doch, dass hier keine Meinungsfreiheit besteht, was wir durch unsere Beiträge bewiesen haben. Wie in der Versammlung werden unliebsame Äußerungen, die das Glaubensgerüst eine Kirche anhand der Bibel ins Wanken bringen könnten, ausgegrenzt und mundtot gemacht.

          Da nicht nur meine Beiträge immer wieder "verloren" gehen, werde ich mir diesen Schuh auch nicht anziehen, sondern diesen Verlust eher einer Schwäche des Betreibers von BI zurechnen.

          Ede

          1. Kopfüber

            Ede,

            „.... Wir ......., haben diese Beiträge bereits in einem anderen Forum veröffentlicht „

            Du/ihr gebt hier also offen zu, dass hinter dem Pseudonym Edelmut eine Vielzahl von JW „Ghostwritern“ stecken?

            „.....und dann von hier aus dahin verlink, ...“

            Offenbar hat BI mehr und bessere Leser als das andere Forum?! Und ist hat ausreichend Qualität auch solche Links ohne Sorge einer Abwanderung der eigenen Leserschaft sorglos frei zu schalten. Vielleicht sogar hoffend auch die eine oder andere Abwanderung? Aber ganz ohne Ausschlusszwang.

            Könnte man ja fast Souveränität im Glauben nennen? Was meinst Du? Kann JW.ORG aber wirklich noch gaaaaaanz viel lernen, oder?

            „....um den von dir gemachten Vorwurf zu entkräften, dass wir uns unanständig äußern würden.“

            Der Vorwurf wurde von Horst, soweit ich mitbekommen habe, nicht erhoben!

            Im übrigen besteht Euere hurerische Unanständigkeit nicht in der Wortwahl, sondern in der Animation zu unanständigem und verbrecherischem Verhalten. Und natürlich euerer eigenen Verbrechen.

            „Allein dieser, dein Rat belegt doch, dass hier keine Meinungsfreiheit besteht,...“

            Unfug, der Rat und Kommentar von Horst belegt, das hier Wert auf persönliche Meinungsfreiheit und individuelle Beiträge gelegt wird, weil das eine Bereicherung für alle ist.

            „....was wir durch unsere Beiträge“

            Du/Ihr leistet eben absolut KEINE Beiträge sondern langweillt mit den ewig selben abgedroschenen Phrasen. Ihr wollt nur parasitär, Nutzen ziehen, wie Deine Verlinkungen unter Ausnutzung der Atraktivität von BI hier beweisen. Ganz die JW!

            „Wie in der Versammlung werden unliebsame Äußerungen, die das Glaubensgerüst eine Kirche anhand der Bibel ins Wanken bringen könnten, ausgegrenzt und mundtot gemacht.“ 

            Du/Ihr müsst schon unter einer wirklich schweren geistigen Störung leiden, wenn Du Deine frechen Behauptungen hier liest, und nicht merkst, dass sie der Lüge überführt sind WEIL Du sie hier liest.

            Trotzdem bringst Du den Irrsinn andauernd wieder.

            Das langweilt, nervt aber auch, und muss man/BI sich von dreisten, aufdringlichen Typen wie Dir/Euch nicht in Übermaß bieten lassen. Da sind die „Nehmerqualitäten“ von BI in der Tat bewundernswert und „saustark“.

            Was hoffentlich und sicherlich aber nicht heißt, dass man sochen Typen wie Dir/Euch alles durchgehen lässt.

            Ich persönlich würde diese “Nehmerstärken“ nicht aufzubringen gewillt sein!

            1. RoKo24

              Lieber Edelmut,

              ich schrieb einmal, ich achte Dich als meinen Bruder. Diese Einstellung habe ich. Das ist aber kein Freibrief für Dich, Ehre und Respekt nicht mehr wahrzunehmen. Deine Wortwahl geht manchmal unter die Gürtellinie, ist frech und ungehobelt. Was willst Du damit erreichen? Unfrieden stifen? Lies bitte mal Spr 6:12 - 19. Ich wünsche mir, dass so wie dort beschrieben Du nicht wirst. Jeder hat seine eigene Ansicht. Okay. Viele teilen auch eine Ansicht. Keiner muss die Bibel verteidigen. Das macht der Schöpfer mit seinem scharfen Wort allein. Dafür braucht er uns nicht. Wir sollen einander ertragen, und bitte nimm diesen Rat an, hierbei gibt es Arbeit an Deiner Tastatur. Wir wollen gern einander ermuntern und Dinge feststellen, die wir oft überlesen haben. Geistig wachsen und wie eine Schwester mal schrieb, uns in der Herde gegenseitig wärmen. Hier gelingt das nur mit Worten. Nicht bekoffern und uns niederreißen. LG RoKo

      2. Horst

        Hallo Ede !

        Na wie siehts denn  aus mit einer Stellungnahme zu meinem Kommentar an Dich, den die "Allgemeinheit"hier  nachvollziehen kann ? Einer Stellungnahme, die über Deine ZJ-Allgemeinplätze hinausgeht und EINMAL eine konkrete Fragestellung beantwortet ??

        Ich denke, wenn die "Organisation" meint, wir würden Dich hier nicht durchschauen, hat sie uns unterschätzt. Wir können noch frei über unser Gehirn verfügen , ganz ohne Sklaven-Unterstützung...

        Horst

         

         

  6. Noomi an Lichtspender

    DANKE lieber Lichtspender
    Das war einfach mal nötig zu sagen. Auch ich wollte aufhören hier zu lesen.
    Ansonsten schliesse ich mich dem an, was Furiel neulich schrieb: Nämlich, dass es die eigentliche Arbeit eines Christen ist, die Einstellung Christi immer mehr an den Tag zu legen. Und das immer und überall und jeden Tag, auch hier im BI !!!
    Noomi

    1. Kirschblüte

      Liebe Noomi,

      da hatten wir ja im gleichen Moment die gleichen Worte im Kopf und keiner hat vom anderen "abgeschrieben", hab geschmunzelt,

      liebe Grüße von Kirschblüte

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