Das ,hohepriesterliche‘ Gebet Jesu

 Die Nachfolgenden Erörterungen entsprechen unserem Verständnis und unserer biblischen Erkenntnis) Autor: M.S.

Das "hohe Priesterliche Gebet"
Das „hohe Priesterliche Gebet“

Mit dem heutigen Artikel richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das „hohepriesterliche Gebet“, das Jesus in der „Stunde“ vor seinem Opfertod und seiner Verherrlichung an den Vater richtete.

Doch zunächst ein kurzer Blick zurück in die ersten Tage der Menschheit: Als der schirmende Cherub aus selbstsüchtigen Gründen einst sein Amt verraten hatte,

waren aller Augen über Jahrtausende auf den Schöpfergott gerichtet, um zu sehen, wie er wohl die völlig verfahren geglaubte Situation wieder zum Guten wenden und die Werke des Teufels abbrechen könnte. Der Same des Weibes würde dem Verräter den Kopf zertreten. Offensichtlich wurde die so genannte „Edenprophezeiung“ lange Zeit nicht richtig verstanden, bis Gott zusammen mit dem mosaischen Gesetz die Aaronische Priesterschaft einsetzte, um mit ihrer Tätigkeit auf Christus hinzuweisen. Und damit kommen wir zum hohepriesterlichen Gebet Jesu aus Johannes 17:3-26. Die Bitten Jesu betrachten wir am besten vor dem Hintergrund des jüdischen Versöhnungsfestes oder des Jom Kippur, um die für uns Menschen so überragende Bedeutung seines Amtes als Hohepriester hervorzuheben.

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Spricht die Bibel von zwei Arten der Gerechtsprechung?

„Da wir nun durch den Glauben von Gott für gerecht erklärt worden sind, haben wir Frieden mit Gott durch das, was Jesus, unser Herr, für uns tat.Christus hat uns durch den Glauben ein Leben aus Gottes Gnade geschenkt, in der wir uns befinden, und wir sehen voller Freude der Herrlichkeit Gottes entgegen“.Römer 5:1,2 NeÜ

Spricht der Apostel Paulus hier ausschließlich von der Gerechtsprechung für die „Gesalbten“, oder gilt die Gerechtsprechung für alle Menschen, die an Christus glauben? Gibt es zwei Arten der Gerechtsprechung? Die Wachtturm-Lehre jedenfalls bejaht diese Auffassung.

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Die fixe Idee zum Jahr 1914

Die Wachtturmgesellschaft klammert sich in ihrer Studienausgabe des Wachtturms vom 15.1.2014 weiterhin an die fehlerhafte Lehre zum Jahr 1914

Übersetzt aus dem Englischen von Bruder Klaus D.

http://jwsurvey.org/cedars-blog/the-1914-obsession-watchtower-clings-to-flawed-teaching-in-first-magazine-of-2014

1914-governing-body-150x150Die leitende Körperschaft hält weiterhin an seiner fehlerhaften prophetischen Erklärung über 1914 fest.

Es ist Sonntag, der 28. Juni 1914. Ein Auto nimmt auf einer Straße in Sarajevo, Bosnien eine falsche Abzweigung. Als der Fahrer anhält, nähert sich ein Zuschauer. Er zieht eine Pistole und schießt auf das Paar im Fond, und beide sterben innerhalb von Minuten. Der Attentäter hieß Gavrillo Princip und seine Opfer waren Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie.

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War Jesus Christus ein Religionsgründer?

VIDEO: http://youtu.be/zCxfV9-QSNg

4742703_d46875f1e9_mDer Begriff „Religion“, lateinisch „religio“, ist schwer zu definieren. Er stammt aus dem Rechtswesen des römischen Imperiums vor 2000 Jahren. Erst als sich neben dem klassischen Kult um römische Göttinnen und Götter im Weltreich noch andere Kulte ausbreiteten, wurden sie als „religio licita“ erlaubt, wie es auch unter Konstantin dem Großen im Jahre 313 n.Chr. mit dem Christentum geschehen war.

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Das Evangelium und Gottes Gnade

Eine analytische Betrachtung des Galaterbriefes bibel-im-ueberblick-gal

 Die biblischen Lehren von Rettung, Gerechtsprechung und Heiligung stehen, was ihre Wichtigkeit für das christliche Leben angeht ganz bestimmt an oberster Stelle. Fehlinterpretationen auf diesem Gebiet haben nicht nur zu falschen Lehrmeinungen geführt, sondern sicherlich auch den christlichen Lebensweg in all seinen Facetten negativ beeinflusst. Der Galaterbrief wirkt solchen falschen Lehren entgegen, indem er uns den Weg zu wahrer christlicher Freiheit und Geistiggesinntsein aufzeigt.

Ein Beitrag von Bruder Silvanus. Wenn der Artikel auch etwas länger ist wie sonst, so lohnt es sich diese wertvolle analytische Betrachtung des Galaterbriefes bis zum Ende zu lesen.

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