Jesus Christus der “einzigartige” Sohn Gottes.

Gedanken aus dem Artikel “Jesus der Hauptvermittler” von E.E. (Die Nachfolgenden Erörterungen entsprechen unserer Erkenntnis und unserem derzeitigen biblischen Verständnis, und erheben nicht den Anspruch in allen Punkten richtig zu sein. Sie möchten zum Nachdenken anregen. (Für Fehler in Wortgrammatik, Wortbildung, Satzgrammatik und, Rechtschreibung möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen dennoch, dass die Gedanken verstanden werden)

Christ_9“Jehovas Zeugen glauben nicht an Jesus Christus”; diese Aussage hört man immer wieder von außenstehenden Personen. Wie kommen sie zu dieser Ansicht? Jesus Christus wird doch in unseren Veröffentlichungen mehr als zu genüge erwähnt. Auch das Lösegeld und die damit verbundene Erlösung durch unseren Glauben an Christus wird in unseren Veröffentlichungen immer wieder betont. Dennoch haben viele Außenstehende; aber auch immer mehr Brüder in unseren Versammlungen, das Gefühl, das uns durch die Organisation ein verfälschtes Bild von Jesus Christus gezeigt wird. Welche Rolle spielt Jesus Christus in unserem Glaubensgebäude wirklich?

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Kommentar zum Römerbrief

(Die nachfolgenden Erörterungen entsprechen unserem derzeitigen biblischen Verständnis, und erheben nicht den Anspruch in allen Punkten richtig zu sein. Sie möchten zum Nachdenken anregen. Für Fehler in Wortgrammatik, Wortbildung, Satzgrammatik und Rechtschreibung möchten wir uns entschuldigen. Wir hoffen dennoch, dass die Gedanken verstanden werden.

Kommentar zum Römerbrief

Der Brief des Apostel Paulus an die Römer gilt anerkannter maßen als der Brief, der den Kern der guten Botschaft über den Christus ganz besonders hervorhebt, indem er uns das Evangelium Gottes in seiner ganzen Fülle vor Augen stellt.

Es war das Jahr 58/59 u. Z. als der Apostel Paulus von Korinth aus seinen Brief an die Christen in Rom schrieb. Paulus stand im Begriff nach Jerusalem zu reisen um die „Hilfeleistung“ der in Achaja und Mazedonien wohnenden Gläubigen zu überbringen. Röm. 15:25-28

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Habe Mut zur Wahrheit!

Endlich, die zweite Auflage von unserem Buch “Habe Mut zur Wahrheit!” ist eingetroffen und kann nun wieder bestellt werden. Es kann über Amazon bestellt werden. Hier der Amazon Link.

Es kann aber auch direkt bei Bruderinfo-aktuell über unsere Email Adresse     [kontakt@bruderinfo-aktuell.de] bestellt werden. Eine kurze Mail an uns und wir verschicken das Buch für 25,-€ incl. Versandkosten umgehend. Bezahlung nach Erhalt des Buches.

Wer sehr skeptisch ist und Angst hat kann auch direkt zu seinem Buchhändler gehen und dort das Buch über die ISBN-Nummer ordern. Die ISBN lautet: 978-3-00-040146-6.

Wir achten hier sehr genau auf den Datenschutz. Keine Daten werden hier weitergegeben.

Liebe Grüße Euer Bruderinfo-Team

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Das Gleichnis vom Weizen und vom Unkraut

Ernte.001In der Woche vom 9. – 15. September wurde in unserem „Wachtturm-Bibelstudium“ der Artikel „Siehe ich bin bei euch, alle Tage“ behandelt. In diesem Artikel ging es hauptsächlich um das Gleichnis Jesu vom Weizen und Scheinweizen. In einer kleinen einfachen Grafik wurde gezeigt, dass das Säen des Weizens im Jahre 33 u.Z. mit der Ausgießung des heiligen Geistes auf die Jünger Jesu begann, und dass es sich auf die Einsammlung der „Gesalbtenklasse“ bezieht.

(Bilder aus WT 15.7.2013) 

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Darf ein Christ einen “Ungläubigen” heiraten?

Ein Kommentar zur Übersetzung und Auslegung von 1. Kor. 7:39

hochzeit, ringübergabeEs ist auffallend, dass sich der Ton der Wachtturmgesellschaft zu dieser Frage im Vergleich zu früher in noch nie da gewesener Schärfe gesteigert hat.  Im englischen WT vom 15. Oktober 2011 Weiser Rat zum Thema Ehe und Ehelosigkeit” konnten wir noch lesen:

 “A single Christian desiring to get married may receive a proposal from someone of doubtful spirituality or even from an unbeliever. If that happens to you, remember that the heartache that results from making a bad choice in a marriage mate can cause greater pain by far than the longing that a person feels while single. And once married, for better or for worse, you are bound to your mate for life. (1 Cor. 7:27) Do not out of desperation make a decision to marry that you will later regret.

Auszug aus dem zeitgleichen deutschen WT vom 15.10.11, S. 15, Abschnitt 12:

“Einem ledigen Christen, der gern heiraten würde, kann es passieren, dass er einen Antrag von jemand bekommt, bei dem man sich fragt, inwieweit er sich vom Geist Gottes leiten lässt, oder von jemand, der kein getaufter Zeuge Jehovas ist. Wenn dir das passiert, dann denk bitte daran: Es gibt etwas viel, viel Schlimmeres als die Sehnsucht, an der man als Lediger vielleicht leidet — nämlich den Herzensschmerz, der vorprogrammiert ist, wenn man den Falschen heiratet. Und hat man erst einmal sein Jawort gegeben, ist man auf Gedeih und Verderb an seinen Partner gebunden — sein Leben lang (1. Kor. 7:27). Lass dich bitte nicht aus Torschlusspanik dazu verleiten, ein Eheversprechen abzugeben, das du später bereuen wirst. (Lies 1. Korinther 7:39.)

Man beachte die hier im Englischen gebrauchte “wachsweiche” Wortwahl: Remember – shouldchoose – are urged – advisable – it would be good – should be

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