“Bereite dich auf das Leben in der neuen Welt vor!”

Noch einmal den Kommentar zum gleichnamigen WT-Studienartikel v. 15.08.2015, der in dieser Woche in unserem WT-Bibelstudium behandelt wird

Paradies.001

Was habe ich in den vergangenen 50 Jahren eigentlich getan, dass man mir heute beibringen will, dass ich mich auf das Leben im Königreich Gottes vorbereiten soll? Was tue ich als Christ seit meiner Taufe? Wie lebe ich seither, wofür kämpfe ich, wofür stehe ich? Und jetzt soll ich mich auf etwas vorbereiten, was ich schon immer auszuleben versuche? War denn meine Hoffnung nicht immer die gleiche? Warte ich nicht ebenso wie Abraham auf die Stadt, deren Erbauer Gott ist und die feste Grundlagen hat? (Heb. 11:10) Ist für mich nicht jeder Tag auch ein Tag, an dem ich Gott und seinem Gesetz treu sein will?

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Mag ich nicht (4)

“Wo sonst können wir hingehen?” -Teil 2-

Von Meleti Vivlon, Beroean Pickets

Wo hin .001

Ich wurde als ein Zeuge Jehovas erzogen. Ich war in drei Ländern im Vollzeitdienst, mit zwei Zweigbüros habe ich eng zusammengearbeitet und war in der Lage, Dutzende bis zur Taufe zu führen. Ich war sehr stolz sagen zu können, dass ich “in der Wahrheit“ war. Ich glaubte wirklich, dass ich in der einen wahren Religion war, die Jehova auf der Erde hat. Nichts davon sage ich, um zu prahlen, sondern nur, um meine Geisteshaltung nachzuweisen, bevor ich diesen Studienweg einschlug.

Langsam, im Laufe von Monaten und Jahren, wurde mir klar, dass die meisten unserer wesentlichen Lehren falsch sind.

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Mag ich nicht (3)

Geoffrey Jackson betritt den Zeugenstand

(Übersetzung)

„Wahrlich, an ihren Früchten werden ihr sie erkennen.“ (Mt 7:20)

IMG_3073Viele freuten sich auf die Aussage des Mitglieds der leitenden Körperschaft Geoffrey Jackson in der Hoffnung nun endlich hinter den Vorhang schauen zu können. Andere hofften, dass seine Aussage dem Untersuchungsausschuss eine klarere Erklärung für die Richtlinien der Organisation und ihrer biblischen Grundlage bieten könnte.

Die Bibel erklärt uns, „Liebe freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sondern mit der Wahrheit“. Deshalb möchten wir sagen, dass wir keine Freude an den Fehlern der Organisation finden, die durch seine Aussage bekannt würden, sondern wir möchten uns freuen, dass sich die Wahrheit festigt. (1 Korinther 13:6 NWÜ)

Link zum original Venehmungs-Video:  https://www.youtube.com/watch?v=erWV8YnTFto

Das gesamte Protokoll steht – sowohl als PDF als auch im WORD-Format – hier:

http://www.childabuseroyalcommission.gov.au/case-study/636f01a5-50db-4b59-a35e-a24ae07fb0ad/case-study-29,-july-2015,-sydney.aspx

 

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Mag ich nicht (3)

Brief der Wachtturmgesellschaft an das polnische Zweigbüro

Quelle: JWSURVEY.ORG

am3-return-150x150Toni Morris bei der Freigabe einer Broschüre zur Wiederbelebung von Untätigen, die zu ihren Motiven Stellung nehmen sollen.

Uns ist am 1. September 2015 ein in Polnisch abgefasster Brief der Wachtturmgesellschaft zugespielt worden, in welchem alle Ältesten um Mithilfe zur Erhebung aller Zeugen gebeten werden, die seit September 2014 untätig sind.

http://jwsurvey.org/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-01-P_BOE-Report_Inactive.pdf

Der Brief an die polnischen Versammlungen enthält Anweisungen zur korrekten Bearbeitung des Formulars „S-10“ – das die Ältesten alljährlich zur Erfassung aktiver, untätiger und wiederbelebter Verkündiger, den Umfang des unbearbeiteten Gebietes und den Anteil an Schwerhörigen und Blinden verwenden sollen.

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Mag ich nicht (3)

Kann eine Religionsgemeinschaft die wahre Religion sein?

 

Religion confusion
Religion confusion

Der Gedanke, dass jeder Christ ein Weltbürger sein soll, der sich im Glauben selbst regiert, ist richtig, wenn man ihn von der Bibel her vertritt. Er ist nicht neu und war schon den Humanisten und den Reformatoren vertraut. Sebastian Franck z. B. forderte eine “innere Kirche”.

Jeder Christ sollte eine “eigene Kirche” sein, die Kirchenbauten, Geistliche, Sakramente und Dogmen nicht nötig hätte. Damit meinte er das, was Paulus im 1. Kor. 3:16 schrieb. Aber diese Haltung kann von einer Religionsgemeinschaft, die über den Einzelnen herrschen will, nicht vertreten werden. Trotzdem liegt hier eigentliche biblische Religiosität begründet: In der eigenen Verantwortung zum Schöpfer.

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Mag ich nicht (3)