Lebst du für wahren Reichtum?

w17 Juli S. 7-11 – Der Wachtturm (Studienausgabe)

Häuft euch Schätze im Himmel auf!

 

Das ist die Frage, mit der sich an diesem Sonntag unser Studienartikel befasst. Die Antwort auf diese Suggestivfrage wird ein langjähriger Zeuge schon im Hinterkopf abgespeichert haben. Natürlich lebt die Mehrzahl der Zeugen noch nicht für den wahren Reichtum im Sinne der WTG. Da ist noch mehr zu erwarten. Und so kommt man auch gleich auf die wahren Absichten dieses Artikels und stellt die Fragen: Wie können wir materielle Mittel so verwenden, dass die Freundschaft zu Jehova gefestigt  wird? Wie vermeiden wir es, Sklaven eines Wirtschaftssystems zu werden? Warum lohnt es sich, für wahren Reichtum zu leben?

Einleitend ist man bemüht, auf die Ungerechtigkeiten und Härten der heutigen Wirtschaftssysteme hinzuweisen, in dem Bewusstsein, sich der allgemeinen Zustimmung der Leser sicher zu sein. Mit solchen pauschalen und allgemein anerkannten Fakten hat man schon einen großen Schritt in Richtung Zustimmung getan. Der Leser wird nun dem Rest des Artikels auch zustimmen.

Ja, es ist richtig, „die heutigen Wirtschaftssysteme sind hart und ungerecht“. Junge Leute suchen vergeblich nach Arbeit. Viele versuchen unter Lebensgefahr, in reichere Länder zu gelangen, und zweifellos leben Milliarden Menschen in bitterer Armut, dem wird keiner widersprechen wollen. Angesichts dieser Einleitung müsste man aber ganz andere Fragen stellen, als die, wie sie oben einleitend gestellt wurden.

Man erwartet nun eigentlich Antworten auf die Frage, was man als Christ gegen die Not dieser Menschen tun könnte. Doch wie schon erwähnt, gehen die Fragen dieses Artikels gleich in eine ganz andere Richtung.

Zitat: „Fragen wir uns deshalb: „Wie kann ich meine Mittel so verwenden, dass meine Treue zu Gott deutlich wird? (nicht, wie könnte ich die Not dieser Menschen lindern!)

Wie kann man nur die Treue zu Gott mit Geld in Verbindung bringen? Kann man sich die Treue zu Gott erkaufen?

Zitat, 2. Frage: „Wie kann ich verhindern, mehr als unbedingt nötig in die Geschäfts- und Arbeitswelt verwickelt zu sein?

Und die 3. Frage: „Wie haben es andere Diener Gottes geschafft, in so einem schwierigen Umfeld voll und ganz auf Gott zu vertrauen?“

Das Gleichnis vom ungerechten Verwalter

Die Antwort auf diese Fragen soll das Gleichnis Jesu „VOM UNGERECHTEN VERWALTER“ geben. Luk.16:1

Kurz Zusammengefasst geht es in diesem Gleichnis um einen Verwalter, der aufgrund seiner bevorstehenden Entlassung mit dem Reichtum seines Arbeitgebers noch schnell für gute Beziehungen sorgt, indem er an die Schuldner seines Herrn Geldgeschenke macht. Er hofft dadurch, bei diesen ehemaligen Schuldnern seines Herrn unterzukommen, wenn es ihm schlecht gehen sollte.

Wie dem auch sei, die Nutzanwendung des Sklaven in diesem Artikel ist mehr als abwegig und allein auf die Ziele der WTG ausgerichtet. Diese Nutzanwendung zeigt, worum es dem „Sklaven“ in diesem Artikel geht, Zitat: „Jesus war sich bewusst, dass die meisten seiner Nachfolger ihren Lebensunterhalt unter ungerechten wirtschaftlichen Bedingungen bestreiten müssen — wie der Verwalter, der sich in einer schwierigen Lage befand. Daher forderte er sie auf: „Macht euch Freunde mit dem ungerechten Reichtum, damit, wenn dieser versagt, sie [Jehova und Jesus] euch in die ewigen Wohnstätten aufnehmen.“

Da sträuben sich jedem ehrlichen Bibelforscher die Nackenhaare angesichts dieser dümmlichen, durchsichtigen und auf Eigennutz ausgerichteten Bibelexegese. Was sollen wir nach Ansicht des Sklaven daraus lernen?

Nun, die Erklärung in den folgenden Absätzen lautet sinngemäß: – Jesu Nachfolger können „praktische Weisheit“ im Umgang mit dem „ungerechten Reichtum“ an den Tag legen, wenn sie von ihrem „ungerechten Lohn“, den sie für ihren Lebensunterhalt verdienen, auch Jehova (sprich seiner Organisation) etwas abgeben, um ihm zu gefallen.

Doch was hatte Jesus mit seinem Gleichnis wirklich gemeint? Wollte er seine Nachfolger auffordern, durch materielle Opfer an Gott sich dessen Anerkennung und Freundschaft zu erkaufen? Diesen Gedanken möchte uns der Sklave durch schwammige Auslegung vermitteln.

Anmerkung: Es gilt zu beachten, dass das Gleichnis vom ungerechten Verwalter zu allen Zeiten für die Ausleger eine der schwierigsten Stellen des Evangeliums ist, so dass man auch vermutet, dass es in dieser Form von Jesus nicht gebracht wurde. In der Übertragung des Neuen Testaments von Jörg Zink (Kreuz Verlag Stuttgart, 9. Aufl. 1978) lautet der Vers 9 von Luk. 16: „Ich rate euch: Wenn euch schon Geld anvertraut ist, an dem das Unrecht klebt und das unzuverlässig ist und vergänglich, dann macht euch wenigstens Freunde damit. Gebt es weg! Denn es geht ja doch zu Ende mit ihm, und eure Chance ist, dass ihr in letzter Stunde vorsorgt in der kommenden Welt!“

In der Übersetzung „Gute Nachricht““ wird dieser Vers wie folgt wiedergeben: „Ich sage euch, nutzt das leidige Geld dazu, durch Wohltaten Freunde zu gewinnen. Wenn es mit euch und eurem Geld zu Ende geht, werden sie euch in der neuen Welt Gottes in ihre Wohnungen aufnehmen.“

So viel also kann man zu der Nutzanwendung dieses Gleichnisses sagen, auch wenn es schwer zu verstehen ist. Es geht Jesus nicht um Spenden für Gott, sondern um Wohltaten für notleidende Menschen, durch die man sich Schätze im Himmel erwerben kann. Doch der „Sklave“ instrumentalisiert dieses Gleichnis Jesu für seine ureigenen materiellen Interessen. Deshalb lautet auch die Frage zu Abs. 8,9 listig: Wie zeigen einige durch die Verwendung des ungerechten Reichtums ihre Treue zu Gott? 

Antwort: „Wir verwenden unsere Mittel mit Sicherheit „treu“, wenn wir das von Jesus vorhergesagte weltweite Predigtwerk finanziell unterstützen“ Matthäus 24:14

Matthäus 24:14 und das liebe Geld

Diese Behauptung versucht man, wen wundert es, mit Matthäus 24:14 zu belegen. Dumm nur, dass Jesus zwar sagte, die „gute Botschaft vom Königreich“ wird gepredigt werden, aber mit keinem Wort erwähnte er, Gott erwartet oder benötigt von uns eine finanzielle Unterstützung dafür.

Zitat Abs. 11 Wer finanzielle Mittel für das Königreichswerk einsetzt, lässt noch auf andere Weise „praktische Weisheit“ erkennen. Nicht jeder von uns kann im Vollzeitdienst stehen oder ins Ausland ziehen. Doch mit Spenden können wir alle auch andere im Dienst unterstützen, und das macht zufrieden (Spr. 19:17).

Ihr also, die ihr nicht im Pionier- oder Vollzeitdienst steht, könntet wenigstens durch finanzielle Unterstützung etwas für euer Seelenheil tun. Das erinnert doch sehr stark an den Handel der katholischen Kirche mit den sogenannten Ablassbriefen. „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.“

Abs. 11, Zitat weiter: Durch freiwillige Spenden kann in ärmeren Gebieten, wo viele Neue hinzukommen, (????)  Literatur bereitgestellt und das Predigen unterstützt werden. In Ländern wie dem Kongo, Madagaskar und Ruanda mussten unsere Brüder beispielsweise oft entscheiden, ob sie für die Familie Essen kaufen oder eine Bibel, die manchmal bis zu einem Monatslohn kostet.

Hier versucht die WTG, den falschen Eindruck zu erwecken, Menschen in armen Ländern hätten keine Möglichkeit, eine Bibel zu erschwinglichen Bedingungen zu erwerben, und nur Jehovas Zeugen sorgten mit ihren Spenden für Abhilfe. Die Tatsachen sehen aber anders aus.

Bibelgesellschaften haben 2015 die Zahl der weltweit verbreiteten Bibeln auf rund 34,4 Millionen Ausgaben erneut gesteigert. Dies teilte die Deutsche Bibelgesellschaft in Stuttgart (DBG) mit. Die Statistik zeigt, dass die Nachfrage nach Bibeln weltweit wächst.

Die meisten Bibeln hätte auch 2015 die Brasilianische Bibelgesellschaft verbreitet. Mit 7,62 Millionen Ausgaben steigerte sich dort die Zahl gegenüber dem Vorjahr um rund 10.000. China bliebe mit 4,5 Millionen Bibeln weltweit die Nummer zwei.

Auf dem afrikanischen Kontinent sind 9,65 Millionen Bibeln verteilt worden. Zahlen von Verlagen und Organisationen, die nicht dem Weltverband angehören, blieben bei der UBS-Statistik unberücksichtigt.

Bei der weiteren Aussage aus Abs. 11 handelt es sich also gelinde gesagt um Augenwischerei, wenn die WTG so tut, als ob ohne unsere Spenden arme Menschen keinen Zugang zur Bibel hätten. (Man beachte auch mit wie wenig Aufwand die Bibelgesellschaften im Gegensatz zur WTG effektiv arbeiten.)

Abs. 11: Zitat: Durch viele Spenden und einen finanziellen „Ausgleich“ konnte Jehovas Organisation die Übersetzung und Verbreitung von Bibeln finanzieren.

An dieser Stelle sollte man sich fragen, wenn es angeblich so viele Menschen gibt, die sich keine Bibel leisten können, warum geht der Sklave nicht mit gutem Beispiel voran und verzichtet auf aufwendige Bauprojekte, wie das neue Hauptquartier oder neue Zweigbüros und sonstige Prachtbauten, welche in unserer Zeit mehr als überflüssig sind, um eine Organisation wie die WTG funktionsfähig zu halten? Es offenbart sich immer deutlicher das das weltweite Bauprogramm der WTG ein raffiniertes Geschäftsmodel ist.

Wie viele Bibeln könnte man für diese gespendeten und erwirtschafteten Dollars verteilen?

Kinder sorgen sich um Übersetzungsbüros?

In diesem Artikel folgen nun in altbekannter Manier die üblichen Beispiele von opferbereiten Brüdern. Und in dem Bewusstsein, dass Kinder immer die Gefühle der Hilfsbereitschaft wecken, fehlt auch hier nicht der Hinweis auf Beispiele opferbereiter Kinder. Da wird dann ein kleines Mädchen, angeblich aus dem armen Land Indien, angeführt. Es steckte regelmäßig Geldmünzen in ihre Spardose und verzichtete sogar auf Spielsachen. Als die Dose voll war, gab sie das Geld den Brüdern der Organisation, damit „Übersetzungsbüros gebaut werden könnten“.

Toll, schon die kleinen Kinder machen sich Gedanken, ob es auch genügend Übersetzungsbüros gibt. Zitat sinngemäß weiter: „Diese Beispiele machen deutlich, dass Freunde Gottes „im Geringsten treu“ sind. Eine Schwester, die regelmäßig für das Königreichswerk spendet, hat einen besonderen Segen erlebt. … Man wird ein Freund Gottes, wenn man sich nicht unnötig in die Geschäfts- und Arbeitswelt verwickelt, sondern für wahre Reichtümer lebt. Jesu heutige Nachfolger widerstehen dem Druck, den die Werbung und das Umfeld auf sie ausüben. Das Leben zu vereinfachen, zeugt von praktischer Weisheit, weil wir dann frei sind, uns als Sklaven Gottes einzusetzen, als Pionier, Bauhelfer oder im Betheldienst.

Zitat Abs. 15: „Materieller Wohlstand muss kein Hinweis auf Gottes Segen sein. Jehova segnet Menschen, die reich sind „an vortrefflichen Werken“.

Reich sein an Guten Werken

Wohl wahr; Christen sollten reich sein an guten Werken. Doch von welchen guten Werken spricht hier die WTG?  Die Antwort ist eindeutig: „Doch alles, was wir im Predigtdienst unternehmen, (ob Zeiteinsatz oder Geld) damit Menschen den Weg des Lebens finden und darauf bleiben, ist für uns und für sie von ewigem Wert“.

Wie wahr sind doch die Worte des Apostel Paulus. Er sah es nicht für nötig, sich für seinen Dienst finanzieren zu lassen. Er vertraute voll auf die versprochene Hilfe des heiligen Geistes. Hier eine Zusammenfassung dessen, was er in 2. Korinther 11: 8-20 zum Thema Geld schrieb. „Für meinen Dienst an euch habe ich mich nicht bezahlen lassen, …bin ich niemand zur Last gefallen. Ich habe nichts von euch in Anspruch genommen. So werde ich es auch in Zukunft halten. Den Gefallen tue ich euren Überaposteln nicht! Sie warten nur auf die Gelegenheit, mich zu sich herabzuziehen.

Es gibt falsche Apostel, Betrüger, die sich nur für Apostel von Christus ausgeben. Ich wiederhole: Ihr seid ja so vernünftig, dass ihr die Verrückten gerne ertragt. Ihr duldet es, wenn euch jemand unterdrückt, euch ausbeutet und einfängt, euch verachtet und ins Gesicht schlägt“. 2. Kor. 11:8-20

Warnt uns hier Paulus nicht vor falschen Aposteln, welche uns ausbeuten und geistig unterdrücken und dann noch verächtlich ins Gesicht schlagen, indem sie uns die Kindschaft Gottes verweigern und auf die Stufe eines bloßen Freundes Gottes runter ziehen?

Mag ich nicht (13)

161 Kommentare zu “Lebst du für wahren Reichtum?

  1. Gerechtigkeit

    Weil das heute vermutlich von Interesse sein wird hier nochmal wie nach ihrem Vermögensverwaltungsgesetz (VVGJZ) "Vermögen" bzw. "Reichtum" definiert ist:

     

    § 1 Vermögen. (1) Vermögen im Sinne dieses Gesetzes sind alle geldwerten Rechte. 

    In der Präambel wird noch auf 1. Korinther 4:2 Bezug genommen. Mal abgesehen davon, dass in Vers 1 klar gestellt ist, dass es um die "Verwaltung heiliger Geheimnisse" und nicht um die Verwaltung von Geld /Spenden geht, lässt man im Vermögensverwaltungsgesetz der Zeugen Jehovas (VVGZJ) nicht nur den vorhergehenden Vers sondern auch den nachfolgenden Vers 3 unter den Tisch fallen, wo heißt:

    "Für mich nun ist es etwas sehr Geringfügiges, daß ich von euch oder von einem menschlichen Gerichtshof* beurteilt werde.+ Ja, ich beurteile mich auch selbst nicht."

    So bleibt aus drei Versen einzig die Forderung der JW.ORG man müsse sie als "treu befinden" und dass sie einzig und allein sich selbst beurteilt (und sich jede Beurteilung durch andere oder die Frage nach Rechenschaftsberichten über den Spendenverbleib verbittet).

    Und das nennen sie dann "schriftkonform".

    Ist das ein Witz?

    Sind Zeugen Jehovas die Bibelsatirikter? Lach- und Schießgesellschaft? Oder kriminelle Organisation?

     

  2. Nick

    Was mich wirklich stört ist das uns gesagt wird, wir sollen nur Schätze im Himmel aufhäufen.

    Was macht die LK? Baut sogar ein neues Hauptquartier. Ich dachte das Ende ist so nah?

    Laut der neuen Generationlehre  dürften die gar NICHT so viiieeellll bauen.

    Lg Nick

  3. Rotkehlchen@Alle

    Es gibt anscheinend "Helleres Licht" dazu, wann Jesus "in den Wolken" mit seinen Engeln kommen wird.

    Haben die Briefe von Boas Papa, Bruno, eventuell doch etwas bewirkt?

    Hier der Link zum neuen oder überarbeiteten Buch - Jesus - der Weg, die Wahrheit und das Leben

    https://www.jw.org/de/publikationen/buecher/Jesus-der-Weg-die-Wahrheit-das-Leben/

    Seite 264, Absatz 3
    Wann wird sich dieses Gleichnis erfüllen? Wenn Jesus zusammen mit den Engeln „in seiner Herrlichkeit kommt“ und sich „auf seinen herrlichen Thron“ setzt. Er hat bereits davon gesprochen, dass der Menschensohn mit seinen Engeln „mit großer Macht und Herrlichkeit in den Wolken“ kommen wird. Wann wird das sein? „Direkt nach der Drangsal“ (Matthäus 24:29-31; Markus 13:26, 27; Lukas 21:27). Dieses Gleichnis wird sich also erfüllen, wenn Jesus in der Zukunft in Herrlichkeit kommt. Was wird er dann tun? 
    Nun kommt Jesus wohl doch nach der Drangsal und nicht während, am Anfang oder gegen Ende. Nur was davor und danach passiert schreiben sie immer noch nicht richtig. Siehe Kapitel davor und danach. Wer sich das überhaupt antun will. 😬

    Das Meiste in dem Buch erscheint wohl noch in völliger Dunkelheit, aber in diesem Punkt gab es einen kleinen Lichtstrahl. Ich habe jetzt nicht das ganze Buch gelesen, aber vielleicht ist noch mehr HELLERES LICHT enthalten. 😉

    Liebe Grüße

    1. Liebes Rotkehlchen ,

      du denkst , es gibt vielleicht noch ,,HELLERES LICHT" ?

      Im Gegenteil , es wird immer dunkler !

      Habe in dem Buch folgendes gelesen : Matt. 5:3 interpretieren sie so :

      Jesus erklärte : ,, Glücklich sind die , denen bewußt ist , daß sie Gott brauchen , denn das Königreich des Himmels gehört Ihnen .

      Dann heißt es weiter : Wer ist wirklich glücklich ?  Jesus sagt , es sind diejenigen , die erkennen , daß sie Gott brauchen ,die über ihren sündigen Zustand traurig sind und die Gott kennenlernen und dienen !!( Predigen )

      Weiter heißt es :,, Selbst wenn sie deswegen gehaßt und verfolgt werden , sind sie glücklich ,denn sie wissen ,daß Gott sich über sie freut und sie mit ewigen Leben belohnen wird . ( Das ist doch ein Ansporn , weiterzumachen !)

      Matt. 6:19-21  wo Jesus sagt , wir sollten uns Schätze im Himmel aufhäufen , wird so interpretiert :,,  Das tun wir , wenn wir den Dienst für Gott an die erste Stelle im Leben setzen ..........wenn wir uns auf Geld und Besitz konzentrieren und nicht auf den Dienst für Gott , ist unser ganzer Körper finster .......

      Sie meinen natürlich den Predigdienst .

      Wer möchte schon einen ,, finsteren " Körper haben . Der ist nichts wert in den Augen Gottes , vor allem bei JW.Org , sonst würden sie das nicht so betonen , und das wirkt !!

      Wo doch Jesus sagt , : wir sollen das Licht der Welt sein ."

      Wer von den Brüdern wird da nicht eifrig , bis zur Verausgabung in den Dienst gehen ?

      Viele liebe Grüße ( besonders an dich !)

      Iris

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