Kommentar zum Jahrestext 2017 -„Vertraue auf Jehova, und tue Gutes

Unser Jahrestext für 2017 ist aus dem 37. Psalm, Vers  3 entnommen. „Vertraue auf Jehova, und tue Gutes . . . und handle mit Treue“ (PS. 37:3)

Die Botschaft des gesamten Verses für das damalige Israel lautet einfach zusammengefasst: „Verlass dich auf den Herrn Jehova und tue Gutes! Bleibe in Israel, dem verheißenen Land und halte dich immer an die Wahrheit!“

Was die WTG unter „GUTES tun“ versteht!

Zu diesem Jahrestext gibt es im Studienwachtturm Januar 2017 dann auch einen Artikel, der uns heute lebenden die Bedeutung und Anwendung dieses Psalms näher bringen möchte. Im Abs. 4 wird die  Quintessenz von Psalm 37:3 wie folgt zusammengefasst:  „Wir müssen uns unter allen Umständen auf Jehova verlassen und darauf vertrauen, dass er uns anleitet, uns unterstützt und das für uns tut, was wir selbst nicht schaffen. Gleichzeitig sollten wir das uns Mögliche tun und gezielt Schritte unternehmen, um Probleme zu lösen und anderen zu helfen. Kurz gesagt: Wir müssen auf Jehova vertrauen und Gutes tun; wir müssen mit Treue handeln. Betrachten wir, was wir diesbezüglich von Noah, David und anderen treuen Dienern Gottes lernen können. Sie verließen sich auf Jehova, handelten aber auch überlegt. Dazu mussten sie herausfinden, was sie tun und was sie nicht tun konnten, und dann entsprechend handeln.“

Ich habe diesen Studieartikel gelesen und bei mir gedacht, „…hmm, hört sich gut an, Gott vertrauen ist immer gut, und Gutes tun schon lange.“ Deshalb habe ich voller freudiger Erwartung weitergelesen, obwohl mich die Erfahrung immer wieder gelehrt hatte, was der Sklave mit „tue Gutes“ im Sinn hat, war ich doch wieder erschrocken über die offensichtliche Verdrehung des Psalms 37:3 und die Reduzierung seiner Bedeutung im Sinne der Organisationsinteressen. Es ist schon erstaunlich wie viele zusätzliche Worte und Begriffe der Sklave benutzt, um uns die einfache und klare Aussage dieses Psalms erklären zu wollen.

Grundsätzlich geht es in diesem Artikel, wie wir noch sehen werden, nicht um „Gutes tun“, sondern um Vertrauen und Loyalität der Organisation gegenüber.

Schon mit Absatz 4 beginnt der Autor der WTG die doch relativ einfache, klare und liebevolle Aussage des Psalms mit Attributen zu ergänzen, die diesen in einem unangenehmen Befehlston erklingen lassen, wie „…unter allen Umständen, auf Jehova verlassen. Vertrauen, dass er uns anleitet. Gezielt Schritte unternehmen, um Probleme zu lösen.“ Vorrangig also alles Attribute, die dem Leistungsevangelium, das die WTG vertritt, entgegenkommen. Im Gegensatz dazu, wird die Aufforderung „Gutes zu tun“ mit  „anderen zu helfen“ relativ entschärft.

Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ich nach einen Hinweis, wie man mit Werken für kranke und hilfsbedürftige Menschen Gutes tun kann – ein von Jakobus eingeforderter Glaubensbeweis für Christen – vergeblich gesucht habe. Es findet sich nicht ein einziger Hinweis, z.B. für viele wohlhabende Brüder, um etwas für die weltweite Not der Menschen tun zu können, oder auch für die unmittelbare in Not geratene Nachbarschaft. Der Sklave beschreibt uns in diesem Artikel einen Schöpfer, der ständig von uns etwas einfordert und das letzte aus uns herausholen möchte. Was für ein verzerrtes Gottesbild wird uns hier vermittelt! Der „t.u.v. Sklave“ missbraucht Gott, um seine Organisationsziele verfolgen zu können.

Die Bilderfolgen in diesem Artikel verdeutlichen wieder mal sehr schön, welche Vorstellungen der „Sklave“ mit „gutes tun“ verknüpft:

  1. Trotz Widerstand fleißig weiter predigen.
  2. Sünden bekennen und dann weiter predigen oder Bauregionen unterstützen.
  3. Gesundheitliche Probleme sind kein Grund, das Predigen zu vernachlässigen oder die Zusammenkünfte nicht zu besuchen.
  4. Deine ausgeschlossene Kinder sind weiter treu nach der Anweisung Jehovas zu MEIDEN, auch wenn es dir schwer fällt. Hoffe, dass sie zurückkommen, falls dies nicht geschieht, ist es auch nicht schlimm (für die Organisation, denn die braucht nur eifrige Unterstützer).
  5. Das ist nun die Krönung: auch eine arme Witwe, vor ihrem leeren Kühlschrank, wird aufgefordert, trotz ihrer Armut, Jehova nicht zu vergessen. Das Beispiel Jesu von der armen Witwe, die ihre letzte Münze in den Tempelkasten warf, muss wieder einmal herhalten, um auch den Ärmsten der Armen den letzten Cent aus den Rippen zu leiern.

 

 

 

 

 

 

Während sich Organisationen anderer Religionen besonders um diese armen „Witwen und Waisen“ oder Verfolgten kümmern, um deren Not zu lindern, wie es Jakobus einfordert, ist die angebliche  „Organisation Gottes“ darauf aus, auch dieser Personengruppe nebst den Kindern, den letzten Cent abzuknöpfen.

Zitat Abs. 17: „Wahrscheinlich konnte sie (die arme Witwe)  ihre finanzielle Situation nicht verbessern. Dennoch spendete sie alles, „was sie für den Lebensunterhalt besaß“. Sie wusste, Jehova würde für sie sorgen, wenn sie geistigen Interessen (Interessen der Organisation, Bauprojekte u.s.w.) den Vorrang gibt. Sie unterstützte die wahre Anbetung im Tempel. Auch wir vertrauen darauf, dass Jehova für alles Notwendige sorgt, WENN WIR das Königreich ALLEM voranstellen.“

Übersetzen wir einmal, was der „t.u.v. Sklave“ den Armen Brüdern sagen will: „Wartet nicht mit dem Spenden bis sich eure finanzielle Situation verbessert hat, gebt einfach das, was ihr habt, selbst dann, wenn für euch nichts mehr bleibt und euer Kühlschrank leer ist. Jehova, die Versammlung oder der Staat,  wird sich schon um euch kümmern, damit ihr nicht verhungern müsst“.

Wie sonst ist diese Aussage: „dennoch spendete die arme Witwe alles, ‚was sie für den Lebensunterhalt besaß‘ denn sie wusste, Jehova würde für sie sorgen, wenn sie geistigen Interessen (Interessen der Organisation, Bauprojekte u.s.w.) den Vorrang gibt“ , zu verstehen?

Auch wir vertrauen darauf, dass Jehova für alles Notwendige sorgt, WENN WIR das Königreich ALLEM voranstellen.

So nebenbei ist zu erwähnen, dass Jesus mit dem Hinweis auf die arme Witwe nicht ein Beispiel für die Ärmsten der Armen gab und von diesen erwartet, dass sie ihre lebensnotwenigen Dinge für den Tempel spenden. Nein, es war als Beispiel für die reichen Pharisäer gedacht. Diese, die sich stolz ihrer angeblich großzügigen Spenden, die sie mit Leichtigkeit aus ihrem Überfluß entbehren konnten, brüsteten, stellte er damit bloss.

Der Absatz 16 vermittelt uns einen weiteren seltsamen Hinweis zum Thema „Gutes tun“.

Zitat Abs. 16: „Wie steht es mit treuen Eltern, deren Kinder auf Abwege geraten sind? Der alt gewordene Samuel  musste die Angelegenheit Jehova überlassen. Doch was konnte er tun? Er konnte seinem himmlischen Vater Jehova loyal ergeben bleiben. Heute gibt es Eltern,  die vertrauen darauf, dass Jehova nach reuevollen Sündern Ausschau hält, um sie willkommen zu heißen. Gleichzeitig STRENGEN sich Eltern an, Jehova gegenüber LOYAL zu bleiben, und hoffen, dass ihre Kinder zur Herde zurückkommen.“

Übersetzen wir diese harmlos klingenden Worte einmal so, wie sie gemeint sind und von einem Zeugen auch verstanden werden. Kinder auf Abwegen sind solche, die die Organisation verlassen haben – ausgeschlossene Abtrünnige. Wenn gesagt wird:  „Heute gibt es Eltern,  die vertrauen darauf, dass Jehova nach reuevollen Sündern Ausschau hält, um sie willkommen zu heißen“ , soll in Wirklichkeit gesagt werden:“ Unternimm selbst keine Schritte oder Aktivitäten, um mit diesen Abtrünnigen in Kontakt zu bleiben.“ Jehova loyal ergeben bleiben bedeutet für diese „treuen Zeugen“, den Kontakt zu ihren Familienangehörigen abzubrechen.

Zitat Abs. 15. „Was lernen wir von Hanna, wenn uns gesundheitliche Beschwerden zu schaffen machen? Werfen wir wie sie unsere Sorgen auf Jehova und vertrauen wir darauf, dass er für uns sorgt. Und tun wir alles in unserer Macht Stehende, um von den Zusammenkünften zu profitieren.“

Die Übersetzung: „Befasse dich nicht so viel mit deinen gesundheitlichen Problemen und tue alles, das dir möglich ist, um ein aktiver Zeuge Jehovas zu bleiben. Jehovas Organisation hat in ihrer großen Liebe zu dir die Möglichkeit eingeräumt, auch 15 Min. Predigtdienst zu berichten, damit du dich nicht unnütz fühlst in deiner Situation. Das versteht unser Sklave unter „GUTES TUN“?

Zitat Abs. 14: Was können wir von David lernen? Begehen wir eine schwere Sünde, müssen wir aufrichtig bereuen und an die Ältesten wenden, die uns geistig beistehen können. Danach sollten wir aus den Fehlern lernen, und im Dienst für Jehova Fortschritte machen und zuversichtlich in die Zukunft blicken“.

Dem Sünder wird damit signalisiert: „Wenn du deine Sünden den Ältesten offenbarst  und aufrichtig bereust, ist alles gut. Lerne aus deinen Fehlern, und mache im Dienst für Jehova Fortschritte und setze dich mit aller Kraft für Jehovas Organisation ein.“ Das versteht unser Sklave unter „GUTES TUN“?

Zitat Abs. 9: „Kurz gesagt: Wir müssen auf Jehova vertrauen und Gutes tun. Betrachten wir, was wir diesbezüglich von Noah, David und anderen treuen Dienern Gottes lernen können. Wie Noah bemühen wir uns, „reichlich beschäftigt im Werk des Herrn“ zu sein (1. Kor. 15:58). Dazu können der Bau und die Instandhaltung von Anbetungsstätten gehören, der Freiwilligendienst auf Kongressen oder die Mithilfe in einem Zweigbüro oder Übersetzungsbüro. Vor allem setzen wir uns beim Predigen voll ein und sind uns bewusst, dass dadurch unsere Hoffnung gestärkt wird.“

Dieser Absatz 9 bringt die Botschaft des Artikels auf den Punkt. Alle Wachtturmartikel der letzten Jahre, egal, welches Thema sie auch behandeln, haben immer die gleiche Quintessenz: Ob Noah, David, Petrus oder Paulus, oder wer auch immer, sie alle bemühten sich „reichlich beschäftigt zu sein im Werk des Herrn“. Dazu gehören heute der Bau und die Instandhaltung von Anbetungsstätten oder die Mithilfe in einem Zweig – oder Übersetzungsbüro, Pionier und Betheldienst, aber vor allem der Predigtdienst.

Und so erstaunt es auch nicht, wenn im letzten Absatz noch einmal gefragt wird: „Welche richtige Einstellung hatte Bruder Malcolm?“

Sein Rat an uns: „Bitte Jehova, dass du dich im Dienst für ihn so gut wie möglich einsetzen kannst. Konzentriere dich auf das, was du tun kannst, nicht auf das, was du nicht tun kannst.“

Das Ziel eines jeden Dieners Jehovas sollte also sein, sich willig gebrauchen zu lassen. Das bedeutet nichts anderes, als bedingungslos bereitzustehen für die WTG, jegliche von ihr angeordneten „Aufgaben“ freudig und klaglos als „Zuteilung“ anzunehmen und sie als von Gott erhalten zu betrachten.

Mag ich nicht (11)

258 Kommentare zu “Kommentar zum Jahrestext 2017 -„Vertraue auf Jehova, und tue Gutes

  1. M.N.

    Ihr Lieben,

    "Tue Gutes" - zu diesem Thema läßt sich noch folgendes hinzufügen:

    Der JW.Org Unverschämtheit und krasse Anmaßung im Usurpieren und eigenzweckdienlichen inhaltlichen Umdefinieren und Neubesetzen biblischer Begriffe kennt keine Grenzen. Beispiel: Der "Tagestext" vom 16.8.2016 - Großschreibung zur Betonung hinzugefügt:

    "Kleidet euch mit der innigen Zuneigung des Erbarmens (Kol. 3:12) Die „innige Zuneigung des Erbarmens“ gehört zu der neuen Persönlichkeit, die jeder Christ anziehen soll (Kol. 3:9, 10). Wie kannst du innige Zuneigung zu anderen zum Ausdruck bringen? ... VOR ALLEM aber zeigt sich unser aufrichtiges Interesse an anderen durch unseren VOLLEN EINSATZ IM PREDIGTDIENST. ES GIBT SCHLIESSLICH KEINE BESSERE MÖGLICHKEIT, das Leben aufrichtigen Menschen positiv zu beeinflussen!"

    "VOR ALLEM DURCH VOLLEN EINSATZ IM PREDIGTDIENST. ES GIBT KEINE BESSERE MÖGLICHKEIT." Sagt die JW.Org. Behauptet sie einfach so, frech und frei von der Leber weg, legt sie eigenmächtig und willkürlich so fest, weil es ihrer erlauchten Hochwürden so gefällt. Ah ja.

    Oder auch "Der Wachtturm" vom 15.9.2015 zweiter "Studienartikel" S. 12 Abs. 16:

    "Ein zuverlässiges Gewissen... veranlasst uns auch, GUTES ZU TUN. Dazu gehört VOR ALLEM, VON HAUS ZU HAUS ZU PREDIGEN und Gelegenheiten zu nutzen, um informell Zeugnis zu geben."

    Usw. Die auf sich selbst bezogene Verwendung der Vokabel "Gutes tun" seitens der JW.Org ist ein typisches Beispiel für Rabulismus: Das Erfüllen einer rein menschlichen, "niedere" menschliche Geschäftsinteressen bedienende Organisationsvorschrift der JW.Org wird durch Verwendung eines äußerst positiv besetzten Attributes ethisch/moralisch "geadelt", so, wie es auch mit anderen Begriffen geschieht; siehe z. B. im Glossar unter "Das Richtige tun"; "Liebe bekunden"; "Opferbereit sein"; "Treu; Treue"; "Vortreffliche Werke" u.a.

    Schaut man sich den in Ps 37,3 verwendeten Begriff "tue Gutes" näher an, erkennt man, worum es hier wirklich geht, und es erschließt sich der JW.ORg eigennützig/dreiste Bibelverdrehung aufs Allerdeutlichste:

    Hebr. "tue Gutes" = "asēh tōw" ("tōw" kennt man von "masel tōw"). Im Schöpfungsbericht heißt es, daß Gott seine geschaffenen Werke als "tōw" bezeichnete ("Siehe, es war TŌW M(E)ŌD - sehr gut"). Die Wörterbücher haben für "tōw" nicht nur "gut", sondern "schön, angenehm, wohltuend, erfreulich, freundlich, gottgefällig" u. a., und - vor allem - "MORALISCH gut, einwandfrei", wenn auf das Handeln bezogen.

    Die LXX gibt das "tue Gutes" in Ps 37,3 mit "poíei chrēstótēta" wieder. "chrēstótēs" ist laut Gal 5,22 der fünfte Aspekt der "Frucht des Geistes": "Güte, Freundlichkeit, Lindheit, Gutartigkeit", auch "Milde, Sanftmut", es gibt da Überschneidungen mit anderen Aspekten wie z. B. mit "praütēs".

    Sodann gibt es die Wendung "Gute Werke (kalōn érgōn)" in Tit 2,14, auch wieder JW.Org-seitig wie folgt vergewaltigt - "Unser Königreichsdienst" vom Feb. 2015:

    "Monatsmotto: „Eifrig für vortreffliche Werke“ sein (Titus 2:14)

    Warum sollten wir „eifrig für vortreffliche Werke“ sein? Bist du voller Eifer für vortreffliche Werke? Dazu haben wir doch als Königreichsverkündiger allen Grund, nicht wahr? Was in diesen Versen (Tit 2,11-14) motiviert dich dazu, eifrig für vortreffliche Werke zu sein?

    Bei Sprechanlagen fühlen wir uns vielleicht gehemmt. Wie können wir trotzdem eifrig für vortreffliche Werke sein?" (Es folgt ein Artikel über "eifriges Predigen" an Sprechanlagen.)

    Aha. Für die JW.Org sind "Vortreffliche Werke" = "eifriges Kolportieren ihrer Verlagsdoktrin und -produkte an Sprechanlagen."

    Dem steht die Bedeutung von "kalós" gegenüber", das als "eines der im klassischen Griechisch edelsten Wörter" bezeichnet wird: "Schönheit der Form. Es konnte für alles Liebliche und Schöne gebraucht werden. Sittlich schön und ehrenhaft. Liebenswerte Güte, die nicht nur das Gewissen befriedigt, sondern auch das Herz beglückt und dem Auge wohlgefällt. Tadellosigkeit. Sittlich/moralische Güte." Einen solchen Begriff seines wahren Gehaltes zu berauben, um ihn in ihrem platten, plumpen Sinne auf hohlen, hektisch/panischen Hochleistungsaktionismus anzuwenden und diesen dadurch in rabulistischer Weise zu "adeln", kann entweder nur mit völliger Ignoranz und Unwissenheit, oder aber mit bewußt/gezielter, rabulistischer Verdrehung seitens der JW.Org erklärt werden.

    Auch Gal 6,10 ("Laßt uns das Gute (tò agathòn) wirken gegen alle") wird von der WTG eigenzweckdienlich zur "Stützung" ihrer "'Gutes tun' durch Predigtdienst  verrichten"-Doktrin verdreht, obgleich die Wendung "Gutes wirken" im gleichen Text klar ersichtlich auch "die Hausgenossen des Glaubens" (also "Glaubensbrüder") mit einschließt, weshalb es sich hier nicht um das "Evangelisieren  Außenstehender" handeln kann, denn "Glaubensbrüder" sind bereits Teil der Enklesia und müssen nicht mehr "evangelisiert" werden. Darüberhinaus bezeichnet der Begriff "tò agathòn" "das (moralisch) Gute schlechthin; das, was aus göttlicher Sicht 'Gut' ist". Einen solch "edlen und hohen" Begriff auf das rein menschlichen Organisations-Vertriebsinteressen dienende  Verbreiten menschlicher Verlagsprodukte und -doktrin zu "verbiegen" muss als inakzeptabel und indiskutabel "schlechte Bibelauslegung" aufs Entschiedendste zurückgewiesen werden.

    "tōw - chrēstótēs - kalós - agathós" - das sind wahrlich gedanklich/inhaltliche "Schwergewichte", "hohe und edle" Begriffe, die ausnahmslos mit WIRKLICH erhabenen und i.d.R. auf Gott bezogenen oder mit ihm und göttlichem Wesen i. V. stehenden Angelegenheiten zu tun haben. Die JW.Org jedoch bemächtigt sich derselben und bringt sie "brutal" auf ein Niveau herunter, durch das sie ihrer Würde und Schönheit beraubt, und auf bloßes "Produktpräsentation und -vertrieb" reduziert werden. Da stellen sich einem die Haare zu Berge und alle Zehennägel klappen sich hoch. Das ist so etwa wie wenn man Goldbrokat zum Aufwischen von Gülle verwendet und Brillanten durch den Fleischwolf jagt (falls das überhaupt geht). Es ist einfach nur erbärmlich - es schüttelt mich.

    Gut geht's mir da nicht.

    Gruß,
    M.N.

    1. Fox

      Guten Abend M. N.,

      es ist der Organisation auch völlig egal, dass ihre Schäfchen an den Haustüren sich vor lauter Unkenntnis über das, was darf oder auch nicht, sich mächtig in die Nesseln setzen. So fanden sich vor einigen Wochen eifrige Damen an den Türen - auch an meiner - welche mir zeigen wollten, was man für seine Gesundheit tun kann. Wirklich! Das war die Einleitung! Da die Verkündiger in der Regel keine Ausbildung in diesem Bereich haben sind sie zu solchen Aussagen schlicht nicht befugt! Ich konnte sie gerade nicht einladen und hielt mich ganz kurz mit der Antwort "Zu spät" - damit war meine ZJ-Vorsorgeuntersuchung auch schon erledigt. Aber eigentlich müsste auf den für diese Einleitung zugeschnittenen Zeitschriftenausgaben stehen "Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt und schlagen Sie Ihren Ältesten." So und diese kleine Ironie stärkte nicht nur meine Überzeugung sondern auch das Herz, denn bekanntermaßen wirkt sich Freude positiv aus.

  2. O.W.Schön@Stille Leser

    ÜBERSETZUNGSHILFE FÜR "JW.ORG LATEIN"

     

    Liebe Stille Leser,

    das JW.ORG Latein, der verschleiernde Wortschatz der WTG Schreiber, muss entschlüsselt werden, will man verstehen, was einem die JW.ORG NICHT sagen will, obwohl es so ist, wie es ist.

    Jay Street 85 - Grundstück mit enormen Potential jetzt verkauft

    Diese schöngefärbte Aussage soll verschleiern, dass die JW.ORG derzeit richtig, richtig viel Geld macht mit ihren New Yorker Grundstücken mit Blick auf den East River und Manhattan!

    Richard Devine, ein Sprecher von Jehovas Zeugen kommentiert:

    Grundstücke, wie das in der Jay Street 85, findet man nicht jeden Tag auf dem Immobilienmarkt - besonders Grundstücke in dieser Größe, in dieser Lage und mit diesem Potential.

    Soll im Klartext heißen: Wir verdienen uns derzeit dumm und dämlich, scheffeln das Geld, was das Zeug hält und ...Ihr dummen Schafe spendet gefälligst unverdrossen weiter, pumpt eure Kinder an, lasst alte Omis weiter in den leeren Kühlschrank blicken und zahlt eure Zwangsabgaben für jeden eurer  Königreichssäle.

    Ein geniales Geschäftsmodell und noch dazu völlig STEUERFREI:

    https://www.jw.org/de/aktuelle-meldungen/pressemitteilungen/nach-region/vereinigte-staaten/immobilenverkauf-20161220/

    O.W.S.

    1. Susi

      https://www.google.de/amp/m.faz.net/aktuell/stil/drinnen-draussen/wohnen-in-brooklyn-teurer-als-manhattan-13799695.amp.html?client=safari

      http://m.spiegel.de/wirtschaft/service/a-980215.html

       

       

  3. Jesaja@kopfvollerfragen

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Hallo kopfvollerfragen,

    Viele deiner Fragen und Einwände kann man sicher so stellen und so ziehen.

    Tatsächlich wäre es auch für mich bis heute nicht entscheidend, ob die WTG Geld verdient oder auch vermehrt, es wäre nicht entscheidend ob da irgendwelche versteckte Bildchen in der Literatur zu finden sind.

    All die Punkte (NGO, Kindesmissbrauch ect.) die man noch aufzählen könnte, kann man einzeln betrachtet, auch wenn zutreffend, vielleicht noch wegdiskutieren.....schließlich ist alles irdische tatsächlich unvollkommen..

    Entscheidend war für mich immer genau das, was uns ja immer wieder eingetrichtert wurde:

    Die Bibel ist Gottes Wort...!!

    Ist sie nicht von Gott inspiriert...??

    Ist sie nicht zum Richtigstellen der Dinge geschrieben worden??

    Was sagt nun die Bibel, dessen Maßstab zweifellos auch der jedes einzelnen Zeugen für Jehovas ist??

    "Herr, was soll ich tun um gerettet zu werden ?? Verkaufe deine ganze Habe und folge mir nach!"

    "Hört auf euch Schätze auf der Erde aufzuhäufen wo Motte ....."

    Wie wird Jesus wohl über die Geschäftsgebaren der WTG denken?

    Königreichssäle billig mit Freiwilligen bauen lassen, dann nach ein paar Jahren teuer verkaufen um dann wieder billig bauen zu lassen oder gar Versammlungen zusammenzulegen....

    Ich könnte mir vorstellen, dass er an eine Tempelreinigung denken könnte!

    Leider können sich all die tausenden freiwilligen Helfer, bei so viel Bauerei kaum noch an dem lebensrettenden Werk beteiligen!?!

    Der Gedanke, dass Weihnachten und Geburtstage im Ursprung heidnisch sind ist richtig!

    Jeder der diese Feste nicht feiern will hat also auch einen guten Grund dazu, diese nicht zu feiern.

    Doch kann man daraus ein Gesetz machen und als Heilsbringend sowie Überlebenswichtig verkaufen...?
    "1Darum lasst euch keine Vorschriften machen über eure Ess- und Trinkgewohnheiten oder bestimmte Feiertage, über den Neumondtag und über das, was man am Sabbat tun darf oder nicht.
    17 Das alles sind nur schwache Abbilder, ein Schatten von dem, was in Christus Wirklichkeit geworden ist.
    18 Lasst euch deshalb durch niemanden von eurem Ziel abbringen. Schon gar nicht von solchen Leuten, die sich in falsch verstandener Demut gefallen, zu Engeln beten und sich dabei stolz auf ihre Visionen berufen! Diese Menschen haben nicht den geringsten Grund, sich derart aufzuspielen. Sie drehen sich ja doch nur um sich selbst
    19 und halten sich nicht mehr an Christus, der doch das Haupt der Gemeinde ist. Denn nur von ihm her kann die Gemeinde als sein Leib zusammengehalten werden und so wachsen und gedeihen, wie Gott es will.
    20 Wenn ihr nun mit Christus gestorben seid, dann habt ihr euch auch vom Wesen dieser Welt und ihren Mächten losgesagt. Weshalb unterwerft ihr euch dann von neuem ihren Forderungen und lebt so, als wäre diese Welt für euch maßgebend?
    21 Weshalb lasst ihr euch vorschreiben: "Du darfst dieses nicht anfassen, jenes nicht essen und ganz bestimmte Dinge nicht berühren"?
    22 Sie alle sind doch dazu da, dass man sie für sich nutzt und verzehrt. Warum also lasst ihr euch noch Vorschriften von Menschen machen?
    23 Möglich, dass manche, die danach leben, den Anschein von Weisheit erwecken, zumal sie fromm wirken, sich bescheiden geben und bei asketischen Übungen ihren Körper nicht schonen. Doch das alles bringt uns Gott nicht näher, sondern es dient ausschließlich menschlichem Ehrgeiz und menschlicher Eitelkeit." Kolosser 2:16-23
    Auszugsweise aus einer Interessanten Abhandlung dazu:

    "....Paulus wendet sich hier gegen eine Gefahr, die es heute genauso gibt, wie damals. Die Gefahr heißt Gesetzlichkeit.

    Man muss  sorgfältig sein, wenn man beschreibt, was gesetzlich bedeutet. Ein Gebot wird dann gesetzlich, wenn man es in den Status der Heilsnotwendigkeit erhebt. Gesetzlich wäre es, wenn man zum Beispiel sagt: „Wenn du nicht 10% deines Einkommens an die Gemeinde spendest, dann wirst du nicht gerettet.“ Gesetzlich ist, wenn man Dinge tut, um sich Gottes Gnade und Liebe zu verdienen. Gesetzlich ist es, wenn jemand denkt: „Wenn ich nur genügend gute Dinge tue, dann wird Gott mich am Ende annehmen und mir ewiges Leben geben.“

    Gesetzlich ist es, wenn man über die biblischen Maßstäbe hinaus Verhaltensregeln aufstellt und es von diesen Regeln abhängig macht, ob jemand Mitglied in einer Gemeinde sein kann. Jesus ist das Haupt der Gemeinde. Er ist es, der die Eingangsvoraussetzungen zur Gemeinde festlegt.

    Die Gefahr für die Christen in Kolossä ist also, dass äußere Dinge oder Verhaltensweisen als heilsnotwendig erklärt werden und gesagt wird: „Wenn du das nicht tust, dann bist du nicht gerettet oder dann kannst du nicht Teil der Gemeinde sein.“ Sie legen ihnen Satzungen auf, wie in Vers 21 steht: Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren?

    Beachtet, wie Paulus es hier formuliert. Er schreibt: „Niemand verurteile euch…“ Was passiert, wenn mich jemand verurteilt und ich glaube es? Es löst Angst aus, denn mit dem Urteil ist eine Strafe verbunden. Angst ist ein starker Antreiber. Und das trifft besonders zu, wenn es um Gesetzlichkeit geht. Gesetzlichkeit ist fast immer mit Angst verbunden. Die Angst: „Wenn ich dieses oder jenes nicht tue, bin ich nicht gerettet. Wenn ich das nicht tue, dann gehöre ich nicht dazu.“ Und deshalb fängt man dann an, bestimmte Dinge zu tun und versucht damit sicherzustellen, dass man von Gott wirklich geliebt und angenommen ist.!

    Aber eigentlich drückt man damit aus: „Was Jesus am Kreuz getan hat, reicht nicht aus, um gerettet zu werden."

    Weihnachten oder Geburtstage zu feiern ist kein biblisches Gebot, es nicht feiern zu dürfen aber auch nicht.

    Wer es also nicht wegen des heidnischen Ursprungs sondern aus schon von einigen Kommentatoren erwähnten Gründen sozusagen mitfeiert, kann meiner Ansicht nach auf keinen Fall als Anbeter falscher Götter bezeichnet werden, sowie es die WTG macht.

    Bedenkt man doch, dass die Kirchen diese Feste auch nicht mehr wegen des Heidentums feiern.

    Außerdem wissen viele Zeugen Jehovas ja auch das ihr Gründer C.T.Russel stark der ägyptischen Mythologie und des Freimaurertums zugeneigt war (z.B. zeigen die Schriftstudienbände auf dem Cover das Zeichen des ägyptischen Gott Amun Ra und das Freimaurersymbol auf den alten Wachtturmausgaben)

    Hier scheint der Ursprung egal!

    Vielleicht sagt man auch, man habe sich von Russel distanziert oder das Licht wird heller.

    Wie dem auch sei liebe/r kopfvollerfragen,

    wir mit Familie sind vor kurzem aus dieser getünchten Gräbern gleichenden Organisation ausgetreten weil sie zu viele Menschengebote lehren.

    "Christ sein" ist bei Zeugen Jehovas zur einer Liste von Regeln und Leistungen verkommen, die es zu befolgen und abzuarbeiten gilt.

    Durch ihr Verständnis der Bibel wird Gott zu einem Sklaventreiber, der von uns Leistung fordert, dem wir es nie recht machen können und der ständig mit uns unzufrieden ist.

    Bei diesem von Menschen geschaffenen, gesetzlichen Glauben wird der Glaube zu einer Last und der Dienst für Gott wird zu einer unfreiwilligen Pflicht.

    Dieser Glaube macht einen letztlich krank und dies ist sicher nicht die Botschaft der Bibel...!!

    Lg

    Jesaja

     

    Suche nach dem Recht.... forsche danach!!

  4. Schneeflocke@kopfvollerfragen

    Lieber kopfvollerfragen,

    Du hast schon viele hilfreiche Antworten bekommen. Eines möchte ich noch anfügen.

    Jeremia 23:12-14

    "Wenn ihr dann zu mir ruft, wenn ihr kommt und zu mir betet, will ich euch erhören. 13 Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Ja, wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht14 will ich mich von euch finden lassen. Das verspreche ich euch."

    Es wird einfacher, wenn wir in Verbindung des Gebets unser Herz Ihm öffnen (nicht nur den Kopf), aufrichtig und demütig suchend. Er hat uns versprochen, dass Er sich finden lässt! Auch das 14. Kapitel aus Johannes ist in diesem Zusammenhang Gold wert, lies es mit offenem Geist und Herzen. Es wird Dir Freude machen, Du wirst es erkennen und es wird Dich erfüllen mit einer Gnade und Liebe und Ruhe, die wie es Ommas Lieblingstext aus Joh. 14:27 sagt:

    Auch wenn ich nicht bei euch bleibe, sollt ihr doch Frieden haben. Meinen Frieden gebe ich euch; einen Frieden, den euch niemand auf der Welt geben kann. Seid deshalb ohne Sorge und Furcht! 

    Alles Liebe weiterhin Dir und viel Freude mit der reinen Bibel, ohne einschränkende jw.org-Auslegung...

    Es ist Arbeit das alles zu prüfen, aber diese Arbeit wird gute Früchte tragen, gesunde, schmackhafte, reichhaltige, schöne göttliche Früchte, durch die Du jetzt schon gesegnet wirst....

    Schneeflocke

  5. Sylvia Geiser

    Liebes Ömmelchen

    Wie Noomi Dir sagte gibt es von David Stern das jüdische Neue Testament auf Deutsch.

    Ebenfalls auf Deutsch erhältlich die Tora nach der Übersetzung von Moses Mendelssohn mit den Prophetenlesungen. Übersetzt von Hebräisch direkt auf Deutsch. Vielleicht könnte Dir das auch helfen.

    Liebe Grüsse Sylvia

    1. Ömmelchen @ Noomi

      Vielen Dank für eure Anregungen ! Ich Feier zwar nicht unbedingt Weihnachten oder Geburtstag, aber wenn ich mir zu diesen Anlässen jedes mal die eine oder andere Bibel wünsche, heiligt dann der Zweck die Mittel ? Auf die Art hätte ich in ein paar Jahren eine ansehnliche Sammlung zusammen 😊

      1. linkspender

        Hallo Ömmelchen, ich nehme mal Deine Neugier bzgl. verschiedener Übersetzungen zum Anlass, hier eine Linkliste mit versch. Bibeln einzustellen:

        bibelserver.net
        (bewährt und berühmt und aufgrund seiner Bekanntheit nur der Vollständigkeit halber angegeben)
        (Luther 17, Luther 84, Elberfelder Bibel, Hoffnung für alle, Schlachter 2000, Neue Genfer, Gute Nachricht, Einheitsübersetzung, Neues Leben, Neue evangelistische Übersetzung)

        http://www.obohu.cz/bible/
        (Neue evangelistische Übersetzung, Schlachter '51, Schlachter 2000, Neue Genfer Übersetzung, Herder, Menge-, Albrecht-, Knoch-Übersetzung, Buber/Rosenzweig, Pattloch, Paderborner, Grünewald, Luther 1545, Luther 1912, Interlinear-Übersetzung, Tafel, Einheitsübersetzung, Bengel, Textbibel, freebibel '04, Meister, Zürcher '31, Elberfelder 1871, Elberfelder 1905, van Ess, Münchener NT, Tur-Sinai, Jantzen)

        bibel.github.io
        (Einheitsübersetzung, Luther '84, Elberfelder '06, Neue Zürcher, Neue evangelistische Übersetzung, BasisBibel, Schöningh, grünewald(+), Zürcher '31, Volxbibel, Jantzen, Herder, Neue Welt, Buber/Rosenzweig, Münchener NT(+), Tur-Sinai, Paderborner, offene Bibel, Leonberger(+).
        Alle Bibeln lassen sich hier auch speichern und offline nutzen; Fußnoten sind am Seitenende vorhanden; die mit + Gekennzeichneten haben ein integriertes, über die Option "Grammatikinformationen einblenden" zuschaltbares gr-de-Lexikon (Griechisch-Deutsch! Sehr sehr praktisch!).)

        John MacArthur Studienbibel, basierend auf der Schlachter 2000
        http://sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=9146

        NT von Bernd Fischer
        (ungewöhnlich, weil zunächst überfordernd präzise)
        http://www.gtü-bibel.de/index.php/bibel

        Grundtextanalysen
        http://grundtexte.de/analysen/
        (hier angesprochen: die Dateien der Bibelbuchanalysen; die wahrscheinlich längste Interlinear-Übersetzung der Welt)

        NT von Wolfgang Einert
        http://www.bibelthemen.eu/buecher.html#nt-online

        Konkordantes Neues Testament
        http://www.konkordanterverlag.de/Dateien/KNT-Text_2007-03-10.pdf

        DaBhaR (gespr. "Dawar"; Verdeutschung des Codex Sinaiticus; nicht immer optimal (weil dogmatisch eingefärbt), aber impulsspendend und sprachsensibilisierend)
        http://raschkewitz.com/Literatur/Html/dabhar3.htm

        Das Beste zum Schluss;
        http://bibeltext.com/bairisch/genesis/1.htm
        (Bibel in Bairisch)

        Viele interessante Einblicke!

        LG

        1. Ömmelchen @ Zartbesaitete

          Hallo Linkspender ! Kann mich grad nicht so recht an dich erinnern. Bist du neu hier oder schreibst du nicht so oft mit ?

          Uiuiui, das ist ja eine ganz schön lange Liste. Ein paar davon nutze ich schon. Aber mehr geht momentan nicht, da mein einziger Internetzugang mein kleines Smartphone ist. Das ist dann doch ein bisschen zuviel. Aber mit bibleserver fährt man schon ganz gut. Da ist ja auch ne Interlinear-Version dabei, auch für's AT. Aber vielleicht kann ich mir ja die eine oder andere Version im Copyshop ausdrucken lassen, wenn's nicht gar so viel kostet. Schau' mer ma ...

        2. Ömmelchen

          Ääh - ich meinte natürlich Ömmelchen an Linkspender 😒 ... Hmpfh.

    2. Ömmelchen

      Sollte natürlich heißen : an Noomi und Sylvia ! Mal wieder zu schnell abgeschickt ...

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