Jehova nannte ihn „mein Freund“

Jehova nannte ihn „mein Freund“

by Meleti Vivlon | 5. April 2016 [Zum WT vom Feb 2016 Seite 8, Studium: 4.-10. April]

Abraham.001

Du aber, o Israel, bist mein Knecht, du, o Jakob, den ich erwählt habe, du Same Abrahams, meines Freundes – Jes. 41:8

In den vergangenen Wochen benutzte die leitende Körperschaft das Wachtturm- Studium, um acht Millionen Zeugen Jehovas, rund um die Welt, davon zu überzeugen, dass sie Freunde Gottes sein können. Nicht seine Kinder … nein- seine Freunde. Die meisten Zeugen werden diese Aussage ohne Frage akzeptieren. Bist Du auch einer von ihnen?

Dann wirst Du vielleicht fragen: „Was ist denn verkehrt daran, ein Freund Jehovas zu sein?“Statt einer direkten Antwort, erlaube mir eine Gegenfrage: „Was ist denn verkehrt daran, ein Kind Gottes zu sein?“

Ich kann nicht sagen, ob mein biologischer Vater mich jemals auch als Freund betrachtet hat, aber ich weiß, dass er mich als Sohn sah. Als Kind hat man unter günstigen Voraussetzungen, naturgegeben eine einzigartige, enge Beziehung zu seinen Eltern, die sich durch Vertrauen, Geborgenheit und Liebe auszeichnet. Die Vorstellung, dass mein Vater mich auch als Freund betrachtet haben könnte, gefällt mir, aber wenn ich jemals wählen müsste – in einer Entweder- oder- Situation – würde ich immer die Rolle des Sohnes vorziehen. Gleichsam ist auch nicht verkehrt, wenn Jehova uns neben unserer Kindschaft auch als seine Freunde anerkennt, aber das, wohlgemerkt, ist nicht die Botschaft dieser eingangs erwähnten WT-Studien Artikel. Die Botschaft hier lautet „Entweder- Oder“: entweder sind wir ein Teil der auserwählten „kleinen Herde“- also Geistgesalbte und somit Gottes angenommene Kinder, oder wir gehören zu der großen Gruppe der „anderen Schafe“, die Jehova nur ihren Freund nennen dürfen.

Wenn die Frage im lautet: „Welche Art von Beziehung sollte ein Christ mit Gott haben?“- warum legt dann die leitende Körperschaft in Beantwortung dieser Frage den Fokus auf den nicht christlichen, vorisraelitischen Abraham, statt auf jemand wie Paulus, Petrus, oder noch besser auf Jesus?

Ganz einfach: ausgehend von der Behauptung: „wir können keine Kinder Gottes sein, nur seine Freunde,“ suchen sie einen Weg, das zu stützen und passend zu machen. So landen wir bei Abraham. Weil aber in der Schrift kein einziger Christ „Freund Gottes“ genannt wird, entsteht ein Problem. Im Gegensatz dazu gibt es viele Belegstellen, in denen wir Christen als „Kinder Gottes“ bezeichnet werden. Und tatsächlich ist es sogar so, dass in der gesamten Bibel, niemand mit Ausnahme von Abraham, als Gottes Freund bezeichnet wird.

Vater Kind.001Um es nochmal ganz klar zu formulieren: Im NT werden alle Christen als „Kinder Gottes“ bezeichnet. Nicht ein einziges Mal wird ein Christ „Freund Gottes“ genannt. Nur ein Mensch in der gesamten Bibel wird so betitelt- das ist Abraham. Würdest Du daraus schlussfolgern, dass Christen Gottes Kinder sind, oder seine Freunde? Vielleicht entgegnest Du jetzt: „Die gesalbten Christen sind seine Kinder, aber wir anderen sind seine Freunde.“ Es gibt (nach JZ-Theologie) nur 144.000 Gesalbte, aber seit 1935 hat es möglicherweise 10 Millionen „andere Schafe“ gegeben. Stellen wir hier die Frage noch einmal: Würdest Du aus dem obigen fett gedruckten Text schließen, dass 69 von 70 Christen keine Kinder Gottes sind, sondern nur seine Freunde? Ernsthaft ? Wenn ja, auf welcher Grundlage tust Du dies? Und woraus können wir überhaupt ableiten, dass die 69 Christen mehr Gemeinsamkeit haben mit nicht christlichen, vorisraelitischen Nomaden, als mit Petrus, Johannes oder sogar mit Jesus selbst.

Aufgabe und Ziel der leitenden Körperschaft ist: Sie müssen acht Millionen Christen davon überzeugen, dass sie nicht Jehovas Kinder sein können. Um sie motiviert zu halten, bieten sie ihnen das nächstbeste an: Freundschaft mit Gott. Dabei hoffen sie, dass die Herde die Dutzend und mehr Schriftstellen, die Christen „Kinder Gottes“ nennt, übersieht und sich stattdessen auf eine einzige Schriftstelle konzentriert, in der ein Nichtchrist „Freund Gottes“ genannt wird. Sie erwarten, dass Millionen sagen werden: „Ja, ich will wie Abraham ein Freund Gottes sein und ich akzeptiere, dass ich kein Kind Gottes bin, wie Petrus oder Paulus.“

Vieleicht überlegst Du jetzt: „Aber wenn wir Kinder Gottes sein dürfen, warum wurde Abraham, das grosse Vorbild und Vater aller Gläubigen, nicht ebenso „Sohn Gottes“ genannt?“

Nun, bevor das in Kraft treten konnte, musste zuerst Jesus in Erscheinung treten.

„So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Befugnis, Kinder Gottes zu werden, weil sie Glauben an seinen Namen ausübten; (Johannes 1:12)

Erst Jesus gab seinen Anhängern die „Befugnis“ Kinder Gottes zu sein. Daher hatte auch Abraham, 2.000 Jahre vor Christus, diese Berechtigung nicht. Wir dagegen, die nach Christus ins Dasein kamen, dürfen uns „Kinder Gottes“ nennen, solange wir im Namen des Herrn Glauben ausüben.

In den hebräischen Schriften finden wir kein einziges Gebet, in dem ein Mann oder eine Frau des Glaubens Jehova als Vater anspricht. Erst Jesus änderte dies und so lehrte er uns auch mit folgenden Worten zu beten: „Vater unser im Himmel … .“ Er sagte nicht: „Unser Freund im Himmel …“

Die leitende Körperschaft glaubt anscheinend, es sei für uns zu vereinbaren, genau wie der vorisraelitische Abraham, Freunde Gottes zu sein- gleichzeitig sollen wir aber wie Christen zu Gott beten und ihn als Vater anreden.

Im Klartext heisst das: Jesus Christus hat uns den Weg bereitet, Kinder Gottes sein zu dürfen und unser Vater ruft uns als solche aus den Nationen. Die leitende Körperschaft erzählt uns: „Nein, Ihr dürft nicht Kinder Gottes, Ihr dürft nur seine Freunde sein.“ Hier stellt sich die Frage: Auf wessen Seite stehen sie überhaupt?

Kämpfer gegen Gott

„Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen.“ (1. Mose 3:15)

Schon vor Grundlegung der Welt waren die Grenzen zwischen den Mächten des Lichts und denen der Finsternis gezogen. Satan hat jede Gelegenheit genutzt, den Samen der Frau am Wachstum zu hindern und tut was er kann, um das Einsammeln der Nachkommen zu erschweren. Diese Nachkommen sind die Kinder Gottes, durch die die ganze Schöpfung frei gemacht wird. (Röm. 8:21)

Jede Anstrengung, die Einsammelung dieser Kinder zu verhindern, wird scheitern. Die leitende Körperschaft ermuntert Millionen, Jesu Einladung, ein Kind Gottes zu werden, abzulehnen und dient dadurch den Zielen Satans aber nicht denen unseres Schöpfers. So werden sie zu Kämpfern gegen Gott. Kann man irgendeine andere Schlussfolgerung ziehen, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie 80 Jahre Zeit hatten, diese schreckliche Lehre Rutherfords, zu korrigieren?

Anhand eines anderen Artikels im gleichen Wachtturm wird offensichtlich, dass die biblischen Beispiele, die die leitende Körperschaft ins Feld führt, schon fast skurrile Züge annimmt.

Zitat sinngemäß: (Hervorhebung von mir w16 Februar S. 13-17)

Marias Glaube war wirklich außergewöhnlich. Wie eine Sklavin war sie bereit alles zu tun, was ihr Herr ihr anordnete. Sie wollte Jehova dienen, wie auch immer er es für richtig hieltDieser Glaube ist das Ergebnis persönlicher Anstrengungen (Epheser 2:8)

Woran ist zu erkennen, dass Maria sich anstrengte ihren Glauben zu stärken? An der Art, wie sie zuhörte und worüber sie sprach.

Was also ist die Lehraussage von Abs. 15? Wenn Du ein Freund Gottes werden möchtest wie Maria, dann musst Du bereit sein, alles zu tun, was Jehova Dir aufträgt, das heisst: Jehova (in diesem Fall seiner Organisation) so dienen, wie auch immer er/sie es für richtig hält. Durch diese Art persönlicher Anstrengung kannst Du Deinen Glauben stärken. Als biblische Grundlage dieser Exegese soll uns Epheser 2:8 dienen. Ein Zeuge, in Vorbereitung seines WT- Studiums, wird sich beim Lesen vielleicht verwundert die Augen reiben, wenn er noch einen Funken kritischen Denkens besitzt, sagt doch dieser Text genau das Gegenteil dessen aus, was der Abs. 15 des Artikels behauptet.

Wir lesen in Epheser 2:8-10: Denn aus Gnade (nicht durch eigene Anstrengung) seid ihr errettet, durch den Glauben, und das nicht aus euch- Gottes Gabe ist es; nicht eure Werke, damit sich niemand rühme. Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen“.

Insgesamt gesehen, muten die verzweifelten Versuche, Maria auf das Podest Abrahams, des Freundes Gottes, zu heben, schon absurd an. In Abs. 16 heisst es sinngemäß: „Maria war eine gute Zuhörerin.“  

Und? Ist dies etwas besonderes? Wer würde in einer solch außergewöhnlichen Situation nicht ebenfalls aufmerksam zuhören, noch dazu, wenn ein Engel spricht?

Zitat weiter: „Der Evangelienschreiber Lukas erwähnt zwei Mal, dass Maria aufmerksam zuhörte, wenn es um tiefe Glaubensdinge ging, und sie nahm sich die Zeit, darüber nachzudenken. (Lies Lukas 2:16-19, 49, 51.)

Ein Freund Jehovas sollte also aufmerksam zuhören, vor allem, wenn der Sklave zu ihm spricht. Und dann (hier im Vers 18) taucht wie immer am Schluss die Frage auf: „Wie können wir Marias Glauben nachahmen?“

Als Antwort erhalten wir: Wie Maria erhalten wir vielleicht eine Aufgabe von Jehova, die uns zu überfordern scheint. Machen wir es dann doch wie sie. Begeben wir uns demütig und voller Vertrauen in Jehovas Hand. Er weiß schließlich, was das Beste für uns ist. Hören wir wie sie aufmerksam zu, wenn wir etwas über Jehova und seine Vorsätze erfahren können; denken wir über diese Wahrheiten nach und erzählen wir anderen freudig von dem, was wir gelernt haben.“

In diesem Sinn werden auch alle anderen, angeblichen Freunde Jehovas, präsentiert.

Da die Macht jahrzehntelanger Indoktrination so stark ist, sollte es Dich nicht wundern, wenn Du immer noch Zweifel hast, Dich als ein Kind Gottes zu sehen. Aber genau deshalb möchte ich Dich einladen, einmal bewusst die Schriftstellen zu lesen, die zu den Kindern Gottes sprechen:

„Formt euch als gehorsame Kinder nicht mehr nach den Begierden, die ihr früher in eurer Unwissenheit hattet, sondern in Übereinstimmung mit dem Heiligen, der euch berufen hat, werdet auch ihr selbst heilig in [eurem] ganzen Wandel, weil geschrieben steht: „Ihr sollt heilig sein, weil ich heilig bin.“ (1. Petr. 1:14-16)

„Seht, was für eine Liebe uns der Vater erwiesen hat, dass wir Kinder Gottes genannt werden sollten; und solche sind wir. Darum kennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht kennengelernt hat.“ (1. Joh. 3:1)

„Glücklich sind alle Friedsamen, da sie ‚Söhne Gottes‘ genannt werden.“ (Matth. 5:9)

„Einer von ihnen aber, Kaiphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war, sagte zu ihnen: „Ihr wisst überhaupt nichts, und ihr bedenkt nicht, dass es zu eurem Nutzen ist, dass ein einziger Mensch zugunsten des Volkes sterbe und nicht die ganze Nation vernichtet werde.“ Das sagte er jedoch nicht von sich selbst aus; sondern weil er jenes Jahr Hoherpriester war, prophezeite er, dass Jesus dazu bestimmt war, für die Nation zu sterben und nicht für die Nation allein, sondern damit er auch die zerstreuten Kinder Gottes in eins versammle.“ (Joh. 11:49-52)

„Das heißt, nicht die Kinder des Fleisches sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als der Same gerechnet.“ (Röm. 9:8)

„Tut weiterhin alles ohne Murren und Widerreden, so dass ihr euch als untadelig und unschuldig erweist, Kinder Gottes ohne Makel inmitten einer verkehrten und verdrehten Generation, unter der ihr wie Lichtspender in der Welt leuchtet, indem ihr euch mit festem Griff an das Wort des Lebens klammert, damit ich am Tag Christi Ursache zum Frohlocken habe, …“ (Phil. 2:14-16)

Menschenworte- geschrieben in den WT- Studienartikeln, mögen für sich allein überzeugend erscheinen. Die Verse aber, die Du gerade gelesen hast, sind die Worte Gottes. Sie haben eine enorme einzigartige Kraft und werden gestützt durch die Versicherung, dass Gott, der nicht lügen kann, Dir ein Versprechen gegeben hat. (Titus 1:2) Die wichtige Frage ist nun: Wem wirst Du Glauben schenken?

Als geschulter Zeuge wirst Du nun einwenden: „Ja natürlich, diese Verse gelten allen 144.000 Gesalbten Christen!“ Aber ist dieser Einwand biblisch berechtigt?

Lesen wir doch einmal die Verse aus 1. Johannes 5:20:

 „Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben“.

Frage Dich bitte: Sollte es wirklich nur 144.000 Menschen geben, die die Fähigkeit besitzen, den Wahrhaftigen zu erkennen? Siehst Du Dich als jemand, der Christus erkannt hat? Wenn Du das bejahen kannst, wende Dich von dieser verdrehten Lehre ab und beschränke Dich nicht nur auf eine Freundschaft zu Jehova. Triff Deine persönliche Entscheidung und nimm seine Einladung an- werde ein Kind Gottes.

——————————–

Mag ich nicht (1)

191 Kommentare zu “Jehova nannte ihn „mein Freund“

  1. FDS

    Hallo Freunde
    Lese gerade Johannes 15
    (Schlachter2000)
    Jesus spricht hier mit seinen Jüngern und nennt sie auch Freunde, zumindest in dieser Übersetzung.

    12 Das ist mein Gebot, daß ihr einander liebt, gleichwie ich euch geliebt habe. 13 Größere Liebe hat niemand als die, daß einer sein Leben läßt für seine Freunde. 14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete. 15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe. 16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen. 17 Das gebiete ich euch, daß ihr einander liebt.

  2. Omma@alle

    Ihr Lieben Alle,

    wir müssen einfach etwas Wunderbares loswerden! Das, was wir, die Omma und der Oppa, heute erlebt haben, ist so Herz erwärmend, dass wir es gar nicht beschreiben können!!!

    Was diese lieben Geschwister nicht wissen konnten ist dieses, dass wir hier in unserer neuen Wohnung, die für uns ein Zufluchtsort sein sollte, nach all dem, was wir erlebt hatten, wieder einmal verspüren, wie Satan gegen uns kämpft und uns den Frieden nicht gönnt, den wir immer wieder von unseren Beiden Höchsten bekommen.

    So manche schlaflose Nacht mit flehenden Bitten liegen hinter uns. So auch die letzte Nacht, in der wir Trost in den Psalmen suchten. So lasen wir die Zusicherung in:

    Psalm 92:13-16 (Hoffnung für alle)
    13 Doch wer Gott liebt, gleicht einer immergrünen Palme, er wird mächtig wie eine Zeder auf dem Libanongebirge.
    14 Er ist wie ein Baum, der im Vorhof des Tempels gepflanzt wurde und dort gedeihen kann.
    15 NOCH IM HOHEN ALTER WIRD ER FRUCHT TRAGEN, immer ist er kraftvoll und frisch.
    16 SEIN LEBEN IST EIN BEWEIS DAFÜR, DASS DER HERR SEINE VERSPRECHEN HÄLT. BEI GOTT BIN ICH SICHER UND GEBORGEN; WAS ER TUT, IST NIE VERKEHRT!

    Diese Worte gaben uns Ruhe und Frieden, und wir schliefen noch ein wenig. Heute klingelte es dann an unserer Tür, ein Paket mit einem GROSSEN STRAUSS ROSEN wurde abgegeben, mit einer lieben Karte, darin stand:

    „Liebste ...... und liebster ........,
    heute bekommt ihr einen von Herzen geschickten Liebes-Gruß von Euren Freunden bei BI, besonderen Gruß von ...... und ....... !!
    Ihr gebt immer sooo viel Liebe und Herzenswärme, seid ganz besonders liebevolle Menschen!!
    Danke danke danke und schön dass es Euch gibt!!!

    Uns liefen nur noch die Tränen, das hat uns neuen Mut gegeben!!!

    Es grüßen ganz herzlich eure dankbaren Geschwister Omma und Oppa

    1. peetha @ omma + oppa´n

      ICK freu ´ma für euch - janz dolle -
      auch von mir (immer wieder ) .... ein d i c k e s Dankeschön - Peetha (chen)

      Schön, zu lesen, dass BI - Leser auch agieren können-
      einfach Respekt, Wertschätzung und Anerkennung EUCH allen

      Jutti - bis die ..... !

      1. Fanny

        Fanny@Peetha
        Lieber Peetha,hatte gerade noch mal meinen Kommentar an dich durchgelesen und gemerkt,dass ich eine totale Themaverfehlung habe da ich dir überhaupt nicht deine eigentliche Frage beantwortet hatte.
        TUT MIR SOORY.
        Aufgrund der Sache mit den Ältesten steht es meinen Mann Oberlippe Unterkante.Hat aber nix mit euch zu tun.
        Wir sind froh euch hier zu haben.
        LG Fanny

    2. Ron West@Omma und Oppa

      Liebe Omma und Oppa,

      ich freue mich sehr für Euch. Es ist so herzerwärmend und tut gut, wenn man die Liebe so verspüren darf, wie Ihr es heut erlebt habt. Ich schließe mich den Gedanken von peetha an.

      Ein schönes Wochenende wünscht Euch
      Ron

  3. Fanny

    FANNY@TOM
    Tom,ich denke so wie du dich fühlst bist du super jung!!!!
    Das Freud mich für dich!
    Bin zwar nur 5 Jahre älter als du aber ich fühle mich Stein alt.
    AN deinen Kommentaren hatte ich den Eindruck, daß du noch sehr jung bist,weil man die Lebensfreude spürt die du aussendest.
    In diesen Stadium würde ich auch gerne sein aber es ist eher manchmal wie ein Auf und Ab.
    Wahrscheinlich bin ich ein zu nüchterner Mensch als dass ich mich ganz in die Liebe Jesu fallen lassen kann. ( ich arbeite daran)
    Auf alle Fälle freue ich mich für dich, dass du nach so vielen Jahren Org.Zugehörigkeit offenbar keinen zu großen Schaden genommen hast.
    Ha,seit gestern befasse ich mich mehr mit dem Thema Spiritualität
    Und sollte ich Tips brauchen wende ich mich an dich.
    Wenn es dir nichts ausmacht natürlich.
    Glg an dich
    Fanny

    1. peetha @ Fanny + Jochen

      sorry - Ick janz Kurz

      wie geht´s Jochen?
      irgend watt fehlt hier - gruß peetha

      1. Fanny

        Fanny@Peetha
        Hallo Peetha,ich komme momentan mit den Schreiben hier nicht mehr nach darum diese Verzögerung bei der Antwort an dich.
        Aber über deine Nachfrage haben wir uns wirklich gefreud!!!
        Letztes Mal hatten wir beim einkaufen die Begegnung der Dritten Art.
        2 Vollblutälteste mit den üblichen Geplänkel bezüglich Harmagedon usw. Bla Bla.
        Zu mir waren sie sau freundlich, meinen Mann null beachtet,kein Gruß, ließen ihn links liegen als ob er Luft wäre. Glaub mir, die treffe ich wieder und dann können die sich so warm anziehen, daß ihnen das hören und sehen vergeht.
        Im Nachhinein dachte ich mir was man sich eigentlich von diesen eingebildeten aufgeblasenen Lackaffen Alles gefallen läßt?
        Ich finde es so super was du dich getraut hast echt! Ich würde mir wünschen daß ich auch den Mumm hätte.
        Dieser Gedanke läßt mich auch nicht mehr los.
        Wer weiß,wenn es der Herr will dann finde ich die Kraft dafür und wenn nicht dann übernimmt es Jesus in seiner ganzen Macht.
        Es war letztes Jahr schon so ein Getuschel unter den Zeugen Weil ich meine Mama (auch Zeugin)
        Nicht Nach ihren Lehren begraben hatte.
        Nein dachte ich mir,ich beerdige meine Mutter wie ich es mir vorstelle und zwar mit unseren Herrn und mit HERZERGREIFENDEN Lobgesängen die die Liebe und Dankbarkeit für meine Mutter ausdrücken.
        Also Peetha, bei uns ist alles in Butter.Ich hoffe bei dir auch 🌞LG aus dem verregneten Oberbayern

    2. Eagl@Fanny

      Hahaha,

      Fanny Du bringst mich echt zum Lachen. Danke erst mal dafür. Weißt Du womit? Mit Deinem Satz:

      "Ha,seit gestern befasse ich mich mehr mit dem Thema Spiritualität"

      Dieses etwas trotzig, triumphierende "Ha" am Anfang hat mich echt richtig schön und herzlich lachen lassen. Wunderbar.

      Ich sage Dir warum, weil "geistig gesinnt sein" nichts anderes ist als "Spiritualität" - nur halt ein anderes Wort. Das hast Du schon viel zu lang, vor allem aber in der falschen Zeit bei den mistigen ZJ gemacht. Dort hättest Du erst Leben sollen und mit 50 anfangen "studieren". Warum? Guckst Du hier:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Zahlensymbolik

      Die ZJ benutzen nur immer recht seltsame Wörter für das gleiche oder ähnliches. Aber weil sie aus der Schlange entsprungen sind, ist das was diese fürchterlichen Scharlatane treiben nicht "Spiritualität" sondern Spiritismus in Reinstform. Sogar ihre Kinder opfern sie diesem dreckigen Kult - noch bevor diese eine Chance hatten ihr Leben zu leben.

      Aber es ist schön, dass Du den wichtigsten Schritt schon gegangen bist, Und Dich von diesem Dreck befreit hast und das Wort befolgt hast "flieht den Satan".

      Nun, gut übertreibs nicht mit der "Spiritualität"; es ist Frühling. Und alles andere erfährst Du noch früh genug. Ganz sicher!

      Lg

      1. Fanny

        Fanny@Eagl
        Ich freue mich, daß ich dich mit einen einzigen Wort zum lachen bringen kann!
        Jetzt wo ich weiß was Spiritualität bedeutet ( nämlich geistig gesinnt sein) muss ich sagen, daß ich doch viel davon habe.
        Aber warum schreibst du mir das mit der Zahlensymbolk?
        Habe es mir durchgelesen und am Anfang nix verstanden doch im Verlauf erst mal verstanden worauf du raus wolltest.
        Man kann sagen, daß wir Satan gerade noch mal von der Scihippe gesprungen sind aber wir müssen trotzdem aufpassen, daß wir ihn nicht durch eine andere List zum Opfer fallen.
        Ich muß jetzt dringend mal ins Bettchen mir fallen die Augen zu.
        Morgen lese ich mir den Link mit der Zahlensymbolk noch mal in Ruhe durch. Ist echt interessant
        Danke und guad Nacht
        Fanny

      2. Egal@Fanny

        Schönen guten Sonntag-Morgen Fanny,

        wollte Dir da keine "Wissenschaft" anheimstellen mit der Zahlensymbolik. Hab davon selber eh nur den Abschnitt "Biblische Zahlensymbolik", und den nur halb überflogen. Hatte nur schnell was gegoogelt was ich Dir als Link schicken könnte um nicht selbst drauf eingehen zu müssen. Drauf gekommen bin als ich Dein Post gelesen hab und mich erinnert, dass du irgendwo gemeint hast bei jemand mit Mitte 40 du bist 5 Jahre älter. Im Zusammenhang dann mit deinem lustigen Satz hats halt bling gemacht, weil das mit den 7x7 und Jubeljahr usw. hatte ich eh schon im Kopf bevor ich den Wikipedia Artikel gefunden hab um dir zu schicken. Paar Sachen sind aber schon ganz interessant und haben schon was - wie man nicht nur an Dir sieht 🙂

        Schönen Sonntag (mach nicht nur "geistiges Zeugs" sondern auch was richtiges) :-))

    3. Mojen Fanny,
      gleich vorn weg: Ich wünsche Dir von Herzen DEINE spirituellen Erfahrungen.

      Sei einfach offen für IHN den Geist der sich durch Christus vom Vater IN unseren Sinn und besonders IN unser Herz ergießt, daß ist die Kraft die unsere Wiedergeburt vollbringt.

      Wenn wir weiter so denken und leben würden wir geprägt wurden, dann würde weiter nichts passieren in diese spirituelle Richtung, denn Religion allgemein lenkt vom individuellen Weg ab und ersetzt ihn durch Rituale und Regelwerke.

      Wir müssen uns also erst mal lösen von diesem alten Zeug und erkennen WER uns NUR bestimmen sollte und das ist die Quelle die es ehrlich und gut mit mir meint, da sie mich ehrlich liebt und gerettet hat!

      Vielleicht hast Du nur noch nicht konsequent genug losgelassen und so trägst Du immer noch einige von den Lasten mit Dir herum die Dir andere aufgeladen haben.
      Nimmst Du VOLL und GANZ das Joch des HERRN an, dann spürst Du SOFORT den Unterschied, denn ER trägt Dich und seine Last ist leicht, so leicht das man manchmal meint man könnte schweben. 🙂

      Den Schaden den ich nach 16 Jahren Zeugenleben genommen hatte wurde ebenfalls durch unseren lieben Herrn "geheilt" und das vornehmlich durch die Kraft der Vergebung.
      Man versteht in der Liebe Gottes das Vergebung in erster Linie für mich ist, daß ich frei werden kann und auch soll, bzw. muß, denn sonst bleibt alles bittere der Vergangenheit weiter eine Last in und auf mir.

      So erfülle ich dann "automatisch" das dritte Gebot. Liebe deinen Nächsten (2) WIE DICH SELBST! (3)
      Ein Gebot das für MICH ist, ich sollte mich lieben denn nur dadurch kann und werde ich auch andere lieben.
      Es läßt mich auch erkennen das die Liebe die größte Kraft ist im Universum, denn ich verspüre sie ganz stark IN mir, weil ich mich für sie geöffnet habe und sie in mir ihre Wirkung entfaltet.

      Nun stelle ich die Frage:
      Welcher Zeuge liebt sich selbst MIT der Liebe Gottes durch Christus?
      Leider keiner und wenn doch (was sehr schön wäre) dann ist er innerlich kein Zeuge mehr, denn er lebst IM und DURCH den HERRN und seine Liebe.
      Genau diese Botschaft der Liebe Gottes IM Christus ist aber nicht Bestandteil der JWorg Lehren.

      Wollen wir weiter beten das unser grandioser HERR weiterhin viele Eingeschlossene erreichen wird.
      Ein mit dieser Liebe erfülltes Wochenende (und ewiges Leben) wünsche ich Dir!
      Herzlichst
      Tom

      1. Fanny

        Fanny@Tom
        Lieber Tom, vielen Dank für deine Aufrichtigen Worte an mich.
        Ich liebe Jesus von ganzen Herzen und bete um Hilfe, dass er die Schatten der Vergangenheit erhellt und ich somit ganz und gar in sein Licht kommen kann.
        Die WTG sprach immer von Einen guten Gewissen wenn man alles erfüllte was sie wollten.( Du weißt die guten Früchte die man gleich am Anfang des Monats einbringen sollte).
        Aber wie du schon sagst,wenn man die Freiheit in Jesus gespürt hat und seine Last leicht ist dann bringt man von alleine die Früchte des Geistes hervor,
        Eine Selbstverurteilung bringt keine Liebe hervor sondern Frust und Mechanismus, Abarbeitung auferlegten Dinge die nicht mal biblisch sind.
        Ach Tom wir können uns sehr glücklich schätzen und dürfen auch ab und zu übermütig werden,wenn wir unseren Herrn loben und Preisen.
        Im Bayernlandl haben wir heute noch Sonne und gleich werde ich zu meinen Papa ins Pflegeheim gehen und mit einen Räucherstäbchen ein wenig Spiritualität verbreiten.( Spaß)
        Alles Liebe Tom
        Fanny

        1. Liebe Fanny,

          wie Recht Du hast.
          Einige Deiner Worte erinnern mich an diese Worte:

          Eph 3:14 Deshalb knie ich mich hin vor dem Vater,
          Eph 3:15 von dem alle Wesenheiten im Himmel und auf der Erde ihren Namen bekamen:
          Eph 3:16 Er möge euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit mit Kraft beschenken, dass ihr durch seinen Geist innerlich stark werdet;
          Eph 3:17 dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt und ihr in seiner Liebe fest eingewurzelt und gegründet seid;
          Eph 3:18 damit ihr zusammen mit allen, die von Gott geheiligt sind, imstande seid, das ganze Ausmaß zu erfassen, seine Breite, Länge, Höhe und Tiefe;
          Eph 3:19 und zu erkennen, was alle Erkenntnis übersteigt: die unermessliche Liebe, die Christus zu uns hat. So werdet ihr bis zur ganzen Fülle Gottes erfüllt werden.
          Eph 3:20 Dem, der so unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder erdenken, und der mit seiner Kraft in uns wirkt,
          Eph 3:21 ihm gebührt die Ehre in der Gemeinde und in Jesus Christus von Generation zu Generation in alle Ewigkeit. Amen.

          Ich denke es ist höchste Zeit das wir mal telefonieren.
          Wann hast Du mal Zeit für mich?

          Wir können uns in unserer Telefonkonferenz treffen, oder ich gebe Dir auch gerne meine Rufnummer.
          Bitte maile mir auf: freierchrist@gmx.de

          Bis bald und segensreiche Grüße
          Tom

          1. Fanny

            FANNY@Tom
            Guten morgen Tom. Wollte dir nur kurz mitteilen, dass ich mich erst am Nachmittag bei dir melden kann. Zwecks Spiritualität fahren wir jetzt in die CHRISTENGEMEINDE.
            Grüße an alle die mitlesen von Jochen!
            Es geht ihm gut, hat aber zur Zeit keinen Dreh zu schreiben.
            Einen gesegneten Sonntag an alle.
            LG Fanny

  4. erwachter Sünder an Alle

    Liebe Geschwister,

    zum Umgangston unter Christen
    Der Einfluss unserer „Unterweisungen“ oder auch unserer Kommentare könnte tatsächlich zehnmal so groß sein, wenn wir unsere Worte sorgfältiger wählen würden. Die Redegabe ist kostbar. Missbrauchen wir sie unter keinen Umständen! Sie ist »ein Lebensduft, der Leben verheißt« oder »ein Todesgeruch, der den Tod bringt« (2. Korinther 2,16 Neue evangelistische Übersetzung).
    Lassen wir die Worte des HERRN keinesfalls abstoßend erscheinen! Es gibt Methoden, die immer richtig und vom Heiligen Geist gewirkt sind. Aber es gibt auch falsche Methoden. Schlagfertige, scharfe, beleidigende, verletzende Worte, die nicht geeignet sind ein verwundetes Herz zu gewinnen und zu heilen, entspringen dem eigenen Ich.
    Christen haben den Auftrag zu reden, wie Jesus geredet hätte. Auch wenn wir uns danach sehnen anderen die Augen zu öffnen, damit sie die Wahrheit erkennen, dann aber enttäuscht werden, brauchen wir uns von keinem bösen Geist Galle in unseren Becher tropfen zu lassen, die dann andere vergiftet. Sonst verärgern wir mit unseren unpassenden Worten unser Gegenüber und wecken in ihm den Geist der Rebellion.
    Auch wenn ein Kommentar, den man schreibt, voller Wahrheit ist, reicht schon ein Tropfen Galle, um ihn zum Gift für den Leser zu machen. Der eine Leser wird wegen dieses Gifttropfens alle guten und annehmbaren Worte verwerfen. Ein anderer labt sich an dem Gift, weil ihm solch strenge Worte zusagen. Er folgt diesem Beispiel und redet fortan genauso. Auf diese Weise vervielfältigt sich das „Böse“. Bemühen wir uns stattdessen, die Wahrheit in Liebe zu sagen! Dann wird der Herr Jesus unseren Worten durch seinen Geist Überzeugungskraft und Vollmacht verleihen.
    Alle werden von Gott beaufsichtigt. Er erwartet einen höflichen Umgangston.Seid sensibel und respektvoll zueinander! Verbreitet Fröhlichkeit und legt echte Höflichkeit an den Tag! Freundlich reden kostet nichts, gehört aber zu Jesu Gesetz. Wer diese Tugend stets praktiziert, bildet Gewohnheiten aus, die einen schönen Charakter verleihen. Meine Brüder und Schwestern, wollt ihr nicht »eine Wache an eure Lippen stellen« (Psalm 141,3), damit ihr keine unschönen Worte mehr sagt?
    Psa 141:3 Stell eine Wache vor meinen Mund, / einen Posten, der meine Lippen bewacht!

    Erklärte Christen, die sich wie kleine Kinder aufführen, gereizt reden und ein aufbrausendes Wesen haben, erfreuen Gott nicht.

    LG vom e.S.

    1. Dominikus KLEIN

      Hallo erwachter Sünder,
      Du schreibst...
      "Alle werden von Gott beaufsichtigt. Er erwartet einen höflichen Umgangston.Seid sensibel und respektvoll zueinander! Verbreitet Fröhlichkeit und legt echte Höflichkeit an den Tag! Freundlich reden kostet nichts, gehört aber zu Jesu Gesetz".
      Hm, Hm...würde ein Schreiber hier seinen Kommentar mit folgenden Worten beginnen..."Ihr seid aus euren Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun...usw"
      Also ich wette Bruderinfo würde das sicherlich nicht veröffentlichen!
      Übrigens Du kannst das ganze Zitat unter Johannes 8:44 nachlesen...oder noch besser, lies alle vier Evangelien...wegen "höflichen Umgangston".
      Gruß Domi

  5. erwachter Sünder an Alle

    Hallo liebe BI-Gemeinde,

    leider konnte ich die letzten Wochen, seit dem 18.März keine Kommentare senden.
    Habe alles versucht, manche Kommentare 5-6 mal gesendet, alles ohne Erfolg, ich weiß nicht woran es liegt, habe schon eine Wiederherstellung durchgeführt und auf Viren geprüft, nützt alles nichts. Hätte gerne meinen Senf zu vielen Kommentaren dazu gegeben.
    Habe aber die ganze Zeit mitgelesen und bin auf dem Laufenden.
    Zur Zeit bin ich über einige Kommentare einfach nur traurig und teilweise entsetzt.
    Man kann auf BI-aktuell gottlose, gotteslästerliche Kommentare lesen ( BP ), auch Kommentare die hasserfüllt sind ( Neuer=Peer=Egal) und Kommentare die leider falsche Lehren verbreiten.
    Deshalb rate ich jedem dringend, genau zu prüfen und wachsam zu sein!!!

    Liebe BI-Gemeinde,

    möchte Euch mein Erlebnis mit ZJ und einem Ältesten erzählen ( es war einige Tage vor dem Gedächtnismahl).
    War am Sonntag-Nachmittag auf einem Weinsteig mit 8 Stationen an welchen die Winzer ihre Weine und Essen anbieten.
    Gleich zu Beginn traf ich dort eine Gruppe ZJ aus der ehemaligen Versammlung, bestehend aus 3 Ehepaaren, einer davon ein Ältester mit welchem ich mal ca. 1 Jahr ein „Bibelstudium“ hatte.
    Nachdem wir uns begrüßt hatten und ein wenig Smalltalk geführt hatten, fragte mich der Älteste, ob ich mich Ihnen anschließen wollte, also ging ich mit.
    Er sagte:“Ist ja mittlerweile schon ca. 2 Jahre her, wo wir uns das letzte mal in der Versammlung gesehen haben, was hast Du denn so gemacht?“
    Ich:“ Habe die Bibel studiert und zwar ohne WTG-Literatur, habe jetzt die Wahrheit erkannt und endlich zu meinem Herrn und König Jesus Christus gefunden, habe in den letzten 2 Jahren mehr Verständnis erlangt, als in den 25 Jahren unter der WTG.“
    Er:“ So,so. Wir haben als einzige die Wahrheit, wir sind Gottes Volk, seine Org.“ usw. usf.
    Und ob ich zum Gedächtnismahl käme. Ich:“Nein“
    Ich wies Ihn daraufhin, dass Ihr Gedächtnismahldatum dieses Jahr, ziemlich weit entfernt vom jüdischen Kalender sei, dass die Juden am 22.April Pessach feiern und ob er mir dies erklären könne. Konnte er natürlich nicht und war darüber auch sehr verwundert, überrascht, meinte dann nur, dass es mit Sicherheit das richtige Datum sei, denn die LK würde das sehr gewissenhaft und sorgfältig prüfen und errechnen. Ich meinte dann:“So richtig wie alle anderen Daten? Wie z.B. 1914, 1925, 1975 und die Generation von 1914 die nicht vergeht bis Harmagedon kommt usw..
    JZ haben doch schon genug falsch prophezeit. Und Ihr behauptet, vom Geist Gottes geleitet zu sein, damit gebt Ihr doch schlussendlich Jehova die Schuld für die falschen Prophezeiungen. Aber Gott kann nicht lügen, von welchem Geist kam also die falsche Erkenntnis? Außerdem gehorcht Ihr Jesus nicht, denn er sagte Zeiten und Zeitabschnitte gehen Euch nichts an, aber Ihr habt gerechnet. Und anstatt sich zu freuen, wenn sich jemand zu Christus und zum christlichen Glauben bekehrt und bekennt, nennt Ihr diesen Menschen abfällig einen Scheinchristen.“
    Sein Gesichtsausdruck sprach Bände.
    Er:“Ja es war manches nicht richtig, aber ich vertraue dem Sklaven. Wir sind Gottes Organisation, es gibt nirgendwo sonst Wahrheit. Wo willst Du denn sonst hingehen?“
    Ich:“ Ich brauche keine Organisation, ich gehe zu Jesus und folge Ihm und keinen Menschen.“ Ich sprach dann noch mit Ihm über die Taufe, dass Sie ja sagen, diese sei zur Errettung unbedingt erforderlich und dass Sie die Ältesten entscheiden wer getauft werden darf und man vorher 80 oder 90 Fragen im Sinne der WTG beantworten muss und ungetaufter Verk. sein muss. Dass dies doch wohl nicht biblisch sei.
    Er:“Dass die Taufe zur Rettung erforderlich ist, sagt die Bibel und natürlich muss man erst die nötige Erkenntnis erlangen und predigen gehen, man gibt sich schließlich mit der Taufe als ein ZJ zu erkennen.“
    Ich:“Dass die Taufe zur Rettung unbedingt erforderlich ist, sei mal dahingestellt. Aber dass ich erst Monate, manchmal Jahre studieren muss und die Fragen richtig beantworten muss, dass ist nicht biblisch. Du kennst doch das Ereignis mit Philippus und dem äthiopischen Eunuchen--Siehe ein Gewässer, was hindert mich daran getauft zu werden, hat Philippus darauf gesagt, nö erst mal studieren und dann Fragen richtig beantworten und erst mal Predigen gehen? Außerdem heißt es in Matt. 28:19,20 erst taufen, dann lehren alles zu halten. Bei Euch muss es genau andersrum gemacht werden“
    Er:“Philippus hat ihm erst die Schrift auslegen müssen, ohne richtige Erkenntnis ist keine Taufe möglich und in Matt. 28 steht—Geht daher hin und macht Jünger, lehrt sie alles und tauft sie“
    Ich:“ Nein, es kommt erst tauft sie und dann lehrt sie alles zu halten, was ich euch geboten habe“
    Er: „ Du irrst Dich, ich weiß ganz genau dass dort steht erst lehren dann taufen.“
    Ich überlegte kurz einen der anderen ZJ hinzu zu holen, lies es aber.
    Dann fragte ich:“ Was sagst Du eigentlich zu den Ereignissen in Australien, 1006 Fälle von Kindesmissbrauch.“
    Er:“ Weißt Du, es wird so viel geschrieben, glaub doch nicht alles, das meiste sind doch Lügen von Abtrünnigen und schau Dir mal die Katholische Kirche an, da gibt’s millionenfach Kindesmissbrauch durch die vielen pädophilen Priester.“
    Ich:“ Die Katholische Kirche hat aber einiges dagegen unternommen und der Papst hat sich öffentlich entschuldigt. Hast Du gewusst, dass Geoffrey Jackson vor der Royal Commission, das ist eine Untersuchungskommission in Australien, ausgesagt hat? Sehr interessant seine Aussagen, solltest Du Dir unbedingt ansehen, sie wurden nämlich aufgezeichnet.“
    Er:“Kann schon sein“
    Ich hatte das Gefühl, dass Er von Australien zumindest gehört hatte und es war Ihm sichtlich unangenehm. Nachdem ich dann noch die Zweizeugen-Regel erwähnte und die überlappende Generation, welche ich als eine Lachnummer bezeichnete, wurde sein Gesichtsausdruck immer düsterer und unfreundlicher.
    Und dann sagte er:“ Du ich glaube es ist besser, wenn wir uns jetzt verabschieden. Du gehst jetzt besser alleine weiter, gehe Du für Dich und wir bleiben lieber unter uns. Ich bin schließlich für die anderen 5 Personen verantwortlich.“
    Ich:“Hast Du so eine Angst vor der Wahrheit und Angst, dass ich den anderen etwas sagen könnte, was Sie zum Zweifeln bringen könnte? Traurig, sehr traurig. Ihr sagt wir haben die Wahrheit, wenn man so was behauptet, dann sollte man auch bereit sein sich mit Kritik und Fakten, Tatsachen auseinanderzusetzen, wenn man wirklich überzeugt ist die Wahrheit zu haben, denn dann müsste diese doch wohl immer siegen.“
    Er:“Ich wünsche Dir, dass Du zur Besinnung kommst, und dann bin ich bereit mich wieder mit Dir zu unterhalten.“
    Ich:“ Und ich wünsche Dir und allen anderen ZJ, dass Ihr erwacht und die wirkliche Wahrheit erkennt.“
    Dann ging ich alleine weiter und dachte: was maßt er sich überhaupt an, spricht einfach für die anderen, vielleicht wollen sie gar nicht, dass ich mich von Ihnen trenne. Hätte mich zumindest von jedem verabschieden müssen und hätte sagen sollen, dass Ihr „Chef“ möchte, dass ich alleine weitergehe. Und ich ärgerte mich, dass ich mit dem Ältesten sprach, ich hätte lieber und besser mit dem einen Bruder ( einfacher Verkündiger) reden sollen.
    In diesem Moment sprachen mich Bekannte an und ich hatte noch 2 schöne, unterhaltsame Stunden mit Ihnen und einigen Gläsern Wein auf dem Weinsteig.
    Auf dem Weg nach Hause traf ich eine Schwester, die zuvor in der ZJ-Gruppe war, Sie wartete auf Ihren Mann, der sich noch was zu Essen kaufte.
    Wir unterhielten uns noch kurz und ich sagte, dass ich eigentlich gerne noch weiter bei Ihnen geblieben wäre, aber dass A..... sagte, dass ich alleine weitergehen solle.
    Sie sagte mit verlegenem Blick ( war Ihr wohl etwas peinlich ) :“ Du dazu kann ich jetzt nichts sagen. Grüße an Deine Frau.“

    P.S. Habe die letzten Tage/Wochen immer wieder versucht Kommentare zu senden und dies mehrmals am Tag, leider ohne Erfolg. Ist die Website einfach überlastet? Haben andere auch dieses Problem, dass ihre Kommentare nicht ankommen?

    LG vom e.S.

    1. peetha @ erwachter Sünder

      n´guten abend ´
      habe sehr gerne dein ´posting´ heute Abend gelesen.
      Spannend war deine Erfahrung auf dem Weinsteig mit zu lesen. Mut ist nicht nur eine Sache der ´mutigen´, wohl eher ein Zeichen der Ehrlichen und Ehrlichkeit wächst bekanntlich nicht auf den Bäumen.
      Eigene Ehrlichkeit erlernt sich meisten´s beim Blick in den Spiegel (jak 1 ab 22)

      ICK zieh m e i n e n Hut vor euch Stillen, vor den vielen , die mit dem großen Herzen für die biblische Wahrheit ihren Alltag gestalten u n d mit ihrem Herzblut Stellung zum Herrn bekunden.

      ps
      Dein A ... . - sind ja meine Pappnasen, und die ´ ernannten chef´s ´ sind soo watt von verunsichert und hilflos , die können mit Sicherheit nicht allein den Weinsteig erwandern geschweige geniessen.
      Die warten spätestens an der 1. Gabelung und schauen verstört - wo gehen denn ´die anderen´ entlang.

      Vor Jahren hab ick mal für´nen Skipper mit Hochseepatent soon Neckarschlepper zum Hausboot umjebaut.
      Der erzählte jerne von seine Reisen und Plänen.
      Sein Resümee war : ´Peetha, eines musscht da merke , gell,
      da wo der Käpt´n ist, da darfst net weit weg sei`!

      na und did mit der Technik jeet doch wieder. - gut nacht - schön von deinem Erlebnis gelesen zu haben -
      bleib uns gewogen - ein bis die taage

      1. erwachter Sünder an peetha

        Lieber Peter,

        ich danke Dir für Deine nette Antwort und möchte Dir noch meine Hochachtung und meinen Respekt für Dein mutiges Zeugnis/ Bekenntnis in Deiner Versammlung aussprechen.
        Auch von mir einen virtuellen Blumenstrauss.
        Hoffentlich hast Du dadurch einige zum Nachdenken gebracht.
        LG vom e.S.

        1. peetha @ erwachter sünder + wermag

          n´guten abend e.s.
          ein kurzes Dankeschön zurück- und wie schon gesagt - die Welt gehört nicht den Lautmutigen ( das musste kurz ick sein) - wohl eher den Stillehrlichen. (das sind die vielen - tagtäglich)

          zu deinem letzten Satz:
          >ob zum Nachdenken bringen ?< - Hoffentlich !
          Naja : did is ... manchmal schon soon langer Weg - nun gut,
          die WEGE des Herrn sind ,...(so´n Spruch von meinem Großvater) .... ,
          die sind unergründlich.

          Stand nach einer Woche - nach ´meiner Woche´

          3 Einladungen aus der Vers. zum ´Kaffee trinken´ - von mir dankend angenommen;
          ein, für mich sehr emotional positiv berührender Brief, von einer älteren Schwester,
          die ihren Gefühlen ´freien Lauf liess´

          und ein 60 Sekunden dauerndes Telefonat mit jenem, der den Hahn abdrehen ´durfte´

          sein Tenor nach klingelingeling : ´ja ich bin es´ - ICK : WER? - na ich, .. , wie geht´s dir? ICK -´ HEE ? ´ -
          Er süffisant: ´geht´s gut?
          ichwolltdirnursagendaswirältestendichaufgrunddeineswiederrufeszurzweitentauffragezueinemrechtskomiteeeinladenmöchten, weil , ... ´
          .... keine Ahnung watt ´ER´ noch sagen wollte.
          Ick unter brach IHN mit den Worten : Wissen SIE, ich werde kein Teil einer .. .org Farce sein -
          danke - IHR .org gedöns interessiert mich nicht! -- oky? ??

          ER : ´ABER, wir ...´- (keine Ahnung watt Pappnäschen noch er´klären´wollte).

          mein Gott - wie armselig im Geist-
          ihr Lieben
          habt MUT - seid/bleibt euch EHRLICH - denn der HERR ist Herr der Versammlung

          bleibt unseren beiden Höchsten gewogen (omma)
          lasst zusammen wachsen, was zusammen gehört (willy b)
          nachti - gut´s nächtle - bis ? ... . , na ... bis die taage - und ein no.org (pb)

          1. erwachter Sünder an peetha

            Lieber Peetha,

            einen wunderschönen guten Morgen, DU kurzfristig Lautmutiger, Du bist auf jedenfall ein Stillehrlicher Bruder.
            Daß Du 3 Einladungen aus der Vers. zum ´Kaffee trinken´ bekommen hast und einen positiven Brief von einer älteren Schwester, freut mich riesig, solche Reaktionen waren ja nicht unbedingt zu erwarten. Aber wie Du schon schriebst, die Wege des Herrn die sind unergründlich.
            Ich lobpreise die Herrlichkeit und Liebe Gottes und seines wunderbaren Sohnes Jesus Christus.
            Die Liebe und unverdiente Gnade, die uns unser himmlischer Vater durch seinen geliebten, heiligen Sohn schenkt ist wirklich wunderbar.
            Mit einem Anruf oder Besuch der sklavenhörigen, überheblichen, selbstgefälligen Handlanger war ja zu rechnen und Ihre Einladung zum Unrechtskommitee war auch nicht auszuschließen, ja eigentlich ebenfalls zu erwarten.
            Deine Reaktion war klasse, gut geantwortet- org Farce, org gedöns.
            Ja lieber Peter, seien wir weiter mutig und bleiben wir uns weiter ehrlich, denn der HERR ist Herr der Versammlung.
            An alle Noch-ZJ!
            Bitte beherzigt Off 18:4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget!
            Verlasst endlich diese antichristliche Org., denn dies ist der Wille und Wunsch unseres allmächtigen Gottes und seines geliebten, heiligen, wunderbaren Sohnes Jesus Christus.
            Geht zu Euren „Ältesten“, den „fleischgewordenen Eckklammern“ und sagt Ihnen doch bitte die Wahrheit.
            Ihr könntet z.B. folgendes sagen:“Im Namen Jesu Christi, meines Herrn und König entziehe ich dem selbsternannten Sklaven und seiner Org. die Gemeinschaft und Gefolgschaft, denn dies ist der Wille/Wunsch Gottes und unsere beiden Höchsten werden mich dafür bestimmt segnen, denn Ihr seid Irrlehrer, falsche Propheten, habt das Wort Gottes gefälscht und verdreht, predigt ein anderes, falsches Evangelium..............usw..
            Ich folge jetzt nur noch Jesus Christus, denn er sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!“

            P.S. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
            Bei uns ist heute Frühlingsfest und morgen ist großer Flohmarkt.

            LG vom e.S.

    2. Buntes Papier

      Da haben Dich andere Menschen eingeladen mit ihnen zusammen einen schönen Tag zu verbringen und was machst Du? Stichelst ständig ungefragt auf deren Lehren und Organisation herum und vergällst ihnen so diesen Ausflug. Ehrlich gesagt, hätte ich Dich auch weitergeschickt, damit ich endlich wieder meine Ruhe habe und den Tag in Frieden genießen kann.

      Das Schlimme ist, daß Du noch stolz bist auf Deine Tat.
      Gleich danach schreibst Du einen Artikel über den christlichen Umgangston.
      Und natürlich mit ensprechenden Zitaten aus der Schrift.

      Ich fühle mich hier wirklich wie es vor 2000 Jahren unter den Schriftgelehrten gewesen sein muß.
      Die Pharisäer kamen auch zu Jesus Christus und haben ihn ständig mit ihren spitzfindigen Fragen und Weisheiten gegängelt. Sie haben ihm immer nur zugehört um herauszufinden, wo sie ihm eine Fangfrage stellen könnten. Sie haben stets nur verglichen, was von dem, was er lehrt und erzählt, nicht mit den Schriften und ihrer Lehre übereinstimmt.

      Diese Leute hatten kein Interesse daran, mit dem Herzen zuzuhören.

      -----------------------------------------------------------------------
      Dankeschön an die Seitenbetreiber,
      daß ich hier einige Kommentare schreiben durfte.

      1. Sylvia Geiser

        Buntes Papier

        Lieber Buntes Papier

        Mit grossem Interesse habe ich Deine Kommentare gelesen. DANKE DIR, dass ich Anteil nehmen
        durfte an Deiner Gedankenwelt. Du hast eine grosse Lebenserfahrung hinter Dir.

        Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute auf Deinem Lebensweg.

        Sei herzlich gegrüsst aus Thailand

        Sylvia

      2. Eagl@BP

        Naja, BP, um das richtig einordnen zu können müsste man wissen, dass

        - ZJ in der Regel SELBST kein anderes Gesprächsthema kennen als die "Theokratur", alles andere gilt nämlich als "weltlich" und, ganz milde formuliert "unschicklich". Andere Themen als Bibel und JW.ORG-Reich verraten nämlich, dass der Betreffende nicht "geistig gesinnt" bzw. "geistig unreif" ist. Was Diskriminierung und Verfolgung, mindestens aber üble Nachrede zur Folge für den Betreffenden hat.
        - ZJ in der Regel SELBST absolut jeden Anlass als willkommene Gelegenheit nehmen anderen Menschen ein geselliges Beisammensein zu vermiesen - das nennen sie "informelles Zeugnisgehen" und ist bei ihnen eine Tugend. Gern genommen, Geburtstage was Menschen gern zum Anlass nehmen sich über den anderen Gedanken zu machen, ein PERSÖNLICHES Geschenk auszusuchen (dazu muss man den anderen gut kennen) usw. Diffamieren sie als "heidnisch". Wie auch alle anderen Ausdrucksformen gegenseitiger Wertschätzung und Liebe, wie z.B, Weihnachten usw. Selbst biblische, christliche Anlässe wie beispielsweise das Gedenken an die Ausgießung des heiligen Geistes (Pfingsten) usw., eigentlich restlos ALLES wird von Ihnen in den Dreck gezogen. Einzig mit dem Grund ihrem krankhaften Abgrenzungswahn zu frönen; ein Zustand den andere in der Pubertät mal kurz durchlaufen (und in der Zeit recht anstrengend sein können), bei Zeugen Jehovas aber ein Leben lang andauert. Allerdings den Schritt ins Erwachsenendasein gelingt ihnen dann bis zum Ableben NICHT.
        -ZJ aufgrund ihrer eingeengten, inzestuösen, abgeschotteten Weltsicht und Gemeinschaft sowie ihrer üblicherweise zu konstatierenden Bildungsferne eher prekären Lebensumständen und der Dauerbeschäftigung mit dem Sklavendienst Aufbau ihrer JW.ORG Luftschloss-Pyramide gar keine Zeit aufbringen können und wollen sich ein Hobby oder andere Interessen oder Fähigkeiten oder Bildung anzueignen. Ihre Hauptbeschäftigung und einzige Fähigkeit ist, sich über andere das Maul zu zerreißen und moralinsaures Gekeife. Das machen sich hauptberufliche - und nennen es "die Wahrheit" oder "biblisch", manchmal sogar "christlich" (aber eher selten).

        Hätte eS also nicht selbst ein paar kritische Punkte über die ZJ angesprochen, dann hätten die ZJ die Gelegenheit wahrgenommen, ihre Missions- und Bekehrungsstalking "an den Mann zu bringen". Wenn Du etwa der Illusion nachhängst, es hätte ein schöner Spaziergang mit erfrischenden Themen, sei es Musik, Fussball oder weiß Gott was, werden können dann liegst Du so falsch wie man nur falsch daneben liegen kann. ARMER Buntes Papier.
        ------

        Und wie Du dem Erfahrungsbericht von eS unter anderem entnehmen kannst, macht die Ignoranz der ZJ-Betonschädel kein Halt vor gar nichts. Diese Leute trampeln locker leicht und fröhlich auf geschändeten Kinderseelen herum aber lassen sich doch durch läppische 1.000 MIssbrauchs-Fälle nicht aus ihrer bequemen "geistiges Paradies" Hängematte aus der Ruhe bringen.

        Nein, Nein, echte Christen sind STANDHAFT. Und verteidigen die WAHRHEIT.

        Ich glaube, Buntes Papier, es gibt noch ein paar Ecken in unserer (Parallel-) Gesellschaft und Welt, deren Farbtöne hast Du NOCH NIE bemerkt und keine Kenntnis, dass es solche Farben überhaupt gibt.

        Bislang kommst Du mir recht grau vor. Ok ein paar verschieden Grautöne sieht man bei Dir. Aber RICHTIG BUNT wird es erst wenn Du mal hinter die Wachtturm Mauern guckst. Da kriegst Du ein Flash, dazu brauchen andere vermutlich irgendwelche "psychedelic drugs" um solche "Farben" zu sehen. Besonders krass wird, wenn sie von "Liebe" schwadronieren und referieren. Besonders die zu Kindern - da haben sie irgendwie die Assoziation bunte blaue und grüne Flecken gehören einfach dazu zur Liebe. Also echt, so wie Du drauf bist, kann ich Dir eigentlich nur empfehlen den Zj anzuschließen. Da wird's dann richtig bunt, hell und ERLEUCHTET mit ERKENNTNIS :-)))

      3. turtle@Buntes Papier

        Hallo Buntes Papier,
        am 28.04. hast Du an GerdK geschriebene:
        "Gerne würde ich mehr über die großartige Leistung von Jesus Christus und seinen Leuten erzählen, leider habe ich das Gefühl, daß ich hier viele Menschen völlig aus ihrer gewohnten Ruhe rütteln würde."

        Deine bisherigen Statements passen so gar nicht zu Deinem letzten "Angriff" auf e.S.

      4. erwachter Sünder an Buntes Papier

        Hallo Buntes Papier,

        auch wenn mein Kommentar jetzt nicht freundlich und höflich klingen mag, verletzen oder beleidigen möchte ich Dich mit meiner Antwort keinesfalls, aber ich werde mich auf keine Diskussion mit Dir einlassen.
        Antworte Dir auch nur kurz.
        Ich bin auf dieses Erlebnis/Gespräch gar nicht stolz.
        Du kannst anscheinend nicht verstehen, daß man Ihnen (den ZJ ) helfen möchte die Wahrheit hinter der angeblichen Wahrheit zu erkennen.

        Du kannst auch nicht nachvollziehen, welches Leid diese ORG bei vielen von uns verursacht hat.
        Die WTG/jw-org hat meine Familie auseinander gerissen, hat den Suizid meines Cousin zu verantworten und ist dabei meine Ehe zu zerstören.

        P.S. Solltest Du mir antworten, werde ich Dir wahrscheinlich nicht antworten, weil ich einen Gedankenaustausch mit Dir nicht möchte und Deine Ansichten/ Meinungen mich nicht erbauen/ermuntern.
        Wünsche Dir, dass Du zu unserem allmächtigen, allein wahren Gott Jahweh und seinem geliebten, heiligen Sohn Jesus Christus unserem Herrn und König findest.

        LG vom e.S.

        1. Buntes Papier

          Guten Morgen e.S.

          in Hinblick auf Deine schrecklichen Erlebnisse und Erfahrungen verstehe ich Dein Verhalten natürlich sehr viel besser. Das mit Deinem Cousin tut mir besonders Leid für Dich, aber auch die sonstigen zerrütteten Verhältnisse, die Du erlebst stimmen mich traurig.

          Du hast mich mit Deiner Antwort natürlich nicht verletzt.

          in meinem Leben habe ich lernen müssen, daß der Frieden den ich erlebe immer aus mir selbst kommt. Manchmal, von Zeit zu Zeit komme ich in Situationen, wo es richtig Zunder gibt. Auf den ersten Blick erscheint es so, als ob sich jemand gegen mich verschwört hat. Da ist aber immer nur auf den ersten Blick so gewesen. Auf den zweiten Blick habe ich feststellen müssen, daß ich selbst am Unfrieden einen gewaltigen Anteil mittrage.

          Ich bin durchaus ein Mensch, der seinen Standpunkt mit einem gewissen Dickkopf verteidige. Wenn nun gewisse Charaktere aufeinandertreffen und die Ziele und Absichten unterschiedlich ausgerichtet sind, dann kann es automatisch richtig blitzen und donnern.

          Es hat in der Vergangenheit eine Situation gegeben, in der ich so extrem verärgert war, daß ich auf einmal keine Kontrolle mehr über meinen Zorn hatte und mich von diesem extrem gewaltigen Zorn richtig ausfüllen ließ. Ich kann Dir sagen, das war eine extreme Erfahrung, die ich in dieser Stärke und Intensität noch niemal in meinem Leben erlebt hatte. Ich hatte mein Gegenüber angeschrieen und mein Körper hat gebebt und meine Hände haben gezittert. Danach war ich völlig ausgelaugt und erschöpft, mehr als nach allen anderen Tätigkeiten, die man normal sonst tun könnte. Einige Zeit später bin ich organisch an einer entsprechenden Stelle im Körper sehr schwer erkrankt.

          Und heute? Meine Krankheit ist überwunden. Und auch mein Zorn ist überwunden. Ich kann mich zwar manchmal immer noch in gewissem Rahmen über diese andere Person und ihre Eigenarten ärgern, aber ich habe gelernt anders damit umzugehen. Mir war es sofort nach dem Zornausbruch und schon davor klar, daß ICH mich falsch verhalte, hatte aber die Werkzeuge in mir noch nicht bereit, mich besser zu verhalten. Das musste ich erst lernen. Zuvor hatte ich die Kraft nicht, mit dieser Person einen guten Kontakt zu haben, weil ich das Gefühl hatte, immer wieder von ihr direkt angegriffen zu werden. Und dieses ständige piesacken hatte ich nicht im Griff.
          Ich habe mir immer wieder erneut sehr viel Mühe gegeben, darüber hinwegzukommen, weil dieser Mensch doch auch ein Mensch ist, so wie ich einer bin. Dieser Mensch will doch auch Erfolg haben und seine Arbeit gut und mit Erfolg machen. Nur sind unsere Ansichten eben andere.

          Es ist nicht meine Art, groß aufzufallen oder mich in den Vordergrund zu stellen. Auch bin ich keine Kampfmaschine, die Streit sucht, ganz im Gegenteil möchte ich helfen, dort wieder harmonische Verhältnisse zu verwirklichen, wo es gerade brennt. Und doch habe ich meine Situationen erlebt und lernen müssen, die mich an meine eigenen Grenzen bringen.

          Heute kann mich mit meinem Kollegen gut zusammenarbeiten. Wir lachen sogar gemeinsam über verschiedene Dinge. Der Kerl ist wirklich ein sympathischer Mann. Er hat siene charakterlichen Eigenheiten und die habe ich auch. Ich habe gelernt, damit umzugehen. Wir sitzen im selben Raum und arbeiten zusammen. Der Frieden im Betrieb ist wieder in Ordnung. Das war mein Ziel, daß das wieder so wird und dieses Ziel habe ich erreicht. Und das war absolut nicht einfach für mich, aber es hat funktioniert.

          Mehr denn je bin ich davon überzeugt, daß ICH eine Lösung finden muß, wenn sich in der Welt um mich herum etwas ändern soll. Hier zählt tatsächlich der pure Egoismus, allerdings aus einer anderen Perspektive. NUR ICH bin verantwortlich, daß sich das harmonische Kräftegleichgewicht wiederherstellt. NUR ICH muß mein Denken ändern und das was ich sage und wie ich handle.

          Ich glaube, daß dies bisher die wichtigste Lebenserfahrung in dieser Inkarnation für mich ist, die ich gelernt habe und mitnehmen kann.

          Ich bin davon völlig überzeugt, daß ich immer darauf achten muß, daß die harmonischen Verhältnisse gewahrt bleiben. Das bedeutet nicht, daß man devot wird und ständig ja sagt und kuscht. Auch ein gewisser Streit, wenn er konstruktiv und fair ist, kann harmonisch sein. Ich kann das noch gar nicht richtig in Worte fassen. Es muss immer das Gefühl dasein, daß das was man gerade tut in gewissem Rahmen von beiden Seiten akzeptiert werden kann. Es muß wie beim Autofahren jederzeit darauf geachtet werden, daß beide Verkehrsteilnehmer jederzeit rechtzeitig bremsen und richtig reagieren können um einen Unfall zu vermeiden.

          Mein Kollege war sehr erstaunt, als ich ihm letzte Woche im Gespräch einmal gesagt haben, daß ich keine Feinde habe. Natürlich hätte ich Feinde, hat er gesagt, das wäre doch normal. Nein, habe ich erwidert, ich weiß genau, daß ich keine Feinde habe. Er meinte, daß es ihm auffällt, mich welch tiefer inneren Überzeugung ich behaupte, daß ich keine Feinde habe und daß er das akzeptiert.

          Es kommt im Leben wirklich nicht darauf an, Recht zu haben. Es ist sehr einfach, auf das Recht im Moment zu verzichten, wenn es notwendig ist, auch wenn ich 100% weiß, daß ich Recht habe. Und ich schenke Dir nun ein Geheimnis, einen Trick, der 100% funktioniert.

          Wir Menschen haben ein unendliches Leben und wir haben schon sehr viele Inkarnationen erlebt und wir werden weiter sehr viele Inkarnationen erleben. Wenn es nicht möglich ist, daß wir das was richtig ist in dieser Inkarnation umsetzen können, dann vielleicht in der nächsten oder in der übernächsten oder in der überübernächsten. Es kann auch sein, daß wir etwas gar nicht umsetzen können, dann passt es nicht in einen größeren Plan, es geht uns nichts an oder ist nicht so wichtig wie wir persönlich das meinen, daß es wichtig wäre.

          Wir sollten lernen nicht so sehr an unseren Ideologien und an unserer Meinung von Rechthaben anhaften. Nur an unserem Vertrauen zum Schöpfer zu All-Mutter und All-Vater, da dürfen wir immer und jederzeit zu 100% anhaften und eisern festhalten.

          Wenn wir lernen so zu leben, dann können wir entspannter sien, fröhlicher sein, großherzeiger sein, friedlicher sein, liebevoller sein, nachgiebiger sein, bescheidener sein, freundschaftlicher sein.

          Das ist meine persönliche Erfahrung.
          Vielleicht ist irgendetwas für Dich dabei, was Du gut benutzen könntest.
          Ich habe auf diese Erfahrung kein Copyright oder Lizenzmodell darauf.
          Jeder darf es gerne beliebig oft kopieren und für seine eigene Anwendung und Situation verändern und weitergeben. Kosten tut es auch nichts. Es ist OpenSource und völlig frei.

          1. Sylvia Geiser

            Lieber Buntes Papier

            Schön, dass Du Dich wieder entschlossen hast Kommentare zu schreiben.
            Ich hätte Dich sonst vermisst.

            Hab einen schönen Tag

            Sylvia

    3. ein großartiges Zeugnis von dir eS. die Wahrheit muss sich nie verstecken. man kann sie zwar temporär unterdrücken aber sie wird mit der Zeit immer mächtiger.
      Ab Lincoln, ehemaliger US Präsident sagte mal sinngemäß: man kann alle Menschen eine Zeitlang belügen, manche Menschen immer aber nie alle Menschen immer.
      Und so wird die WTG mit ihren Rohrkrepierern - so kann man die Doktrin bezeichnen, die sie äußern, weil sie nur kurze halbwertszeiten haben - am Ende selbst krepiern

      Mit Wahrheit ist es so auf Erden
      für manche tut sie Laster werden
      und ist sie erst mal eine Last
      dann ist ihr Träger bald gechasst.

      So lebt man besser mit viel Lügen
      da Menschen gern sich selbst betrügen
      Lügen haben kurze Beine
      manche haben sogar keine

      die schlängeln sich durchs ganze Leben
      träumen Wahrheit, so ist's eben
      am Ende dann von der Geschichte
      die Lüge ist vom Betrug die Nichte.

    4. Egal@eS und Alle

      Egal an "erwachter Sünder" ,

      So meint "erwachter Sünder" (Zitat):

      ".......auch Kommentare die hasserfüllt sind ( Neuer=Peer=Egal) ....."

      Und so meint die Heilige Schrift in Amos 5:15:

      "Haßt das Böse, und liebt das Gute, und gebt dem Recht einen Platz im Tor....."

      Und so meint Egal:

      "No Comment"

      Und so meinen die ZEUGEN JEHOVAS IN DER WAHRHEIT (lt. Zeugenaussage e.S. auf Bruderinfo):

      "Dann fragte ich:“ Was sagst Du eigentlich zu den Ereignissen in Australien, 1006 Fälle von Kindesmissbrauch.“
      Er:“ Weißt Du, es wird so viel geschrieben, glaub doch nicht alles, das meiste sind doch Lügen von Abtrünnigen ...."

      -------

      Guckst Du hier:

      https://m.youtube.com/watch?v=erWV8YnTFto

  6. Max

    Hallo Ron
    Danke für deinen Kommentar dem ich mich anschließen möchte. Ich
    denke auch das Spott nicht Zielführende ist.
    Andererseits sollte man die Kommentare einzelner nicht zu hoch hängen.
    Ein freier Gedankenaustausch birgt nun mal die Gefahr in sich das es auch Ausrutscher gibt.
    Wegen fragwürdiger Kommentare Einzelner würde ich mich also nicht zurückziehen.
    Wichtig sind für mich die Artikel auf BI. Was du ja auch so siehst und ich denke das die meisten Leser hier die Artikel schätzen und sich nicht unbedingt von missglückten Kommentaren abhalten lassen hier weiter zu lesen.
    LG
    Max

    1. Ron West@Max

      Hallo Max,

      Danke für Deine Antwort. Ich sehe es genauso.

      Gruß Ron

      1. Janus@Ron&Max

        Hallo Ron&Max,
        Da ich gerne von euch lese, mal wieder ein Text von mir - aus den genannten Gründen war ich in letzter Zeit eher ein stiller Leser. Ich kann mich euren beiden Kommentaren nur anschließen, manchmal verliert man etwas die Motivation. Nicht weil etwas Humor auftaucht, nicht weil mal ein Kommentar daneben greift oder weil ein verirrtes Schaf auf der Suche nach Vater&Sohn fragwürdige Gedankengänge schreibt - ich denke dies bereichert unsere digitale Bruderschaft hier. Die Motivation finde ich, leidet eher darunter das wir nicht wirklich auf die wertvollen Gedanken eingehen, welche Schwestern und Brüder in stundenlanger Arbeit schreiben, übersetzen und recherchieren - viel zu oft endet es in einem Schlagabtausch ohne wertigen Zugewinn. Wir erbauen einander nicht, etwas wozu uns die Bibel auffordert. In letzter Zeit sehe ich immer mehr Unterhaltungen, denen ich im wahren Leben nicht beiwohnen würde. Als neuer Leser würden einige Kommentare für mich die Frage aufwerfen, ob die Schreiber noch Christen sind und eher das negative Bild welches die WTG zeichnet, wiederfinden. Lieber TdW, dies soll kein loben der WTG sein, bei weitem nicht.

        Wie dem auch sei, ich freue mich von euch zu lesen oder zumindest zu wissen das ihr zumindest schweigend hier seid.

        Es grüßt
        Janus

        1. Ron West@Janus

          Hallo Janus,

          Danke für Deinen aufbauenden Kommentar. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

          Gruß Ron

          1. O.W.Schade@Ron West

            "ERTAPPT, UND ERWISCHT... !!!"

            Lieber Ron West!

            Vielen Dank für Deinen offenen und klärenden Kommentar zum Thema Kommentare. Hier fühlte ich mich ebenso ein wenig ertappt und erwischt!

            Die Kunst des respektvollen Dialogs ist um so schwerer, je respektloser und entwürdigender die Belehrung der JW.ORG ist. Viele von uns sind JW.ORG-Geschädigte und daher im tiefsten Inneren oft über die Maßen verletzt, gedemütigt und entwürdigt worden. Vor allem Frauen, sprich Schwestern, werden durch die bösartige Rhetorik der .ORG permanent gedemütigt, klein gehalten, entrechtet und entmündigt.

            Ich werde mich daher an die eigene Nase fassen, mich mehr auf die großartig recherchierten Artikel von BI konzentrieren und respektvoller über Andersdenkende schreiben. Für mich sind Jehovas Zeugen Andersdenkende und Andersgläubige, ORG-gläubige- und nicht Bibel-gläubige Menschen. Jehovas Zeugen folgen auch nicht dem Christus, sonder dem Top-Management eines global agierenden amerikanischen Verlagswesens namens JW.ORG. In diesem engen Sinne verdient jeder einzelne Zeuge die ihm gebührende Achtung und den ihm zustehenden Respekt als Mensch, als ein andersgläubiger Mensch, der vielleicht für das wahre Christentum und für Christus gewonnen werden kann?! Und selbst für ein Glied der leitenden Körperschaft besteht Hoffnung, siehe die Bekehrung von Raymond Franz!

            Dir ein schönes Wochenende
            O.W.S.

  7. Enidan

    Enidan@Tomaso

    Hallo Tomaso,
    Klaus Karl lässt ausrichten, das er sich über die Nachfrage gefreut hat und sich wieder meldet sobald es ihm gesundheitlich wieder besser geht.
    Des weiteren lässt er allen liebe Grüße ausrichten.

    LG Enidan

    1. Tomaso

      Hallo enidan,
      hab Dank für das überbringen der Nachricht.
      Freut mich zu hören, dass wohl soweit alles in Ordnung ist. Hoffentlich ist er bald wieder gesund.

      Lg tomaso

  8. Buntes Papier

    @GerdK um 28. April 2016 um 10:55
    Grüß Dich Gerd, danke.
    Mir geht es gar nicht ums Recht haben hier auf diesem Blog. Es ist völlig in Ordnung, wenn Du Dich nicht einmischen möchtest.
    Hier sind ganz bestimmt viele gute Menschen versammelt, die extrem viel Energie und Durchhaltevermögen in das Studium der Bibel hineingesteckt haben. Dann waren diese Menschen teilweise noch sehr lange bei den ZJ als aktive Mitglieder dabei. Ein tolles Team.

    Und dann kommt jemand wie ich einfach so vorbei und fängt an über einige Themen der christlichen Religionsphilosophie in einer Art und Weise zu schreiben, wie man es nicht gewohnt ist, wie man es wahrscheinlich noch nie gelesen und gehört hat und Wie es wahrscheinlich von keiner Kirche geduldet wird.

    Die Reaktionen auf meine Beiträge haben mich hier sehr vieles gelehrt.
    Es ist eine große Kunst, die Herzen der Menschen zu erreichen.
    Langsam kann ich die unglaublich phänomenale Leistung von Jesus Christus verstehen.
    Gerade in den letzten Wochen hatte ich große Probleme, den Weg von Christus zu verstehen.
    Nun gelingt es mir ein bisschen besser. Ich habe größten Respekt.

    Gerne würde ich mehr über die großartige Leistung von Jesus Christus und seinen Leuten erzählen,
    leider habe ich das Gefühl, daß ich hier viele Menschen völlig aus ihrer gewohnten Ruhe rütteln würde.
    Schon das relativ harmlose Thema Vater, Mutter, Kind hat hier so viel Staub aufgewirbelt.

    Ich bin kein Missionar und kein Prediger, auch kein Lehrer, aber ich bin von der Tiefe des Lebens tief berührt.
    Öfters habe ich hier zu einem Kommentar dazugeschrieben, daß natürlich niemand meinen Worten glauben muß. Jeder Mensch soll selbst entscheiden, mit seinem freien Willen, ob er das annehmen kann und will, was ich hier vorgestellt habe. Vor allem weil ich weiß, daß ich mit meinen Worten die Kraft haben, Grenzen zu sprengen. Natürlich bin ich zu 100% von dem überzeugt, was ich schreibe und das drückt sich in meinem Schreibstil aus. Mit Rechthaberei hat das nichts zu tun. Gegenargumente, die einer guten Diskussion würdig wären, gab es nicht.

    Die Diskussion soll im Frieden und konstruktiv geschenen und nicht in Anfeindungen in Beleidigungen und Streit. Ich habe die Gewalt, die Anfeindungen, die Kriege und den Hass zwischen den Menschen, die sich wegen religiösen unterschiedlichen Auffassungen gegenseitig immer wieder zerstören, satt.

    Es gibt kein Gefühl in mir, daß mich zu einer Verteidungung meiner Person nötigen würde.
    Jeder Mensch reagiert gewöhnlich so, wie es seine Natur ist. Wenn man kein Bewußtsein über
    seine Natur hat, so kann man sein Verhalten meistens kaum weitreichend kontrollieren und steuern.
    Und das passt eben wiederum ganz wunderbar in die Pläne verschiedener Herrscher.
    Das war vor ca. 2000 Jahren so und hat sich bis heute kaum geändert.

    Ich wünsche einen schönen Frühlingsabend.

  9. Sandra

    Und was gibt`s bei euch so neues ?

    1. Eagl@Sandra

      Wieso? gibts bei euch heute mal ausnahmsweise kein "neues Licht"? Na dann hoffen wir mal, dass Ihr diesen Tag wenigstens für neue Unterwäsche nutzt und euere Sünden abwaschen lässt.

      Mal eine Frage. Welche Version findest Du besser?

      (1)
      17Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.

      oder

      (2)
      Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.

      oder

      (3)
      Jede gute Gabe+ und jedes vollkommene Geschenk stammt von oben,+ denn es kommt vom Vater der [himmlischen] Lichter herab,+ und bei ihm gibt es keine Veränderung von der Drehung des Schattens.

      1. Sandra

        Eagl ich find die ziemlich ähnlich und sehe keinen grossen Unterschied

        1. Eagl@Sandra

          Sandra,

          das hab ich mir fast gedacht. Weißt Du, es sind die feinen Unterschiede die am Ende den Ausschlag geben.

          You made my Day 🙂

      2. Ron West@an alle Kommentatoren und Mitleser, sowie an Eagl und Sandra

        Hallo Eagl,

        jetzt muß ich mich doch noch in Dein Kommentar mit Sandra einmischen. Denn ich persönlich empfinde Deine Art, wie Du versuchst Sandra oder wie der oder die Schreiber sich nennen mag, zu verars.....en ist bestimmt nicht förderlich. Dadurch erbaust Du niemand im Glauben.

        Desweiteren schreckt es jeden neuen Leser dieser Seite ab, weiter zu lesen. Da diese Seite dann sofort unseriös wirkt. Einen Spaß zu machen oder einen Witz zu erzählen finde ich ja toll. Doch auf einer Internetseite wie Bruderinfo-aktuell jemanden zu verars..en ist nicht so gut.

        Wäre ich heute das erste Mal auf dieser Seite und würde die Kommentare (28. April 2016 9:45 und 14:55) von Dir lesen, dann würde ich nie wieder etwas von Bruderinfo wissen wollen. Das gilt nicht nur für Deinen Kommentar, sondern auch für manch andere ebenso.

        Jehovas Zeugen schmeicheln und täuschen einem Interesse vor indem sie Fremden gegenüber immer versuchen höflich zu bleiben. Das ist der Grund warum sie bei einigen Erfolg haben, so das Personen sich in der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas wohl fühlen (solange sie noch keine Mitglieder sind).

        Manchmal habe ich den Eindruck, das einige in diesem Forum nicht überlegen, was sie mit ihren Kommentaren alles bewirken können. Vielleicht ist es des öfteren so, das wir durch unsere Kommentare niederdrücken und damit fertig machen. Das Ergebnis ist dann, das sich solche Personen noch eher an die JW.Org wenden, weil sie hier bei uns im Bruderinfo-aktuell, ja von uns nicht respektvoll behandelt und ernst genommen fühlen.

        Zu solchen Kommentaren die ich meine, zählen auch die von einigen sehr kunstvoll gereimten lustigen Lieder über Trolleys. Wirklich, ich empfinde sie als lustig. Ich möchte hier keine Spaßbremse sein. Doch ganz ehrlich, wir befinden uns hier nicht auf einem Spaß, Scherz oder Witzforum.

        Solche Lieder oder Texte sind in Wirklichkeit Spottlieder. Durch solche Texte zeigen wir Verachtung und Spott.

        Sollten solche unseriösen, unsensiblen, mit Verachtung und Spott anderen gegenüber, Kommentare weiter das Ziel dieses Forums sein, habe ich keinen Grund mehr hier in diesem Forum mich zu beteiligen.

        Natürlich weiß ich, das es einige geben wird, die jetzt sagen: "Dann geh doch! Es ist doch Deine Entscheidung! Willst Du hier den Moralapostel machen oder was? Meinst Du, Du gibst perfekte Kommentare ab? Usw."

        Dazu kann ich nur sagen: " Nein! Ich will mich hier nicht aufspielen und wichtig machen. Doch möchte ich nicht mit meinen Kommentaren auf einer Internetseite erscheinen, wo Spott scheinbar immer mehr zunimmt.

        Ich werde mich erst wieder an Kommentaren beteiligen, wenn ich erkenne das Menschen und Meinungen mit Respekt behandelt werden. Solange das nicht der Fall ist, bleibe ich ein stiller Mitleser, da die Artikel von Bruderinfo-aktuell immer hochinteressant und aufschlußreich sind und mir niemals den Eindruck vermittelt haben, Spottlektüre zu sein.

        Es grüßt Euch alle Ron

        1. hei-bea an Ron West

          Hallo, Ron.
          bist Du schon mal auf einer bunten Blumenwiese spazieren gegangen und hast die
          Vielfalt der Flora bewundert und Deinem Schöpfer dafür gedankt?!
          Genauso empfinde ich die Vielfalt der Kommentare hier auf BI als sehr abwechslungs-
          reif und erbauend. Jeder von uns hier ist anders und zeigt das auch durch seinen
          Schreibstil oder die Lust am Reimen.... Herrlich, das Leben ist bunt!!! Mach Dich mal
          "locker"! Dein Kommentar ist schlichtweg u n a n g e b r a c h t! Wie wär`s mit ein
          bißchen mehr Toleranz?! Müssen wir die nicht Dir gegenüber auch zeigen?-
          Und wer wen hier im Glauben erbaut können wir - denke ich- als "Erwachsene"
          schon selbst beurteilen...
          Und eine kleine hilflose Sandra, braucht sie Dich wirklich als "Ritter" auf dem weißen
          Pferd?- Hat sie nicht ihre "Bibellehrerin", die immer auf alles eine Antwort hat?
          Lieber Ron, wir müssen alle "lernfähig" bleiben!
          In diesem Sinne Grüße aus dem "Aprilregen" des Harzes hei-bea

        2. Argentum an Ron West

          Lieber Ron,
          auch, wenn ich mit der Sichtweise von Buntem Papier nicht konform gehe, habe ich ihn nicht als beleidigend empfunden. Was wissen wir schon, warum er sich hierher verirrt hat? Die Wege des Herrn sind unergründlich. Ich finde auch, jeder sollte mit Respekt behandelt werden, allerdings habe ich den etwas in Deinem Kommentar an B.P. vermisst.

          http://www.bruderinfo-aktuell.de/index.php/jehova-nannte-ihn-mein-freund/#comment-11866

          Liebe Grüße
          Argentum

        3. Egal

          Hallo Zeugen Jehovas,

          jetzt muß ich mich doch noch in Euere "
          Bibelverbiegungen und scheinbare Religiosität mit gottesfürchtigen und/oder gottsuchenden Menschen einmischen. Denn ich persönlich empfinde Euere Art, wie Ihr versuchst solche Menschen oder wie der oder die Schreiber sich nennen mag, zu verars…..en ist bestimmt nicht förderlich. Dadurch erbaut Ihr niemand im Glauben.

          Desweiteren schreckt es jeden neuen der versucht ins Königreich der Himmel einzugehen ab, weiter sich darum zu bemühen. Da die wahre Anbetung dann sofort unseriös wirkt. Einen Spaß zu machen oder einen Witz zu erzählen finde ich ja toll. Doch mit Fragen die Gott und Leben und Tod und das Heil der Menschen betreffen jemanden zu verars..en ist nicht so gut.

          Wäre ich zum ersten Mal an Gott und daran interessiert ein gottgefälliges Leben zu führen und würde dann fesrstellen müssen, dass seine Vertreter auf Erden, seine Sprecher bzw. Gott selbst häufiger seine Meinung zu angeblich lebenswichtigen Fragen ändert als mache solcher Menschen ihre Unterwäsche, dann würde ich nie wieder etwas von Gott wissen wollen. Das gilt nicht nur für Eure Leitende Körperschaft und ihre Komplizen und Auftrags-Komentatoren wie z.B. TdW und Sandra, sondern auch für manch andere ebenso.

          Jehovas Zeugen schmeicheln und täuschen einem Interesse vor indem sie Fremden gegenüber immer versuchen höflich zu bleiben, oder kleine Kinder abrichten und vor Ihren sog. Königreichsälen postieren um die Menschen zu betören und in ihre Fänge zu locken. Das ist der Grund warum sie bei einigen Erfolg haben, so das Personen sich in der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas wohl fühlen (solange sie noch keine Mitglieder sind und nicht wissen, dass es eigentlich nur darauf ankommt wieviel Stunden sie auf ihren Berichtszetteln haben und wieviel sie spenden).

          Manchmal habe ich den Eindruck, das einige in in der Leitenden Körperschaft, der Ältestenschaft und anderen Funktinären sowie den sog. Bethelmitarbeitern nicht überlegen, was sie mit ihren sogenannten "Werk" alles bewirken können. Vielleicht ist es des öfteren so, das wir durch unsere Scheinteligiosität oder pharisäerhaften Kleinlichkeit, Engstirnigkeit und Rigidität und verzehnten der Minze, Dill und Kümmel oder beim Festlegen der zulässigen und unzulässigen Blutbestandteile niederdrücken und damit fertig machen. Oder ihen sogar das (Weiter-) Leben bzw. Kind, Mann oder Frau oder Geschwister rauben. Das Ergebnis ist dann, das sich solche Personen noch eher an die die Welt und die falsche Religion wenden, weil sie bei dem Götzen JW.ORG, ja von nicht respektvoll behandelt und ernst genommen werden. Sondern nur auf einer oberflächlichen, gefühligen manipulativen Art und Weise zunächst mit Hoffnung gelockt und dann eingeschüchtert und ausgeraubt werden

          Zu solchen Scharlatanen und antichristlichen Verführern die ich meine, zählen auch die von einigen sehr kunstvoll ersonnen Lügen über Trolley-Werkgerechtigkeit. Wirklich, ich empfinde sie als lustig. Ich möchte hier keine Spaßbremse sein. Doch ganz ehrlich, wir befinden uns hier nicht auf einem Spaß, Scherz oder Witz-Thema! Es geht um Gott und Leben und Tod.

          Solche Lieder oder Lehren und Predigten und Verhalten sind in Wirklichkeit Spottlieder. Durch solche Texte zeigen Zeugen Jehovas Verachtung und Spott für den wahren Gott und die wahre Anbetung.

          Sollten solche unseriösen, unsensiblen, mit Verachtung und Spott anderen gegenüber scheinreligiöse reine Geschäftemacherei weiter das Ziel dieser sogenannten WAHRHEIT sein, habe ich keinen Grund mehr bei dieser Scheinreligion mich zu beteiligen.

          Natürlich weiß ich, das es einige geben wird, die jetzt sagen: „Dann geh doch! Es ist doch Deine Entscheidung! Willst Du hier abtrünniges Gedankengut verbreiten oder was? Meinst Du, Du gibst perfekte vollkommene Kommentare ab? Usw.“

          Dazu kann ich nur sagen: “ Nein! Ich will mich hier nicht aufspielen und wichtig machen. Doch möchte ich nicht mit meinem öffentlichen Bekenntnis für eine Wachtturm-Firma erscheinen, wo Spott, ständig neues Licht, Lüge und Verdrehung des Schattens und Verarsche scheinbar immer mehr zunimmt.

          Ich werde mich erst wieder mit meinem eigenen Namen, Gesicht und Leben an einer Sache beteiligen, wenn ich erkenne das Menschen und Meinungen mit Respekt behandelt werden und die wahre Anbetung praktiziert und nicht langjährige verdiente Gläubige vom Bethel in die Altersarmut und auf die Strasse gesetzt werden. Solange das nicht der Fall ist, bleibe ich nicht mal ein stiller Mitleser, da die Artikel in den WTG Zeitschriften nur seichte, scheinmoralische, scheinreligiöse Psychomanipulation und Geschäftemacherei ist. Hochinteressant und aufschlußreich, vor allem aber auch ohne mühsam verhohlene Geschäftsinteressen dagegen sind mir die Artikel auf Bruderinfo-Aktuell. Sie haben mir niemals den Eindruck vermittelt haben, Spottlektüre zu sein oder antichristliches, abtrünniges Gedankengut oder subliminal zu enthalten.

          Es grüßt Euch alle Egal (Nur den abtrünnigen ZJ soll kein Gruß entboten sein)

        4. Fanny

          FANNY@RON West
          Lieber Ron West,dass ist doch nicht dein Ernst hier nicht mehr schreiben zu wollen?
          Das macht mich schon traurig, da ich deine Kommentare sehr schätze.
          Genauso wie ich andere Kommentar Schreiber hier vermissen würde wenn sie plötzlich
          Stille Mitleser wären!
          Es gibt hier viele die mit Respekt schreiben und die wollen wir doch unterstützen oder nicht?
          Ich finde es total interessant welche Gedanken hier jeder niederschreibt.
          Und ich denke an die Brüder und Schwestern die hier mitlesen und unsere Guten Kommentare brauchen um irgendwann den Mut zu haben die Organisation zu verlassen.
          Lieber Ron sei ganz herzlich von uns gegrüßt
          FANNY + Jochen 😢

    2. ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Sandra

      "Das, was war, ist das, was wieder sein wird. Und das, was getan wurde, ist das, was wieder getan wird.

      Und es gibt gar nichts Neues unter der Sonne."</blockquote Prediger 1:9

      Oh doch, etwas Neus gibt's scho: Das Datum!

      Gruass an deine Bibellehrerin...

      Athalja

    3. StillesWasser

      Hey Sandy. Danke der Nachfrage: Ugga-ugga-ugga. Oink. Grunz-Schmatz. Hm...Banane...hm. Ugga. Plong-clock. Kratz. Hm...wow-wow-wow. Ahhhh. Huhu. Wink. Ugga bobo gaga!!! Grummel grrrr. POPO. Grrrr. Schnaub-schnaub-schnaub. Hm...Banane. Schmatz. Ugga balla balla. Peng wow uhhhhhhh. Kratz & Rülps-Nies-Furz. Ballaballa ugga. Winke winke.

      PS: Sorry, mein affisch ist nicht das Beste, aber ich glaube es wurde klar was ich meinte.

      VG Stilleswasser@mail.de

  10. Tomaso

    Liebe Brüder und Schwestern hier bei BI,

    mal was anderes, passt jetz nicht unbedingt zum Thema aber:
    Weiß jemand irgendetwas von unserem Bruder Klaus Karl? Ich habe hier schon lange nichts mehr von ihm gelesen.

    1. Omma@Tomaso

      Lieber Tomaso,

      ich habe seine Mailadresse und werde deinen Kommentar an ihn senden, vielleicht bekomme ich ja eine Antwort, wenn seine Mail-Adresse noch stimmt. Oder er schreibt hier dann einen Kommentar. Danke, dass du so aufmerksam warst!!!

      Liebe Grüße Omma

    2. Hallo Tomaso mein guter Bruder,

      ja ich habe mit Klaus Karl schon öffters telefoniert und geschrieben. Möchtest Du seine Kontaktdaten?
      Er hat sich aber eine Weile nicht gemeldet.
      Ich versuche ihn mal zu erreichen.
      Melde mich bei Dir!
      Gesegneten Tag
      LG Tom

      1. Tomaso

        Hallo mein lieber Tom,

        Danke für die Info.
        Aber nur einer ist gut: Gott :)))

        Sei mir lieb gegrüßt
        Tomaso

    3. Fanny

      fanny@Tomaso
      Lieber Tomaso,sich nach Brüdern und Schwestern zu erkundigen paßt immer zum Thema.Finde ich toll von dir, daß du dich nach Klaus Karl erkundigt!!
      Alles Liebe Fanny

      1. Hi Fanny,

        Du magst das funny finden, aber wie wäre es mal mit (Nach-)Fragen beantworten?!

        http://www.bruderinfo-aktuell.de/index.php/jehova-nannte-ihn-mein-freund/#comment-11805

        LG Tom

    4. pit an Tomaso @all

      Liebe Geschwister,
      ich vermisse einige der alten Streiter. Nur kann ich mich nicht an die Namen erinnern. Hatte leider letztes Jahr einen Gedächtnisaussetzer.
      Spontan fällt mir Schwester Sarai ein, die ich vermisse.
      Von Klaus Karl habe ich leider nichts gehört. Obwohl wir uns damals nähergekommen sind, war er einfach verschwunden.
      Friede pit

      1. Sandra

        ich vermisse den Dschango, den Namen fand ich so lustig 🙂

        1. Eagl@Sandra

          Wir haben jetzt Sandra, die benimmt sich wie Dschango. Also "vermissen" musst Du hier nichts.

          Wir haben ja auch Zeugen Jehovas, die haben sich Gottes Namen auf die Fahnen geschrieben, verhalten sich aber wie der Antichrist und lehren aber was die Leeren des Antichristen.

          Ps:
          Im letzten Satz ist ein kleiner feiner Unterschied. Könnte man fast als Rechtschreibschwäche deuten; kommst Du vielleicht drauf? Oder siehst Du wieder nix?

      2. edelmuth an pit

        Ich bin noch da, falls du mich vermissen solltest. Aber mich vermisst ja keiner.

        Ede

        1. Hallo Ede,
          wie kannst du sowas sagen. Uns fehlt jeder und wir vermissen jeden der den Weg der Freiheit gehen will. So vermissen wir auch dich.
          Grüsse
          Nachdenker

        2. pit an Edelmuth

          Lieber Ede,
          ich kann dich gar nicht vermissen, da ich dich erst seit Kurzem hier kenne.
          Keine Ahnung, vielleicht kenn ich dich auch aus dem "IhrSeidMeineZeugen-Forum". Bist du der Edelmuth von damals?
          Da hab ich erstmals über Religion diskutiert, war aber damals noch viel zu neu raus und habe vehement meine Meinung verteidigt, ohne Rücksicht auf Verluste. So kann das sein, wenn man etwas verteidigt, was nicht zu verteidigen ist.
          Inzwischen muss ich mich nicht mehr in alles einmischen. Und ich lasse gerne Meinungen stehen, zumal die Beweisführung oft mehr als dürftig ist.
          Wir sind ja, mehr oder weniger, Laien.
          Allein die Sprachbarriere zu den Schriften ist unüberwindbar. Und dazu noch die Redewendungen. Die Lebensverhältnisse und die Gedankenwelt (Weltanschauung würde man heute wohl sagen), nach der die Leute damals ja die Schrift verstanden, käme uns heute wohl eher grotesk vor. Oder sie wäre so vernünftig, dass wir uns wundern würden. Wer weiss das schon.
          Johannes Kapitel 1 zum Beispiel.
          Die ersten Verse sind Hochphilosophisch. (Ach ja, Paulus: Hütet euch vor der Philosophie. Wie das zu verstehen sein soll, war er doch selbst einer.)
          Mit "normalem" Denken sind sie nicht begreifbar. Sofern sie richtig übersetzt sind. Da gibt es auch einige Unterschiede.
          Dann noch die unterschiedlichen Urtexte. Da schaut ja auch kein Mensch wirklich durch. (Und das die Bibel fälschungssicher ist, ist ein Märchen. Siehe NWÜ)
          Und so hab ich manchmal das Gefühl, wir streiten da um Nichts.
          Da komm ich manchmal mit Buntes Papier noch eher klar, als mit Haarspaltereien.
          Aber wer es besser weiss, der soll es ruhig besser wissen. Kein Problem für mich.
          Trotzdem finde ich die Diskussionen durchaus interessant. Nur beteiligen will ich mich nicht mehr.
          Friede pit

    5. Argentum an Tomaso

      Lieber Tomaso,
      ist mir auch schon aufgefallen, daß er sich länger nicht gemeldet hat. Hoffen wir, das es ihm gut geht.

      Liebe Grüße
      Argentum

  11. MC68

    Hallo!
    Kann mir jemand die Frage beantworten: Wie kommt die WTG zu der Aussage dass das 1. Buch Mose einen Zeitraum von 46026 - 1657 v.u.Z. behandelt.

    1. pit an MC68

      Lieber MC68,
      behauptet sie das? Möglicherweise deshalb, weil sie auch behauptet, dass ein Schöpfungstag 7000 Jahre umfasst.
      6x7= 42000 + Rest bis zum Tod Josephs
      Friede pit

    2. MC 68 - die ehemalige Doktrin des Towers orinetierte sich daran, dass ein Schöpfungstag 7000 Jahre dauerte. Und da Adam nach Berechnungen des Towers 4026 vor unserer Zeit erschaffen wurde ergeben sich diese Daten.
      die Erde und das Leben auf ihr ist viel älter.
      Die englischsprachige Website www.kjvbible.org verbindet Wissenschaft mit der Bibel. sie ist sehr gut aufbereitet.
      Jede bestehende Religion, die ihre Lehrsätze zum uneingeschränkten Dogma erhebt gleicht dem Papsttum das zu seinerzeit Galileo widerrufen liess, dass die Erde sich um die Sonne dreht, wollte er nicht lebendig verbrannt werden.
      heute "verbrennt" man Menschen derart, dass sie geächtet, sprich exkommuniziert werden und jeder davor gewarnt wird, mit ihnen zu sprechen, will er nicht auch so misshandelt werden.
      Es ist schon ein Widerspruch in sich selbst. Jesus sagte, dass Tag und Stunde des göttlichen Eingreifens nur Gott allein kennt, nicht einmal der Sohn. Aber der Wachtturm hat sich an dieser Aussage nicht orientiert sondern immer wieder fest Enddaten gesetzt: 1874, 1914, 1925, 1975 und etliche vage weitere.
      Wahrscheinlich ist denen vom Geld zählen das Gespür für Zahlen und Zeiten abhanden gekommen.
      Ich bin sehr dankbar, dass mir nach 45 Jahren Thoughtcontrol der WT Schleier genommen wurde. Ich habe mich deren blödsinnigen Anforderungen an Diener blind unterworfen, mich dadurch lächerlich gemacht und an andere diesen Maßstab angelegt. Dafür schäme ich mich heute ungemein und bedaure meine Blindheit und Blauäugigkeit. Schon in den 60igern gab es Unterredungen mit Brüdern, die in der Nazizeit hinzukamen und auf Rutherford eingeschworen waren. Aussage eines solchen bruders: Rutherford erhielt Besuch von Jehovas heiligen Engeln, die ihm Gottes Botschaften darlegten.

      Heute würde man solche Sache Spiritismus benennen. Und so, wie zu meiner Jugendzeit die Mitzeitgenossen über die Zeugen der 20iger Jahre - 1925 vorausgesagte Wiederkunft der Prinzen - spotteten, so spotten die nach 1975 geborenen über jene Zeugen, die fest darauf eingeschworen worden waren, dass 1975 Harmagedon kommt.
      Die skrupellose Doktrinschmiede der Watchtower AG hat sie alle fest im Griff und wälzt jede Verantwortung auf den Gläubigen ab. Und dann gibt es hier "Schreiberlinge" wie TdW und TZ, die dieser Clique gegenüber loyal sind, bis sie selbst eines Tages vor die Wand gefahren werden, was unausweichlich nicht ausbleiben wird. SEIN Gericht fängt an SEINEM Hause an. Die sich dort meinen eingenistet zu haben, können sich schon einmal warm anziehen

  12. Täter des Wortes

    Seit heute steht das Kurzvideo mit dem Gesprächsvorschlag für den Mai Wachtturm zur Verfügung. Ihr könnt es in der Woche vom 2. Mai in euren Versammlungen sehen. Wieder eine wunderbare Anregung, wie man die Menschen auf die biblische Lehre zur Auferstehung ansprechen kann. Die wenigsten "Namenschristen" glauben heute noch an die Auferstehung oder kennen die Lehren der Bibel. Mögen wir unter der Leitung der Engel im Mai vielen Menschen die christliche Auferstehungshoffnung bekannt machen.

    1. Egal@TdW

      TdW, die christliche Auferstehungshoffnung ist den Christen wohlbekannt und bildet einen wesentlichen Eckstein ihres Glaubens. Allerdings wird diese Hoffnung nicht so missbrauch und entstellt verwendet wie das die Zeugen Jehovas machen, welche diese Hoffnung in der Art eines Lutschbonbons eines Typen der an Kinderspielplätzen herumlungert und auf seine Gelegenheit wartet, missbrauchen.

      Und wenn ausgerechnet einer wie Du von NAMENchristen redet ist das schon erstaunlich kaltschnäuzig. WELCHE Religionsgemeinschaft hat sich denn den angeblichen Namen Gottes so widerrechtlich bemächtigt und auf seine Fahnen geschrieben wie die Zeugen Jehovas? Mit der Pseudoreligiösen Begründung, sie wollen ihn verherrlichen - dabei missbrauchen sie diesen -nebenbei bemerkt ein Kunstwort was sich Gott nie zum Namen gegeben hat- Begriff als reine Werbemasche. Und haben alles was für diesen Namen steht auf den Kopf gestellt und entstellt und missbraucht.

      Täter des Wachtturmwortes und JW.ORG Sklave lies Lukas 6:46:

      "Warum denn nennt ihr mich ‚Herr! Herr!‘, tut aber die Dinge nicht, die ich sage?"

      Und höre auf Schande über den Name Gottes zu bringen und ihn mit den antichristlichen Irrlehren der Zeugen Jehovas zu entheiligen!

      Und merke Dir: Wer dieses Leben nicht achtet und respektiert hat auch kein Recht auf die Gnade des zukünftigen! Ihr JW.ORG Sektenroboter steht den IS Terroristen in nichts nach so wie ihr euere Sektensklaven im Hier und Jetzt versklavt und ausraubt und allein auf das Jenseits vertröstet. Ihr sagt ihnen, heiratet nicht, verschiebt Kinder auf nach Harmagedon und verachtet dieses Leben. Euch scheinchristliches Mäntelchen was ihr euch zur Tarnung übergestülpt habt täuscht wahre Christen nicht über euere antichristliches Wirken.

    2. Dominikus KLEIN

      Täter des Wortes,
      Du hast ja sooo recht, wer kennt heute noch die Lehren der Bibel. Und warum mein lieber (Übel)täter des Wortes ist dass so? Weil heute solche unnützen Zeugen wie Du vor den PC sitzen und Propaganda für einen Konzern machen anstatt von Haus zu Haus gehen um die Auferstehung zu verkünden. Natürlich ist es bequemer und auch sicherer Deine Botschaften Tag ein-Tag aus hier bei Bruderinfo zu verkünden, ja Du riskierst verbale Beleidigungen aber das echte Märtyrertum, von einen wütenden Wohnungsbesitzer georfeigt zu werden...oh Nein so weit geht Dein "Zeugnis für Jehova geben" natürlich nicht.
      Du Täter des Wortes bist einfach ein Feigling! Und was mit Feiglingen geschieht kannst Du in der Offenbarung 21:8 nachlesen.
      Gruß Domi
      (Hihihihi wenn ich ein Zeuge währe könnte ich schon wieder 30 Minuten notieren)

    3. M.N.

      "Seit heute steht das Kurzvideo mit dem Gesprächsvorschlag für den Mai Wachtturm zur Verfügung. Ihr könnt es in der Woche vom 2. Mai in euren Versammlungen sehen. Wieder eine wunderbare Anregung, wie man die Menschen auf die biblische Lehre zur Auferstehung ansprechen kann. Die wenigsten „Namenschristen“ glauben heute noch an die Auferstehung oder kennen die Lehren der Bibel. Mögen wir unter der Leitung der Engel im Mai vielen Menschen die christliche Auferstehungshoffnung bekannt machen."

      Berichtigung:

      Seit langem stehen gute Artikel mit Denkanstößen für aufgeschlossene und an geistlicher Weiterbildung interessierte Personen auf BI zur Verfügung. Ihr könnt diese seit einigen Jahren auf Euren internetfähigen PCs und Tablets wo immer Ihr möchtet einsehen. Wieder eine wunderbare Anregung, wie man (noch) organisationsloyale und verblendete Zeugen Jehovas auf die tatsächliche Wahrheit der Bibel, sowie die Wahrheit hinter der "Wahrheit" hinweisen kann. Die wenigsten Zeugen Jehovas nämlich sind weder mit dem Jesus Christus der Bibel vertraut noch kennen sie die Bibel wirklich. Mögen wir mit Gottes und Christi Hilfe und unter der Leitung des Heiligen Geistes so viele Zeugen Jehovas wie möglich mit dem echt biblischen Evangelium sowie dem wahren, biblisch begründeten Christentum bekannt machen.

    4. ManfredF

      Du irrst die meisten "Namenschristen" glauben an den Himmel und hoffen, wenn sie sterben dass sie in den Himmel kommen. Komischerweise ist das auch die Aussage der Bibel.
      Deine Auferstehungshoffnung ist ein Versprechen der US FIrma WTG und kein Versprechen Gottes. Du glaubst, durch deine Werke bekommst du die Chance Harmagedon zu überleben und hast dann nochmal 1.000 Jahre Zeit das ewige Leben zu verdienen. Du armer Tropf. Wenn du es noch nicht mal in diesem Leben in 80 Jahren schaffst vor Gott gerecht zu werden durch Taten wieso glaubst du dann wenn du mehr Zeit hast wird das schon was? 10x mehr Zeit bedeutet auch nur 10x mehr möglichkeiten zu sündigen.....

    5. Hallo Täter des Wortes,

      in meiner 40-Jährigen Laufbahn als J.Z. habe ich wegen falscher Bibelauslegung den Kontakt mit J.Z. abgebrochen.
      Jesus ist seit der Himmelfahrt, 2000 Jahre unsichtbar gegenwärtig und nicht erst seit 1914.
      Jesus hat keinen treuen Sklaven eingesetzt, sonst stellen die Herren in Brooklyn auch den guten und bösen Sklaven dar.

      Millionen jetzt lebender Menschen werden nie sterben (das war ein Ausruf der 1920 Jahre) die sind aber alle gestorben und 1975 kam auch nicht die neue Weltordnung.
      Du musst mal anerkennen, dass es keinem interessiert, wie J.Z. ihre falschen biblischen Gedanken darlegen, die von einer verdrehten Bibelauslegung und viel weggelassenen Versen herrühren.
      Ihr könnt nur biblisch unwissende Namenschristen gewinnen, die sich auf den breiten Weg der in die Vernichtung führt befinden.

      Ein Christ verhält sich nicht christlich, sondern biblisch.
      Ein Christ folgt nicht dem Christentum, sondern Christus.
      Ein Christ ist nicht politisch korrekt, sondern biblisch korrekt.
      Ein Christ hält nicht zur Mehrheit oder Minderheit, sondern zur Wahrheit.

      Christsein ist keine Religion, Meinung oder Weltanschauung.

      Christsein ist eine Beziehung mit dem lebendigen Gott und seinem Sohn Jesus Christus, dem er alle Macht und das gesamte Gericht übergeben hat.

      Diese Christen könnt ihr nicht von Christus wegbringen.
      Johannes 10,28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

      Johannes 10,29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen.

      1. haraschmi an Jesus ist die Wahrheit

        AMEN Bruder!

      2. Tomaso

        Sehr guter Kommentar!
        Gottes Segen und lg
        Tomaso

    6. edelmuth an TdW

      Guten Abend TdW

      Wer kennt heute schon Gottes Wort? Nicht einmal die zeugen Jehovas! Und sie kennen Jehova nicht. Sonst hätten sie viele zu viel Sorge bei de Anbetung des Sklaven Jehovas Gefühle zu verletzen und gegen das 2. Gebot zu verstoßen.

      Auf diese Unkenntnis baut der Sklave offenbar.

      Immer mehr Teile der Lehre der ZJ werden vom Sklaven durch manipulative Bilder dargestellt, die unterschwellig eine Botschaft vermitteln, die in der Bibel so nicht beschrieben ist, aber sehr schwer zu widerlegen ist, weil sie nicht in Worte gefasst wurde. Wer erinnert sich schon an die Passage einer Pro 7 Dokumentation, in der Jehova als der Autor der Bibel bezeichnet wird. Wo ist diese Doku zu finden und an welcher Stelle äußert sich Brd. W. Slupina entsprechend. Dafür gibt es auch kein Suchprogramm. Man kann seitens des Sklaven im Videoclip alles behaupten und wenn es unpassend erscheint, es aus dem Internet nehmen.

      http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2012-mein-leben-als-zeuge-jehova-clip

      Wer so arbeitet verliert zunehmend an Glaubwürdigkeit. Die leeren Königreichsäle belegen meine Vermutung.

      Ede

  13. Fanny

    FANNY@TOM
    Lieber Tom ich verstehe nicht warum du mir diese Frage stellst?
    Spirituell Leben bedeutet für mich, so wie Jesus es sagte, nicht mehr für sich selbst zu leben.Als Jesus am Kreuz hing,sagte er zu seinen Vater: nicht mein Wille geschehe sondern deiner.
    Diese Aussage von Jesus beinhaltet für mich sehr viel,weil es zeigt,daß das wirkliche Leben von Jhwh abhängig ist.oder willst du nur in diesen Leben glücklich sein?
    Spirituell sein bedeutet für mich,daß ich mich nach etwas höheren ausstrecken ( in dem Fall Jesus) und mich vom heiligen Geist leiten lasse.
    Ich sitze bestimmt nicht jeden Tag mit meinen Klangschalen im Wohnzimmer und Sage
    ommmm.
    Sicher ist die Frage nach Spiritualät von mir etwas einfach erklärt aber zumindest ehrlich.
    Lieber Tom wünsche dir einen spirituellen Tag
    Fanny

    1. Servus Fanny,

      vielen Danke für Deine erste ehrliche Antwort.
      Ich habe deshalb gefragt, weil ich Deinen Kommentar nicht nachvollziehen konnte:
      Zitat:
      "Auf lange Sicht wirst du auf diesen Forum keine Befriedigung finden, weil hier überwiegend Brüder und Schwestern schreiben die an einen SCHÖPFER UND SEINEN Sohn glauben."

      Ich präzisiere also meine Frage gerne:
      Welche Befriedigung wäre denn NOCH eine Befriedigung OHNE diesen spirituellen und freien Glauben an das HÖCHSTE Wesen im Universum, welches LIEBE ist und was sich IN seinem Sohn (einem Teil von IHM selbst) uns offenbart!?
      Ich hoffe Du kannst nachvollziehen was ich mit meiner Frage meine?!

      Spiritualität ist für mich nicht die Meditation allein, obwohl ich die wohltuende Wirkung von Klangschalen schon erfahren habe.
      Es ist vielmehr das spirituelle Bewußtsein MIT dem Geist Gottes verbunden zu sein, die Liebe und Gnade tief in sich fühlen zu dürfen und dadurch z.B. von jeglicher Angst befreit zu sein.

      Für dieses tiefe empfinden ist höchstwahrscheinlich immer auch eine Wiedergeburt nötig, aber die Entscheidungen & Wege des Geistes Gottes sind ganz individuell.

      Joh 3:7 Wundere dich also nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.
      Joh 3:8 Der Wind weht, wo er will. Du hörst ihn zwar, aber du kannst nicht sagen, woher er kommt und wohin er geht. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist."

      Erneuten Dank für Dein offenes & ehrliches Wort.
      Mit dem Gruß der spirituellen Liebe
      Tom

      1. Fanny

        Fanny@Tom
        Servus Tom, hatte jetzt erst Zeit die Kommentare zu lesen aber du wolltest wissen wie meine Worte gemeint waren.Leider wird die Antwort nicht so spektakulär ausfallen als du vielleicht denkst.
        Mein Kommentar war an Buntes Papier gerichtet weil ich durch seine Kommentare heraus lesen konnte, daß er kein Schaf unter einen Hirten sein möchte.
        Ich weiß nicht ob du ebenfalls seine Kommentare gelesen hast?
        Für mich persönlich stellt sich die Frage: Warum bin ich hier auf diesen Forum?
        Bei mir war es so,daß ich in meinen Leben ziemlich unglücklich war.Man könnte es so zusammenfassen,daß ich mit meiner Religion unzufrieden war.
        Um es abzukürzen: zunächst habe ich hier auf Bi mitgelesen und zwar nur das Archiv.
        Danach empfand ich eine innere seelische Entlastung.
        So und nun komme ich auf buntes Papier zurück zu dem ich sagte oder schrieb,daß er hier keine Befriedigung finden wird weil wir alle an Jesus Glauben und seine Schäfchen sein wollen.
        LG aus dem Bayernlandl

        1. Servus und danke Fanny,

          nun kann ich Deinen Kommentar einordnen.
          Er mußte auch nicht spektakulär sein, denn die großen Dinge liegen oft im ganz Kleinen.

          Ich kann gut nachempfinden was Du über die Enttäuschung durch Religion geschrieben hast.
          Ich kann heute sagen das jede Religion mit einer festgelegten Lehrmeinung den Sinn einschränkt und so zur Polarisierung und damit Verurteilung führt.

          Das was die Menschen dagegen verbindet ist die universelle Liebe!
          Eine Liebe die erst durch eine souveräne Entscheidung ihre ganze Kraft entfaltet, so wie die souveräne Liebe Gottes die uns IN & MIT Jesus Christus begegnet!

          Mögen sich noch viele von ihrem religiösen Getue lösen und in Herz und Sinn völlig FREI werden!
          Grüße aus der Hauptstadt ins Bayernländle
          Tom

          1. Fanny

            Fanny@Tom
            Sag mal Tom, warst du denn bei den Zeugen Jehovas zugehörig? Und bist du noch jüngeren Alters?
            Lg

          2. Hi Fanny,

            ich war 16 Jahre bei Zeugens und bin nun Mitte 40.
            Ist das alt oder jung?

            Für mich ist es heute unbedeutend, denn ich fühle mich tief IN der Ewigkeit ausgehoben.
            Die geistige Zeitlosigkeit ist ein wunderbares Gnadengeschenk.
            Ich kann heute im hier und jetzt leben und es genießen, ohne irgend welche Existenzängste haben zu müssen.

            Der Christus macht wahrlich FREI!

            Wie ist das bei Dir?
            LG Tom

    2. Buntes Papier

      Es ist doch keine Auszeichnung, wenn man sagt, daß man ein spirituelles Leben lebt.
      Was soll denn das sein, wenn man hervorhebt, man lebt das Leben spirituell?
      Ist das etwas, woauf man stolz ist, oder was einen über andere Menschen erhebt?

      Für mich ist das ganze Leben Spiritualität, von Anfang bis zum Ende.
      Denn alles was ist, ist Geist.

      Natürlich verstehe ich es als falsche Aussage, wenn man sagt, daß spirituelles Leben bedeutet, daß man nicht mehr für sich selbst lebt. Denn natürlich muß ich immer für mich sorgen, sonst hat niemand etwas davon. Ich muß z.B. dafür sorgen, daß ich eine ordentliche Wohnung habe und das auch selber finanziere. Dazu muß ich mich um meine Kleidung kümmern und natürlich auch um meine Aus- und Weiterbildung. Solche Dinge tue ich doch für mich.

      Zusätzlich sollte ich Dinge tun, die auch anderen Menschen oder Lebewesen mützlich sind.

      Zu sagen, ich leben nur noch für andree und nicht mehr für mich, ist für mich eine Ideologie.
      Wir können in de Politik beobachten, daß wir in eine Zeit hineinwachsen, die mit Ideologien geradezu gespickt ist. Diese Ideologien werden uns oft direkt aufgezwungen und haben mit freiem Willen und gesundem Menschenverstand oft nichts mehr zu tun. Hier wird Ideologie zur Diktatur eines Regimes.

      Übrigens, wenn Jesus Christus gesagt haben soll: "Nicht mein Wille geschehe, sondern deiner",
      dann schließe ich daraus, daß er uneins mit seinem Vater war? Er hat sich devot dem Willen seines Vaters untergeordnet und wollte, wenn er die Wahl gehabt hätte die Dinge ganz anderes geregelt? Wie denn?

      Man kann sich diese Aussage auch schönreden und das wird auch getan.
      Ich kenne niemanden, der Jesus Christus noch fragen könnte, ob er das wirklich so gesagt hat und wie er das gemeint hat.

  14. Ein sehr schöner Gedanke: Wir alle dürfen uns Kinder Gottes nennen!!! Welch eine Befreiung doch das Wort Gottes uns allen Offenbart...Wir durften erkennen was Jesus Christus und somit auch der Wille des Allmächtigen für uns wirklich bedeutet....befreit von den der Last die uns die Org. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat... Jahre und bei vielen Jahrzehnte aufgebürdet hat!.....Du tust nicht genug, du tust nicht genug!...könntest du mehr tuen? immer und immer wieder,..... Matth.23:4: Sie binden nämlich schwere und kaum erträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern sie aber wollen sie nicht mit einem Finger anrühren.....Hört sich das nach der der Botschaft unseres Hernn Jesus Christus an?? hat Gott ihn diese Worte zu reden beauftragt??. Nein, Nein Nein niemals und nirgendwo.
    Mein Joch ist sanft meine Last ist leicht. Kommt alle die ihr mühselig und beladen seit ich will euch erquicken! Ja, er hat Worte ewigens Lebens, er ist der Weg die Wahrheit und das Leben.

    Sicher hatte ich als Zeuge Jehovas auch ein Gewisses Verhältnis zu Gott, aber nur zu Gott.
    Jesus Christus war leider Hauptsächlich nur ein Alibi, da sich ja die WTG dazwischen geschoben hat, ohne ihr es ja unmöglich war zu Gott zu kommen. Niemals war es möglich dieses Sanfte Joch zu verspüren, niemals war man für Gott annehmbar, nur wenn man Werke verrichtete ging es einem kurzzeitig besser, man hatte ja etwas für Gott geleistet....doch nie war es genug!! immer und wieder die selben Aufforderungen.
    Irgendwann machte man alles aus Gewohnheit immer das gleiche Schema immer der gleiche Ablauf!
    Das ist Robertertum!! kein Christentum!!
    Wahre Christen erkennt man daran das bei ihnen, wie bei Jesus alles aus dem Herzen kommt, nur dann wen man diese Tiefe Dankbarkeit verspürt , kann erst das Herz berührt werden, dann wirkt die Liebe.

    Wie kann Gott der allmächtige denn dem der ihn höhnt jemals eine Antwort geben, wenn der Beweis dafür von einer "loyalen Roboterarmee" kommt??, unmöglich!! es gibt nur einen der sich dann freut....!

    Sicher möchten ich keinen einzigen Zeugen beurteilen...( höchstens bemitleiden) denn auch ich war verblendet. Im nachhinein komme ich mir vor als wäre ich Jehovist aber kein Christ. Ein Teil hat mir weitesgehens gefehlt!! Joh.14:23,24 Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihn machen. Wer mich nicht liebt der befolgt meine Worte nicht, und das Wort was ihr hört ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.
    "Gott will das wir Jesus Lieben".... hier steht nichts weiter...Kein Mensch, keine Org, nichts weiter, nur Jesus Christus...!! Das ist Gottes Wille!! Wir haben allen Grund Jesus Christus weit mehr zu Ehren als uns das die Org. jemals vermittelt hat!!
    Bezüglichst der Zeugen die hier mitschreiben finde ich das überhaupt kein Problem... ich bin absolut sicher das niemand der die Wahrheit hinter der Wahrheit erkannt hat, durch die Kommentare der überzeugten Zeugen Jehovas den Schritt in die Org.. zurückmachen würde,(wer würde die Freiheit Christi zurückweisen wollen?)
    2Petr.2:19-22: sie versprechen ihnen Freiheit, während sie selbst Sklaven des Verderbens sind; denn von wem jemand überwältigt ist, dem ist er auch als Sklave unterworfen. 20 Denn wenn sie den Befleckungen der Welt durch die Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus entflohen sind, aber wieder in diese verwickelt und überwältigt werden, so ist für sie das Letzte schlimmer geworden als das Erste. 21 Denn es wäre ihnen besser, den Weg der Gerechtigkeit nicht erkannt zu haben, als sich, nachdem sie ihn erkannt haben, wieder abzuwenden von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot. 22 Es ist ihnen aber nach dem wahren Sprichwort ergangen: Der Hund kehrt wieder um zu seinem eigenen Gespei, und: Die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot.

    Viel wahrscheinlicher ist es das sie erwachen...!! Beten wir darum!!

    Liebe Grüße an Störtebeker Oma und Opa Matthäus und all Euch anderen!!

    ....einen schönen Abend!

    1. Ron West@Jesaja1:10-17

      Hallo Jesaja1:10-17,

      ja, ich kann Deinen Kommentar nur bestätigen. All jene die Jesus Christus als Ihren Erlöser annahmen und annehmen und somit an ihn glauben, ist die Möglichkeit gegeben worden Kinder Gottes zu sein.

      Das ist etwas einmaliges, wunderschönes, ein großartiges Geschenk. Dieses Geschenk gibt uns Jesus. Jehova unser Vater gab uns als Geschenk seinen Sohn. Sein Sohn wiederum gab uns das Geschenk Kinder Gottes zu werden.

      Wann wurde das jemals bei den Jehovas Zeugen so hervorgehoben? In meiner 40jährigen Dazugehörigkeit habe ich noch nie dies so gehört. Uns wurde immer nur der Eindruck vermittelt, was für ein großartiges Geschenk doch der Treue und verständige Sklave sei. Ja, Gaben in Form von Menschen.

      Mit Jesu Hilfe und durch heiligen Geist, dürfen wir nun die Wahrheit hinter der Wahrheit erkennen. Dafür bin ich meinem Herrn und Haupt Jesu sehr dankbar. Durch Ihn kann ich nun unseren Vater Jehova und den Herrn Jesus Lobpreisen und Ehren.

      Vielen Dank für Deinen Kommentar.

      Brüderliche Grüße
      Ron

      1. Es kann doch nicht sein, daß ich von einem Bruder die Erlaubnis einholen muß, ob ich das Kind meines Vaters bin. Geht's noch?

        Entweder passt etwas mit diesem Bruder / Schweder Phänomen irgendetwas nicht, oder es wird im Zusammenhang mit Jesus Christus etwas beschworen, was absolut falsch ist.

  15. Ron West@Buntes Papier

    Hallo Buntes Papier,

    Danke für Deine Rückmeldung. Doch erkenne ich aus Deiner Antwort nichts Neues oder Besseres. Deine Antwort zeigt eine Mißachtung gegenüber dem Schöpfer. Du willst bestimmen. Du willst sagen wo es lang geht. Entweder Gott nimmt Dich als Kind an wie Du es Dir wünscht ansonsten ist er für Dich kein Gott.
    Wenn man vom All aus auf die Erde blickt, sieht man uns Menschen überhaupt nicht. Und nun meinst Du, den man genauso wenig aus dem All erkennen kann wie jeden anderen Menschen auch, unserem Schöpfer Bedingungen stellen zu können? Du stellst Dich damit gewissermaßen über den Schöpfer!
    Du verwendest hier im Forum geschickt Worte und tust so, als ob Du den christlichen Gedanken unterstützt, jedoch nur zu Deinen Bedingungen und nicht zu Gottes Bedingungen.

    Das was Du hier versuchst uns als Deinen Lebensweg zu zeigen und zu erklären ist genau das Gegenteil. Ich Frage mich, welches Ziel Du hier in diesem Forum hast? Hier sind Menschen, deren Ziel es ist Gott und Jesus zu gehorchen. Auch wenn Jesus und Gott sie als Schafe bezeichnen.

    Jeder hier in diesem Forum kann erkennen welchen Geistes Kind Du bist. Aber Du selbst erkennst es nicht?
    Und erzähle mir nicht, das der Schöpfer von Dir erwartet so zu leben, wie Du es hier in diesem Forum versuchst uns zu erklären, denn das ist kompletter Nonsens.

    Gott läßt sich nicht verspotten, auch nicht von Dir.

    Ron

    1. Buntes Papier

      Bist Du ein Vater oder eine Mutter?
      Wann glaubst Du, werden Dich Deine Kinder wirklich lieben?
      Glaubst Du, daß Dich Deine Kinder wahrlich lieben,
      wenn Du Dich ihnen gegenüber wie ein Herrscher gibst und zeigst?

      Der Obrigkeitswahn der Menschen ist ein echtes Phänomen.
      Ja nicht aufmucken gegen den Herrn, ja nicht Forderungen stellen.
      Sonst könnte es aus sein mit der Ruhe im bequemen Leben in dem man es sich so gemütlich eingerichtet zu haben meint. Das ist ein Grund, warum uns die Herrscher so gemütlich ausnehmen.

      Jawohl, ich erwarte, daß sich unser Schöpfer zu uns wie ein wahrhaftiger Vater benimmt.
      Und jawohl, ich will auch alles tun, so zu leben, wie ein Sohn sich zu seinem Vater benehmen soll.
      Also sehe ich auf beiden Seiten Rechte und Pflichten. Gott hat Rechte und Pflichten und auch ich habe Rechte und Pflichten. Was soll daran bösartig sein?

      Allerdings hüte ich mich davor, Erwartungen an Gott zu stellen, die den Erwartungen entsprechen, die wir hier gewöhnlich auf der Erde in Bezug auf Beziehungen gewohnt sind. Zum Beispiel erwarte ich niemals, daß Gott um mich zu beschützen einen Krieg gegen andere Menschen führt und diese vernichtet. Aber das versuchen die Priester zu lehren. Auch bei den Zeugen wird das gelehrt. Ich halte so eine Lehre für falsch. Diese Lehren sind in meinen Augen absolut satanisch!

      Es wird erwartet, daß Gott gegen seine eigenen Kinder in den Krieg zieht und diese vernichtet.
      Das ist Satanismus pur!!!!
      Und damit das nicht so auffällig ist, wird einfach behauptet, daß einige Menschen Kinder Gottes sind, während andere Menschen eben keine Kinder Gottes sind. Das ist echte Blasphemie, das ist Satanismus pur.

      Da ich weiß, daß der Schöpfer unser Vater ist und sich wie ein Vater bzw. Mutter zu uns verhält, muß ich allerdings überhaupt nichts fordern. Ich fordere von meinem aktuellen irdischen Vater auch nichts, da er sich tatsächlich wie ein wahrer und guter Vater verhält.

      Gerade in Glaubensthemen sind Diskussionen oft schwierig, weil sofort eine persönliche Interpretation ins Rollen gebracht wird, die tief im inneren Wesen des Menschen seinen Anfang nimmt. Ein Moslem würde meine Texte wiederum ganz anders interpretieren. Das ist natürlich, weil es darum geht, wie wir unser Leben gerade jetzt verstehen, wir können das kaum trennen. Das aktuelle Verständnis über unser Leben ist die Säule und der Anker, an den wir uns anklammern, im Versuch daß wir im Ozean des Lebens nicht untergehen.

      Jeder Mensch hat eine tiefe innere Erwartungshaltung gegenüber seinem irdischen Vater und seiner irdischen Mutter. Das ist doch völlig normal. Wenn wir klein sind, dann haben wir zum Beispiel die Erwartungshaltung, daß unsere Eltern uns nähren und zwar mit fertig zubereitetem gutem Essen, das fertig vor unsere Nase auf den Tisch gestellt wird.

      Es ist doch total Scheinheilig, wenn jemand sagt, daß er oder sie von Gott nichts fordert.
      Die Bibel strotz doch nur so von Erwartungen und Forderungen gegenüber Gott.
      Die Gebete der Menschen sind meistens ein Meer an Forderungen gegenüber Gott.
      Und wenn wir glauben Gott hat uns verlassen, dann bauen wir uns einen goldenen Bullen?!

      1. Ron West@Buntes Papier

        Hallo Buntes Papier,

        und wieder wiedersprichst Du Dich in Deinem eigenen Kommentar. Du sprichst darüber, das es doch total Scheinheilig ist, wenn jemand sagt, daß er oder sie von Gott nichts fordert. Gleichzeitig erklärst Du aber, das Du nichts von Gott forderst.

        Ich bin davon überzeugt, das Du erst noch Deine Gedanken ordnen mußt.

        Ach ja, ein kleiner Hinweis: Kinder können sich Ihre Eltern nicht aussuchen! Kinder werden von den Eltern erzogen. Das heißt, die Eltern sagen was das Kind zu befolgen hat. Die Kinder gehorchen.

        Natürlich können die Kinder etwas von den Eltern fordern, doch wenn sie brav Bitte und Danke sagen und die Bitte im Einklang der Eltern ist, erfüllen liebevolle Eltern die Bitte.

        Ron

        1. Wenn ich erkläre, daß ich von Gott nichts fordere und schreibe, daß es scheinheilig ist, wenn man von Gott fordert, aber sagt, daß man nichts fordert, dann ist das exakt logisch korrekt.

          Außerdem wirst Du in meinen Beiträgen immer wieder sich teilweise widersprechende Aussagen finden können. Das ist ein Markenzeichen von mir.
          Denn mir machen gerade die Fragestellungen viel Freude, die nicht klar mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Und das Leben, so wie wir es leben, quillt über davon.

          Es ist möglich ein Thema so in triviale Einzelteile zu zerhacken, daß man Widersprüche scheinbar ausräumen kann. Das kann dann leicht zu Ideologien führen. Denn wenn man die trivialen Einzelteile dann wieder in seine Einheit zurückführen möchte, dann kommen die Widersprüche erneut ans Tageslich. Es kann auch passieren, daß die Integration an vielen Stellen hakt und nicht funktioniert, weil man eben die Einzelteile zu sehr trivialisiert hat und dabei die Gesamtheit aus den Augen verloren hat.

          Eine echte Bitte ist keine Forderung. Wenn ich eine Forderung stelle, dann poche ich auf ein Recht, das Gewünschte zu erhalten. Eine Bitte ist nicht mit einem Rechtsanspruch verbunden. Eine Bitte ist auch kein Handel. Wenn mir insgeheim während einer offensichtlichen Bitte einen Handel vorstelle, dann habe ich die Absicht auf ein Geschäft. Doch eine Bitte ist kein Geschäft. Doch natürlich kann man um ein Geschäft oder einen Handel bitten.

          Und neeee- ich befolge noch lange nicht immer, was mir meine Eltern sagen oder um was sie mich gebeten haben, oder was sie mir befehlen. Geht's noch? Ich habe einen eigenen Willen und ich habe natürlich das Recht dazu zu sagen, daß ich das nicht tue, was meine Eltern von mir erwarten.

          Und das müssen die Eltern lernen zu akzeptieren.

          Woher glaubst Du zu wissen, daß sich ein Kind seine Eltern nicht aussucht?
          Ich sage Dir, daß ich sehr wohl davon ausgehe, daß es eine Korrelation gibt, die zu den Eltern das jeweils passende Kind anzieht. Erinnern wir uns an den bekannten Spruch: Gleich und Gleich gesellt sich gern. Meiner Meinung nach lässt sich dieser Spruch auf Eltern und ihre Kinder in bestimmten Rahmenbedingungen durchaus anwenden. Es gibt allerdings auch noch andere Gesetzmäßigkeiten, die bestimmen, wer wessen Kind wird.

          1. GerdK@Buntes Papier

            Hallo Buntes Papier, mir gefällt wie du denkst und vielleicht bin ich einer der wenigsten, die dich verstehen.
            Allerdings möchte ich mich in diese Diskusion hier nicht einmischen, du machst das sehr gut. Weiter so.

            Viele Grüße
            GerdK

          2. Ron West@Jesaja1:10-17

            Hallo Buntes Papier,

            jedes Wort was ich nun an Dich richte ist schon zu viel. Denn Deine Rechthaberei und unsinniges Geschwätz hier auf Bruderinfo, ist es nicht Wert zu beachten und darauf einzugehen. Daher wünsche ich Dir mehr Weisheit die von oben kommt. Auch werde ich auf Deine zukünftigen sinnlosen Kommentare nicht mehr antworten. Denn ich könnte sonst genauso an ein Mauer sprechen.
            In der Bibel wird über solche Personen wie Du bist ausführlich berichtet. Auch wird in der Bibel klar erklärt wie man sich solchen Personen gegenüber verhalten soll. Ob es Dir gefällt oder nicht, Gott und Jesus geben vor, wie wir zu handeln haben. Wenn dies Dir nicht gefällt, ist das Dein Problem.

            Ach ja. Um zu zeigen wie hohl und doof Deine Kommentar oft sind hier noch ein Zitat von Dir selbst:
            "Woher glaubst Du zu wissen, daß sich ein Kind seine Eltern nicht aussucht?
            Ich sage Dir, daß ich sehr wohl davon ausgehe, daß es eine Korrelation gibt, die zu den Eltern das jeweils passende Kind anzieht. "

            Du konntest also vor der Geburt schon entscheiden wer Deine Eltern sind?

            Wenn Deine Kommentare nicht von Dir selbst so ernst genommen würden, würde ich mich über Dich totlachen!

            Ron

          3. Ron West@Jesaja1:10-17

            Hallo Jesaja 1:10-17,

            mein Kommentar vom 28. April 2016 um 11:46 ging an Buntes Papier. Es betraf nicht Dich.

            Gruß
            Ron

  16. Tinko00

    Ja, der Tinko00 hat wiedermal was dazugelernt

    Ich machs mal ganz kuz:
    SORRY Gerd. Wie bei Dir träfen meine Worte auch auf mich selbst zu.
    Ohne wenn und aber habe ich Deine Gedanken Oberflächlich Überlesen und Dir mit meinen veröffentlichten Worten Unrecht getan.

    Zu Matthäus:
    1. Danke für den Wink
    2. Gut fand ich deine Besonnenheit. Sicher hättet Du ein paar passende Worte finden können. Du überlässt es aber Geduldig dem Gerd.

    zu Max:
    Sicherlich hast Du nicht ganz Unrecht aber mein Standpunkt ist nun mal so.
    Zumindest TDW gegenüber. In Punkto Gerd musst ich grad ordentlich Federn lassen. Zu recht.

    Bleibt an alle zu sagen:
    Wir sind alle Unvollkommen aber auch an der kann man arbeiten. Ich versuchs zumindest.

    1. Lieber Tinko00,

      dein SORRY kam an, ich war eigentlich überhaupt nicht böse, schmunzelte nur wegen der Verwechslung.
      Es war für mich wieder mal Gelegenheit aus meinen PC-Konserven die Dispositionen zu suchen und wieder zu lesen. Wie "egal" schon schrieb: man kann die "Bewusstseinskontrolle" gerade mit solchen klaren Statements gut dokumentieren. Fast kommentarlos weiterleiten, denn es spricht so genau von selbst das an, was der big Slave von seinen devoten Sklaven erwartet.

      Eine mir bekannte Ärztin aus Schleswig-Holstein geht oft zwecks privaten Recherchen zu ZJ-Vorträgen und hatte zufällig den "Organisations"-vortrag zuerst in Deutschland, dann im Urlaub in Österreich gehört. Es erstaunte sie, dass die Redner die Passage wo solche die Org nicht so genau nehmen mit "gleicht Satan" - s o wiedergaben, wie es in der Disp steht. Ich hatte diesen Vortrag nie gehalten, aber weiß ganz genau wie ich das nur ganz gefiltert wiedergegeben hätte. Aber manche Älteste sitzen beim Vortrag mit dem Auftrag darauf zu achten, dass der Redner sich gehorsam an den Redeplan hält.

      Auch die Gedächtnismahlansprache sollte man genau analysieren und Spreu vom Weizen theologisch durchleuchten bzw. trennen, also was ist biblisch, was nicht. Da wäre ein so guter Analytiker wie "M.N." geradezu prädestiniert. So kämen wir auch mal auf andere Themen, als immerzu nur die Org dorthin zu befördern, wo sie nach unserem Geist und Herz schon längst gelandet ist.

      Genug für heute, bereite mich schon auf Fußball-TV-guck vor, ach wie weltlich 🙂

      1. Tinko00

        Hallo Gerd,
        zwar schau ich kein Fußball aber dafür werde ich heute ganz sicher auf meinem Gewissenskissen gut einschlafen.

        Ich hoffe auch "durch" 😉
        LG
        Tinko00

  17. Max@Tingo00

    Hallo Tinko00

    Warum kannst du nicht verstehen das hier auch Zeugen oder andersdenkende wie du nicht zu Wort kommen sollten?

    Auch Zeugen Jehovas sollten doch ihre Ansichten verteidigen können, auch wenn sie penetrant nur WTG Gedanken posten.
    Sie geben uns doch Gelegenheit diese ihre WTG geprägten Meinungen und Ansichten zu widerlegen.
    Es ist anzunehmen das viele Zeugen hier lesen und ähnliche Einwände im Sinn haben und sich nicht trauen hier zu schreiben.
    So gesehen leiste doch Täter des Wortes gute Arbeit für die Wahrheitsfindung.
    Wir sollten auch respektvoll mit solchen Personen umgehen. Auch wenn sie aus Selters kommen sollten. Sie zu beschimpfen als Trolle oder was auch immer ist nicht im Sinne von Bruderinfoanspruch denke ich.
    Von daher bin ich einverstanden wenn Bruderinfo solche Kommentare nicht sperrt.
    Es ist auch nicht gut das wir die Zeugen die hier lesen vorwerfen das sie das doch eigentlich nicht dürfen. Das wissen sie doch selber. Wollen wir sie auch daran hintern? Ich denke nicht. Wir freuen uns doch über jeder der als Zeuge hier liest, ist diese Seite doch gerade auch für sie gemacht.
    Warum sollte auch Gerd hier nicht schreiben dürfen. Jeder darf seine Meinung und Ansichten abgeben, solange er nicht zu sektiererisch seine Meinung durchdrücken will und andere nicht gelten lassen kann.

    Noch ein Wort an Peer, Neuer oder Heidi. Du hast oft sehr gute Gedanken, doch bitte achte auch du darauf nicht zu pauschalieren und die Zeugen persönlich zu beleidigen, mit irgend welchen Schimpfworten, die nur deinen eigenen Frust widerspiegeln. Das ist für viele abstoßend und Bruderinfo sollte sie dann sperren.
    Damit wird das Bild von Bruderinfo empfindlich ramponiert.
    LG
    Max

  18. Tinko00

    Eines kann ich überhapt nicht verstehen.

    Was tuen/machen eigentlich die Kommentatoren "TDW" und "Gerd" auf dieser Seite?

    Normalerweise ein absolutes Tabu für einen ordinierten Zeugen Jehovas. Schon allein hier zu sein und zu lesen ist ein ganz klarer Verstoß. Dann auch noch zu Kommentieren und zu Diskutieren mit "sogenannten Abtrünnigen" und das mit einer vehemenz die bei den Zeugen Jehovas normalerweise einen Gemeinschaftsentzug zu folge hat.

    Was immer auch ihre Motivation sein mag... sie verstoßen gegen ihr eigenes Glaubensbekenntnis und sie verstoßen auch gegen die offizielle Lehrmeinung ihrer eigenen Religionsgemeinschaft. Als folge dessen missachten sie die Gebote Jehovas, missachten das Loskaufsopfer Jesu. Dessweiteren brechen sie ihren Eid gegenüber der von Gottes Geist geleitetten sichtbaren Organisation auf der Erde.

    Noch dazu kommt das ein "echter" Zeuge Jehovas sich immer bewusst ist das vor Jehova nichts verborgen bleibt und das Jehova alles sehen kann und wenn Jehova ihr treiben beobachtett macht es ihn tief traurig zu sehen wie sie das Opfer seines Sohnes mit Füßen treten und bewußt gegen seine Gebote verstoßen.

    UND JETZT NOCHMAL PERSÖNLICH

    TDW und auch Gerd. Ihr könnt hier schreiben was immer und solange Ihr wollt. Es gibt nichts und wirklich garnichts zu Eurer Rechtfertigung . Vom rechten Pfad seid Ihr abgekommen und sitzt nun am Tisch der Dämonen und ernährt Euch von der Speise der Feinde Jehovas.

    Jehova, Jesus, die Engel... alle können sehen was Ihr tut.
    Satan und seine Dämonen können aber auch sehen was Ihr tut.

    Ich frage Euch:
    Wer klatscht jetzt in die Hände und freut sich? Die Antwort könnt Ihr Euch selbst geben.

    Nocheinmal an alle:
    Aus der Sicht eines "Echten" Zeugen Jehovas gesehen und von mir nur argumentiert.

    Zum Schluss:
    Desshalb habe ich erhebliche Zweifell an der Echtheit von TDW und Gerd.
    An der Echtheit das es sich um "Echte" Zeugen Jehovas handelt.
    Denn... ein" Echter" Zeuge Jehovas würde sowas niemals tun.

    1. Matthäus

      Nur zu deiner Info,
      Gerd kenne ich jetzt schon einige Jahre, er ist jenseits der 80 und um die 40 Jahre kein aktiver ZJ mehr.
      Du kannst auch hier einiges von ihm erfahren:

      http://www.amazon.de/Mein-Leben-als-Zeuge-Jehovas/dp/3579011421

      Aber vielleicht meldet sich Gerd ja noch selbst zu Wort.

      Zu TdW. ja da stimme ich dir zu, er ist für mich ein armer irregeführter der glaubt hier jemand retten zu müssen. Das er viele mehr als eindeutige Bibelzitate nicht akzeptieren will, auch Fragen die ihm eigentlich helfen sollten, einfach ignoriert, zeigt dass er als Blinder sich von Blinden leiten lässt, wo die letztlich landen, ich glaube selbst das ignoriert er.

      LG Matthäus

      1. Egal@ Matthäus und Gerd

        Hallo Matthäus,

        Danke für den Link und die Info.

        Gerd, dein Buch habe ich nicht gelesen. Kannte ich nicht mal. Aber den Link von Matthäus hab ich mir angesehen und die Rezensionen gelesen, welche allein schon sehr gut sind.

        Vielen Dank für Dein ebenso wertvolles wie qualifiziertes und kompetentes Engagement in dieser Sache!!!

        Ganz liebe und herzliche Grüße nach Österreich.

  19. de facto

    Das Drama um Prince.

    Prince gab in einem Fernsehinterview zu(https://www.youtube.com/watch?v=ZosWXMS--1M), dass er die Inspiration seiner Musik von Gott erhalten hat.
    Ohne Frage kann man ein musikalisches Talent Gott zuschreiben. Wir alle haben durch unseren Schöpfer Talente oder Begabungen erhalten.

    Es ist sehr zu loben, gibt man Jehova dafür die Ehre.Sieht man sich allerdings die Songtexte von Prince an,stellt man fest, dass diese wohl unmöglich von Jehova beeinflusst sein können. Aber von welchem Gott sind sie denn dann inspiriert? Manche dieser Texte lassen sich keinesfalls unter christlich-biblischer Moral einordnen. Wie kommt es dann also, dass Prince in seiner Heimatversammlung von den dortigen Ältesten stets als vorbildliches Mitglied der Gemeinde geführt wurde. Nach veröffentlichter Aussage eines Ältesten dieser Gemeinde, ging Prince regelmäßig in den Haus/Haus Dienst und besuchte die Zusammenkünfte. Ausserdem konnte man Fotos von ihm in den Reihen von Kongressbesuchern sehen. Alles in allem wohl ein braver Zeuge,der sich nichts zu schulden kommen ließ und die Versammlung der Zeugen Jehovas wohl auf ganz herausragende Weise repräsentierte.

    Ist dem wirklich so? Es ist unter Zeugen Jehovas nicht möglich ein Dienstamt zu erhalten, wenn nachgewiesen werden kann, dass man ein nicht moralisch einwandfreies Leben führt.(Zum Beispiel wird man zur Taufe zugelassen wenn man bekennt, dass man schwarz arbeitet.Man bekommt dann aber keinerlei Vorrechte.Mitglied also jederzeit gern,Vorrechte nur bei gutem Leumund) Die Erfordernisse, nach denen sich die Ältestenschaft bei der Bewertung einer Eignung prüft,stehen in der Bibel. Zumindest ein Teil davon. Denn hauptsächlich geht es den Ältesten stets um die Wirkung einer Person nach außen hin,auf die Versammlung.

    Diese Wirkung meinen sie vor allem anhand des Berichtszettels ablesen zu können. Daraus ergibt sich dann eine ganz einfache Gleichung: Hast du große Zahlen auf deinem Berichtszettel=hast du einen guten Ruf in der Versammlung. Ich möchte Prince nicht unterstellen, dass er ernsthaft nach einem Dienstamt innerhalb seiner Versammlung trachtete. Er wollte sicherlich in den Reihen der Zeugen und im Schatten seines engen Freundes seinen Frieden finden.Eine Bestätigung dafür, dass all sein Tun und Handeln einen höheren Wert hat und von Gott gutgeheißen wird. Dafür ist die Christengemeinde schließlich auch da.

    Jemand kommt und findet Halt und bedingungslose Liebe vor. Wir wissen, dass man dies in der Versammlung der Zeugen Jehovas aber nur erfährt, wenn man sich an das hält, was von der Organisation aus Imagegründen verlangt wird. Bedingungslos? Fehlanzeige! Ich gehe davon aus, dass Prince genau dies heute immer noch erfüllt. Er dient dem Image der Organisation. Er sorgt für die nötige Publicity um weitere zahlende Mitglieder anzulocken. Mitglieder die ihren Frieden suchen wie Prince dies tat.
    Wird man ein Zeuge Jehovas wie er, wird man ein Zeuge für diese Organisation.
    Man bezeugt mit seinem Leben, dass diese und nur diese Organisation die Wahrheit besitzt und verbreitet.Man bekennt vor allen anderen Menschen auf dieser Erde im Predigtdienst, dass nur wer ein Zeuge Jehovas wird, gemäß den biblischen Erfordernissen für ein reines, geheiligtes Leben Rettung erwarten kann. Eine Rettung meint aber in erster Linie die Anerkennung der Organisation. Nur wer ihr loyal und ohne Nachfragen dient, hat die Rettung Gottes sicher. Ich weiß nicht,ob Prince Jesus als seinen Mittler sah.Ich hoffe es für ihn. Somit hat er-haben wir alle-Aussicht auf die Vergebung unserer Unvollkommenheit.

    Fakt ist, dass Prince für seine Moral nie von den Zeugen Jehovas belangt oder verurteilt wurde. Dies stimmt traurig, denn es gäbe ganz sicher Ältestenschaften zuhauf, die das Anhören von Prince Songs mit Sanktionen belegt hätten. Für mich stellt sich die Frage nach dieser Doppelmoral nicht mehr. Es ist ermüdend dies immer wieder aufzuwärmen. Was bleibt ist ein fader Beigeschmack denkt man an Prince Organisationszugehörigkeit zurück.

    Mögen sich nun die Aasgeier über seinem Vermögen gegenseitig zerhacken. Irgendwann wird man sich auch an sie nicht mehr erinnern.

    1. Buntes Papier

      Du hast absolut Recht mit Deiner Aussage, daß Musik in seinen hohen und höchsten Kunstformen mit Inspiration zu tun hat. Doch was diese Inspiration wirklich ist, welche Vorraussetzunges es für den Empfang von Inspiration und auch die Durchführung braucht, darüber ist so gut wie nichts bekannt. Und das wird ausgenutzt.

      Ich habe ein wenig die Musik erforscht, ein winziges bisschen.
      Musik hat direkten Einfluß auf unsere Emotionalebene, aber das ist uns nur selten bewußt.
      Wir sprechen oft von Stimmung in Bezug auf Musik die wir hören, aber so genau achten die Zuhörer gewöhnlich nicht darauf. Doch das ist eigentlich absolut wichtig und gehört zum Aufwachprozess des Menschen.

      Eine Kunst, die von hohen geistigen Ebenen inspiriert wurde, kann den Menschen tragen und hinaufziehen in ein höheres Bewußtseinsfeld. Das soll uns dabei helfen, als Persönlichkeit, z.B. durch neue Ideen oder Gedanken zu wachsen. Die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart oder von Johann Sebastian Bach ist so eine Musik, die das vermag. Die Gemälde der alten Meister von Rubens, Van Dyck, Van Gogh können das. Das Gedicht von Friedrich Schiller, die Glocke kann das.

      Ich habe als Anregung Deines Kommentars den Text zu Kiss von Prince gelesen.
      Nein, nein, da fühle ich keine hohe Inspiration. Der Text ist oberflächlich und doch von Bedeutung.
      Dazu muß man wissen, daß die Unterhaltungsmedien von einer okkult orientierten Elite gesteuert werden. Schon das Symbol von Prince, die Form seiner Gitarre und vieles mehr deuten darauf hin, daß Prince ein Teil dieses Systems war. (die Eigenschaft okkult ist eigentlich wertneutral)

      Dies soll nicht zu einer Verurteilung des Künstlers Prince dienen, der er sicherlich war.
      Der Mensch Prince war anscheinend ein sehr angenehmer Arbeitskollege,
      ein echter Könner mit viel Talent, großem Können und einer enormen Phantasie. Auch mit einem
      unglaublichen Arbeitseifer und Wirkungseifer. Dabei hielt er sich stets so weit wie möglich von den
      bekannten Starallüren fern und blieb stets auf dem Boden.

      Sehr vielen Menschen hat seine Musik sehr gut gefallen. Das ist doch super.
      Es ist doch egal, ob er ZJ war, oder vielleicht sogar ein Jedi-Ritter.
      Viele Menschen mochten Prince und seine Arbeit, das ist doch das Wichtigste.

      1. ManfredF

        Deine Aussagen lassen darauf schließen, dass du dich in Richtung Theosophie bewegst oder befindest. Ich habe einen Bekannten, der genau die gleiche Meinung von Musik hat und an Wiedergeburt und esoterische Meister glaubt und sich genau in diesem Kreis bewegt. Er tut zwar so, dass er Christ ist aber Jesus ist für ihn nur einer der Meister seines Zirkels.......
        Auch deine Ausführungen deuten in diese Richtung.

        Dahinter steckt die Okkultistin Helena Petrovna Blavatsky. Ich habe die Bücher von ihr gelesen und ich muss sagen ich habe selten solch Pseudowissenschaftlichen Müll gelesen allerdings mit sehr gefährlichen Gedanken.

        1. M.N.

          Von Blavatsky gibt es Querverbindungen zum Satanisten Aleister Crowley. Des Weiteren ist Blavatsky "nur" die Vorstufe zu Rudolf Steiner und dessen "Anthroposophie". Da wird's erst richtig spannend ... 😉

          Theosophisch/anthroposophische Gedankeninhalte finden sich in versteckter Form sehr weit verstreut, z. B. in Filmen wie "Matrix".

          Nur so am Rande ...

        2. Buntes Papier

          Ich bin kein Theosoph und kein Okkultist. Ich bin frei und bin in keiner Organisation verwurzelt. Ich bin ein einfaches Mitglied der kath. Gemeinschaft, weil das hier so üblich ist. Mehr nicht. Helena Blavatsky hat teilweise sehr gute Arbeit geleistet.

          Okkultismus sollte neutraler gesehen werden. Der Begriff bedeutet hauptsächlich, sich mit Dingen zu beschäftigen, die verdeckt und nicht sofort einsichtig erkannt werden können. So könnte man die Bedeutung der Fobonacci-Zahlenreihen schon als Okkultismus bezeichnen. Niemand würde behaupten, daß es böse ist, sich mit Fibonacci Zahlenreihen zu beschäftigen.

          Ich bin Mensch. Ich kann auch sagen: "ich bin"
          Es ist nicht notwendig, daß ich mir einen Gruppentitel oder sonst irgendeinen Titel zuordne. Ich kenne aktuell hier keine offiziell anerkannte und genehmigte religiöse Lehre, die dem entspricht, was mir wichtig ist. Die ursprüngliche Lehre von Christus ist der Angelpunkt meines Lebens.

          1. Gia an BP

            Hallo BP !

            Du bist " einfaches Mitglied der katholischen Gemeinschaft" weil das bei euch so üblich ist ! Möchtest aber weder Sklave noch Schaf noch sonst irgendwas, sondern nur frei sein. Das verwirrt mich !
            Ich meine du solltest dir Peetha zum Vorbild nehmen und die Konsequenzen ziehen .....
            Ich wünsche dir ehrlich, dass du dich findest
            LG Gia

          2. ManfredF

            Du schreibst "Die ursprüngliche Lehre von Christus ist der Angelpunkt"

            Nun, ich kenne die Bücher, welche nicht in der Bibel reingekommen sind und das meiste davon ist klar als ziemlicher Humbug zu erkennen. Die Bücher der Bibel, die von Jesus berichten liegen uns in Abschriften vor, die nur wenige Jahrzehnte nach der himmelfahrt entstanden sind und eingehende Prüfungen haben ergeben, dass die heutigen Bibeln (die NWÜ und einige andere ausgeschlossen) sehr genau den Urtext wiedergeben.
            Du musst aber anscheinend andere Quellen haben, denn die Die ursprüngliche Lehre von Christus so wie sie in der Bibel enthalten ist widerspricht dem was du anscheinend glaubst.
            Auf welche Quellen berufst du dich also, wenn du behauptest dass du Die ursprüngliche Lehre von Christus vertrittst?

          3. Hallo Gia,

            hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie die Kultur und die Gesellschaft unseres Staates und von Europa entstanden ist? Durch welche Kraft konnten sich die wilden Stänne der Germanen und aller anderen Stämme so grundlegend wandeln und zu einer Zivilisationsform finden, wie wir sie heute kennen?

            Es ist höchst einfach zu sagen, mir passt dieses nicht und mir passt jenes nicht und ich packe desshalb meine sieben Sachen und zieh von dannen. Tschau.

            Ist Dir bekannt, daß es eine Doktrin der / einiger Freimaurer ist, das Christentum zu zerstören? Ist Dir bekannt, daß die meisten Politiker und wichtigen Bosse bei den Freimaurern organisiert sind? Kennst Du die politische Arbeit der EKD?

            Überall muß ich lesen und erkennen, daß die Wühlarbeit der Logen und anderer Gruppen höchst erfolgreich war. Die Menschen kotzen sich die Seele aus dem Leib über Religion, über Kirche, über Gott.

            Der alte Kulturträger unserer Staaten, die christliche Religion mit der christlichen Kirche wurde mega stark beschädigt. Das ist gut und schlecht zugleich. Die Ursachen dafür sind vielfältiger Natur. Doch die Herrscher nutzen das für ihre Zwecke aus und man pfropft die Menschen mit Konsum und Esoterik zu.

            Der Islam ist noch eine starke Gemeinschaft. Er ist scheinbar noch dienlich für die Absichten der Herrscher. Der Islam ist nicht faul und wird das für sich nutzen. Aber auch er wird später aufgerieben werden.

            Ich habe mich entschieden, ein Christ zu sein zu wollen und obwohl mir vieles nicht gefällt, was die kath. Kirche lehrt und macht, sehe ich sie noch heute als eine sehr wichtige tragende Säule für die Entwicklung und die Stabilität unseres Staates an. Darum bleibe ich ihr treu.

            Die Kirche hat trotz aller Fehler ein ziemlich gute Arbeit geleistet.
            Das erkenne ich respektvoll an.

            Trotzdem bleibe ich gleichfalls meiner Ketzer-Rolle treu und trenne mich dort von der Lehre der Kirche, wo ich finde, daß die Kirche falsche Dinge lehrt.

          4. @ManfredF

            ich habe einige Texte der apokryphen Schriften gelesen.
            Darin habe ich sehr viel finden können, was absolut stimmig ist,
            wenn man sich mit den Tiefen des Lebens eingehender beschäftigt.

            Klar, die anerkannten Authoritätspersonen versuchen alles mögliche, die Menschen dumm zu halten. Wahrscheinlich ist das meistens gar nicht einmal bösartig gemeint. Irgendwann wird der Druck in Dir selbst so groß, daß Du auf das Gelästere und die Wichtigtuerei der angeblichen Authoritätspersonen pfeifst und anfängst selbst zu forschen.

            Die wichtigste Forschung geht nur über dich selbst. Du mußt schaun, wo du in Dir selbst Widerstände und Widersprüche empfindest und diese mußt du offen und ehrlich bearbeiten. Dann kommst du automatisch mit dem Urchristentum in direkten Kontakt. Das führt dich automatisch zur Lehre des Lebens, die für mich durch das Urchristentum repräsentiert wird.

            Ich bin heute davon überzeugt, daß tatsächlich die ganze Schöpfung in meinem Lebenskern vereint ist und umkekehrt. Darum sind Schriften hilfreich aber nicht unbedingt notwendig. Indem wir leben und im Leben handeln, kommen wir mit unserem Lebenskern in direkten sich langsam steigernden bewußtwerdenden Kontakt.

            Wenn ich von Urchristentum spreche, dann bezieht sich das für mich auf wenige Grundlagen:

            Liebe Deinen Vater, den Schöpfer von allem was ist.
            (hier fand eine patriarchalische Fälschung statt, denn es gibt auch eine Mutter, die zum Vater-Schöpfer dazugehört).

            Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.
            (hier wird oft eine Eingrenzung interpretiert. Dagegen nehme ich selbst an, daß ich alles lieben soll, was ist)

            Der Tod des Menschen ist nicht das Ende des Lebens eines Menschen.
            (das Verständnis des Lebens gerade in Bezug auf das Leben des Menschen und seines irdischen Todes wird heute überhaupt nicht vollwertig verstanden und geht weit über die allgemein anerkannten Lehren hinaus)

            Der Lauf der Schöpfung wird von kosmischen Gesetzen geregelt.
            (der Mensch und auch Gott-der-Schöpfer, müssen sich den kosmischen Gesetzen unterordnen, hier wirkt der heilige Geist)

            Dies sind für mich die wichtigsten Grundlagen eines Ur-Christentums.
            Dies ist der Beginn einer unverfälschten Lehre über alles was ist und wie es ist und wie wir uns darin zu verhalten haben.

  20. Florian

    http://www.promiflash.de/news/2016/04/24/streit-um-prince-57-erbe-zeugen-jehovas-fordern-geld.html

    Streit um Prince' (✝57) Erbe: Zeugen Jehovas fordern Geld
    24. April, 08:01 – Melanie Ha.
    Die Musikwelt steht immer noch unter Schock: Der Tod von Megastar Prince (✝57) sitzt den Fans und Kollegen immer noch tief in den Knochen. Doch während seine Bewunderer trauern, beschäftigen sich Anwälte bereits mit dem Erbe des Sängers. Angeblich soll seine Schwester Tyka Nelson die geschätzten 800 Millionen Dollar erben. Oder geht das gesamte Vermögen etwa an die Zeugen Jehovas?

    Warner Music Central Europe
    So kurz nach seinem Tod melden sich die Zeugen Jehovas zu Wort
    Mit seinen Plattenverkäufen hat sich Prince während seiner Schaffensphase ein Vermögen von circa 300 Millionen Dollar erarbeitet, zuzüglich der knapp 500 Millionen-schweren Rechte an seinen Songs, hinterlässt er somit ein Erbe von 800 Millionen Dollar. Kein Wunder also, dass sich nun ganz plötzlich die Zeugen Jehovas zu Wort melden. Die umstrittene Glaubensgemeinschaft rechnet damit, dass sie einen Großteil dieser Mega-Summe erhält. Denn wie TMZ berichtet, war der Sänger seit 2001 Mitglied der Zeugen Jehovas und warb sogar aktiv neue Gläubige an.

    Der Sänger sei Mitglied in der Glaubensgemeinschaft gewesen
    Und das Erbe von Prince könnte in den nächsten Jahren sogar noch anwachsen, denn sein eigentliches Vermächtnis schlummert noch in dem Tresor des Sängers. So enthüllen Insider gegenüber TMZ, dass Prince in den letzten Jahren noch so viele Songs produziert hat, dass in den kommenden Jahren wohl weitere Alben posthum veröffentlicht werden. Seht in unserem Video, wer kurz vor seinem Tod noch ein letztes Mal mit Prince sprach.

    1. Egal@ Lieber Florian (aber auchSelters ZJ-Erbschleicher-Betrüger)

      Lieber Florian,

      Super! Vielen Dank für den Post hier. Lass Dich umarmen-:)

      ----
      Die Info selbst erstaunt mich natürlich nicht, die ZJ Haie gehen schon bei viel, viel kleineren Summen wie ein hungriger Löwe vor.

    2. Buntes Papier

      Wie ist denn das zu verstehen? Meint die Organisation der ZJ, daß sie ein fundiertes Recht auf das Vermögen von Prince zu hat? Auf welcher Grundlage basiert denn dieses Recht?
      Nicht einmal die katholische Kirche hat das Recht auf einen Erbschaftsanteil.

  21. Täter des Wortes

    Es gibt eine wunderbare neue Dispostion für Gedenkansprachen. Die alte Disposition wurde nochmals verbessert.

    1. Egal@TdW

      Worthülsen kann man nur umformulieren, verbessern lässt sich da nichts lieber TdW 🙂

      Das verstehst Du heute in deiner jetzigen Verfassung, oder anders ausgedrückt "Disposition" noch nicht. Das macht aber nichts. Wenn Du einmal verstanden haben wirst, was mit den Worten "und das Wort ward Fleisch....." gemeint ist und Dir ein Licht aufgegangen, dann wirft Du deine "papiergewordenen" Worthülsen-Vorgaben dorthin wo sie hingehören: in den Papierkorb.

    2. Ich nehme aber an, dass nachfolgende Disposition Nr. 33/91 nicht verändert wurde? Auszüge:

      MIT JEHOVAS VEREINTER ORGANISATION DIENEN

      Anmerkung für den Redner:
      Fördere die Wertschätzung für die sichtbare Organisation Jehovas, und mache deutlich, welch wichtige Rolle sie für unser Verhältnis zu Jehova spielt. Zeige, daß es darauf hinausläuft, Jehova und seinen Vorsatz zu verwerfen, "in dem Christus wieder alle Dinge zusammenzubringen", wenn man die Organisation verwirft (Eph 1:10). Erkläre, daß nur die Leben erhalten werden, die mit Jehova und seiner Organisation vereint werden und vereint bleiben...

      ...Natürliches Israel war unter dem Gesetzesbund 1500 Jahre lang Jehovas irdische Organisation (2Mo 19:5, 6) Geistiges Israel ist unter dem neuen Bund seit 1900 Jahren Jehovas sichtbare Organisation (Gal 6:15, 16; uw 117-2) Heute wird geistiges Israel durch "treuen und verständigen Sklaven" vertreten (Mat 24:45-47)
      Eine große Volksmenge anderer Schafe hat sich dem Überrest angeschlossen, und zusammen bilden sie Jehovas heutige sichtbare Organisation (uw 118) Zwar sind die anderen Schafe jetzt noch keine vollwertigen Mitglieder der Universalorganisation Jehovas, doch wird ihnen dieses Vorrecht nach der Schlußprüfung zuteil werden (w85 15. 10. 31)...

      JEHOVA SORGT FÜR WIEDERVEREINIGUNG MIT DER SÜNDIGEN MENSCHHEIT (13 Min.)
      ...Gesalbte auf der Erde bilden "treuen und verständigen Sklaven" (Mat 24:45-47; je 9) Heute muß die aus "anderen Schafen" bestehende "große Volksmenge" in Einheit mit dem Überrest der "kleinen Herde" Christi dienen (Off 7:9., Luk 12:32; Mi 2:12; Sach 8:23; w85 15. 3. 19-20) Aufgrund dieser Wiedervereinigung bringen sowohl gesalbter Überrest als auch große Volksmenge Jehova vereint heiligen Dienst dar
      Nr. 33/91 Printed in Germany
      [Seite 2:]
      In den vergangenen 100 Jahren ist eine bemerkenswerte irdische Organisation auf der Weltbühne erschienen und hat sich in über 200 Länder ausgebreitet (Mat 5:14; je 8-11)

      GEFÄHRLICH, JEHOVAS IRDISCHE ORGANISATION VOM MENSCHLICHEN STANDPUNKT AUS ZU BETRACHTEN (6 Min.)

      Einige werden kritisch, behaupten, Jehova habe keine Organisation. Sagen vielleicht, es käme vor allem darauf an, seinen Nächsten zu lieben, oder ein persönliches Verhältnis zu Gott sei das Wichtigste oder es genüge schon, die Bibel für sich zu lesen (rs 359-62) Personen, die einen solchen Standpunkt einnehmen, gleichen Satan [!!!]
      Sie sagen sich vom Vater, Jehova, los (1Ti 1:19, 20; 2Ti 2:16-19) Dadurch, daß sie Jehovas Organisation verwerfen, verwerfen sie auch den Schutz des vortrefflichen Hirten, der nur "eine Herde" hat (Joh 10:16)
      Solche Personen legen Wert auf persönliche Rettung, nicht auf Rechtfertigung Jehovas (w88 15. 1. 17-8; hp 192)

      DIENE ENG MIT JEHOVAS VEREINTER ORGANISATION ZUSAMMEN (12 Min.)

      Um im Dienst für Gott ausharren zu können, müssen wir wissen, woran die Organisation Jehovas zu erkennen ist (rs 325) Wir müssen uns regelmäßig zu den Versammlungszusammenkünften versammeln (Heb 10:23-25) ,
      Es ist nötig, unser Verhältnis zu Jehova durch das Gebet zu stärken (w89 15. 5. 21) Wir müssen im Glauben wachsen und unser Vertrauen zur Führung Christi stärken (Mat 23:10) Nimm ständig am heiligen Dienst teil (Off 7:15) Wir müssen uns freudig der Verwaltung Jehovas unterwerfen, der sowohl die übriggebliebenen der himmlischen Klasse als auch die riesige Volksmenge der irdischen Klasse zu einer vereinten Herde zusammenbringt (Eph 1:10) Unterstütze loyal die Ältesten in Jehovas Organisation (uw 123) Wir können nur dann die Weltkrise überleben, wenn wir mit Jehova und mit seinem seit 1914 unter Christus Jesus aufgerichteten Königreich in Einheit bleiben (Heb 12:28; w891. 9. 19) Dazu müssen wir die Vorkehrungen, die Jehovas Organisation in geistiger Hinsicht trifft, mit Wertschätzung annehmen (uw 123)

      (Halte dich eng an den vorgegebenen Stoff, und beachte die für diesen Teil vorgesehene Zeit. Nicht alle angeführten Bibeltexte müssen ge1esen werden )

      Nr. 33/91 Seite 2 DIR STEHEN 45 MINUTEN ZUR VERFÜGUNG
      ---------------------------------------------------
      TdW: Sollte sich interpretionsmäßig etwas geändert haben, bitte melden!

      Danke!

      1. Egal@Gerd (und TdW und Komplizen)

        Lieber Gerd,

        Es ist zwar auch ohne solchen schriftlichen Beweise hinlänglich bekannt, aber zur Bestätigung hat es durchaus noch einen großen Nutzen solche "Dipositionen" zu veröffentlichen.

        Sie sind der schrifliche Beweis und das eingenhändig unterzeichnete Geständnis der Zeugen Jehovas, dass sie weder "unbewusst" noch in Unkenntnis handeln und reden. Auch ein Irrtum in der Erklärung, d. h. sie hätten etwas anderes gemeint als sie gesagt haben liegt nicht vor.

        Indem sie jeden richtigen und biblischen Gedanken mit verdrehten Argumenten zu entkräften versuchen und in ihre eigene unbinlische Richtung verbiegen wollen legen sie den schriftlichen Beweis vor, dass JW.ORG = Zeugen Jehovas der von Satan inspirierte Antichrist ist. Agil und geschäftig - aber zweifelsfrei als Antichrist.

        Trotz Erkenntniss stellen sich die ZJ vorsätzlich, willentlich und fortgesetzt gegen Gott und Christus.

        Ihre Dispositionen sind das von Ihnen selbst verfasste schriftliche GESTÄNDNIS.

        Gut dass Du das veröffentlicht hast.

        Nun gibt es weit mehr als nur zwei Zeugen!

        Danke.

      2. Wenn wir schon dabei sind, vielleicht könnte uns TdW seine angekündigte Disposition der "Gedenkansprache"-neu näher erläutern. W a s wird in der nachfolgenden alten Version geändert?

        DIE FEIER ZUM GEDENKEN AN DEN TOD CHRISTI BEOBACHTEN

        Lied Nr. 87. Anfangsgebet

        ES DÜRFTE FÜR UNS HEUTE ABEND NICHTS WICHTIGERES GEBEN, ALS HIER ZU SEIN (3 Min.)

        Wir sind hier, um des Todes des größten Menschen, der je lebte, zu gedenken Jesus Christus gebot seinen Nachfolgern, dies zu tun (Luk. 22:19)

        Die Apostel und die ersten Christen beobachteten die Feier zum Gedenken an den Tod Christi Die Feier ist auch als das Abendmahl des Herrn bekannt (1.Ko. 11:20, 26)

        Diesbezüglich entstehen Fragen:

        Warum gebot Jesus seinen Nachfolgern, seines Todes zu gedenken?

        Wann sollte das getan werden?

        Was stellen die Symbole, das Brot und der Wein, dar?

        Wer ist berechtigt, von den Symbolen zu nehmen?

        WARUM WIR DES TODES JESU GEDENKEN (5 Min.)

        Um die zwei größten Ausdrucksformen der Liebe zu verherrlichen

        Gott bekundete dadurch Liebe zur Menschenwelt, daß er seinen Sohn gab (Joh. 3:16) Das war die größte Ausdrucksform der Liebe.

        Es bereitete Jehova großen Schmerz, seinen Sohn leiden und sterben zu sehen. Jesu Taten waren die zweitgrößte Ausdrucksform der Liebe (Joh. 15:13)

        Er gab die himmlische Herrlichkeit auf, um Gottes Willen auszuführen (Php 2:5-8)

        Er bewahrte Gott gegenüber die Lauterkeit und bewies, daß dies einem vollkommenen Menschen möglich war

        Er gab sein vollkommenes menschliches Leben hin, um die sündige Menschheit loszukaufen (Mat. 20:28)

        WANN DAS GEDÄCHTNISMAHL GEFEIERT WERDEN SOLLTE (3 Min.).

        Jehovas Zeugen versammeln sich am 14. Nisan weltweit zum Gedächtnismahl. Gemäß dem biblischen Kalender ist der 14. Nisan heute, nach Sonnenuntergang.

        Am 14. Nisan 1513 v. u. Z. feierte Israel das erste Passah, das so genannt wurde, weil die Erstgeborenen „übersprungen" wurden oder verschont blieben (2Mo 12:26, 27)

        Am nächsten Morgen, also immer noch am 14. Nisan, führte Moses Israel aus Ägypten heraus Israel wurde geboten, diese Befreiung jährlich zu feiern

        Für diese Feier wurden ein gebratenes Lamm, bittere Kräuter und ungesäuertes Brot benötigt;

        Wein kam erst später dazu.

        Am Abend des 14. Nisan 33 u. Z. setzte Christus die Feier zum Gedenken an seinen Tod ein, nachdem er sein letztes Passah gefeiert und Judas Iskariot entlassen hatte (Mat 26:17-19; Joh. 13:21-30) Das Gedächtnismahl anläßlich des Todes Christi wird jährlich gefeiert Es wird somit wie das Passah nur einmal im Jahr beobachtet

        WAS DAS BROT UND DER WEIN DARSTELLEN (5 Min.)

        Das Brot und der Wein stellen den Leib und das Blut Christi dar.

        Der Apostel Paulus erwähnt die Bedeutung der Symbole (1.Ko. 11:23-26) Das ungesäuerte Brot ist ein Symbol für Jesu sündenlosen Leib (1.Ko 5:7, 8) Der Rotwein stellt Christi Blut dar, das in zweifacher Hinsicht von Nutzen ist Es befreit von Sünde (1.Pe 1:18, 19) Es macht den neuen Bund mit seinen gesalbten Nachfolgern rechtswirksam (Heb 9:15-20)

        WER VON DEN SYMBOLEN NIMMT (13 Min.)

        Nur Geistgesalbte sind berechtigt, davon zu nehmen

        Im letzten Jahr waren _____________ beim Gedächtnismahl anwesend

        Nur ________ nahmen von den Symbolen

        Warum die Zahl der Teilnehmer so klein ist

        Jesus ist der Mittler des neuen Bundes, der in Jeremia 31:31-34 vorausgesagt wurde Dieser dient dem Zweck, das geistige Israel einzusammeln (Apg. 15:14; Gal. 6:16)

        Das geistige Israel wird auch als „kleine Herde" bezeichnet, der Gott die Königreichsregierung geben wird (Luk. 12:32)

        S-31-X l 93 Printed in Germany

        Alle, die zur kleinen Herde gehören, sind in den Bund aufgenommen, den Jesus mit seinen Aposteln für das himmlische Königreich schloß (Luk. 22:28-30)

        Sie werden als Könige und Priester über die Erde herrschen (Off 5:10) Ihre Zahl ist auf die buchstäbliche Zahl von 144 000 beschränkt (Off 14:1, 3b)

        Die Mehrheit von ihnen wurde vor unserer Zeit eingesammelt, weshalb sich heute nur noch ein Überrest der 144 000 auf der Erde befindet (Off 12:17)

        Diese sind die Teilnehmer beim Abendmahl des Herrn

        Sie alle müssen die Gewißheit haben — was auch der Fall ist —, daß Gott sie als Geistgesalbte betrachtet (Rö 8:16, 17)

        Sie müssen ihren Glauben und ihren Lebenswandel überprüfen (1.Ko 11:17-34) Sie müssen Christus wirklich nachahmen

        Die Bibel spricht von einer Rettung, aber von zwei Bestimmungen ( 2:1, 2) Die Aussage „unsere Sünden" bezieht sich auf die besondere Gruppe der 144 000 Diese nehmen von den Gedächtnismahlsymbolen, da sie in dem neuen Bund sind. Sie werden auch mit Christus regieren

        Die Aussage „die der ganzen Welt" bezieht sich auf eine unbegrenzte Zahl „anderer Schafe" mit irdischer Hoffnung (Joh. 10:16)

        Diese nehmen nicht von den Symbolen, weil sie nicht in den neuen Bund aufgenommen sind, sie ziehen aber Nutzen daraus, weil sie Gottes Gesetze halten und ewige irdische Segnungen unter dem himmlischen Königreich empfangen werden

        Das ruft Gottes Bund mit Abraham in den Sinn (1.Mo 22:17, 18)

        Der 'Same' sind Christus und seine gesalbten Nachfolger; sie haben himmlische Bestimmung (Gal. 3:16, 29)

        „Alle Nationen der Erde" sind diejenigen mit irdischer Bestimmung, heute dargestellt durch die „große Volksmenge" (Off 7:9; 21:3, 4)

        Die Vorkehrung von zwei Bestimmungen verherrlicht Gottes Souveränität, führt seinen Willen die Erde betreffend aus

        DIE HEUTIGE FEIER ZUM GEDENKEN AN DEN TOD CHRISTI (12 Min.)

        Lies und kommentiere kurz Matthäus 26:26

        Jesus sprach ein Gebet und reichte seinen 11 Aposteln das Brot

        Ein geeigneter Bruder (vorzugsweise ein Gesalbter) spricht das Gebet, und dann wird das Brot gereicht

        Lies und kommentiere kurz Matthäus 26:27, 28

        Jesus betete und reichte seinen treuen Aposteln den Wein

        Ein anderer geeigneter Bruder (vorzugsweise ein Gesalbter) spricht das Gebet, und dann wird der Wein gereicht

        [Es ist freigestellt, ob der Redner während des Herumreichens der Symbole etwas sagt]

        WELCHEN NUTZEN ES HAT, DIESER GEDÄCHTNISMAHLFEIER BEIZUWOHNEN (4 Min.)

        Wir wurden an Jehovas größte Ausdrucksform der Liebe erinnert

        Die Feier hat uns auch an Christi Liebe zu Gott und zu uns erinnert Wie man Wertschätzung für die Bedeutung des Gedächtnismahls zeigen kann

        Die Bibel und christliche Veröffentlichungen eifrig studieren

        Den fünf wöchentlichen Zusammenkünften regelmäßig beiwohnen (nenne die Zeiten)

        Als treuer christlicher Diener Jehovas tätig sein

        Auf das Ziel der Taufe hinarbeiten, wenn man sich Gott noch nicht hingegeben hat Die Gesalbten und die anderen Schafe müssen an denselben christlichen Maßstäben festhalten

        Führt weiterhin einen vortrefflichen Lebenswandel, und folgt den Fußstapfen Christi genau

        Erweist Mitchristen brüderliche Liebe (Joh 13:34, 35)

        Erzählt anderen von den zwei größten Äußerungen der Liebe (Mat 5:14-16)

        Wir laden alle ein, die die Voraussetzungen erfüllen, sich in dieser Woche am Predigtdienst zu beteiligen

        Jesus beendete die Gedächtnismahlfeier mit Gesang (Mat 26:30)

        Schlußlied Nr. 105. Abschließendes Gebet

        [Nur die fettgedruckten Bibeltexte müssen gelesen werden. Quellen: w90 15. 2. 10-20; it-1 18-22; gt 114, 115]

        S-31-X — Seite 2 DIR STEHEN 45 MINUTEN ZUR VERFÜGUNG
        -----------------------------------------
        Bitte die Änderungen melden, damit ich das neue Licht erstrahlen lassen kann!

        1. Täter des Wortes

          Gerd du verwechselt gerade Gedächtnismahlansprache mit Gedenkansprache. Gedenkansprache = Beerdigung

          1. Zitat TdW: Gerd du verwechselt gerade Gedächtnismahlansprache mit Gedenkansprache. Gedenkansprache = Beerdigung

            aha, sogar die headlines bekommen ein neues Licht?

            Na gut, lieber Informant, dann zeige uns was bei der alten Version geändert wurde:

            BEGRÄBNISANSPRACHE

            ZUR PERSON DES VERSTORBENEN

            (Verwende das, was zutrifft und angebracht ist.) Einzelheiten hinsichtlich des Alters, der Geburt, wann geheiratet usw. Wer sind die Hinterbliebenen? Lebenslauf seit seiner Hingabe und Dienstvorrechte, Beispielhafte Eigenschaften des Verstorbenen im Licht von Pred. 7:1

            DIE HOFFNUNG, DIE DER VERSTORBENE HEGTE

            Er betete Jehova an, den Gott der Weisheit, Gerechtigkeit, Liebe und Macht Glaubte an Jesus Christus (Apg. 4:12)

            Hatte Wertschätzung für Gottes Vorsatz hinsichtlich der Erde (1. Mo. 1:28) Bald verwirklicht (Jes. 11:9; 55:10; Offb. 21:4)

            Warum gute Menschen sterben

            Ungehorsam von Adam (1. Mo. 3:19; Gegenüberstellung mit 1. Mose 2:7) Nachkommen ererbten den Tod (Rom. 5:12)

            Zustand der Toten

            Die Seele ist sterblich (Hes. 18:4, 20) Die Toten sind ohne Bewußtsein (PS. 146:4; Pred. 3:19; 9:5, 10)

            Die Auferstehungshoffnung

            Durch das Opfer Jesu Christi ermöglicht (Mat. 20:28) Auferstehung Christi ist Garantie (1. Kor. 15:22, 23) Gott läßt durch Christus die Toten auferstehen (Joh. 5:28, 29) Für die Gesalbten: Auferstehung zu himmlischem Leben (1. Kor. 15:51-54; Offb. 20:4, 6) „Andere Schafe" werden zum Leben im irdischen Paradies auf erweckt (Luk. 23:43; Joh. 10:16)

            Überlebende von Harmagedon können hoffen, den Verstorbenen bald wiederzusehen Viele andere werden ebenfalls auferstehen (Apg. 24:15)

            WARUM ES GUT IST, IN DAS HAUS DER TRAUER ZU GEHEN

            Können die Trauernden trösten; Verlust gemeinsam tragen Sich über die Unsicherheit des Lebens im klaren werden (PS. 90:12; Pred. 7:2) Veranlaßt uns, darüber nachzudenken, wie wir unser Leben nutzen

            WIE WIR NUTZEN AUS DER ANWESENHEIT ZIEHEN KÖNNEN

            Mache dir zu Lebzeiten einen guten Namen bei Gott (Pred. 7:1) Häufe dir Schätze im Himmel auf (Mat. 6:19-21)

            Eine Möglichkeit: eifrig am Predigtwerk teilnehmen, wenn du Voraussetzung erfüllst (Mat. 24:14; 28:19, 20)

            Zusammen mit gottesfürchtigem Lebenswandel trägt das zur Heiligung des Namens Jehovas bei (Spr. 27:11)

            Die Auferstehungshoffnung ist ein Ansporn, Gottes Willen kennenzulernen und ihn zu tun (1. Kor. 15:58)

            (Beachte: Verwende die Disposition, um ein ausgezeichnetes Zeugnis für die Wahrheit zu geben, statt eine Lobrede auf den Verstorbenen zu halten. Hierbei ist Ausgeglichenheit sehr wichtig. Lehrpunkte können als etwas dargeboten werden, was der Verstorbene geglaubt und sein Leben beeinflußt hat. Der Zweck der Ansprache besteht darin, Jehova als den Gott der Liebe und Barmherzigkeit zu preisen, und zur gleichen Zeit die Trauernden zu trösten. Ein Lied wie Nr. 102 oder 187 kann ausgewählt werden. Ein kurzes Schlußgebet ist angebracht. Wenn es vorgesehen ist, zum Grab zu gehen, wäre es gut, dort kurz die Königreichshoffnung anhand von ein oder zwei Schriftstellen wie Hiob 14:14, 15 und 1. Korinther 15:54b-57 zu besprechen. Dieser Teil kann ebenfalls mit Gebet abgeschlossen werden, indem man Jehova für die Auferstehungshoffnung dankt, die großen Trost spendet. Die Ansprache sollte 30 Minuten nicht überschreiten.)

            S-32-X 5.88 Printed in Germany
            ------------------------------------
            Die von mir fett hervorgehobenen Anregungen habe ich kaum beachtet.
            Bei einer Gedenkung kamen viele Teilnehmer aus dem Ausland, danach musste ich mich des Trinkgeldes erwehren. Ein reifer Bruder meinte dann, ich hätte es ja in den Spendenkasten geben können 🙁

          2. Egal@ TdW

            Täter,

            DU bist es der etwas verwechsel! Nicht Gerd.

            Die IIRRLEHRE die ihr in euerer sog. Gedächtnis- oder Abendmahl-Disposition vertretet und verbreiter IST NICHTS ANDERES als eine Begräbnissansprache! Weil sie alle Lebenden die euere Irrlehre statt der Symbole annehmen vom Leben abschneidet. In der Tat eine Begräbnisrede!!!

            Aber das ist ja, was der Antichrist und Satan will. Und mit JW.ORG als TÄTER ausführt.

            Du bist in der Tat ein TÄTER!

          3. Omma@Gerd

            Lieber Gerd,

            ich weiß noch genau, wie abstoßend und kalt wir die Gedenkansprache zum Tode unserer Mutter (2004) empfanden. Und damals waren wir noch aktive ZJ. Sie entsprach genau dem, was du geschrieben hast.

            Als wir an die Gäste dachten, die anwesend waren, war uns die ganze Veranstaltung einfach nur PEINLICH, eher eine DIENSTANSPRACHE.

            Danke für deinen Kommentar Omma

      3. StillesWasser

        Hallo Gerd, jetzt hat sich mir gerade der Magen umgedreht. Das ist echt unfassbar. Wie skrupellos und wie wenig Respekt vor Gott und seinem Wort muss man haben um einen solchen Vortag auszuarbeiten?

        Hast du die Disposition im Original?
        LG

        1. Stillwasser,

          habe die beiden "Organisation"-Seiten soeben hochgeladen, 1. Seite komplett und virenfrei:

          http://www.fotos-hochladen.net/view/disporg1r17si0hwou.jpg

          2. Seite:

          http://www.fotos-hochladen.net/view/disporg2wgzk7h9mab.jpg
          ----------------------------------
          Wer sich noch eine Eheansprache "geben" will, bitte melden.

          Es grüßt ein greisfreier Abtrünniger, mit dem die Ärzte kein Geschäft machen, letzter krankheitsbedinger KH-Aufenthalt: 1967 (nach Unfall im Ausland)

          Hoffentlich habe ich mit solchem Hinweis nicht das "Schicksal" herausgefordert 😉

  22. Martin Z21

    @Egal
    Schau mal bitte zwei Foren rückwärts für ein paar juristische HINWEISE!

    1. Egal

      Kann man das konkretisieren?

      1. Martin Z21

        Im Forums "Manipuliert..." habe ich Dir als Antwort ein paar juristische Hinweise gepostet!

  23. peetha @ ManfredF

    ManfredF
    tut mir leid
    Viele Worte um NICHT´S -
    wer gibt das Recht zu richten ? ?
    DU ?
    Ick stell nur in Frage !

    1. peetha @ ManfredF

      Nachtrag : betrifft deinen ´Kommentar´zu BP vom 25.04 . um 21.08 Uhr

  24. Argentum an TdW

    Bezeichnet Du Dich als Christ?
    Als jemand der Jesus als seinen Herrn angenommen hat?
    Dann zeige uns doch mal EINE Stelle im NT, die besagt, das es eine Unterteilung zwischen Kindern und Freunden Gottes geben soll, wenn man sich Christ nennt und Glauben im Namen des Herrn ausübt.

    Und was waren überhaupt nochmal " seine Gebote"?
    Über eine Antwort freut sich
    Argentum

  25. Florian@Täter d. Wortes

    Hallo „Töter des Wortes“
    danke für deinen Ermunterungsversuch. Leider gibst Du hier genau das wieder was die sogenannten Freunde Jehovas Woche für Woche in ihren Versammlungen hören und selber auch zum Besten geben.
    Deine Einlassungen hier zeigen, dass du keine Ahnung von der Bedeutung „guten Botschaft“ der Bibel hast. Der Kern der guten Botschaft ist die Befreiung von der Verurteilung durch das Gesetz, weil wir es aus eigener Anstrengung eben nicht weder die Gebote noch das Gesetz halten können, noch durch eigenen Anstrengungen ein Freund Gottes.
    Deshalb sagte Jesus ja auch: „Wenn ihr MEIN Gebot (das neue Gebot) haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote des Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe“ (Joh. 15:10).
    Das Gebot welches uns Jesus gab lautet, „liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst“, dann erfüllst du das Gesetz Gottes. Und das ist nicht schwer.
    Ja. „Seine Gebote sind nicht schwer“? Jehova verlangt also von uns nichts, was uns überfordern würde, da hast du recht.
    Doch das halten der Gebote nach dem Gesetz hat nach den Worten von Paulus sowohl die Juden als auch alle Menschen im Fleisch überfordert. Deshalb ist Christus für sie und uns gestorben.
    Die WTG und du behauptet, „Jehova bezeichnete Abraham als seinen Freund, weil er ein ausnehmend gehorsamer und gerechter Mann gewesen sei und führst Jak. 2:21-23 an mit der Behauptung, „ Menschen wie Abraham sucht sich Jehova auch heute noch als Freunde aus.
    Hallo, Ich kann dort aber nirgends lesen das sich Jehova heute Freunde aus der Menschheit sucht. Ich stelle mal den von dir zitierten Vers hier rein. Jak. 2:21-24
    „Willst du nun einsehen, du törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist?
    Ist nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerecht geworden, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte“?

    Frage, wie bewies Abraham seinen Glauben und sein Vertrauen zu Gott?
    Durch Werke der Gerechtigkeit? Abraham war wie alle Menschen nicht in der Lage dem Gesetz zu genügen. Nein, es waren nicht Gesetzeswerke sonder Werke des Glaubens, also Handlungen die offenbarten das er Gott vertraute, spricht „Glaubenswerke“.
    Er war bereit seinen Sohn für die von Gott gegeben Verheißung zu opfern. Diese Handlung wird nicht durch das Gesetz gefordert. Glaubenswerke stehen außerhalb des Gesetzes.

    Weiter im Vers 22 lesen wir: „Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die (Glaubenswerke) ist der Glaube vollkommen geworden“.
    »Abraham hat Gott GEGLAUBT und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden«, und er wurde »ein Freund Gottes« genannt (Jesaja 41,8). Und so seht ihr nun, dass der Mensch durch (Glaubens-Werke) gerecht wird, nicht durch Glauben allein“.

    Weiter sagt die WTG und du: Jehova liegt viel daran, dass wir für immer in seiner Liebe bleiben.“ Das stimmt, und deshalb hat er seinen Sohn für uns sterben lassen. Nur wenn wir diesem Opfer vertrauen werden wir in der Liebe Gottes bleiben.
    Alles andere ist Selbstbetrug wenn wir denken, so wie du und die Zeugen im allgemeinen, Zitat „Es liegt an jedem von uns persönlich, sich mit aller Kraft darum zu bemühen. Schaffen können wir das, wenn wir uns an Jesus ein Beispiel nehmen und Jehova durch unseren Gehorsam beweisen, dass wir ihn von Herzen lieben. Dann wird wirklich nichts imstande sein, „uns von Gottes Liebe zu trennen, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn“
    Die Bibel sagt aber das wir nur in Verbindung mit Christus nicht von der Liebe Gottes getrennt werden können und nicht auf Grund eigener Anstrengungen.
    Jesus ist nicht in erster Linie als Beispiel auf die Erde gekommen um uns zu zeigen was wir tun müssen um in der Liebe Gottes zu bleiben, sondern um unsere Sünden und Unvollkommenheit zu tragen damit wir in der Liebe Gottes gelangen können.
    Als gehorsame Kinder werden wir uns natürlich gegen die Begierden des Fleische stemmen, aber wir werden sie nicht überwinden. „Heilig“ werden wir nur durch und in Verbindung mit dem Opfer Jesu.“
    „Seht, was für eine Liebe uns der Vater erwiesen hat, dass wir Kinder Gottes genannt werden sollten;( Nicht Freunde)“ (1. Joh. 3:1) Versuche mal die Botschaft Christi von dieser Seite aus zu sehen.
    LG Florian

    1. Das hast du sehr gut formuliert lieber Florian,
      doch auch das wird ein "Töter des Wortes" nicht verstehen, soviele haben es schon versucht dem TdW
      auch mittels Bibelzitaten die tiefe Weisheit und damit Denkweise Gottes zu vermitteln, solange ein Mensch sich von anderen Menschen führen lässt (NUR EINER ist unser Führer) wird er die Erkenntnis der Bibel nicht verstehen, wie z.B. auch diese Worte die sehr gut zur Thematik "Abraham und seine Anerkennung" passen:

      Röm.: 4:1 Ich möchte das jetzt noch deutlicher machen. Wodurch konnte Abraham, der Stammvater des jüdischen Volkes, vor Gott bestehen? 2 Bestimmt nicht wegen seiner guten Taten! Damit hätte er zwar bei den Menschen Ruhm und Ansehen gewinnen können, nicht aber bei Gott. 3 In der Heiligen Schrift heißt es: "Abraham setzte sein ganzes Vertrauen auf Gott, und so fand er Gottes Anerkennung."

      Interessant ist wie Paulus obigen Gedanken der eigentlich für jeden Gläubigen verständlich ist gleich noch weiter ausführt. Die Beschneidung war damals ein Gesetz was jeder Jude zu erfüllen hatte, da wurde Menschen sogar umgebracht oder versucht umzubringen wenn sie das nicht akzeptierten. Und wie erklärt es Paulus:

      4 Es ist doch so: Wenn ich eine Arbeit leiste, habe ich Anspruch auf Lohn. Er ist kein Geschenk, sondern ich habe ihn mir verdient. 5 Aber bei Gott ist das anders. Bei ihm werde ich nichts erreichen, wenn ich mich auf meine Taten berufe. Nur wenn ich Gott vertraue, der den Gottlosen von seiner Schuld freispricht, kann ich vor ihm bestehen. 6 Davon hat schon König David gesprochen, als er den Menschen glücklich nannte, der von Gott ohne jede Gegenleistung angenommen wird. David sagte:

      7 "Glücklich sind alle, denen Gott ihr Unrecht vergeben und ihre Schuld zugedeckt hat! 8 Glücklich ist der Mensch, dem Gott seine Sünden nicht anrechnet." 9 Für uns ergibt sich hier die Frage: Gelten Davids Worte nur für die Juden oder auch für alle anderen? Wie gesagt, es heißt in der Heiligen Schrift: "Abraham setzte sein ganzes Vertrauen auf Gott, und so fand er Gottes Anerkennung." 10 Aber nun müssen wir genauer fragen: Wann fand Abraham die Anerkennung Gottes? War es vor oder nach seiner Beschneidung? Wir wissen, dass es vorher war.

      Und darin ist der Unterschied in der Belehrung der JW.org mit ihrem Leistungsdenken im Vergleich zu dem was GW wirklich sagt. Das tragische dabei ist noch viel schlimmer, die Belehrung des "untreuen Sklaven" hat sogar dies zur Folge:

      Kap. 10:3 Sie haben nämlich nicht erkannt, wie sie Gottes Anerkennung finden können, und versuchen immer noch, durch eigene Leistungen vor ihm zu bestehen. Deshalb lehnen sie ab, was Gott ihnen schenken will.

      Und warum ist es so? Darum:

      9:Der falsche Weg
      30 Was will ich nun damit sagen? Menschen aller Völker, die sich nicht darum bemüht haben, bei Gott Anerkennung zu finden, wurden von ihm angenommen, und zwar durch ihren Glauben an Jesus Christus.

      Seien wir dankbar das verstanden zu haben.
      Liebe Grüsse Matthäus

  26. Täter des Wortes

    Es verwundert doch sehr, daß viele Schreiber kritisieren, daß uns der Sklave darauf Aufmerksam macht, daß unsere Freundschaft und Liebe zu Jehova auch davon abhängt, daß wir ihm Gehorsam sind.

    Jesus erklärte er seinen Nachfolgern: „Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote des Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe“ (Joh. 15:10).

    Jesus wusste also genau, dass man Jehovas Gebote halten muss, um sich die Freundschaft zu ihm zu bewahren.

    Echte Liebe zu Jehova drückt sich also vor allem darin aus, dass wir auf ihn hören. Der Apostel Johannes brachte das mit den Worten auf den Punkt: „Darin besteht die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer“ (1. Joh. 5:3).
    Ja. „Seine Gebote sind nicht schwer“? Jehova verlangt also nichts von uns, was uns überfordern würde.

    Jehova bezeichnete Abraham als seinen Freund (Jes. 41:8). Abraham war ein ausnehmend treuer, gehorsamer und gerechter Mann mit einem starken Glauben (Jak. 2:21-23). Menschen wie ihn sucht sich Jehova als Freunde aus — auch heute noch.

    Jehova liegt viel daran, dass wir für immer in seiner Liebe bleiben. Es liegt aber an jedem von uns persönlich, sich mit aller Kraft darum zu bemühen. Schaffen können wir das, wenn wir uns an Jesus ein Beispiel nehmen und Jehova durch unseren Gehorsam beweisen, dass wir ihn von Herzen lieben. Dann wird wirklich nichts imstande sein, „uns von Gottes Liebe zu trennen, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn“

    1. Ergänzung, lieber TdW: Die nachfolgenden Gebote wolltest du bestimmt auch noch erwähnen, ich helfe dir sie aus der "geistigen Speise zur rechten Zeit" zu finden, WT vom 1. September 2010 ab Seite 10:

      *** w10 1. 9. S. 10 Vorsicht, Täuschung! ***
      Vorsicht, Täuschung!

      Warum es so gefährlich ist, getäuscht zu werden

      Das Wort „täuschen“ kann nach einem Wörterbuch bedeuten: „jemandem absichtlich einen falschen Eindruck vermitteln; jemanden irreführen“. Und „irreführen“ wird erklärt als „zu einer falschen Annahme verleiten“. Der Grundgedanke dieser und vergleichbarer Ausdrücke ist also, jemanden unbemerkt hinters Licht zu führen. Kein Zweifel, wer gar nicht wahrnimmt, dass er durch gezielte Fehlinformation in Unwissenheit, Verwirrung und Hilflosigkeit gehalten wird, befindet sich in echter Gefahr.
      Besonders bedauerlich daran ist: Nicht selten hält der Getäuschte oder Betrogene trotz deutlicher gegenteiliger Beweise an dem fest, was er glaubt. Vielleicht hängt er so sehr an bestimmten Vorstellungen, dass er einfach Augen und Ohren vor allem verschließt, was seine Ansicht irgendwie infrage stellen könnte.

      Eine ganz reale Gefahr

      Ist es nicht übertrieben, zu sagen, auf dem Gebiet der religiösen Überzeugung laufe jeder Gefahr, getäuscht zu werden? Ganz und gar nicht. Denn es gibt jemand, der am liebsten jeden von uns hinters Licht führen würde — Satan, der Teufel, den Jesus als den „Vater der Lüge“ bezeichnete (Johannes 8:44). Außerdem wird Satan in der Bibel „der Gott dieses Systems“ genannt, dem es gelungen ist, im Lauf der Geschichte Millionen von Menschen zu „verblenden“ (2. Korinther 4:4). Auch heute führt er „die ganze bewohnte Erde irre“ (Offenbarung 12:9).
      Satan täuscht die Menschen praktisch schon so lange, wie es sie gibt. Er verleitete Eva zu glauben, sie stehe über dem Gesetz ihres Schöpfers und könne „sein wie Gott, erkennend Gut und Böse“, das heißt, sie könne selbst entscheiden, was gut und was böse ist (1. Mose 3:1-5). Das war seine erste große Täuschung. Die Menschen hatten zwar die Freiheit erhalten, zu wählen, was sie tun und lassen würden — doch sie waren nicht mit der Fähigkeit erschaffen worden, selbst die Norm für Richtig und Falsch festzulegen. Dieses Recht und diese Autorität hat allein Gott, der Schöpfer und Souverän (Jeremia 10:23; Offenbarung 4:11). Was für ein Irrtum, zu glauben, das Recht, zwischen Gut und Böse zu wählen, sei dasselbe, wie selbst festzulegen, was gut und was böse ist! Das ist leider eine Falle, in die der Mensch nur allzu leicht hineintappt.

      Könnte mir das auch passieren?

      Die Glaubensvorstellungen, die einem Menschen vertraut und wertvoll sind, wurden oft von Generation zu Generation weitergegeben. Garantiert das jedoch, dass sie wirklich wahr sind? Nicht unbedingt, denn wie die Bibel zeigt, traten sogar unter den Urchristen kurz nach dem Tod der Apostel Personen auf, die begannen, „verdrehte Dinge [zu] reden, um die Jünger hinter sich her wegzuziehen“ (Apostelgeschichte 20:29, 30). Sie täuschten andere sowohl durch geschickte „überredende Argumente“ als auch „durch die Philosophie und leeren Trug gemäß der Überlieferung der Menschen“ (Kolosser 2:4, 8).
      Ist das heute anders? Ganz im Gegenteil! Wie der Apostel Paulus deutlich machte, sollten die Verhältnisse in „den letzten Tagen“, in denen wir jetzt leben, sogar noch schlimmer werden. „Böse Menschen . . . und Betrüger werden vom Schlechten zum Schlimmeren fortschreiten“, schrieb er, „indem sie irreführen und irregeführt werden.“ Oder wie es in der Einheitsübersetzung [EÜ] heißt: „Sie sind betrogene Betrüger“ (2. Timotheus 3:1, 13).
      Angesichts dessen ist es nur klug, die Aufforderung des Apostels Paulus zu beherzigen: „Wer daher denkt, er stehe, der sehe zu, dass er nicht falle“ (1. Korinther 10:12). Paulus ging es natürlich darum, wie wir in den Augen Gottes dastehen. Wer denkt, Satan könne ihn niemals hinters Licht führen, erliegt bereits einer schweren Täuschung. Gegen die „listigen Handlungen“ Satans ist absolut niemand immun (Epheser 6:11, Fußnote). Der Apostel machte aus seiner Sorge um seine Glaubensbrüder kein Hehl und schrieb: „Ich fürchte aber, wie die Schlange einst durch ihre Falschheit Eva täuschte, könntet auch ihr in euren Gedanken von der aufrichtigen und reinen Hingabe an Christus abkommen“ (2. Korinther 11:3, EÜ)...

      Beispiel für die gute Warnung gefällig?
      KÖNIGREICHSDIENST, September 2007
      Billigt es ,,der treue und verständige Sklave", wenn sich Jehovas Zeugen eigenständig zusammentun, um biblische Themen zu untersuchen und zu debattieren? ...

      Na, billigt er, oder billigt er nicht? Die Antwort im KD wird dir sicher gefallen, sind das die Gebote die ein Christ befolgen soll?

      Alarmglockengrüße am Montag!

    2. Egal@Täter des Wachtturmgequake

      Sag mal Täter des Wachtturmwortes, hast Du heut schon am frühen morgen wieder zutief in die Schnapsflasche geguckt?

      Seit wann macht ein SKLAVE einen Freund Gottes auf irgendwas "aufmerksam"???? An Statt den Freunden Gottes die gebotene Ehrerbietung zukommen zu lassen und den Staub von den Sandalen zu wischen?

      Bist wohl schon wieder total betrunken und im Schnapsdelirium währen du hier Deinen versoffen verquerten Quark in die Tasten klimmperst?

      Geh Dich mal erst ausnüchtern, unter die Dusche und mach einen Spaziergang an der frischen Luft!

      Oder lass Dich endlich mal therapieren und nimm professionelle Hilfe an.

      Gute Besserung

      1. Sorry wenn ich deine Worte nicht für zielführend halte, sie mögen zutreffend sein oder nicht.
        Aber damit wirst du dem TdW. sein Herz sicher nicht erreichen !!!

        Zur Frage der Kindschaft die wir alle haben dürfen, schließlich sagen wir doch sowohl zu JHWH wie auch seinem Sohn, Vater (Jesus wird sogar Ewigster genannt).

        Dazu hätte ich noch einen sehr guten Vers aus dem Römerbrief - ein Brief der an Heiden geschrieben wurde:

        Kap. 9:15 Denn Gott hat einmal zu Mose gesagt: "Ich erweise meine Güte, wem ich will. Und über wen ich mich erbarmen will, über den werde ich mich erbarmen."

        16 Entscheidend ist also nicht, wie sehr sich jemand anstrengt und müht, sondern dass Gott sich über ihn erbarmt.

        18 Gott schenkt also seine Barmherzigkeit, wem er will, aber er macht Menschen auch hart und gleichgültig, wenn er es will. 19 Sicher werdet ihr mich jetzt fragen: "Wie kann Gott dann noch von unserer Schuld sprechen? Wer kann denn etwas gegen Gottes Willen unternehmen?" 20 Darauf kann ich nur antworten: Wer seid ihr denn eigentlich, ihr Menschen, dass ihr meint, Gott zur Rechenschaft ziehen zu können? Glaubt ihr wirklich, dass ein Gefäß aus Ton den Töpfer fragt: "Warum hast du mich so gemacht?"

        22 Genauso wollte Gott an denen, die für das Verderben bestimmt sind, seinen Zorn und seine Macht sichtbar werden lassen. Und obwohl sie ihrem Untergang nicht entgehen konnten, hat er große Geduld mit ihnen gehabt.

        23 An den Menschen, die an seiner Herrlichkeit teilhaben sollen, wollte er dagegen seine Barmherzigkeit beweisen. So möchte er an ihnen in reichem Maße seine Herrlichkeit zeigen.

        24 Zu diesen Menschen gehören auch wir. Und er hat uns nicht nur aus dem jüdischen Volk, sondern aus allen Völkern berufen. 25 Schon im Buch des Propheten Hosea sagt Gott: "Einmal werde ich die mein Volk nennen, die bisher nicht dazugehörten; und ich werde die auserwählen, die bisher nicht meine Auserwählten waren." 26 Und wo ihnen gesagt wurde: "'Ihr seid nicht mein Volk', da werden sie 'Kinder des lebendigen Gottes' heißen."

        Und diese "Kinder des lebendigen Gottes" sind nicht die 144.000 wie es gleich ein eingefleischter und irregeführter ZJ erklären möchte, diese Kinder sind im Brief an die Galater an Zahl wie der Sand am Meer beschrieben. Den Sand am Meer kann man schwerlich mit 144.000 begrenzen - oder?

        Wenn man Galater 4:21-27 betrachtet, wobei es speziell um den Vers 27 geht:

        Sagt mir, ihr, die ihr unter Gesetz sein wollt: Hört ihr das GESETZ nicht? Zum Beispiel steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien; aber der von der Magd wurde in Wirklichkeit nach der Weise des Fleisches geboren, der andere, von der Freien, durch eine Verheißung. Diese Dinge sind ein symbolisches Drama; denn diese Frauen bedeuten zwei Bündnisse, das eine vom Berg Sinai, welches Kinder zur Sklaverei hervorbringt, und das ist Hagar. Diese Hagar nun bedeutet den Sinai, einen Berg in Arabien, und sie entspricht dem heutigen Jerusalem, denn sie ist mit ihren Kindern in Sklaverei. Das Jerusalem droben dagegen ist frei, und es ist unsere Mutter. Denn es steht geschrieben:

        “Sei fröhlich, du Unfruchtbare, die nicht gebiert; brich hervor, und rufe laut, die du keine Geburtsschmerzen hast; denn die Kinder der Einsamen sind zahlreicher als die von der, die den Mann hat.”".

        Die ZJ erklären diese Bibelstelle wie folgt:

        Das Jerusalem droben ist die himmlische Organisation Gottes,
        und diese bringt 144.000 Söhne hervor.

        Das ist der einzige Einschub den sie machen, sonst erklären sie die Stelle so, wie es die Bibel aussagt, natürlich ohne auf den Vers 27 näher einzugehen, in dem Paulus aus Jesaja 54:1 zitiert. Paulus sagt hier unter göttlicher Inspiration, dass die Söhne des himmlischen Jerusalems (nach Auslegung der Zeugen: die 144.000) zahlreicher sind oder sein werden als die fleischlichen Israeliten. Heute leben ca. 15 Millionen Juden auf dieser Erde.

        Also ist das mit den Kindern Gottes (auf 144.000 Söhne beschränkt) damit biblisch widerlegt.
        Wir ALLE dürfen nicht nur Vater sagen sondern sind, wenn wir es wünschen und die Vorraussetzung des Glaubens an seinen Sohn erfüllen, KINDER und nicht bloß Freunde.

        LG Matthäus

        1. Kleiner Fehler oben in Klammer - es sollte nicht Ewigster sonder Ewigvater heißen, entnommen aus Jes. 9:

          Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn "Wunderbarer Ratgeber", "Starker Gott", "Ewiger Vater", "Friedensfürst". 6 Er wird seine Herrschaft weit ausdehnen und dauerhaften Frieden bringen

          1. Egal@Matthäus (aber auch Selters/Brooklyn/Warwick-Bande)

            Lieber Matthäus,

            es könnte sein, dass diese Worte von Dir auf meinen Beitrag bezogen sind (Zitat):

            "Sorry wenn ich deine Worte nicht für zielführend halte, sie mögen zutreffend sein oder nicht.
            Aber damit wirst du dem TdW. sein Herz sicher nicht erreichen !!!"

            Da mir weder kommunikative Defizite noch mangelndes Taktgefühl nachgesagt werden, könnte ich mir das durchaus vorstellen. Und deshalb liegt es mir am Herzen ein paar Worte über diesen Aspekt der Kommunikation zu verlieren:

            Bevor ich aber näher darauf eingehe, mag man sich in Erinnerung rufen wie viel unzählige, wohlformulierten und biblisch fundierte Unterweisungen man diesem uneinsichtigen, starrsinnigen TdW bereits hat angedeihen lassen. An liebevollen Bemühungen um diesen uneinsichtigen fortgesetzten Sünder hat es sicher nicht gemangelt.

            Andererseits mag die pseudo-freundliche und scheinbar liebevolle "Tonlage" mit der die WTG ihr süßes Wachtturmgift verspritzt, vor allem aber ihre Anmaßung und heimtückischen Angriffe verhehlen will, für einige 'betörend' wirken. Und sie die Gitftwirkung erst mit einiger Zeitverzögerung bemerken lassen. Dafür ist sie umso tödlicher.

            Klar ist auch, dass z.B. ein Heiratsschwindler stets ein "charming"-Ton wählt. Ob der ALLEIN DADURCH jedoch zum idealen Schwiegersohn wird darf vielleicht bezweifelt werden.

            Und auf niemand sonst trifft so sehr zu wie Barbara Kohout das Agieren der WTG zu erklären versuchte: HEIRATSSCHWINDLER. Hinzufügen würde ich "Loverboys" - das sind die WTG-ler. Aber weder Heiratsschwindler noch Loverboys haben ein Herz. Im Gegenteil. Ohne jeden Skrupel versuchen sie mit ihrem süüüßen Worten das Herz der Menschen anzusprechen um sie dann dort, wo ihnen Erfolg beschert ist, auszurauben, zu unterjochen und versklaven.

            Sie selbst geben sich höchst empfindlich und sind genauso gern wie schnell 'verletzt' und beklagen weinerlich 'Lieblosigkeit'. Oder haben gar noch die Dreistigkeit, wenn ihr falsches Züngeln und scheinpredigen durchschaut und nicht mit Erfolg gekrönt wird, blasphemisch von "religiöser Verfolgung" oder gar "Verfolgung im Namen Jesu" zu schwadronieren. Ihren Opfern dagegen bringen die WTG -nachdem sie in die Falle gegangen sind- nicht das geringste Erbarmen auf.

            Vor diesem Hintergrund dürfte die für Tdw und Selters-Komplizen gewählte Wortwahl im Mindesten "angebracht", wenn nicht gar viel zu milde gewählt sein.

            Aber den Rest muss und darf man wohl in der Tat Gott überlassen. Er hat verheisen, dass er der Schlange den starrsinnigen Kopf zermalmen wird. Und Gott hält seine Verheissungen -im Gegensatz zu den falschen Propheten aus Brooklyn-Warwick, ein.

            Und schließlich sollte bedacht werden, dass bereits ihr zweiter Präsident, Rutherford, mit der Whyskyflasche zu kämpfen hatte. Außer dem Geist, der die ganze Erde Irreführt und dem Geist des Weinbrandes hatte dieser dem Alkohol verfallene Winkeladvokat keinen Verstand und kein Gewissen. Und das war auch das "Erbe" was er seinen geistigen Kindern hinterlassen hat.

            An Selters gerichtet: kehrt um, geht in Sack und Asche und bereut!

            Lg. Egal

          2. Matthäus

            Lieber Egal!

            Sind wir nicht alle irregeführt worden, wenn mir jemand vor 15 Jahren so gekommen wäre dann hätte ich nur ein müdes Lächeln des Mitleids übrig gehabt. Ich stimme dir zu, TdW ist nahezu unbelehrbar, aber sollten wir die Hoffnung gleich aufgeben. Mit freundliche Worten, vor allem Fakten und nicht
            mit Worten wie "Bist schon wieder total betrunken, .... deinen versoffenen Quark ....! etc. das ist eines Christen unwürdig.

            Jesus hat sicher da und dort deutliche Worte verwendet, wobei seine Vollkommenheit und Beurteilung eines Sünders vom Schage der Pharisäer auf einer anderen Ebene sich abspielt. Der Rat durch Jak. 4:11,12 ebenso 3:9-12 sollte uns zumindest ein Bemühen abringen.

            Liebe Grüße Matthäus

      2. An Egal
        Ja es stimmt kommunikative Defizite kann dir wirklich nicht nachgesagt werden. Da habe ich leider grössere Mühe. Was jedoch dein Taktgefühl anbelangt, glaube ich könntest du deinen Mangel noch auffüllen, in dem du Jesus als Vorbild nimmst. Er sprach immer deutliche Worte. Er nahm auch kein Blatt vor den Mund, wenn es um seine Gegner ging. Jedoch war er nie so verletzend, dass es unter die Gürtellinie ging. (TDW – Schnapsglas)
        Irgend etwa Schlimmes muss geschehen sein, dass du so sehr verbitterst schreibst. Was immer es ist, du hast mein Mitgefühl! Man sagt Zeit heilt Wunden und du wirt es mit der Zeit überwinden!
        Aber lehrt uns nicht Jesus und die Briefe der Apostel, dass wir in Liebe miteinander umgehen sollen??? Wenn du hier mitschreibst, dann denke daran, dass dein Worte, deine Gedanken, die du im Herzen hast auch bei unseren beiden Höchsten oben registriert werden.
        Der Sinn dieses Forums, wie ich es verstehe, ist einander zu ermuntern und nicht zu verletzen. Bitte empfinde es als liebende Anregung und nicht als Kritik!
        In brüderliche Liebe Noomi

        1. peetha @ noomi + Mitleser+Egal

          ganz kurz
          Watt kümmert euch/ uns - EGAL ?

          EGAL ob gestern ein NEUERirgendwatt war -
          hier postuliert ein Selter´s Chameleon, und ditt jet auff´n Sack

          Sorry - DIE Pappnase hat s c h o n kommunikative Defizite und verprellt mit seinem
          vorgespielten Hass andere

          EGAL was WER DU bist .... ab in den Keller Haus 7 - oder 13 Steinfels Selters

          wie wär did denn ab morgen mal mit ´Tausendschönchen´?
          Froschkönig oder Frau Holle?
          Zuckerschnute - hier is kein Platz für HASS

        2. Egal@Noomi (aber vor allem Brookly-Warwick und Anhang)

          Hallo Noomi,

          Deine Mitteilung an mich schließt mir der Grußformel "in brüderlicher Liebe". Wenn wir das ernst meinen, ist es gar nicht so schlimm, vielleicht sogar Ausdruck davon, mal zu 'kritisieren'. Deine Sorge, ich könnte das "in den falschen Hals bekommen" wenn Du mich 'kritisierst' ist also ünbegründet.

          Weisst du eigentlich, dass das eigentlich meistens auch in der sogenannten 'bösen Welt' der (ZJLingo Beweg-) Grund ist wenn Menschen etwas 'Kritisieren'? Meistens wollen sie einfach was verbessern. Und nicht unbedingd "den anderen fertig machen/klein kriegen oder verletzen". Letzgenannte Motivationen sind einzi und allein die 'Bewegründe' der Zeugen Jehovas wenn sie vorgeben jemanden 'liebevoll zurechtbringen' und unverhohlen fordern selbst wenn 'aus menschlichem Standpunkt unverständlich erscheine' solle man den Anweisungen des Sklaven (blind) folgen (also Hirn ausschalten). Das bedeutet eigentlich und fordern sie: werde stupider Sekteroboter. ...... Die Bibel bzw Jesus Christus dagegen lehrt, dass sie "seine Stimme KENNEN" und deshalb ihm nachfolgen. Etwas ganz anderes. Aber viele zeugen können solche Feinheiten, nicht mehr bemerken. Sie sind kognitiv schwerstbehindert und total fehlprogramiert. Auch imunisiert. Beteits aus diesem Grunde brauchst Du Dir um ein paar unschöne Worte, die im übrigen durchaus zutreffend sein können und auch als nützlichen Rat verstanden werden können, keine Sorgen um TdW machen. Dieser Sklave ist von seinem (Ver-)Führer vollständig auf ihn fixiert worden und völlig schmerzfrei gemacht worden für jeden vernünftigen Gedanken und die Stimme Jesu. Er kann ja nicht einmal mehr deine eigene hören so betrunken ist er vom Erkenntnis-Wein mit dem ihn sein "Herren-Sklaven"-Wirte ins "geistige Paradies" gebeamt haben. Drogenabhängige oder mit 3 Promille in die Notfallstation eingelieferte 15-Jährige sind ansprechbarer und reaktionsfähiger als ein "Treuer Zeuge" (seines eigenen Wahnsinns).

          Andererseits habe ich natürlich vollstes Verständnis, wenn Du, liebe Noomi, zur Meinug gelangst, der Vorwurf der Betrunkenheit könnte beleidigend wirken. Wenn aber jemand volltrinken hin- und herwankend wirres Zeug in die Welt plappert dann muss er sich diesen Vorwurf gefallen lassen. Denn sein wirres, volltrunkenes kaum verständliche mot schwerer, lallender Zunge dahergeplappertes Gestammel wird auch nicht dadurch aufgewertet, dass er zwischendurch ein paar wild zusammengewürfelte Bibelzitste in sein trunkenes Gefasel mit der Respekt- und Schamlosigkeit eines volltrunkenen Säufers in sein Gestammel einfließen lässt. Zwar genießt die Bibel bei den Menschen in der Welt eine hohe Reputation, aber davon kann solch zusammenhanglosses pseudoreligiöses manipulatives Geschwafel wie es TdW und Selters daherplappert auch nicht mehr profitieren.

          ......

          Zum Schluss noch ein Wort zum Verdacht einer gemutmaßten "Verbitterung" aus der -im Übrigen recht methodeneinfältigen, werkzeugarmen- ZJ-Standard-Repotoir-Kiste. Gezückt und vorgetragen immer dann wenn IHR VERHALTEN kritisiert und IHRE ärmlichen Lebensumstände in ihrem traurigen Sektendasein bedauert und bemitleidet werden. Mir gehts bestens. Und dass TROTZ Konfrontation mit dem ZJ Thema. Gleichwohl, Danke der Nachfrage.

          Allen einen schönen guten Tag.

    3. Dominikus KLEIN

      An Täter des Wortes,
      natürlich gibst Du hierauf keine Antwort, weil selbstständiges und unabhängiges Denken bei Deinen Verein ja nicht gefragt sind, aber Dein nachstehend angeführter Satz ist an DUMMHEIT nicht zu überbieten.
      "Schaffen können wir das, wenn wir uns an Jesus ein Beispiel nehmen und Jehova durch unseren Gehorsam beweisen, dass wir ihn von Herzen lieben".
      Frage: Ist Gott/Jehova nicht ALLWISSEND? Einen ALLWISSENDEN Gott brauchst Du nichts zu beweisen!!!!
      Denk mal darüber nach.
      Gruß Domi

    4. M.N.

      Und genau das ist die Crux und der Punkt:

      GOTT Gehorsam sein - nicht der JW.ORG bzw. ihres obersten gesetzgebenden Direktoriums.

      Jesus erklärte er seinen Nachfolgern: "Wenn ihr MEINE Gebote haltet … " – nicht die nichtinspirierten, menschlich/fehlbaren und eigenzweckdienlichen Direktiven der JW.ORG.

      Jesus wusste also genau, dass man JEHOVAS Gebote halten muss – nicht die nichtinspirierten, menschlich/fehlbaren und eigenzweckdienlichen Direktiven der JW.ORG.

      Echte Liebe zu JEHOVA – nicht zur JW.ORG noch zu ihrem obersten Direktorium.

      … dass wir AUF IHN hören - nicht auf die JW.ORG noch auf ihr oberstes Direktorium.

      „Darin besteht die Liebe zu GOTT (nicht zur JW.ORG), dass wir SEINE Gebote (nicht die der JW.ORG) halten; und SEINE Gebote sind nicht schwer“, sehr wohl aber die zahllosen, weit über die Bibel hinausgehenden, talmudähnlichen und ständig mutierenden, den Geschäftsinteressen der JW.ORG dienenden Organisationsdirektiven und Forderungen ihres obersten Direktoriums.

      "JEHOVA verlangt also nichts von uns, was uns überfordern würde" – sehr wohl aber die JW.ORG, und zwar andauernd, pausenlos, ewig wiederkehrend und nie enden wollend.

      "Menschen wie [Abraham] sucht sich Jehova als Freunde aus." Die JW.ORG will keine "Freunde", sondern willenlose Befehlsempfänger, die ihre nichtinspirierten Direktiven als Gotteswort annehmen.

      "Jehova liegt viel daran, dass wir für immer in seiner Liebe bleiben." Der JW.ORG liegt viel daran, dass ZJ ihr immer schön brav gehorsam und kritiklos unterwürfig bleiben. Soll das doch "Schaffen", wer will; soll doch jeder, der das möchte, der JW.ORG durch bedingungslosen Kadavergehorsam ihr gegenüber "Beweisen", wie sehr er sie "von Herzen liebt" und sich ihre Gunst und ihr Wohlwollen erarbeiten und "verdienen". Jedem seine Hobbies. Mir bedeuten der JW.ORG Gunst und Huld nichts; ich brauche weder das noch sie. Ich für meinen Teil erwähle es mir, im Rahmen meines Möglichen (den Grenzen meiner Unvollkommenheit) den Geboten GOTTES zu gehorchen und dem Beispiel SEINES SOHNES zu folgen, so wie sie IN DER BIBEL ALLEIN (sola scriptura) enthalten sind, nicht aber in überflüssigen JW.ORG-Direktiven und ihrer nutzlosen und hohlen "Beleerung".

      Die JW.ORG und alle, die ihr hörig sind, vermengen und vermischen immer wieder "Gott/Christus" mit JW.ORG und LK. Jawohl: Auf Gott und seinen Christus lasst uns hören, nicht aber auf diesen Popanz JW.ORG, vertreten durch sein sich selbst ernannt habendes Zentralkomitee. Ich halte es mit Heb 12,2 (schon des Öfteren hier engestellt) – Großschreibung zur Hervorhebung hinzugefügt:

      "Indem wir hinschauen AUF JESUS, den Anfänger und Vollender des Glaubens."

      Gruß,
      M.N.

      1. Tinko00

        Genau das ist der Punkt wo uns die WTG ein X als ein U verkaufen will.
        SICH SELBST ALS HEILSBRINGER zu vermarkten.

        - Alles was eigentlich Jesus zusteht wollen sie für sich beanspruchen.
        - Alles was Jehova gebürt maßen sie sich selbst an.
        - Und der Heiligen Geistes wirkt nur durch/über die LK.

        ÜBERSPITZT gesagt:
        man könnte annehmen das die WTG bzw. die LK die Dreieinigkeitslehre neu erfunden hat. Denn letztlich läuft ihr lehren darauf hinaus das Vater, Sohn und Heiliger Geist nur durch die Körperschaft offenbar gemacht werden können.

        Also Drei durch Eins... Vater, Sohn, Heiliger Geist durch die Geistgeleitette Körperschaft. Somit beansprucht sie die Stellungen Jehovas von Jesus und des Heiligen Geistes.

        Ein wahrlich mistriöses großes Geheimnis das sich dem Verständnis der einfachen Schäfchen völlig entzieht. Aber Schäfchen sollen ja gehorchen und nicht über Dinge nachdenken die sich ihrem Verstendnis entziehen. Dafür ist schließlich der LK-Hirte da. Auf den ist zu hören.

        Wie gesagt.. könnte man annehmen..Überspitzt

        In dieser Dreigeeinten Position regieren sie mit teuflischer Macht und Finesse aber ganz sicher nicht mit dem Segen Jehovas, über eine Organisation von verführten Menschen.

        1. Egal@ Trinko00

          Exzellent ERKANNT!!!!

          Zutreffend bezeichnet!

          1. Egal@ Trinko00

            Ps:

            Und wer ist es, "der sich auf den Thron Gottes setzt"?

            Richtig.

            DER ANTICHRIST.

    5. Treuer Zeuge

      Super TdW , du triffst immer den Nagel auf den Kopf

    6. ManfredF

      Augen auf TdW
      eigentlich sollte man dich nicht beachten, aber ich denke, Antworten auf deine falschen Aussagen öffnen anderen vielleicht die Augen, du zitierst Jesus:

      10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.

      und behauptest dann "Jesus wusste also genau, dass man Jehovas Gebote halten muss,"

      HALT STOP. Das steht da gar nicht. Wie schon andere bemerkt haben, sagte JESUS: Wenn ihr MEINE GEBOTE haltet......
      Es geht also um das was Jesus uns "gebietet". Und das sagt er kurz darauf auch:

      12 Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.

      Später sagte er dann (Kapitel 16)
      "27 denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von Gott ausgegangen bin."

      Halten wir fest: Gott hat uns lieb, weil wir an Jesus glauben und ihn lieben. Da steht nichts davon, dass er uns liebt wegen unserer Werke oder weil wir Gebote halten.

      Wer die Bibel kennt, der weiss, dass Jesus uns NUR ZWEI Gebote gegeben hat
      1) Liebe Gott mit ganzem Herzen
      2) Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

      Matthäus 22
      36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?
      37 Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«.
      38 Dies ist das höchste und größte Gebot.
      39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18).
      40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

      ZWEI GEBOTE. Das bedeutet, alle Gebote, die uns von anderen auferlegt werden, sind Schall und Rauch. Die WTG ist Meister im Erfinden von Geboten.
      1) Du musst predigen
      2) Du musst dem Sklaven blind glauben
      3) Du musst dein Leben vereinfachen damit du alles andere dem Sklaven geben darfst
      4) Du sollst die kurze Zeit bis zum Ende ausnutzen also am besten nichts lernen, keine Familie usw.
      5) Du darfst keinen Bart tragen
      6) Du darfst nicht rauchen
      7) Du darfst nicht unverheiratet zusammenleben
      8) Du darfst keinen Sex vor der Ehe
      9) Du darfst dich nicht selbstbefriedigen
      10) Du darfst nicht ... alle möglichen Feiern
      11) Du darsft nicht von den Symbolen nehmen
      12) Du darfst nicht ohne Hilfsmittel alleine die Bibel studieren
      13) Du darfst kein Eigenblut tranfusionieren, kein Fremdblut, bestimmte Blutbestandteile sind verboten
      14) Du darfst nicht mit Ausgeschlossenen reden usw.
      15) Du musst die Lehren des Sklaven lernen bevor du getauft werden kann
      16) Du darfst als Frau keine Kleidung tragen die männlich ist und umgekehrt
      17) Du darfst nicht wählen usw.
      Und extrem viele, weitere Gebote, Verbote und Pflichten. Und auch wenn du alles einhältst kannst du nicht sicher sein, dass du gerettet bist, wenn wirst du max. Harmegedon überleben und dann musst du 1.000 Jahre lange durch gute Taten und Gehorsam beweisen dass du Leben verdient hast........

      Bist du wirklich ernsthaft davon überzeugt, dass Gott uns alle diese unsinnigen Gebote und Regeln der Org auferlegt hat damit wir ihm beweisen, dass wir uns durch Werke bei ihm beliebt machen können? Wenn ja, dann scheinst du die Bibel überhaupt nicht gelesen zu haben. Andere haben ja schon genug Bibelverse, ja ganze Kapitel zitiert die zeigen, dass du völlig unbiblisch argumentierst. Im übrigen solltest du den Artikel oben mal lesen, da wird biblisch gut hinterlegt dargestellt, dass es Schwachsinn ist, zu glauben, wir müssten uns die Freundschaft Gottes mit Taten verdienen. Es geht in der Bibel darum, dass wir Kinder Gottes und Miterben Jesu werden und zwar durch Gnade und nicht durch Werke.
      Die Kritik an der Org ist doch verständlich. Die Org will uns einreden, wir müssten durch Werke beweisen, dass wir es wert sind eventuell gerettet zu werden und noch schlimmer, sie will uns einreden, nur wenn wir ihr, der Org gehorchen und alles tun was sie sagt und alles glauben was sie uns auftischt, nur dann haben wir den Segen Gottes. Wir können also laut der Org ohne sie gar nicht gerettet werden.

      Erklär doch mal anhand der Bibel, dass der Sklave der Weg zum Leben ist und nicht Jesus. Das wäre doch mal interessant wie du das hinbekommst. Glaubst du ernsthaft, eine menschliche Org die sich anmaßt, die Stelle Jesu einzunehmen hat den Segen Gottes???????

  27. Egal@Artikel Freund oder Kind

    Ein "Freund" mag ein guter Freund sein. Aber ein Kind hat eine erbrechtliche Stellung. Eine sehr hohe sogar. Gesetzlich.

    ----

    Man muss bei den ZJ einfach immer nur wissen und eingedenk sein, dass sie keine "Priester" an der Spitze haben, sondern ziemlich verschlagene Winkeladvokaten. Dann ist jede Lehre von ihnen sofort durchsichtig.

  28. Maxi

    Hallo an alle,
    war der verstorbene Popstar ein Zeuge Jehovas? War mir zwar nicht bekannt und konnte ich mir auch nicht vorstellen.
    Doch die Tatsachen sind nicht zu leugnen. Das Vermögen könnte ja auch der WTG zufliesen denn die Schwester als alleinige Erbin. Wird spannend sein die Sache weiter zu Beobachten. Zwar noch alls Spekulation, aber wer weiß.
    LG
    Max

    1. Hallo Maxi, in den Nachrichten, wurde am Tage seines Todes 100% gesagt, er wäre ein praktizierender ZJ. gewesen. Da habe ich mich ganz bestimmt nicht verhört . LG das Urmel

      1. Omma@das Urmel

        Liebe Urmel,

        von wem spricht ihr, wer ist gestorben?

        Es grüßt dich ganz lieb Omma

        1. Egal@Omma and All

          Ein gewiisser Bruder Roger Nelson ist gestorben. Er wohnte in einer miitelgroßen Stadt in Amerika. In der dortigen Versammlung gab es Gerüchten zufolge einen kleinen Kreis geistig schwacher Brüder die ihm eine herausgehobene Stellung zugeschrieben haben. Was der dortigen Ältestenschaft und dem Bezirksausher großen Kummer bereitete. Jehova hat ihne aber die Kraft und den Geist gegeben als liebende Hirten über die Herde zu wachen. Manchmal haben diese Männer dann die schwere Aufgabe solche geistig schwachen Brüder zu ermahnen und in der Zucht Jehovas zurecht zu bringen. Unter einigen älteren Schwestern gab es sogar böses Gerede über Bruder Roger Nelson wegen seines Lebenswandels. Und wir wissen doch, dass für Jehova "böse Zungen " etwas verabscheuungswürdiges ist. Die "befähigten älteren Männer" der Versammlung mussten sogar eine Komittesitzung wegen dieses Bruders einberufen. Nach gebetsvoller Prüfung, Äbwägung und Ermahnung von Bruder Nelson konnte er wieder in die Verkündigerkartei aifgenommen werden. Trotz seines schwachen Eifers für Jehova und den wenigen abgegebenen Zeitschriften vor ein paar Supermärkten hat die leitende Körperschaft in ihrer Liebe und Barmherzigkeit Jehova treu nachgeahmt, ja manche sagen sogar noch weit übertroffen, und unserem lieben Bruder Nelson ein offizielles Statement in einer weltlichen Zeitschrift gewidmet.
          Wie ermunternd ist doch das wir die Wahrheit haben und unseren lieben Bruder Nelson bald wiedersehen wenn dieses böse System der Dinge vernichtet wird.

          Aber wir müssen wachsam bleiben, denn wir wissen dass der Böse umhergeht wie ein brüllender Löwe und ständig auf der Lauer ist einen von den Kleinen zu verschlingen. Wenn wir nicht geistig stark bleiben und regelmäßig die Vetsammlung besuchen und uns ganz auf den liebevollen Rat derer verlassen die unter uns die Führung übernommen haben kann es uns so gehen wie Melissa. Die 14 -jährige war geistig schwach geworden und hat sich dem Personenkult an einen sogenannten. "Popstar" hingegeben. Sie hatte sich schon soweit von Jehova und der Wahrheit entfernt, das sie sogar Götzenbilder aus einer Zeitschrift namens "Bravo" in ihrem Kinderzimmer aufhängte. Sie war so tief gesunken dass sie die ernste Zucht und Ermahnun ihrer lieben Eltern nicht mehr annahm. Und sogär den älteren Männer der Versammlung ungehorsam war und ausgeschlossen und dem Satan übergeben werden musste. Stellen wir uns nur die leidvolle Prüfung vor die ihre lieben Eltern jetzt durchmachen wenn sie Jehovas Rat loyal befolgen und ihm treu bleiben, während sie das satanische Mädchen an einem kleinen Beistelltisch in einem Nebenraum essen lassen. Wegen der Minderjährigkeit der Abtrünnigen und der Gesetze des Landes sind wir Zeugen Jehovas noch gehindert "das Böse aus unserer Mitte zu entfernen". Stellen wir uns nur das Leid vor was unsere liebe Schwester und ihr lieber Mann jetzt durchmachen müssen mit dieser abtrünnigen Person unter einem Dach leben zu müssen. Sogar die Gesetze des Landes verbieten uns Abtrünnige zu töten. (s. Wachtturm 1953).

          Halten wir un also immer treu an die liebevollen Ratschläge der Leitenden Körperschaft damit nich auch wir unser Leben verlieren so wie Melissa.

          1. Nuknuk an Egal

            Ja mei die Melissa ist aber auch des Teufels.Und zu Prince ist zu sagen Tausende kommen durch ihn und seiner erbaulichen Musik vielleicht zur Wahrheit, und außerdem hat er wahrscheinlich gut gespendet. (Gestern war Kongress nach ner dreiviertel Stunde ging das Gebettel nach den wertvollen Dingen los).
            Na denn Prost Mahlzeit

        2. das Urmel@Omma

          Liebe Omma und Oppa, ich wünsche Euch einen wunderbaren Morgen und Start in die neue Woche. Deinen Kommentar, las ich erst heute Morgen. War gestern Abend im THK Den Rockmusiker Prince kannte ich auch nicht, da ich diese Art der Musik nicht so bevorzuge. Mir liegen da z.B. Oldy's. mehr im Blut. Sicher wirst Du jetzt schon Informationen gelesen haben, um wen es geht. Seit Beide lieb geknuddelt von Urmel

      2. Janus@Argentum

        Die WTG hat ihn als praktizierenden Zeugen gelobt (PR-Stellungnahme), obwohl er - laut Foren - nur zum GM anwesend war und der Berichtszettel stimmte.
        https://www.reddit.com/r/exzj/ hat folgenden Artikel verlinkt: http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article154666660/Nur-mit-dem-Herzen-hoert-man-gut.html
        Was soll man dazu sagen?
        RIP - Rest in purple!
        Es grüßt
        Janus

        1. Florian

          Hallo
          Morge in der BILD zu lesen.

          Oder geht Prince’ Vermögen an die Zeugen Jehovas? Der Sänger war seit 2001 Mitglied der umstrittenen Religionsgemeinschaft, baute sogar eine Gebetshalle. Früher ging er zur Mitglieder-Werbung von Tür zu Tür. Anwalt Neumann: „Es würden in diesem Fall auch keine Steuern abgezogen.
          LG
          Florian

        2. das Urmel@Janus

          lieber Janus, danke für den Link, den Du hier gepostet hast: sehr spannend. das Urmel

    2. M.N.

      Betreffs seiner Beerdigungsansprache siehe hier:

      http://www.latimes.com/nation/la-na-prince-jehovah-20160424-story.html

  29. Tinko00

    Tinko00- noch bruder aber lange schon untätig (man nennt es auch "zurückgezogen")
    Hallo erstmal alle zusammen.

    Also ich verfolge schon eine ganze Weile das Geschehen auf dieser Seite und hab mich jetzt echt gefreut das es einem Kommentar zu dieser WT Ausgabe vom Februar giebt. Warum?

    Weil ich mich schon vor Wochen mit diesem Artikel auseinandergesetzt habe. Nun mach ich das ganz allein auf mich gestellt und es fehlt mir da echt der Gedankenaustausch.

    Trotz allem meine ich, das in diesem Februar-Artikel "Jehova nannte Ihn -mein Freund-" diese hinterlistige Art der Manipulation in bezug auf das unaufhörliche betonen von- GEHORSAM, GEHORCHEN, man soll/muß HÖREN sehr viel Wert gelegt wurde. Genau so GEHORSAM wie Abraham der dadurch ein Freund Jehovas wurde.

    Ich hatte mir schon einiges schriftlich fixiert und stelle es einfach mal hier hinein. Es würde mich freuen wenn es dazu ein paar Komentar, Meinungen, Kritik zu lesen gäbe.

    WT Februar 2016 - Jehova nannte ihn "mein Freund"

    Absatz 3, 4
    3 Stellen wir uns die Szene vor: Ein älterer Mann schleppt sich einen Berg hinauf. Es ist wohl der schwerste Gang seines Lebens... Abraham hat ein Messer dabei und alles Nötige, um Feuer zu machen. Warum sind sie unterwegs? Jehova hat Abraham gebeten, Isaak, seinen eigenen Sohn, zu opfern! (1. Mo. 22:1-8).[1]
    4 ... Abraham gehorchte Gott aber nicht blind. Er gehorchte, weil er sehen konnte. Mit den Augen des Glaubens erkannte er: Jehova, sein Vater im Himmel, würde von seinen treuen Dienern niemals etwas verlangen, was ihnen dauerhaft schadet.... Worauf stützte sich sein Glaube? Auf Wissen und Erfahrungen.

    Anmerkung:
    Abraham gehorchte (folgte) Gott nicht blind sondern mit den Augen des Glaubens.
    Sein Glaube stützte sich auf Wissen und Erfahrung. SO WEIT, SO GUT

    Frage zu Absatz 5
    5. Wie könnte Abraham von Jehova erfahren haben, und wie berührte ihn dieses Wissen?

    Anmerkung:
    Formulierung in der Fragestellung?... 1.Teil - Dieses "wie könnte" (also, null Ahnung aber vielleicht oder so) wird im 2.Teil - schon zur Gewissheit ("dieses Wissen") erklärt.
    Absatz 5
    Wissen. Abraham wuchs in Ur auf, einer chaldäischen Stadt voller Götzendienst. Auch sein Vater Terach war ein Götzendiener (Jos. 24:2). Dennoch erfuhr Abraham irgendwie von Jehova. Zwar sagt die Bibel nichts Genaues darüber, aber wie sie uns verrät, war er ein Nachkomme Sems in der 9. Generation. Sem war einer der Söhne Noahs und er hatte einen starken Glauben. Er starb erst, als Abraham etwa 150 Jahre alt war. Wir wissen natürlich nicht mit Sicherheit, ob Abraham direkt von Sem etwas über Jehova erfuhr. Doch wir können davon ausgehen, dass Sem sein Wissen über Jehova an seine Familie weitergab. Wie auch immer dieses Wissen zu Abraham gelangte, es berührte sein Herz. Was er lernte, veranlasste ihn Jehova zu lieben. Und dieses Wissen half ihm Glauben zu entwickeln.

    Anmerkung:
    Sem..vermittelt sein Wissen über Jehova dem Abraham...dieser lernt Jehova dadurch zu lieben. Das vermittelte Wissen von Sem an Abraham half seinen Glauben zu entwickeln.
    SO WEIT, SO GUT
    Aber worauf fundamentierte sich das/sein "Wissen"
    Auf...irgendwie...zwar nichts genaues...aber...können davon ausgehen... das... nicht mit Sicherheit...also wie auch immer, dieses "Wissen" half Abraham seinen Glauben zu entwickeln.
    Was half nun Abraham seinen Glauben zu entwickeln?
    Genau genommen kann man davon ausgehen das nichts mit Sicherheit und auch nichts genaueres, irgendwie und wie auch immer Abraham halfen seinen Glauben zu entwickeln.

    Absatz 6
    Erfahrungen. Wie konnte Abraham mit Jehova Erfahrungen machen und so seinen Glauben stärken? Wie man sagt, führen Gedanken zu Gefühlen und Gefühle zu Taten. Was Abraham über Gott lernte, löste in ihm tiefe Ehrfurcht und von Herzen kommenden Respekt vor dem höchsten Gott Jehova aus, dem Schöpfer von Himmel und Erde (1. Mo. 14:22). Dieses Gefühl nennt die Bibel Gottesfurcht und für eine enge Freundschaft mit Gott ist sie unerlässlich (Heb. 5:7; Ps. 25:14). Gottesfurcht motivierte Abraham zu Taten

    Anmerkung:
    Schlussfolgerung - ohne "Wissen" keine "Erfahrung".
    Weil... um Erfahrungen zu machen bedarf es der Taten - um Taten zu vollbringen bedarf es der Gottesfurcht - um diese zu erlangen muss man zuvor Gefühle gegenüber Jehova haben - diese werden wiederum durch Gedanken (Gedanken machen) entwickelt.

    Absatz 7
    7 Abraham und Sara waren nicht mehr die Jüngsten, als Jehova sie anwies Ur zu verlassen und in ein fremdes Land zu ziehen. Für sie bedeutete das, für den Rest ihres Lebens in Zelten zu leben. Weil Abraham gehorchte, konnte Jehova ihn beschützen und belohnen. Zum Beispiel hatte Abraham Angst, dass man ihm seine schöne Frau Sara wegnehmen und ihn töten würde — und diese Befürchtungen waren nicht aus der Luft gegriffen. Sie hielten ihn aber nicht davon ab, auf Jehova zu hören. Im Gegenzug beschützte Jehova Abraham und Sara und wirkte dafür sogar zweimal ein Wunder (1. Mo. 12:10-20; 20:2-7, 10-12, 17, 18). Diese Erfahrungen stärkten Abrahams Glauben.

    Anmerkung:
    "Erfahrung" ja- aber schön Verpackt in "Gehorsam"
    Unbestritten hatte Abraham den Segen Jehovas, war Gottesfürchtig und wurde zu Recht ein Freund Gottes genannt.(war ein Freund Gottes)
    Doch wie hier in Abs. 7 erwähnt gab/gibt es glaubensstärkende Erfahrungen (z.B. Wunder) nur im "Gegenzug" für etwas.
    Man muss dafür hören, gehorsam sein, gehorchen.

    Absatz 8-10
    Können auch wir eine Freundschaft mit Jehova aufbauen? Natürlich! Das Wissen und die Erfahrungen, die wir dazu brauchen, sind heute leicht zu erwerben. Abraham stand nur ein Bruchteil der Fülle an Weisheit zur Verfügung, die heute in der Bibel enthalten ist (Dan. 12:4; Röm. 11:33). Gottes Wort ist voller Schätze, die unser Wissen über den Schöpfer von Himmel und Erde vertiefen sowie unseren Respekt und unsere Liebe zu ihm fördern können. Diese Gefühle veranlassen uns, auf Gott zu hören. Das wiederum lässt uns Erfahrungen mit ihm machen. Wir erleben, wie sein Rat uns schützt, wie Jehova uns stärkt und belohnt. Wir machen die Erfahrung, dass es Frieden, Erfüllung und Freude bringt, Jehova von Herzen zu dienen (Ps. 34:8; Spr. 10:22). Je mehr Wissen und Erfahrungen wir sammeln, desto stärker werden unser Glaube und die Freundschaft zwischen uns und Jehova.
    9 Eine Freundschaft kann wie ein kostbarer Schatz sein. (Lies Sprüche 17:17.) Dennoch ist sie nicht wie irgendein Gegenstand, den man erst kauft und dann verstauben lässt. Eine Freundschaft ist eher etwas Lebendiges, um das man sich kümmern muss, damit es wächst und gedeiht. Daher pflegte Abraham seine Freundschaft zu Jehova. Wie tat er das?
    10 Abraham dachte nie, er sei in der Vergangenheit gottesfürchtig und gehorsam genug gewesen und könne sich jetzt darauf ausruhen....gebot Jehova dem 99-jährigen Abraham, alle männlichen Personen seines Hauses zu beschneiden. Hat Abraham dieses Gebot infrage gestellt oder versucht es irgendwie zu umgehen? Nein, er vertraute auf Gott und gehorchte noch am selben Tag

    Anmerkung:
    Das ganze wird verkürzt in dem man gleich von "Gefühlen" auf "Gehorsam" kommt. Wenn man hört und gehorcht gibt es dann die Segnungen der "Erfahrung".
    Je mehr Wissen und Erfahrung um so stärker der Glaube und die Freundschaft zu Jehova.
    Freundschaften müssen gepflegt werden und die Freundschaft mit Jehova in ganz besonderem Maße. Wie? Natürlich mit "Gehorsam" und "Vertrauen". (in die LK natürlich)

    Vers 11
    Weil Abraham es sich zur Gewohnheit machte, sogar in scheinbar kleinen Dingen auf Jehova zu hören, wurde seine Freundschaft zu ihm immer tiefer. Er fühlte sich auch frei, sich an Jehova zu wenden, wenn ihn Zweifel plagten. Als Gott zum Beispiel vorhatte, die Städte Sodom und Gomorra zu zerstören, machte sich Abraham Sorgen, dass die Gerechten mit den Bösen vernichtet werden könnten. Vielleicht war er wegen seines Neffen und dessen Familie beunruhigt, die ja in Sodom lebten. Demütig und voller Vertrauen zu Jehova, dem „Richter der ganzen Erde“, stellte ihm Abraham seine Fragen. Und Jehova erklärte ihm geduldig, wie barmherzig er ist. Er sieht ins Herz und sucht nach gerechten Menschen, um sie zu retten — selbst wenn er richtet

    Anmerkung
    Je besser man hört und gehorcht um so tiefer wird die Freundschaft zu Gott.

    Vers 14
    14 Wie sieht es bei uns aus? Natürlich bittet Jehova uns heute nicht darum, unsere Kinder zu opfern. Aber er bittet uns, auf ihn zu hören, selbst wenn seine Gebote für uns nicht immer leicht sind oder wir die Gründe dafür nicht ganz verstehen. Gibt es womöglich etwas, um das Gott dich bittet, das dir aber schwerfällt? Für einige ist es das Predigen. Sie sind vielleicht schüchtern, weshalb sie sich schwertun, mit Fremden über die gute Botschaft zu sprechen. Für andere ist es nicht einfach, in der Schule oder am Arbeitsplatz ein Außenseiter zu sein (2. Mo. 23:2; 1. Thes. 2:2). Fühlst du dich also manchmal so, als würdest du dich wie Abraham einen Berg hinaufschleppen, um eine Aufgabe zu meistern, die deine Kräfte scheinbar übersteigt? Falls ja, dann nimm dir Abraham und seinen Glauben zum Vorbild und sei mutig! Über das Beispiel von treuen Männern und Frauen nachzudenken, kann dich anspornen sie nachzuahmen und Jehova als Freund näherzukommen

    Anmerkung:
    Richtig, Kinderopfer gibt es keine... außer wenn es um die Blutfrage* geht. Da kann es schon mal passieren das ein Opfer gebracht werden muss.
    Nicht durch das Darbringen eines "Opfers" sondern vielmehr durch "Gehorsam" in Erfüllung des Glaubens .
    Und wieder wird man Eingeschworen auf "bedingungslosen Gehorsam"

    Vers 16
    16 Die Bibel sagt über Abraham: „Er wartete auf die Stadt, die wahre Grundlagen hat, deren Bildner und Erbauer Gott ist“ (Heb. 11:10). Abraham glaubte daran, eines Tages zu erleben, wie diese Stadt — das Königreich Gottes — über die Erde regiert. Und das wird er auch! Kannst du dir vorstellen, wie begeistert er sein wird, im Paradies zu leben und seine Freundschaft mit Jehova weiter zu vertiefen? Und wie er dabei empfinden wird zu hören, dass sein Glaube für Diener Jehovas noch Jahrtausende nach seinem Tod ein Vorbild gewesen ist? Im Paradies wird er außerdem herausfinden, dass die Tatsache, dass Isaak geopfert werden sollte, ein Sinnbild für etwas viel Größeres war (Heb. 11:19). Und er wird erfahren, dass der Schmerz, den er empfand, als er Isaak opfern sollte, Millionen treuer Menschen geholfen hat. Es hat ihnen geholfen, sich Jehovas Schmerz vorzustellen, als er seinen Sohn Jesus Christus als Lösegeld gab (Joh. 3:16). Ja, Abrahams Beispiel hilft uns allen, noch dankbarer für das Lösegeld zu sein — den größten Liebesbeweis aller Zeiten!

    Anmerkung:
    Spekulativ und ausgedacht, für uns und heute nicht von Bedeutung.
    Aber passt schon. (jeder hat seine Täume)

    Vers 17
    17 Bestimmt ist jeder von uns entschlossen, den Glauben Abrahams nachzuahmen. Wenn wir Jehova immer besser kennenlernen und auf ihn hören, werden wir am eigenen Leib erfahren, dass er seine Diener belohnt. Jehova wird unsere Treue nicht vergessen. (Lies Hebräer 6:10-12.) Bleiben wir doch für immer seine Freunde! Im nächsten Artikel werden wir drei weitere Beispiele von treuen Personen kennenlernen, die enge Freunde Jehovas wurden.

    Und noch einmal: TREU UND GEHORSAM - NUR SO BLEIBT MAN JEHOVAS FREUND
    (oder ein Opfer von JW.Org)

    1. Bird an Tinko

      Lieber Tinko,

      herzlich willkommen hier auf BI. Schön dass du dahinter gekommen bist, wie versteckt sie Gehorsam fordern.
      Der ganze Artikel geht eigentlich an dem Thema des Wissens vorbei. Das Wissen, welches die WTG aus der Bibel herausholt, ist wahrlich an dem wahren Sein weit weg!

      Sie sagen in Absatz 14 z.B Dass Jehova will dass wir auf ihn hören! Das ist nur eine Teilwahrheit. Der Vater will, dass wir auf den Sohn hören. Und dass Verheimlichen sie.

      Des weiteren erkennen sie nicht an, das Jesus der Richter der Welt ist. Sie merken ja nicht einmal, dass JHWH welcher Abraham traf, nicht der Vater gewesen sein kann.

      Lg
      Bird

    2. edelmuth

      Guten Abend Tink 00

      Dieser Einschätzung des Sklaven stimme ich keinesfalls zu!

      Absatz 7
      » 7 Abraham und Sara waren nicht mehr die Jüngsten, als Jehova sie anwies Ur zu verlassen und in ein fremdes Land zu ziehen. Für sie bedeutete das, für den Rest ihres Lebens in Zelten zu leben. Weil Abraham gehorchte, konnte Jehova ihn beschützen und belohnen. Zum Beispiel hatte Abraham Angst, dass man ihm seine schöne Frau Sara wegnehmen und ihn töten würde — und diese Befürchtungen waren nicht aus der Luft gegriffen. Sie hielten ihn aber nicht davon ab, auf Jehova zu hören. Im Gegenzug beschützte Jehova Abraham und Sara und wirkte dafür sogar zweimal ein Wunder (1. Mo. 12:10-20; 20:2-7, 10-12, 17, 18). Diese Erfahrungen stärkten Abrahams Glauben. «

      Die Sorge Abrahams war berechtigt, aber sein Entschluss, seine Frau an Pharao als Abrahams (Halb-) Schwester zu „verschachern“ war keine! Anweisung Jehovas, der Abraham gehorchte. Es war aus Jehovas Sicht eine Sauerei. Jehova hat die Notbremse gezogen, indem er Pharao mit eine Krankheit schlug, sodass er die Ehe mit Abrahams Frau nicht vollziehen konnte auf sich Sara keines Ehebruchs und Abraham keiner Unterstützung zum Ehebruch schuldig machte.

      Ede

  30. edelmuth

    Guten Abend

    Obwohl sich den Beitrag sehr schätze und kein ausgewiesener Freund des Sklaven bin, möchte ich doch der Richtigkeit halber auf die Bibel, speziell die Offenbarung, verweisen.

    » Es gibt (nach JZ-Theologie) nur 144.000 Gesalbte, ..... «

    Nicht nur die Zeugen Jehovas, sondern die Offenbarung sagt Folgendes:

    (Offenbarung 7:4) 4 Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt waren, hundertvierundvierzigtausend, versiegelt aus jedem Stamm der Söhne Israels. . .

    (Offenbarung 14:1-3) . . .Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihrer Stirn geschrieben trugen. 2 Und ich hörte ein Geräusch aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Geräusch eines lauten Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Sängern, die sich, Harfe spielend, auf ihren Harfen begleiteten. 3 Und sie singen gleichsam ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier lebenden Geschöpfen und den Ältesten; und niemand konnte dieses Lied meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft worden sind.

    Wie man die Zahl von 144 000 Auserwählten ignorieren kann entzieht sich meiner Vorstellung.

    (Johannes 1:12) . . .So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Befugnis, Kinder Gottes zu werden, weil sie Glauben an seinen Namen ausübten;

    Er gab ihnen Befugnis Kinder Gottes zu werden. Er sagte nicht, dass sie Kinder Gottes sind.

    (Lukas 13:23-24) . . .Nun sagte jemand zu ihm: „Herr, sind derer wenige, die gerettet werden?“ Er sprach zu ihnen: 24 „Ringt danach, durch die enge Tür einzugehen, denn viele, sage ich euch, werden hineinzukommen suchen, werden es aber nicht vermögen,

    Es ist daher zu erwarten, dass viel von den Symbolen nehmen um ihre Bereitschaft für den himmlischen Dienst zu bekunden.

    (Matthäus 22:14) . . .Denn es sind viele eingeladen, doch wenige auserwählt. . .

    Gibt es ein Rettung auf der Erde?

    (Apostelgeschichte 24:15) 15 ... ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird.

    (1. Korinther 6:9) . . .Was? Wißt ihr nicht, daß Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden? . . .

    Wenn es für die Ungerechten, wie dem Schächer, der neben Christus am Pfahl starb, eine Auferstehung zugesichert wird, so kann sie nicht im Himmel, sondern nur auf der Erde erfolgen. Diese Menschen sind keine Nachfolger Christi, keine Christen, denn sie folgen Jesus nicht in den Himmel. Sie genießen die Gunst Jehovas und seines Sohnes Jesus und können zu recht Freunde Gottes genannt werden, damit sich das Wort aus der Offenbarung erfüllt:

    (Offenbarung 5:9-10) . . .und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und [jeder] Zunge und [jedem] Volk und [jeder] Nation erkauft, 10 und du hast sie zu einem Königtum und zu Priestern für unseren Gott gemacht, und sie sollen als Könige über die Erde . . .

    Dann regieren die Söhne Gottes mit Christus von Himmel über die Freunde Gottes auf der Erde.

    Ede

    1. edelmuth

      Guten Abend

      Sich zum Freund Gottes zu bekennen hat nichts mit der Organisation zu tun.

      Zu den göttlichen Segnungen, die Abraham erwiesen wurden, gehörte das Vorrecht und die Ehre, „Freund Jehovas“ genannt zu werden. Diese Auszeichnung wurde ihm wegen seines außergewöhnlichen Glaubens zuteil, den er durch seine Bereitschaft, seinen Sohn Isaak zu opfern, auf die größte nur mögliche Weise bewies

      (Jakobus 2:21-23) . . .Wurde nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerechtgesprochen, nachdem er Ịsaak, seinen Sohn, auf dem Altar dargebracht hatte? 22 Du siehst, daß [sein] Glaube mit seinen Werken zusammenwirkte, und durch [seine] Werke wurde [sein] Glaube vollkommen gemacht, 23 und das Schriftwort wurde erfüllt, welches sagt: „Abraham setzte Glauben in Jehova, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“, und er wurde „Freund Jehovas“ genannt.

      Adam & Eva wurden ins Paradies auf der Erde gesetzt. Abraham, ein Freund Gottes, sowie alle weiteren treuen Diener des alten Israels wurde ein Leben auf der Erde in Aussicht gestellt. So schlecht kann das Leben hier auf der Erde nicht sein.

      Viel „Christen“ pflegen das weltliche Karrieredenken. Hoch, höher, am Höchsten hinaus, so weit es in der Theokratie möglich ist. Bei Gott gelten andere Maßstäbe.

      (Matthäus 11:11) . . .Wahrlich, ich sage euch: Unter den von Frauen Geborenen ist kein Größerer erweckt worden als Johạnnes der Täufer; doch jemand, der ein Geringerer ist im Königreich der Himmel, ist größer als er.

      Warum ist ein Gesalbter mit himmlische Auferstehungshoffnung in Gottes Augen größer als irgendein Mensch aus der großen Volksmenge? Weil er sein Leben für andere Menschen opfert.

      (Johannes 15:13) . . .Niemand hat größere Liebe als die, daß einer seine Seele zugunsten seiner Freunde hingebe.

      Diese Liebe hat Jesus vollkommen gemacht, indem er sein makelloses Leben für uns gab, damit wir leben können.

      (Johannes 15:20) . . .Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. . . .

      So, wie Jesus sein irdisches Leben bzw. seinen Anspruch darauf für uns gab, müssen auch die Gesalbten ihr irdisches Leben bzw. ihren Anspruch darauf für andere Menschen geben.

      (2. Korinther 5:14-15) . . .Denn die Liebe, die der Christus hat, drängt uns, denn so haben wir geurteilt, daß e i n Mensch für alle gestorben ist; also waren alle gestorben; 15 und er ist für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie starb und auferweckt worden ist.

      Die gesalbten Brüder Christi leben nicht mehr ihre eigenen Wünsche aus, sondern sie widmen ihr Leben der Erfüllung der Aufgabe ihres Herrn Jesus, die er vom Vater übertragen bekommen hat.

      Seid ihr euch darüber im Klaren?

      Ede

      1. Horst

        Hallo,
        Deinen etwas zusammengestopselten Ausführen vermag ich nicht zu folgen.
        Sich anzumassen, ein "Freund" Jehovs zu sein, hat sehr wohl etwas mit der Organisation der ZJ zu tun.
        Wenn Du die Animationsfilme für Kinder in der JW.Org anschaust, in denen suggeriert wird,
        dass diese zum "Freund" Jehovas werden, wenn sie nicht glaubenskonformes Spielzeug in den Müll werfen und ein paar Groschen in den Spendenkasten geben, anstatt sich ein Eis zu kaufen, ist es doch ein eklatanter Missbrauch des biblischen Freundschaftsbegriffes durch diese Organisation.
        Des weiteren ist ein "Freund" nach anerkannter Definition eine Person, mit der man eine gegeseitig vertrauensvolle Beziehung hat.
        Ich würde mir niemals anmassen, selbst wenn ich vollkommen wäre, mich als Freund des allmächtigen Schöpfers zu bezeichnen.
        Ich bin ein unvollkommenes und sündiges Staubkorn.
        Ferner schreibst Du. dass ein Gesalbter in den Augen Gottes größer ist als ein Mensch der grossen Volksmenge, weil er sein Leben für andere Menschen opfert.
        Da würde ich Dich doch mal um eine biblisch fundierte Begründun g bitten.
        Das sind ziemliche Allgemeinplätze, die Du da herausposaunst.

        Bist du Dir darüber im Klaren ?

        Gruss Horst

        1. Egal@Horst

          Hallo Horst,

          tut mir Leid, aber ich kann Deine Bewertung des Artikel nicht teilen.

          Nach meinem biblisch fundierten Dafürhalten, ist sämtlichen Artikeln auf Bruderinfo eine außerordentlich hohe Qualität und fundiertes Bibelwissen zu bescheinigen.

          Neben der klar erkennbaren geistlichen Befähigung der Autoren zieht der Leser auch großen Nutzen aus der langjährigen Erfahrung der Artikelschreiber. Darüber hinaus empfehlen sich die Artikel durch ihre intelligente Beweisführung, wenn sie zum Beispiel exzellent herausarbeiten in welch krassem Gegensatz die vom Wachtturm zur Untermauerung bzw. Beweis angeführten Bibeltexte zur jeweiligen Wachtturmaussage stehen. Diese Praxis, einfach ein höchstrichterliches Urteil (oder andere zunächst vetrauenswürdige und/oder allgemein geachtete Quellenangabe) zu zitieren im Verzrauen darauf, zutreffender Spekulation, das sich der Leser nicht die Mühe macht dieses nachzulesen, wird besonders gern von mieserablen Rechtsanwälten praktiziert. Hier werden, wie im obigen Wachtturmartikel auch, oft Urteile/ Quellen schlicht deshalb zitiert um von der Quellenagabe die eigene Meinung allein aufgrund ihrer Reputation profitieren zu lassen. AUCH wenn diese Quelle exakt das Gegenteil dessesn besagt, was der Zitierende behauptet. Darauf fallen natürlich nur bequeme und arglose Menschen herein. Oder solche, denen schlicht an Weisheit mangelt. Gottesfürchtige Menschen jedoch werden solchen Schlingen des Bösen nicht anheimfallen.

          Der sicher wertvollste Nutzen den der Leser von Artikeln auf Bruderinfo ziehen kann ist aber gewiss die Heilwirkung die sich einstellt wenn geistig schwache Brüder wieder einmal der Sünde der Völlerei mit verdorbener, krankmachender WTG-Tiernahrung aus Lügenproduktionsfirma hingegeben haben. Statt auf ihre Gesundheit zu achten.

          Gesamturteil: Sehr gut
          mit drei Sternchen

          Lg, Egal
          -----

          Ps: zuzustimmen ist Dir lieber Horst darin, dass die WTG-ler grundsätzlich und generell an Hybris leiden oder auch einfach nur dem banalen Größenwahnn und der totalen Schwachsinnigkeit verfallen (intern nennen sie das "mutig")

          1. Horst

            Lieber Egal,
            der Kommentar war nicht auf den Artikel bezogen, sondern auf den Kommentar von Ede, OK! Ist manchmal technisch nicht so einach nachzuvollziehen..
            Was die Artikel auf BI betrifft, bin ich Deiner Meinung.
            Gruss Horst

  31. Petrus111

    Liebe Freunde,
    vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Er regt zum Nachdenken an!

    Vorweg: wenn man sich als Kind Gottes betrachtet, schließt das nicht aus, sich positiv mit Abraham zu befassen, der ohne Frage ein Mann Gottes war.

    Bemerkenswert aber ist doch folgendes:
    Die Botschaft der Bibel ist für alle Menschen.
    Das Alte Testament gibt den Ursprung - das Neue Testament sagt uns etwas über den Christus - darum können wir Christen sein.
    Jesus bietet uns Güte und Gnade - und das Einzige, was man als CHRIST dafür tun muss, ist: GLAUBEN.

    Aber:
    So, wie die JZ-Org das Thema darstellt, soll man "ein Freund Gottes" werden/sein, indem man stets die Verpflichtung hat, sich diese Freundschaft zu erwerben und zu erhalten. Da wir Menschen alle klein, unwürdig, sündig, der verderbten Welt entspringend sind, gehört dazu natürlich: Anstrengung, Opfer, Dienst, Aufopferung, Gehorsam...
    Und all dies: Gott gegenüber; und wie bringen wir dies zum Ausdruck?! Das sagt uns die Org --> Gehorsam, "Freundschaftsdienst" für Gott ist also Dienst für die Org.
    "Zuhören" im Sinne der Org ist unkritisches akzeptieren jeglicher Lehre und das Befolgen dieser Lehren - heißt: das Missionieren mit allem, was dazugehört.

    Kurzum: ein ganzer Artikel, der eine Begrifflichkeit aus dem AT umdeutet und die christliche Beziehung der Menschen zu Gott und Jesus auf diese Weise in den Hintergrund rücken lässt; statt Gnade, Güte, Ruhe, Frieden in Gott, Vertrauen in Gott und seine Kraft:
    arbeiten, rackern, seine Pflicht erfüllen: denn man will ja Freund Gottes sein - und dafür gilt es, sich anzustrengen.

    Anders gesagt:
    Gott bietet seine helfende Hand.
    JZ aber sagen: wenn man sich nicht als Freund Gottes erweist, indem man alles macht, was die Org einem vorgibt, dann hat man Gott nicht als Freund - dann wird Gott sich einem nicht zuwenden - dann muss man sich nicht wundern, wenn man gottverlassen ist.
    Mit Pflichtgefühl bis hin zur Angst drückt die Org alle ihre Mitglieder - das läuft unter "Ermunterung, Ansporn, Anreiz zu vortrefflichen Werken".

    Ein wahrer Christ braucht das alles nicht - ein positives christliches Gefühl, eine innere Ethik lässt einen Christen jeden Tag und jede Stunde christlich denken, fühlen, handeln - und das ganz ohne Anstrengung, denn Gott trägt alle Christen.

    Früher konnte ich es nicht beschreiben, heute verstehe ich mich selbst:
    "Spazierengehen" mit einer Büchertasche in der Hand, und Leuten Sachen erzählen, die sie nicht hören wollen, weil sie genau diese christliche Ethik in ihrem Leben schon haben und sich nicht von JZ erklären lassen wollen, dass sie gar keine Christen sind: das kostete mich übermenschliche Kraft - ich habe es vor vielen Jahren aufgegeben.

    Mich zu meinem Glauben zu bekennen, wenn über Glauben geredet wurde - ohne die JZ-Doktrin, sondern mit den maßgeblichen christlichen Elementen und der christlichen Ethik: das habe ich immer gern gemacht.

    UND: mich um alte Glaubensbrüder kümmern, ihnen im Alltag helfen, ihnen Sicherheit zu geben, wo die eigenen Fähigkeiten nachlassen: das kostete mich keine Kraft, sondern das habe ich einfach so - aus christlicher Liebe - gemacht.
    Solche Dinge spiegeln den christlichen Geist - das ist das, was Jesus lehrte.

    Heute verstehe ich, wieso ich schon immer so fühlte.
    Wir dürfen Kinder Gottes sein - was nicht ausschließt, sich auch als Freund Gottes zu fühlen.
    Wer sich als Kind Gottes benimmt und bekennt, dem ist Gott Vater - und Freund (so meine Überzeugung - auch ohne die Geschichte von Abraham).

    Meine (ehemaligen) Glaubensbrüder wünschen meinen christlichen Dienst von mir nicht mehr - ich bin ein Ausgeschlossener...
    Das ist o.k. - die Gemeinschaft wird für sich sorgen - auch ohne mich.
    Es gibt auf dieser Erde so vieles zu tun - jeder Mensch hat jeden Tag Gelegenheit, christlich zu wirken - da ist es nicht schlimm, wenn ein paar JZ einen nicht wollen und lieber unter sich bleiben.

    beste Grüße
    Petrus111

    1. Argentum

      Lieber Petrus,
      das kann ich nur unterschreiben.
      Ich sehe allerdings genau in dieser Trennung zwischen Kindern und Freunden Gottes, wie es die Org ihren Schäfchen vermittelt, den Grundstein für das Behindern des heiligen Geistes. Einem Freund Gottes wird von einem Kind Gottes ( Gesalbten) der Geist vermittelt. Auf diese Weise kann der Freund Gottes sich gar nicht für eine persönliche enge Beziehung zu Gott öffnen und steht in Abhängigkeit zum " Vermittler". Ich sehe es als große Sünde, einem Menschen diese falsche Lehre und damit den Geist zu verwehren.

      Liebe Grüße
      Argentum

    2. Lieber Petrus111, ich habe Deine Kommentare von heute gelesen, es tut weh , Lebensberichte, wie Deine zu lesen. An Dich, ein großes Danke, Danke von mir , für Deinen aufklärenden Kommentar zu dem Artikel "Jehova nannte ihn mein Freund". Ich habe mir die Mühe gemacht , diese Artikel im WT , auch die Bibelstellen die angeführt sind zu lesen. Diese Bibelstellen untermauern nur den jeweiligen Absatz, von den Personen, von denen in den Artikeln berichtet wird. Z.B. Ruth, eine treue Witwe aus Moab. Hiskia, ein gerechter König von Juda. Der Apostel Paulus wird einmal erwähnt und die " große Wolke von Zeugen" und Maria die demütige Mutter, Jesu. Diese werden, als enge Freunde Jehovas heraus gestellt. Zum Schluss werden auch andere treue Menschen erwähnt, die das außergewöhnliche Vorrecht hatten Gottes Freunde zu sein. Wenn wir Ihnen nachahmen, werden wir für immer enge Freunde Jehovas sein. Laut Wachturm. Meinen Dank auch an den Verfasser des Artikels. das Urmel

    3. O.W.Schade@Petrus111

      NUR DIE HALBE WAHRHEIT AUF JW.ORG

      Lieber Petrus111,

      Hut ab für Deinen Mut hier auf BI Aktuell so viel Persönliches von Dir zu offenbaren. Ich sage Danke für den Einblick in Dein "theokratisches Leben". Der JW.ORG Artikel "Woran glauben Jehovas Zeugen" zeigt das ganze Dilemma Deines Falles auf.

      In Punkt 13 wird irreführender Weise von Seiten der .ORG behauptet: "Wir legen zwar viel Wert auf Einheit, aber trotzdem hat jeder ein großes Maß an persönlicher Freiheit. Jeder Zeuge Jehovas trifft Entscheidungen, die sich auf sein eigenes, von der Bibel geprägtes Gewissen stützen."

      In Punkt 13 steckt sowohl eine Lüge als auch eine Halbwahrheit. Loyale Verkündiger haben so gut wie keinerlei persönliche Freiheiten; das ist die Lüge! Und, so wie in Deinem tragischen Fall, kann man durchaus seine eigenen Entscheidungen treffen, die sich auf das von der Bibel geprägte Gewissen stützen; jedoch wird diese Gewissensentscheidung ZU KEINEM ZEITPUNKT RESPEKTIERT und auf keinen Fall akzeptiert. Und das ist die Halbwahrheit in Punkt 13. Du bist das lebende Beispiel für die konsequente Missachtung jeglicher Gewissensentscheidungen von wahren Christen.
      https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/haeufig-gestellte-fragen/was-glauben-zeugen-jehovas/

      Ich wünsche Dir viel Kraft und Freude von unseren beiden Höchsten!
      O.W.S.

    4. Vivildropine

      Hallo Petrus,

      diesen Worten von dir kann ich nur zustimmen:

      "Es gibt auf dieser Erde so vieles zu tun – jeder Mensch hat jeden Tag Gelegenheit, christlich zu wirken – da ist es nicht schlimm, wenn ein paar JZ einen nicht wollen und lieber unter sich bleiben."

      Daumen hoch!

  32. Buntes Papier

    Das ist ein sehr schönes Thema: Kinder Gottes.

    Es ist doch sehr einfach. Alles was ist, wurde durch den Schöpfer geschaffen. Wir können uns nicht so recht vorstellen, wer dieser Schöpfer ist. Doch immer und überall tauchen Entsprechungen auf, die uns zeigen, daß das was im Kleinen ist, auch im Großen ist und umgekehrt.

    Für mich ist der Schöpfer All-Mutter und All-Vater. Beide sind in ihrer Liebe eins.
    Wir leben im Raum, dieser Raum ist All-Mutter. Die Menschen die Gott geschaffen hat, sind Gottes Kinder. Wir alle sind Gottes Kinder. Jeder Mensch ist Gottes Kind, weil jeder einzelne Mensch von Gott geschaffen wurde. Das war schon immer so, und wird immer so bleiben. Wir sind immer in Liebe mit All-Mutter und All-Vater verbunden.

    Niemand, auch nicht Jesus Christus kann uns erlauben, oder verbieten, daß wir Menschen die Kinder Gottes sind, denn wir sind die Kinder Gottes, das ist einfach so. Wenn Jesus Christus authentisch und bewußt ist, so hat er niemals gesagt, daß es Menschen gäbe, die sich Kinder Gottes nennen dürfen und das es Menschen gäbe, die sich nicht Kinder Gottes nennen dürfen. Denn ein Vater der seine Kinder wirklich liebt, wird niemals einem seiner Kinder sagen, daß es nicht mehr sein Kind ist. Und wenn er es denn täte, so würde das trotzdem nichts ändern, denn das Kind eines Vaters wird immer vom Blut seines Vaters und vor allem seiner Mutter sein. Doch der Schöpfer von allem was ist, wird immer seine Arme ausbreiten (sinnbildlich, denn wir wissen ja nicht, wie es wirklich ist) und zum Menschen sagen: "Du bist mein Kind".

    Es gibt niemanden, der zwischen uns und unserem Schöpfer steht.
    Niemand kann uns von unserem Vater trennen, niemand hat das Recht uns von unserem Vater zu trennen. Es gibt keinen Türsteher zwischen dem Menschen und dem Schöpfer. Unser Vater verdammt niemanden, er vernichtet niemanden und verstößt niemanden. Unser Vater salbt auch niemanden, er hat kein auserwähltes Volk und er bevorzugt niemanden vor einem anderen. Er rettet nicht den einen und lässt den anderen untergehen.

    Gott ist Vater und Mutter aller Menschen aller Entwicklungsgrade, aller Lebensgrade, aller Völker und Nationen in allen Teilen dieser Welt. Es ist also alles ganz einfach. Es ist völlig unsinnig, sich ständig zu streiten und zu zanken wer Recht hat und wer nicht. Es ist lächerlich zu behaupten, er oder sie gehöre zu einer Gruppe von Auserwählten oder Gesalbten. Das sind alles nichts anderes als menschliche Hirngespinnste, damit sich irgendjemand irgendwie besser fühlen kann als jemand anderer. Irgend jemand will sich auf einen Sockel stellen und sich bevorzugt vor anderen von Gottes Licht und Liebe be- und erleuchten lassen. Doch das ist Kokolores.

    Wir Menschen sind ebenfalls Eins, darum stechen wir uns selbst die Augen aus, wenn wir einem anderen Menschen ins Auge stechen. Darum belügen wir uns selbst, wenn wir einen unserer Brüder oder Schwestern belügen. Darum ist das Gesetz Auge um Auge, Zahn um Zahn ein kosmisches Gesetz und kein menschliches.

    Wir Menschen sind Mensch, verbunden mit unserem Schöpfer, All-Mutter und All-Vater, wir alle sind eine einzige heilige Familie.

    1. Ron West@Buntes Papier

      Hallo Buntes Papier,

      leider kann ich Deinem Kommentar nicht in allem zustimmen, da viele Bibeltexte die ich kenne Deinen Aussagen widersprechen.
      Folgende Deiner Aussagen meine ich:

      - Niemand, auch nicht Jesus Christus kann uns erlauben, oder verbieten, daß wir Menschen die Kinder Gottes sind,

      - Es gibt niemanden, der zwischen uns und unserem Schöpfer steht.

      - Es gibt keinen Türsteher zwischen dem Menschen und dem Schöpfer.

      - Unser Vater salbt auch niemanden

      - Er rettet nicht den einen und lässt den anderen untergehen.

      Gruß
      Ron

      1. Buntes Papier

        Klar Ron,
        das wundert mich nicht. Niemand muß das akzeptieren, wie ich das Leben empfinde.
        Es ist mir keine Kirchen-Religion auf der Erde bekannt, welche das Leben auf diese Art und Weise lebt. Und das ist verständlich, denn die Philosphie das Lebensverständnis, das ich hier kurz erklärt habe, lässt sich nicht mit Macht und Herrschertum vereinbaren oder vereinnahmen. Auch kein Jesus Christus kann sich eine Macht anmaßen und ich glaube, daß ein Jesus Christus wie ich ihn verstehen möchte, dies nie tun würde.

        So wie das Kind im Bauch der Mutter geliebt, behütet und gestützt durch die harmonischen Gesetze der Schwangerschaft heranwächst, genauso wächst der Mensch, die Menschheit geliebt, behütet und getragen von den harmonischen Gesetzen der Schöpfung heran.

        Ich habe für mich herausgefunden, daß ich durch dieses Verständnis mein Leben und sogar alles Leben viel besser akzeptieren, erfühlen und verstehen kann. Der zuvor so mystisch geheimnisvolle heilige Geist wurde auf einmal zu einem erfahrbaren, erfühlbaren und verstehbaren Lebensatem, der alles, jeden und mich auch ständig umgibt und durchdringt und in Wirkung ist.

        Das hilft mir sehr, wahrzunehmen, daß tatsächlich und real, alles mit allem verbunden ist.
        Allein der Grad unseres Bewußtseins hält uns davon ab, dies auch voll bewußt wahrzunehmen. Aber das kommt alles, nach und nach, denn diese Entwicklung ist so natürlich, wie die Teilung der biologischen Zellen unseres irdischen Körpers.

        Anmerkung: Ich bin nur ein getaufter Katholik (mehr auf dem Papier), weil das hier halt so üblich ist und zur Landeskultur gehört. Ansonsten bin ich in keiner Organisation, Orden, Loge oder Gesellschaft organisiert und möchte das auch nicht. Ich sehe mich als freien Menschen, aber nicht als Atheist, auch nicht als Anarchist. (Und für die ZJ, nein, vom Satan fühle ich mich weder angezogen, noch inspiriert. Er ist ein armer Kerl).

    2. Omma@Ron West@Buntes Papier

      Lieber Ron,

      du hast mich mit deinem Kommentar dazu angeregt, in der Bibel zu forschen. Ich denke genauso, wie du.
      Ich habe versucht, die Bibeltexte herauszusuchen, die du angedeutet hast, und möchte damit gleichzeitig Buntes Papier antworten.

      Liebe Grüße Omma

      @Buntes Papier

      Hallo Buntes Papier,

      ich versuche, mich so kurz wie möglich zu halten, damit der Kommentar nicht endlos lang wird, wegen der eingefügten Bibeltexte.

      Du schreibst: Alles was ist, wurde durch den Schöpfer geschaffen. Doch wer war derjenige, der alles erschaffen hat?

      Kolosser 1:15-17,19-22
      15 Der Sohn ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, DER ÜBER DER GESAMTEN SCHÖPFUNG STEHT.
      16 DENN DURCH IHN WURDE ALLES ERSCHAFFEN, was im Himmel und auf der Erde ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, Könige und Herrscher, Mächte und Gewalten. DAS GANZE UNIVERSUM WURDE DURCH IHN GESCHAFFEN UND HAT IN IHM SEIN ZIEL.
      17 Er war vor allem anderen da, und alles besteht durch ihn.
      19 JA, GOTT HAT BESCHLOSSEN, MIT DER GANZEN FÜLLE SEINES WESENS IN IHM ZU WOHNEN
      20 und durch ihn das ganze Universum mit sich zu versöhnen. Dadurch, dass Christus am Kreuz sein Blut vergoss, hat Gott Frieden geschaffen. Die Versöhnung durch Christus umfasst alles, was auf der Erde, und alles, was im Himmel ist.
      21 Auch ihr seid darin eingeschlossen. FRÜHER LEBTET IHR FERN VON GOTT, und eure feindliche Haltung ihm gegenüber zeigte sich an all dem Bösen, was ihr getan habt.
      22 DOCH JETZT HAT GOTT EUCH MIT SICH VERSÖHNT DURCH DEN TOD, DEN CHRISTUS IN SEINEM IRDISCHEN KÖRPER AUF SICH NAHM. Denn Gott möchte euch zu Menschen machen, die heilig und ohne irgendeinen Makel vor ihn treten können und gegen die keine Anklage mehr erhoben werden kann.

      Weiter schreibst du: „Für mich ist der Schöpfer All-Mutter und All-Vater. Beide sind in ihrer Liebe eins.“

      Ich finde es schön, dass du deine Empfindungen hier so freimütig äußerst, dazu gehört Mut! Auch wir, mein Mann und ich versuchen immer wieder die unermessliche Größe unseres himmlischen Vaters zu verstehen, dazu braucht man manchmal „geistige Krücken“.

      Hier meine „geistige Krücke“: Ein Vater gibt durch die Mutter Leben weiter. Diese Rolle hat unser lieber himmlischer Vater seinem Sohn übertragen. Wir können also Kinder Gottes werden DURCH JESUS CHRISTUS.

      Johannes 14:6
      6 »Ich bin der Weg«, antwortete Jesus, »ich bin die Wahrheit, und ICH BIN DAS LEBEN. ZUM VATER KOMMT MAN NUR DURCH MICH.

      Galater 3:26
      26 Ihr alle seid also Söhne und Töchter Gottes, WEIL IHR AN JESUS CHRISTUS GLAUBT UND MIT IHM VERBUNDEN SEID.

      Weiter schreibst du: „Wir alle sind Gottes Kinder. Jeder Mensch ist Gottes Kind, ...“

      In dem Gleichnis Jesu vom Weizen und Unkraut, müssen wir LEIDER erkennen, dass NICHT ALLE MENSCHEN ALS KINDER GOTTES ANGENOMMEN WERDEN, denn er erklärt uns folgendes:

      Matthäus 13:38
      38 Der Acker ist die Welt. DER GUTE SAME SIND DIE KINDER DES HIMMELREICHS, DAS UNKRAUT SIND DIE KINDER DES BÖSEN.

      Ich möchte noch kurz auf deinen Satz eingehen: „Es gibt keinen Türsteher zwischen dem Menschen und dem Schöpfer.“ Ich möchte nicht meine Gedanken äußern, sondern zeigen, was GOTTES WORT dazu sagt, hier sagt uns der Sohn Gottes folgendes:

      Johannes 10:9
      9 ICH BIN DIE TÜR. WENN JEMAND DURCH MICH EINTRITT, WIRD ER GERETTET WERDEN.

      Den folgenden Satz von dir empfinde ich sehr herzerwärmend: „Doch der Schöpfer von allem was ist, wird immer seine Arme ausbreiten (sinnbildlich, denn wir wissen ja nicht, wie es wirklich ist) und zum Menschen sagen: „Du bist mein Kind“.

      Weißt du, liebes Buntes Papier, ich sehe bereits vor meinem geistigen Auge unsere BEIDEN HÖCHSTEN MIT WEIT AUSGEBREITETEN ARMEN DASTEHEN, sie warten nur darauf, dass sie uns endlich in ihre Arme nehmen dürfen!!!

      Epheser 2:12,13,17-19 (NGÜ)
      12 Früher hattet ihr keinerlei Beziehung zu Christus. ...... EUER LEBEN IN DIESER WELT WAR EIN LEBEN OHNE HOFFNUNG, EIN LEBEN OHNE GOTT.
      13 DOCH DAS ALLES IST DURCH JESUS CHRISTUS VERGANGENHEIT. WEIL CHRISTUS SEIN BLUT FÜR EUCH VERGOSSEN HAT, SEID IHR JETZT NICHT MEHR FERN VON GOTT, SONDERN HABT DAS VORRECHT, IN SEINER NÄHE ZU SEIN.
      17 Er ist ´in diese Welt` gekommen und hat Frieden verkündet – FRIEDEN FÜR EUCH, DIE IHR FERN VON GOTT WART, ..... .
      18 DENN DANK JESUS CHRISTUS HABEN WIR ALLE – ..... – DURCH EIN UND DENSELBEN GEIST FREIEN ZUTRITT ZUM VATER.
      19 IHR SEID JETZT ALSO NICHT LÄNGER FREMDE OHNE BÜRGERRECHT, SONDERN SEID – ZUSAMMEN MIT ALLEN ANDEREN, DIE ZU SEINEM HEILIGEN VOLK GEHÖREN – BÜRGER DES HIMMELS; IHR GEHÖRT ZU GOTTES HAUS, ZU GOTTES FAMILIE.

      Ja, liebes Buntes Papier, wir werden von unseren BEIDEN HÖCHSTEN liebevoll eingeladen in die große Familie Gottes zu kommen, NEHMEN WIR DIESE EINLADUNG DANKBAR AN!!!

      Es grüßt dich ganz herzlich Omma

      1. Fanny

        FANNY@ OMMA
        Liebe Omma,
        Vielen Dank für deine Worte und Gedanken!
        Die Texte zeigen unmißverständlich wie wichtig es für uns ist den Rang und die Stellung Jesu zu erkennen.Haben wir Jesus erkannt dann haben wir Jahwe erkannt.Jahwe hat kein Mensch gesehen
        Aber durch Jesus wurde er sichtbar. Welch ein liebevoller Gott er doch ist,daß er uns kleine Menschlein retten will.
        Satan ist keineswegs ein armes Kerlen ( auf der einen Seite natürlich schon) aber er streift durch die Welt und will jeden aus Jesus Händen reißen oder er versucht durch List den Sinn der ungläubigen zu verblendet.
        Wer denkt, es gibt eine Grauzone zwischen Jesus und Satan der irrt gewaltig! Christenverfolgung wird eines Tages auch bei uns hereinbrechen und wenn wir dann nicht klar Stellung beziehen hat uns Satan verführt und sein Ziel erreicht.
        Das URMEL und Antalja haben es schön erklärt wie man sich das Verhältnis zwischen Jahwe und Jesus vorstellen kann.
        Auch Boas hatte eine gute Erklärung indem er sagte, daß Jesus Alles übergeben wurde.
        Mein Gedanke war auch, daß Jesus nach den tausend Jahren, Jahwe Alles zurück gibt und alles wieder in Allem ist dann sitzt Jesus wieder in Jahwes Schoß und Freud sich mit uns.Ist aber nur so eine Vorstellung von mir gell.
        Liebe Omma Grüße an dich und Opa

      2. Buntes Papier

        Liebe Omma,

        danke, dafür, daß Du Dir so viel Arbeit gemacht hast, die jeweiligen Stellen in der Bibel herauszusuchen und hier zu einer Antwort zusammenzufügen. Diese Arbeit ist sehr wertvoll.

        Du hast geschrieben, daß Du es mutig findest, daß ich hier meine Gedanken so offen mitteile.
        Das stimmt, vielleicht bin ich aber nur extrem dumm oder total verirrt oder ich weiß nicht was ich tue. Vielleicht bin ich gemeingefährlich für andere Menschen, viel schlimmer als ein Massenmörder es je sein könnte. Das erkläre ich Dir sofort.

        Die Anforderungen meines Beruflebens haben mich dazu gebracht in Lösungen zu denken. Das Leben mit vielen Aspekten hat mich gelehrt, wie unendlich wichtig es für die Entwicklung allen Lebens, also auch für das Leben eines Menschen, mehrerer, aller Menschen ist, die harmonischen Gesetze der Welt zu verstehen und auch zu erfüllen. Dafür habe ich ein sehr feines Gespür entwickelt.

        Ich spüre für mich, daß die Lehre der Bibel an vielen Stellen emotionale Risse in mir erzeugt.
        Es ist für mich unmöglich anzunehmen, daß sich jemand hinstellt und sagt, daß er die Tür ist, durch die alle anderen Menschen durchgehen müssen. Und er selbst ist natürlich der Meister der Tür, der sie nach eigenem Willen öffnen oder schließen kann. Wäre ich Christus, der die Menschen lieb hat, so hätte ich es anders formuliert. Ich hätte z.B. sagen wollen: "an meinem Leben könnt ihr lernen, wer ihr seid und wie ihr euer Leben führen solltet. Folgt meinem Beispiel und ihr werdet lernen zu verstehen was ich euch zeige und lehren möchte."

        Nun ist der Macht-Aspekt hinweg,
        dafür ist die harmonische Lehre einer wahren, großen Nächstenliebe mitten unter uns.

        Jesus Christus, der am Kreuz gestorben ist, war meines Wissens nach ein vollbewußter Mensch. Er konnte schwerste Krankheiten heilen, bei denen unsere Ärzte heute noch traurig ihre Köpfe senken. Die Herzen vieler Menschen fühlten sich zu diesem Mann hingezogen, nur die Herzen einiger Menschen mit Macht und Einfluß spürten eine besondere Abneigung gegen diese seltsame Persönlichkeit. Sie fühlten sich wahrscheinlich irgendwie tief innerlich bedroht und schuldig, sie wollten ihre Position der Macht, die ihnen viele Vorteile und Möglichkeiten verschaffte, aber auch ihre Weltbilder nicht aufgeben.

        Jesus Christus hätte 100% die Möglichkeiten und Fähigkeiten gehabt, das System der Pharisäer und Römer auf den Kopf zu stellen und die Macht der Herrscher zu brechen. Er hätte sich von den Gefühlen der Angst und Macht leiten lassen können und diesen Unholden seine wirklichen Fähigkeiten präsentieren können. Er wäre dadurch zum mächtigsten Menschen auf der ganzen Welt überhaupt geworden. Doch er hat, so erzählt es die Bibel, nicht getan. Er, der Christus ist sich selbst und seinem Vater immer und stets treu geblieben und hat niemals die Liebe zu seinem Schöpfer und zu den Menschen aufgegeben. Obwohl man ihn gequält, verhöhnt und gefoltert und schlußendlich ermordet hat. Die ist die wichtigste Arbeit und Lehre, die Christus vollbracht hat und uns als Lehre geschenkt hat. Das ist es, was er gemeint hat, als er gesagt hat: "es ist vollbracht". Er hat sich in meinem Verständnis nicht einem sogenannten Opfertod hingegeben, um die Menschen zu retten, oder ihre Sünden zu tilgen - nie und nimmer. Sondern er hat uns gezeigt, zu welch unglaubliche tiefen Kraft der Menschen fähig ist, stets und unbeirrbar in der göttlichen Liebe zu bleiben, egal was passiert. Und darum glaube ich nie und nimmer, daß Christus am Kreuz gesagt haben soll: "Mein Vater, warum hast Du mich verlassen". Das haben siene Feinde geschrieben, aber Christus hat das nie und nimmer gesagt. Denn er musste wissen, daß wir von unserem Schöpfer und unserem Vater niemals getrennt werden können.

        Das bedeutet, ich kann an die Person Jesus Christus, wie sie die Bibel vorstellt nicht glauben.
        Einige Aussagen, die Jesus Christus gesagt haben soll, sind entweder falsch niedergeschrieben worden, oder ich habe ein extremes Problem mit der Person Jesus Christus, und seiner Lehre.

        Nun steht in der Bibel und anderer Literatur, daß jeder, der sich gegen Jesus Christus stellt, große Probleme bekommen wird. Solche Personen werden entweder auf immer verdammt, auf Ewigkeiten in die tiefsten und gemeinsten Höllen gestoßen werden. Und am allerschlimmsten werden es die Personen büßen müssen, die andere Menschen von Jesus Christus entzweit haben. Diese superbösen Menschen werden später auf jeden Fall vernichtet werden, heißt es.

        Nun stelle ich mich aber offen hin und kommuniziere: "passt auf, an welche Lehren wir glauben sollen. Geht in Euch und erforscht nach und nach, ob das alles so stimmen kann, was man uns lehren und glauben machen will. Geht notfalls in Opposition zu dem Jesus Christus der Bibel und der ~Kirchen~".

        Die Lehre der Bibel und die Amtsträger der Religionen, aber auch die Gläubigen haben in den letzten 2000 Jahren unglaubliche Blutseen gefüllt und unendliches Leid unter die Bevölkerung der Erde gebracht, im Namen der Lehren von Jesus Christus. Damit habe ich größte Schwierigkeiten und Probleme. Da stimmt etwas nicht und zwar fundamental, rufe ich aus. Ich habe mit eigenen Ohren hören müssen, daß verschiedene Priester Zweifel an Gottes Liebe haben, daß sie die Liebe Gottes nicht verstehen. Aber ich habe keinen Zweifel an der Gott, weder an All-Mutter, noch an All-Vater und erst Recht nicht an der Liebe Gottes. Aber ich verstehe unter dieser Art von Liebe nicht die irdisch sentimentale Erwartungshaltung in Bezug auf die Liebe.

        Das Wort kann das schärfste, langlebigste und unzerstörbarste Schwert und Waffe innerhalb dieser Schöpfung sein. Aber ein einziges Wort, ein einzelner Ton kann sofort Heilung und Erlösung von den schlimmsten Qualen bringen. Ein Wort kann den Frieden über die Welt ausbreiten.

        Verstehst Du nun, warum ich mutig sein will und muß?
        Aber dieser Mut, geht nur mich etwas an, der braucht keine Hervorhebung, keine Orden.

        Ich bin von der harmonischen Vernetzung und der harmonischen Zusammenarbeit allen Lebens der Schöpfung unendlich tief und unkaputtbar überzeugt. Diese Überzeugung ist in meine Persönlichkeit eingeschmolzen und iist zu einer untrennbaren Legierung meiner Persönlichkeit geworden. Die Schöpfung hat mit der Pyramide der Macht nichts zu tun. Die Schöpfung ist ein unfassbar schönes Netzwerk, ein Miteinander und Nebeneinander von harmonischen "Strukturen". Ein Beweis dafür ist z.B. das unendlich wunderschöne Kunstwerk und Wunder unseres irdischen Körpers.

        1. peetha @ BP + mitleser

          Buntes Papier
          schön, wenn andere schreiben können, wie ick denke ! !!

    3. ManfredF

      Liebes BP
      eigentlich belügst du dich selbst, weil du dir einen Jesus und Gott selbst zusammenbastelt. Und zwar einen, der butterweich gewaschen ist und sich genauso verhält, wie du es dir wünscht. Leider ist das eine Lebenslüge die weg vom ewigen Leben führt.
      Entweder hat die Bibel recht und Jesus ist der EINZIGE WEG zum Leben oder sie hat Unrecht. Wenn sie recht hat, dann sollte man sie als ganzes betrachten dann weiss man dass wir uns das Leben nicht erarbeiten können. Man weiss aber auch, dass man sich für eine Seite entscheiden muss.
      Wenn sie nicht recht hat, macht es keinen Sinn, sich einfach Teile auszuleihen um sich ein eigenes Heilsbild zu schaffen. Dann kannst du auch ein Stück Holz nehmen, daraus einen Gott schnitzen und glauben, dieser selbstgemachte Gott wird dich seligsprechen und retten.
      Du bist mit deiner Ansicht genauso weit weg von den Lehren Jesus Christus wie ein Hindu. Was gefährlich ist (für andere): Du verwendest die Begriffe Jesus und Gott und umhüllst das ganze mit schönen Worten und verschleierst dadurch dass du einen Weg vorlebst, der - sorry für meine deutlichen Worte - direkt in die ewige Vernichtung führen wird. Eigentlich machst du genau das was die WTG macht. Du führst du schöne Worte Menschen in die Irre und versuchst zu vermitteln, dass der liebe Gott alle lieb hat, dass niemand Angst haben braucht, weil es weder ein Gericht noch eine Hölle gibt und auch keinen Teufel und dass die Welt Friede Freude Eierkuchen ist man muss einfach nur den Geist für die spirituellen Kräfte öffnen.
      Eine deutliche Warnung der Bibel ist:
      Gott kommt nur zu dir, wenn du ihn einlädst über Jesus Christus und er versklavt dich nicht sondern lässt dir den freien Willen.
      Satan dagegen nutzt jede Öffnung unseres Geistes aus um von uns Besitz zu ergreifen und uns zu versklaven.
      Ich habe selbst erlebt, wie Menschen ihren Geist geöffnet haben und meinten, sie haben Kontakt mit Engeln und dasss ist doch alles positiv und gut und wie diese scheinbar guten Mächten richtig böse wurden, als man sich von ihnen wieder lösen wollte. Ich kann daher nur davor warnen, sich auf einen spirituellen Weg der Erleuchtung zu begeben. Gott wird man da nicht finden.

      1. Buntes Papier

        Guten Morgen ManfredF,

        ich verstehe Deine Argumente recht gut, denn ich musste sie mir oft anhören. Und ich hatte genug Gelegenheit immer und immer wieder darüber nachzudenken.
        Verstehst Du die unfassbar mächtige, geistige und psychische Zwangsjacke, die uns Priester und Prediger seit tausenden von Generationen übergestülpt haben?

        Ich habe hier nie über Himmel und Hölle geschrieben, warum unterstellst Du mir dann etwas darüber? Himmel und Hölle waren hier nicht das Thema, sondern das Thema war: "Kinder Gottes".

        Wie kommst Du darauf, daß ich mir Gott zusammenbaue oder schnitze?
        Wer will mir beweisen, daß der Gott der Bibel kein geschnitzter Gott ist?
        Es ist bekannt, daß die Religions-Organisationen nach ihrem Gutdünken ursprüngliche Bücher nicht in den Kanon der Bibel mitaufgenommen haben und diese Bücher schlecht reden. Warum sollte ich der Bibel trauen? Wenn von einer Information bestimmte Teilmengen der Information einfach weggelassen werden, kann die ursprüngliche Information plötzlich eine ganz andere Aussage transportieren. Als Informatiker weiß ich das sehr genau.

        Die Ängste der Menschen haben tiefe Klüfte in ihre Leben gegraben. So hat mir gestern ein erklärter Atheist gesagt, er würde die Gleichmachung nicht wollen, wenn es stimmen würde, daß absolut jeder Mensch das Kind Gottes sein würde? Wie bitteschön? Ich bin nicht das einzige Kind meiner Eltern, bin ich desshalb eine identische Persönlichkeit wie meine Schwester oder mein Bruder? Die Menschen haben viele Sorgen und sie denken darüber oft überhaupt nicht richtig nach.

        Dieser Atheist hat mir auch erklärt, daß das Konzept der Religion und des Glaubens für Gläubige etwas wunderbares ist. Denn durch den Glauben haben sie das Geschenk erhalten, daß sie sich über viele Dinge überhaupt nicht mehr Gedanken machen müssen, weil sich darum Gott kümmern würde. Er selbst findet das gut.

        Das kann es doch wohl wirklich nicht sein oder? Das ist doch perfekt das Schaaf-Dasein, das die Priester den Gläubigen predigen. Und ich weiß, daß sich viele Gläubige damit geborgen fühlen. Die Priester erklären dann, bei welchen Themen man sich wie ein Schaaf zu verhalten hat und bei welchen Themen man sich wie ein Mensch verhalten sollte. Wir werden von den Priester irgendwo zwischen Tier und Mensch eingeordnet. Die Lehre der Priester bestimmt, wann wo und was zu sein hat.

        Damit kann ich mich nie und nimmer zufrieden geben. Denn ich bin ein Mensch und ich übernehme dafür Verantwortung. Ich möchte, daß ich alles was ich fühle, denke, spreche und handle, ganz und vollkommen bewußt tue. Und daß ich für jedes einzelne Fizzelchen davon Verantwortung übernehmen muß. Ich möchte mich auf keinen Fall auf ein Schaafdasein oder eine Opferrolle zuruckziehen. Und ich werde keinem Priester, egal welcher Art gestatten, mein Sein in eine Schublade seiner Wahl einzusortieren.

        Dazu müssen wir das Leben kennenlernen. Und zwar in seiner ganzen und kompletten Tiefe.
        Dazu dient die Evolution des Menschen, dazu dient die Geburt des Menschen. Dazu dient das Leben des Menschen auf der Erde und nicht nur hier auf der Erde, sondern auch anderswo. Der Mensch muß einen weiten Weg gehen. Alle Aspekte des Lebens müssen wir uns erarbeiten. Wir müssen lernen zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können und wir müssen lernen, wie wir unser Gefühl für Kunst öffnen können und alles andere was wir uns vorstellen können oder was noch überhaupt nicht auf unserem Radar erschienen ist.

        Solche Themen kann ich in knallharte, brutale Worte verpacken. Ich kann darüber schreiben, daß Dir die Knie schlottern, aber ich kann darüber auch so schreiben, daß Du es als logisch und harmonische Gesammtheit erkennen kannst wenn Du möchtest und offen dafür bist. Ich schüttle den Kopf, aber es scheint tatsächlich eher so zu sein, daß viele Menschen unter Streßbedingungen bereitwilliger zu lernen sind, als unter Bedingungen einer offenen und freien Situation ohne Angsteinflüsse.

        Das ist schade, denn ich lehne Angst als Einflußfaktor zum Lernen vollständig ab, diese Didaktik ist mir absolut zuwider, weil ich deren unterschwelliges, mächtiges Potential zu Gewaltausbrüchen kenne. Streß muß manchmal sein, aber das Spiel mit der Angst ist ein gefährliches und böses Spiel.

        Für mich steht fest, ein Vater, der sich nicht darum bemüht, all seine Kinder gleich zu mögen und gleich zu behandeln, der kann mir den Buckel runterrutschen. Erst Recht in Bezug auf den Schöpfer. Und wenn das eine nicht gestattete Blasphemie ist, die mich in die Vernichtung führt, so soll es eben sein. Dann werde ich ohne zu murren in die Vernichtung gehen.

        Wenn ein Schöpfer von mir verlangt, daß ich mich wie ein Schaaf zu verhalten habe, daß dem Schäfer untertan ist, dann kann mir dieser Schöpfer ebenfalls den Buckel runterrutschen, dann will ich mit dieser Schöpfung nichts zu tun haben. Dann werde ich eben auch aus diesem Grund vernichtet werden.

        Wenn es nicht erlaubt ist, daß ich mich gerade hinstelle und diese Schaafslehre als Irrlehre bezeichne, weil ich mich als Mensch fühle, der lernen kann, darf und soll wie sein Vater zu sein, oder vielleicht sogar noch mehr, dann soll man mich bittesehr vernichten, denn dann ist das Leben nicht mehr wert, als das Leben eines verständigen und gehorsamen Sklaven. Aber ein Sklave will ich nie und nimmer sein! Denn wir wissen, wie Sklaven leiden. Dann wäre dieses Leben unendlich währendes Leid ein Leben voller Qualen, die niemals enden würden. Mit einem Schöpfer, der ein Sklavenhalter sein will, oder der eine immerwährende Schaafherde weiden will, will ich nichts zu tun haben. Dann wähle ich eben die Vernichtung.

        Mit einem Schöpfer, der mir ein echter Vater sein will, der mich durch eine harte, aber sehr lehrreiche Erziehung führt, der hat meinen immerwährenden Respekt, meine Dankbarkeit und meine Liebe. Ein Vater, der sich sogar darüber freut, wenn er von seinem Sohn überflügelt wird und wenn der Sohn und der Vater trotzdem eine liebevolle Familie bleiben werden, solch ein Vater ist wahrlich ein Gigant von einem liebevollen Vater. Für diesen Vater will ich immer dasein.

        Ich lasse meinen Lebensgeist und meinen Lebenswillen nicht als Kritzelkram, als beschriebene Blätter zwischen den Einband eines Buches pappen. Wissenschaftliche Literatur veraltet mehr oder weniger schnell. Die Bibel sehe ich als Zündfunken eines gigantischen, inspirierten Lebensweges. Nicht mehr und nicht weniger. Das Leben selbst geht weit über den Inhalt und die Lehre der Bibel hinaus. Das traue ich mir zu sagen und dazu stehe ich mit allen Folgen, die daraus entstehen mögen.

        1. Ron West@Buntes Papier

          Hallo Buntes Papier,

          ich bin geschockt von Deiner Antwort an Manfred. Du sprichst über den Schöpfer unseren Gott so schlecht, das ich nur jedem hier auf dem Forum raten kann Dich zu meiden. Denn Deine Gedanken haben nichts Christliches. Du solltest Dich schämen so über Gott zu sprechen. Dein Geist entspricht nicht dem Geist Jesu.
          Du hast bisher nur Dich und Deine Gedanken wie ein Rechthaber in den Vordergrund gestellt und dabei vergessen unseren himmlischen Vater und seinen Sohn Ehre zukommen zu lassen. Wenn Gott Dir den Buckel runterrutschen kann, dann sollten spätestens bei dieser Aussage, alle hier auf Bruderinfo erkennen oder erkannt haben , welche Gefahr Du für den Glauben an Gott und Jesus für aufrichtige Personen bist.

          Ich hoffe und bete dafür, das keiner hier auf diesem Forum auf Deine Philosophie hereinfällt. Denn vor solch einer Philosophie hat schon die Bibel alle Gläubigen gewarnt.

          Ron

          1. Buntes Papier

            Hallo Ron, ich vermute, daß Du meinen Beitrag nicht richtig verstanden hast.
            Und wenn Du ihn richtig verstanden hast und trotzdem nicht meiner Meinung bist, und sogar erschrocken bist, dann ist das natürlich auch völlig in Ordnung.
            Die Wege, ein gutes Leben zu führen sind vielfältiger Natur und jeder Mensch soll sich den Weg wählen, von dem er meint, er sei der richtige für ihn.

            Ich stelle hier ein anderes Denken vor, mehr ist das nicht.

            Meine Formulierungen waren völlig absichtlich sehr klar und eindeutig. Denn ich halte nichts davon, flaumweiche Worte zu flüstern, mit denen man im realen Leben kaum etwas anfangen kann. Ich brauche kein weiches Daunenkissen um meine Seele und meinen Geist sanft zu betten. Sondern ich benötige ganz klare Vorstelllungen von verschiedensten Aspekten unseres Lebens. Diese sind z.B.:

            Wer ich bin
            Wo cih bin
            Was das Leben mit mir zu tun hat und umgekehrt.
            Wie ich mich im Leben optimal entwickeln kann
            Was es mit dem Schöpfer tatsächlich auf sich hat
            Wie passen die ganzen Zahnräder der Welt so harmonisch zusammen
            und vieles mehr.

            Es kann nicht sein, daß sich die Menschen seit 2000 Jahren nach dem Tod schlimmer denn je gegenseitig wegen religiösen Meinungsverschiedenheiten die Köpfe einschlagen. Es kann nicht sein, daß verschiedene Organisationen möglichst vielen Menschen ständig ihre Lehren mit Hilfe von Zuckerbrot und Peitsche eintrichtern und dabei noch jede Menge Geld aus der Tasche ziehen, das dann doch nicht dort eingesetzt wird, wo es dringend gebracht wird. Es kann auch nicht sein, daß dem Menschen ständig irgendwelche Säcke von Schuld auf den Buckel geladen werden. Und es kann nicht sein, daß der Mensch ständig nach einem Erlöser ausschau hält, der ihm den Mist, den er selbst eingebrockt hat, einfach so auslöffelt, anstatt selbst Verantwortung für die eigene Persönlichkeit zu übernehmen.

            Da ich davon ausgehe, daß der Schöpfer alles richtig gemacht hat,
            muß ich davon ausgehen, daß die Menschen ziemlich viel falsch gemacht haben. Bis heute.

            Was kann ich also tun? So weitermachen wie die letzen 2000 Jahre?
            Für mich kommt das nicht in Frage. Die Welt kann ich auch nicht ändern, also muß ich mich ändern. Und das fängt bei meinem eigenen Denken an und geht dann ins Handeln über.

            Manche Menschen vermuten, daß ich mir einen Gott so zusammenzimmere, wie es mir am bequemsten ist. Aber das ist nicht korrekt. Vielmehr habe ich in der Bibel wichtige Worte gelesen. Ich beobachte die Welt und mich selbst. Ich analysiere mein Verhalten und das was daraus entsteht. So versuche ich Gott Schritt für Schritt besser zu verstehen.

            Das kann jeder tun.
            Dazu braucht es keine Schriftgelehrten.
            Dazu braucht es keine Priester, die dir erzählen, sie wären Stellvertreter Gottes oder seines einzigen Sohnes, Jesus Christus. Und ich wäre nur eines seiner Schaafe.

            Ich ziehe mir jetzt endlich meine Stiefel an und gehe selbst den Weg.
            Und ich bin davon überzeugt, daß ein Schöpfer-Vater genau das von mir erwartet. Weil er erwartet, daß ich endlich erwachsen werde.

            Im Mittelalter wäre ich schon lange im Scheiterhaufen gelandet, das weiß ich sehr wohl. Ich wurde schon als Ketzer in diesem Leben beschimpft und mir gedroht, man würde mich auf den Scheiterhaufen bringen, wenn es ihn noch gäbe. Für mich ist das ein Zeichen, daß ich irgend etwas verdammt richtig mache.

            Denn wie ich schon geschrieben habe: einen Schöpfer der den Menschen als sein Kind annimmt, den habe ich lieb.
            Aber einen Schöpfer, der den Menschen als Schaaf, als Knecht oder als gehorsamen und verständigen Sklaven betrachtet, den liebe ich nicht.

        2. Sehr guter Kommentar der sehr gute Gedanken spiegelt. Deine Worte könnten meine sein. Sehr ansprechend, intellektuell und Lebensbejahend. JA, du hast Geist, nutze ihn und sei kein Schaaf wie es der Menschheit über Jahrhunderte eingetrichtert wurde. Gott 9.0 kann ich empfehlen. Von küstenmacher 🙂

        3. Ich muss jetzt mal meine dicke , schwere Last aus meinem Magen entfernen , zum Kommentar vom BP ( 26.4. 1:46 Uhr) . Schocking!!! Gleichzeitig auch tief traurig. Wie kann man nur so über unseren liebevollen Schöpfer schreiben. So eine Wortfindung,( oder auch Wortfindungsstörung) kann nur aus einem tiefen gespaltetem Herzen entstammen. Glücklicherweise, hat jeder das Recht seinen eigenen Weg zu wählen, dafür sind wir mit einem freien Willen erschaffen worden. Gott hat uns zwei Wege aufgeführt, einen Weg in die Vernichtung und einen Weg zum Leben. Eine freie Wahl!!! Und; der Glaube ist nicht,der Besitz aller Menschen. Ich bin meinen beiden HÖCHSTEN , aus meinem tiefsten inneren Herzen dankbar, das ich SIE erkennen durfte und noch erkennen darf. Da kann man nur für dieses verirrte Herz beten. das Urmel

          1. Buntes Papier

            Grüß Dich Urmel, es würde mich freuen, wenn Du nur ein Beispiel zitierst, was Dich so sehr schockt. Dann kann ich dazu eine kurze hilfreiche Antwort geben. Ohne Fragen können wir kaum zu einem gegenseitigen Verständnis kommen.

        4. Fanny

          FANNY@BP
          Auf lange Sicht wirst du auf diesen Forum keine Befriedigung finden, weil hier überwiegend Brüder und Schwestern schreiben die an einen SCHÖPFER UND SEINEN Sohn glauben.
          Fanny

          1. Hi FANNY,

            wie könnte man denn OHNE die spirituelle Wahrnehmung der Liebe des Schöpfers die sich (wahrscheinlich hauptsächlich) MIT & DURCH Jesus Christus entfaltet, Befriedigung finden?

            Ich hoffe auf eine ehrliche Antwort.
            LG Tom

        5. Hallo Buntes Papier, ich möchte hier nicht aus Deinen 15 Absätzen Passagen herausziehen und sie hier wiedergeben, das sind zu viele. Deine Gefühlswelt scheint mir sehr ungeordnet, schmerzlich, enttäuscht und verbittert zu sein ,( ein buntes nicht in sich harmonierendes Papier; Bild ) das ist mein Gefühl, ich kenne Dich nicht. Einige Sätze, die Du gegen unseren Schöpfer geschrieben hast, taten mir tief im Herzen weh. Sicher verstehst Du uns hier nicht. Meinem Schöpfer bin ich außerordentlich dankbar , das ER mich aus der Sklaverei der JWOrg befreit. Ich fühle mich nicht mehr als dummes Schaf , befinde ich mich auch nicht in einer Versklavung , auch nicht von einem Priester, zwischen Tier und Mensch eingeordnet. In mir ist eine unendliche christliche Freiheit, ohne Angst vor unseren HÖCHSTEN. Ich bin auch kein Produkt der Evolution , sondern , als eine wunderbare funktionierende Schöpfung, mit allem drum und dran und drin. Eine Evolution hat noch nie etwas positives hervorgebracht hat. Du schreibst, "der Schöpfer wäre ein Sklavenhalter, der Dir den Buckel runter rutschen kann. Das Wort Gottes, die Bibel wäre ein Zündfunken; eines gigantischen, inspirierten Lebenweg, nicht mehr und nicht weniger. Du lässt Dein Lebensgeist- Lebenswille nicht als Kritzelkram, als beschriebene Blätter den Einband eines Buches pappen" Deine Gabe, so wie Du möchtest , Themen in knallharte brutale oder harmonische Worte zu packen,( das ist auch eine Gabe von Gott.) Diese Gabe besitze ich nicht, Gott sei es gedankt. Mein Lebenswille und Lebensgeist meine Kraft , hole ich mir aus dem besten Buch, Gottes Wort als Wegweiser. Weiterhin, hole ich mir Unterstützung von vielen Kommentar-und Artikelschreibern und von vielen Brüdern und Schwestern mit denen ich in persönlichen Kontakt stehe. Und ich danke Ihnen sehr . Das ist meine Antwort an Dich, in der Hoffnung, zu Deiner Zufriedenheit. Werde auch keine weiteren Statements auf Deinen Kommentar abgeben. Für Deinen weitern Lebensweg, so wie Du das für Dich richtig empfindest, wünsche ich Dir viel Erfolg. das Urmel

          1. Buntes Papier

            Guten Morgen Urmel,
            siehst Du, Du hast Dich von meinem Kommentar so sehr provozieren lassen, daß Du tatsächlich einiges nicht richtig aufgenommen hast.

            Der erste und wichtigste Punk:
            Ich habe eben NICHT geschrieben, daß der Schöpfer ein Sklavenhalter ist.
            Sondern ich habe geschrieben, daß ich MÖCHTE und ERWARTE, daß unser Schöpfer unser Vater ist. der sich zu uns wie ein wahrer Vater verhält. Und eben nicht wie ein Viehzüchter oder Sklavenhalter. Ich bin sogar davon ÜBERZEUGT, daß unser Schöpfer unser aller Vater ist. Das habe ich oft genug hier geschrieben und erklärt. Aber es gibt Religionslehren, die beschreiben, uns als Schaafe einer Herde und Christus als Hirte und Gott als Herr über Knechte usw. Damit werde ich mich niemals anfreunden. Wäre es wirklich so, dann würde ich von Christus und dem Schöpfer nichts wissen wollen, dann könnten die mir den Buckel runter rutschen.

            Ich habe geschrieben, ich kann knallhart formulieren. Aber ich habe das hier gar nicht getan. Dich haben diese wenigen Absätze schon aufgeregt, wie würde es sein, wenn ich hier alles ausbreite, von dem, wie unser Leben wirklich ist? Würdest Du damit klarkommen? Jesus Christus hat selbst höchst persönlich seine Jünger gefragt, wieviel sie davon ertragen könnten, wenn sie ihre Leben voll bewußt wahrnehmen könnten.

            Du hast schon kein Vertrauen in die Evolution. Denn man hat dich gelehrt, daß die Evolutionstheorie lehrt, der Mensch stammt vom Affen ab. Was natürlich völliger Quatsch ist. Trotzdem haben wir Menschen uns evolutionär von einem kleinsten Funken bis zu unserer heutigen Erscheinungsform hindurchentwickelt. Wir waren immer Mensch, und wir werden immer Mensch sein. Doch unsere Erscheinungsform ändert sich ständig. Wa ist daran erschreckend? Warum soll aus den göttlichen kosmischen Gesetzen nichts Gutes evolutionär entwickeln können? Wo ist Dein Vertrauen in die Schöpfung Gottes und den Plan Gottes?

            Schau doch nur, wie wunderbar sich das Kind im Bauch seiner Mutter entwickelt. Das ist Evolution im Kleinen. Davor fürchtest Du Dich doch auch nicht. Du hast dazu sogar höchstes Vertrauen. Weil Du es viele Male selbst erlebt hast.

            Das sind eben die Irrlehren verschiedener Personen und Organisationen.
            Man muß sie desswegen nicht planlos beschimpfen und vollständig ablehnen. Ich weiß nicht, ob sie es nicht besser wussten, oder ob sie mutwillig die Wahrheit verdreht haben. Wegen deren Geheimniskrämereien und Machtspielchen gibt es viele Probleme.

            Es ist mir völlig bewußt, daß ich hier als böser Provokant angesehen werde, wenn ich die Bibel als Kritzelkram bezeichne, denn hier schreiben und lesen viele Menschen, die sich sehr sehr ausführlich mit der Bibel beschäftigt haben, was durchaus seine guten Seiten hat. Ich habe sehr oft den Eindruck, daß es in Bezug auf das Schriftgelehrtentum unter vielen Menschen große Parallelen zu den Pharisäern des alten Israel gibt.

            Doch was hat Jesus Christus den Pharisäern gelehrt?
            Er versuchte ihnen zu lehren, daß das Leben von dir selbst mit deinen Mitmenschen und mit der ganzen Welt und vor allem mit dem Schöpfer den Ton angibt. Dort müssen wir das Leben suchen. Es kann nicht sein, daß wir das Leben zwischen zwei verstaubten Buchdeckeln suchen.

            Darum kann die Bibel nur der Zündfunke für ein gutes Leben sein. Du Urmel und alle Menschen hier habt das Leben selbst in Euch.
            Ihr alle, wir alle sind in Gott und Gott ist in euch. Das hat Christus gesagt.
            In dir liegt die ganze Schöpfung und du bist in der ganzen Schöpfung.

            Was heist das, Du bist in Gott und Gott ist in Dir?
            Es bedeutet, daß alles was ist, in Dir selbst ist.
            Und du selbst bist in allem was ist.
            Das ist nicht nur blutleere Dichtkunst, das ist genau so.
            Das ist die absolute, große Realität.

            Diese Grundlagen habe ich irgendwann verstanden.
            Das hat mich sehr viel ruhiger werden lassen und das wurde zu einer Quelle der Freude und Dankbarkeit gegenüber unserem Schöpfer. Diese Freude und Dankbarkeit ist unzerstörbar, weil sie sich am Leben selbst orientiert. Ich benötige keine Dinge mehr um mich zu freuen, ich benötige keine Geschenke mehr um Dankbar zu sein. Ist das verständlich?

            Ich bin eben gerade kein verbitterter Mensch.
            Aber ich lehne mich vollständig gegen die Machenschaften der Unterdrückung des Menschen und der Menschheit auf.
            Vor allem indem ich die staubigen Lehren vollständig in Frage stelle und
            anfange mein Hirn und mein ganzes Wesen, daß weit über mein irdisches Hirn hinausgeht, eigenständig zu benutzen.

            Ich lasse mich nicht mehr wie eine Marionette an den Fäden herumzerren.
            Ich fange an, den Weg zu gehen, den uns meiner Meinung nach Jesus Christus gezeigt hat. Christus war keine Marionette und er war kein Schaaf und er war kein Knecht und er war kein Sklave, sondern er war ein freier Sohn des Schöpfers.

            Auch wir sind Kinder des Schöpfers und wir können den gleichen Weg gehen wie Christus, das hat er sogar gefordert. Und doch wird natürlich jeder Weg individuell sein, die Ausgestaltung dieses Weges ist bei jeder Persönlichkeit individuell. Aber wir haben alle das gleiche Ziel, das hat Christus gemeint.

          2. das Urmel@Buntes Papier

            Buntes Papier; auch ich wünsche Dir einen guten Tag. ein danke schön für Deinen langen umfassenden gut in Worten formulierten Kommentar. Leider; Deine Gedanken sind nicht meine Gedanken und Deine Gefühlswelt ist nicht meine Gefühlswelt .Da scheinen wir nicht auf einer Ebene zu sein. Ich muss nicht bis zum KLeinsten( Atom), alles auseinander pflücken, um mein ICH und meine Umwelt zu verstehen. Was biringt es? Nur Verwirrung im Kopf . Philosophieren: heisst,"weitab jeglicher Lebenspraxis höchste Abstraktionen mit Eigenschaften auszupinseln und dieselben zusammen mit logischen Kategorien ein phantastisches Eigenleben führen zu lassen"( von domfelder)Du schreibst: " ich habe mich so sehr provozieren lassen. Ne.. ne.. ne ..,bevor man mich provozieren kann, wächst dem anderen das Efeu um die Hüften. Provokateuren, gehe ich grundsätzlich aus dem Weg. Aber, für unsere HÖCHSTEN ( Omma) Stellung beziehen !!! BP, das war es meinerseits und wünsche Allen einen angenehmen Tag das Urmel

      2. Ron West@ManfredF

        Hallo ManfredF,

        ich möchte mich bei Dir für die klaren Worte an Buntes Papier bedanken. Dein Kommentar ehrt und preist unseren Gott und seinen Sohn Jesus.

        Liebe brüderliche Grüße des Glaubens sendet Dir
        Ron

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Dieses Captcha bewahrt uns vor Spam. *