Jehova nannte ihn „mein Freund“

Jehova nannte ihn „mein Freund“

by Meleti Vivlon | 5. April 2016 [Zum WT vom Feb 2016 Seite 8, Studium: 4.-10. April]

Abraham.001

Du aber, o Israel, bist mein Knecht, du, o Jakob, den ich erwählt habe, du Same Abrahams, meines Freundes – Jes. 41:8

In den vergangenen Wochen benutzte die leitende Körperschaft das Wachtturm- Studium, um acht Millionen Zeugen Jehovas, rund um die Welt, davon zu überzeugen, dass sie Freunde Gottes sein können. Nicht seine Kinder … nein- seine Freunde. Die meisten Zeugen werden diese Aussage ohne Frage akzeptieren. Bist Du auch einer von ihnen?

Dann wirst Du vielleicht fragen: „Was ist denn verkehrt daran, ein Freund Jehovas zu sein?“Statt einer direkten Antwort, erlaube mir eine Gegenfrage: „Was ist denn verkehrt daran, ein Kind Gottes zu sein?“

Ich kann nicht sagen, ob mein biologischer Vater mich jemals auch als Freund betrachtet hat, aber ich weiß, dass er mich als Sohn sah. Als Kind hat man unter günstigen Voraussetzungen, naturgegeben eine einzigartige, enge Beziehung zu seinen Eltern, die sich durch Vertrauen, Geborgenheit und Liebe auszeichnet. Die Vorstellung, dass mein Vater mich auch als Freund betrachtet haben könnte, gefällt mir, aber wenn ich jemals wählen müsste – in einer Entweder- oder- Situation – würde ich immer die Rolle des Sohnes vorziehen. Gleichsam ist auch nicht verkehrt, wenn Jehova uns neben unserer Kindschaft auch als seine Freunde anerkennt, aber das, wohlgemerkt, ist nicht die Botschaft dieser eingangs erwähnten WT-Studien Artikel. Die Botschaft hier lautet „Entweder- Oder“: entweder sind wir ein Teil der auserwählten „kleinen Herde“- also Geistgesalbte und somit Gottes angenommene Kinder, oder wir gehören zu der großen Gruppe der „anderen Schafe“, die Jehova nur ihren Freund nennen dürfen.

Wenn die Frage im lautet: „Welche Art von Beziehung sollte ein Christ mit Gott haben?“- warum legt dann die leitende Körperschaft in Beantwortung dieser Frage den Fokus auf den nicht christlichen, vorisraelitischen Abraham, statt auf jemand wie Paulus, Petrus, oder noch besser auf Jesus?

Ganz einfach: ausgehend von der Behauptung: „wir können keine Kinder Gottes sein, nur seine Freunde,“ suchen sie einen Weg, das zu stützen und passend zu machen. So landen wir bei Abraham. Weil aber in der Schrift kein einziger Christ „Freund Gottes“ genannt wird, entsteht ein Problem. Im Gegensatz dazu gibt es viele Belegstellen, in denen wir Christen als „Kinder Gottes“ bezeichnet werden. Und tatsächlich ist es sogar so, dass in der gesamten Bibel, niemand mit Ausnahme von Abraham, als Gottes Freund bezeichnet wird.

Vater Kind.001Um es nochmal ganz klar zu formulieren: Im NT werden alle Christen als „Kinder Gottes“ bezeichnet. Nicht ein einziges Mal wird ein Christ „Freund Gottes“ genannt. Nur ein Mensch in der gesamten Bibel wird so betitelt- das ist Abraham. Würdest Du daraus schlussfolgern, dass Christen Gottes Kinder sind, oder seine Freunde? Vielleicht entgegnest Du jetzt: „Die gesalbten Christen sind seine Kinder, aber wir anderen sind seine Freunde.“ Es gibt (nach JZ-Theologie) nur 144.000 Gesalbte, aber seit 1935 hat es möglicherweise 10 Millionen „andere Schafe“ gegeben. Stellen wir hier die Frage noch einmal: Würdest Du aus dem obigen fett gedruckten Text schließen, dass 69 von 70 Christen keine Kinder Gottes sind, sondern nur seine Freunde? Ernsthaft ? Wenn ja, auf welcher Grundlage tust Du dies? Und woraus können wir überhaupt ableiten, dass die 69 Christen mehr Gemeinsamkeit haben mit nicht christlichen, vorisraelitischen Nomaden, als mit Petrus, Johannes oder sogar mit Jesus selbst.

Aufgabe und Ziel der leitenden Körperschaft ist: Sie müssen acht Millionen Christen davon überzeugen, dass sie nicht Jehovas Kinder sein können. Um sie motiviert zu halten, bieten sie ihnen das nächstbeste an: Freundschaft mit Gott. Dabei hoffen sie, dass die Herde die Dutzend und mehr Schriftstellen, die Christen „Kinder Gottes“ nennt, übersieht und sich stattdessen auf eine einzige Schriftstelle konzentriert, in der ein Nichtchrist „Freund Gottes“ genannt wird. Sie erwarten, dass Millionen sagen werden: „Ja, ich will wie Abraham ein Freund Gottes sein und ich akzeptiere, dass ich kein Kind Gottes bin, wie Petrus oder Paulus.“

Vieleicht überlegst Du jetzt: „Aber wenn wir Kinder Gottes sein dürfen, warum wurde Abraham, das grosse Vorbild und Vater aller Gläubigen, nicht ebenso „Sohn Gottes“ genannt?“

Nun, bevor das in Kraft treten konnte, musste zuerst Jesus in Erscheinung treten.

„So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Befugnis, Kinder Gottes zu werden, weil sie Glauben an seinen Namen ausübten; (Johannes 1:12)

Erst Jesus gab seinen Anhängern die „Befugnis“ Kinder Gottes zu sein. Daher hatte auch Abraham, 2.000 Jahre vor Christus, diese Berechtigung nicht. Wir dagegen, die nach Christus ins Dasein kamen, dürfen uns „Kinder Gottes“ nennen, solange wir im Namen des Herrn Glauben ausüben.

In den hebräischen Schriften finden wir kein einziges Gebet, in dem ein Mann oder eine Frau des Glaubens Jehova als Vater anspricht. Erst Jesus änderte dies und so lehrte er uns auch mit folgenden Worten zu beten: „Vater unser im Himmel … .“ Er sagte nicht: „Unser Freund im Himmel …“

Die leitende Körperschaft glaubt anscheinend, es sei für uns zu vereinbaren, genau wie der vorisraelitische Abraham, Freunde Gottes zu sein- gleichzeitig sollen wir aber wie Christen zu Gott beten und ihn als Vater anreden.

Im Klartext heisst das: Jesus Christus hat uns den Weg bereitet, Kinder Gottes sein zu dürfen und unser Vater ruft uns als solche aus den Nationen. Die leitende Körperschaft erzählt uns: „Nein, Ihr dürft nicht Kinder Gottes, Ihr dürft nur seine Freunde sein.“ Hier stellt sich die Frage: Auf wessen Seite stehen sie überhaupt?

Kämpfer gegen Gott

„Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen.“ (1. Mose 3:15)

Schon vor Grundlegung der Welt waren die Grenzen zwischen den Mächten des Lichts und denen der Finsternis gezogen. Satan hat jede Gelegenheit genutzt, den Samen der Frau am Wachstum zu hindern und tut was er kann, um das Einsammeln der Nachkommen zu erschweren. Diese Nachkommen sind die Kinder Gottes, durch die die ganze Schöpfung frei gemacht wird. (Röm. 8:21)

Jede Anstrengung, die Einsammelung dieser Kinder zu verhindern, wird scheitern. Die leitende Körperschaft ermuntert Millionen, Jesu Einladung, ein Kind Gottes zu werden, abzulehnen und dient dadurch den Zielen Satans aber nicht denen unseres Schöpfers. So werden sie zu Kämpfern gegen Gott. Kann man irgendeine andere Schlussfolgerung ziehen, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie 80 Jahre Zeit hatten, diese schreckliche Lehre Rutherfords, zu korrigieren?

Anhand eines anderen Artikels im gleichen Wachtturm wird offensichtlich, dass die biblischen Beispiele, die die leitende Körperschaft ins Feld führt, schon fast skurrile Züge annimmt.

Zitat sinngemäß: (Hervorhebung von mir w16 Februar S. 13-17)

Marias Glaube war wirklich außergewöhnlich. Wie eine Sklavin war sie bereit alles zu tun, was ihr Herr ihr anordnete. Sie wollte Jehova dienen, wie auch immer er es für richtig hieltDieser Glaube ist das Ergebnis persönlicher Anstrengungen (Epheser 2:8)

Woran ist zu erkennen, dass Maria sich anstrengte ihren Glauben zu stärken? An der Art, wie sie zuhörte und worüber sie sprach.

Was also ist die Lehraussage von Abs. 15? Wenn Du ein Freund Gottes werden möchtest wie Maria, dann musst Du bereit sein, alles zu tun, was Jehova Dir aufträgt, das heisst: Jehova (in diesem Fall seiner Organisation) so dienen, wie auch immer er/sie es für richtig hält. Durch diese Art persönlicher Anstrengung kannst Du Deinen Glauben stärken. Als biblische Grundlage dieser Exegese soll uns Epheser 2:8 dienen. Ein Zeuge, in Vorbereitung seines WT- Studiums, wird sich beim Lesen vielleicht verwundert die Augen reiben, wenn er noch einen Funken kritischen Denkens besitzt, sagt doch dieser Text genau das Gegenteil dessen aus, was der Abs. 15 des Artikels behauptet.

Wir lesen in Epheser 2:8-10: Denn aus Gnade (nicht durch eigene Anstrengung) seid ihr errettet, durch den Glauben, und das nicht aus euch- Gottes Gabe ist es; nicht eure Werke, damit sich niemand rühme. Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen“.

Insgesamt gesehen, muten die verzweifelten Versuche, Maria auf das Podest Abrahams, des Freundes Gottes, zu heben, schon absurd an. In Abs. 16 heisst es sinngemäß: „Maria war eine gute Zuhörerin.“  

Und? Ist dies etwas besonderes? Wer würde in einer solch außergewöhnlichen Situation nicht ebenfalls aufmerksam zuhören, noch dazu, wenn ein Engel spricht?

Zitat weiter: „Der Evangelienschreiber Lukas erwähnt zwei Mal, dass Maria aufmerksam zuhörte, wenn es um tiefe Glaubensdinge ging, und sie nahm sich die Zeit, darüber nachzudenken. (Lies Lukas 2:16-19, 49, 51.)

Ein Freund Jehovas sollte also aufmerksam zuhören, vor allem, wenn der Sklave zu ihm spricht. Und dann (hier im Vers 18) taucht wie immer am Schluss die Frage auf: „Wie können wir Marias Glauben nachahmen?“

Als Antwort erhalten wir: Wie Maria erhalten wir vielleicht eine Aufgabe von Jehova, die uns zu überfordern scheint. Machen wir es dann doch wie sie. Begeben wir uns demütig und voller Vertrauen in Jehovas Hand. Er weiß schließlich, was das Beste für uns ist. Hören wir wie sie aufmerksam zu, wenn wir etwas über Jehova und seine Vorsätze erfahren können; denken wir über diese Wahrheiten nach und erzählen wir anderen freudig von dem, was wir gelernt haben.“

In diesem Sinn werden auch alle anderen, angeblichen Freunde Jehovas, präsentiert.

Da die Macht jahrzehntelanger Indoktrination so stark ist, sollte es Dich nicht wundern, wenn Du immer noch Zweifel hast, Dich als ein Kind Gottes zu sehen. Aber genau deshalb möchte ich Dich einladen, einmal bewusst die Schriftstellen zu lesen, die zu den Kindern Gottes sprechen:

„Formt euch als gehorsame Kinder nicht mehr nach den Begierden, die ihr früher in eurer Unwissenheit hattet, sondern in Übereinstimmung mit dem Heiligen, der euch berufen hat, werdet auch ihr selbst heilig in [eurem] ganzen Wandel, weil geschrieben steht: „Ihr sollt heilig sein, weil ich heilig bin.“ (1. Petr. 1:14-16)

„Seht, was für eine Liebe uns der Vater erwiesen hat, dass wir Kinder Gottes genannt werden sollten; und solche sind wir. Darum kennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht kennengelernt hat.“ (1. Joh. 3:1)

„Glücklich sind alle Friedsamen, da sie ‚Söhne Gottes‘ genannt werden.“ (Matth. 5:9)

„Einer von ihnen aber, Kaiphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war, sagte zu ihnen: „Ihr wisst überhaupt nichts, und ihr bedenkt nicht, dass es zu eurem Nutzen ist, dass ein einziger Mensch zugunsten des Volkes sterbe und nicht die ganze Nation vernichtet werde.“ Das sagte er jedoch nicht von sich selbst aus; sondern weil er jenes Jahr Hoherpriester war, prophezeite er, dass Jesus dazu bestimmt war, für die Nation zu sterben und nicht für die Nation allein, sondern damit er auch die zerstreuten Kinder Gottes in eins versammle.“ (Joh. 11:49-52)

„Das heißt, nicht die Kinder des Fleisches sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als der Same gerechnet.“ (Röm. 9:8)

„Tut weiterhin alles ohne Murren und Widerreden, so dass ihr euch als untadelig und unschuldig erweist, Kinder Gottes ohne Makel inmitten einer verkehrten und verdrehten Generation, unter der ihr wie Lichtspender in der Welt leuchtet, indem ihr euch mit festem Griff an das Wort des Lebens klammert, damit ich am Tag Christi Ursache zum Frohlocken habe, …“ (Phil. 2:14-16)

Menschenworte- geschrieben in den WT- Studienartikeln, mögen für sich allein überzeugend erscheinen. Die Verse aber, die Du gerade gelesen hast, sind die Worte Gottes. Sie haben eine enorme einzigartige Kraft und werden gestützt durch die Versicherung, dass Gott, der nicht lügen kann, Dir ein Versprechen gegeben hat. (Titus 1:2) Die wichtige Frage ist nun: Wem wirst Du Glauben schenken?

Als geschulter Zeuge wirst Du nun einwenden: „Ja natürlich, diese Verse gelten allen 144.000 Gesalbten Christen!“ Aber ist dieser Einwand biblisch berechtigt?

Lesen wir doch einmal die Verse aus 1. Johannes 5:20:

 „Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben“.

Frage Dich bitte: Sollte es wirklich nur 144.000 Menschen geben, die die Fähigkeit besitzen, den Wahrhaftigen zu erkennen? Siehst Du Dich als jemand, der Christus erkannt hat? Wenn Du das bejahen kannst, wende Dich von dieser verdrehten Lehre ab und beschränke Dich nicht nur auf eine Freundschaft zu Jehova. Triff Deine persönliche Entscheidung und nimm seine Einladung an- werde ein Kind Gottes.

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Mag ich nicht (1)

191 Kommentare zu “Jehova nannte ihn „mein Freund“

  1. FDS

    Hallo Freunde
    Lese gerade Johannes 15
    (Schlachter2000)
    Jesus spricht hier mit seinen Jüngern und nennt sie auch Freunde, zumindest in dieser Übersetzung.

    12 Das ist mein Gebot, daß ihr einander liebt, gleichwie ich euch geliebt habe. 13 Größere Liebe hat niemand als die, daß einer sein Leben läßt für seine Freunde. 14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete. 15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe. 16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen. 17 Das gebiete ich euch, daß ihr einander liebt.

  2. Omma@alle

    Ihr Lieben Alle,

    wir müssen einfach etwas Wunderbares loswerden! Das, was wir, die Omma und der Oppa, heute erlebt haben, ist so Herz erwärmend, dass wir es gar nicht beschreiben können!!!

    Was diese lieben Geschwister nicht wissen konnten ist dieses, dass wir hier in unserer neuen Wohnung, die für uns ein Zufluchtsort sein sollte, nach all dem, was wir erlebt hatten, wieder einmal verspüren, wie Satan gegen uns kämpft und uns den Frieden nicht gönnt, den wir immer wieder von unseren Beiden Höchsten bekommen.

    So manche schlaflose Nacht mit flehenden Bitten liegen hinter uns. So auch die letzte Nacht, in der wir Trost in den Psalmen suchten. So lasen wir die Zusicherung in:

    Psalm 92:13-16 (Hoffnung für alle)
    13 Doch wer Gott liebt, gleicht einer immergrünen Palme, er wird mächtig wie eine Zeder auf dem Libanongebirge.
    14 Er ist wie ein Baum, der im Vorhof des Tempels gepflanzt wurde und dort gedeihen kann.
    15 NOCH IM HOHEN ALTER WIRD ER FRUCHT TRAGEN, immer ist er kraftvoll und frisch.
    16 SEIN LEBEN IST EIN BEWEIS DAFÜR, DASS DER HERR SEINE VERSPRECHEN HÄLT. BEI GOTT BIN ICH SICHER UND GEBORGEN; WAS ER TUT, IST NIE VERKEHRT!

    Diese Worte gaben uns Ruhe und Frieden, und wir schliefen noch ein wenig. Heute klingelte es dann an unserer Tür, ein Paket mit einem GROSSEN STRAUSS ROSEN wurde abgegeben, mit einer lieben Karte, darin stand:

    „Liebste ...... und liebster ........,
    heute bekommt ihr einen von Herzen geschickten Liebes-Gruß von Euren Freunden bei BI, besonderen Gruß von ...... und ....... !!
    Ihr gebt immer sooo viel Liebe und Herzenswärme, seid ganz besonders liebevolle Menschen!!
    Danke danke danke und schön dass es Euch gibt!!!

    Uns liefen nur noch die Tränen, das hat uns neuen Mut gegeben!!!

    Es grüßen ganz herzlich eure dankbaren Geschwister Omma und Oppa

    1. peetha @ omma + oppa´n

      ICK freu ´ma für euch - janz dolle -
      auch von mir (immer wieder ) .... ein d i c k e s Dankeschön - Peetha (chen)

      Schön, zu lesen, dass BI - Leser auch agieren können-
      einfach Respekt, Wertschätzung und Anerkennung EUCH allen

      Jutti - bis die ..... !

      1. Fanny

        Fanny@Peetha
        Lieber Peetha,hatte gerade noch mal meinen Kommentar an dich durchgelesen und gemerkt,dass ich eine totale Themaverfehlung habe da ich dir überhaupt nicht deine eigentliche Frage beantwortet hatte.
        TUT MIR SOORY.
        Aufgrund der Sache mit den Ältesten steht es meinen Mann Oberlippe Unterkante.Hat aber nix mit euch zu tun.
        Wir sind froh euch hier zu haben.
        LG Fanny

    2. Ron West@Omma und Oppa

      Liebe Omma und Oppa,

      ich freue mich sehr für Euch. Es ist so herzerwärmend und tut gut, wenn man die Liebe so verspüren darf, wie Ihr es heut erlebt habt. Ich schließe mich den Gedanken von peetha an.

      Ein schönes Wochenende wünscht Euch
      Ron

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