Falsche Christusse und falsche Propheten

Falsche Christusse und falsche Propheten

 „Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. 25 Siehe, ich habe es euch vorausgesagt“. Matt. 24:23-24

lk-2-001Für die Zeit vor seiner Wiederkunft sagte Jesus voraus, dass falsche Christusse und falsche Propheten auftreten würden (Matt. 24, 24). Wenn Jesus von diesen sogenannten „Christussen“ sprach, meinte er damit nicht nur Einzelpersonen, die fälschlicherweise behaupten würden, Christus zu sein – er sprach in der Mehrzahl, was auch bedeuten kann, dass es ganze Gruppen von „Christussen“ geben wird, die die Menschen in die Irre führen würden.

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Das Wort „Christus“ bedeutet „der Gesalbte“! Es wird demnach „Christusse“ – „Gesalbte“ geben, die sich fälschlicherweise so bezeichnen würden.

Gemäß der Bibel wurden durch eine „Salbung“ Priestern und Propheten von Gott persönlich eine bestimmte Aufgabe übertragen.  Die rituelle Salbung eines Königs durch Gott wird erstmals im 1. Buch Samuel erwähnt. Dort wird berichtet, der Prophet Samuel habe Saul zum ersten König von Israel gesalbt (1 Sam 10,1 EU). Das Ritual, das auch an Sauls Nachfolgern, David und Salomon, vollzogen wurde, sollte dem Herrscher göttliche Gnade und einen herausgehobenen Status unter den Menschen verleihen, ihm aber auch vor Augen führen, dass er seine Macht und Stellung durch Gott erhalten hat.

So richtete sich auch die Heilserwartung der Juden auf einen zukünftigen Heilsbringer oder Retter, welcher als Maschiach – Gesalbter Gottes – zur bestimmten Zeit in Erscheinung treten sollte. Der hebräische Begriff wurde in der Septuaginta mit „Christos“ ins Griechische und später mit „Christus“ ins Lateinische übertragen. Mit dem Wort „Messias wird im Neuen Testament Jesus von Nazaret bezeichnet, um ihn als Nachkommen Davids und als den erwarteten Erlöser darzustellen. Jesus Christus ist DER Gesalbte, der Retter, der Messias, der mit einem einzigartigen Auftrag gekommen ist.

Doch nicht nur Jesus wurde durch den heiligen Geist – für alle Umstehende sichtbar – bei seiner Taufe, als Gesalbter Gottes vorgestellt, sondern später auch seine Jünger und Apostel. Auffallend ist hierbei zu beachten, dass diese Salbung IMMER unter Zeugen und durch direkte Bezeugung durch Gottes Geist erfolgte.

Gemäß Apg.11: 26 wurden die Jünger Jesu Christi zuerst von den Bewohnern der syrischen Stadt Antiochia Christen genannt. Diese übernahmen die Bezeichnung bald auch für sich selbst in ihren Sprachgebrauch.

Bei Jesus sah Johannes den Geist Gottes wie eine Taube auf ihn hinabkommen. Seinen Aposteln und Jüngern im Jahre 33 n.Chr. zeigte sich die Kraft des Geistes Gottes als Feuerflammen – die versammelten Jünger sahen die Berührung und Erfüllung mit dem Gottes Geist an ihrem Gegenüber und die Menschen draußen wurden davon überzeugt, als sie die Jünger plötzlich in fremden Sprachen sprechen hörten.

Und auch die Wunder, die sie später wirkten, waren ein Beweis ihrer Erwählung durch den Geist Gottes. Paulus erhielt seine Salbung direkt durch seine übernatürliche Begegnung mit Christus. Und auch hier gab es Zeugen, die das Ereignis beobachtet hatten und bestätigen konnten. Eine Salbung durch Gott erfolgte sowohl bei den Juden, als auch in der christlichen Ära immer unter Zeugen und nur an besonders von Gott ausgewählten Personen.

Zurück zu unserem Text aus Matt. 24:24. Bislang stellte man sich unter dieser Textaussage immer solche vor, die sagen: „Ich bin Christus“! Doch es ist auch zulässig, die warnenden Worte Jesu mit „Gesalbte“ zu übersetzen und die Erfüllung dieser Stelle darin zu sehen, dass in der der Zeitspanne vor seiner 2. Wiederkunft falsche Gesalbte aus der Mitte der Christengemeinde auftreten werden, die sagen: „Ich bin ein Gesalbter Gottes“ Vor ihnen warnten die Apostel: „Aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen ….“ Apg.20:30

Im Vergleich verschiedenener Bibelübersetzungen kann man erkennen, dass die Begriffe „Christusse“ oder „Gesalbte“ austauschbar sind. Interessant ist auch die Erläuterung im griech. Sprachschlüssel der Elbf. Nr.5390. Dort lesen wir zu Mat.24,24: „Pseudochristusse“, „Lügenchristusse“ oder „falsche Gesalbte“.

Diese falschen Gesalbten werden die Aufgaben Christi für sich beanspruchen und sich der Welt als der wahre Gegenstand ihrer Hoffnung präsentieren, als der Befriediger all ihrer Bedürfnisse und der Heiler all ihrer Krankheiten.

Aber nur der wahre Christus ist das alleinige Haupt der treuen Gemeinde. Von diesem Standpunkt aus muss ein falscher Christus aus einem falschen Haupt und einem falschen Leib bestehen. Demnach ist jede Sekte, die außer Jesus Christus noch ein anderes Haupt anerkennt und gleichzeitig behauptet, die wahre Gemeinde des Herrn zu sein, falschen Christussen oder Gesalbten gefolgt. Dies macht Kirchen und Organisationen wie z. B. die der Zeugen Jehovas, aber auch alle anderen Kirchen zu Handlangern dieser falschen Christusse, weil sie alle behaupten, die wahre Gemeinde des Herrn zu sein, obwohl sie andere Häupter außer Jesus anerkennen. Hier erkennen wir die Erfüllung von Matt. 24, 24.

Erkenne die falschen Gesalbten!

Unsere leitende Körperschaft bezeichnet sich selbst als Teil der 144000 Gesalbten Gottes. Da die Autorität über das „Volk Gottes“ der „neuzeitlichen Christenversammlung“ alleine in der Hand des „treuen und verständigen Sklaven“ liegt, dessen Befugnisse nicht in Frage gestellt werden dürfen, treten sie als falsche Christusse oder falsche Gesalbte auf.

Hier einige Aussagen des Sklaven: Brief der WTG mit Aktenzeichen SCG:SSF vom 1.9.1980 an alle „reisenden Aufseher“: „Wenn … ein getaufter  Christ, welcher die Lehren, wie sie vom treuen und verständigen Sklaven dargelegt werden, verläßt und andere Glaubenslehren für wahr hält, dann ist er abtrünnig.

Sollte er trotz liebevoller Anstrengungen weiterhin seinen abtrünnigen Ideen Glauben schenken und das, was ihm durch die ‚Sklavenklasse‘ dargeboten wird, zurückzuweisen, dann werden angebrachte rechtliche Schritte unternommen.“

Mit anderen Worten: „Wir, die Gesalbten geben vor, wo es langgeht. Wer sich UNS nicht bedingungslos unterwirft, ist ein Abtrünniger, der geistig hingerichtet werden muss.“

In einem Kommentar zum „Tagestext“ vom 30.8.2016, wird gesagt: Wer in Gottes Gunst stehen und von ihm gesegnet werden möchte, muss seine Organisation und den ‚Sklaven‘ (die Gesalbten) anerkennen und unterstützen… .w14 15. 5. 4:15

All die falschen Gesalbten, die heute als unterschiedliche Gruppen und Personen auftreten, beanspruchen für sich, durch Visionen oder durch den Geist Gottes geleitet zu sein und so den Willen Gottes heute in Lehre und Werk zu vollenden.

Die Manifestationen des falschen Geistes nahmen in der Zeit nach dem Ableben der Apostel derart zu, dass es schwer ist die wahre Botschaft, die durch die Apostel verkündet wurde, zu erkennen. Deshalb wählte Jesus auch warnend das Gleichnis vom wahren Weizen und Scheinweizen. Erst bei der 2. Wiederkunft Jesu werden die Engel das Wahre von Schein trennen.

Zungenreden, Wunderheilungen oder besondere Zeichen, als Bestätigung dass im Namen Gottes gesprochen wird, haben heute keine biblische Grundlage. Die anfänglichen Sprachenreden der ersten Christen waren tatsächliche Wunder und dienten dem Lobpreis Gottes. Sie waren Zeichen für die Ungläubigen, damit sie glauben konnten, dass sie es hier mit tatsächlichen Gesalbten Gottes zu tun hatten. (Apg.2:11, 1.Kor.14:2,22)

Die heute von falschen Christussen vereinzelten genannten Heilungserfolge und angeblichen Wunder haben keine biblische Grundlage. Es sind Fälschungen. Durch die wahre geistliche Heilungsgabe, die die Apostel als Zeichen für die damalige Zeit erhalten hatten, wurden j e d e Art Krankheit und jedes Gebrechen auf der Stelle und anhaltend geheilt, was in den Heilungsveranstaltungen heutiger Wunderheiler nicht gegeben ist. Satan, der Verwirrer und Verderber treibt auf diese Weise sein destruktives Spiel.

Schon zur Zeit der Apostel traten diese falschen Christuss auf und sie sind auch heute noch am Werk.  „Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die verderbenbringende Parteiungen heimlich einführen werden … und viel werden ihren Ausschweifungen nachfolgen, um deretwillen der Weg der Wahrheit verlästert werden wird.“ 2. Petr.2:1

„Er ist der Abfall der Gemeinde Christi, der Sohn des Verderbens, der sich widersetzt und sich überhebt über alles, was Gott heißt … und sich in den Tempel Gottes (Leib Christi) setzt und sich ausweist, er sei Gott! Es ist die Wirksamkeit Satans, die in ihm wirkt – mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge!“  2. Thess.2:2-12

Jehovas Zeugen halten sich zwar von solchen endzeitlichen Verführern und Wunderheiler fern und dennoch werden uns sogenannte W u n d e r w e r k e suggeriert.

Immer wieder versucht der t.u.v. Sklave uns seine Legitimation zu belegen, indem er behauptet, das großartige weltweite Predigtwerk ist nur durch und mit dem Segen Gottes machbar. Das großartige Wachstum, die Verbreitung der vielen Druckerzeugnisse, so wie die Durchführung der großen Bauprojekte, alles wird als Beleg des Segens Gottes und als Legitimation der „neuzeitlichen Gesalbten“ angeführt.

Und deshalb kann man nur eindringlich warnen und dazu raten, die Aufforderung des Apostel Paulus ernst zu nehmen: „ Prüft die Geistesgaben ob sie von Gott sind!

Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen!“ 2.Kor.11:13-15 

Falsche GESALBTE können nur falsche Geistesgaben und somit gefälschte Werke und Scheinwunder hervorbringen! Deshalb heißt es im Wort Gottes: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ und nicht „an ihrer Kraft und Salbung werdet ihr sie erkennen!“

Hier eine Zusammenfassung aus dem WT- Studienartikel v. 30.04.2017 S. 26 Abs. 12 – der Sklave verweist hier auf angebliche Wunder, die er unter der Leitung des Heiligen Geistes bewirkt haben will – Zitat sinngemäß: „Der Sklave, als leitende Körperschaft, erhebt zwar weder den Anspruch, von Gott inspiriert, noch unfehlbar zu sein, deshalb kann er sich in Lehrfragen, oder in organisatorischen Anweisungen irren“.

Wenn dem so ist, warum wird von uns erwartet, die Glaubenslehren der Leitenden Körperschaft für wahr zu halten? Einerseits stellen sie sich auf eine Stufe mit den Gesalbten und Aposteln zur Zeit Jesu und glauben sich wie diese von Jesus Christus eingesetzt um seinen Willen zu erfüllen. Und andererseits postulieren sie: „Jesus hat ja nicht gesagt, sein treuer Sklave würde für vollkommene geistige Speise sorgen“.  S. 26 Abs. 12, 13  Was für ein Unsinn!

Weiter wird geschlussfolgert: „Kann die schnelle Zunahme des geistigen Verständnisses seit 1919 nach Jahrhunderten des Abfalls und der geistigen Dunkelheit auf irgendetwas anderes zurückzuführen sein als auf den heiligen Geist“? Abs. 12

Was genau möchte der Sklave als Teil der Gesalbten – Klasse uns wohl damit sagen? Stehen sie nun unter der Leitung des Heiligen Geistes oder nicht? Wenn ja, dann müssten ihre Aussprüche und Lehren doch inspiriert sein. Wenn sie inspiriert wären dann müssten ihre Lehren von 1919 auch heute noch Gültigkeit besitzen, tun sie aber nicht!

Auf Seite 27, Abs. 14 werden uns dann wieder die sogenannten „neuzeitlichen Wunder“ präsentiert, die wir als Legitimation des “ Sklaven“ sehen sollen, Zitat: „Auch das allgemeine Wachstum des Predigt – und Lehrwerks, und das trotz heftigen Widerstands in einigen Ländern, war nur dank übermenschlicher (Gottes) Unterstützung möglich“.

Welches Wachstum? 2014 verzeichnete lediglich 2,2% Wachstum weltweit – was gerade mal den Bevölkerungszuwachs abbildet. 2015 waren es weltweit 1,5% .  Auf das Wachstum für 2016 dürfen wir gespannt sein. Seit Jahren ist ein Rückgang, besonders in den Industrieländern, zu beobachten. Versammlungen werden wegen Mangels an Masse zusammengelegt (siehe Statistik an Ende des Artikels)

Auf Seite 28,  Abs. 15 schreibt man großspurig, Zitat: „Ein neueres Buch zum Thema Religion in den USA bemerkt: „Christliche Führer haben ihre Lehren regelmäßig dem Glauben und der Meinung angepasst, die von ihren Mitgliedern und von der Gesellschaft allgemein unterstützt werden. Die leitende Körperschaft (der Sklave oder unsere Gesalbten) dagegen, lässt sich bei Entscheidungen von Gottes Wort leiten, nicht von der landläufigen Meinung“.

Doch der Sklave hat seine Lehren nicht, wie behauptet, immer wieder der Bibel neu angepasst, sondern er versuchte und versucht, seine falschen Lehren seinem Verständnis und seinen Zielen neu anzupassen. Leider werden falsche Lehren der Vergangenheit mit noch abtrusernen Behauptungen korrigiert. 

Auf Seite 28 Abs. 16 lesen wir weiter: Denken wir nur an ihre Verantwortung, geistige Speise auszuteilen, die weltweite Predigttätigkeit zu beaufsichtigen und die Spenden zu verwalten. Ganz sicher benötigen sie (Die Gesalbten der leitende Körperschaft) unsere ständigen Gebete!“

Wie wahr, wenn man sieht, wie der Sklave mit den Spenden umgeht: Luxusflüge, Kosten für Anwälte, für Opferentschädigungen, Untersuchungen zum Thema Kindesmissbrauch innerhalb der Organisation und unnötige Prunkbauten – dafür sollen wir noch beten?

Seite  28 Abs. 17: Der leitenden Körperschaft gedenken wir natürlich nicht nur mit Worten, sondern auch, indem wir uns eng an ihre Anweisungen halten. Die leitende Körperschaft gibt uns diese Anweisungen durch Veröffentlichungen, in Zusammenkünften und auf Kongressen…. Wir alle zeigen Jesu Führung gegenüber Respekt, wenn wir uns gehorsam denen unterordnen, durch die er uns leitet (Heb. 13:17).“

Es wird absoluter Gehorsam eingefordert! Warum? Die leitende Körperschaft ist nach eigener Aussage weder von Gott inspiriert, noch unfehlbar. Aus diesem Grund kann sie sich in Lehrfragen oder in organisatorischen Anweisungen irren.

Ihre Anweisungen können falsch sein, weil nicht von Gott inspiriert, aber wir sollen ihnen folgen, weil wir dadurch Jesus Respekt erweisen?

Mit  Statistiken will man den Segen Gottes belegen 

Den Segen Gottes macht man an der angeblichen Mehrung fest. Doch diese Art Segensbeweise können alle Religionen irgendwie für sich beanspruchen.

Die Sieben Tags Adventisten z.B. haben im 19 Jahrhundert mit den Bibelforschern ihren Ursprung und hatten 2015 ca. 19 Millionen Mitglieder. Also 11 Millionen mehr als wir Zeugen Jehovas. Warum sollte man dies nicht auch als Segen Gottes anerkennen?

Die Verbreitung der NW – Übersetzung in über 130 Sprachen wird ebenfalls gerne als Beweis des Segens Gottes und als neuzeitliches Wunder von unseren „Gesalbten“ angeführt. Toll, aber alleine die „deutsche Bibelgesellschaft hat Bibeln in 563 Sprachen, in einem kürzernen Zeitrahmen, verbreitet. Also haben diese Bibelgesellschaft sicherlich auch den Segen Gottes, oder nicht?

Angeblich ist es nur seinem Segen zuzuschreiben, dass die neue Hauptzentrale in Warwick in so kurzer Zeit gebaut werden konnte. Die Chinesen machen das in 1/4 der Zeit mit genügend Arbeiterdrohnen. Nur weil sich alle ZJ ausnutzen lassen, ist das kein Beweis für Gottes Segen.

Wenn unsere Gesalbten nicht in der Lage sind, wirkliche Beweise zu liefern, die belegen, dass sie wirklich von Gott eingesetzt sind, bleibt nur eine Schlussfolgerung übrig, es handelt sich um solche falschen Christusse, vor denen uns Jesus Christus und die Apostel schon lange im Voraus gewarnt haben.

 

Mag ich nicht (7)

229 Kommentare zu “Falsche Christusse und falsche Propheten

  1. Omma@Atalja

    Lieber Athalja,

    manchmal schreibt man etwas, und hat keine Ahnung davon, welche (positive) Wirkung der Kommentar bei dem Anderen hat.

    Es sind schon einige Jahre her (mein Bauchgefühl sagt so ca. 3 Jahre), da hattest du mir einen sehr schönen und glaubenstärkenden Kommentar geschrieben.  Den Inhalt deines Kommentars weiß ich leider nicht mehr, aber das besondere darin war ein Bibeltext, der uns tief bewegte und uns seitdem begleitet. Ich hatte ihn damals ausgedruckt und eingerahmt.  Es war dieser Text:

    Johannes 14:27   (NGÜ)
    27 Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann. Lasst euch durch nichts ´in eurem Glauben` erschüttern, und lasst euch nicht entmutigen!

    Zeitweise stand er neben meinem PC, jetzt hängt er gut sichtbar über meinem Schreibtisch an der Wand. Dieser Bibelvers hat uns durchs ganze "Aufwachleben" begleitet, und so manchesmal Mut gemacht, wenn die "Ohren" mal wieder herunterhingen.  Aber auch, wenn wir diesen Frieden von oben deutlich spürten, hat es uns so manchesmal gedrängt ein von Herzen kommendes Dankgebet zu sprechen.

    Also, lieber Atalja, noch einmal, wenn auch etwas verspätet, ein ganz liebes Dankeschön!!!

    Wir wünschen dir für 2017 alles, alles Gute, und bitte, bleibe uns erhalten!!!

    Ganz liebe Grüße senden dir  Omma und Oppa

    1. ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Omma & Co.

      Ein Kommentar, der es wahrlich in sich hat weil...

      ...manchmal schreibt man etwas, und hat keine Ahnung davon, welche (positive) Wirkung der Kommentar bei dem Anderen hat…

      Diese schönen Worte stammen aus deinem Herzen, liebe Omma, und dafür bedanke ich mich sehr! Du hast mir einen sehr liebevollen und wertvollen Inhalt „gebeamt“, der mich sofort wieder an Jesu Worte aus Joh.14:27 andocken liess. Weil Jesus einst sagte „Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann“ da brachten mich diese Worte Jesu sogleich zu den ähnlichen Worten des Psalmisten, der in Ps. 119:165 sagte:
      „Großen Frieden haben alle, die dein Gesetz lieben; es gibt nichts, was sie zu Fall bringen würde.“

      Ich erlaube mir an dieser Stelle einmal obige Worte etwas zu „modifizieren“ und zwar so:

      „Grossen Inneren Frieden haben alle, die Jesu Gebote lieben; es gibt nichts, was sie zu Fall bringen würde.“

      Die heutige Zeit ist (manchmal) nicht einfach zu meistern und wir neigen oft „zu Fall zu kommen“, nicht wahr? Sicherlich ist es auch nicht immer einfach Jesu Gebote zu halten, aber eben die Liebe zu Jesus treibt uns zu ihm hin. Denn der Innere Frieden Jesu‘ ermöglicht mehr als wir glauben. Wenn auch unser Glaube manchmal für uns ein „Stolperer“ bedeutet, so stehen wir wieder auf und lassen uns nicht auf Dauer zu Fall bringen.
      Es freut mich immer wieder, wenn ich es schaffe, meinen Mitmenschen in irgendeiner Weise behilflich sein zu dürfen. So manche Missstände des Lebens werfen einen aus der Spur. Ihr Lieben gehört zu denen, die wieder ins Leben zurück finden. Damit seid Ihr ein gutes Vorbild. Dafür gebührt Euch auch besonderer Dank!
      Wenn ich es somit, u.a. bei Dir und Deinem lieben Opa, geschafft habe, dann fühle ich motiviert hier (bei BI) gerne weiter zu machen.

      Liebe Omma, lieber Opa - und freilich alle anderen Lieben hier auf diesem Portal – diese optimistische Perspektive „verordne“ (liebevoll gemeint) ich uns allen. „Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben“ drückte Jesus in Joh. 15:10 aus. Es dürfte sich um eine s.g. „wenn-dann Beziehung“ handeln, die unser Handeln bestimmen sollte – eigentlich MUSS.
      Lasst uns doch diese Liebe nicht nur kopieren; lasst uns diese Liebe auch mehrfach duplizieren.
      Den reichen Segen und den Inneren Frieden unseres herrlichen Lebengebers Jesu Christi wünscht
       
      Athalja

      1. ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Omma & Noomi

        Pardon liebe Omma und Noomi!

         

        Mein Kommentar an Noomi wurde von mir falsch adressiert!

        Dir liebe Omma, wurde somit Noomi's Kommentar zugeordenet  - ohne böse Absicht...

         

        Meine Fehlbarkeit bittet um Gnade.

         

        LG

        Athalja

         

  2. Sylvia Geiser

    Liebe Noomi

    Ich sah die heilige Stadt, das neue JERUSCHALAJIM, die herabkam aus dem Himmel von Gott......

    Danke für Deinen schönen Kommentar. Du hast es verstanden. Sylvia

  3.  
    Meine lieben Brügelknaben (spassig gemeint)
    Als ich ein Kind war, bin ich immer davon gerannt, wenn sich Jungs verprügelt haben. Ich konnte, das nach meinem Empfinden, brutale Vorgehen nicht ertragen. Jetzt als Erwachsene (nicht mehr ganz jung) frage ich mich, soll ich vom BI davonrennen, wenn sich Brüder wie Jungs verhalten??? 
     
    Seit Tagen gehen die Diskussionen es hin und her ob wir im Himmel oder auf der Erde leben werden. 
     
    In der Bibel wird das himmlische Jerusalem wunderbar beschrieben. Und zwar als ein Würfel. Die Grösse dieses Würfels hat jemand (ich glaub es war Ede) beschrieben. Jeder Würfel steht auf einer Grundfläche. Auf welcher Grundfläche der Würfel steht zeigt uns:
    Offenbarung 3:12  ……und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jeruschalajim, das von meinem Gott aus dem Himmel herabkommt
     21:2   „Ich sah die heilige Stadt, das Neue Jerusachalajim, herabkommen aus dem Himmel von Gott, bereitet……
    3. .Ich hörte ein laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe! Gottes Schechinah (Einwohnung Gottes, Gottes herrliche Gegenwart) ist bei der Menschheit, und er wird bei ihnen leben.

    10  ….und zeigte mir die heilige Stadt, Jeruschalajim, die herabkam aus dem Himmel von Gott (JNT) 
     
    Solch eine Stadt kann nicht buchstäblich herabkommen. Es zeigt uns aber doch deutlich, dass unten mit oben verbunden sein wird. Es wird eine Einheit bestehen. Eben ein wirklich geistiges Paradies. Oben und unten gehören zusammen. Ist dies nicht eine wunderbare Aussicht. Ist es da sooo wichtig, ob wir einen himmlischen oder irdischen Leib bekommen. Wenn wir in Gottes Hand geborgen sind, nehmen wir doch dankbar an, was er uns gibt und zu was er uns berufen hat. Es liegt ganz allein in seiner Hand. Bis es soweit ist müssen wir uns gedulden.  
     
    LG Noomi
     

  4. Plötzlich war meine lange Antwort aus dem Kommentarbereich weg, nun versuche ich es wieder neu, 🙁 nur kürzer, in Schlagzeilen:
    Solange wir nach Gewohnheit bei Zeugens, unsere sog. "irdische Hoffnung" gewissermaßen "einsacken" und dann z.B. bei den Freikirchen immer nur eine sog. "himmlische Hoffnung" vorgesetzt bekommen, danach dieses alles in e i n e n Topf werfen (da alles ja "Gottes Wort" sei)  dann kräftig umrühren, da kommt entweder ein Widerspruch raus, oder die jeweilige ein-seitige "Hoffnung" heraus.

     

    Kurz: den Alten Bund mit seinen Verheissungen (irdisch) können wir nicht uneingeschränkt mit der Verheissung, oder Bund, (die sind n e u e !) im NT, unter  e i n e n Hut bringen!
    Die Evangelien, von Matthäus bis Lukas, sind die ersten und sprechen primär von einer irdischen Verheissung (Bergpredigt), erst mit Johannes kommen neue ZIELE, weil diese Evangelium später geschrieben wurde, hinzu, siehe Kapitel 1, bis Vers 18, auch Kapitel 14, ab Vers 1, Kapitel 17, das Hohepriesterliche Gebet!  Der Grund dafür? Hier in Kapitel 7:
    39     Dies aber sagte er von dem Geiste, welchen die an ihn Glaubenden empfangen sollten; denn noch war der Geist  n i c h t da, weil Jesus noch n i c h t verherrlicht worden war.
    Dann kam ab Pfingsten ein ZUSATZ-Evangelium (aber nicht gießkannenmäßig über a l l e !) hinzu, es war etwas ganz neues, oder ManfredF, was sagt dir Paulus diesbezüglich, ich nenne nur 2, es gibt dazu noch mehr ähnliche Stellen, Galater 1,
    11     Ich tue euch aber kund, Brüder, daß das Evangelium, welches von m i r verkündigt worden, nicht nach dem Menschen ist.
    unter anderem auch das, Römer 2,
    16     an dem Tage, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird, nach m   e i n e m Evangelium, durch Jesum Christum.

    Nun ManfredF, ist dieser Verheissunginhalt, mit den Verheissungen für eine künftige Existenz herausgerufener Christen, mit dem AT übereinstimmend? Wenn ja, wo?
    Ich sage einfach vorweg: nein!
    Was im AT für die neue ERDE verheissen wurde, ist eben nicht ersetzt worden, es kam im NT kein "geistiges Israel" hinzu und löst die irdischen Ziele (Land) für Israel auch nicht auf!

    Es kamen "Berufene und Erwählte" hinzu, aber nicht a l l e sind dazu berufen! D.h. aber nicht, wer nicht dazu gehört wird nun abgemurxt werden, weil ausser dem Himmel kein Platz mehr vorhanden wäre!

    Die "neue Erde" wird kommen, denn die Menschen im Millennium werden LEBEN, aber eben nicht im Himmel.
    Das soll vorerst genügen, bitte Leo, oder Tomaso, früher war noch Elfi da, könnt ihr, oder andere, noch was dazu schreiben?
    Nach zweimal Schreiben, sende ich jetzt erschöpfte Grüße!
    Gerd

    1. ManfredF

      Lieber Gerd

      danke für deinen Versuch, mir deine Sichtweise darzustellen. Ich denke ich habe das grundsätzlich verstanden, bitte aber um Nachsicht, dass ich es weiterhin anders sehe. Ich glaube aber, dass Thema selbst hat sich inzwischen erschöpft und führt nur zu einer Kreis-Diskussion ohne Ende. Ich halte es auch nicht für so wichtig. Unser Heil entscheidet sich nicht dadurch, was wir glauben wohin wir kommen sondern daran, welche Entscheidungen wir treffen.

      Lieber Leo

      Ich wollte nicht schwarz-weiss malen. Ich glaube, dass Gott nicht nur Christen rettet sondern auch ganz viele andere Menschen. Christen haben den Vorteil, dass sie nicht vor ein Gericht kommen sondern gerettet sind. Alle anderen Menschen werden leider vor ein Gericht kommen aber ich glaube, das unser Gott sehr geduldig und sehr gnädig ist und sehr vielen Menschen das Leben schenkt aufgrund ihrer Taten.

      Und was immer untergeht. Ich rede immer nur von der Zeit von Heute bis zum Ende der 1,000 Jahre nach Harmagedon. Danach findet das Gericht und die Auferstehung der Gerechten und Ungerechten statt, der Tod wird vernichtet und Gott wird eine neue Erde und einen neuen Himmel aufrichten und bei den Menschen wohnen. Insofern hat Gerd recht, es werden immer Menschen auf der Erde leben. Das streite ich auch nicht ab. Jetzt leben Menschen. Nach Jesu Wiederkunft leben Menschen auf der Erde (nämlich all die, welche nicht entrückt sind und Harmagedon überleben und in den 1.000 Jahren leben auch Menschen auf der Erde. Es werden Menschen geboren und es sterben Menschen.

      1. Lieber ManfredF,

        deine Antwort in Ehren, aber sie bringt kein Licht über die, die nach Römer 8 nicht den "Geist Christi" haben, und daher angeblich (!) sterben müssen (auf deutsch: vernichtet werden).
        DAS meinte ich mit "Adventistischer Ansicht", die lassen alle Nichtgläubigen auch "über die Klinge" springen.

         

        Ich kenne diese Sicht nicht nur von den STA, auch manche Freikirchen kommen zu dem Schluss, du gehörst offenbar dazu. Sind denn die Ansichten der ZJ - vergleichsweise - schlimmer? Daher mag ich nicht mehr irgend einer Kirche, die ihre Mitläufer veranlasst ihren etlichen § zu glauben, folgen. Auch mein diesbezüglicher Entscheid, muss ja keiner nachahmen!
        Gibt es noch irgend einen Bibel-Zukunftserforscher, der meine Darlegungen von heute Nachmittag widerlegt, oder ergänzt? Hallo Bruder Athalja, du kannst gut analysieren, wo man nachdenklich wird, auch dich will ich lesen! Unverschämt 😉

        Wenn: nein, auch DANKE!

      2. Tschango

        Ich denke dass bei einigen das "Harmagedon" so wie es die WTG lehrt noch zu tief im Gehirn verankert ist. In der Offenbarung steht dass der Teufel mal für 1000 Jahre eingesperrt wird. Nach den den 1000 Jahren wird er losgelassen und mit den ganzen Nationen Krieg führen (und diese sind wie Sand am Meer) . Also könnte es durchaus möglich sein dass man entrückt wird für 1000 Jahre und nach der grossen Schlacht von Harmagedon gibt es neue Himmel und neue Erde . Dann wenn die Erde neu ist kommt das Himmlische Jerusalem auf die gereinigte Erde.Zumindest kann man es so rauslesen aus der Offenbarung. Also ich finde der Manfred denkt in die richtige Richtung. Aber wie gesagt, alles mit Vorbehalt. Ist nur ein Gedanke von mir

        1. Edelmuth an Tschango

          Das ist gut, Tschango

          Dann wenn die Erde neu ist kommt das Himmlische Jerusalem auf die gereinigte Erde.

          Wer oder war ist das neue Jerusalem?

           (Offenbarung 21:15-17) . . .Der nun, der mit mir redete, hielt als Meßstab ein goldenes Rohr, damit er die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer messe. 16 Und die Stadt liegt im Viereck, und ihre Länge ist so groß wie ihre Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr, zwölftausend Stadien; ihre Länge und Breite und Höhe sind gleich. 17 Auch maß er ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, nach Menschenmaß, das zugleich Engels[maß] ist.

          Ein vollkommener Würfel von 12 000 Stadien (ca. 2 220 Kilometer) im Umfang, umgeben von einer 144 Ellen oder 64 Meter hohen Mauer. Eine buchstäbliche Stadt könnte niemals solche Maße haben. Sie würde eine Fläche beanspruchen, die ca. 14mal die Größe des heutigen Israels hätte, und sie würde in eine Höhe von fast 560 Kilometern reichen, also bis weit in den Weltraum hinaus.

          Die israelitische Bundeslade war mit purem Gold überzogen, doch das ganze Neue Jerusalem - sogar die breite Straße - ist "lauteres Gold gleich klarem Glas", es ist von einer Schönheit und stellt einen Wert dar, die unsere Vorstellungskraft übersteigen. Kein menschlicher Schmelzer könnte Gold von solcher Reinheit erzeugen.

           (Offenbarung 21:22-23) 22 Und ich sah keinen Tempel darin, denn Jehova Gott, der Allmächtige, ist ihr Tempel und das Lamm. 23 Und die Stadt hat es nicht nötig, daß die Sonne oder der Mond auf sie scheint, denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtete sie, und ihre Lampe war das Lamm.

          Ein Tempel setzt auch eine Priesterschaft voraus, die Jehova zugunsten des Volkes Opfer darbringt. Indes sind alle, die zum Neuen Jerusalem gehören, Priester (Offenbarung 20:6). Und das große Opfer, das vollkommene menschliche Leben Jesu, ist ein für allemal dargebracht worden.

          Die Beschreibungen des Neuen Jerusalems zeigen uns, dass sie keine buchstäbliche Stadt sein kann. Was symbolisiert das neue Jerusalem?

          Ede

          1. Tschango@Ede

            Hi Ede.

            Na du stellst fragen. Woher soll ich das wissen? Bin ich der liebe Gott? Ich habe nur aus der Offenbarung zitiert.

            Lg

        2. ManfredF

          Lieber Tschango

          ich glaube, viele Menschen haben keine Vorstellung davon, wie viele Menschen bereits auf der Erde lebten und heute to sind.

          Man sollte sich die aktuellen Zahlen einfach mal ansehen;

          http://www.worldometers.info/de/

          Aktuell LEBEN rund 7,5 Milliarden Menschen auf der Erde,

          140 Mio. Babys wurden geboren in 2016 - also fast zwei mal die Bundesrepublik Deutschland und knapp die Hälfte der USA.

          60 Mio. sind gestorben

          Überschuss = 80 Mio. Menschen.

          Wenn wir nur davon ausgehen, dass jedes Jahr 10 Mio. Menschen sterben und das in den letzten 2000 Jahren dann sind seit Christi Geburt 20 Milliarden Menschen gestorben. Das mag etwas hoch gerechnet sein, zeigt aber schon im Ansatz, dass viel mehr Menschen tot sind als heute leben.

          Rechnet man nur 6000 Jahre Menschheit, dann dürften in den Gräbern mind. 40 Milliarden Menschen liegen. Wissenschafter gehen davon aus, dass insgesamt mehr als 90 Milliarden bisher auf der Erde gelebt haben, die aktuellen Menschen als nur einen Bruchteil alles jemals gelebten Menschen darstellt.

          Gehen wir davon aus, dass es so ist und nehmen wir an, 50% der Menschen werden aufgrund ihrer Taten Gnade bekommen und leben dürfen. Dann sind das je nach Schätzung zwischen 20 und 40 Milliarden Menschen.

          Die Erde besteht zu  70% aus Wasser. Die 30% Landfläche ist nicht durchgehend bewohnbar, allein schon vom Klima oder augrund der Höhe von der Luft (Berge usw.).

          Wer die Zahlen im obigen Link studiert, stellt fest, dieses Jahr wurden 12 Mio. Ha Land zu Wüste, insgesamt gibt es rund 150 Mio. Quadratkilometer Landfläsche, aufgeteilt auf alle 7 Milliarden Menschen sind das 21.285 qm pro Erdenbürger. Dabei ist aber Wüste usw. alles eingerechnet. Nutzbares Land um Essen anzubauen ist viel weniger. Pro Person rund 2.000 qm.

          Wenn auf der Erde aber nicht 7 Milliarden Menschen leben sondern 40 Milliarden Menschen, also 6mal mehr Menschen als heute, dann ist die Erde komplett überlastet.

          Abgesehen davon, dass nur begrenzte Ressourcen wie Wasser und land zur Verfügung stellen ist auch die Frage der Logistik, also wie versorge ich all diese Menschen mit dem notwendigen ein riesiges Problem.

          Gott ist allmächtig, aber er hat Naturgesetze gemacht an die wir als Menschen gebunden sind. Wir brauchen Luft, Wasser und Essen und Platz. Die Idylle, die ZJ immer in den Büchern sehen, dass jeder einen eigenen Weinberg, ein Haus und viel Land hat die ist unrealistisch wenn, wie die WTG behauptet, in den 1.000 Jahren ALLE Menschen auferstehen, die jemals gestorben sind weil sie eine zweite Chance bekommen und noch unrealitischer, wenn in den 1.000 Jahren niemand stirbt, Die Weltbevölkerung wächst jetzt schon jedes Jahr um 80 Mio, Mencshen trotz Krankheit, Kriege und Hunger. Also alle 12 Jahre sind 1 Milliarde Menschen neu dazugekommen, In 120 Jahren dann 10 Milliarden und in 1.000 Jahren dann 80 Milliarden Menschen, wenn die Todesrate bleibt. Wenn niemand stirbt, sind am Ende der 1.000 Jahre 120 Milliarden neue Menschen auf der Erde plus all der Auferstandenen usw.

          Also wer logisch denkt und rechnet dem muss klar sein, unser Planet ist nicht zukunftsfähig.

          Im Himmel ist unendlich Platz.

          So, wer jetzt denkt, die neue Erde und die neuen Himmel sind symbolisch zu verstehen der muss sich die Frage gefallen lassen: Sollen wir die Menschen aufeinanderstapeln?

          Die Aussage, dass es dann keine Geburten mehr gibt wenn die Erde voll ist die ist ebenfalls realitätsfern. Eine Welt, in der alle Menschen gleichalt sind, die ist extrem langweilig, unnatürlich und keinesfalls ein Paradies.

          Da finde ich die Aussicht, hier auf Erden ein erfülltes Leben zu führen, hundert oder auch ein paar hundert Jahre alt zu werden, Kinder und Enkel zu haben und angstfrei zu sterben um dann die Ewigkeit im Himmel zu verbringen in der Gewissheit, meine Lieben werden irgendwann dazukommen nachdem sie ein erfülltes Leben als Mensch hatten viel beruhigender und realistischer.

          Oder auch die Ansicht die neue Erde ist eine Erde, die viel größer ist als die aktuelle Erde wo mehr Menschen leben können. Oder vielleicht gibt es ja auch viele "Erden" die sobald sie "voll" sind ein "Einwanderungsstopp" bekommen und neue, unberührte Erden im Universum stehen dann zur Besiedlung an. Wer weiss das schon.

          Was ein wenig die Träume blockiert ist die Frage, warum Gott so lange warten sollte? Das Universum ist Milliarden von Jahre alt. Gibt es wirklich nur uns? Und wartet das Universum auf uns? Oder sind wir lediglich ein Planet von vielen und wir Menschen haben uns besonders schlecht benommen so dass Gott selbst kommen musste um "nach dem Rechten" zu sehen?

          fakt ist, wer ein wenig nachdenkt, der findet schnell heraus, dass das Konzept der WTG, die Menschen würden hauptsächlich auf der Erde leben und nur 144.000 gehen in den Himmel schon daran scheitert, dass die Erde viel zu klein ist.

          1. peetha@MF

            MF - ´ die ERDE ist viel zu klein´(?) ACH WATT -  zu klein ? ....

            - ach NEE  ... IHRE  ZAHLEN Rechner ..EI    ist,  schon Seeehr  .....aus der LUFT gegriffen. (WEIL....  Grundlegend FALSCH)

            DENN .....  rechnen wir noch das ungeborene Leben dazu, WIRD  die Rechnerei pervers.

            Und dennoch, bin ICK seehr ´erdverbunden´

            JUUTI ! - UND ....   für weitere lächerliche `ZahlenSPIELEREI´stehe  Ick NICHT  zur Verfügung

             

             

             

    2. Edelmuth an Gerd

      Näh, Gerd!

      Die "neue Erde" wird kommen, denn die Menschen im Millennium werden LEBEN, aber eben nicht im Himmel.
      Das soll vorerst genügen,...

      Das kann nicht genügen, so lange du nicht erzählst, was die neue Erde ist, und was mit der alten Erde geschieht. Es wird doch sicherlich nicht zwei Erden geben, eine neue und eine alte? Wenn es aber eine buchstäblich neue Erde gibt, dann gibt es auch einen buchstäblich neuen Himmel, und den über alle Etagen.

      Was wird mit Jehova? ER wohnt dort oben. Was wird mit den Engeln und den Menschen, die zu himmlischem Leben verherrlicht wurden?

      Bitte, Gerd, du bist dran.

      Ede

      1. Lieber Ede,

        warum gehst du nicht auf den HAUPTteil meiner Eingaben ein?

        Du führst nun auf einen Nebenpfad, um das Ganze zu nebolisieren? Die neue ERDE, das Millennium, war doch nicht das Hauptthema!

        Ich brauche zuerst eine Widerlegung, oder was auch immer, was man mit Römer 8 (die "nicht den Geist Christi haben") geschieht, w a s Ede? Das war im Mittelpunkt!

        ManfredF meint, die würden alle sterben, weil sie nicht gläubig wurden. WAS meinst du dazu, du darfst auch Bibelstellen zitieren?

        Jetzt kommt meine Antwort (Annahme) an dich: d i e werden ins Millennium gelangen, alle (beispielsweise) Pygmäen oder Eskimos, wo kein ZJ, kein Edelmuth, oder sonst ein Missionar, an ihre Zelten, oder Iglus, klopfte.

        WAS wir mit denen?

        Nun bist du dran, ich lausche mit Brille.....

        😉

        1. ManfredF

          Lieber Gerd

          ich muss doch noch etwas sagen. Du missverstehst das Wort "die sind des Todes".

          Da steht nirgends, dass Gott diese Menschen tötet.

          Es bedeutet ganz einfach, die welche den Geist Gottes nicht haben, die haben keine Hoffnung auf ewiges Leben im Himmel, die werden einfach ihr Leben auf Erden leben und dann sterben und tot bleiben. Ohne Hoffnung, ohne Auferstehung, ohne Ewigkeit.

          Mehr nicht.

          ManfredF

          1. Lieber ManfredF,

            die Menschehit bestand und besteht ja nicht nur aus Menschen zur Gerichtszeit über Engel und die Welt, als Christus dem Paulus das Leben in der Körperschaft Christi übermittelte!

             

            Vor Pfingsten vergingen Jahrtausende, mit Menschen aus dem Volk Israel, und aus den Heiden, die nie was von Jahwe gehört haben. Genauso beispielsweise die Menschen in den asiatischen und arabischen Ländern, seit einigen Jahrhunderten.

            Auch diese Menschen müssen wir doch in das ganze Geschehen mit einbeziehen. Wenn Jesus davon spricht, dass die Stunde kommt wo alle in den Gräbern seine Stimme hören und hervorkommen werden - welche Menschen sind denn das? Aus dem Grab raus und etliche gleich wieder rein?

            Vorschlag: damit nicht wir Beide uns in die Quere kommen, zitiere ich nun Texte, wie es die WTG, meiner Meinung garnicht schlecht, die Herauswahl aufzeigt, aus dem Einsichtenbuch. Da kannst du und jeder Mitleser, die Ansichten zitieren und widerlegen und wir kommen uns nicht persönlich in die Haare 😉

            Christliche Söhne Gottes.

            Wie Johannes 1:11, 12 deutlich macht, erhielt nur ein Teil der Israeliten die „Befugnis, Kinder Gottes zu werden“, nur solche, die Glauben an Christus Jesus bekundeten. Dieser jüdische „Überrest“ (Rö 9:27; 11:5) wurde durch das Loskaufsopfer Christi vom Gesetzesbund entbunden, durch den sie, obgleich er gut und vollkommen war, als Sünder verurteilt oder als Sklaven „dem Gewahrsam der Sünde“ übergeben worden waren; und so befreite Christus sie, damit sie „die Annahme an Sohnes Statt empfangen“ und Erben durch Gott werden konnten (Gal 4:1-7; vgl. Gal 3:19-26).
            Menschen von den Nationen, die früher „ohne Gott in der Welt“ gewesen waren (Eph 2:12), wurden ebenfalls durch Glauben an Christus mit Gott versöhnt und gelangten in ein Sohnschaftsverhältnis (Rö 9:8, 25, 26; Gal 3:26-29).
            Diese Christen bilden wie einst das Volk Israel ein Bundesvolk, werden sie doch in den „neuen Bund“ aufgenommen, der durch die Anwendung des vergossenen Blutes Christi rechtsgültig wurde (Luk 22:20; Heb 9:15). Allerdings handelt Gott mit den Christen, wenn er sie in diesen Bund aufnimmt, als einzelnen. Weil sie auf die gute Botschaft hören und Glauben ausüben, werden sie zu Miterben des Sohnes Gottes berufen (Rö 8:17; Heb 3:1), aufgrund ihres Glaubens an das Lösegeld von Gott „gerechtgesprochen“ (Rö 5:1, 2) und auf diese Weise „durch das Wort der Wahrheit hervorgebracht“ (Jak 1:18), indem sie als getaufte Christen „wiedergeboren“ werden, d. h. durch Gottes Geist als seine Söhne gezeugt oder hervorgebracht werden mit der Aussicht auf geistiges Leben im Himmel (Joh 3:3; 1Pe 1:3, 4). Sie haben nicht einen Geist der Sklaverei — eine Folge der Übertretung Adams — empfangen, sondern „einen Geist der Annahme an Sohnes Statt“, durch den sie ausrufen: „Abba, Vater!“ (der Ausdruck „Abba“ ist eine vertraute Anrede, ein Kosename) (Rö 8:14-17;). Da Christi Mittlerschaft und Priestertum besser sind und wegen der durch ihn zum Ausdruck kommenden unverdienten Güte Gottes ist das Sohnschaftsverhältnis der geistgezeugten Christen ein vertrauteres Verhältnis zu Gott, als es bei dem natürlichen Israel der Fall war (Heb 4:14-16; 7:19-25; 12:18-24).
            Die Sohnschaft bewahren.

            Ihre „neue Geburt“ zu dieser lebendigen Hoffnung (1Pe 1:3) ist an sich keine Garantie für den Fortbestand ihrer Sohnschaft. Sie dürfen ihrem sündigen Fleisch nicht nachgeben, sondern müssen sich „durch Gottes Geist“ leiten lassen; außerdem müssen sie bereit sein, wie Christus zu leiden (Rö 8:12-14, 17). Sie müssen „Nachahmer Gottes als geliebte Kinder“ sein (Eph 5:1), seine göttlichen Eigenschaften — Friedsamkeit, Liebe, Barmherzigkeit und Güte — widerspiegeln (Mat 5:9, 44, 45; Luk 6:35, 36), sich als „untadelig und unschuldig“ gegenüber den Dingen erweisen, die charakteristisch sind für die ‘verkehrte und verdrehte Generation’, unter der sie leben (Php 2:15), sich von ungerechten Handlungen reinigen (1Jo 3:1-4, 9, 10).
            Die völlige Annahme an Sohnes Statt.

            Obwohl dazu berufen, Gottes Kinder zu sein, besitzen sie, solange sie im Fleisch sind, nur ein „Unterpfand für das, was kommen soll“ (2Ko 1:22; 5:1-5; Eph 1:5, 13, 14). Aus diesem Grund konnte der Apostel, der von sich und seinen Mitchristen sagte, sie seien bereits „Söhne Gottes“, dennoch erklären: „Wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist, haben, ja wir selbst seufzen in unserem Innern, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt warten, die Befreiung durch Lösegeld von unserem Leib“ (Rö 8:14, 23). Somit wird ihre Sohnschaft erst voll und ganz Realität, wenn sie die Welt durch Treue bis in den Tod besiegt haben und als Geistsöhne Gottes und „Brüder“ Christi Jesu, des bedeutendsten Sohnes Gottes, auferweckt werden (Heb 2:10-17; Off 21:7; vgl. Off 2:7, 11, 26, 27; 3:12, 21).
            Die zu diesem himmlischen Leben berufenen geistigen Kinder Gottes wissen, daß sie seine Kinder sind, weil Gottes ‘Geist mit ihrem Geist bezeugt, daß sie Gottes Kinder sind’ (Rö 8:16). Das bedeutet offensichtlich, daß ihr Geist als treibende Kraft in ihnen wirkt und sie motiviert, positiv auf das zu reagieren, was der Geist Gottes im inspirierten Wort Gottes über diese himmlische Hoffnung sagt, sowie darauf, wie Gott durch diesen Geist mit ihnen handelt. Auf diese Weise haben sie die Gewißheit, daß sie in der Tat Gottes geistige Kinder und Erben sind.

            Die herrliche Freiheit der Kinder Gottes.

            Der Apostel Paulus spricht von der „Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden wird“, und auch von der ‘sehnsüchtigen Erwartung der Schöpfung’, die „auf die Offenbarung der Söhne Gottes“ harrt (Rö 8:18, 19). Da die Herrlichkeit dieser Söhne eine himmlische ist, liegt es auf der Hand, daß der „Offenbarung“ ihrer Herrlichkeit ihre Auferstehung zu himmlischem Leben vorausgehen muß. (Vgl. Rö 8:23.) Aus 2. Thessalonicher 1:6-10 geht jedoch hervor, daß noch mehr damit verbunden ist; dort wird von der „Offenbarung des Herrn Jesus“ gesprochen, der richterliche Strafe über alle bringt, die Gott verurteilt hat, und zwar „zu der Zeit, da er kommt, um verherrlicht zu werden in Verbindung mit seinen Heiligen“.
            Die Worte des Paulus, daß die „Schöpfung“ auf diese Offenbarung harrt und dann „von der Sklaverei des Verderbens frei gemacht werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes“, lassen erkennen, daß außer diesen himmlischen ‘Söhnen Gottes’ noch andere aus ihrer Offenbarung in Herrlichkeit Nutzen ziehen (Rö 8:19-23). Das mit „Schöpfung“ wiedergegebene griechische Wort kann irgendein Geschöpf — Mensch oder Tier — bezeichnen oder auch die Schöpfung im allgemeinen. Die Worte, mit denen Paulus in diesen Versen darauf Bezug nimmt, z. B. „sehnsüchtige Erwartung“, „harrt“, „der Nichtigkeit unterworfen worden, [allerdings] nicht durch ihren eigenen Willen“, „[wird] von der Sklaverei des Verderbens frei gemacht werden“, um die herrliche Freiheit „der Kinder Gottes“ zu erlangen, und daß sie „zusammen . . . seufzt“, so wie die christlichen „Söhne“ in ihrem Innern seufzen, weisen eindeutig auf die menschliche Schöpfung hin, auf die Menschheitsfamilie, also nicht auf die Schöpfung im allgemeinen, einschließlich der Tiere, Pflanzen und anderer Schöpfungen, seien sie belebt oder unbelebt. (Vgl. Kol 1:23.) Das muß bedeuten, daß die Offenbarung der Söhne Gottes in Herrlichkeit für andere Glieder der Menschheitsfamilie die Gelegenheit erschließt, mit Gott in ein tatsächliches Sohnschaftsverhältnis zu gelangen und sich der Freiheit zu erfreuen, die mit diesem Verhältnis verbunden ist.

            Da sich die Prophezeiung über den „Ewigvater“ auf Christus Jesus bezieht (Jes 9:6) und die christlichen „Söhne Gottes“ seine „Brüder“ werden (Rö 8:29), muß es noch andere Glieder der Menschheitsfamilie geben, die durch Christus Jesus Leben erlangen, die aber nicht seine Miterben, Mitkönige und Mitpriester sind, sondern seine Untertanen, die er regiert. (Vgl. Mat 25:34-40; Heb 2:10-12; Off 5:9, 10; 7:9, 10, 14-17; 20:4-9; 21:1-4.)
            Es gilt auch zu beachten, daß Jakobus (1:18) diese geistgezeugten „Söhne Gottes“ als „eine gewisse Erstlingsfrucht“ der Geschöpfe Gottes bezeichnet...
            Fetthervorhebung von mir.

            Es darf obiger Text "zerlegt" werden, gewissermaßen nach Lust, Laune, oder Einsicht, aber Widerlegungen sollten natürlich schon eine Begründung aufweisen.

            Wird es  Gläubige geben, die nicht zur Sohnschaft gezeugt wurden und im Millennium auf Erden leben? Wir lesen in Jes. 65 von dem Jüngling der wegen seiner Übertretung als 100-Jähriger stirbt. Sterben die anderen Menschen, die dann im Millennium zu Jesus geführt werden, an Altersschwäche?

            Unsere Zukunft, das Wie und das WO sollte uns schon interessieren, oder ist das egal? Fragt grüßend -

            Gerd

            1. ManfredF

              Lieber Gerd

              anscheinend lässt es dich nicht locker und du möchtest noch eine andere Ansicht. Nun denn,

              Es gibt die Menschen, die nach dem Gesetz beurteilt werden - zum einen die Israeliten und zum anderen die Heiden, die nach den Gesetzen beurteilt werden, die Gott in uns Menschen verankert hat,

              Und es gibt Christen, die durch die Annahme von Jesus bereits gerettet sind und nicht vor Gericht kommen,

              Da Christen nicht vor ein Gericht kommen, können die in Offenbarung 20 genannten Toten, die auferstehen werden (die Gerechten und die Ungerechten) nur Nichtchristen sein

              Die Bibel spricht nirgends davon, dass wir eine zweite Chance bekommen. Bis zu unserem Tod können wir uns für Jesus entscheiden, danach nicht mehr.

              Gott wird also all die Menschen, die an der zweiten Auferstehung teilhaben nur nach ihren Taten beurteilen.

              Es wird nicht so sein, dass man in der zweiten Auferstehung ist und dann noch Bewährungszeit bekommt. ZJ behaupten, mit dem Tod wären die Sünden bezahlt und jeder der aufersteht bekommt eine zweite Chance und darf in diesem zweiten Leben beweisen dass er es wert ist ewig zu leben.

              Ich kann das nicht in der Bibel finden. Die zweite Auferstehung ist soweit ich das lese ein Gerichtstag. Was geschieht vor Gericht? Ein Richter beurteilt die Taten der vor Gericht stehenden und fällt dann das Urteil, schuldig oder nichtschuldig.

              Ich bin zwar sicher, Gott ist gnädig und wird nur sehr selten ein Todesurteil sprechen, so dass auch Hindus, Moslems oder ZJ usw. eine Chance haben aufgrund ihrer Taten ewiges leben zu bekommen aber ich bin mir auch sicher, dass die welche nicht gerettet werden danach in den Feuersee, den zweiten Tod kommen. Also auferstehen, feststellen, dass es einen Gott gibt, beurteilt werden nach dem was man getan hat und dann ein Urteil bekommen.

              Wer das für grausam hält, der sollte sich fragen, ob die Sintflut nicht auch grausam war oder die vielen Kriege der Israeliten wo Gott befahl, alles zu töten. Und die Bibel sagt selbst, es ist grausam in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen (oder schrecklich usw)

              Wenn jeder, der aufersteht, eine zweite Chance bekommt, wozu ist Jesus dann gestorben?

              Ich denke, du verstehst immer noch nicht, wie ich das ganze sehe. Leider. Obwohl ich es deutlich genug formuliert habe. Unter CHRISTEN gibt es keine zwei Klassen, keine zwei Hoffnungen. Alle sind Kinder Gottes und Miterben und damit haben alle eine himmlische Hoffnung.

              Für alle die, welche in der zweiten Auferstehung "landen" gilt das nicht. Denn nachdem diese durch das Gericht gegangen sind, wird der Tod vernichtet, eine neue Erde und ein neuer Himmel entstehen und Gott bei den Menschen auf der Erde wohnen.

              Ich kann doch nicht mehr in die Bibel reinlesen als was da steht? und ich bitte darum, mich nicht mehr zu dem Thema direkt anzusprechen. Ich habe doch schon alles dazu gesagt, so wie ich das sehe. Es macht doch keinen Sinn, dass ständig zu wiederholen, wenn du das anders siehst, ist doch in Ordnung. Stört mich nicht. Warum sollte es das? Wir haben einen freien Willen und können uns über alles Gedanken machen. Und diese auch äußern. Wir müssen nur auch damit leben, dass andere Menschen andere Gedanken haben.

               

    3. M.N.

      Ihr Lieben,

      (1)

      wo ist der auferstandene Jesus Christus? Siehe Großschreibung in den jeweiligen Verszitaten:

      Apg 7,55:

      "Er aber blickte voll Heiligen Geistes zum HIMMEL auf und sah Gottes Herrlichkeit und JESUS ZUR RECHTEN GOTTES stehen. Da rief er: "Ich sehe jetzt den HIMMEL offen und DEN MENSCHENSOHN ZUR RECHTEN GOTTES stehen!"

      Eph 1,20:

      "…in welcher er [der Vatergott, siehe V. 17] gewirkt hat in dem Christus, indem er ihn aus den Toten auferweckte; und er setzte ihn zu seiner Rechten IN DEN HIMMLISCHEN ÖRTERN."

      Heb 7,26; 9,24:

      "Gerade einen solchen Hohenpriester mußten wir auch haben. Er ist heilig, unberührt vom Bösen, unbefleckt; er ist aus dem Bereich der Sünder weggerückt und HOCH ERHÖHT ÜBER ALLE HIMMEL." – "Der Christus IST … EINGEGANGEN … IN DEN HIMMEL SELBST, um jetzt VOR DEM ANGESICHT GOTTES für uns zu erscheinen."

      1Pet 3,22:

      "Welcher, IN DEN HIMMEL GEGANGEN, zur Rechten Gottes ist."

      (Versliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)

      (2)

      Was sagte Jesus den Gliedern seines Leibes betreffs ihrer "Zukunftserwartung" aka "Hoffnung"?

      Joh 14,3; Joh 17,24:

      "Wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und WERDE EUCH ZU MIR NEHMEN, AUF DASS, WO ICH BIN, AUCH IHR SEIET. …Vater, ich will, daß die, welche du mir gegeben hast, auch BEI MIR SEIEN, WO ICH BIN, auf daß sie meine Herrlichkeit schauen."

      1Kor 15,42.44.49.51.53:

      "Es wird auferweckt IN UNVERWESLICHKEIT (aphtharsía, Verfallslosigkeit - kein Charakteristikum der physischen Welt)… es wird auferweckt EIN GEISTIGER LEIB (sōma pneumatikón, "pneumatisch", also nichtstofflich)… wie wir das Bild dessen von Staub getragen haben, so WERDEN WIR AUCH DAS BILD DES HIMMLISCHEN TRAGEN… wir werden aber alle VERWANDELT werden… Denn dieses Verwesliche muß UNVERWESLICHKEIT (aphtharsía) ANZIEHEN, und dieses Sterbliche UNSTERBLICHKEIT (athanasía, Todeslosigkeit) ANZIEHEN."

      1Thess 4,17:

      "Wir, die Lebenden, die übrigbleiben, werden … entrückt werden in Wolken DEM HERRN (Kýrios = Jesus Christus) ENTGEGEN IN DIE LUFT; und also WERDEN WIR ALLEZEIT BEI DEM HERRN (Kýrios) SEIN."

      Heb 3,1; 10,19.20; 12,22-24:

      "Heilige Brüder, Genossen der HIMMLISCHEN BERUFUNG… Da wir nun, Brüder, Freimütigkeit haben zum Eintritt IN DAS HEILIGTUM (der Himmel, siehe 9,24) durch das Blut Jesu, den neuen und lebendigen Weg, welchen er uns eingeweiht hat durch den Vorhang, das ist sein Fleisch… ihr seid gekommen zum Berge Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem HIMMLISCHEN Jerusalem; und zu Myriaden von ENGELN, der allgemeinen Versammlung; und zu der Versammlung der Erstgeborenen, die IN DEN HIMMELN angeschrieben sind; und ZU GOTT, dem Richter aller; und zu den Geistern der vollendeten Gerechten; und ZU JESU, dem Mittler eines neuen Bundes…"

      1Pet 1,3.4; 5,4:

      "Gott … hat … uns wiedergezeugt zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten, zu einem unverweslichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, WELCHES IN DEN HIMMELN AUFBEWAHRT IST FÜR EUCH. … Wenn der archipoímen (Oberhirte = Jesus Christus, siehe Heb 13,20; 1Pet 2,25) offenbar geworden ist, so WERDET IHR DIE UNVERWELKLICHE KRONE DER HERRLICHKEIT EMPFANGEN."

      (3)

      Wieviele "Berufungen" oder "Hoffnungen" gibt es gemäß dem NT?

      Joh 10,16:

      "Es wird EINE Herde, ein Hirte sein."

      Eph 4,4 (Albrecht):

      "Es ist NUR EIN LEIB, und (darin waltet) nur ein Geist, wie es auch NUR EINE HOFFNUNG gibt, zu der ihr berufen worden seid."

      (4)

      Betreffs des Begriffes "Erde" und "irdischer" Bezugnamen im NT - Auszug aus dem Glossar, Eintrag "Erde":

      "Bedeutung der Begriffe "Erde" (hebr. אֶרֶץ äräz, "Land"; seltener תֵּבֵל tēvel, "ertragfähiges Land"; poetisches Synonym von äräz. Beide Begriffe sind nicht auf den Erd-Planeten bezogen, auch in Gen 1,1 sowie Hi 38,4 nicht, sondern auf "Land/Erdboden" als Gegenpol zu "Lufthimmel/Atmosphäre") … [sind] im Kontext der an das "Alte Israel" gerichteten Segensversprechungen zu betrachten… Nach Meinung aller Bibelgelehrten ist äräz (Land; Erdboden) Synonym und Sinnbild für das "verheißene Land", in dem Wohlstand, Frieden und Ruhe herrschen sollte, so wie z. B. während der 40-jährigen Friedenszeit unter Salomos Herrschaft verkörpert. Christus, mit seinem Ps 37,11-Zitat in Mat 5,5 greift diesen Gedanken auf und überhöht ihn in unphysisch/überzeitlichem Sinn, indem er ihn generisch auf die Summe aller göttlichen Segnungen für die Gerechten bezieht… So, wie gemäß dem Hebräerbrief die AT-Priesterdienste, die Stiftshütte sowie das mosaische Gesetz (Heb 8,5; 9,9; 10,1; vgl. Kol 2,17) ein "Abbild (ὑπόδειγμα hypódeigma) und Schatten (σκιά skía) der himmlischen Dinge, ein Gleichnis (παραβολή parabolē), doch nicht der Dinge Ebenbild" sind, genauso könnte es sich mit dem Begriff "Erde" und den NT-Beschreibungen von noch zukünftigen "irdischen Segnungen", insbesondere denen der Offb. verhalten. Das, was sich während der Herrschaft Salomos und auch zeitweise im Rahmen der Erfüllung der nachexilischen  Wiederherstellungsprophezeiungen im "Alten Israel" realisierte, ist "Abbild, Schatten und Gleichnis" dessen, was die Glieder des "Leibes Christi" im himmlisch/geistigen Bereich, in der ewigen Gegenwart Gottes und Christi, erwartet. …"

      Wenn gemäß Offb 21,1 das Neue Jerusalem "aus dem Himmel herniederkommt" (und dem "Herniederkommen" wird "AUF DIE ERDE herniederkommen" untergeschoben – im Text steht das allerdings nicht, selbst wenn in V. 1 von einer "neuen Erde" die Rede ist, was auch immer das bedeuten mag), dann erkläre mir mal bitte jemand, wie es ablaufen soll, wenn ein Kubus mit einer Kantenlänge von fast 2500 km (Offb 21,16) auf unseren physischen Erdplaneten kommt und sich dort niederläßt. Allein dieses Detail zeigt ganz klar, daß wir es mit unphysisch/unräumlichen Entitäten und Gegebenheiten zu tun haben, und so wird es auch ausnahmslos – mit Ausnahme von extrem-Tunnelblick-Fundamentalos wie z. B. der JW.Org – verstanden.

      All dies scheint für mich die Frage nach dem Wesen und dem Inhalt – der Ausrichtung – der christlichen Hoffnung zu beantworten. Gemäß dem überwältigenden Zeugnis der Schriften kommen der Vatergott und der verherrlichte Christus nicht "hierher zu uns" in physische Raumzeitlichkeit, sondern wir – als Glieder der wahren Enklesia, des "Leibes Christi" – "gehen zu ihnen hinauf". Das ist allerdings nur meine bescheidene Meinung zu diesem Thema.

      Gruß,
      M.N.

      1. ManfredF

        Lieber M.N.

        danke für diesen sehr aufschlussreichen Text. Gerade der letzte Teil hat mir einige interessante neue Dinge gezeigt über die es sich nachzudenken lohnt.

        Manfred F.

      2. hei-bea

        Lieber M.N.,

        habe mit großem Interesse Dein "Statement" verinnerlicht, bleibe aber trotzdem für mich dabei,

        was Till Lindemann von Rammstein singt ( Lied : Engel) : Gott weiß, ich will kein Engel sein...

        Ich fühl mich einfach n i c h t gezogen in diesem "Verständnis" von Euch, "heilig" zu dienen

        bei Jesus im Himmel! Aber, wer weiß, was die Zukunft bringt...Trotz Eurer "Erkenntnisse"

        schließe ich für mich und andere ( die sich hier zu dem Thema vielleicht lieber nicht äußern

        wollen) die "irdische" Hoffnung n i c h t aus!

        Rutscht alle gut ins neue Jahr wünscht Euch               hei-bea aus dem Harzgebirge

         

      3. Edelmuth an M.N.

        Hallo M.N.

        Fairer Weise muss man darauf hinweisen, dass Stephanus eine Vision hatte, denn kein Mensch kann Gott buchstäblich sehe und leben.

        (2. Mose 33:20-23) . . .Und er fügte hinzu: "Du vermagst mein Angesicht nicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben." 21 Und Jehova sagte ferner: "Hier ist ein Ort bei mir, und du sollst dich auf den Felsen stellen. 22 Und es soll geschehen, daß ich dich, während meine Herrlichkeit vorübergeht, in eine Höhle des Felsens stellen will, und ich will meine Handfläche schirmend über dich halten, bis ich vorübergegangen bin. 23 Danach will ich meine Hand wegnehmen, und du wirst in der Tat meinen Rücken sehen. Doch mein Angesicht kann nicht gesehen werden."

        Stephanus glaubte zu recht Jehova und Jesus zu seiner Rechten im Himmel.

        Ede

        1. Winfried Mertens

          Winfried an Edelmuth und M.N.

          Hallo Edelmuth, Du gehst davon aus, Jehova=der Vater.
          Lässt sich das in der Bibel belegen?
          Liebe Grüße, Winfried....auch gerne auf logofilus@yahoo.com

          1. Edelmuth an Winfried

            Kein Problem, Winfried

            (2. Mose 3:15) . . .Dies sollst du zu den Söhnen Israels sagen: ‚Jehova, der Gott eurer Vorväter, der Gott Abrahams, der Gott ?sa·aks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt.' Dies ist mein Name auf unabsehbare Zeit, und dies ist mein Gedenk[name] für Generation um Generation.

            (Jesaja 64:8) . . .Und nun, o Jehova, du bist unser Vater. Wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer; und wir alle sind das Werk deiner Hand.

            (Matthäus 6:9) . . .Ihr sollt daher auf folgende Weise beten: ,Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt.

            (Johannes 20:17) . . .‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.' "

            Ede

            1. FDS

              Hallo Ede

              Erkläre mir bitte folgenden Vers: 1 Mose 19 : 24

              Then the LORD(Yah-weh) rained on Sodom and on Gomorrah brimstone and fire from the LORD(Yah-weh) from heaven.

              Ist es nur der Vater ? Könnte es auch Vater + Sohn sein ?

              Wenn ja, dann ist Jehova=Vater und Jehova=Sohn.

              Wie siehst du das ?

              Lg Frank

               

              1. Edelmuth an FDS

                Guten Morgen FDS

                Mehrfach mal habe ich versucht dir meine Antwort mitzuteilen. Offenbar hat jemandem meine Antwort nicht gefallen. Sie wurde jedes mal gelöscht. Nun findest du sie hier.

                http://www.bechhaus.de/phpBB2/viewtopic.php?p=34790#34790

                Ede

                1. Lieber Bruder Edelmuth,

                  wünsche Dir und Deine Familie ein frohes neues Jahr.

                  Ich kenne Dich nicht persönlich aber, durch Deine Kommentare habe Dich kennengelernt.

                  Ich mag und respektiere Dich genauso wie alle andere Schwestern und Brüdern hier.

                  Wer kein Kritik ertragen kann oder will, kann doch einfach nicht weiter eingehen auf die Kommentare von Dir oder von mir.

                  Ich persönlich lese gerne auch Deine Kommentare obwohl, ich manchmal nicht gleichgesinnt bin mit Dir.

                  Wissen Sie, was ich überhaupt nicht mag hier bei BI, das manche Kommentare nicht frei geschaltet werden.

                  Das ist auch in meinem Auge nicht korrekt, dann brauchen wir JW.Org auch nicht kritisieren weil die Zeugen Jehovas mundtot gemacht werden.

                  Mit freundlichen Grüßen

                  Knecht Jesu Christi

                  PS: Ich möchte niemanden hier angreifen nur meine Meinung sagen, bitte um Entschuldigung wenn ich jemanden verletzt habe.

              2. Winfried Mertens

                Hallo FDS....kein Problem....ich rede auch mit drei Buchstaben.....und erlaube mir, einen Kommentar zu schreiben, wenn es okay ist.
                Mir persönlich gehen folgende Verse nicht aus dem Kopf. Ich hatte sie auch schon mit Ede  diskutiert:
                1.Kor.10:9
                "Lasst uns den Christus auch nicht auf die Probe stellen..."
                Lies das mal in unterschiedlichen Übersetzungen. Du wirst feststellen, dass hier keine Einheitlichkeit besteht. Je nach dem welcher Überzeugung der Übersetzer angehört, wird er übersetzen. Jehovas Zeugen natürlich: "Lasst uns Jehova nicht auf die Probe stellen...."
                Allerdings ist "Jehova" aus meiner Sicht eine Bibelfälschung, denn dieser Name steht in keiner...in gar keiner Abschrift.
                Joh.12:41,42
                Lies einmal den Zusammenhang und auch die AT-Bezüge.
                "Jesaja sagte diese Dinge, weil er seine Herrlichkeit sah, und er redete von ihm. Dennoch glaubten viele von den Vorstehern an ihn..."
                WER IST DER "IHN"?
                Ohne dogmatisch werden zu wollen, behaupte ich: Der "ihn" ist unser Herr Jesus Christus. In Jesaja 6 allerdings wird nur von Jehova gesprochen.
                Aus meiner Sicht: Einer von vielen Texten, die im AT Jehova meinen und im NT Jesus Christus.
                Luk.3:4-6
                "Bereitet den Weg des Herrn"
                In Jes.40:3 ist von Jehova die Rede. In Luk 3:4 von Jesus Christus.
                Röm.10:13
                Von wem spricht ganz Römer 10?
                Lies selbst!
                Joel 2:32 spricht von Jehova. Aber Röm.10:13 von Jesus Christus.
                AN DIE FRONT IHR  BIBELFORSCHER!
                Noch einer geht:
                Sach.12:10
                "...sie werden gewiss auf den schauen, den sie durchstochen haben, und sie werden sicherlich um ihn klagen..."
                Sacharja 12 spricht von JEHOVA......oder nicht?!
                Joh.19:34 aber von Jesus Christus....oder nicht?!
                Lieber FDS, zu welchem Schluss Du kommst, weiß ich nicht. Ich für meinen Teil komme zu dem Schluss, dass "Wenn ja, dann ist Jehova=Vater und Jehova=Sohn."
                Liebe Grüße, Winfried....auch gerne auf logofilus@yahoo.com

            2. Winfried Mertens

              Winfried an Edelmuth,
              danke, Ede, diese Texte sind überzeugend.
              Was machst Du nun mit den Texten, die im AT auf Jehova und im NT auf Jesus angewandt werden? Zeigen die nicht, dass Jehova nicht der Vater ist, sondern eher der Vater UND der Sohn?! Jesus lehrte beten: "Dein Name werde geheiligt..." Auffällig ist für mich an dieser Stelle, dass er NICHT gesagt hat: Dein Name Jehova werde geheiligt.
              Könnte "Vater" nicht der Name des Vaters sein, denn diesen "Namen" hat Jesus Christus doch wirklich umfangreich bekannt gemacht und NICHT Jehova. Jehova war doch bekannt aber Gott mit "Vater" anzureden, nicht. Dass "Vater" der Name Gottes ist, zeigt doch auch folgendes Zitat von Jesus: "...NENNT niemand auf der Erde euren Vater, denn EINER ist euer VATER, der himmlische." (Mat.23:9) (Großbuchstaben von mir)
              Liebe Grüße, Winfried....auch gerne auf logofilus@yahoo.com

              1. FDS

                Hallo Winfried

                Die Seite von Ron habe ich kurz überflogen und meine es auch so in der Art zu verstehen. Jesus trat im AT öfters im Namen seines Vaters(Yaweh-Jehovah) , oder auch als ,,der Engel des HERRN" auf.

                1Mose 16:7 , Punkt [2].

                http://www.way2god.org/de/bibel/1_mose/16/7/?hl=1#hl

                1Mose 18:13 und Vers 22 etc.

                13 Da sprach der HERR (Yahweh) zu Abraham: Warum lacht Sarah.....

                22.....aber Abraham blieb noch stehen vor dem HERRN (Yahweh).

                http://biblehub.com/interlinear/genesis/18.htm

                Lg Frank

                 

                1. Winfried Mertens

                  Winfried an die drei Buchstaben FDS

                  Lieber FDS, ich sehe das ganz ähnlich wie Du.
                  Wagst Du denn dann auch die Konsequenz, den Namen Jehova als nicht mehr gebräuchlich zu betrachten?
                  Wäre schon heftig für einen Zeugen Jehovas wie mich, der 47 Jahre mit diesem Namen aufgestanden ist und mit diesem Namen ins Bett gegangen ist und der auf Kongressen und Zusammenkünften fast nur diesen Namen gehört hat.....viel viel öfter als den Namen Jesus Christus.
                  Wollen wir die Konsequenz daraus ziehen, in Zukunft unsere Gebete genauer....nach genauerer Erkenntnis zu adressieren?
                  Liebe Grüße, Winfried

          2. Spontan

            Ich merke nun, dass ich hier definitiv im falschen Film bin. Entweder hier verarschen einige oder deren Dummheit ist nicht zu toppen...somit bin ich dann mal eben weg...machst gut! Bye!

            1. Nachdenker an Spontan

              Hallo Spontan,

              Schade. Was nervt dich im Besonderen?

              Hast du Lust mir das über meine Mailadresse mitzuteilen??

              Grüße

              Nachdenker

            2. M.N. @ Spontan

              ?

            3. peetha@Spontan

              auch von mir ..., ein (spontanes)....   ? -.... oder ein ´artikuliertes´ .... Schade

              1. Spontan

                Spontan @ Peetha, Nachdenker u. M.N.

                Ich möchte euch nicht im Unklaren lassen, deswegen melde ich mich noch einmal:

                Die Frage von einem Kommentarschreiber, ob aus der Bibel zu entnehmen ist, ob Jehova der Vater ist, hat das Fass zum überlaufen gebracht. Aber die vehementen Versuche einiger, hier zur Überzeugung zu bringen, dass es ausschliesslich eine himmlische Hoffnung gibt oder die Meinung, dass es für den Glauben unwichtig sei, ob Leben im Himmel oder auf der Erde, ist für mich nicht nur müssig, sondern niederreissend!

                Wenn man irgendjemand fragt, ob er lieber in Jamaika oder in Sibirien leben will, denke ich, dass jeder darauf genau zu antworten weiss. Und für Bibelgläubige soll es egal oder unwichtig sein, ob man in Zukunft im Himmel oder auf der Erde lebt? Also für mich ist es von essentiellem Belang, dass ich eine Hoffnung auf ewiges Leben auf der Erde habe...deswegen bauen für mich die Kommentare diesbezüglich sehr ab.

                Ich werde mich nun definitiv nicht mehr melden..aber trotzdem Danke für eure Nachfragen.

                Ich wünsche euch alles Gute und viel Glück u. Gesundheit für das nun sehr bald komende neue Jahr!

                Liebe Grüsse von Spontan

                 

                1. M.N. @ Spontan

                  Tja, da kann man wohl nichts machen. Jeder wähle seinen eigenen Pfad. Ich möchte nur meinerseits klarstellen, dass ich mir Dein "Die vehementen Versuche einiger, hier zur Überzeugung zu bringen, dass es ausschliesslich eine himmlische Hoffnung gibt" nicht anziehe, denn nichts liegt mir ferner, als "andere von irgend etwas zu überzeugen" - in meinem vorigen Post habe ich ausschliesslich die Bibel, sowie philologische Fakten betreffs des biblischen Gebrauchs des "Erde/Land"-Begriffes zur Sprache gebracht. Was andere daraus machen ist ihre eigene Sache. Wenn jemand darauf besteht, auf dem Mars, der Sonne oder auf Alpha Centauri zu leben, so soll mir das recht sein. Was für mich zählt ist "sola scriptura", und wenn mein Weltbild nicht mit "sola scriptura" übereinstimmt, dann muss sich nicht die Schrift mir anpassen, sondern ich ihr. Doch wie heißt es so treffend: "Der eine hält einen Tag heiliger als den anderen; der andere achtet alle Tage gleich. Jeder handle hier nach seiner Überzeugung!" - Röm 14,5

                  Gruß,
                  M.N.

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