Die 3 Versuchungen Jesu und die Lehre für uns. Teil 1

versuchung-001Der Sündenfall des Christentums

Jesus hatte noch kein Wunder gewirkt, noch keine seiner berühmten Reden gehalten und noch nicht Menschen zu sich gezogen, da trat schon der Widersacher an ihn heran, um ihn zu versuchen. Die Evangelien berichten uns, dass er im Glauben diesen Versuchungen widerstand. Damit haben wir ein schönes Beispiel und Vorbild, das uns zeigt, was Glaube eigentlich ist und sein kann.

versuchung-001

Für die Versammlung Jesu wird die Prüfung durch Versuchungen, Erprobungen, Verführungen oder durch Verfolgungen bewirkt. Für alle Jünger Jesu kommen dieselben Versuchungen in Betracht, die der Teufel auch vor Jesus stellte. Diese Versuchungen enthalten fundamentale Warnungen an die Jünger Jesu. Auf keinen Fall sollten sie auf diese Versuchungen hereinfallen! Würden sie hier nicht bestehen, dann wären sie zwar gewogen, aber für viel zu leicht befunden worden.

Das Versagen in diesen Versuchungen kann zum Versagen im Glauben führen. Und die Geschichte des Christentums ist leider eine Geschichte des Versagens, wenn man von einzelnen leuchtenden Beispielen absieht.

Auch die religiösen Saubermänner, wie die Zeugen Jehovas, bilden, bei Licht betrachtet, keine Ausnahme. Wenn auch ihr Versagen nicht so deutlich zutage tritt, wie bei den großen Konfessionen, dann liegt es eher daran, dass sie noch keine so lange Geschichte haben; sie existieren erst etwas über 100 Jahre. Aber die Tendenz geht in die gleiche Richtung und in vielen Fällen tritt das Versagen ganz offen zutage.

Aber auch dies ist allen christlichen Gemeinschaften eigen: Es gab und gibt überall Menschen, die sich wohltuend von der Allgemeinheit abheben, indem sie ihr reines christliches Gewissen bewahren und den Versuchungen dieser Welt nicht nachgeben wollen.

Die erste Versuchung  

Oder: Die Überhöhung des Menschen

Als sich Jesus nach einer vierzigtägigen Fastenzeit auf seinen irdischen Dienst vorbereitet hatte, trat der Versucher an ihn heran, um ihn zu verführen. Die Absicht des Bösen war klar: Noch bevor Jesus sein öffentliches Wirken beginnen konnte, wollte er ihn dafür gewinnen, ihm zu gehorchen oder sein Vertrauen zu Gott aufzugeben. Er wollte ihn zum Verrat an Gott bewegen und dazu, auf sich selbst und seine eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Die Versuchungen sahen auf den ersten Blick harmlos aus, hatten es aber doch in sich. Die erste Versuchung lautete so: “Wenn du ein Sohn Gottes bist, befiehl doch, dass die Steine hier zu Brot werden!”  (Mat. 4:3)

Unverschämt forderte Satan ganz allgemein die Eitelkeit des Menschen heraus; er appellierte an den Stolz und kitzelte die Ehrsucht. “Wenn du der Sohn Gottes bist, …”. Versuchte er Zweifel zu säen oder wollte er Jesus herausfordern? Er hätte auch sagen können: “Wenn du Gottes Sohn bist, sollte es doch einfach sein, Steine in Brot zu verwandeln! Beweise es doch! Zeige, was du kannst!“

Natürlich war Jesus der Sohn Gottes! Das wusste auch der Satan. Und die Macht, ein Wunder zu wirken, hatte Jesus auch. Aber wozu diese freche Herausforderung? Wollte der Satan den Menschensohn dazu bringen, sich zu produzieren, zu zeigen, was ein Sohn Gottes alles kann? Wollte er ihn dazu verleiten, so wie Mose an den Wassern zu Meriba zu handeln, indem er seiner Ehrsucht nachgab und – das ist das Entscheidende – auf Geheiß des Satans handelte? Wollte er, dass Jesus seinen Auftrag durch ein Wunder bewies? Wollte er ihn dazu bringen, auf sich selbst zu vertrauen?

Es lohnt sich, den Blick auf diese Begebenheit aus dem Leben Moses zu richten, von der Jesus wie auch der Teufel Zeugen waren: Die Juden hatten kein Wasser und beklagten ihre Befreiung aus Ägypten so stark, dass Mose sich bedroht fühlte. Er wandte sich an Jehowah, der ihm gebot, mit seinem Stab Wasser aus dem Felsen fließen zu lassen:

“Da nahm Mose den Stab vor Jehova weg, so wie er es ihm geboten hatte. Danach riefen Mose und Aaron die Versammlung vor dem zerklüfteten Felsen zusammen, und er sagte dann zu ihnen: „Hört nun, ihr Widerspenstigen! Sollen wir euch aus diesem zerklüfteten Felsen Wasser hervorbringen?“  Hierauf erhob Mose seine Hand und schlug den zerklüfteten Felsen mit seinem Stab zweimal; und viel Wasser begann hervorzukommen, und die Gemeinde und ihre Lasttiere begannen zu trinken.” (4. Mo. 20:8-11)

Mose durfte das Wunder wirken, aber er hatte sich überhoben: “Sollen WIR euch aus diesem zerklüfteten Felsen Wasser hervorbringen?” Damit stellte er sich und Aaron in den Mittelpunkt des Wirkens und folgte damit seiner menschlichen Eitelkeit. Er suchte die eigene Ehre und nicht die seines Gottes. Wir wissen, dass dies von Jehowah als Vertrauensbruch gesehen wurde. Mose hat die Hand nach etwas ausgestreckt, das nur dem Höchsten zustand. Eine Besitzergreifung, die der Menschensohn später abgelehnt hat. Über Jesus heißt es diesbezüglich:

“Von göttlicher Gestalt war er.

Aber er hielt nicht daran fest,

Gott gleich sein zu wollen – so wie ein Dieb an der Beute.

Sondern er legte die göttliche Gestalt ab und nahm die eines Knechtes an.

Er wurde in allem den Menschen gleich.

In jeder Hinsicht war er wie ein Mensch. (Phil. 2:5-8)

Jesus wusste, was auf dem Spiel stand und der Widersacher wusste es auch, deshalb war Jesu Antwort die einzig richtige, wenn er sagte:  “Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt.“ (Mat. 4:4)

Für Mose hatte dieser “Diebstahl” tragische Folgen, an denen er bis zu seinem Ende litt. Das aber wollte Jesus nicht wiederholen! So ließ er nie davon ab, für alle seine Lehren, für seine Wunder und für sein ganzes Dasein, dem die Ehre zu geben, der sie einfach hatte: Seinem Vater im Himmel.

Als Jesus unter den Juden wirkte, forderten sie immer wieder ein Wunder. Sie schienen ihm erst dann glauben zu können, wenn ihre Augen ein Wunder sahen. Aber was war die Tatsache? Sie hatten viele Wunder gesehen, aber die meisten glaubten trotzdem nicht. Wenige sahen sie als zusätzlichen Beweis für das, was sie ohnehin schon glaubten.

Die Volksmengen liefen Jesus nach, weil sie von ihm mit Brot satt gemacht worden waren. Das war ihr Mann! Deshalb wollten sie ihn zu ihrem König machen (Joh.6:14, 15). Sie waren unfähig, in Jesus das Brot des Lebens zu sehen (6:28-36). Sie hatten nicht verstanden, dass sie durch und vom Wort Gottes leben sollten. Ihnen ging es nur um buchstäbliches Brot. Und der Ruf nach diesem buchstäblichen Brot zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit.

Diese Unfähigkeit, nach geistigen Dingen wie Glaube, Liebe, Hoffnung und Befreiung von der “Sklaverei des Verderbens“ Ausschau zu halten, ist unter den Menschen weit verbreitet. Es ist keine intellektuelle Unfähigkeit, sondern das Fehlen des Glaubens. Glaube verlangt Vertrauen zu Gott; Vertrauen aber bedeutet Nähe zu Gott; Nähe zu Gott verlangt Rechtschaffenheit; Rechtschaffenheit verlangt die Wahrnehmung der eigenen Verantwortung und des eigenen Gewissens. Jeder weiß, dass dies alles anstrengend und zeitweilig auch unbequem ist.

Ein wahrhaft teuflisches Angebot

Weil der Widersacher und seine Helfer die sündige Natur des Menschen genau kennen, machen sie ein Angebot, das scheinbar ein bequemes Glaubensleben ermöglicht. Glaube kann ja so einfach sein, wenn aus wertlosen Steinen Brot wird! Deshalb sagen sie:

 “Gebt uns eure Freiheit und wir geben euch Brot. Ihr könnt ja doch nichts mit eurer Freiheit anfangen. Wir versprechen euch dafür ein Paradies, in dem ihr immer zu essen und zu trinken haben werdet. Alle Leiden und Krankheiten, vor denen ihr euch so sehr fürchtet, werden dort verschwunden sein. Es gibt auf eurem Weg keine Steine mehr. Alle Bedürfnisse werden gestillt und nichts wird eure Ruhe stören.“

„Gebt uns euer Gewissen, und wir geben euch innere Ruhe. Was wollt ihr euch den Kopf zerbrechen mit Sinnfragen? Wollt ihr euch ewig mit Entscheidungen plagen, die zu schwer zu fällen für euch sind? Wollt ihr euch den Schlaf durch Gewissenqualen stören lassen? Wir zäunen euren Weg mit Vorschriften, Geboten und Anweisungen ein. Dann könnt ihr nicht mehr fehlgehen. Wir geben euch auf alle Fragen einfache Antworten, die euch nicht überfordern. Alles ist schön handlich und kurz. Und ihr müsst uns nur vertrauen!“

„Wir wissen, dass ihr nichts wisst. Das ist aber für uns kein Problem. Dafür sind wir ja da! Wir sind das Sprachrohr Gottes! Wir verwalten seine Aussprüche. Nur durch uns spricht Gott! Wir haben seinen Geist und wir wissen, was getan werden muss, damit ihr euch in einer chaotischen Welt, in der nichts mehr seinen normalen Platz hat, sicher fühlen könnt. Deshalb: „Vertraut uns! Wir lieben euch! Wir lieben euch! Wir lieben euch!”“

Und so verwandelte man Steine in Brot

Nun wissen wir, dass (fast) die ganze Welt sich auf diesen Handel eingelassen hat, denn die Masse will „satt“ sein. Sie will versorgt sein und abgefüttert werden. Sie will bedenkenlos und fast gedankenlos existieren. Sie will, dass aus Steinen Brot wird. Der berühmte Satz aus dem Pentateuch :

“Denn nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort aus dem Munde Gottes lebt der Mensch tatsächlich“, hat für die meisten Menschen keine tiefere Bedeutung. Das haben dann machtgierige Menschen ausgenützt, indem sie den Menschen die christliche Freiheit nahmen und ihnen dafür Brot, in Form von falschen Sicherheiten und falschen religiösen Lehren, gaben. Sie präsentierten sich als Stellvertreter Gottes oder Jesu und verlangten Gehorsam und Vertrauen.

Die Menschen, an der Spitze der christlichen Religionen, haben den Steinen sinnbildlich geboten, zu Brot zu werden. Sie gaben der Versuchung nach, erhöhten sich selbst und taten alles, um im Mittelpunkt zu stehen. Wie die Pharisäer der Tage Jesu liebten sie das Ansehen bei den Menschen, den Prunk, die Prominenz, die Bewunderung, das Geld und die Macht. Sie wirkten „Wunder“, die sie in den Augen der Menschen so groß machten!

Die Rettung durch das Opfer Jesu wurde nun ganz und gar von ihrem Wohlwollen abhängig. Sie stellten sich zwischen Gott und die Menschen, machten sich zur “Tür der Schafe” (Joh. 10:1-15) und behaupteten, den Himmel verschließen zu können, wenn sie es nur wollten.

Jesus sagte unmissverständlich: “Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe”, doch sie behaupten: ”Wir sind die Tür! Und niemand wird gerettet, wenn wir es ihm nicht erlauben!” Kirchen und Organisationen haben den Christus ersetzt.

Menschen erfanden den „Himmel der Seligen“, in dem man Tag und Nacht „unaussprechlich selig“ ist und unentwegt Gottes Angesicht betrachtet. Oder das „Paradies der Gras fressenden Löwen”: ein materielles irdisches Paradies mit großen Tomaten, malerischen Früchten, Gitarrengeklimper, Wasserläufen, Parks, Kilimandscharo und Niagarafällen (Derlei Abbildungen haben die Zeugen Jehovas jahrzehntelang begleitet).

Hinzu kam die andauernde Vertröstung auf das „Jenseits” oder die Zukunft der „neuen Welt“. Stete Predigten vom geistigen Paradies versuchten den Menschen das Glück einzureden. Sehr bald stellte sich heraus, dass es reicht viel, überzeugend, schön und immer das gleiche zu reden. Lehren, die mit dem ursprünglichen Wort Gottes nichts mehr zu tun hatten, fanden eine weite Verbreitung. Und der Mensch war mit diesen Märchen zufrieden. Wer die nicht glauben wollte, wurde mit ewiger göttlicher Strafe bedroht und exkommuniziert.

Die Menschen, leichtgläubig und furchtsam, nahmen die Worte ernst und bildeten sich ein, echtes Gold zu bekommen, wo ihnen nur Talmi gereicht wurde. Oder Brot, ohne wirklichen Nährwert. Ihre Religionsführer machten sich zu Herren über den Glauben und das Gewissen und wurden zu bösen Verwaltern, die die Ehre von Menschen und die Macht suchten. Die Menschen schauten zu ihnen auf und glaubten an die Magie ihrer Worte. Sie schrieben ihnen freiwillig eine Autorität zu, die sterbliche Menschen gar nicht besitzen. Und vielfach waren die Opfer dieser Scharlatanerie auch noch dankbar dafür, dass man ihnen ins Gesicht schlug, sie ausraubte und betrog (2. Kor. 11:19, 20).

Wir haben im NT ein gutes Beispiel besagter religiöser Scharlatanerie: Die Pharisäer und die Schriftgelehrten zur Zeit Jesu. Der Herr findet im Matthäus – Evangelium im Kapitel 23 scharfe Worte gegen diesen Betrug. Was Jesus hier geißelte, war der Gegensatz zwischen den schönen Worten und den schlechten Taten: „ Alles, was sie sagen, tut und haltet, aber handelt nicht nach ihren Taten. Denn sie selbst tun nicht, was sie sagen.“ Er stellte diese Menschen als Heuchler und Betrüger bloß, tadelte ihren Machthunger und ihre Ehrsucht und rügte ihre verdrehten Lehren und heuchlerischen Taten. Seine wiederholte Frage läßt tief blicken: „Wie werdet ihr dem Gericht der Gehenna entgehen?“

Die Pharisäer waren Meister der Manipulation und der Doppelzüngigkeit. Ihr Einfluss auf die Menschen war gewaltig. Das lässt sich aus einem Zitat entnehmen, das aus „Jüdische Altertümer“ (18. Buch, 1. Kapitel, Absatz 3) von Josephus Flavius stammt: Im ersten Teil finden wir den „Sauerteig“, die falschen Lehren, im zweiten Teil die Wirkung auf die Anhänger:

„Sie [die Pharisäer] glaubten auch, dass die Seelen unsterblich sind und dass dieselben, je nachdem der Mensch tugendhaft oder lasterhaft gewesen, unter der Erde Lohn oder Strafe erhalten, sodass die Lasterhaften in ewiger Kerkerhaft schmachten müssen, während die Tugendhaften die Macht erhalten, ins Leben zurückzukehren.

Infolge dieser Lehren besitzen sie [die Pharisäer] beim Volke einen solchen Einfluss, dass sämtliche gottesdienstliche Verrichtungen, Gebete wie Opfer, nur nach ihrer Anleitung dargebracht werden. Ein so herrliches Zeugnis der Vollkommenheit gaben ihnen die Gemeinden, weil man glaubte, dass sie in Wort und Tat nur das Beste wollten.“

Das schrieb ein Pharisäer gegen Ende des ersten Jahrhunderts! Und wir bemerken, dass sich an der grundsätzlichen Haltung der „Schäfchen“ nichts geändert hat. Immer wieder hat irgendein Spektakel, große Redekunst oder Glanz die Aufmerksamkeit der Massen gefunden und die Augen geblendet. Und es reichte allemal, nur den Anschein von Anständigkeit und Ehrlichkeit zu erwecken, die Taten spielten keine besondere Rolle. Das war der Erfolg einer bodenlosen Heuchelei, die Jesus an diesen Leuten so scharf verurteilte (siehe Mat. 23).

Was schrieb Josephus? „Ein so herrliches Zeugnis gaben ihnen die Gemeinden, weil man glaubte, dass sie in Wort und Tat nur das Beste wollten.“ Ja, die Menschen in den Gemeinden himmelten ihre religiösen Führer an und folgten ihnen blind! Sie erstarrten fast vor Ehrfurcht beim Anblick dieser Leute. Und wir kennen das alles! Ein Mythos wird durch geschickte Propaganda aufgebaut, in der Einbildung der Menschen gern gepflegt und ist für viele der Lebenssaft ihres Glaubens.

Der Gründer des Christentums hatte das nie nötig! Er verwandelte keine Steine, um im Mittelpunkt zu stehen und täuschte die Menschen nicht mit Brot, das nicht satt machte. Er „hatte keine vornehme Gestalt“ (Jes. 53:2, 3), war materiell einer der ärmsten Menschen und machte doch viele reich, weil er Hoffnung, Glauben und Liebe schenkte. Jesus war ein wärmendes Feuer, ein heilendes Licht, zu dem sich die Menschen hingezogen fühlten. Seine Lehre war einfach, schlicht und wahr.

Davon konnte sich jeder Mensch selbst überzeugen, wenn er feststellte, wie die Lehren Jesu mit dem eigenen inneren Wertemaßstab übereinstimmten. Durch seine Reden und sein Leben zeigte er, dass der Mensch nicht von Brot allein, sondern durch das Wort Gottes wirklich leben kann. Er war Mitgefühl und Barmherzigkeit, Demut und aufrichtige Liebe. Er war Gerechtigkeit und Treue. Und weil das in seiner Person so herrlich aufleuchtete, hatte Jesus es nie nötig, Steine in Brot zu verwandeln.

 

Mag ich nicht (39)

140 Kommentare zu “Die 3 Versuchungen Jesu und die Lehre für uns. Teil 1

  1. M.N.

    Ilr Lieben,
    irgend jemand (ich glaube, es war Manfred) schrieb folgendes:
    Zitat: "Als Johannes schrieb …gab es die Lehre der 3E noch gar nicht."
    Da ich diesen Beitrag beim besten Willen nicht mehr finden kann, sei es erlaubt, meine Anmerkung hier niederzulegen:
    Einspruch Euer Ehren: 3E-Vorstellungen sind uralt und gehen weit in vorchristliche Zeit zurück. Man googele mal die Begriffe "Trimurti", "Tathagata", "Trias", "sumerische Göttertriaden" etc., da wird  man schnell fündig. Antike/pholytheistische 3E-Konzepte haben ihren Weg in die gr. Philosophie gefunden (Hypostasenlehre; Demiurgos – Nous – Logos), und von dort über Plotin/den Neoplatonismus und die "Kirchenväter" in die sog. "christliche" Theologie. Zitat aus der engl. Wikipedia, Eintrag "Neoplatonism":
    "The similarities between Neoplatonism and the Vedanta philosophies of Hinduism have led several authors to suggest an Indian influence in its founding, particularly on Ammonius Saccas, the teacher of Plotinus."
    Je nachdem, für wann genau man den "historischen Beginn" von Hinduismus und Buddhismus veranschlagt, gibt es 3E-Ideen seit mindestens 1000 v. Chr. Geht man noch weiter zurück, z. B. in die Sumererzeit, kommt man bis ins 3. Jahrtausend v. Chr.
    Die Frage ist: Bediente sich der Apostel Johannes (und andere Bibelschreiber) gr./philosophischer, der  "Demiurgos – Nous – Logos"-Lehre entlehnter Terminologie, um ein Konzept zu beschreiben, für welches ihrer "Alltagssprache" (Aramäisch, oder Koine) die Begriffe fehlten?
    Das mag jeder halten, wie er will; mir jedenfalls erscheint dies als äußerst zweifelhaft, um es sehr zurüchhaltend auszudrücken.
    Gruß,
    M.N.

    1. Ike

      M.N.

      solche Fragen stellen sich einem nur, wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht.

      Sorry, das ist überhaupt nicht bös gemeint. Aber so einfach so trivial ist beantwortet sich diese scheinbar so komplizierte Frage.

      @Dominikus

      Du hast vollkommen Recht mit Deiner Auffassung über "Gottes Wort". Und ZJ können dir hiersuf keine oder nur falsche Antworten geben WEIL sie die Bibel wie keine zweit Gruppierung die Bibel und den gewissen "Grundrespekt" der Menschen vor diesem Buch in der Geschichte beispielloser Dimension miss-brauchen. Und sogar dort wo sie mit ihrem Missbrauch nicht weiter kommen im Wortlaut sinnentstellend skrupellos fälschen.

      Lies

      Deuteronomium Kap. 30 Verse 10 bis 14.

      Behalte Vers 14 im Kopf

      Lies Lukas 10:26

      Merkst Du was?

      -----

      @isa

      auch Du hast Recht. ZJ brauchen I-Pad weil ihnen der Geist nicht haben und die einfachste und einzige Message die der Bibel zu entnehmen ist und die drin steht nie kapiert haben.

      Und Herz fehlt ihnen ganz. Viel Sentimentalität - aber kein Herz!

      1. Lieber M.N. und Ike,

        ihr habt beide recht, man darf nur die 3E alt, nicht mit 3E neu vermischen. Generell: die 3E hat mit der Jahwe-Religion nichts gemein, weder bei den "Äpfeln" noch bei den "Birnen".

        Dahinter steckt in beiden Fällen der Ungeist, der in der Zeit des AT Darstellungen brachte, die einen Körper mit 3 Köpfen zeigte.

        Dann das Christentum: die Schreiber des NT definieren den Urgott, den sein Sohn oftmals "mein Gott" nannte, ganz genau - e i n Gott. Dass der Sohn die göttliche Natur besaß, kam auch deutlich zutage, das wird nur von den ZJ zu wenig betont. Aber eine Gleichstellung ist unbiblisch, aber durch das Heidentum möglich gemacht.

        Was immer wieder erstaunt, ist, dass Christen es für selbstverständlich halten, dass sich der Vater von Jesus, angeblich des Heidentums bediente, indem er einen Führer der römischen Weltmacht, der gleichzeitig als Sonnengott verehrt wurde, nahm, um sich den Christen darzustellen.

        Ein Unding! Wer das nur für möglich hält, hat offenbar von den vielen Bibeltexten, die eine strenge Trennung zwischen Jahwe-Religion und Heidentum forderte, nur wenig Ahnung.

        Alles andere zur 3E wurde hier schon erschöpfend behandelt...

        Guten Morgen!

        Gerd

      2. M.N. @ Ike

        Lieber Ike,

        ich fürchte, meine Intelligenz läßt mich angesichts Deiner scheinbar so leicht dahingeworfenen Anmerkung im Stich:

        "Solche Fragen stellen sich einem nur, wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht. ... So einfach so trivial ist beantwortet sich diese scheinbar so komplizierte Frage."

        ???

        Was sind hier gemäß Deiner Analogie die "Äpfel", was die "Birnen", und wie beantwortet das meine Frage?

        Bitte um mehr Auskunft, ich lerne noch gerne hinzu.

        Herzlichen Dank,

        M.N.

        1. Ike

          Guten Morgen M.N.

          ich fürchte fast meine Fähigkeit Dir weiter helfen zu können nachdem Dich Deine Intelligenz im Stich gelassen hat reicht nicht aus Dir eine echte Hilfestellung in dieser Sache geben zu können.  Sowohl hinsichtlich Autorität kraft formaler Amtsstellung als auch in Bezug auf 'fachlicher Kompetenz' muss ich leider ebenfalls die Segel streichen.

          Scherz beiseite, lieber M.N., Deine Kommentare wecken nicht den Eindruck es mangele an -wie auch immer gemessener- "Intelligenz". Und es hat gute Gründe warum ich es für besser halte mich nicht in 3E Erörterungen einzumischen oder solche zu befeuern. Insofern hast Du recht, war mein Einwurf leichtsinnig, fahrlässig. Jetzt sehe ich mich nämlich Deiner Rückfrage ausgesetzt und fühle mich -zu Recht- zur Antwort verpflichtet. Einmal Dir gegenüber, aber auch weil dem unsäglichen Negativbeispiel von TdW möchte nicht die Möglichkeit eingeräumt werden solle, mit seinen Finger wie üblich auf andere zu zeigen.

          Ganz kurz nur, möchte ich daher gern erläutern was ich mit meinem Vergleich meinte:

          Die pseudogelehrten Begründungen des WTG 3E Bashing sind Dir sicher wohl bekannt. Literatur und Websites gibt es zu Hauf. Überall ist viel Spekulation und möglicher oder unmöglicher Schlussfolgerungen enthalten. Ich bin für mich persönlich zu dem Schluss gekommen, dass die heidnischen Göttertriaden usw. weder Vorbild für die christliche 3E Lehre waren, noch damit zu verwechseln sind. Sondern die christliche 3E Lehre in der Tat ein Erklärungsversuch ist, etwas zu erklären, was nicht in einem technischen oder mathematischen Sinne erklärbar ist, sondern sich einem 'erschließen' muss. Für das was die 3E Lehre erklären möchte, ist sie, wenn auch -gerade wegen der Verwechslungsgefahr- alles andere als optimal! Das sehe ich auch. Aber wer hat etwas besseres zu bieten? Und die Absicht der 3E 'Entwurfsarchitekten' in Frage zu stellen ist so einfach wie billig. Ich persönlich sehe keinen Grund ihnen unlautere Motive anzuhängen. Und den 'Sonnengott' kann man m.E. aus dem Spiel lassen, da er aus meiner Sicht gar nicht die Bedeutung hat, die ihm in dieser Sache beigemessen wird.

          Also zusammengefasst: Ja, es gibt die heidnischen Göttertriaden, ja, Verwechslunggefahr besteht, aber nein, die 3E Lehre ist keine 'heidnische falsche Religion' sondern der -nicht besonders gut gelungene- Versuch zu erklären, was mit der Taufe "im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geist" gemeint ist.

          Deine konkrete Frage lautete:

          "Die Frage ist: Bediente sich der Apostel Johannes (und andere Bibelschreiber) gr./philosophischer, der  "Demiurgos – Nous – Logos"-Lehre entlehnter Terminologie, um ein Konzept zu beschreiben, für welches ihrer "Alltagssprache" (Aramäisch, oder Koine) die Begriffe fehlten?"

          Diese würde ich also so beantworten:

          NEIN, Johannes unterlag eindeutig NICHT griechisch philosophischen Einflüssen, weder terminologisch noch gedanklich. Und schon gar nicht irgendwelche anderen religiösen Ideen oder heidnischen Einflüssen. IM GEGENTEIL, er hat -wie nach ihm auch andere, z.B. die 3E Architekten-  die christliche Wirklichkeit, bzw. Wirklichkeit von Jesus Christus erzählt und beschrieben. Und aus seinem Bericht geht eindeutig die Begründetheit der so genannten 3E Lehre hervor, bzw. legte den Grund, warum man auf solch einen Erklärungsversuch kam. Oder sogar kommen musste.

          Ich halte also die 3E weder für "Teufelszeug" wie das die ZJ gern darstellen, noch für unbiblisch. Besonders gut ist sie aber auch nicht gelungen. Was aber auch gar nicht gelingen kann. Letztlich zieht und entscheidet Gott selbst. Und das ist ja auch gut so. Wen er zieht, dem schadet auch eine 3E Lehre nicht, und wer das Evangelium einmal verstanden hat, der stört sich auch an einer 3E Lehre nicht. Ich meine eben sogar, gerade das Gegenteil ist der Fall, er erkennt die Harmlosigkeit und den durchaus guten Hintergedanken der diesem Erklärungsversuch zu Grunde gelegen hat.

          Schließlich legen auch die 3E Freunde die Betonung nicht auf 'drei' sondern 'Einig'. Also sie wissen, Gott ist EINER.

          Mehr möchte ich aber dazu nicht mehr äußern. Auch bitte keine Rückfragen mehr beantworten.

          Nebenbei aber noch erwähnen, dass die ZJ den 3E Architekten dankbar sein sollten, haben sie ihnen doch wieder mal ein Vorlage geboten auf irgendwas herumzureiten und sich wichtig zu machen - ohne natürlich jemals selbst etwas geschaffen oder gelehrt zu haben, was den Schwachsinnigkeitsgrad nicht um tausendfaches übersteigt. Zum Schluss: Die 3E Architekten und Freunde sind sich der Schwächen dieses Erklärungsversuches besser bewusst als ihre Feinde oder die ZJ Saubermänner.

          Liebe Grüße und die Bitte um Respektierung meiner Bitte darum, an dieser Stelle nicht weiter 3E zu thematisieren.

          Danke.

          1. Ike

            Anmerken möchte ich noch, dass die Teilnahme am Abendmahl/Gedächtnismahl/Eucharistie, wie auch immer man sagt aus meiner Sicht viel größere Bedeutung für einen Christen hat, als die 3E Lehre. Die 3E Lehre kann Gott nicht erklären. Aber die ZJ beschreiben einen Gott den es nicht gibt, oder der der Anti-Gott ist. Oder besser gesagt, nicht "Teilnahme" (das tun ZJ ja nicht einer unsäglichen Form auch - nämlich die Ablehnungsteilnahme) sondern das Befolgen des eindeutigen Jesus Befehls an ALLE Christen von den Symbolen zu nehmen. Die 3E hindert niemanden Christ zu werden. Die ZJ aber hindern Menschen die Gott suchen, ihn zu finden. Ihre ganze (hirnverbrannte) "Theologie" ist darauf ausgerichtet, Menschen vom Erlöser und der Erlösung fern zu halten. Von daher das nehmen der Symbole von weit größerer Bedeutung auf dem Weg Jesus als den Christus anzunehmen (die 3E wird in der Bedeutung m.E. maßlos überschätzt und viel zu wichtig genommen).

          2. Tomaso

            Hallo Ike,

            folgende Aussage von Dir hat mir sehr gut gefallen:

            "Wen er zieht, dem schadet auch eine 3E Lehre nicht, und wer das Evangelium einmal verstanden hat, der stört sich auch an einer 3E Lehre nicht. Ich meine eben sogar, gerade das Gegenteil ist der Fall, er erkennt die Harmlosigkeit und den durchaus guten Hintergedanken der diesem Erklärungsversuch zu Grunde gelegen hat."

            LG und allzeit Gottes Segen,

            Tomaso

          3. M.N.

            Besten Dank, Ike & ManfredF. Zu Euer beiden Erläuterungen kann ich nur sagen: D'accord und Amen! Eure Feststellung, die Betonung solle nicht auf der 3, sondern auf "Einig(keit)" liegen, trifft es m. E auf den Punkt, und so handele ich dieses Thema bereits seit langem ab – Zitat aus dem Glossar, Eintrag "Jesus Christus", Unterthema "Zur Dreieinigkeit (Trinität)":

            "Es steht außer Frage, dass zwischen Vatergott und dem Sohn eine unverbrüchliche Einheit und Einigkeit besteht, siehe Joh 10,30.38; 14,9; 17,11.21; ein "Einssein", welches menschliches Begreifen und menschliche Begriffe transzendiert, wie es in Joh 1,1 durch das ewig/zeitlose Auf-Den-Vater-Hin-Bewegt-Sein des Logos zum Ausdruck gebracht wird (Präposition "πρός pròs")." ... Wiewohl [ein] Vater nicht sein Sohn ist (und umgekehrt), ist durch Vererbung "etwas" vom Wesen des Vaters im Sohn vorhanden; der Sohn trägt Gene (DNA) des Vaters in sich. ... die Begriffe "Vater" und "Sohn" (Kind) [können] als "Symbole/allegorisch" aufgefasst [werden], die "geistige Verhältnisse" oder "Beziehungen" zum Ausdruck bringen."

            Auszug aus dem Eintrag "Gott":

            "Als singuläres (Deut 6,4; Mar 12,29), grenzenloses (1 Kön 8,27; 2 Chr 2,6; 6,18), aus-sich-selbst-heraus existierendes (1 Chr 29,14; Ps 50,12; Apg 17,24.25), ewig/zeitloses (Ps 90,2; 1 Tim 1,17; Offb 1,8; 15,3) und höchstes (Deut 4,35; 1 Sam 2,2; 2 Sam 7,22; Jes 45,22; Offb 4,11) "Wesen", unerschaffener Urgrund und unentsprungener Ursprung aller Dinge (Jes 43,10b; 44,6; 45,6; 1 Kor 8,4) steht Gott außerhalb des Begriffs- und Fassungsvermögens seiner Schöpfung. "

            Auszug aus "Heiliger Geist":

            "Im NT sind … Bezugnahmen auf ein "bewusstes Erleben und freies Handeln" seitens des Geistes Gottes mannigfaltig: Der Heilige Geist ist der "Tröster/Helfer" (παράκλητος paráklētos), er "tröstet", "lehrt", "erinnert", "leitet", "redet", "gibt Zeugnis", "verkündet"; "(ver)wehrt/(ver)hindert", Joh 14,26; 15,26; 16,13; Apg 16,6; 21,11; 1 Kor 2,13; 1 Tim 4,1 ("τὸ πνεῦμα λέγει to pneūma légei, der Geist sagt"; in der NWÜ eigenmächtig mit "die inspirierte Äußerung sagt" verschleiert); Offb 2,7 et al.; 14,13; 22,17. Er kann "belogen" (Apg 5,3) und "betrübt/traurig gemacht" werden, Eph 4,30. All diese Beschreibungen als "nur allegorisch gemeint" wegerklären zu wollen erscheint angesichts der Insistenz und der Intensität der verwendeten Beschreibungen äußerst zweifelhaft. Man könnte ebenso gut sämtliche Beschreibungen der "Empfindungen" Gottes als "Personifizierung einer unpersönlichen kosmischen Kraft" darstellen – wie oder wo könnte hier eine exakte Grenze gezogen werden? Des Weiteren soll "Im Namen des Vaters (eine Person), des Sohnes (eine Person) und des Geistes (keine Person?)" getauft werden – dreimal heißt es "Im Namen des", aber nur in den beiden ersten Instanzen soll es sich um Personen handeln, nicht aber im letzten Fall – wieso? Menschliche "Logik" könnte hier genauso gut gebieten: Da es sich bei Nr. 1 und 2 um reale Personen handelt, muss es sich bei Nr. 3 ebenfalls um eine reale Person – nicht um eine "unpersönliche Kraft" – handeln." ... Es zeigt sich also auch hier wie anderswo (siehe "Jesus Christus" und "Gott"), dass es nicht möglich ist, zu einer "exaktwissenschaftlich genauen" Festlegung zu gelangen, was es mit dem "(Heiligen) Geist Gottes" und dessen "Natur und Wesen" auf sich hat. … Betreffs des "Geistes Gottes" haben wir es – wie auch mit Gott selbst – mit einer über- bzw. außerhalb unserer physisch erfassbaren Wirklichkeit und deren "Dinge-Kategorien" befindlichen "Singularität" zu tun, für deren gedankliches Erfassen uns die hierzu notwendigen Begriffe fehlen. Es trifft auch hier Pauli demütige Aussage aus 1 Kor 13,9.12 zu: "Wir erkennen stückweise, und wir weissagen stückweise; ... wir sehen jetzt mittels eines Spiegels undeutlich, ... jetzt erkenne ich stückweise." Vgl. auch Platos "Höhlengleichnis". Jegliche Versuche, das genaue Wesen und die Natur des Heiligen Geistes Gottes theologisch/dogmatisch im Sinne einer verbindlichen Religionslehre festklopfen zu wollen, so, wie es neben vielen anderen auch die WTG tut, muss als kleinlich/beschränktes, haarspalterisches Sektierertum zurückgewiesen werden und als Versuch, menschlich nicht Erfassbares in die begrenzten Kategorien menschlichen Denkens pressen zu wollen."

            Mir scheint, wir sind alle auf gleicher Wellenlänge.

            Gruß,
            M.N.

          4. pit

            Liebe Geschwister,

            die Wellenlänge kann ich auch unterschreiben.

            Das zeitlos/ewig.

            Ich hab mir notiert: Ewigkeit ist keine Zeitangabe, sondern ein Zustand.

            Ich denke, dass es auch in der Zeitlosigkeit kausale Zusammenhänge gibt, so wie es die gesamte Schöpfung ja bezeugt. Da ist alles kausal.

            Somit kann man in der Ursache, des Ursprungs, des Quell des Seins den Noch-nicht-Vater sehen und "danach" in der Wirkung,Vater und Sohn, die in so enger Beziehung zueinander stehen, wie es sie sonst nicht gibt. Einzigartig. El wird Vater und so zum Elohim, in engster Verbundenheit mit dem Sohn. Aus Elohim entsteht der Kosmos durch das Wort: "Es werde Licht." In diesem Wort sind bereits alle Kausalitäten definiert.

            Friede pit

          5. pit

            Passend dazu wäre dann auch:

            Joh 1, 18:

            Gott hat keiner je gesehen, der einzige Sohn, der an des Vaters Busen war, der hat ihn beschrieben.

            Luk 11. 22
            Es ist mir alles übergeben von meinem Vater. Und niemand weiß, wer der Sohn sei, denn nur der Vater; noch wer der Vater sei, denn nur der Sohn und welchem es der Sohn will offenbaren.

            Matth. 11, 27:
            Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren.

            joh 6, 46:
            Nicht daß jemand den Vater habe gesehen, außer dem, der vom Vater ist; der hat den Vater gesehen.

          6. Es heißt immer wieder: "Niemand kann Gott erklären" und was tut man? Man versucht ihn zu erklären.

            Keiner hat Gott je gesehen, heißt es, aber was tut man? Seine Zusammensetzung, mit Sohn und Geist wird erklärt, d a s ist dann der echte Gott. Einer und doch drei

            Was sonst die BIBEL über das Gottesverhältnis - Vater und Sohn - deutlich zeigt, wird erst n a c h der Bibelschreiberzeit so richtig klar, meinen Phantasiebegabte, aber bitte: es ist ein Geheimnis, nicht fragen -

            aber, wir reden gern darüber, über was wir eigentlich nicht reden sollten und können, weil wir es nicht erfassen, nur, ein bissele was wissen wir eigentlich schon...

            Heraus kommt dann, der von Menschen erfundene

            "exhibitionistische Gott":

            Ein Geist der sich quasi entblößt, und was sieht man? Einen Geist, der sogar dazu noch einen (Herrn?) Geist besitzt, den man auch erklären will, wie auch dessen quasi Bruder: Gottes Sohn.

            Nur, mit dem Geist des Geistes reden wir im Gebet nicht,  wir wissen eigentlich nicht warum, wir tun das eben nicht, nicht fragen!

            Geister, die doch durchsichtig sind, manche behaupten sie sehen Sie oder besser: Ihn - naja, gewissermaßen,

            dabei sah man vor 2000 Jahren nur einen davon, getrennt von seinen angeblich gleich alten zwei - hoppla, nicht fragen: denn d a s ist doch ein Geheimnis!

        2. M.N.

          Klärend möchte ich noch kurz erwähnen, daß es mir in meiner Anmnerkung zu ManfredFs Kommentar darum ging, zu zeigen, daß die SPÄTEREN Auslassungen der sog. "Kirchenväter", die den Ausgang der Konzile von Nizäa und Karthago (Arius v. Athanasius etc.) maßgeblich mitbestimmten, sehr wohl von "polytheistisch/heidnischen" Konzepten (die zu christlicher Zeit im Schwange waren) begründet und durchdrungen waren, wiewohl REIN BIBLISCHE Aussagen & Lehren selbstredend nichts und gar nichts damit zu tun haben. Meine Frage "Haben sich die Evangelienschreiber der Terminologie griechischer Philosophie bedient …?" war also rein rhethorisch gedacht. Wir stimmen alle darin überein, daß sie das NICHT taten, und daß biblisch/christlicher Glaube nichts mit solch menschlichen Vorstellungen zu tun hat, was nichts an der Tatsache ändert, daß Vatergott & Gottes Sohn & Heiliger Geist nun mal 3 Dinge sind - was auch immer jemand aufgrund dieser Tatsache hier hineininterpretiert.

    2. ManfredF

      Lieber M.N.

      auf deinen Einspruch will ich nur ganz kurz antworten. Die von dir genannten Beispiele haben nichts mit der Dreieinigkeit der Christenheit zu tun ausgenommen dass die Zahl 3 darin vorkommt.

      Als die Bibel vollständig war, gab es verschiedene Strömungen die unterschiedliche Auffassungen über Jesus hatten. Johannes hat es schon erlebt, als er sagte, jeder der leugnet das Jesus ins Fleisch gekommen ist, der ist der Antichrist.

      2Joh 7 Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

      Mit diesem Vers bezieht er sich anscheinend auf das Kapitel 1 des Johannes Evangelium.

      Warum taucht der Name Gottes im NT nicht auf? Ist es so, weil, wie die ZJ behaupten, dieser Name schon aus den ersten Abschriften entfernt wurde? Oder weil man sich nicht traute, den Namen Gottes zu nennen? Oder  weil die Schreiber deutlich machen wollten, das Gott IN JESUS Mensch wurde und Jesus daher so eng mit dem Vater verbunden war dass man beide nicht trennen wollte sondern der Ansicht war, wer den Sohn ehrt der ehrt den Vater? Einige Texte deuten das zumindest an, dieses Denken.

      Es gab sicher Konflikte darüber, die Juden kamen aus einer Religion die nur einen Gott kannte und hatten sicher Probleme, Jesus als "Gott" zu sehen. Die Heiden kamen aus einer Religion wo es viele Götter gab und sahen vielleicht  zwei Götter oder sogar drei Götter, wenn man den heiligen Geist dazu zählt und fanden das normal.

      Dann gab es noch das Problem. Wenn Jesus nur ein Mensch war wie konnte er alle Sünden tilgen? Wieso konnte er Sünden vergeben usw.

      Die Arianer vertraten die Ansicht, nur der Vater ist Gott und lehnten die spätere Dreieinigkeit ab. Aus dieser Strömung sind unter anderem die ZJ entstanden.

      Allein die Arianer hatten 18 unterschiedliche Strömungen und Ansichten wer Jesus war. Daran sieht man schon, es gab eine Menge Zwiespalt in der so wichtigen Frage wie auch heute hier noch. Nun muss man sicher nicht zwingend annehmen, dass die Mehrheit immer Recht hat. Umgekehrt gilt das aber auch für die Minderheit. Auch muss eine Lehre, die sehr lange stabil bleibt nicht zwingend richtig sein.

      Aber warum kam man auf die Zahl drei? Ganz sicher nicht wegen der von dir genannten anderen Religionen. Das ist reiner Zufall bzw. in vielen Religionen ist die drei eine besondere Zahl.

      In der Bibel lesen wir vom Vater, vom Sohn und vom Heiligen Geist. Das sind nun mal DREI.

      Das der Vater eine Person ist, streitet niemand ab. Auch das der Sohn eine Person ist dürfte eindeutig sein. Beim Heiligen Geist gibt es da unterschiedliche Auffassungen, weil so wenig über den Geist geschrieben wurde.

      Einige Stellen wie diese hier:

      26 Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

      lassen zumindest den Schluss zu, dass der Heilige Geist etwas von einer Person hat. Wir wissen, dass Dämonen von Menschen "Besitz" ergreifen können. Dämonen sind Engel, also Personen. Wenn wir den Heiligen Geist empfangen, spricht also nicht zwingend was dagegen, dass dieser Geist Merkmale einer Person hat. Nun kann man argumentieren, da Milliarden Menschen vielleicht den Geist haben müsste der Heilige Geist also aus Milliarden Personen bestehen. Dagegen ist anzumerken, dass Gott bei uns ist, wenn zwei oder drei versammelt sind. Gott "teilt" sich also auf und ist gleichzeitig überall dort, wo Menschen in seinem Namen zusammenkommen.....

      Lange Rede kurzer Sinn. Unabhängig davon was ich glaube, haben die Verantwortlichen damals nichts anderes gemacht, als diese drei "Personen" zu vereinen, damit keine Vielgötterei entsteht und/oder damit Jesus nicht einfach nur als Mensch gesehen wurde. Das man dabei nicht alles richtig gemacht hat (aus meiner Sicht) ist eine andere Sache. Ich halte es aber für ein Gerücht zu glauben, man hat diese Lehre gemacht indem man sich heidnische Religionen angesehen hat und deshalb eine "Dreiheit" gewählt hat. Würde nirgends in der Bibel vom Heiligen Geist die Rede sein, wäre die Dreieinigkeit nie entstanden sondern eine Zweiheit wäre formuliert worden.

      ZJ behaupten immer das die Dreieinigkeit eine heidnische lehre ist und verweisen auf solche Beispiele wie du oben zitiert hast. Ich sehe das wie die Blutfrage. Auch da wird viel mehr über angebliche gesundheitliche Gefahren argumentiert als mit der Bibel. Weil man diese Lehre mit der bibel nicht belegen kann. Und die Dreieinigkeit kann man mit der Bibel auch nicht wirklich widerlegen. Man kann einige Aussagen der Dreieinigkeit anzweifeln (dass Vater und Sohn gleich ewig sind zum Beispiel) - allerdings mit dem Verstand und der Logik, weniger mit der Bibel selbst.

      Die Dreieinigkeit hat den Vorteil, dass sie die Menschen die Gottheit Jesu nahebringt und diese viel leichter Jesus als Herrn annehmen weil man Jesus, wenn er Gott ist, eher anbetet und verehrt. Und man hat ein einheitliches Gottesbild. Ob es nun komplett richtig ist oder nicht

      Hier bei Bruderinfo sieht man, dass ohne die Dreieinigkeit und ohne die Irrlehren der WTG schnell wieder unterschiedliche Gottesbilder entstehen. Ob das gut oder schlecht ist mag ich nicht zu beurteilen.

      Aber ich will das mal verdeutlichen.

      Soweit ich Gerd verstehe, glaubt er daran, dass im Himmel unterschiedliche Götter existieren. Der Vater ist ewiger und mächtiger als der Sohn und wenn wir in den Himmel kommen sind wir ebenfalls "kleine" Götter, da wir Söhne werden.

      Andere sagen "unsere zwei Mächtigen oder Höchsten" im Himmel und lassen alles andere offen.

      Mein Gottesbild ist inzwischen so, dass ich glaube, dass wir Gott nicht wirklich mit Worten beschreiben können. Aus unserer Sicht sind der Sohn und der Vater so eng verbunden dass wir nur einen Gott sehen. Sie verschmelzen miteinander. Aus logischer Sicht (nicht aus Glaubenssicht) müsste man davon ausgehen, dass der Sohn nach dem Vater gekommen ist also nicht so lange existiert wobei die menschliche Logik eigentlich nicht erfassen kann, was Unendlichkeit und Ewigkeit bedeutet. Wenn Gott vor jeder Schöpfung existiert hat dann steht er außerhalb unserer Zeit. Wir können also gar nicht messen, wie lang die Ewigkeit ist. Wenn der Sohn vor allem existiert hat dann steht er auch ausserhalb der Zeit. Damit ist die Logik für die Katz. Ich sehe aus Glaubenssicht trotzdem nur einen Gott auch wenn er sich uns in Jesus und im Vater zeigt. Wenn ich zu Jesus bete glaube ich das ich zu Gott bete weil beide EINS sind und weil der Vater es will. Mehr muss ich nicht wissen.

      Den Heiligen Geist kann ich schon gar nicht mehr beurteilen. Ich akzeptiere und hoffe, ich habe den Geist, der mich leitet weil ich Jesus in mein Leben gelassen habe, muss aber zugeben, meine störrische Natur verhindert sehr oft, dass ich mich fallen lassen und auf diesen Geist höre. Er ist mit Sicherheit von Gott, göttlich. und das reicht mir zu wissen,

      Daher habe ich für mich entschlossen, ich glaube und vertraue. Wenn die Bibel sagt, Jesus war Gott und wurde Mensch dann akzeptiere ich es einfach. Wenn Jesus sagt, der Vater ist größer als ich, dann ist es so. Und wenn er sagt, wer mich sieht der sieht den Vater - so sei es. Alles forschen nutzt nichts. Wir werden NIE wissen WER und WIE GOTT IST solange wir nicht im Himmel sind. Ich bin einfach nur dankbar, dass ich ERKENNEN durfte, was Gott für mich getan hat und welche Liebe er durch Jesus gezeigt hat. Mehr ist für meinen Glauben nicht notwendig. Die ganzen Diskussionen um das Wesen Gottes hat die Christen Jahrhunderte beschäftigt. Die Dreieinigkeit ist ein Ansatz aber die Geschichte zeigt, was nutzt es, eine Lehre aufzustellen um das Wesen Gottes zu erkunden wenn man Gott dann nicht in sein Leben läßt und sich leiten läßt? Gar nichts!

      PS: Dies soll keine Diskussion anschieben zum Wesen Gottes. Ich wollte nur deutlich machen, dass man realistisch bei der Wahrheit bleiben sollte. Nur weil die Dreieinigkeit mit der Zahl Drei zu tun hat bedeutet das überhaupt nicht, dass man sich das von heidnischen Religionen abgekupfert hat. Ich war nicht dabei, als diese lehre entstand, vielleicht war es so, vielleicht aber auch nicht. Aus meiner Sicht ist das nur Zufall, mehr nicht.

      Es wird immer wieder behauptet, die Lehre der Dreieinigkeit hat dafür gesorgt, dass man die Bibel umgeschrieben hat. Ich glaube das nicht, kann aber leider die Ursprachen nicht und kann das daher nicht beurteilen. Ich sehe nur, dass die NWÜ versucht, bewusst die Göttlichkeit Jesu zu vertuschen was mich darin bestärkt dass diese Göttlichkeit auch schon in den Urschriften enthalten ist und daher die These, dass die Anhänger der 3E die Bibel verfälschen eher unwahrscheinlich ist.

      Ob der Kommentar veröffentlicht wird, kann ich nicht beurteilen. Ich hoffe schon. Wenn nicht, habe ich zumindest meine Gedanken mal in Worte gefasst.

      1. Tomaso

        Lieber ManfredF,

        vielen Dank, dass du deine wertvollen Gedanken in Worte gefasst hast.

        Ich kann mich mit diesen sehr gut identifizieren und hätte es nicht besser darlegen können.

        Nur ein Auszug daraus:
        "Daher habe ich für mich entschlossen, ich glaube und vertraue. Wenn die Bibel sagt, Jesus war Gott und wurde Mensch dann akzeptiere ich es einfach. Wenn Jesus sagt, der Vater ist größer als ich, dann ist es so. Und wenn er sagt, wer mich sieht der sieht den Vater - so sei es."

        Amen!

        Sei mir ganz lieb gegrüßt und allezeit Gottes Segen,

        Tomaso

  2. Max@Domi

    Hallo Domi und Alle,
    wir sollten die Kommentare nicht nach richtig oder falsch beurteilen sondern nach für mich Hilfreich oder nicht, ein Rat den ich soeben von Bruder erhielt, und den ich gerne weiter geben möchte, damit wir diese Daumenhochfunktion richtig einordnen. 
    Was deinen Kommentar zu dem Artikel von Tilo anbelangt muss ich leider sagen, er ist für mich, und ich denke für die Meisten hier, wenig hilfreich.
    Wenn du nur die Evangelien als relevant für ansiehst die deinem Denken entsprechen, so habe ich dich verstanden, was möchtest du hier erreichen? 
    Dies ist ein Forum für Menschen die an Gott und Christus glauben und die Bibel als das Wort Gottes akzeptieren.
    Liebe Grüße
    Max

    1. Dominikus KLEIN

      Hallo Max,
      Du schreibst u.a. "...die an Gott und Christus glauben und die Bibel als das Wort Gottes akzeptieren".
      Sehr gute Voraussetzung und voll aktzepiert...nur könntest Du bitte festlegen, was ich bei folgenden Versen aktzeptieren soll:
      Matthäus schreibt in 13:34-35 : Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu der Volksmenge, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen,35 damit erfüllt würde, was durch den Propheten gesagt ist, der spricht: »Ich will meinen Mund zu Gleichnisreden öffnen; ich will verkündigen, was von Grundlegung der Welt an verborgen war«.
      Betrachten wir mal Matthäus 13:3-35...o.a. Aussage stimmt!
      Betrachten wir Markus 4:1-24...o.a. Aussage stimmt!
      Betrachten wir Lukas 8:4-18 sowie 13:18-21...o.a. Aussage stimmt!
      So und jetzt kommen wir zu Johannes...
      Lies 3:1-21 Gespräch mit Nikodemus
      Lies 4:1-42 Gespräch mit der Frau aus Samarias
      Lies 6:26-66 Brot des Lebens
      Lies weiter 10:1-21....15:1-17
      Solltest Du o.a. Verse bei Johannes als "Gleichnisreden" ansehen, DEIN GUTES RECHT, gestehe mir bitte aber auch das Recht zu diese Äusserungen Jesus als "lange metaphysische Gespräche" zu bezeichnen.
      Da die Synoptiker und Johannes nicht übereinstimmen meine Eingangsfrage..."Was soll ich als Wort Gottes aktzeptieren?"
      Gruß Domi

  3. Dominikus KLEIN

    Hallo Tilo,
    nachdem sich hier der Streit auf Bruderinfo in Wohlgefallen und Versöhnung aufgelöst hat, kurz zu Deinen Beitrag "Die 3 Versuchungen Jesus und die Lehre für uns.Teil1".
    Du schreibst, "Die Evangelien berichten uns, dass er im Glauben diesen Versuchungen widerstand".
    Naja, warum sollte ich weiterlesen? Matthäus, Markus und Lukas, auch die Synoptiker genannt, berichten von diesen Vorfall, bei Johannes findest du keine Versuchungen!
    Natürlich erzählt Johannes diese "albernen Vorkommnisse" nicht - glauben wir an das Evangelium nach Johannes - es genügt Johannes 1:1-14 zu lesen, würde die Bezeichnung "dummer Teufel" noch eine Untertreibung sein!
    Ein präexistenzierendes Wesen, ob jetzt "Wort" oder "Sohn Gottes" genannt, wird von einen "erschaffenen Wesen" (Satan) in Versuchung geführt und dieses "Wesen" widersteht diese Versuchungen durch "Glauben"...Tilo wer das "Wissen" hat braucht nicht Glauben!!!
    Gruß Domi
     

  4.  
    Die 3 Versuchungen Jesu und die Lehre für uns. Teil 1
     

    Schalom an Alle
    Ich bedanke mich herzlich an den Autor Tilo für sehr interessantes Artikel mit sehr passende Erklärung. Ich persönlich brauche solche Artikel mich noch tiefere Gedanken zu machen über geschriebenes und offenbartes Gottes Wort und die Bedeutung für meinem täglichen Leben.
     

     
    Wenn ich so etwas zum lesen bekomme oder finde, frage ich mich wie reagiere ich in ähnlichen Situationen? Wie anwende ich Gottes Wort und Sein Belehrung in meinem täglichen Leben ohne mich mit andere Menschen zu vergleichen? Lasse ich mich irreführen oder höre ich an Jeschua Wort;
     

     
    Mt 10,16 "Hört mir zu: Ich schicke euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Seid klug wie Schlangen, aber ohne Verschlagenheit wie Tauben. HFA
     

     
    Mt 10,16 »Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Seid darum klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. NGÜ
     
    Mt 10,16 »Das muss euch klar sein: Ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe. Seid klug wie die Schlangen und doch ohne Hinterlist wie die Tauben. GNB
     
    Mt 10,16 Seht, ich sende euch aus wie Schafe unter die Wölfe. Seid vorsichtig wie die Schlangen und sanft wie die Tauben. NLB
     
    Bin ich auch noch wie ein Gottes Kind welcher sich belehren lest?
     
    Mt 5,9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Lut-1984
     

     
    Mt 13,38 Der Acker ist die Welt. Der gute Same sind die Kinder des Reichs. Das Unkraut sind die Kinder des Bösen.
     

     
    Mt 18,3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.
     

     
    Mt 19,14 Aber Jesus sprach: Lasset die Kinder und wehrtet ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solchen gehört das Himmelreich.
     

     
    Mt 18,3 und sprach: "Das will ich euch sagen: Wenn ihr euch nicht ändert und so werdet wie die Kinder, kommt ihr nie in Gottes neue Welt. HFA
     

     
    Mt 19,14 Doch Jesus sagte: "Lasst die Kinder zu mir kommen und haltet sie nicht zurück, denn für Menschen wie sie ist Gottes neue Welt bestimmt."
     

     
    Mt 13,38 Der Acker ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reichs; das Unkraut aber sind die Kinder des Bösen. SLT
     

     
    Mt 18,3 und sagte: »Ich versichere euch: Wenn ihr euch nicht ändert und den Kindern gleich werdet, dann könnt ihr in Gottes neue Welt überhaupt nicht hineinkommen. GNB
     

     
    Mt 19,14 Da sagte Jesus: »Lasst doch die Kinder! Hindert sie nicht, zu mir zu kommen; denn für Menschen wie sie steht Gottes neue Welt offen.«
     

     
    Im schwierigen Lebens fassen Frage ich mich immer wieder; wem gehöre ich, zu wem sollte ich gehen um Rat und Trost zu suchen, wem sollte ich vertrauen und wer ist mein Vorbild dass ich im nachfolge und von im lernen sollte? (Natürlich Gottes Wort - Jeschua).
     

     
    Sollten wir kein Angst und Hemmungen haben immer wieder fragen stellen und bei Gottes geschriebenes Wort (die Bibel) und offenbartes Wort (Jeschua) Antwort suchen.
     

     
    Ich wollte euch liebe Geschwister noch sagen, dass ich mehrfache leihen Oma bin bei Kinder von 6-Monate bis 7 Jährige und mit alle lese ich aus der Bibel oder erzähle biblische Geschichte je nach bedarf oder fragen. Ich muss ehrlich sagen dass mit Kinder ist leichter „arbeiten“ als mit erwachsene.
     

     
    Mt 13,13 Aus diesem Grund rede ich in Gleichnissen, wenn ich zu ihnen spreche. Denn sie sehen zwar, aber erkennen nichts; sie hören zwar, aber verstehen nichts. GNB
     

     
    Mt 13,19 Es gibt Menschen, die die Botschaft hören, dass Gott seine Herrschaft aufrichten will; aber sie verstehen sie nicht. Dann kommt der Feind Gottes und nimmt weg, was in ihr Herz gesät worden ist. Bei ihnen ist es wie bei dem Samen, der auf den Weg fällt.
     

     
    Mt 13,23 Bei anderen schließlich ist es wie bei dem Samen, der auf guten Boden fällt. Sie hören und verstehen die Botschaft, und sie bringen dann auch Frucht: manche hundertfach, andere sechzig-fach und wieder andere dreißigfach.«
     

     
    Mt 19,11 Aber Jesus antwortete: »Was ich jetzt sage, können nicht alle verstehen, sondern nur die, denen Gott das Verständnis gegeben hat.
     

     
    Noch einmal möchte ich mich bedanken für diese Artikel und warte auf die nächsten Teilen.
     
    Schalom für alle.
     
    Jolanta
     

     

  5. FredBocüs

    Warum setzt der unsichtbar gegenwärtige König die Mikrowellen-Technik ein, deren krebsfördernde Wirkung in über 100 wissenschaftlichen Studien bewiesen ist? Warum werden in den Versammlungen elektrosensitive Menschen ausgegrenzt? Diese Fragen sollen keine Diskussion über bewiesen oder unbewiesen der Schädlichkeit von Mobilfunk und WLan auslösen. Nein! Wir sollten uns vielmehr mit der Frage befassen, wird die Christenversammlung von Jesus geleitet? Setzt er diese umstrittene Technologie wirklich zur Förderung des weltweiten Zeugnisgebens ein und ignoriert so die gesundheitlichen Konsequenzen?
    Da sitzen nun alle wie Game-Junkies in der Versammlung mit ihren Tablets oder Smartphone's und sind der festen Überzeugung  so zeitgemässe geistige Speise zu erhalten. Der ORG kann das recht sein. Noch nie war das Korsett des Diktat's der Gesellschaft enger. Die Möglichkeit ganze Menschenmassen so visuell zu ködern und zu indoktrinieren ist geradezu berauschend. Alles Denken vorgegeben, keine unpässlichen Antworten oder Fragen mehr! Die weltweite Einheit in der Lehre der WT ist nochmals einen gewaltigen Schritt vorangekommen.
    Klar sind den Ältesten der Versammlungen Klagen von Brüdern über Kopfweh, Schwindel, Unruhe und Schlaflosigkeit nach der Zusammenkunft zu Ohren gekommen. Aber noch immer funktioniert die Theokratie von Oben nach Unten. Wohl wissen alle treuen Zeugen Jehovas, dass nicht alles gut sein muss, was von Oben kommt. Aber wir nehmen das natürlich demütig an, was uns da vorgesetzt wird. Wir wissen ja spätestens seit diesem Sommer, wie loyal wir sein müssen, um in einem Bunker gerettet werden zu können.
    Ja es könnte sein, dass der treue Sklave weiss um die gesundheitlichen Risiken der Geistigen Speise im Mikrowellenformat. Das Ende ist ja nah vor der Tür. Schädigungen der Zellen werden dann im neuen System korrigiert. Harren wir doch aus bis dann. Und die die vorher hingestreckt werden, die haben ja noch die Auferstehungshoffnung.
    Natürlich wirkt sich die Beschleunigung des Wagens Jehovas auf die Kosten aus. Bei der enormen Mehrung durch diese neue Art des Zeugnisgebens ist abzusehen, dass wir stärkere Router in den Versammlungen brauchen, um die Neuen hinzugekommenen ebenfalls bestrahlen zu können. Die Einheit wird so ebenfalls gefördert, haben doch viele Brüder und Schwestern vermehrt Stress-Symptome und sind im wahrsten Sinne des Wortes ausgebrannt.
    Meine Familie hat einen hohen Anteil von Personen die elektrosensibel sind. Die Qual die diese dann in den zwei Stunden Versammlung auszustehen haben, können viele nicht nachempfinden und ignorieren deren Leiden. Uns bleibt nur der Rückzug. Was auffällt in unserer Versammlung ist, dass die Zahl der Anwesenden seit dem der Router installiert worden ist, deutlich abgenommen hat.
    Kabelgebunden kann man doch zu Hause via Internet wirklich gut geistige Speise konsumieren. Unverstrahlt und Hirnwäsche frei. Nutzen wir die Möglichkeit des Internets sinnvoll. Surven wir zum Beispiel auf BI und stellen dann fest, da ist noch kein unsichtbarer König gegenwärtig. So sind die anfangs gestellten Fragen bereits beantwortet.

  6. O.W.Schön@Stille Mitleser

    "DER SEGEN JEHOVAS MACHT REICH" (LIEBLINGSVERS DER WTG)

     

     

    Liebe stille Mitleser,

    nachdem das Geschäftsjahr 2015/2016 für jw.org wieder absolut zufriedenstellend verlief und man erneut tief schwarze Zahlen schrieb, dürfte in der Führungsetage der Konzernzentrale in Warwick richtig, richtig ausgelassene Partylaune herrschen! Unser lieber Bruder Manfred Steffensdorfer bestätigte ja auf dem Sommerkongress der Zeugen Jehovas, dass der Geldfluss aus Mittel- und Westeuropa wieder deutlich an Fahrt aufgenommen hat und man sich deshalb bewusst in der nordamerikanischen Zentrale wohlwollend und versöhnlich zeigt. Die unaufhörlichen Spendenaufrufe, verbunden mit dem permanent schlechten Gewissen, haben deutlich Wirkung gezeigt und daher werden sie auch im kommenden Geschäftsjahr wieder als erstklassiges Marketing-Instrument eingesetzt.

    Jehovas Zeugen müssen sich über eine drohende Pleite keine Sorgen mehr machen und das ist die gute Nachricht. Der Verkauf der Filetgrundstücke plus Gebäude in New York, der Abverkauf von erlesenen Königreichssälen, das Veräußern von millionenschweren Kongressälen und der Verkauf von ganzen Zweigbüros lassen die Hunderte von Millionen Dollar geradeso sprudeln und die Aktionäre der WTBTS werden es dem Top-Management, auch leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas genannt, mit Sicherheit danken. Zudem müssen alle Versammlungen einen Fix-Betrag zusätzlich zu den regulären Spendeneinnahmen an die WTG überweisen. In einem Fall überweist eine Versammlung 2000.- Euro zusätzlich monatlich an die Religionsgemeinschaft, und das nenne ich wirklich ein Segen, ein GELD-SEGEN!

    Die "Wir-haben-kein-Geld-Nummer", vorgetragen von Samuel Herd und Stephen Lett, hatte noch einen weiteren Segen zur Folge. Die WTG/JW.ORG konnte sich im Schatten des drohenden Bankrotts all ihrer tausenden alten Mitarbeiter und altgedienten Sondervollzeitdiener entledigen. Das sind Männer und Frauen, die in den 90ziger Jahren des vorherigen Jahrhunderts ein Armutsgelübte unterschreiben MUSSTEN, wenn sie im Vollzeitdienst bleiben wollten. Meine Frau und ich gehörten auch dazu. Im Armutsgelübte gelobten wir Armut und Verzicht und jegliche Verneinung von zusätzlichem Einkommen neben den rund 250.- Euro Zuwendung durch die WTG. So wie es sich für eine "ordensähnliche Religionsgemeinschaft" eben gehört. Über eine Entlassung zwecks Kosteneinsparung fand sich in den vielen Anschreiben und Briefen für Sonderpioniere allerdings kein entsprechender Passus.

    So hat die WTG/JW.ORG am 31. August diesen Jahres ihr Geschäftsjahr, meiner Einschätzung zufolge, mit einem Milliardenüberschuss abgeschlossen und daher wird sie ihre erfolgreiche Geschäftspolitik auch für das kommende Geschäftsjahr unverändert fortführen. Sobald Warwick der Bestimmung übergeben wurde, wird wieder kräftig gejammert und gebettelt werden, nur dieses Mal für Temple Farm/England. Schließlich habe man sich für Warwick vollkommen verausgabt und keine Kosten und Mühen gescheut, Jehova sein Bestes zu geben und nun möchte man auch in England sein Bestes für Jehova geben. Daher müssten die lieben Brüder und Schwestern und Kinder noch einmal TIEF in die Tasche greifen und großzügig spenden.

    Bis dahin wird vom deutschen Zweigkomitee der Mythos aufrecht erhalten werden, dass das Bethel Selters ausgebaut wird. Damit fließen die Millionen-Spenden für Selters weiterhin, während schon längst vor 2 Jahren entschieden wurde, dass es nur noch eine Hauptzentrale für Europa geben wird: TEMPLE FARM!

    JW.ORG ist nicht im Ansatz das, was sie behauptet zu sein und daher, liebe und geschätzte stille Mitleser, lasst uns wachsam und aufmerksam sein und uns das Geschäftsjaher 2016-2017 genauer anschauen und unter die Lupe nehmen.

    Allen geschätzten Lesern einen guten Start in die nächste Woche

    O.W.S.

    1. Janus

      Hallo O.W.S.,

      bin gerade auf dem Sprung, also nur ganz kurz:

      interessanter Vers, besonders wenn man andere Übersetzungen davon betrachtet.

       

      Zu dem Thema Geld: https://www.reddit.com/r/exjw/comments/54b22h/september_21_2016_to_all_congregations_re_global/

      Aktuell werden für die Jahrespende für die "Katastrophenhilfe" (unerwartete Ereignisse die die bOrg treffen können), 3£ pro aktiven Verkündiger verlangt. Bei 8 Millionen Verkündigern, macht dies schon mal rund 27,7 Mill. Euro.

      Es grüßt

      Janus

      1. Edelmuth an Janus

        Guten Morgen Janus

        Die Katastrophenhilfe dienst sicherlich wieder dazu, lediglich Königreichsäle, die bei einer Naturkatastrophe zu Schaden gekommen wind, wieder instand zu setzen.

        Ede

        1. Janus

          Hallo Ede,

          was denn sonst? Schon wegen der massiven Mehrung, besteht großer Bedarf... 😉

          Interessant dazu: https://www.reddit.com/r/exzj/comments/54edpf/%C3%BCbersicht_s%C3%A4le_deutschland/

          Die erste Karte von Sälen deutschlandweit. Wer Säle kennt die verkauft wurden, könnte hier weiterhelfen. Wäre sicher spannend zu sehen, wie viele Säle schon auf Grund der Mehrung verkauft wurden.

          Schönen Sonntag allen

          Janus

      2. Edelmuth an Janus

        Guten Abend Janus

        Es gibt Versicherungen gegen Elementarschäden. Die kosten aber keine 27,7 Millionen Euro.

        Vielleicht ist es günstiger einen in einem Hochwasser gefährdeten Gebiet stehenden Königreichsaal zu verkaufen und aus dem Katastrophenfond ein neues Studienzentrum zu bauen. Schließlich kostet es nur die Materialkosten.

        Ede

        1. Janus@Ede

          Hi Ede,

          was zuviel ist, kommt auf jeden Fall dem weltweiten Werk zugute (Kosten rings um Kinderschändung). Ich sehe in dem Ganzen nur Möglichkeiten mehr Geld zu bekommen.

          Schönen Abend noch,

          Janus

    2. Ike

      Lieber O.W.S.

      auf Infolink oder irgendwo, ich weiß im Moment nicht mehr, habe ich von irgend so einem Psychoschlaumeier die Theorie gelesen, dass "der seelische Nutzen höher sei, als der Aufwand für solche Menschen". Deshalb blieben eine gewisse Sorte Menschen bei solchen (offenkundigen) Ausbeuter-Kulten - obwohl sie wissen, dass das Humbug ist.

      Nun denn, ist ja ihre Entscheidung. Ich für mich jedenfalls habe entschieden, keinerlei Mühe mehr in irgendwelche "Aufklärungsarbeit" zu stecken. Diese Leute wollen schlicht und einfach belogen und betrogen sein - die Illusion die sie für ihren angeblichen "Dienst" bekommen ist viel zu schön um sie aufzugeben. Also, es ist ein Geschäft - von beiden Seiten. Warum sich in die Geschäfte anderer Leute einmischen?

      Das soll Dich aber nicht abhalten, weiterhin Dein Glück zu versuchen.

      Viel Glück.

       

    3. Ike

      Und dann muss noch berücksichtigt werden, dass Betteln nur unter bestimmten Umständen strafbar ist.

      Allerdings sind diese "Umstände" bei JW.ORG eindeutig gegeben. Aber das ist -wie allgemein beklagt- selten beweisbar:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Aufdringliches_Betteln

      http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Gesellschaft/Schnorren/Artikel/16866.php

      http://www.sueddeutsche.de/politik/raetsel-der-woche-kann-man-betteln-wirklich-verbieten-1.2539374

    4. Denker

      Danke für diesen interessanten und rhetorischen guten Kommentar.

      Ich musste viel beim lesen schmunzeln.

      Aber leider ist es auch sehr ernst, danke noch mal.

      der Denker

  7. Annie

    In klaren Dingen die Einheit,

    In unklaren Dingen die Freiheit,

    In allen Dingen die Liebe.

     

  8. Max@Nachdenker

    Lieber Nachdenker

    ich habe leider auch den Eindruck das Familie Zöllner dies Seite dominieren will.

    1. Hallo Max und Gerd,

      Max danke für dein Feedback. Brauche auch keine vielen Likes. Daran liegt mir überhaupt nichts. Ist eh nur subjektiv.

      Ach ja Gerd,

      sich aus der Seite auszuklinken kann einem aber auch Ärger und Nerven schonen und dies ist sicher Gift für unser Gebein. Es soll Menschen geben die nicht so ein dickes Fell haben und denen so mancher Kommentar nicht so einfach am ..  vorbeigeht. Bitte versteh auch dies. Trifft zwar nicht für mich zu, aber vielleicht für den ein oder anderen Kommentator.

      Grüsse

      Nachdenker

       

       

       

       

  9. Lieber Tilo,

    toller Artikel, was unser Herr und Erlöser uns LEHRTE, ist LIEBE,BARMHERZIGKEIT,GNADE !!!

    Mit welchen RECHT ,nehmen sich MENSCHEN das RECHT sich zwischen Gott und Christus den Platz einzunehmen und RECHT und WAHRHEIT ZU VERKÜNDEN?

    Ist es nicht Christus der uns von der Sünde und Tod befreit hat?

    Keine LK, keine Religiöse Organisation führt uns zum VATER nur CHRISTUS IST DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN UND SONST NIEMAND!

     

     

  10. Lili

    Lili & Gerd

    Ja !  Gerd

    Beides gehört hierher , Kopf und Herz - Herz und Kopf .

    Jeder von uns ist auf seine eigene Art von der Org Vergangenheit gebeutelt und benötigt das Eine oder das Andere .

    Mir hat heute die emotionale Begegnung mit Dir weiter geholfen .

    Dafür danke ich Dir .

    Manches sitzt so tief - und heute habe ich etwas erfahren was eine Bereicherung ist .

    Lili 🍃

    1. Lili

      Lili

      Zart ist nicht gleichbedeutend mit schwach .

      Sensibilität hat eine hohe Qualität.

      Sie bewirkt in ihrem zartfühlende Sein , Mitempfinden .

  11. Kornblume

    Hallo liebe Brüder und Schwestern,

    euch allen ein wunderschönes Wochenende💕❤

    "Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe".

    🌻🐝🐞⚘🍂🍁🍁🍁

  12. Tommy

    Schoen, dass Ihr Euch wieder streitet.....

    Fuer diejenigen, denen der Ton hier zuweilen zu rau ist...., hmmmmmm.......ich behaupte dass die Liebe des Herrn uns hier durchtraegt sofern von Nöten. Wenn man ihn (mal angenommen jetzt) als Vorbild herannehmen will, bei ihm war das wesentlich schlimmer, er hatte so gesehen fast jeden Tag Streit mit Gelehrten! Aufgegeben hat er nicht. Gut, er war Gottes Abbild und ist es (meine ich), aber wer glaubt, dass unsere tatsaechlichen Feinde und vor allem die Jesu hier keinen Streit stiften moechten....na dem lege ich nochmal das Wort Gottes nahe zu lesen.

    Das Gute behaltet und versucht irgendwie das Leberwurstsyndrom loszuwerden.

    Nur ein Tip.

    Mal davon abgesehen ist es m. E tatsaechlich moeglich, dass diese Seite Menschen eventuell dazu bewegen koennte nachzudenken und sich tatsaechlich zum Herrn zu bekehren, dann kann mich jeden Tag einer persoenlich anrufen und Depp nennen, das war es dann auf jeden Fall wert.

    Horridoh miteinander.

    Euer Tommy

    1. Bruder

      Liebe BI Freunde und Brüder,

      angesichts der Tatsache das bei einigen der „Daumen hoch/runter Butten“  für Irritationen sorgt werden wir wahrscheinlich den Button für die Kommentarfunktion wieder entfernen.

      Es war wohl gut gemeint von uns, aber eine schlechte Idee. Einen Kommentar nur durch Daumen hoch oder runter zu bewerten entspricht nicht unserem christlichen Verständnis.

       Sollte ein Kommentar nicht unserer Vorstellung entsprechen dann ist es besser ihn zu übergehen, und wenn man das nicht kann, dann kann man sich offen dazu äußern.

      Zu der zur Zeit leider wieder ausgebrochenen Vorwurfsdiskussion, bitte alle wieder etwas runter kommen.

      Vielleicht wird von BI auch zu viel erwartet. Wir können nicht alle Vorstellungen und Erwartungen erfüllen. Wer Liebe und Geborgenheit sucht wird dies hier auf dieser Plattform nur begrenzt finden können. Weiter sollte wir bedenken, das hier die unterschiedlichsten Menschen aus den Unterschiedlichsten Gründen und individuellen Persönlichkeit zusammen treffen.

      Von daher ist es schon fast ein Wunder das diese Seite solange Menschen zusammen führt.

      Hier kommen genau so unvollkommenen Menschen zusammen, wie in den Versammlungen, die viele verlassen haben. Und ich denke, die Meisten von uns haben sich von der Organisation nicht wegen der Menschen dort zurückgezogen, sonder wegen der Organisation welche uns bewusst von Christus wegführt.

      Man muss sich auch auf BI zusammenraufen und Wärme, Geborgenheit und Liebe durch persönliche Kontakte aufbauen. Das Einzige was uns hier Verbinden kann ist der gemeinsame Glaube an unseren Schöpfer und Erlöser.

      Ich erspare es mir euch jetzt mit Bibelzitaten zu kommen die ihr alle kennt. Nun gilt es sie umzusetzen.

      Liebe Grüße

      Bruderinfo, und wie gesagt, und ruhig Blut

      1. Stephan@BI

        Es war wohl gut gemeint von uns, aber eine schlechte Idee. Einen Kommentar nur durch Daumen hoch oder runter zu bewerten entspricht nicht unserem christlichen Verständnis.

        Ich finde die Like/Dislike-Buttons nicht so schlecht weil sie durchaus eine Resonanz durch die stillen Mitleser geben können. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Zähler auch logisch korrekt funktioniert, und genau das tut er momentan wohl nicht. Um das Problem zu beheben wird man in JQuery wohl auf die Cookie-Funktion zurückgreifen müssen - ich bin bereit das zu versuchen, auch wenn ich mit JavaScript und JQuerry nicht so vertraut bin. Was die Routiene tun muß um halbwegs sicher und korrekt zu zählen weiß ich bereits.

        maranatha

        Stephan

      2. @All
        Zu der Bedürfnis-Diskussion ist mir etwas eingefallen: Es gibt verschiedene persönliche Zugänge zu Gott und dem Glauben. Eine Darstellung findet sich unter verschiedene Zugänge zu Gott

        Ich denke, das damit Manche Diskussion wer verkopft ist sich von selbst erledigt wenn wir einander konkret zugestehen worin wir uns als Menschen unterscheiden (dürfen)!

        maranatha

        Stephan

      3. Edelmuth an alle

        Die Funktionen "Mag ich" und "Mag ich nicht" stellen für mich eine Bewertung der Beiträge dar, die sogar zur Ausgrenzung von Autoren führen könnte. Das könnte dazu führen, dass Beiträge künftig dem "mainstream" angepasst werden. Der "mainstream" aber wird durch die Zensur bestimmt. Durch die Funktionen "Mag ich" und "Mag ich nicht" wird unterschwellig Druck auf die Autoren ausgeübt.

        Wir kennen alle diese Erfahrung durch die Antworten in der Versammlung, indem nur denen das Wort erteilt wird, der auch WTG-konform antwortet.

        Ede

      4. Horst

        Lieber Bruder,

        erlaubt mir einen Kommentar zu Euren absolut zutreffenden Ausführungen:

        Vor nicht allzulanger Zeit vertrat ich hier die Ansicht, dass die "Knuddelei" auf eine Hausfrauenseite gehört.

        Das war aber so was von falsch von mir !

        Wie ihr schreibt, wird Wärme Liebe und Geborgenheit durch persönliche Kontakte aufgebaut-

        Durch Eure Seite wir aber die Möglichkeit geboten, diese Kontakte zu finden !

        Und wenn ein Kommentar nicht unseren Vorstellungen entspricht, können  wir manchmal nicht mit der gleichen Kenntnis, Rethorik oder Wortgewandtheit darauf antworten.

        Dann den "Mag ich" oder "Mag ich nicht"-Button zu klicken, ist nicht die schlechteste Lösung.

        Es ergibt keine Agression, keine Wortklauberei, kein ellenlang wörtliches Zitieren von Bibelstellen

        und keine ironischen oder abwertenden Kommentare.

        Natürlich treffen hier die unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Beweggründen zusammen, und sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, wie ihr sagt.

        Natürlich ist das Einzige, was uns hier verbinden kann, der Glaube an den Schöpfer und unseren Erlöser.

        Aber wenn wir unsere Meinung zu allwissend auftretenden Personen, die sich vom ZJ-Auftreten als alleinige Wahrheitsinhaber aufgrund ihres forschen Auftretens nicht unterscheiden.  und die die Diskussionsteilnehmer vorwiegend nur belehren wollen, kuntun möchten, ist der Button nicht die schlechteste Lösung..

        Mit schulmeisterhaft belehrendem Auftreten, wie gesagt, mit endlos wörtlichen Bibelzitaten,ist die Kommentarseite grade wieder mal auf dem Wege zu einem Privatforum von Menschen, die sich auf vielen Foren bewegen, untolerant und ihre eigene Ansicht anderen aufdrängen wollend - allwissend

        bis süffisant.-

        Das ist nicht die Intention Eurer mühevollen Arbeit, und das vergrault nicht nur aufrichtige, erfahrene und belesene Mitstreiter, sondern schreckt mit seinem Absolitätsanspruch jeden zweifelnden und suchenden Geist ab.

         

        Ich und viele andre wissen, dass BI nicht jede Erwartung erfüllen kann  und wir wissen um das Wertvolle dieser Seite.

        Erhaltet es bitte, mit welchen Mitteln auch immer.

         

        Heute mal mit ernstem Gruss, Horst.

         

         

        1. Tschango

          Vor allem wenn der eine oder andere immer glaubt den Kommentar des anderen in alle Einzelteile zerlegen zu müssen, weil es nicht seinen Vorstellungen entspricht. Dann beginnt es meistens so :Zitat "........und der ganze Kommentar von jemandem wird wiedergegeben....und dann folgt die Antwort, ja das ist echt mühsam. Manche glauben wirklich dass sie die Bibel erfunden haben, und können es echt nicht verkraften dass jemand nicht der selben Meinung ist. Endlos lange Texte und hauen einem im Zusammenhang unlogische Bibeltexte um die Ohren. Man muss nicht immer den theokratischen Oberlehrer spielen.

          1. Lieber Tschango, meine Senftube will zu deinem Eintrag gedrückt werden, eine Ergänzung 😉

            Korrekturen - ob die nun richtig oder falsch sind - sollten wir bei der Neuorientierung hinnehmen, sie widerlegen/bestätigen, oder wenn zu lang, zu blöd usw. einfach über-scrollen.

            Unangenehm sind die Bedingungs-Steller, etwa so:

            Da sitzt ein Konsument vor dem Fernseher, sieht die Welt-Nachrichten bei n-tv o.ä. und sagt dazu:

            "Wenn die Nachrichten nicht besser werden, zahle ich keine Fernsehgebühren mehr!"

            Dazu gehören die Wenn-Einschränker, etwa bei Abonnenten:

            "Wenn in Zukunft nicht vor der Gefahr der Hölle gewarnt wird, kündige ich mein Abo!"

            Uneingeschränkte Senfgrüße an Tschango und all, die Senftube bleibt geschlossen!

            🙂

          2. Tschango

            Oh nein bitte schneller, ich bin nur mehr 5 dislikes vor dem Horst....er wird mich bald einholen....oh jetzt sehe ich es, Bruder hat schon über 70 dislikes, ich schaffe es glaub ich nicht mehr....Gold geht an dich Bruder. ..

        2. nada

          "Und gott ging daran, den menschen zu erschaffen, im bilde gottes erschuf er ihn, männlich und weiblich erschuf er sie"

          Was bedeutet das?

          Der oder die schöpfer vereinen alle anlagen, mit denen wir ausgestattet sind in sich, und zwar in der absoluten perfektion.

          Sie sind mann und frau, sie dind voller wärme und liebe, sie sind voller logik und macht, sie sind sorgend, sie sind kämpfend.. und noch mehr... die zeit und der platz würde nicht reichen.

          Ich finde es schade, dass einige hier den eindruck entstehen lassen wollen, einige eigenschaften seien besserals andere..

          Jede unserer eigenschaften ist göttlichen ursprungs, wir brauchen alle, wollen wir uns unseren beiden höchsten näher kommen.

          Daran sollte jeder denken, der kommentare, die sich nicht auf hoch theologischer ebene bewegen, abwertet.

          Und jetzt dürft ihr gern auf "daumen unten" werten.

          Ich finde es unglaublich, dass so ein offenen, selbstkritscher und ehrlicher kommentar wie von horst so viele dislikes hat..

          Wir sind alles so unendlich klein vor unseren höchsten.

          Was bringt es da, sich vor unserem bruder/schwester ein paar millimeter grösser zu machen?

          Gruss

          Nada

          1. StillesWasser

            So wie sich Jesu Apostel darum stritten, wer unter ihnen der Größte sei, wird sich hier "gestritten", wer die richtigste und wahrste Meinung hat. Schade finde ich das! Worte der Erbauung sind das für mich oftmals nicht.

            Epheser 4:29b (NGÜ): Vielmehr soll das, was ihr sagt, gut, angemessen und hilfreich sein; dann werden eure Worte denen, an die sie gerichtet sind, wohl tun.

            Jeder von uns hat andere Gaben und ist auf dem Lebensweg mit Christus an einem anderen Punkt. Auf einem schmalen Weg können eben nicht alle nebeneinander laufen, sonst wäre es ja ein breiter Weg. Manche sind schon weiter als ich, aber andere haben gerade vielleicht den ersten Schritt auf diesem Weg gemacht. Trotzdem sind wir alle ein Leib, verschiedene Glieder mit verschiedene Funktionen:

            Epheser 4:16b (NGÜ): Mit Hilfe all der verschiedenen Gelenke ist er zusammengefügt, durch sie wird er zusammengehalten und gestützt, und jeder einzelne Körperteil leistet seinen Beitrag entsprechend der ihm zugewiesenen Aufgabe. So wächst der Leib heran und wird durch die Liebe aufgebaut.

            Diese Streiterein und Diskussionen, das Zerpflücken von einzelnen Kommentaren sind aus meiner Sicht - auch wenn sie mitunter gut gemeint sind - kein Zeichen von Liebe und bringen keine Ehre auf Gott. Vielmehr so:

            Römer 15:7 (NGÜ): Darum ehrt Gott, indem ihr einander annehmt, wie Christus euch angenommen hat.

            Viele Grüße
            StillesWasser

        3. Omma@Horst

          Danke lieber Horst!!!

          Du hast einen  SUPERKOMMENTAR  geschrieben.  Schön dass wir dich haben.

          Es grüßen dich ganz herzlich  Omma und Oppa

          1. Genovefa

            Liebe Omma,

            heute nach langer zeit habe ich wieder mal in BI gelesen und ich habe mich gefreut, dass Du dort immer noch tätig bist.

            Wir waren mit vielen anderen Dingen beschäftigt, doch es wird wieder leichter.

            Dir und Deinem Mann möchten wir auf diesem Wege unsere Grüsse übermitteln.

            Refugio

          2. Omma@Refugio

            Meine liebe, liebe Refugio,

            schön wieder von dir zu lesen, HERZLICH WILLKOMMEN ZURÜCK!!!

            Du bist zu einer unruhigen Zeit zurückgekommen, schauen wir mal was dabei rauskommt. Danke für deine lieben Grüße, über die ich mich sehr gefreut habe.

            Es grüßen dich und deinen lieben Mann ganz herzlich Omma und Oppa

  13. Max@Omma

    Liebe Omma,

    warum gleich Schluss machen.

    Viele werden dich und deine liebevolle Art vermissen. Wir müssen lernen uns zu ertragen und nicht zu sehr auf unsere Empfindlichkeit reagieren.

    Mit dieser Reaktion gibt man doch der WTG und den noch eingeschlossen die Bestätigung, seht ihr, wahre Liebe gibt es nur bei uns bleibt hier wo ihr seid.

    Also Kopf hoch und tapfer weiter machen. Alles wird gut.

    Liebe Grüße
    Max

    1. Liebe Mitleser und -schreiber!

      Nun habe ich mir doch viel Zuckerbrot und Peitsche eingehandelt, mein Glück: frau/man liebt mich trotzdem, ich bin getröstet 🙂

      Gestern dreht ich den PC gegen 21 Uhr ab und guckte in das viereckige Ding. Heute nach 6 Uhr früh, Durchsicht bei BI-aktuell, von unten nach oben und da las ich etliche Beschwerden - ändert das <=== Wort und ersetzt es, wenn es nicht objektiv ist - ich zitiere einige Sätze ab 20.30. Ich hebe zwei Wörter hervor die ich in meiner Replik auch einbaute, weil diese im Kopf hängen blieben:

      Man kann auch Kommentare schreiben, ohne biblischen Inhalt und Bibelstellen, die Erbauend sind und anderen Lesern gut tun. Toll , das Ihr so gute Bibelkenntnis habt. Manche, die das nicht haben, mein Gefühl, werden hier rausgedrängt. Wie gesagt; mein alleiniges Gefühl. So, das soll's gewesen sein.
      Liebes U, ich kann dir nur zustimmen. Man verliert oft die Freude daran, einen Kommentar zu geben.
      Liebes u, ich empfinde das ganz genau so wie du. Die Atmosphäre hier hat sich total verändert. Von bestimmten Leuten lese ich schon keine kommentare mehr. Die machen mich nur traurig. Alles total "verkopft". Klar...
      danke für eure lieben Worte, eure Worte sind wie kostbares Öl auf meinem Herz. Herzlich, wohltuend und heilend. Seit auch von mir schwesterlich zu Boden geknuddelt.

      Vielleicht bin ich am frühen Morgen besonders empfindlich und reagiere schriftlich wie ein Grobschmied, aber ich wollte dazu nur meine Empfindungen aufzeigen - seid gewiss ich liebe euch genau s o , wie ihr mich liebt 😉

      Ansonsten: Schweigende knuddelige Grüße!

      Gerd

      1. Lili

        Lili @ Gerd den Grobschmied

        Ach Gerd !  Für mich sind Deine Kommentare eine

        Übung in Langmut .

        Jeder von uns hat seine Gaben und Talente mit auf den Weg bekommen und sie sollten ein gutes Zusammenspiel in der christlichen Einheit bilden .

        Auch Du findest hier eine Plattform für Deine Qualität der Empathie ( erst wollte ich -selbst Du ) schreiben ,doch das währe auch eine Formulierung der Bissigkeit und so habe ich das neutrale Wörtchen -auch- benutzt .

        Gut von Dir zu lesen , das Du uns genau s o  liebst , wie wir Dich . Ich frage mich nur warum Du so, s o , geschrieben hast . Warum nur , schlägt mir in diesen Worten bittere Ironie entgegen ?

        Mir jedenfalls tuen die mitfühlenden und liebevollen Kommentare gut ,die Du auf's Korn nimmst .

        Ich würde mich freuen von Dir als Goldschied zu lesen !

        In Aufrichtigkeit ,

        Lili

         

        1. Ach Lili,

          ich bin dir für die Bestätigung meiner Empfindungen, echt dankbar. Du meinst sicher, dass die Beschwerden von heute Nacht angebracht waren, das muss ich zur Kenntnis nehmen.

          Ich sollte wissen, wie man auf weibliche Kritiken nur mit zudeckender Empathie reagieren sollte. Ich habe noch viel zu lernen, bzw. mich an meine 26 Jahre Abteilungsleiter (mit gemischten Geschlechtern) erinnern, es gibt eben nichts neues...

          Übrigens von mir stammt k e i n Button-click von den 9 "Mag ich nicht", nach deinem Beitrag 😉

          Es grüßt ein uralter Opa von 2 Enkelkindern

           

          1. Lili

            Lili@ Gerd

            Ja , so ist das , wann immer  gegen  das Zarte , Weiche von  Herzen kommende , geschossen wird  , fängt es an in mir zu lodern .

            Da muss ich auch mit Kritik rechnen , wenn mein

            weiblicher " Ponyhof " ein wenig mit mir durchgeht .

            Ich werde mich weiter in Langmut üben .

            Ganz erlich und von Herzen , wünsche ich Dir und allen BI lern einen sonnenwarmen und friedlichen Tag

            Lili

          2. Vielen Dank, liebe Lili,

            habe bei dem noch existierenden Button soeben bei "mag ich" zart hingeklickt (der 4.), das kam ehrlich und ungeheuchelt. 🙂

            Erlebnis vor etlichen Jahren bei der Zusammenarbeit mit dem Verlag "Bruderdienst", vielleicht auch ein hint für die Betreiber von BI.

            Es kamen laufend Leserbriefe mit Beschwerden. Da ergab sich die Frage, was nehmen wir rein, was lassen wir weg. Ich glaube es war ich, der auf den Text Pauli mit den "Schwachen" (...ißt Gemüse) hingewiesen hat. Also Rücksichtnahme. Damals meinte Twisselmann, dass das "Schwachsein" doch keine Tugend sei und die Rücksichtnahme oft zur Diktatur der Schwachen führen kann.

            Das heißt für die schreibende  Zunft und ihre Verleger: Berechtigte Beschwerden bei Inhalt und Stil dankbar hinnehmen. Aber eine Anhäufung bei Inhaltsänderungen von anderen Mitschreiber, hat dann Berechtigung, wenn die Inhalte unanständig, unberechtigt, einfach penetrant wären.

            Aber den Autoren vorzuschreiben, dass sie nur liebevolle Inhalte produzieren und theologische Themen ausklammern sollten, weil sonst die Mitleser, die solche Themen nicht mögen, das persönliche Kommentieren aufgeben - das ist eine Form der Meinungs-Diktatur.

            Kennen wir von der WTG, sie läßt nicht mal zu, dass sich die Mitläufer privat treffen, um sich über biblische Dinge auszutauschen, die Leserfrage war: "Billigt es der 'treue und verständige Sklave' wenn..." Nein, er billigt nicht!
            http://www.manfred-gebhard.de/toFile0002-7.jpg

            Daher eine Bitte: billigt es den "Biblern" wenn sie manchmal Fragen über gewisse Bibelstellen haben! Wen das nicht interessiert, braucht keinen negativen Button klicken, das Rad auf der Maus ermöglicht über solche ungeliebte Themen einfach hinweg zu scrollen... 😉

            Lili, ich wünsche dir einen schönen Abend und ein segensreiches Wochenende!

            Gerd

          3. Stephan@Lili & Gerd

            Manchmal machen sich die »Schwachen« ganz schön Stark:

            Paulus schreibt so einiges damit die Schwachen, Weichen und Zarten nicht Anstoß nehmen oder verunsichert werden. Darauf sollen die Starken von sich aus rücksicht nehmen.
            Das darf, meiner Meinung nach, aber nicht zu einer »Diktatur der Schwachen« führen indem diese Rücksichtnahme mit Nachdruck eingefordert wird.
            Denn Jesus hat den »schwachen Pharisäern«, die Anstoß an Jesu Freiheit, Autorität und Schriftkenntnis nahmen, weil sie auf ihre Traditionen bestanden ordentlich zurechtgestutzt bezüglich ihrer falschen Prioritäten oder ihrer Doppelmoral.
            Rücksicht auf die »Schwachen« bezieht sich also nur auf nebensächliche Glaubensfragen. Auch Paulus schreibt klar wo Prioritäten liegen und wo Nebensächlichkeiten.

            maranatha
            Stephan

          4. Stephan@BI

            Ich bin verwundert, dass der Kommentar von Karin verschwunden ist während meiner mit dem fast gleichen Inhalt freigegeben wurde - *vewrwirrt sei* ?)

            maranatha Stephan

          5. Karin Zöllner

            Zitat Stephan

            Stephan@Lili & Gerd
            Manchmal machen sich die »Schwachen« ganz schön Stark:
            Paulus schreibt so einiges damit die Schwachen, Weichen und Zarten nicht Anstoß nehmen oder verunsichert werden. Darauf sollen die Starken von sich aus rücksicht nehmen.Das darf, meiner Meinung nach, aber nicht zu einer »Diktatur der Schwachen« führen indem diese Rücksichtnahme mit Nachdruck eingefordert wird.Denn Jesus hat den »schwachen Pharisäern«, die Anstoß an Jesu Freiheit, Autorität und Schriftkenntnis nahmen, weil sie auf ihre Traditionen bestanden ordentlich zurechtgestutzt bezüglich ihrer falschen Prioritäten oder ihrer Doppelmoral.Rücksicht auf die »Schwachen« bezieht sich also nur auf nebensächliche Glaubensfragen. Auch Paulus schreibt klar wo Prioritäten liegen und wo Nebensächlichkeiten.
            maranathaStephan

            Wir wissen beide Stephan das ich dies ursprünglich schrieb. Darum wundert es mich das dein Kommentar freigeschaltet wird und meiner gelöscht wurde. Wie kann das sein?
            Ich las letztens das alle Kommentare freigeschaltet werden, ausser die von Egal. Ich bin genauso verwundert wie du!

          6. Danke Lili, du machtest meinen Tag!

            Erinnerung, die vielleicht auch passt:

            Mein Boss war ZJ und damals schon Millionär und gehörte ortsmäßig zu "meiner" Versammlung. Er las die Russell-Bücher. Dann erzählte er mir seine Eindrücke, ich noch 70 %-ZJ. Wie ermuntert man seinen Boss, ich noch junger Mann?

            Er wollte damals noch nicht die WTG verlassen, er ließ sich schon in den 1930-er Jahren taufen und war sehr gläubig.

            Dann brachte er mir ein Beispiel, das wir auch auf  Texte, die uns nicht gefallen, anwenden könnten. Er ging, wenn er in Wien war, Mittag meist ins berühmte Hotel/Restaurant "Sacher" speisen. Da hat ihn einmal irgend ein Kellner schlecht behandelt, da beschloss er, nicht mehr ins Sacher zu gehen. Sein Resümee: Wenn ich nicht mehr dorthin essen gehe, merkt es bestenfalls der Kellner sonst niemand, so bestrafe ich mich eigentlich selbst. Danach ging er wieder hin.

            Was er mir damals sagen wollte; nur weil er Schwachpunkte bei der  WTG sieht, muss er ja nicht gleich wegbleiben... Kurz: er hielt sich noch ein Jahr dran, dann ging er (vor mir noch) von Zeugens weg.

            Erkenntnis: wer hier droht, aus subjektivem Ärger weg zu bleiben, schafft sich meist nur selbst eine Art Zufriedenheit, ob das Wegbleiben auf Dauer die anderen Mitschreiber kränkt? Das sollte vorher selbst objektiv eingeschätzt werden.

            Nun auf zum Ferngucker, wie sind die Fußballergebnisse?

            Guten Abend!

    2. Annie

      Lieber Max,

      danke für deine vernünftigen und ausgeglichenen Kommentare. Ich hoffe sehr dass du unsere liebe Omma missverstanden hast und sie nur den Kommentar vorzeitig beendet hat. Wenn sie und der Oppa uns verlassen würden - das wäre ja eine Katastrophe! Sie halten ja die ganze Familie zusammen. Wie das so ist mit Ommas und Oppas...und ich liebe sie dafür!

      Liebe Grüße, Annie

      1. Omma@Anni@Max

        Liebe Anni, lieber Max,

        ja, ihr Lieben, da habe ich mich wohl ungeschickt ausgedrückt.  😉

        Ich meinte tatsächlich nur den Kommentar. Liebe Anni, lieb von dir, dass du schreibst: "Wenn sie und der Oppa uns verlassen würden - das wäre ja eine Katastrophe! Sie halten ja die ganze Familie zusammen. Wie das so ist mit Ommas und Oppas...und ich liebe sie dafür!"

        Liebe Anni, keiner von uns ist unersetzlich, auch ohne Omma und Oppa dreht sich die Welt weiter!

        Dein Satz: "Wie das so ist mit Ommas und Oppas..." erinnert mich daran, warum ich nicht mit meinem Realnamen schreibe, ich hätte eigentlich keinen Grund es nicht zu tun. Aber dass ich unter "Omma" schreibe, hat tatsächlich wieder etwas mit Gefühl zu tun. Beispiel: Ich bin im realen Leben bereits, mehrfach, eine richtige Oma, und diese Bezeichnung hat für mich etwas warmes, mitfühlendes.  Wenn ich mir vorstelle meine Enkelkinder hätten mich mit meinem Vornamen angesprochen, hätte ich ungute Gefühle bekommen. So bleibe ich auch hier bei BI die "Omma", mit diesem Namen fühle ich mich einfach wohl.

        Übrigens, eine Omma hat nicht nur Herz und Gefühl für alle Zartbesaiteten und Verletzten, sondern sie liebt alle, auch die "Donnersöhne", und "Donnerschwestern", auch unseren "Grobschmied", was wäre BI ohne unseren Gerd, nicht auszudenken!!! Also, lieber Gerd, schön gesund bleiben!!!

        Auch gegen dich, liebe Karin, habe ich nicht das Geringste, und ich glaube, das weißt du auch, und kann dich sogar gut verstehen.  🙂  Und dass dein lieber Mann dir geholfen hat (mit seinem Kommentar), und zu dir steht, ist ihm hoch anzurechnen, unter Eheleuten sollte es auch so sein.  Zeigt es mir doch, dass er dich von Herzen liebt.  Ja, wir haben alle unterschiedliche Persönlichkeiten, und wenn wir jeden achten in seiner Art, sollte ein harmonisches Zusammenleben hier doch klappen.

        Also, die Omma und der Oppa bleiben, solange es die Gesundheit zulässt, und grüßen euch ganz herzlich.

         

         

         

         

        1. Karin Zöllner

          Zitat Omma

          Auch gegen dich, liebe Karin, habe ich nicht das Geringste, und ich glaube, das weißt du auch, und kann dich sogar gut verstehen.    Und dass dein lieber Mann dir geholfen hat (mit seinem Kommentar), und zu dir steht, ist ihm hoch anzurechnen, unter Eheleuten sollte es auch so sein.  Zeigt es mir doch, dass er dich von Herzen liebt.  Ja, wir haben alle unterschiedliche Persönlichkeiten, und wenn wir jeden achten in seiner Art, sollte ein harmonisches Zusammenleben hier doch klappen.

          Hallo liebe Omma,

          es freut mich sehr das du dich hier nicht verabschiedet hast und gelesen hast das ich nie schrieb das du bzw. ihr euch eine Selbsthilfegruppe suchen sollt.

          Da wurde in meinem Beitrag etwas hineininterpretiert was ich weder schrieb noch meinte.

          Dies ist nun der 2. sachliche Kommentar von mir. Der erste wurde leider nicht freigeschaltet, warum auch immer.

          Vielleicht hat da mein Mann mehr Chancen  als ich, denn er hat meinen Kommentar noch einmal umformuliert. Oder der Gerd schreibt etwas spitzfindiger als ich, denn unsere Beiträge waren sich ähnlich   😉  Oder, oder, oder. Ich mag jetzt darüber nicht fachsimpeln.

          Ich grüße euch ganz herzlich.

          LG

          Karin

          1. Ich überlasse sehr gerne den"Starken" diese schöne Seite. Schwach zu sein, heißt nicht, Glaubensschwach zu sein. Dazu zwei Bibelstellen

            1. Korinther 10,12

            Römer 12,3

            Urmel

        2. Hallo Omma und Oppa,

          kann ja so gut verstehen verstehen das ihr euch mal aus BI ausklinken wollt. Habe ja bereits vor 2 Wochen etwas zur BI Aktuell Seite geschrieben. Was hier seit 2 Wochen abgeht........

          Christliche Eigenschaften wie Langmut, Liebe usw. geraten total in den Hintergrund und manche wie die Familie Zöllner hat diese Seite wohl auch als ihre eigene, private Seite entdeckt.  Muß man denn jeden P.... kommentieren???

          Schade für dieses Forum, aber so schrecken es leider viele ab.

          Grüße und Tschüß

          Nachdenker

        3. Annie

          Liebe Omma,

          sicher würde sich die Welt weiter drehen ohne euch, aber ihr würdet hier wirklich sehr fehlen, und sicher nicht nur mir. Ich kann nicht so gefühlvoll schreiben wie das liebe Urmel oder ihr oder andere, aber mit dem Kommentar wollte ich dir sagen, dass ich Deine Liebe zu uns allen spüre und schätze. Es tut einfach gut. Mit dem die-Familie-zusammenhalten meine ich, dass ihr (vielleicht nicht Alle, aber) Viele im Blick habt, ihnen nachgeht, nachfragt, sie ermutigt und tröstet. Nicht zuletzt deswegen kann BI ein Stück weit Familie für geschundene verletzte Seelen sein.

          Liebe Grüße und allen einen gesegneten Sonntag, Annie

          1. Omma@Annie

            Liebe Annie,

            danke für deine Lieben Worte!

            Auch dir einen gesegneten Sonntag, mit einem meiner Lieblingstexte:

            2. Korinther 1:3, 4   (NGÜ)
            3 Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Denn er ist ein Vater, der sich erbarmt, und ein Gott, der auf jede erdenkliche Weise tröstet und ermutigt.
            4 In allen unseren Nöten kommt er uns mit Trost und Ermutigung zu Hilfe, und deshalb können wir dann auch anderen Mut machen, die sich ebenfalls in irgendeiner Not befinden: Wir geben ihnen den Trost und die Ermutigung weiter, die wir selbst von Gott bekommen.

            Mit deinen lieben Worten hast du auch mich getröstet, schön, dass wir dich haben!!!

            Sei ganz lieb gegrüßt von Omma und Oppa

  14. Max@Alle

    Hallo an Alle,
    Möchte mich auch mal wieder melden und zu der Kontroversen Diskussion des Kommentarschreibens hier auf BI meine Meinung einbringen.
    Mir fällt auf das in dem Moment, wo jemand eine leise Kritik äußert sich bei uns schnell die beleidigte Leberwurst meldet und man von einem Extrem ins andere fällt.
     Da hat Florian, und ich denke auch zu Recht, darauf hingewiesen das man doch nicht zu jedem Kommentar, den hier einer schreibt, die Bibel herausholt  und mit einem ABER aufzeigt, dass er einen Gesichtspunkt nicht richtig sieht. Wohlgemerkt, ich meine hier Nebensächlichkeiten.
     Und schon fühlt sich der Eine oder Andere angegriffen, ohne zu überlegen ob da etwas dran sein könnte, und kommt dann mit der Keule der Meinungsfreiheit die doch nicht eingeschränkt werden darf, oder den Hinweis, hier sind wohl nur Wohlfühlkommentare erlaubt aber nicht solche wo man den Kopf benötigt.
     Ich möchte in diesem Zusammenhang Stephan danken, er hat es gut auf den Punkt gebracht in seinem letzten Kommentar. 
    Dies ist eine Vielseitige Seite mit vielen Bereichen, Zitat:

     1. gut fundierten biblischen Artikel
     2. Kommentare und Diskussionen zu biblischen Themen in Bezug auf Glaube, Lehre, Bibelauslegung
    3. persönlich orientierten Themen, die Verständnis, Zuspruch und persönliche Unterstützung bei der Bewältigung enthalten.
     4. Metakommunukation. Das Gespräch über das manchmal nicht ganz gelungene Gespräch; Aufklärung von Missverständnissen u. Ä.
     Jeder, der sich hier in die verschiedenen Bereiche einbringt hat seine legitimen Motive, Interssen & Bedürfnisse“. Zitat Ende

     Auch ich schätze die Vielschichtigkeit hier.
    Lieber Gerd, deinem Resümee zu dieser Frage kann ich nicht zustimmen. Es hat einen beleidigten Unterton.
    Diese „entweder oder Gegenüberstellung“ von "knuddelige" Beiträgen
    und "verkopferte" Themen wie du es ausdrückst, meine ich mit ins Extreme gehen. Es gibt einen Mittelweg. 
    Auch theologische und bibelgestützte Analysen sind, denke ich, durchaus gewünscht, nicht nur von Pferden, weil sie größere Köpfe haben.
     Ich persönlich, und auch viele andere von denen ich es weiß, schätzen deine Kommentare oder auch von ManfredF, Horst u.s.w., die sich mit Tiefergehenden Fragen befassen.
     Das was einige jedoch negativ berührt ist die Beharrlichkeit und rechthaberische Art wie der persönliche Standpunkt oder die persönliche Erkenntnis vertreten wird. Besonders dann, wenn immer das gleiche Thema aufgewärmt wird, obwohl man schon alle Argumente ausgetauscht hat.
    Hier wäre mehr Toleranz wünschenswert. Leider kommt allzu oft die Reaktion, wenn ich hier nicht die Bibel als Autorität zitieren darf und nicht sagen darf wie ich es sehe, dann ziehe ich mich ganz zurück.
    Mehr Gelassenheit ist von Nöten, und die Fähigkeit, einen Punkt über den man sich nicht einig wird einfach so stehen zu lassen.
    Und nicht von einem Extrem ins andere fallen - Entweder Oder  - und einmal nachdenken was der jeweilige Kommentarschreiber wirklich sagen wollte.
    Bei allem Respekt vor dem Eifer für die Wahrheit, man muss sich auch einmal zurück nehmen können und nicht 10 oder 20 Kommentare am Tag schreiben.
    Liebe Grüße
    Max
     
     

    1. Zartbesaitet

      Danke lieber Max! Deinen ausgewogenen Worten ist nichts mehr hinzuzufügen!

  15. Zartbesaitet

    Lieber Gerd,

    was wir gestern mit dem Stichwort "Gartenlaube" gelesen haben ist wohl kaum noch härter auszudrücken.

    Wir wiederholen nochmals 1. Kor 13:3:
    Wenn ich in Gottes Auftrag prophetisch reden kann, alle Geheimnisse Gottes weiß, seine Gedanken erkennen kann und einen Glauben habe, der Berge versetzt, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nichts.

    Und wir wiederholen nochmals: Das ist keine Reflexion auf allein den Inhalt deines Kommentars. Es ist eine auf den Schreibstil, auf die Art wie andere herabgewürdigt werden. Liebe drückt sich nicht in einem Bekenntnis aus. Liebe drückt sich aus, wie man andere behandelt.

    Wir lieben dich trotz deiner harten Worte und werden auch durch weitere genauso harte Worte von dir nicht aufhören dich zu lieben, denn du suchst Christus, das sprechen wir dir keinesfalls ab. Und wir knuddeln dich schon nicht, das ist hier ja nicht Voraussetzung, soweit ich weiß...

    deine Zartbesaiteten

  16. Dominikus KLEIN

    Provokante Frage:

    "Was ist der Unterschied zwischen Bruderinfo und den Wachtturm?"

    Genau!! Im Wachtturm ist alles abgestimmt und harmonisch, alle sprechen und denken das Gleiche.

    Auf Bruderinfo? Ja, da schreibt jeder seine Meinung, es gibt hier nichts "Richtiges" oder "Falsches",

    jeder gegen jedem, ist die Devise!

    Wie unharmonisch und nicht Erbauent! Oder doch nicht?

    Also mir würde etwas fehlen wenn es auf diese Seite keinen "Täter des Wortes" und andere 250% Zeugen gebe...wie sagte schon ein alter griechischer Philosoph? "Der Streit ist der Vater aller Dinge".

    Gruß Domi

    1. Stephan@ALL

      Hallo Domenikus,

      Du sagt hier etwas sehr Wesentliches! Danke! Ich greife das auf um bewußt zu machen was hier geschieht. Diese Seite ist mit einem bestimmten Ziel ins Leben gerufen worden. Das wird ganz besonders dann wieder von BI in erinnerung gerufen wenn "Zensur-Vorwürfe" vorgebracht werden.

      Dazu gibt es verschiedene Bereiche:
      1. die gut fundierten biblischen Artikel

      2. die Kommentare und Disskussionen zu biblischen Themen in Bezug auf Glaube, Lehre, Bibelauslegung

      3. die persönlich orientierten Themen, die Verständnis, Zuspruch und persönliche Unterstützung bei der Bewältigung enthalten.

      4. Metakommunukation. Das Gespräch über das manchmal nicht ganz gelungene Gespräch; Aufklärung von Mißverständnissen u.Ä.

      Jeder, der sich hier in die verschiedenen Bereiche einbringt hat seine legitimen Motive, Interssen & Bedürfnisse. Zumindest möchte jeder wahr- & ernst genommen werden (menschliches Grundbedürfnis).

      Gerade die Metakommunikation ist besonders schwierig weil dabei immer wieder auch ich selbst gefordert bin meine Grenzen zu erkennen und selbst weiter lerne und mich korrigiere ...

      Ich schätze die Vielschichtigkeit hier sehr!

      Und bitte alle darum sich weiter zu beteiligen!

      Davon LEBT diese Seite!

      maranatha

      Stephan

      ps: Ihr seid es mir wert, dass ich mich auch mal mit Euch streite - ohne dass ich irgendwie lange böse sein müßte 🙂

    2. Edelmuth an Dominikus

      Hallo Dominikus

      Wir sind hier alle unterschiedliche Individuen mit unterschiedlichen Gedanken. Das kann aber auch eine Stärke sein, weil jeder eine Sache aus seinem persönlichen Blickwinkel sieht, wie die vier Evangelien, die alle das Gleich beschreiben.

      Das Problem erscheint mir unsere menschliche Unvollkommenheit in Bezug auf den Umgang mit dem Anderen und unseren persönlichen Schwächen zu sein.

      Vergebung zu üben bedeutet, dass niemand in dieser Sache vollkommen ist und der Übung aufgrund eigener Fehler bedarf. Liebe erträgt alle, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles und vergibt großzügig. (1. Kor. 13:4) Liebe kann man nur selber üben.

      Es kommt also immer darauf an, wie wir mit den Fehlern des Anderen umgehen.

      Ede

      1. Hallo Ede,

        auch wenn die Liebe alles erträgt und gerne vergiebt bedeutet das nicht, das Unrecht nicht beim Namen genannt werden darf.
        Jesus hat sich auch nicht alles gefallen lassen sondern falsches Denken und Verhalten auch imer wieder öffentlich gerügt. Liebe bedeutet nämlich nicht immer nur den "Kuschelkurs", denn Liebe geht auf Dauer nicht ohne Gerechtigkeit. Gott ist dabei liebevoll und gerecht gleichermaßen - allerdings tun wir uns als nur all zu begrenzte Meneschen recht schwer damit das umzusetzen. Uns fehlt meistens die Geduld und die übergeordnete Perspektive.

        Und ich leide immer wieder daran, dass manche Menschen allgemein oder in konkreten Situationen nicht erreichbar sind weil sie in ihrem eigenen begrenzten Universum gefangen sind. Und dann merke ich, dass es mir manchmal ganz genauso geht ...

        Das wiederum macht mich gnädig und verständnisvoll anderen gegenüber, denn ich erfahre die gleiche Gnade ...

        Sogar Paulus kennt das: "Ich elender Mensch, wer wird mich erretten ... ich danke Gott  durch Jesus Christus!" - zumindest darin sind wir alle (ganz) gleich!

        maranatha Stephan

        1. Edelmuth an Stephan

          Da hast du Recht, verehrter Stephan

          Liebe bedeutet auch sich für Gerechtigkeit, insbesondere für die Schwachen und die Zukurzgekommenen einzusetzen. Nicht umsonst sagte Jesus, dass er uns das Schwert bringen würde, nicht, weil er streitsüchtig wäre, sondern um uns zu zeigen, dass die richtige Anwendung seines Wortes Meinungsverschiedenheiten unter uns verursachen könnte, die zu klären wären. Die Grundlage zur Klärung aller Dinge, kann nicht das Kirchendekret, sondern nur die Bibel sein.

          Am Umgang mit seinen Meinungsverschiedenheiten kann man die Liebe erkennen.

          Ede

      2. Omma@Edelmuth

        Lieber Ede,

        du hast einen sehr schönen Kommentar geschrieben!

        Jetzt hätte ich "Mag ich" angeklickt, doch ich glaube diese Funktion ist wieder ausgeschaltet, wie BI schrieb.

        Es grüßen dich ganz lieb  Omma und Oppa

  17. Das muss jetzt mal gesagt werden; seit langer Zeit bin ich fast nur noch eine stille Mitleserin, weil man sich schon gar nicht mehr getraut einen Kommentar zu schreiben. Es wird hier teilweise nur noch mit spitzen Stiften geschrieben. Ich vermisse viele liebe Schreiber, die sich zurück gezogen haben. Man kann auch Kommentare schreiben, ohne biblischen Inhalt und Bibelstellen, die Erbauend sind und anderen Lesern gut tun. Toll , das Ihr so gute Bibelkenntnis habt. Manche, die das nicht haben, mein Gefühl, werden hier rausgedrängt. Wie gesagt; mein alleiniges Gefühl. So, das soll's gewesen sein.

    das Urmel

    1. Janus@Urmel

      Liebes Urmel,

      ich kann dir nur zustimmen. Man verliert oft die Freude daran, einen Kommentar zu geben. Ich freue mich sehr, mal wieder von dir zu lesen!

      Liebe Grüße

      Janus

    2. nada

      Liebes urmel,

      ich empfinde das ganz genau so wie du.

      Die Atmosphäre hier hat sich total verändert.

      Von bestimmten Leuten lese ich schon keine kommentare mehr. Die machen mich nur traurig.

      Alles total "verkopft". Klar könnte ich auch auf dieser ebene auch diskutieren. Bibelkenntnis ist genug da und so wird es vielen stilleren Lesern gehen.

      Nur will man das?

      Das hab ich alles zwangsweise bei zj. Nur Kopf, kein Herz.

      Hier brauch ich das nicht auch noch.

      Fox, Fanny, ömmelchen, Schneeflocke, urmel, zartbesaitet,und viele andere mehr, deren Namen mir gerade nicht einfallen, ich vermisse euch.

      Grüsse nada

       

      1. Liebe Nada und Janus,

        genau, es fehlt in vielen Kommentaren die Liebe , die Wärme , die Herzlichkeit. " nur Kopf und kein Herz" ich mag mich irren, dann bitte ich um Vergebung. Ich habe , wo auch immer die Kommentarschreiber für ihre große Mühe gelobt. Sie setzen sehr viel Zeit ein, um uns ihre wunderbaren Gedanken mit zuteilen. Apropos Zeit. Es gibt auch sehr viele Leser, die noch voll arbeiten und nicht so viel recherchieren können, wie z.B. Rentner. Deshalb bin ich für gut biblisch durchdachte Kommentare und Links sehr dankbar.

        Ich wünsche mir, das aus meinem iPad, von Euch, mehr Wärme entgegen kommt. Danke , das Urmel

        1. nada

          Liebes urmel,

          bei meinem ersten Kontakt mit BI ist mir etwas äusserst positives aufgefallen.

          Eine Schreiberin mit Namen Ruth litt unter grossen Ängsten.

          Ich war erstaunt und sehr angetan von den liebevollen,tröstenden Kommentaren für sie in denen - mit gut begründeten Bibelwissen - aber voller warme und Sensibilität auf die Problematik eingegangen wurde.

          Diese Art miteinander umzugehen hielt mich, die noch niemals zuvor etwas von 'abtrünnigen" gelesen hatte, auf dieser Seite.

          Wenn ich hier auf kühle Rechthaberei oder spitzfindigkeiten gestoßen wäre, hätte ich BI sicher nicht wieder besucht.

          Liebe Ruth, ich hab ewig lange nichts mehr von dir hier gelesen. Ich denke oft an dich und hoffe, es geht dir gut.

          Ich denke oft an unseren Herrn Jesu, wie er mit Menschen umging. Seine Worte waren einfach und klar und noch heute empfinde ich sie beim lesen wie eine warme, schützende decke, gewebt aus liebe und Freude und Licht.

          Grüsse nada

          1. Resümee nach Konsum der meisten Beiträge ab gestern Abend:

            Es ist vornehmlich von weiblicher Seite erwünscht, künftig primär "knuddelige" Beiträge hier einzustellen und "verkopferte" Themen zu meiden.

            Theologischen Analysen, etwa welche Lehren wir aus dem ZJ-Gedankengut ablegen sollten, um sie durch bibelgestützte zu ersetzen, überlassen wir besser den Pferden, weil die größere Köpfe haben? Nun den Button "mag ich nicht" fest drücken 😉

            Ein liebevolles Forum ist erwünscht, etwa mit Hintergrundthemen wie die "Gartenlaube", würden sich besser eignen?

            Entkopferte Nachdenkgrüße!

          2. Schneeflocke

            Auch wenn nur ein einziges liebes Herz, wie z.B. Nadas von einem einzigen liebevollen tröstenden, persönlichen  Kommentar berührt würde wäre dieser Kommentar gold wert...
            Oder nicht?!
            Auch Männer spüren den jw.org - Trennungsschmerz und profitieren von persönlichen Erfahrungen und Empfindungen! Es gibt auch welche (Männer), die sehr verständnisvoll reagieren, was zeigt dass sie die Gefühle nachvollziehen können. Petrus111, O.W.Schön, auch der äußerst Bibelbewanderte Matthäus und Oppa und Zartbesaitet um nur einige zu nennen...
            Das Orchester spielt die Symphonie.
            Liebste Grüße
            Schneeflocke

      2. Zartbesaitet

        Liebe Nada,

        wie man oftmals synchron denkt. Während du schriebst schrieben wir auch. Und dachten das Gleiche. Vielleicht fasst der Klub der emphatischen Menschen Mut und meldet sich wieder. Du hast ja schon viele Namen angeführt. Äußert euch zum Artikel und zu den noch verbliebenen lieben Kommentaren. Pickt sie euch heraus und lasst euch nicht kleinkriegen von dem U-Booten der ORG hier. Übergeht deren Kommentare, so viele sie auch noch werden mögen. Sie raubten uns schon genug unseres Mitgefühls, als wir noch voll drinnen waren. Hier haben sie kein Heimrecht. Hier siegt christliche Liebe! Und die Administratoren werden dies auch bemerken und kriegen das schon wieder in den Griff. Da sind wir uns sicher! Auch wenn dann sofort wieder einige sich über "Zensur" beklagen...

        Übrigens: Gute Nachrichten aus der BI-Wüste hier: Unsere aufgewachte Interessierte wird vielleicht hier auch bald mitschreiben. Sie wird - obwohl in einer total ORG geprägten Familie eingeschlossen - immer stärker und stärker. Und sie bekommt von einem weiteren Interessierten (und Aufwachendem) momentan Verstärkung. Er hat zwischenzeitlich sein HB-Studium mit den ZJ abgebrochen und beginnt die Bibel allein zu lesen. Also - man könnte sagen: "Die Wüste lebt!" Unser Dasein als "einsame Rufer in der Wüste" hat also vielleicht bald ein Ende! Dank sei unseren beiden Höchsten!

         

        1. nada

          Ihr lieben zartbesaiteten und alle, die noch wach sind..

          wenn ich mich recht erinnere, dann seid ihr ja noch "dabei", seid noch nicht offiziell ausgetreten wegen eurer Familie.

          Habt ihr keine bedenken, dass ihr ärger bekommt, wenn ihr interessierte dazubringt, die lehren der wtg zu hinterfragen?

          Ich stehe nämlich auch grad in dieser Situation und weiss nicht, wie ich es anstellen soll....

          Eine gute Nacht euch allen,

          mögen unse höchsten über uns wachen.

          Herzlichst

          Nada

           

          1. Zartbesaitet

            Liebe Nada,

            ja wir sind noch "dabei". Wir handhaben es wie in einem BI-Artikel "Wohin sollen wir gehen" bzw. ein älterer Artikel, wo ein Ältester begründet, dass er - obwohl aufgewacht - noch Ältester bleibt. Wir wollen es absolut vermeiden, alles zu Kleinholz zu zerschlagen und einfach so zu gehen. Auch wenn wir im Herzen längst keine ZJ mehr sind. Wir besuchen sei einigen Monaten keine Versammlung mehr.

            Zu den Interessierten:

            Die junge Interessierte begann ihren Aufwach-Prozess schon bevor wir sie kannten. In einer JZ Familie aufgewachsen, wo es dann bei den Eltern eine Scheidung gab. Die junge Dame blieb dann letztendlich beim Vater. Der wieder - eine ZJ - heiratete. Die "neue" Familie macht bis dato viel Druck auf sie, Fortschritte zu machen. Sie ist jedoch volljährig und will ohne jedweden Einfluss von unserer Seite keine ZJ werden. Aber das wollte sie wie gesagt schon immer nicht. Entdeckte BI und sagt, hier denkt fast jeder so wie sie. Und irgendwann, da ein sehr gutes Verhältnis zwischen uns beiden und ihr besteht outete man sich vorsichtig und wir sind jetzt sehr miteinander verbunden. Sie will eines Tages lt. Jesu Worten in Matthäus 28:19,20 getauft werden (im Namen des Vaters, des Sohnes, des heiligen Geistes) - aber so eine Taufe gibt es ja bei der Org nicht.

            Der andere Interessierte ist eine Person, wo ich lange beim HB-Studium mit dabei sein durfte. Wir knüpften eine menschliche Freundschaft. Als wir nicht mehr die Vs. besuchten, verglich der Bruder, der mit ihm studierte uns mit Verbrechern. Was dazu führte, dass der Interessierte sich abgestoßen fühlte. Er beendete das HB Studium, begann selbst nachzuforschen und entdeckte das eine oder andere, was sich mit unseren Erkenntnissen deckt. Er erzählt oft davon und wir haben an sich aufgrund seines Wunsches engeren Kontakt. Aber wir beeinflussten ihn nie direkt - er zog nur seine eigenen Schlussfolgerungen aus der Tatsache, dass Menschen wie wir, die vorher "Säulen" der Versammlung waren nicht mehr zur Versammlung gehen. Und das hilft ihm, alleine mehr und mehr aufzuwachen, ohne das wir ein Wort sagen müssen.

            Unser Prinzip ist: Wir sagen nichts, nicht mal zu unseren eigenen Kindern. Denn jeder hat einen freien Willen und unser Höchster zieht Menschen und wählt sich selbst ein Volk für seinen Namen. "Predigen" wie bei JZ, um Menschen zu retten ist nicht unser direkter Auftrag. Zwanghaft eine "gute Botschaft" aufs Auge zu drücken ist auch nicht christlich. Und wir stehen nicht - wie bei JZ ständig erwähnt - mitten in einem "Rettungswerk". Aber einige unter uns können durchaus die Gabe des Evangeliumsverkündigers haben. So zumindest verstehen wir nach dem "Aufwachen" vieles von unserer Seite.

            Biblisch halten wir uns - auch gegenüber unseren Kindern - an folgende Worte aus 1. Petrus 2:12 (HFA):

            Lebt stattdessen so vorbildlich, dass die Menschen, die Gott nicht kennen, darauf aufmerksam werden. Durch euer Verhalten sollen selbst die überzeugt werden, die euch bösartig verleumden. Wenn sie dann aufgrund eurer guten Taten zur Einsicht kommen, werden sie Gott am Tag des Gerichts für ihre Rettung danken.

            Also bitte nicht missverstehen. Wir müssen akzeptieren, dass wir nichts sagen dürfen - ohne dass es Konsequenzen hat. Aber wenn wir durch unser Leben, durch unsere gutes Verhältnis zum Vater und zum Sohn, durch unsere gelebten Glauben zeigen, wo wir stehen, wird es nicht ohne Auswirkung bleiben, wie auch dieser Text aus Petrus verspricht. Und wenn wir in unserem Leben die Liebe allem anderen voranstellen.

            Übrigens liebe Nada:

            Wenn wir in nächster Zeit hier wieder nicht auftauchen, hat das nichts damit zu tun, dass wir hier der Kontroverse entfliehen wollen. Auch wenn uns diese ein wenig weh tut. Aber wir haben eine beruflich sehr intensive Zeit, und wir möchten uns auch um einige andere "Zartbesaitete", die hier zwar lesen aber sehr gepeinigt sind, etwas mehr persönlich kümmern. Durch Telefongespräche und auch E-Mail-Kontakt. Daher wieder eine kleine Kommentarpause von uns. Was zu sagen war wurde auch von uns gesagt. Und einen großen Teil der Antworten - wie auch immer - sind ja auch hier schwarz auf weiß zu lesen. Willst du uns persönlich was fragen oder schreiben findest du unsere E-Mail Adresse ja über BI-Aktuell. Sie leiten deine Mail dann gerne weiter und wir können direkt kommunizieren.

            Wünschen dir in deiner nicht einfachen Situation auch den Segen unserer beiden Höchsten. Und mögen dich die Liebe des Christus und der Heilige Geist bei all deinen schwierigen Entscheidungen begleiten.

            Deine Zartbesaiteten

             

             

    3. Annie

      Liebes Urmel,

      du hast vollkommen Recht, liebe, einfache, menschliche Kommentare sind mindestens ebenso wertvoll und deine hab ich immer gern gelesen. Deshalb trau dich ruhig. Ich liebe zwar theologische Diskussionen, aber wirklich weiter bringt einen im Glauben nur die Beziehung zu unserm Herrn und Vater. Deswegen würde ich persönlich mich freuen wenn hier Schreiber auch von eigenen Schritten im Glauben oder von Erfahrungen mit Jesus erzählen würden. Das macht mir immer Freude und kann auch "Neuen" helfen. Wir sollen schließlich Jesu Zeugen sein.

      Liebe Grüße, Annie

    4. Omma@Urmel@Janus@nada

      Ach, ihr Lieben,

      lasst euch mal ganz fest von der Omma und dem Oppa in den Arm nehmen und knuddeln! Ich glaube, das könnt ihr gut gebrauchen, wir haben euch sehr, sehr lieb!!!

      Unser Schneeflöckchen hat ganz liebe Kommentare geschrieben, aber vielleicht habt ihr sie noch nicht entdeckt. Außerdem hat sie zur Zeit viel zu tun, mit ihren beiden Patienten. Ich bin mir aber sicher, dass sie und ihr lieber Jesaja in Gedanken auch bei euch sind.

      Ganz liebe Knuddelgrüße von Omma und Oppa  🙂   🙂

      1. Liebe Omma, Annie und Zartbesaitete

        danke für eure lieben Worte, eure Worte sind wie kostbares Öl auf meinem Herz. Herzlich, wohltuend und heilend. Seit auch von mir schwesterlich zu Boden geknuddelt.

        Urmel wünscht Allen eine angenehme Nachtruhe und ein sonniges herbstliches Wochenende

         

        1. Heute ist ein schöner sonniger Herbsttag und mein Herz ist traurig, weil Omma hier vorerst nicht mehr schreiben möchte. Es tut mir sehr Leid, wenn ich eine Diskussion ausgelöst habe. Das war nicht gewollt von mir. Wie ich schon schrieb, schätze ich sehr Eure gut ausgearbeiteten Kommentare. Sicher fällt es einigen Schreibern nicht leicht, gefühlvoll zu schreiben, das kann ich verstehen, denn ich bin auch nicht der tolle Schreiber.

          es gibt ganz viele Schreiber, die sich persönlich kennen und da werden mal Knuddelgrüsse gesendet.

          Liebe Karin nun zu Dir; ich schätze Deine guten Kommentare, aber Dein Schreibstil wirkt manchmal hart. Ich empfinde Dich absolut nicht lieblos. Es ist auch richtig so, das es unterschiedliche Menschen gibt. Das zeichnet uns aus. Liebe Karin , wenn Du nicht so weit von mir entfernt wohnen würdest, glaube mir, würde ich mit einem Blumenstrauß 🌹🌹🌹🌺 vor Deiner Tür stehen und Dich zu Boden knuddeln😀

          liebe Grüße an alle Kommentarschreiber und natürlich auch an die super schreibenden Artikelverfasser

          das Urmel

    5. Zartbesaitet

      Liebes Urmel und @alle Lieben hier sowie Tilo und BI

      und trotzdem gibt es welche, die sich über jede Zeile von dir freuen. Weil sie dich als Mensch, als Persönlichkeit lieben. Hier z.B. zwei, die dich zum Abschied unseres Treffens im August bei Schneeflocke ganz herzlich umarmt haben, weil wir dich nach nur wenigen Stunden dort sehr in unser Herz geschlossen haben.

      Wir bestätigen dir, dass wir ein ähnliches Empfinden haben wie du. Diese sehr tolle Seite hier hat uns persönlich schon viel Nutzen gebracht. Aber wir müssen damit rechnen, dass eine machtbesessene Organisation, der wir das Recht abgesprochen haben uns in unserem persönlichen Glauben zu beherrschen als "Imperium" in irgendeiner Weise zurückschlägt. Wir analysieren hier - obwohl wir im Moment wenig Zeit haben - doch immer wieder ganze Kommentarserien. Hier gibt es Schreiber, die scheinbar den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als die Seite hier mit Kommentaren anzufüllen. Uns kommt dies sehr verdächtig vor. Die dann kritisieren, dass man nichts biblisches postet. Oder eine Ausdrucksform an den Tag legen, denen das wichtigste christliche Merkmal - nämlich die Liebe - fehlt.

      Nun - wir möchten uns nicht so ganz diesem Vorwurf aussetzen, daher können wir uns es nicht verkneifen folgenden Text hier einzubringen:

      1. Korinther 13:2:
      Wenn ich in Gottes Auftrag prophetisch reden kann, alle Geheimnisse Gottes weiß, seine Gedanken erkennen kann und einen Glauben habe, der Berge versetzt, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nichts.

      Da gibt es einige Kommentatoren, die andere kritisieren, weil sie "nichts biblisches posten". Sie machen sich dadurch sofort zu Richtern - und das "riecht" sehr nach ORG-Style. Ich darf vielleicht zugestehen, dass dies einzelne hier noch nicht verstanden haben. Aber der Verdacht liegt nahe, dass hier zwei Ursachen zutreffen:

      1. könnte sein, dass sie noch in einem Lernprozess sind - und wir alle mit ihnen Geduld haben müssen, sich einen freundlicheren Umgangsstil mit anderen zuzulegen - siehe obiger Bibeltext - die Liebe eben.

      2. Oder es sind bewusst eingeschleuste Kommentatoren, denn die endlose Zeit, die diese zu haben scheinen legt diesen Verdacht nahe. Und wenn sie hier jetzt auf unseren Kommentar vielleicht auch noch "bissig" reagieren, dann bestätigen sie nur den letzteren Verdacht.

      Tatsache ist, dass jene, die obigen Text erst verstehen lernen müssen hier mit rechthaberischem Schreibstil eher unangenehm auffallen und so liebe Menschen wie dich oder auch unser liebes Ömmelchen (ich denke da noch an viele andere) eher davon abhalten, sich hier einzubringen. Aber du liebes Urmel - lass dich nicht kleinkriegen. Du hast in kürzester Zeit sofort viele "Gefällt mir" der Wertschätzung eingebracht - während unser Freund TdW so viele "gefällt mir" erhalten hat, die nur vielleicht davon zeugen, wieviele "Helfer" er hier möglicherweise hat in dem Bemühen diese Seite zu zerstören. Er antwortet ja nicht auf biblische Argumente. Auch nicht auf unser jetziges, dass er ja die wichtigen Worte aus Matthäus 28:19,20 nicht vollständig zitiert hat: "...und tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes". Ja sowas hört ein TdW nicht gerne. Kein Zeuge Jehovas wird in diesen dreien getauft. Wir auch nicht! Nur in Form einer hauptsächlichen Hingabe an Jehova und seine angebliche Organisation, die vom "heiligen Geist" angeblich geleitet wird. Der wahre heilige Geist lügt niemals. Macht keine Fehlvoraussagen. Aber die ORG hat ja auch noch nie Fehlvoraussagen gemacht, sie wurde immer nur "falsch interpretiert". (Achtung: Ironie inside...)

      So - jetzt soll aber unser lieber Tilo als Autor dieses sehr guten Artikels nicht zu kurz kommen. Wir fanden deinen Artikel bis dato sehr gut, auch wenn wir vielleicht nicht jede der Sichtweisen zu 100% teilen. Wäre dem so, dann wären wir ja schon wieder in der ORG. Aber etwas im Raum stehen zu lassen dürfen wir hier auch. Den Großteil finden wir zutreffend und schlüssig, in wenigem stellen sich bei uns Fragen. Aber da kann der Autor falsch liegen aber auch wir. Das gesteht uns das Wort Gottes zu (1. Kor 13:9,10; 12,13 - interessanterweise das gleiche Kapitel wie vorher zitiert in Bezug des Wertes der Liebe). Und es ändert nichts an der gewissenhaften und guten Recherche von dir lieber Tilo! Und wir freuen uns auf den nächsten Teil!

      Schlußendlich noch ein dickes Lob für BI und die neu gestaltete Seite!

      Und den vielen positiven BI Kommentatoren: Lasst euch nicht klein kriegen! Selbst nicht durch den Umstand, wenn ihr für euren Kommentar vielleicht 100x "gefällt mir nicht" bekommt. Die sind dann genauso entstanden wie die vielen positiven beim TdW.

      Liebe Grüße aus der BI-Wüste an alle Lieben und so bemühten hier

      Eure Zartbesaiteten

      1. Karin Zöllner

        Meine lieben Mitschreiber,

        ich schreibe nun schon seit 10 Jahren in Foren und hab so allerhand erlebt. Und ich kann verstehen das es hier unter euch noch einige geschundene Seelen gibt.

        Das Erlebte in der WTG muss aufgearbeitet werden.

        Darum möchte ich euch empfehlen evtl. eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen " Geistiger Mißbrauch" so etwas gibt es fast in jedem Ort!

        Sonst könnte es geschehen das man hinter jedem Schreiber in Foren ein Gespenst oder einen bösen WTG Anhänger vermutet.

        Wie mein Mann schon schrieb ist es sein und auch mein Anliegen Christus hier in den Mittelpunkt zu stellen!!!

        Ich hab es in Foren erlebt das Mitschreiber zu unrecht tituliert werden mit wilden Beschimpfungen u.a. " du hat keiner Liebe, du richtest,  u.v.m... Totschlagargumente halt.

        Wenn man sie dann mal bitten würde ihre Masken ( Pseudonyme ) abzulegen wäre die Hemmschwelle enorm groß.

        Wenn ich in Aufklärungsforen aufkläre und meine Bibel nicht dabei benutzen darf, dann passt das irgendwie nicht zusammen. Ich verstehe nicht was daran grundsätzlich als "lieblos " und "Richtend" empfunden wird.

        Meine Zeilen schreibe ich nun ganz allgemein da sich seit gestern mehrere User zu diesem Thema zu Wort meldeten.

        Falls mich jetzt jemand hier als lieblos und richtend titulieren möchte, der darf sich gern outen, indem er/sie mich persönlich besuchen kommt um sich vor Ort ein Urteil zu bilden!

        Karin Zöllner

        wohnhaft in Wesel am schönen Niederrhein.

        Liebe Grüße an Alle

         

         

         

         

        1. Omma@alle

          Es ist mir ein tiefes Bedurfnis, noch eine kleine Anmerkung zum Thema Liebe zu machen.

          Für viele von uns ist diese Seite nicht in erster Linie ein Aufklärungsforum, sondern wie eine Familie, in der man sich aufgefangen, verstanden und geliebt fühlt. So, wie zu Jesu Zeiten besonders das einfache und geschundene Volk zu ihm kam und bei ihm Trost und Zuspruch fand, so ist es auch hier. Sie dann einfach fortzuschicken in eine Selbsthilfegruppe tut mir unendlich weh!!!

          Ich bin gerade gefühlsmäßig doch sehr aufgewühlt, weil mir meine lieben geschundenen Geschwister unendlich leid tun.  Ich werde erst einmal Schluss machen.

          Ich denke an euch alle und fühle mit euch mit eure Omma

        2. Zartbesaitet

          Liebe Karin,

          offensichtlich hast du dich auch von unserem Kommentar betroffen gefühlt. Wenn sehr negativ, dann tut es uns leid und wir entschuldigen uns auch gerne falls du dich verletzt fühlst.

          Was uns dabei jedoch stört - und nicht umsonst haben wir uns "zartbesaitet" genannt: Jemanden einfach zu maßregeln (entschuldige das Wort - aber der Tonfall gegenüber Florian war so) weil er einen Kommentar ohne biblischen Gedanken gab, vertreibt all jene, die hier vielleicht wirklich auf der Suche nach einer Plattform sind, wo sie sich frei äußern können.

          "Christus in den Mittelpunkt zu stellen" empfinden wir auch als zentralen Gedanken, aber wenn wir uns "hart" (uns fiel leider kein anderes Wort ein) gegenüber jemanden so äußern, dann hat der nicht eingeweihte Leser keine Gedankenverbindung zu 1. Kor. 13:13:
          Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Von diesen dreien aber ist die Liebe das Größte.

          Wer hier gefühlvolle Zeilen schreibt, wird mit Sicherheit eher bei denen ankommen, die hier still mit lesen und das Stigma der Abtrünnigen im Sinn hat - wie in der WTG gelehrt - dass diese allesamt lieblos, von Satan verführt, nicht geistig, etc. sind.

          Klar - deine Kommentare sind oftmals wirklich hochgeistig. Sie ziehen mit Sicherheit auch viele Mitlesende an. Das stellt niemand in Zweifel. Und wir sagen auch nicht, dass du "ohne Liebe" bist. Aber viele deiner Kommentare haben - und das mag vielleicht auch eine Charakterprägung sein -  sehr pragmatisches in sich. Auch das ist in Ordnung. Werden es aber sehr viele und arten sie dann in endlose Diskussionen aus, dann wird das, was von der ORG verletzte Seelen hierherzieht nicht mehr das was besonders solche Menschen - vor allem wenn sie Erstbesucher sind - benötigen.

          Und "hart" empfinden wir genauso, jetzt zu sagen: "Gründet eine Selbsthilfegruppe oder weicht dorthin aus!". Darin hören wir einen "Besitzanspruch"! BI-Aktull überschreibt in seinem Titelbalken: "Von Zeugen für Zeugen". Dort steht nicht: "Posten, nur wer in seinem Schreiben Christus in den Mittelpunkt rückt" oder "nur Kommentare mit biblischem Inhalt". Das ist ein Anspruch persönlicher Art - und BI möge uns korrigieren, wenn wir komplett falsch liegen - der nicht alleiniger Inhalt dieser Seite sein kann.

          Kommentare haben für uns hier den Sinn in erster Linie eine Meinung zum Artikelthema abzugeben und manchmal auch ein wenig was von sich los zu werden, wenn es nicht bösartig, verletzend, rechthaberisch oder vielleicht auch auf eine Meinung pochendes ist. Ich erinnere mich, dass einst hier fast jeder "Neuankömmling" von BI oder von vielen anderen Lieben herzlich willkommen geheißen wurde. Ich möchte hier Römer 15:7 zitieren, und hier wird sowohl Christus als auch der Umstand einander "willkommen zu heißen" (NWÜ) oder "anzunehmen" wie hier in der HFA erwähnt:
          Nehmt einander an, so wie Christus euch angenommen hat. Auf diese Weise wird Gott geehrt.

          Liebe Karin, wir nehmen dich gerne auch so an, wie du bist. Aber wir werden auch unsere Meinung äußern (dürfen), wenn wir für uns sehen, dass sich hier einige nicht verstanden oder sogar verletzt fühlen. Wenn wir sehen, hier fehlt etwas Wesentliches, was den Christus ausmacht. Er wird als eine Persönlichkeit beschrieben, die nicht pragmatisch und sachlich war, sondern der sehr viel Mitgefühl hatte. Etwas was uns allen in der WTG sehr "gestohlen" wurde; da wurde alles über einen Kamm geschert. Aber genau dieses Mitgefühl brauchen hier viele stille Mitleser und vor allem viele, die sich sehr überwinden müssen, hier einen Kommentar zu schreiben.

          Wir haben für dich und deine Gefühle genauso Wertschätzung. Auch für deine Motivation Christus in den Mittelpunkt zu stellen. Nachdem du - nach deinen eigenen Worten und auch deines Mannes - schon lange hier schreibt, kann eintreten, dass man das, was einst sicher auch in euch Kämpfe und schwierige Zeiten waren in der Zwischenzeit in euren Gedanken etwas verblasst ist. Ihr schreibt inzwischen unter euren richtigen Namen - ja dazu werden sich die meisten - auch wir selbst - sicher noch lange nicht aufraffen können. Unser Situation ist viel zu komplex, dass wir das tun könnten.

          Aber wenn ihr - und vor allem BI meint - das wir in schwierigen Situationen befindlichen hier falsch sind, dann gründen wir auch gerne eine "Selbsthilfegruppe". Für uns sehr schwierig, denn "Aufgewachte" befinden sich nach unseren Informationen in einem Radius von 150 km von uns entfernt sehr wenige, also würde uns dabei im an sich schon schwierigen Weg ein noch schwierigerer aufgebürdet.

          Hier bei BI-Aktuell haben viele hingegen so eine Art "Heimat" gefunden!

          Unser Wunsch wäre also, dass wir so eine Art "friedliche Ko-Existenz" hier haben dürfen. Diejenigen die sachliche Argumente auf biblischer Art austauschen möchten - in einem überschaubaren Rahmen und auf der anderen Seite Hilfe für jene, die in den Geburts-Schmerzen zu einem freiem Leben sich befinden - ebenso in überschaubarem Rahmen.

          Kann man das deiner Meinung nach einrichten, so dass es für dich auch akzeptabel ist? Wir lieben dich bedingungslos, auch wenn du es nicht schaffen würdest. Das ist sicher.

          Danke

          Deine Zartbesaiteten

          1. Karin Zöllner

            Lieber Zartbesaiteter/Zartbesaitetet?

            Angegriffen fühle ich mich keineswegs und wenn der Florian nun hier ins Spiel gebracht und verteidigt wird, so gehe ich davon aus das du seine Kommentare die er an Stephan und mich schrieb übersehen hast?!

            Wir lassen uns auch nicht gern unterstellen das wir andere herausekeln wollen oder was auch immer. Das ist in der Tat ein persönliches Empfinden jedes Einzelnen.

            Ich habe das Glück schon seit längerer Zeit mich von der WTG verabschiedet zu haben, weiß aber was Trigger sind.

            Also, gehe ich mal nicht davon aus das uns hier irgend jemand rausekeln möchte?

            Wenn das doch so ist, der mag es uns gern ehrlich mitteilen. Wie viele Kommentare ein jeder so am Tag hier schreiben möchte oder auch nicht, und da bringe ich den Florian nun ins Spiel,  sollten wir doch jedem Einzelnen überlassen und ihm nicht unterschwellig zu verstehen geben er/sie hätte zu viel Zeit.

            Einen Maulkorb haben wir uns zu lange anlegen lassen und auch diese Zeiten sind bei mir vorbei.

            Deine Entschuldigung nehme ich hiermit gerne an. Eine Gartenlaube habe ich leider nicht, unser Wohnzimmer ist jedoch groß genug so das locker 12 Leute da hineinpassen.

            Bei uns wird sich sowohl über biblische Themen auseinander gesetzt und gekuschelt.

            LG

            Karin

             

          2. Stephan@Zartbesaitet, Omma & Alle
            Original war:

            Darum möchte ich euch empfehlen evtl. eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen "Geistiger Mißbrauch" so etwas gibt es fast in jedem Ort!

            Was daraus entstanden ist war:

            Sie dann einfach fortzuschicken in eine Selbsthilfegruppe tut mir unendlich weh!!!

             

            Und "hart" empfinden wir genauso, jetzt zu sagen: "Gründet eine Selbsthilfegruppe oder weicht dorthin aus!".

            Wie man beim Nebeneinanderstellen sehen kann wird hier aus einer Empfehlung (gemeint war: nachdenken, reflektieren, zusätzlich und bewußt handeln) etwas das weder gesagt noch gemeint war.

            Und genau das ist die notwendige Metakommunikation um die Mißverständnisse aufzuklären und klarer zu machen was da gemeint war. Hier wurden z.B. anscheinend Trigger ausgelöst, die mit der sachlich betrachteten Formulierung nur noch sehr wenig bis garnichts mehr zu tun haben. Anders ist die "Überinterpretation" kaum zu verstehen. Ich spühre die dabei ausgelöste Verletzung, aber es liegt außerhalb meines Einflußbereiches daran etwas zu verändern. Das kann nur der Betroffene selbst tun (im übrigen gibt es auch bei mir Trigger an denen ich arbeite). Und so war das mit dem Hinweis auf die Selbsthilfegruppen auch gemeint (ich habe ja schon an anderer Stelle etwas zum Nebeneinander und Miteinander verschiedener Bedürfnisse geschrieben).

            Für mich ist es wichtig zu verstehen was mein Gegenüber meint und sagen will. Manchmal gibt es dabei Mißverständnisse die erst im zweiten Durchgang geklärt werden können. Auch wenn das manchmal schmerzt. Wir sind Menschen und das ist einfach so und selten ist dabei eine böse absicht im Spiel.

            maranatha

            Stephan

          3. Karin Zöllner

            Danke Stephan für die Richtigstellung.

            Nach langem hin und her überlegen muss ich ehrlich zugeben das ich noch eine Menge lernen muss. 😀

            1.Kor. 6:7

            Weshalb ertragt ihr nicht lieber Unrecht, und warum nehmt ihr nicht eher Nachteile in Kauf, anstatt auf euer Recht zu pochen?  

            Für heute bin ich dann mal weg!

            LG

            Karin

      2. Ihr Lieben,
        ich meine IHR die ich liebe mit der Liebe des Herrn die uns alle umfängt, ja umhüllt denn wir sind SEIN Leib.

        Es ist leider nicht einfach die wesentlichen Bereiche der Neuorientierung ausgeglichen zu handhaben.
        Zuerst benötigen wir Mut und zuverlässige Quellen für eine ernste und tiefgründige Hinterfragung meines Glaubens, also der Kraft die mich bis in alle Bereiche meines Lebens und Denkens bestimmt hat.
        BI leistet an dieser Stelle hier hervorragende Arbeit. Danke dafür ihr BI-Lieben!

        In diesen Phasen der Erkennung brauchen wir auch Trost, denn die Wahrheit hinter der scheinbaren Wahrheit erkennen zu müssen, ist oft frustrierend und erdrückend.
        Wir ärgern uns vielleicht sogar über uns selbst, weil wir so "doof" waren und diesen ganzen Mist mitgemacht haben und vielleicht sogar selbst dabei unsere Familie religiös polarisiert und auseinandergerissen.
        Nun suchen wir Schuldige und die ORG ist Schuld, zweifellos.
        Warum aber haben wir die warnenden Worte des Herrn NICHT auf falsche Christusse und Propheten zu hören gehört?
        Weil wir blind waren und naiv glaubten!

        Nun aber können wir uns dem EINEN ungetrübt zuwenden der uns über alles liebt und der sogar für jeden einzelnen von uns starb und uns damit schon jetzt gerettet hat!
        Dieser Trost ist der größte und höchste den ein Mensch empfangen kann.
        Ich denke deshalb wir müssen uns vor allem hier intensiver mit diesem neuen Leben welches uns der HERR schenkt beschäftigen und uns nicht nur mit Phase 1, der Hinterfragung herumtreiben.
        Dazu zählt auch das wie es die Zartbesaiteten schrieben, nicht stören lassen von denen die diese Liebe des Herrn nicht kennen.
        An dieser Stelle meine erneute Bitte an BI Zerstreuungskommentare nicht freizugeben.

        Es bringt einfach nichts wenn wir uns immer nur im Kreis drehen.
        Der HERR und die Apostel haben uns alles vorgelegt mit ihren Worten was uns unser lieber Vater im Himmel sagen möchte UND ER hat uns auch seinen Geist gegeben, warum wollen wir uns also immer nur mit den unreinen Geistern der ORG befassen?!

        Lasst also los ihr Lieben und füllt Eure Herzen mit der Liebe des Herrn, ER gießt sie unentwegt über uns aus, aber nur ein für IHN offenes Herz wird diese Liebe auch empfangen.
        Lassen wir uns also nicht immer wieder ablenken von dieser Liebe & Gnade, fällen wir also eine tiefe bewußte Entscheidung für IHN, denn das ist wahres BEKENNEN.

        1Jo_2:23  Denn wer den Sohn leugnet, hat keine Verbindung zum Vater. Wer sich aber zum Sohn bekennt, gehört auch zum Vater.

        Nun laßt diesen Euch über alles liebenden Herrn IN Euch fließen! 🙂

        Eph 3:16  Er möge euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit mit Kraft beschenken, dass ihr durch seinen Geist innerlich stark werdet;
        Eph 3:17  dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt und ihr in seiner Liebe fest eingewurzelt und gegründet seid;
        Eph 3:18  damit ihr zusammen mit allen, die von Gott geheiligt sind, imstande seid, das ganze Ausmaß zu erfassen, seine Breite, Länge, Höhe und Tiefe;
        Eph 3:19  und zu erkennen, was alle Erkenntnis übersteigt: die unermessliche Liebe, die Christus zu uns hat. So werdet ihr bis zur ganzen Fülle Gottes erfüllt werden.

        Amen

        1. Ike

          Tom,

          an diesem Appell ist natürlich alles richtig.

          Nur, .... Frauen sind Frauen. Auch christliche Frauen sind Frauen.

          Unverständlich bleibt, dass sich Zeugen Jehovas Frauen nie im caritstiven Bereich engagieren - wo viel Rückmeldung an Wärme und Dankbarkeit erhältlich ist. Auf einem i-pad stellt sich Wärme und Dankbarkeit in den Augen oder der Umarmung des gegenüber sicher nicht ein. Hierzu muss man sich in das wahre Leben wagen.

          Andererseits hat man bei Zeugen Jehovas Frauen den Eindruck sich mit einer in Kampfdebatten trainierten -Entschuldigung- "Kampfhenne" konfrontiert zu sehen. Oder man wird mit durchsichtig manipulativer Charmeattacke angegriffen. Authentizität ist nicht anzutreffen.

          Schließlich, wäre vielleicht ein Lösungsansatz für das "Problem mit dem Kopf und Herz und Gefühl" vielleicht noch die Überlegung: Liebe weniger lautstark fordern und einfach ein bisschen mehr selbst (proaktiv) leben.

          Da sehe ich bei solchen Bildern und Hartherzigkeit wie im Video über die Tochter die ausgeschlossen wird nicht einmal die geringste Chance gegeben für Zeugen Jehovas. Wer solche Hartherzigkeit geradezu verherrlicht und als beispielhaft darstellt ist hoffnunglos verloren!

          1. Tom an Ike

            ...und schon wieder sind wir in der ORG Analyse.

            Von von einem falschen Propheten geht keine spirituelle Liebe aus sie ist deswegen auch nicht in einem Gremium ihrer Ältestenschaft enthalten, sie kann uns dort auch nicht umpfangen sondern dort geht es nur um Regeln und hierbei werden die Frauen ebenfalls niedriger einige gliedert als wie es unser Herr Jesus Christus macht, denn er hat an vielen Stellen die lieben Schwestern bevorzugt,  weil sie viel emotionaler und vom Herzen her empfänglicher waren für das was er sagte.

            Wir müssen uns vollständig von dem irrwitzigen Gedanken trennen dass irgendeine Religion etwas mit dem direkten Leib Christi zu tun hätte.

            Es gibt einzelne Mitglieder dort die eine christliche Identität haben aber als Organisation sind sie fremd- und nicht Geistbestimmt.

            Ein Bekennen zum Christus geht nur auf direktem Wege und nie über eine Religion.

            LG Tom

      3. Tilo

        Liebe/r Zartbesaitet,

        ich habe noch nicht herausgefunden, ob Zartbesaitet eine liebe Schwester ist oder ein Bruder. Dazu müsste ich noch einmal alle Kommentare von dir lesen. Aber es ist auch nicht so wichtig. Jedenfalls schätze ich deine Kommentare und deine zarten Hinweise darauf, dass ich mich in einigen Punkten auch irren könnte. Da gebe ich dir einfach Recht. Du weißt ja, dass wir alles in verschwommenem Umrissen sehen, dazu sind wir in unserer menschlichen Natur zu sehr gefangen - und werden es in irgendeiner Weise  - wohl immer bleiben. Für mich und dich - das unterstelle ich dir einfach! - bleiben Hoffnung, Glaube (Vertrauen zu Gott) und die Liebe immer und jederzeit das Größte!

        Im Laufe des Lebens habe ich mich ständig verändert. Ich führe diese Veränderung auf den Einfluss des Geistes Gottes zurück. Darum gebe ich in allem Gott die Ehre. Was ich an Talenten habe, habe ich von Jehowah! Und wenn ich meine Talente gebrauche, dann immer unter dem Hinweis, dass ich selbst dabei keine besondere Rolle spielen möchte. Ich sagte vor Jahren zu mir, unter dem Einfluss der Lektüre des Hiob-Buches: "Ich bin von ganz geringer Bedeutung geworden." Unter diesem Wort möchte ich meine Aufsätze gesehen haben. Nichts an ihnen ist von mir, wenn es sich auf die klaren Aussagen der Bibel stützen kann. Das Übrige ist Menschenwerk und deshalb manchmal anzweifelbar. Wer das tut, dem bin ich dankbar! Denn auch ich brauche ein Korrektiv, einen Spiegel.

        Liebe Grüße und vielen Dank! Tilo

        An alle:

        Und nun noch etwas zu dem Sturm in den letzten Kommentaren.

        An Domi: Nicht der Streit ist der Vater aller Dinge, sondern der Krieg! Das wollte ich einmal richtigstellen.

        Wir sind doch alle irgendwie Blinde, die sich an der Wand entlangtasten. Warum regen sich manche denn so auf, dass sie anzüglich antworten? Warum ertragen so manche keinen Widerspruch? Warum müssen sie seitenlange Antworten zu Themen geben,  die unter uns klar sein sollten?

        In der Politik redet man gerne von "Streitkultur". Wollte man diese zweifelhafte "Kultur" zum Vorbild nehmen für die Zänkereien auf BI-aktuell? Findet man die Wahrheit im Streit? Die zuvor erwähnten Blinden können sich herrlich über die Dinge streiten, die sie nicht sehen. Auch ein Ehepaar kann sich streiten  bis zum Exzess. Aber finden sie dadurch zwangsläufig zusammen? Das habe ich noch nicht erlebt.Trotzdem wird "Streitkultur" hier von manchen befürwortet. Das verstehe ich so nicht.

        Die Wahrheit ist eher dort zu Hause, wo Frieden herrscht. Man kommt der Wahrheit am ehesten nahe, wenn die Kommunikation durch Respekt und Liebe geprägt ist, wenn Wichtigtuerei keine Rolle spielt, sondern der Wunsch, einem anderen etwas zu schenken. Kommunikation kann nur dort gedeihen, wo sie von gegenseitigem Wohlwollen getragen wird.

        An Gerd: Ich bin nicht der Meinung, dass hier das falsche und verlogegne Ideal der Gartenlaubenliteratur favorisiert werden sollte. Das ist eine Domäne der WTG. Ach ja, hätte ich beinahe vergessen: Erkenntnis bläht auf, Liebe erbaut!

        Was ich aus den kritischen Bemerkungen jener herauslese, die sich abgestoßen fühlen von der penetranten Rechthaberei und kleinlichen Winkelzieherei,  ist dies: Verhaltet euch wie Christen, für das Vorbild Jesu gilt. Wir tragen Verantwortung füreinander.

        Aber wie kommt man der Wahrheit näher? Einige Kommentatoren haben schon gut darauf geantwortet. Das mag genügen.

        Liebe Grüße! Tilo

         

        1. Zartbesaitet

          Danke lieber Tilo - vor allem der Bezug auf 1. Kor 8:1 mit der Liebe, die erbaut.

          Wir sind übrigens zu Zweit "die Zartbesaiteten" - gerade mitten drin in einem schmerzhaften Prozess, den viele schon hinter sich haben. Wir mit der glücklichen Situation, es gemeinsam durchzustehen. Manchmal schreibe ich (er) auch allein, meist aber sind wir beide am PC.

          Danke jedenfalls für deine weisen Worte. Wird vielleicht so manchen Knoten hier lösen, so hoffen wir zumindest!

          deine Zartbesaiteten

          1. Tilo

            Liebe Zartbesaitete!

            Den Ablöseprozess haben wir schon hinter uns. Deshalb können wir mitfühlen. Wir (meine Frau und ich) möchten euch ermutigen, denn am Ende der Reise steht ein großes, befreites  Aufatmen.

            Wir vermissen nichts, was einigermaßen wichtig wäre. Es wird zwar stiller um einen, aber das ist natürlich. Was haben wir verloren? Ich drücke es etwas brutal aus: In der Hauptsache Menschen, die uns ausgenützt haben und heute schlecht über uns reden. Und die wenigen, die dann noch übrigbleiben, haben Menschenfurcht und grüßen freundlich aus der Ferne.

            Aber wir haben immer wieder die Gewissheit der Nähe Gottes! Es geht uns so, wie dem Mann in Jes. 33:15, 16. Ja, es ist zuerst einsam, aber man wird von Gott nicht vergessen. Wir sind mit dem "Preis" einverstanden, weil wir unsere Rechtschaffenheit bewahren wollen. Seid bitte niemals traurig, wenn man euch um der Gerechtigkeit willen verachtet (Mat. 5:11, 12).

            Wir beten für euch, dass es gelingt, den Irrtum und die Lüge, die Heuchelei und die Doppelmoral hinter euch zu lassen.

            Wir grüßen euch herzlich!

            Tilo

             

        2. Tilo

          Ich muss noch etwas an Domi schreiben:

          Du hast Heraklit von Ephesus zitieren wollen und hast geschrieben, dass 'der Streit der Vater aller Dinge sei'.

          Das Zitatfragment  von Heraklit lautet so: „Krieg ist aller Dinge Vater, aller Dinge König. Die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen zu Sklaven, die anderen zu Freien.“

          Vielleicht hat man mich falsch verstanden, als ich auf den Fehler hinwies.

          Tilo mit lieben Grüßen!

           

  18. Florian@Stephan

    Hallo Stephan,
    bei deinem Kommentar an „anno 2010“ fällt mir auf das du und einige andere meinen die Kommentare Anderer zerlegen zu müssen, indem noch ein Haar in der Suppe suchen. 

    Die Aussage, dass nicht alle Evangeliumsverkündiger sind ist doch das was Paulus sagte und anno 2010 auch meinte. 
    Die Unterscheidung zwischen Berufung als Missionar und der Aufforderung unseren Glauben an Christus zu bekennen sind doch zwei paar Schuhe.

    Unser Bekenntnis zu Christus hat doch nichts mit einem Predigtdienstauftrag zu tun. 

    Wenn du sagst „nicht jeder ist als Missionar berufen aber jeder hat den grundsätzlichen Auftrag von Jesus Zeugnis abzulegen, vermischst du zwei Begriffe miteinander. Die Apostel erhielten den Auftrag zu missionieren und Jünger zu machen, das ist richtig, und sie haben das auch unter der Führung des Geistes getan. Wenn du willst dann war das ihr persönliche "Spezialauftrag". 

    Doch für Christus Zeugnis abzulegen hat in erster Linie nichts mit Predigtdienst zu tun, sondern mit der Lebensführung als Christ. 

    Deshalb finde ich dein Einwand "Ja" und "Nein" zu der Gesamtaussage von anno 2010 eigentlich unnötig. Es macht den Eindruck eines „Besserwissers“ 

    maranatha Florian

    1. Karin Zöllner

      Hallo Florian. würdest du mal bitte die anderen nennen die du meinst.

      Ich möchte gern wissen wer die " anderen Besserwissenden " sind.

      Ich mag solche Anschuldigungen nicht die scheinbar völlig aus der Luft gegriffen sind.

      Mir ist solches hier noch nicht aufgefallen.

       

      Danke!

       

      Gruß

      Karin

      1. Florian@Karin

        Hallo Karin,
        nein, ich werde dir keine Namen nennen. Es ist nicht meine Absicht hier Personen persönlich als Besserwisser zu bezeichnen.
         
        Ich habe auch Stephan nicht als Besserwisser bezeichnet sondern sprach von dem Eindruck den man schnell hinterlassen kann wenn man zu jedem Kommentar meint noch einen draufsetzen zu müssen.
        Es geht nicht um Anschuldigungen, aber mein Eindruck ist nicht völlig aus der Luft gegriffen, es geht vielen anderen auch so mit denen ich mich über BI persönlich austausche.
         
        Einfach mal darüber nachdenken ob das auf mich zutreffen könnte und ich eventuell zu denen gehöre die meinen zu jedem und allem etwas sagen zu müssen. Meine Empfindung ist einfach, das viel zu viel über Nebensächlichkeiten geredet wird, aber wie gesagt, das mag meine Ansicht sein. Sie muss nicht für alle gelten. Nichts für ungut und diesmal
        liebe Grüße
        Florin

        1. Karin Zöllner

          Hallo Florian,

          schön das du noch mal Stellung beziehst. Das ist der 2. Kommentar den ich hier von dir lese und zwar ohne biblischen Inhalt.

          Wann möchtest du denn anfangen dich hier konstruktiv mit einzubringen? Ich würde das begrüssen.

           

          LG

          Karin

           

          1. Florian

            Hallo Karin,

            ich glaube du schreibst erst seit kurzer Zeit hier auf BI, dafür aber jeden Tag 10 Kommentare oder mehr.

            Ich schreibe schon seit 5 Jahren hier auf Bruderinfo, war einer der ersten mit.

            Aber du hast Recht, in den 5 Jahren habe ich wahrscheinlich gerade mal so viele Kommentare geschrieben wie du an einem Tag.

             

            Ich habe auch Kommentare mit biblischem Inhalt geschrieben, wenn ich etwas mitzuteilen hatte. Allerdings nicht in dem Ausmaß so wie du. Ich glaube nämlich nicht, dass ich anderen ständig mit Bibelstellen belehren muss.

            So, und nun lasse es gut sein, jeder tue das was er für richtig hält.

             

            Mir genügen in der Regel die Artikel.

            Liebe Grüße

            Florian

          2. Karin Zöllner

            Zitat Florian

            So, und nun lasse es gut sein, jeder tue das was er für richtig hält.

            Genauso sehe ich das auch und bei Gelegenheit suche ich dann mal deine Kommentare. 😀

            Falls ich hier zu viele biblische Kommentare abgebe und Bibelstellen gehören nun mal dazu, dann kann das BI-Team mir das ja gern mitteilen.

            Ansonsten gebe ich dir gern den Tip falls Stephan und ich dich nerven einfach unsere Kommentare überlesen. Das erspart dir Nerven.

            Guts Nächtle Florian

          3. Hallo Florian,

            Karin war schon vor Jahren hier aktiv, aber unter Pseudonym. Schließlich hat sie mich geheiratet ... und wir wollten dann unter den Realnamen hier schreiben.

            Ich glaube nämlich nicht, dass ich anderen ständig mit Bibelstellen belehren muss.

            Kannst Du mir sagen worum es dann geht wenn es nicht darum geht Christus aus der Bibel als Erlöser aufzuzeigen und vor Abweichungen davon zu warnen? Das ist doch der Grund warum BI ins Leben gerufen wurde! Und manchmal sind es Feinheiten, die doch wesentliches verschieben ...

            Und auch wenn das hier technisch kein Forum ist, ist der Dialog und Austausch darüber durchaus erwünscht und beabsichtigt. Auch das gehört zum Konzept von BI.
            Für manche mögen die Artikel wichtiger sein, für andere der Austausch zu den angeschnittenen Themen oder den erscheinenden Personen.

            So, und nun lasse es gut sein, jeder tue das was er für richtig hält.

            maranatha Stephan

  19. Lili

    Lili & Tilo

    Danke lieber Tilo , für den ersten Teil Deiner Abhandlung

    zu dem Thema der provokanten Versuchungns - Versuche

    des Wiedersachers .

    Wie immer , hast Du für mich , tiefgründig herausgearbeitet

    - in diesem Fall -  wie weitreichend die persönliche Erhöhung

    ja die Anmaßung ist  ! im übertragenem ,  geistigen  Glaubens Sinn,  Steine zu Brot machen zu wollen .

    Bin schon auf  den 2. und 3. Teil gespannt .

    Also noch mal herzlichen Dank !

    Für Euch Schreibende und Lesende , einen friedlichen Tag in der Geborgenheit unserer beiden Höchsten

    Lili

     

  20. Tilo

    Tilo a TdW

    Lieber TdW!

    Was wolltest du uns mit deinem Kommentar in bezug auf das Thema sagen?

    Machmal trägst du "Eulen nach Athen"  - und blamierst dich.

    Als dein Bruder möchte ich dich bitten: Tu das nicht!

    Denn vielleicht könnte sich jemand fremdschämen.

    Liebe Grüße!

    Tilo

     

  21. Tilo

    Tilo an Horst:

    Lieber Horst,

    ich gebe dir insofern Recht, als ich zugebe, dass Zeitverhältnisse und die eigene Biografie hinderlich sein können, die Wahrheit über Jesus zu erkennen. Aber sie können das Erkennen nicht verhindern!

    Ich denke auch daran, dass dieses Erkennen  ein Werk des Himmels ist. Z. B. bei Petrus. Er hatte erkannt, dass Jesus der Messias ist. Und Jesus sagte dazu: "Glückselig bist du, Simon, Sohn des Johannes! Diese Erkenntnis hast du nicht aus dir selbst - sondern von meinem Vater im Himmel." (siehe auch Luk. 10:21)

    Und ich bin überzeugt, dass anderen Menschen diese Erkenntnis auch geschenkt worden wäre, wenn sie gewollt hätten. Aber es war so, wie es Jesus ausdrückte: "Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber im Herzen ist es weit weg von mir. Ihre ganze Verehrung ist sinnlos. Denn die Lehren, die sie verbreiten, sind Gebote von Menschen." (siehe auch Math. 13:15)

    Ich denke, dass der Geist Gottes sogar bewirken kann, dass ein "Kamel durch das Nadelöhr" kommt.

    Liebe Grüße!

    Tilo

     

  22. Täter des Wortes

    Jesus belehrte seine Jünger, weil er sie zu dem machen wollte, was er selbst war, nämlich zu Predigern und Lehrern der guten Botschaft vom Königreich. Die Geschichte bestätigt die Wirksamkeit der Lehrtätigkeit Christi, denn seine Jünger setzten das Werk, in dem er sie unterwiesen hatte, fort, und noch ehe das 1. Jahrhundert zu Ende war, hatten sie im ganzen Römischen Reich, in Asien, Europa und Afrika, Jünger gemacht.

    Das war, dem Gebot Jesu Christi aus Matthäus 28:19, 20 entsprechend, ihre Hauptaufgabe.

    Daß Christen bis heute verpflichtet sind, aus Menschen der Nationen Jünger zu machen, zeigen in Verbindung mit Jesu Gebot seine abschließenden Worte: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“

    Diejenigen, die von Christen belehrt werden, sind nicht ihre eigenen Jünger. In Wirklichkeit sind sie Jünger Jesu Christi, denn sie folgen keiner Lehre von Menschen, sondern der Lehre Christi. Deswegen wurden die Jünger durch göttliche Vorsehung Christen genannt.

    Ein Jünger Jesu zu sein ist kein bequemer Lebensweg. Jesus gefiel sich nicht selbst, sondern er verfolgte einen Lauf, der den größten Widerstand von seiten des Teufels und seiner Vertreter mit sich brachte. Jesus erklärte, daß seine Jünger ihn mehr lieben müssen als  ihre eigene Seele. Sie müssen ihre christlichen Mitjünger lieben und in geistiger Hinsicht Frucht tragen. Wer ein Jünger Jesu sein möchte, muß seinen Marterpfahl aufnehmen und dem Weg folgen, den Jesus ging.

     

    1. anno2010

      ...der Apostel Paulus schreibt mehrmals, dass nicht alle Evangeliumsverkündiger sind, sondern dass jeder eine andere Begabung hat:

      1. Korinther 12:

      Und sei es, daß leidet ein Glied, leiden mit alle Glieder; sei es, daß geehrt wird ein Glied, freuen sich mit alle Glieder. 27 Ihr aber seid Leib Christi und Glieder als Teil angesehen. (Römer 12.5) 28 Und die einen hat eingesetzt Gott in der Gemeinde erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer, dann Wunderkräfte, dann Gnadengaben zu Heilungen, Hilfeleistungen, Leitungen, Arten von Zungenreden. (Epheser 4.11-12) 29 Etwa alle Apostel? Etwa alle Propheten? Etwa alle Lehrer? Etwa alle Wunderkräfte? 30 Etwa alle haben Gnadengaben zu Heilungen? Etwa alle mit Zungen reden? Etwa alle legen aus? 31 Erstrebt aber die Gnadengaben größeren! Und noch im Übermaß einen Weg euch zeige ich.

      Epheser 4

      Und er hat gegeben die einen als Apostel, die anderen als Propheten, die anderen als Evangelisten, die anderen als Hirten und Lehrer, (Apostelgeschichte 21.8) (1. Korinther 12.28) 12 zur Zurüstung der Heiligen zum Werk Dienstes, zur Erbauung des Leibes Christi..

      Eindeitig, dass nicht jeder Missionar war. Heute muss das auch nicht jeder tun da 99% der Weltbevölkerung die vollständige Bibel hat.

      Das war damals nicht der Fall. Also eine Interpretation der WTG. Zudem gibt es christliche Gemeinden heute die auch ohne diese Tätigkeit größer wurden als die ZJ. Was beweist, dass es nicht an dem Predigtwerk liegt, sondern daran dass Jesus seine Schäflein zu sich zieht. So einfach ist das.

      Mal gespannt, ob Dein Geschwätz immer noch so arrogant daher kommt, wenn das liebe Jahrbuch keine Mehrung mehr attestiert sondern Verluste....

      1. Zitat:

        ...der Apostel Paulus schreibt mehrmals, dass nicht alle Evangeliumsverkündiger sind, sondern dass jeder eine andere Begabung hat:

        Zitat-Ende

        "Ja" und "Nein" zu Deiner Gesamtaussage:

        Nicht jeder ist der berufene Missionar aber jeder hat den grundsätzlichen Auftrag von Jesus Zeugnis abzulegen. Das eine ist der persönliche "Spezialauftrag", das andere die grundsätzliche Aufforderung an jeden Christen (Universalrolle).
        Also kein Stress für Christen - jede Spezialaufgabe (permanent) erfüllen zu müssen.

        maranatha Stephan

        1. anno2010

          ...das ist richtig. Ein Evangeliumsverkündiger muss nicht zwangsläufig ein Missionar sein.

          Oder ist mir etwas im Neuen Testament entgangen, wo dies so definiert wird?

          Zudem WIE ich Jesus bezeuge, ist eine Angelegenheit zwischen mir, den Vater und Jesus Christus.  Ich lasse mir das nicht von einer "Organistation" aufzwingen, indem man mir befiehlt von Haus zu Haus zu gehen oder am Trolly zu stehen. Ganz im Gegenteil ich habe diesen förmlichen ZJ Prdigtdienst gehasst und keine Sekunde davon genossen. Das war künstlich , lieblos, aufgesetzt. Immer diese wunderbaren Berichte über die lieben Brüder in Afrika mit 100 Bibelstudien. Als ob hungernde Kinder durch ein Stück Papier gesättigt werden. Jesus hat anders gehandelt, das wissen wir selbst. Deshalb sind mir Missionare, die sich dazu berufen fühlen den Menschen zuerst physisch zu helfen tausend mal lieber. Erst danach kann das Herz der Menschen geöffnet werden. Viele Missionare auch Protestanten helfen den Menschen trotz, dass sie nicht konvertieren. Es ist ihnen egal, weil es das Vorbild Jesu ist.

          Wenn ich heute mit Menschen über die Bibel rede, weiß ich dass es nicht gezwungen ist. Und ich kann mich da NUR auf die Bibel und Jesus verlassen. Ich brauche keine bibelerklärenden Schriften von der WTG. Warum nicht. Weil Jesus seinen Jüngern den Helfer versprochen hat.

          Und lieber Stefan, du weißt warum der Herr TDW wieder diesen Kommentar von der Leine lies.

          Das ist auch der Hauptgrund warum es mich nervt. Weil dieses von Haus zu Haus predigen (das so nicht in der Bibel stand hält, da die NWÜ das FALSCH übersetzt) immer wieder als DAS Erkennungsmerkmal der "wahren" Christen ZJ hergenommen wird.

          Er schreibt es ja auch schon selbst in seinem Kommentar: "Deswegen wurden die Jünger durch göttliche Vorsehung Christen genannt." Apostelgeschichte 11:26:

          "Es geschah ihnen aber, daß sie ein ganzes Jahr in der Versammlung zusammenkamen und eine zahlreiche Menge lehrten, und daß die Jünger zuerst in Antiochien Christen genannt wurden."

          Warum nennen sich die ZJ nicht Christen? Ein eindeutiger Hinweis darauf, dass sie keine sind.

          LG

          1. Tschango@anno2010

            Richtig anno2010.

            Kein Aussenstehender bringt die Zeugen Jehovas mit Christen Verbindung. Eindeutiger  Beweis dass sie keine sind. Denn wenn man sich wie ein  Christ benimmt, so wird man auch als Christ wahrgenommen. Bei den Zeugen leider fehlgeschlagen. Nur intern nennen sie sich so. Die Welt nimmt sie als Jehova-Sekte wahr.

            Lg

             

    2. Tschango@tdw

      Richtig tdw, das Evangelium wurde schon lange bevor die Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania ins dasein kam auf der ganzen Welt verkündet. Glaube mir, die Zeugen haben das Rad nicht neu erfunden. Auch das ist richtig, denn sie folgen nicht nach ihrer eigenen Lehre, sondern der Lehre der WTG. Du selbst bist kein Christ,  du bist ein Anhänger einer amerikanischen Verlagsgesellschaft. Jesus sagte: ihr werdet um meinet Namens Willen Gegenstand des Hasses sein.... Also Angst brauchst du vor Verfolgung keine haben. Du trägst nicht den Namen Jesu.

       

    3. Matthäus

      Zu deinen Worten:

       

      "....dem Gebot Jesu Christi aus Matthäus 28:19, 20 entsprechend, ihre Hauptaufgabe.
      Daß Christen bis heute verpflichtet sind, aus Menschen der Nationen Jünger zu machen"

      WARUM steht dann das in Gottes Wort?
      Eph. 4:

      Jetzt ist er Herr über den Himmel und erfüllt das ganze Weltall mit seiner Macht.
      11 Einige hat er zu Aposteln gemacht, einige reden in Gottes Auftrag prophetisch, und andere gewinnen Menschen für Christus. Wieder andere leiten die Gemeinde oder unterweisen sie im Glauben.

      Wenn JESUS einige zu Apostel gemacht hat, sind es nicht ALLE - oder?
      EINIGE reden prophetisch, und ANDERE gehen predigen! Oder sind ALLE Leiter in der Gemeinde?

      Gib doch mal eine Antwort auf obige Aussage - aber auch dieses mal hören wir nichts - STIMMT?

      LG Matthäus

    4. Petrus111

      Lieber TDW,

      ja, besonders der Marterpfahl-der ist wichtig!

      Und wenn man keinen hat,   dann macht die  ORG  einem den ...

      beste Grüße

      Petrus 111

    5. BenKenobi

      „Wer ein Jünger Jesu sein möchte, muß seinen Marterpfahl aufnehmen und dem Weg folgen, den Jesus ging.“
      …. Dazu müsste man aber zu allererst die Wt-Firma  verlassen, denn dort wird man nur gelehrt wie man Jünger der WT-Firma macht, also Wachtturmjünger. Die tun aber überhaupt nicht das was Jesus gelehrt hat sondern nur das was die selbsternannten Wachtturm-Christusse sie lehren.
       Der wahre Herr Jesus warnte vor solchen:
       Mt 24,24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.
      Mt 24,26 Wenn sie nun zu euch sagen: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus! Siehe, in den Kammern, so glaubt es nicht!
       Lukas 17,22 Er sprach aber zu den Jüngern: Es werden Tage kommen, da ihr begehren werdet, einen der Tage des Sohnes des Menschen zu sehen, und ihr werdet ihn nicht sehen. 23 Und man wird zu euch sagen: Siehe dort!, oder: Siehe hier! Geht nicht hin, folgt auch nicht!
       Im Weiteren ist zu bemerken was Paulus eindeutig feststellte: (ich habe es unterstrichen, damit du es nicht überlesen kannst)
      Kolosser 1,23 sofern ihr im Glauben gegründet und fest bleibt und euch nicht abbringen lasst von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt, das in der ganzen Schöpfung unter dem Himmel gepredigt worden ist, dessen Diener ich, Paulus, geworden bin.
       1Timotheus 3,16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Der offenbart worden ist im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
       Das steht in keinem Wachtturm-Heftchen, sondern im Wort Gottes. Wenn ich das dort lese, dann ist mir völlig klar, dass sich die Aussage Jesu erfüllt hatte, dass diese Gute Botschaft auf der ganzen Welt verbreitet würde. Dies ist aber nicht durch eine selbsternannte Pseudopredigerdrückerkolonne der Wt-Firma geschehen sondern durch wahre Nachfolger Christi die durch den hl. Geist in ihrem Tun begleitet wurden. In Voraussicht dieser Tatsache konnte Jesus sich entsprechend äußern:
      Johnnes 14,12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe.
       Interessanterweise kommen heute mehr Menschen denn je mit der guten Botschaft in Berührung und das obwohl die WT-Firma permanent bemüht ist vom wahren Evangelium abzulenken.
      Ich für meinen Teil glaube dem was im Wort Gottes deutlichst steht mehr als der WT-Lügenpropaganda die das Evangelium völlig verzerrt und suchende Menschen allzu oft zu geistigen Krüppeln macht.
      Zum Glück gibt es einen zuverlässigen liebevollen Richter vor dem sich jeder zu verantworten hat:
      Matthäus 18,6 "Wer in einem Menschen den Glauben, wie ihn ein Kind hat, zerstört, für den wäre es noch das Beste, mit einem Mühlstein um den Hals ins tiefe Meer geworfen zu werden.

      Was dich als Person betrifft, Du solltest dich einfach nur schämen, ich tue es jedenfalls für dich.
      BenKenobi

    6. Janus

      "In Wirklichkeit sind sie Jünger Jesu Christi, denn sie folgen keiner Lehre von Menschen, sondern der Lehre Christi."

       

      Dazu Studienausgabe WT November 2016:

      Ein Leben ohne seine Maßstäbe und seine Organisation hätte Unglück und Elend zur Folge.

       

      S. 10 Abs. 6

       

      Wie sollten sich Mitglieder von Zweig- oder Landeskomitees, Kreisaufseher oder Versammlungsälteste verhalten, wenn sie von Gottes Organisation Anweisungen bekommen? Jehova fordert uns alle in seinem Wort auf: „Gehorcht . . . und seid unterwürfig“ (5. Mo. 30:16; Heb. 13:7, 17). Eine kritische oder rebellische Einstellung ist in Gottes Organisation fehl am Platz, da sie die Liebe, den Frieden und die Einheit einer Versammlung stören könnte. Sicher möchte kein loyaler Christ so respektlos und illoyal sein wie Diotrephes.

       

      S. 11 Abs. 11

       

      Unsere Loyalität Jehova gegenüber ist unter anderem dann zu erkennen, wenn wir vor wichtigen Entscheidungen nach Anleitung in seinem Wort suchen und seine Organisation miteinbeziehen.

       

      S. 17 Abs. 15

       

      Loyalität Jehova gegenüber zeigt sich vor allem auch dann, wenn wir Anweisungen seiner Organisation befolgen.

       

      S. 18 Abs. 17

       

      Wenn wir ein Heimbibelstudium mit dem Buch Was lehrt die Bibel wirklich? eingerichtet haben, sollten wir möglichst bald damit beginnen, nach jedem Studium etwas Zeit darauf zu verwenden, den Bibelschüler mit der Organisation vertraut zu machen.

       

      S. 18 Abs. 17

       

      Wenn unser Leben verrät, dass wir Jehova und seiner Organisation gegenüber loyal sind, werden wir erleben, wie wahr diese zu Herzen gehenden Worte sind, denn sie bedeuten ewiges Leben für uns.

       

      S. 18 Abs. 19

      --------

      Und da sie Christen sind und Jesus folgen heißen sie Zeugen Jehovas - macht echt Sinn.

       

      Als wahre Christen bezeugen sie an ihren Sälen in Chile (Video von 2016) auch ihr Vertrauen an Gott, so wie es die Brüder in Malawi taten,  als es nicht um Eigentum, sondern ihr Leben ging: https://youtu.be/B94j3lMqX_w

      Es grüßt

      Janus

       

      P.S.: Z.T. von reddit/r/exzj bzw. von jehovahs-witness.com

    7. Karin Zöllner

      Hallo Täter des Wortes,

      das hast du schön den Wachttürmen genommen.

      Wodurch kommt denn das Königreich GOTTES?

      Was predigen die aufrichtigen Christen denn genau?

      Wovon sind die Christen die das Königreich GOTTES verkünden denn abhängig?

       

      Gruß

      Karin

    8. Edelmuth an TdW

      Hallo TdW

      Daß Christen bis heute verpflichtet sind, aus Menschen der Nationen Jünger zu machen, zeigen in Verbindung mit Jesu Gebot seine abschließenden Worte: "Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge."

      Wenn du aus der Gegenwart Jesus mittels des Heiligen Geistes auf eine Verpflichtung für den Predigtdienst schließt, dann kann sich das nur auf die glorreichen Sieben in Warwick beziehen, denn sie gestehen sich den alleinigen Bezug des Heiligen Geistes zu. Zeugen Jehovas dürfen daher auch nur deren Lehren bzw. Videoklips an den Haustüren verbreiten.

      Jesus belehrte seine Jünger, weil er sie zu dem machen wollte, was er selbst war, nämlich zu Predigern und Lehrern der guten Botschaft vom Königreich.

      Nicht ganz! Jesus und Paulus waren unverheiratet und Vollzeitdiener. Andere Jünger, insbesondere Petrus, waren verheiratet und hatten die christliche Pflicht zuerst für ihre Familie zu sorgen. Damals hatte man keine 40-Stunden-Woche und kein Auto, um schnell ins Gebiet zu fahren. Sie hatten bestenfalls einen Esel und viele Kilometer zum nächsten Hausbewohner zu laufen.

      Dennoch geht aus der Bibel hervor, dass derjenige, der sich als Christ Hoffnung auf ein himmlisches Leben macht, seine Hoffnung bereits auf der Erde unter Beweis stellen muss.

      Ede

  23. Horst

    Lieber Autor,

    unter anderem reden wir im vorliegenden Artikel über die "Unfähigkeit" der Juden gegenüber geistigen Dingen, dem Fehlen ihres Glaubens und dem Unverständnis der Volksmengen, in Jesus das "Brot des Lebens" zusehen.

    Nun ganz so einfach stellten sich die Entscheidungsverhältnisse im Palästina zur Zeit Jesu leider nicht dar.

    Die Römer beherrschen das Land. Aramäer, Phöniker, Araber, Huräer, Idumäer und Griechen umgeben die Juden. Diese sind in Palästina heillos zerstritten in Pharisäer, Sadduzäer, Zeloten, Essener und Samariter.

    Das Recht wird von den Besatzern gebeugt, das Land ist korrupt und die meisten Juden sind ARM     und nehmen natürlich das buchstäbliche Brot von Jesus gerne an.

    Jesu Anhänger kamen meist aus den unteren Bevölkerungsschichten.

    Ich bin mir keineswegs sicher, ob ich unter diesen Umständen das richtige erkannt hätte ..

    Danke für Deine Ausarbeitung jedenfalls.

    Frdl. Gruss Horst

    1. Leo@Tilo

      Hallo lieber Tilo,
      mal wieder eine gelungene und nützliche Ausarbeitung von dir. Freue mich schon auf Teil 2 und 3, danke dafür.
      Die Verbindung die du zwischen den christlichen Religionsführen und dem Ansinnen des Satans Steine zu Brot werden zu lassen finde ich treffend.
      Die an unserer Spitze der Organisation,  geben der Versuchung nach, sich selbst zu erhöhen und tun alles um im Mittelpunkt zu stehen, wie die Pharisäer der Tage Jesu. Sie lieben Ansehen bei Menschen, Prunk und die Bewunderung. Unsere LK macht sich groß vor unseren Augen und verweist auf angebliche  „Wunder“, die sie in den Augen der Brüder vollbringen.
      Bestes Beispiel, das neue Buch welches in der Versammlung studiert werden muss „100 Jahre Königreich“. Eine Lobhudelei ohne gleichen, wir, die Vertreter Christi haben das „Werk des Jüngermachens“ und die Organisation Gottes groß gemacht.
      Auch das Video, wo Splane vor dem Wachtturmchor steht und Lied 151 dirigiert wo sich „die Gesalbten“ besingen lassen ist ein peinliches Beispiel ihres Hochmutes.
      Wie du sehr schön anführst sagen sie uns,

      “Gebt uns eure Freiheit und wir geben euch Brot. Ihr könnt ja doch nichts mit eurer Freiheit anfangen. Wir versprechen euch dafür ein Paradies, in dem ihr immer zu essen und zu trinken haben werdet. Alle Leiden und Krankheiten, vor denen ihr euch so sehr fürchtet, werden dort verschwunden sein. Es gibt auf eurem Weg keine Steine mehr. Alle Bedürfnisse werden gestillt und nichts wird eure Ruhe stören.“
      „Gebt uns euer Gewissen, und wir geben euch innere Ruhe. Was wollt ihr euch den Kopf zerbrechen mit Sinnfragen? Wollt ihr euch ewig mit Entscheidungen plagen, die zu schwer zu fällen für euch sind? Wollt ihr euch den Schlaf durch Gewissenqualen stören lassen? Wir zäunen euren Weg mit Vorschriften, Geboten und Anweisungen ein. Dann könnt ihr nicht mehr fehlgehen. Wir geben euch auf alle Fragen einfache Antworten, die euch nicht überfordern. Alles ist schön handlich und kurz. Und ihr müsst uns nur vertrauen!“
      „Wir wissen, dass ihr nichts wisst. Das ist aber für uns kein Problem. Dafür sind wir ja da! Wir sind das Sprachrohr Gottes! Wir verwalten seine Aussprüche. Nur durch uns spricht Gott! Wir haben seinen Geist und wir wissen, was getan werden muss, damit ihr euch in einer chaotischen Welt, in der nichts mehr seinen normalen Platz hat, sicher fühlen könnt. Deshalb: „Vertraut uns! Wir lieben euch! Wir lieben euch! Wir lieben euch!”“

      Danke lieber Tilo , für diese Gedanken.
      Wünsche dir alles Gute und Weitere schöne Artikel von dir. Es tut gut hier zu lesen.
      Leo

      1. Leo@Alle

        Ich noch mal,

        gestern in der Versammlung wurde uns mitgeteilt das die Bibliothek in der Versammlung aufgelöst wird.

        Hallo? Was hat man in der Verganebnheit einen Tam Tam um die Bibliotheken gemacht. Der Schulaufseher wurde vom KA rundgemacht wenn diese nicht auf dem neusten Stand war. Die Eltern wurden angehalten selcht und für ihre Kinder eine persönliche Bibliothek amzulegen.

        Und nun?? Wahrscheinlich hat man sich entchlossen gänzlich  von gedruckten Wahrheiten zu verabschieden. Und den alten geistigen Müll will sowieso nimand mehr lesen.

        Auserdem hat es den Vorteil das die nachwachsenden Generationen nicht mehr mitbekommen was die Alten studieren und als Wahrheit schlucken mußten.

        Leo

        1. Tschango@Leo

          Hallo Leo!

          Wahrscheinlich wollen sie die alte Literatur verschwinden lassen, weil sich ihre Lehre ja schon so oft durch "Neues Licht" erneuert hat. Hat sowieso keiner mehr einen Durchblick,  alles ändert sich ständig. Ihre sogenannte Wahrheit hat keinen festen Bestand mehr.

          Lg

        2. de facto

          Interessant.

          Gab es dazu einen Brief?

        3. Janus

          Die Saalbibliothek ist hoch toxisch. Jeder, der sich vertieft damit befasst hat, kann mit Hilfe der Bibliothek erstaunliches aufzeigen. Auch die App geht nur in das Jahr 2000 zurück.

          Schau mal was in der Zeit ab 1970 über 1975 gedruckt wurde, schau in das Jahrbuch 1980 (S. 30). Das Vernichten der Bibliothek ist ein weiterer Schritt, der die Vergangenheit vernichten soll. Dies wird aber nicht gelingen.

          Jeder der die Möglichkeit hat, sollte den Bücher der aufgelösten Bibliothek ein neues Zuhause bieten. Und wenn es nur darum geht, es den Schreibern und aktiven Nutzern anzubieten.

          Mir fällt dazu der Film: "The Giver - Hüter der Erinnerung" ein. Wir können als Erwachte die orwellschen Phantasien der Organisation zumindest etwas verhindern.

           

          Es grüßt

          Janus

        4. anno2010

          Hallo,

          die Frage nach dem Warum ist ja wohl eindeutig. Sich immer widersprechende alte Artikel und Artikel die der WTG unangenehm sind werden aussortiert. Online kann man da leicht Zensieren.

          Ebenso kann man Abtrünnige leicht als Lügner hinstellen, wenn Brüder Aussagen aus alter Literatur nicht mehr finden.

          Das hat schon was sehr perfides. Dumm sind sie sind die 7 Zwerge aus dem Amiland. Tun alles um das angeschlagene Imperium zu halten.

           

          LG

        5. Chnöpfli

          .... bei uns stehen noch die Bücher von Russell in deutsch mit den Pyramiden-Berechnungen in den Regalen. Während der Saalreinigung ganz spannend zu lesen ...

          1. Tschango@Chnöpfli

            Nimm sie mit Heim bevor sie verschwinden. Bücher sind gute Beweise. Im Internet gilt immer die Ausrede dass das Abtrünnige reingestellt haben. Aber wenn man Originalschriftenhin der Hand hat, gelten keine Ausreden.

            Lg

  24. Guter Artikel,
    und wer schreibt über die anderen beiden Versuchungen?

    maranatha Stephan

    1. Horst

      ??

      Ist das wichtig zu wissen ?

       

      Orinoko Horst

      1. Hallo Horst,

        wenn der Teil über die Erste der Drei Versuchungen schon so klar, erhellend und wegweisend ist freue ich mich schon auf die anderen beiden Abschnitte. Und falls das noch nicht geplant ist kann ich dabei vielleicht aushelfen - so war das gemeint.

        maranatha Stephan
        **************
        Hallo Stephan,
        die beiden folgenden Teile sind schon fertig.
        Liebe Grüße
        Bruderinfo

      2. Karin Zöllner

        Hallo Horst,

        ich möchte dich mal fragen warum du so giftig reagierst.

        Der Stephan ist Christ und bietet lediglich seine Hilfe an,

        zumal ich doch bei BI gelesen habe das sie helfende Hände gebrauchen könnten?

        Oder ist das nicht mehr aktuell?

        Gruß

        Karin

        1. Horst

          Hallole,

          das war nicht giftig gemeint.

          Ich hatte die Frage nicht verstanden.

          Schön, dass du ihn unterstützt, aber in seiner Antwort hat Stephan schon erklärt, worum es ihm ging, und dann hab ich es auch kapiert OK ?

           

          Auch Gruss Horst

           

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Dieses Captcha bewahrt uns vor Spam. *