Warum sollten wir der Leitenden Körperschaft gehorchen?

Vor einigen Tagen fiel meine Aufmerksamkeit auf einen Blog-Artikel, von dem ich denke, dass er die Gedanken der meisten Zeugen Jehovas widerspiegelt. Siehe: http://dismythed.blogspot.de/2017/08/since-governing-body-is-not-inspired.html

Der Artikel wurde von einem Pro-Zeugen Jehovas verfasst, um zu begründen, warum Zeugen Jehovas ihrer leitenden Körperschaft vertrauen und gehorchen sollten.

Er beginnt mit einer Parallele, zwischen der selbst erklärten „nicht-inspirierten-fehlbaren“ Leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas und anderen Gruppen, die ebenfalls „weder inspiriert noch unfehlbar“ sind. Der Schreiber zieht dann die Schlussfolgerung:

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Mag ich nicht (3)

Gewinne den Kampf um deine Gedanken

So lautet die Überschrift eines Artikels im Studienwachtturm vom Juli 2017.  Er beginnt mit dem Satz: „Du stehst unter Beschuss! Dein größter Feind, Satan, greift dich mit einer gefährlichen Waffe an: Propaganda.“ Was dann folgt, klingt vernünftig und entspricht unserer allgemeinen Wahrnehmung. Propaganda wird im Artikel so definiert: Weiterlesen „Gewinne den Kampf um deine Gedanken“

Mag ich nicht (7)

Christi Brüder loyal unterstützen

– ein Kommentar zu der hinterlistigen und absurden Bibelauslegung unseres „treuen u. verständigen Sklaven“, siehe WT- vom 15.3.2015, übersetzt aus dem Englischen.

 „In dem Maße, wie ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan“ Matthäus 25:40

XsSPhoNDieser Studienartikel ist besonders hinterlistig. Er beginnt mit einem kurzen Überblick darüber, wie die Wachtturm-Gesellschaft immer wieder die Identität der Brüder Christi und die Zeit der Erfüllung des Gleichnisses von den Schafen und Ziegenböcken falsch verstanden hat.

Aber, ob man als Schaf oder Ziegenbock beurteilt wird, so die gesamte Aussage des Artikels, „hängt davon ab, wie man den Überrest der gesalbten Brüder Christi behandelt hat“, die nach dem derzeitigen Verständnis, als „geistgesalbte Männer und Frauen, die mit Christus im Himmel regieren werden“ identifiziert werden. (Absatz 7)

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Mag ich nicht (2)

Dem „ Sklaven“ dankbar sein – warum?

 

Sklave 3.001Gegenüber Personen, die sich kritisch über den „Sklaven“ äußern, wird gerne der Vorwurf der Undankbarkeit erhoben. Der „treue und verständige Sklave“ fordert unverhohlen Dankbarkeit ein für das Gute, das er uns gegeben haben will. Sicherlich, Dankbarkeit ist eine gute menschliche und christliche Eigenschaft. Aber bedeutet das, dass man auf Grund seines Gewissens keine Kritik üben darf?

 

 

Wer ist der Sklave, dem ich zu Dank verpflichtet sein soll? Für welche „Guten Dinge“ könnte ich denn dem Sklaven danken?

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Der neue „böse und unverständige Sklave“?

 

Der Wachturm-Studienartikel vom 15. Juli 2013 offenbarte uns das „neue Licht“ zu der Frage: „Wer ist wirklich der treue und verständige Sklave“.

 All die Jahrzehnte hindurch wurde auf Grund „unwiderlegbarer Beweise“ folgendes gelehrt: Sklave.001Zitat WT 15. Juli 2013, S. 20: Wie also ist Jesu Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven zu verstehen? Bisher haben wir in unseren Veröffentlichungen Folgendes erklärt: An Pfingsten 33 setzte Jesus den treuen Sklaven über seine „Hausknechte“. Der „Sklave“ steht für die Gesamtheit aller geistgesalbten Christen, die sich jeweils auf der Erde befinden, und zwar in der Zeit von 33 bis heute. Die „Hausknechte“ sind die gleichen Gesalbten, nur nicht als Gruppe gesehen, sondern als Einzelpersonen.

Man beachte hier die Formulierung. Um nicht offen zugeben zu müssen, dass man all die Jahrzehnte lang eine Sache falsch gelehrt hat, formuliert man so, als habe man lediglich eine Erklärung geliefert. In Wirklichkeit handelte es sich um eine unanfechtbare Auslegung des Gleichnisses Jesu. Jeder, der diese Auslegung offen anzweifelte, wurde als Abtrünniger gebrandmarkt.

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