Spitzfindige Gedanken oder schlaue Theologie? – die Wachtturmgesellschaft zum Thema „Wiedergeburt“

Was meinte Jesus mit der Wiedergeburt?

 Es ist Nacht in Jerusalem, als ein Pharisäer namens Nikodemus zu Jesus kommt. Er weiß, dass Nikodemus.001Jesus als Lehrer von Gott gekommen ist, und er verweist auf die Wunder, die Jesus als Messias bestätigen.

Jesus kommt ohne Umschweife auf einen Gedanken zu sprechen, der uns heute noch angeht:

“Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht wiedergeboren wird, kann er das Königreich Gottes nicht sehen.” Nikodemus missversteht zuerst den Herrn und denkt an eine buchstäbliche Wiedergeburt. Aber Jesus stellt es richtig, wenn er sagt: “Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Königreich Gottes eingehen. Was aus Fleisch geboren worden ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren worden ist, ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich zu dir sagte: Ihr müsst wiedergeboren werden [wörtlich: “von oben geboren“]. Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Geräusch, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren worden ist.” (Joh. 3:3, 5-8)

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“Heuschrecken”

Heuschrecken.001Generationen von Zeugen Jehovas sind mit dem Gedanken vertraut gemacht worden, dass sie die “Heuschrecken” sind, die der Prophet Joel im Kapitel 2 schildert. Diese “Insekten” dringen in alle Gebiete vor und sind nicht aufzuhalten: So soll ein vorbildlicher Verkündiger sein!

Dieses Bild ist mit der Zeit so oft verwendet worden, dass fast jeder meint, der Prophet hätte hier tatsächlich davon gesprochen, dass in den letzten Tagen das Predigtwerk von solchen “Heuschrecken” durchgeführt wird.

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Die sieben Briefe Jesu und was wir daraus lernen können.

Siebeb Briefe.001Die Briefe aus Offenbarung 2 u. 3 an die sieben Versammlungen in Ephesus“ „Smyrna“ „Pergamon“ „Thyatira“ „Sardes“ „Philadelphia“ und „Laodizea“ wurden dem Apostel Johannes diktiert. Der Autor ist der verherrlichte Jesus Christus. Wenn Johannes sich durch Inspiration am „Tag des Herrn“ befand, müsste man diese Briefe auch als eine Bestandsaufnahme über den Zustand der Christenversammlungen am „Tag des Herrn“ auffassen.

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Das Evangelium und Gottes Gnade

Eine analytische Betrachtung des Galaterbriefes  2. Teil

Teil 1 unter diesem Link: http://www.bruderinfo-aktuell.de/index.php/das-evangelium-und-gottes-gnade/

galaterbrief-1224758211203895-9-thumbnail-4Jetzt kommt Paulus wohl zu einem der Höhepunkte in seinem Galaterbrief. Wir lesen weiter in Kapitel 5 Vers 1: So steht nun fest in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und lasst euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!“

Bestimmt eine schöne Zusammenfassung der Kapitel 3 und 4, wo Paulus anschaulich den Unterschied zwischen dem mosaischen Gesetz und der Rettung aufgrund von Gnade erklärt. Paulus ermahnt hier die Gläubigen, an ihrer neugewonnenen Freiheit festzuhalten. Sie wurden durch den Tod Christi aus der Sklaverei der Sünde befreit – jetzt sollten sie das eben abgeschüttelte Joch nicht durch ein anderes (das Einhalten des mosaischen Gesetzes) ersetzen. Paulus erteilt hier also eine wichtige Lektion: Ein Abwenden von der christlichen Freiheit bedeutet immer ein Joch der Sklaverei. Entweder man bleibt in der Freiheit des Christus oder man wird wieder versklavt.

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Die „Wir-Gebete“ in unseren Versammlungen!

„Auch wenn ihr viele Gebete vorbringt, höre ich nicht zu…. Jesaja 1:15

„Gebet ohne Liebe macht selbstgerecht. Glauben ohne Liebe macht fanatisch. Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich. Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Macht ohne Liebe macht gewalttätig. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart. Ein Leben ohne Liebe macht krank“.

Ein gut vorbereitetes Gebet — was lernen wir daraus?   WT 15.11.2013
Ein gut vorbereitetes Gebet — was lernen wir daraus?
WT 15.11.2013

Das Gebet hat auch bei Zeugen Jehovas einen hohen Stellenwert. In den Publikationen wird in regelmäßigen Abständen auf die Wichtigkeit des Gebets verwiesen. Als Grund für die Wichtigkeit des Gebets wird in der Regel angeführt, dass wir durch das regelmäßige Gebet unser Verhältnis zu Jehova festigen. In ihren Erklärungen geht es der WTG um die angebliche echte „Freundschaft“ zu Gott. Als Freunde Jehovas reden wir mit ihm über unsere Gedanken, Gefühle und Sorgen. Je mehr wir mit ihm sprechen, desto enger wird unsere Freundschaft zu ihm.

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