Einheit um jeden Preis?

„Christus hat uns befreit; er will, dass wir auch frei bleiben. Steht also fest, und lasst euch nicht wieder zu Sklaven machen.“ (Galater 5:1)

imagesCA6TMAPOManchmal überrascht der Wachtturm mit solch hervorragenden Artikeln, die auf den Anfang einer wirklich
großen und langersehnten Wende hoffen lassen. Kurz nach dem Tode Rutherfords z.B. sah es eine Zeitlang so aus, als würde sich die Organisation vom selbstherrlich autoritären Führungsstil des langjährigen Alleinherrschers verabschieden wollen. Anlass für diese Annahme war der achtseitige Artikel „Lasset Gott sich als wahrhaftig erweisen“ aus dem Jahre 1946 (in Englisch). Hier eine kurze Zusammenfassung der Hauptpunkte aus der deutschen Ausgabe des Wachtturms.

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Mag ich nicht (1)

Der Apostel Paulus und seine Botschaft?

Das Evangelium Jesu Christi hat durch den Apostel Paulus eine entscheidende Weiterentwicklung erfahren hat.

Pauls 2.001Die Verkündigung der guten Botschaft oder das Evangelium über die Auferstehung Jesu Christi und seine Erhöhung, wie sie vor allem dem Apostel Paulus geoffenbart wurde, ist in gewisser Weise vom Evangelium zu unterscheiden, das Jesus während seines irdischen Aufenthalts verkündigte und den 12 Aposteln anvertraute. Es handelt sich gleichsam um eine weitere Offenbarungsstufe des Evangeliums Jesu Christi.

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Mag ich nicht (1)

Jesu Bergpredigt und das „Glück“!

Autor: Bruder R.F.

Glücklich sein! Wer will das nicht? Jeder Mensch strebt danach. Das Gefühl glücklich und zufrieden zu sein, macht ein Leben erst lebenswert. Unser großer Schöpfer erschuf die ersten Menschen in „seinem Bilde“, mit dem Ziel ihnen ein unvorstellbar glückliches und zufriedenes Leben zu schenken, so wie es auch seinem Wesen entspricht (1. Tim. 1:11).

Wir wissen kam es anders und bis heute müssen wir leider darauf warten, dass „alle Dinge wiederhergestellt“ (Apg. 3:19) werden, die damals verloren gingen.

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Mag ich nicht (1)

Was versteht die Bibel unter porneía?

Die nachfolgenden Gedanken wurden zusammengefasst aus dem Aufsatz von Frank Bruder „Das Kontakt- und Grußverbot bei Zeugen Jehovas nach einem Gemeinschaftsentzug“

Wenn einem Zeugen Jehovas die Gemeinschaft entzogen wird, dann liegt in den weitaus meisten Fällen porneía zugrunde. Dieses griechische Wort wird in den meisten Bibelübersetzungen mit „Unzucht“ („Hurerei“, NWÜ) wiedergegeben. Bei uns Zeugen Jehovas geht es dabei fast ausschließlich um das Verbot vorehelichen Verkehrs oder einer eheähnlichen Gemeinschaft ohne Trauschein. Porneía schließt nach unserer Moralauffassung auch den Umstand ein, unter dem ein Ehepartner sich trennt und einen anderen heiratet oder in eheähnlicher Gemeinschaft mit ihm zusammenlebt.

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Mag ich nicht (0)

Welches „Gottesbild“ vermittelt uns der Sklave?

Die Fragen, „was fordert Jehova von dir?“ oder „kommst du seinen Forderungen nach?“ bilden den Mittelpunkt der Belehrung, die wir vom „treuen und verständigen Sklaven“ erhalten. Nur wer sich für Jehova voll und ganz einsetzt und seine Gesetze einhält kann sich als „Freund Gottes“ sehen.

Ab dem Jahr 2008 ist man dazu übergegangen eine Doppelbödige Strategie zu fahren, indem man eine Wachtturmausgabe für getaufte Zeugen und eine für die Öffentlichkeit heraus gibt.

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Mag ich nicht (2)