Auszug aus dem Arbeitsheft der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft – Jehovas Zeugen

Interessante Info!

Deutlicher kann die WTG nicht erklären, dass nach ihrem Verständnis unser Verhältnis zu Gott von Leistung abhängt.
Ganz neu erschienen, mit Grafik damit es jeder versteht.

Auszug aus dem Arbeitsheft der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft  |  Oktober 2017

SCHÄTZE AUS GOTTES WORT | HOSEA 8–14  Gib Jehova dein Bestes  14:2, 4, 9

Wenn du Jehova dein Bestes gibst, freut er sich und es wirkt sich auch auf dich gut aus.

DEINE FREUNDSCHAFT MIT JEHOVA

  1. Du gibst Jehova dein Bestes und preist ihn
  2. Jehova vergibt dir deine Sünden und schenkt dir seine Anerkennung und Freundschaft
  3. Du erlebst, wie gut es sich auswirkt, auf Jehova zu hören, und du bist noch motivierter, ihn zu preisen

SCHON GEWUSST?

Stiere waren in Israel die größten und wertvollsten Opfertiere. Sie wurden zugunsten der Priesterschaft oder des ganzen Volkes geopfert. Für Jehova ist unser Lobpreis eines der wertvollsten Opfer.

Wie kann ich Jehova mein Bestes geben?

https://www.jw.org/de/publikationen/jw-arbeitsheft/oktober-2017-mwb/programm-fuer-23-29okt/gib-jehova-dein-bestes/

Mag ich nicht (2)

30 Kommentare zu “Auszug aus dem Arbeitsheft der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft – Jehovas Zeugen

  1. Ulla

    Lieber Zartbesaitet,

     

    ich würde euch gerne was fragen...könntet ihr mir bitte mailen?

    megan.moosbach@gmail.com

     

    Liebe Grüße an deine liebe Frau.

    Servusli Ulla

  2. Eric

    Hallo an alle Leser von Bruderinfo,

    ich bin neu hier, lese aber schon einige Monate hier mit. Ich bin dankbar diese Seiet gefunden zu haben.Ich war auch viele Jahre Ältester einer Versammlung im Ruhrgebiet, habe aber mein Amt abgegeben, aus Gewissensgründen.

    Ein Grund war unter anderem die Selbstgerechtigkeit mit der Jehovas Zeugen im allgemeinen, aber die Ältesten im Besonderen vorgehen. Zeugen Jehovas richten über die Welt, Weltmenschen ist so etwas wie ein Schimpfwort, eine Einstellung die ich bei den ersten Christen so nicht vorfand.

    Man geht sogar so weit einer Person die die Org. verlassen hat oder Ausgeschlossen wurde und nicht reumütig zurückkehrt, keine Aussicht mehr auf Vergebung hat. Älteste machen sich selbst zum Richter, etwas vor dem Jesus uns alle gewarnt hat. Und die Konsequenzen daraus sind bekannt. Ich selbst habe als Ältester einmal einen Brief von den Ältesten einer Nachbarversammlung erhalten, indem es um die Wiederaufnahme einer ausgeschlossenen Schwester ging.

    Sie schien offenbar bereut zu haben und wollte nun zur Organisation zurückkommen. Der Schlusssatz dieses Schreibens lautete:

    „Da wir im Moment nur positives über ihre Anstrengungen berichten können,
    bitten wir Euch, ihren WA-Antrag zu prüfen, ob echte Reue erkennbar ist und die
    Umstände es erlauben, ihr Barmherzigkeit zu erweisen.“

    Man muss sich diesen Satz einmal auf der Zunge zergehen lassen und ernsthaft darüber nachdenken um sich der Tragweite dieser Aussage bewusst zu werden. Unvollkommene Ältesten sollen also diejenigen sein welche entscheiden ob die Reue echt ist und man dem „Sünder“ Barmherzigkeit erweisen kann. Größenwahn kann ich nur sagen. Aber diesen Größenwahn bekommen die Ältesten eingetrichtert. Ist nicht Jesus der eingesetzte Richter?

    Macht weiter so und klärt die armen irregeleiteten Brüder auf.

    Herzliche Grüße

    Eric (Nickname)

    1. FDS

      Hallo Eric

      Schön das du hierher gefunden hast. Ein Teil meiner Kindheit habe ich in Bochum verbracht. Die Versammlung dort wurde aber auch letztes Jahr geschlossen, bzw zusammengelegt.

      Einen lieben Gruß

      Frank

       

       

      1. Informant

        https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/zeugen-jehovas-verklagen-duisburger-verlag-wegen-aussteigerbuch-von-konja-simon-rohde-id211256929.html

        ------

        https://www.waz.de/staedte/duisburg/zeugen-jehovas-gehen-gegen-buch-aus-dem-mercator-verlag-vor-id211248939.html

         

         

        1. Edelmuth an Informant

          Hallo Informant

          Das Umgangsverbot der Zeugen Jehovas mit ehemaligen Zeugen Jehovas wurde von Raymond Franz in seinem Buch "Gewissenskonflikt" dokumentiert. Raymond Franz wurde deshalb ausgeschlossen, weil er mit einem ehemaligen Zeugen Jehovas zu Tisch saß.

          Diese Unterlage kann der beklagte Buchautor als Beleg für das Umgangsverbot anführen. Er sollte allerdings das Buch gelesen haben und die Passagen angeben können.

          Ede

        2. Informant

          http://barfi.ch/Titelgeschichten/Missbrauchswelle-bei-den-Zeugen-Jehovas-Basel-Wachturmverteiler-gar-nicht-wachsam

          http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Sie-wurde-depressiv--als-ich-aus-der-Sekte-austrat--29374074

      2. Zartbesaitet

        Lieber Eric,

        Herzlich willkommen hier und danke, dass du uns deine Gedanken übermittelt hast. Sie sind identisch mit meinen Gedanken und Gefühlen, denn auch ich war fast 30 Jahre Ältester in verschiedenen Versammlungen (oftmals wo wie man sagte "Hilfe not tat")  und habe mein Amt vor etwas mehr als einem Jahr zurückgelegt - aus den gleichen Gründen wie du. Auch ich konnte es nicht mehr verkraften, Richter über Menschen zu sein; ich hielt nur mehr Vorträge und Ansprachen, die Licht auf die wirklichen Wahrheiten und christlichen Werte legen sollten und bemerkte, dass keiner zuhörte bzw. es niemand wirklich verstanden hatte.

        Keiner begriff, was biblische Beispiele wirklich aussagen sollten, z.B. das des jungen Samuel in unserem Versammlungsbibelstudium, als die eigentliche Organisation mittels des Hohepriesters Eli und seinen Söhnen versagte - nur Samuel als Einzelperson stand auf der anderen - auf Gottes Seite.

        Oder es war Elia, der allein auf Gottes Seite stand, aber auf Seiten der "göttlichen Nation" gab es mit Ahab und Isebel Personen, die Mörder und Abtrünnige waren. Ich wies darauf mit Zusatzfragen hin - und keiner verstand die wirkliche Botschaft hinter diesen Hinweisen.

        Bei Rechtskomittee-Fällen tat ich alles, um keinen Ausschluss am Ende zu haben (was mir praktisch immer gelang!) und meine Frau und ich versuchten Liebe statt Macht in die Versammlung zu bringen, was von anderen Ältesten und deren Frauen regelrecht sabotiert wurde aber von vielen einfachen Gliedern der Versammlung sehr geschätzt wurde.

        Dies führte bei mir in ein Burn-Out und in ein Hinterfragen des Systems. Was letztendlich zum gemeinsamen Aufwachen zusammen mit meiner lieben und treuen Frau an meiner Seite führte.

        Wir beide sind Bruderinfo-Aktuell und allen hier auch sehr dankbar, denn sie halfen uns durch eine sehr schwierige Zeit. Und danach wurden daraus einige persönliche Kontakte von vielen hier, aus welchen sehr intensive Freundschaften des Herzens wurden, die wir auch heute zur gegenseitigen Stärkung im Glauben an Christus intensiv nutzen.

        Ein herzlicher Gruß an dich mit der Ermunterung deinen Weg der Liebe weiter zu gehen aus dem Süden Österreichs

         

        1. Markus1@Eric+Zartbesaitet

          Lieber Eric und lieber Zartbesaitet,

          es ist einfach herzerfrischend eure Kommentare hier zu lesen. Ihr habt beide jahrelang als Älteste in den Versammlungen gedient und seid dabei aufrichtig und ehrlich geblieben, habt euer Gewissen nie vorne an der Garderobe abgegeben sondern euch mit ehrlichem Interesse um die Brüder (Herde) bemüht. Dass ihr mit dieser aufrichtigen Einstellung öfter mal im Ältestenkreis angeeckt seid kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich habe in meiner Zeugen-Zeit die Kälte der Ältesten oft gespürt und die meisten fahren auf diesem Trittbrett mit, weils einfacher und bequemer ist und sicher auch aus Geltungsgründen - weil man (Ältester) jemand sein bzw. darstellen möchte. Genug Schulterklopfer gibts ja in den Versammlungen.

          Emotional berühren mich eure Kommentare, denn es zeigt, dass es doch noch aufrichtige Ältester gibt, die gerne auf eine liebevolle Art die Herde geleitet hätten, die kein Intersse daran haben sich als Richter über ihre Brüder zu erheben...  wie sehr hätte ich mir damals solche Älteste in der Versammlung gewünscht... nicht gleich anklagende, verurteilende sondern einem helfend, zur Seite stehende Älteste... Menschen, die wirklich etwas Gutes tun möchten... wie sehr habe ich das vermisst. Doch zum Glück ist mir schon vor 30 Jahren klar geworden, dass so etwas bestimmt nicht die soganannte "Wahrheit" sein kann und bin sehr froh, seitdem nichts mehr mit dieser falschen, verlogenen Sekte  zu tun zu haben.

          Markus1

          1. es ist schon ein Paradoxon, zu behaupten seit Russell "in der Wahrheit" zu sein.

            Was zu Russells  zu Rutherfords und zu Knorrs Zeiten als Wahrheit galt, ist heute abtrünnig.

            Die Metamorphose der Wachtturmlehre nimmt keine Rücksicht auf Gefühle. Es gilt um Führungsanspruch, um absoluten Gehorsam der Lehre gegenüber und darum, stets zu kuschen.

            Mit diesem Anspruch macht sich das Gremium der Leitenden Körperschaft selbst zu einem Götzen. Sie treten wie die Fernsehprediger auf, die in den 70igern noch von oben herab diskreditiert wurden.

            Wie sagte mal ein Ältester: Es gibt bei den Zeugen nichts, was es nicht gibt.

            Ich für meinen Teil habe die Konsequenzen gezogen. Solchen Menschen, die als Elite auftreten und den Brüdern das Gewissen einreden sind Demagogen, Verführer, solche, die sich selbst zu Götzen machen, die reden wie ein Herodes, den dann die Würmer fraßen.

            Der Niedergang dieser Organisation wird kommen, weil Christus sich nicht ausgrenzen, geschweige denn verspotten lässt.

            Aus der wunderschönen Raupe wurde kein Schmetterling, sondern ein hässlicher Nachtfalter, eine Motte. Die Fledermäuse warten schon auf sie.

    2. Freigeist

      Hallo Eric,

       

      schön Dich hier zu sehen, aber auch sehr aufschlussreich von noch "Aktiven" zu erfahren, was sich so in den Versammlungen abspielt. Bitte mehr davon.

      Liebe Grüsse aus der Schweiz

       

      Freigeist

    3. genau diese Verhaltensweisen der "Eliten" in den Ortsversammlungen hat mich angewidert. In ihren eigenen Clans geschah das Fragwürdigste aber anderswo da wurde gedrungen, bis nichts mehr ging. Man hat Brüder hinausgedrängt, ausgeschlossen, Familien gespalten, zerstört und stellt sich auf die Plattform, sprich Bühne mit ölf zwölf drölf Argumenten und hat, wenn man eine Fliege schluckt, mehr Bregen im Magen denn im Kopf.

      Die älteren, die kurz vor dem Ableben sind, sagen heute sinngemäß - da hat sich was geändert, wir erkennen unseren Glauben nicht wieder.

       

      Ich war Ziehkind des Bruders, der im KZ seinen Bruder verlor, weil er den Dienst an der Waffe ablehnte. Er stellte sich im HzH Dienst so vor;: Ich heiße, wie ich aussehe. ( er war ein dicker Mann). Und mir sagte er: wir werden nie Kirche werden, denn dann würden wir Cäsar die Dinge zurückzahlen, die Gottes sind.

      Man nimmt das alles wahr, trägt sich damit lange Zeit, scheut sich vor Konsequenzen. Aber die Zeit lässt es reifen und schließlich haut man den WT Glauben in die Tonne und beendet die Zeitvernichtung, dort sich schuldig zu machen und ein System zu unterstützen, dessen Gründer CTR auf einem Freimaurerfriehof begraben liegt, dessen Grab eine Pyramide krönt die die Aufschrift trägt: the Laodicean Messenger - Der Engel von Laodicea.

      Tucholsky sagte mal in der Zeit der "1000" Jahre: ich kann gar nicht so viel essen, wie ich erbrechen möchte.

      Ja, die frühere Zeit im Ruhrgebiet als JZ  - da war ich selbst ziemlich extrem, geprägt von den KZlern.  Diese Männer würden sich heuer im Grab umdrehen und wüsste Russell, was er da inszenieren würde - er würde sich fragen ob es da nicht besser gewesen wäre eine Lach- und Schießgesellschaft zu errichten, statt einem heidnischen Symbol namens Wachtturm zu frönen.

  3. Michal

    Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
    Und warum wohl nennen sich seit einiger Zeit laut Wachtturm-Doktrin alle Bibel-Lehrer?

    Ein aufgewachter trauriger Michal

    1. Gottes Wort

      Sehr BEMERKENSWERT lieber Michael!

      Vielen Dank für diese ausgesprochen wichtigen und bedeutende Bemerkung.

      Gute Nacht jetzt aber wirklich.

  4. Birgit

    Hallo,eine interessant verfälschte Aussage fand ich gerade in der NWÜ in Josua 7:19...Dann sprach Jọsua zu Ạchan: „Mein Sohn, gib bitte Jehova, dem Gott Israels, die Ehre, und leg ihm ein Bekenntnis ab, und teil mir bitte mit: Was hast du getan? Verhehle es mir nicht!

    Luther Bibel;Und Josua sprach zu Achan: Mein Sohn, gib dem HERRN, dem Gott Israels, die Ehre und lobe ihn. Sage mir, was du getan hast, und verhehle mir nichts.

    Elberfelder ;Da sagte Josua zu Achan: Mein Sohn, gib doch dem HERRN, dem Gott Israels, die Ehre und gib ihm das Lob4 und teile mir mit, was du getan hast! Verschweige nichts vor mir

    Schlachterbibel;Und Josua sprach zu Achan: Mein Sohn, gib doch dem HERRN, dem Gott Israels, die Ehre, und lege ein Geständnis vor ihm ab und sage mir: Was hast du getan? Verbirg es nicht vor mir!

    Diese Verfälschungen kommen alle ans Licht.

    LG Birgit

     

    1. Isa > Birgit

      Hallo Birgit,

      ich stehe auf der Leitung, was ist da falsch übersetzt?

      LG,

      Isa

      1. Birgit

        Hallo Isa,der Name Jehova gehört da nicht hin.

    2. FDS

      Hallo Birgit

      Die Schlachter schreibt zum Wort HERRN folgendes laut 1Mose 2:4 :

      ,,hebr. Jahweh Elohim. JHWH ( Jahweh/Jehovah) ist der wichtigste Name Gottes im AT. Er kann mit ,Der Ewige' übersetzt werden und wird in dieser Bibel mit HERR wiedergegeben."

      http://www.way2god.org/de/bibel/1_mose/2/4/?hl=1#hl

      Lg Frank

       

       

       

       

      1. Birgit

        Hallo FDS,meines wissens sprach nicht mal Jesus seinen Namen aus.JHWH ist in den Urschriften.Wie er ausgesprochen wird,weiss keiner.

        LG Birgit

        1. Edelmuth an Birgit

          Hallo Birgit

          Jesus hat den Namen seines Vaters buchstäblich ausgesprochen, als er aus Jesaja 61 vorlas.

          (Jesaja 61:1-3) . . .Der Geist des Souveränen Herrn Jehova ist auf mir, darum, daß Jehova mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen gute Botschaft kundzutun. Er hat mich gesandt, um die zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangengenommenen und das weite Öffnen [der Augen] selbst den Gefangenen; 2 um auszurufen das Jahr des Wohlwollens seitens Jehovas und den Tag der Rache seitens unseres Gottes; um zu trösten alle Trauernden; 3 um zuzuweisen den um Zion Trauernden, ihnen zu geben Kopfschmuck statt Asche, das Öl des Frohlockens statt Trauer, den Mantel des Lobpreises statt des verzagten Geistes; und sie sollen genannt werden große Bäume der Gerechtigkeit, die Pflanzung Jehovas, zu [seiner] schönen Auszeichnung.

          Das Vorlesen aus den hebräischen Schriftrollen ist bei den Israeliten eine heilige Handlung, bei der der Eigenname des Vaters ausgesprochen wird. Andere Begebenheiten, bei der Jesus den Namen des Vaters ausgesprochen hätte, sind mir nicht bekannt.

          Ede

          1. Birgit

            Hallo Edelmut,

            ich keiner Bibel steht der Name Jehova.Nur in der NWÜ der ZJ.Dieser Name wurde meines Wissens im 13 Jahrhundert von kath. Mönchen erfunden.Sein Name ist heilig,unbekannt.In den fast 6000 Urschriften ist im NT der Name nicht ein einziges mal vorhanden.Nur Johannes zitiert in der Offenbarung das Tetragammoton aus dem AT,weil Jesus Christus die wichtigste Person im NT ist.Unser einziger Mittler,er ist das Licht,der Erlöser der für uns starb.

            LG Birgit

            1. Omma@Birgit

              Liebe Birgit,

              ich möchte dir nur kurz einen Link reinreichen, vielleicht ist er für dich von Interesse.

              http://www.bruderinfo.de/allgemein/was-bedeutet-es-fur-mich-den-namen-des-vaters-anzurufen-und-was-bedeutet-es-den-namen-des-sohnes-anzurufen/

              Es grüßen dich ganz lieb  Omma und Oppa

            2. M.N. @ Birgit

              Liebe Birgit,

              mir scheint, Du wolltest sagen "In keiner Bibel  steht der Name Jehova IM NT", denn etliche Ausgaben verwenden die Transliterationsvariante "Jehova" im AT, 2 davon reichlich, nämlich die "ehrwürdige" Elberfelder von 1905 und die Revised American. Die englische Standarbibel King-James hat ihn zumindest 4 Mal, u. a. in Ps. 83,18, von englischsprachigen ZJ gerne benutzt, um die "Überlegenheit" der von der JW.Org zum Nonplusultra erhobenen Variante "Jehova" zu "beweisen".

              Außer der NWÜ gibt es allerdings auch einige andere "Nischen"-übersetzungen wie die von de Wette oder Brentano, die "Jehova" sogar im NT etliche Male verwenden, worum die JW.Org ein Riesengedöns macht, um auch hier die "Richtigkeit" ihrer Präferenzversion zu belegen.

              Ungeachtet des "Jeehoofaa"-Kultes und der Obsession der WTG mit der gemäß ihrem Willen einzig zu verwendenden Wiedergabevariante des Tetragrammatons kann nicht daran gerüttelt werden, dass "Jehova(h)" im europäischen Sprachraum seit der IEHOUA-"Erfindung" des Dominikanermönches Raimundus Martinis gang und gäbe war (Joh. Seb. Bach: "Dir dir Jehova will ich singen"; Franz Schubert: "Groß ist Jehova, der Herr!" aus "Die Allmacht"; Heinrich Heine: "Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn" aus "Belsazar"; viele Novellen und Romane, in der "Jehova" verwendet wird, lange vor der Existenz der JW.Org. Auch die Mormonen, und diverse U.S.-Evangelikale verwenden diese Variante, auf der Grundlage der KJB). Dies ist ja auch OK, denn:

              Aufgrund der "Nichtaussprechbarkeit" (i. e. der unbekannten "genauen ursprünglichen" Aussprache) des Tetragramms bleibt es jedem Autor, Übersetzer und Literaten unbenommen, welche Möglichkeit der Transliteration oder Wiedergabe er wählt; eine ist so "gut" oder "schlecht" wie jede andere, und das schließt die "künstlich"/hypothetische Form "Jehova" gleichermaßen mit ein. Ob "Yawe", "Jaweh" oder "Jehova", ob "Jesus" oder "Jehoschuah", ob (im Englischen) "Potaato" oder "Poteido" - Namen als "lautliche Etikettierungen" sind und bleiben Schall und Rauch. Problematisch wird es erst, wenn eine Gruppe aus ihrer persönlichen Präferenz eine Streitfrage macht und "ihre" Version als "DIE WAHRHEIT" und als unbedingt zu verwendende, für die Rettung unerlässliche Version auf den Sockel aller Wichtigkeiten erhebt und DIESE LAUTFOLGE anstatt das durch den zugrundeliegenden "Namen" JHWH repräsentierte göttliche Wesen anbetet. Die JW.Org/ZJ vergötzen eine LAUTFOLGE - ein ETIKETT - anstatt den Gott und Vater Jesu Christi, so, wie er sich durch Letzeren geoffenbart hat. Und was die "Heiligung des Names Gottes" anbelangt, so wurde hier bereits früher dargelegt, dass dieselbe nicht dadurch geschieht, dass eine bestimmte Lautfolge wieder und immer wieder 10000-Mal in einem Satz mantra-artig wiederholt wird, so wie es JZ praktizieren und nun - sie betreffend - folgender Sachverhalt vorliegt:

              "Der Name Gottes wird euretwegen unter den Nationen gelästert" (laut Röm 2,24).

              Gruß,
              M.N.

            3. Edelmuth an Birgit

              Guten Abend Birgit

              Der Name Gottes steht aus gutem Grund nicht im NT. Den Israeliten war/ist es verboten den heiligen Namen des Vaters außerhalb von Gebeten und beim Vorlesen der hebräischen Schriftrollen auszusprechen. Bei den alten Israeliten stand darauf die Todesstrafe. Hintergrund für das extreme Verhalten der Israeliten ist das Verbot, den heiligen Namen des Vaters zu missbrauchen. Jeder Ausspruch dieses Namens außerhalb von Gebeten und beim Vorlesen der Schriftrollen stellt für sie ein Missbrauch dieses Namens dar und wurde bei den alten Israeliten mit dem Tode geahndet. Deshalb hätten die ersten Christen nicht lange gelebt, wenn sie, wie im NT der NWÜ angegeben, den heiligen Namen des Vaters ausgesprochen hätten. Sie verwendeten daher lieber Synonyme wie Herr und Allmächtiger.

              Den Israeliten war aber der Name des Vaters durch den Besuch der Synagoge und den Gebeten und Vorlesungen des Schriftrollen bekannt, sodass Jesus ihnen nicht die Aussprache des heiligen Namens bekannt machte, sondern wofür dieser Name steht, nämlich für Liebe Gerechtigkeit, Rettung und Vergebung von Sünden.

              In den hebräischen Schriftrollen ist dieser Name, der auch von den Israeliten gelesen wird, mehr als 7000 mal in Form des Tetragrammatons aufgezeichnet.

              Sowohl in den alten katholischen wie auch evangelischen Bibelübersetzungen ist dieser heilige Name des Vaters in AT verzeichnet. Man kann ihn auch in der Elberfelder oder Jerusalemer Bibel nachlesen.

              Du hast recht, Jesus ist unser einziger Mittler zwischen dem Vater und uns. Übrigens nannte Jesus seinen Vater wie wir seinen Gott und betete ihn wie wir an..

              Ede

            4. Isa an Birgit

              Hallo Birgit,

              guck mal in die älteren Elberfelder Bibeln. Z. B. von 1905 (heute noch aufgelegt) usw. Da steht er überall drin.

              LG,

              Isa

          2. M.N.

            "Das Vorlesen aus den hebräischen Schriftrollen ist bei den Israeliten eine heilige Handlung, bei der der Eigenname des Vaters ausgesprochen wird."

            WIE BITTE???

            Massiver Einspruch, Widerspruch und große Verwunderung gepaart mit heftigem Kopfschütteln (muss aufpassen, dass er mir nicht abfällt) ob dieser ungeniert zur Schau gestellten Unkenntnis - da liegt sogar die JW.Org noch richtiger:

            Auszug aus http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1610 - Großschreibugn zur Hervorhebung hinzugefügt:

            "Aufgrund der Vorschrift des dritten Gebotes in 2. Mose 20,7: „Du sollst den Namen JHWH deines Gottes nicht zu Eitlem aussprechen“, WURDE DIESER HEILIGE NAME GOTTES NUR SEHR SELTEN VERWENDET. Nach einer alten jüdischen Überlieferung NAHMEN IHN SCHLIEßLICH NUR NOCH DIE SEGNENDEN PRIESTER AM GROSSEN VERSÖHNUNGSTAG IN DEN MUND.

            NACH DER VOLLENDUNG DES ALTEN TESTAMENTS, DAS HEIßT SEIT DEM 4. JAHRHUNDERT VOR CHRISTUS, WURDE DER NAME JHWH VON DEN JUDEN AUS HEILIGER SCHEU ÜBERHAUPT NICHT MEHR BENUTZT... Beim Vorlesen der Heiligen Schrift ERSETZTE MAN JHWH DURCH das hebräische Wort ADONAJ, das „(mein) Herr“ bedeutet.

            Als die Kenntnis der hebräischen Sprache und das richtige Verständnis des Alten Testaments bei den Juden immer mehr zu schwinden drohte, machten sich im Mittelalter (7.–10. Jahrhundert) jüdische Schriftgelehrte, die Mas(s)oreten („Überlieferer“), daran, den hebräischen Text der Bibel mit zusätzlichen Zeichen zu versehen, damit ein für alle Mal feststand, wie er zu lesen war. Bei dem Namen JHWH verfuhr man dabei folgendermaßen: Man versah die Konsonanten mit den Vokalzeichen des Wortes A-dO-nA-j (hebr. „Herr“), das ja, wie wir sahen, sowieso vorgelesen wurde, wobei auf Grund eines hebräischen Lautgesetzes das erste a zu e geworden sein soll. Eine Ausnahme bildeten die Stellen, in denen es im hebräischen Bibeltext Adonaj JHWH hieß. Um zu vermeiden, dass zweimal nacheinander das Wort Adonaj gesprochen wurde, schrieb man in diesen Fällen die Vokale des Wortes E-lO-hIm („Gott“) zu den Buchstaben JHWH UND LAS DANN ADONAJ ELOHIM („Herr Gott“ bzw. „Gott, der Herr“), wie z. B. in 1. Mose 15,2 und Josua 7,7.

            WÄHREND DIE JUDEN DEN NAMEN JHWH GAR NICHT IN DEN MUND NEHMEN..."

            (Zitatende)

            Das lernt man sogar im Rahmen eines ZJ-"Heimbibelstudiums" im ersten Kap. Abs. 14 von "Was lehrt die Bibel wirklich?" Das ist ZJ-Grundlagenwissen.

            Soviel zu "Das Vorlesen aus den hebräischen Schriftrollen ist bei den Israeliten eine heilige Handlung, bei der der Eigenname des Vaters ausgesprochen wird." Falscher (fälscher?) geht's kaum.

            Was die in Luk 4, 17.18 geschilderte Begebenheit anbelangt: Keiner von uns, noch die JW.Org/Zj waren dabei. Ergo kann niemand heute mit Bestimmtheit sagen "GENAU SO hat Jesus das JHWH ausgesprochen." Alles Räsonnieren gemäß der JW.Org-Logik "es erscheint vernünftig", "es ist naheliegend", "es scheint sinnvoll" ... ist und bleibt bloßes hochhypothetisches Spekulieren, reine Theorie, "Es KÖNNTE so gewesen sein" und ähnliche theoretische Seifenblasen, die der persönlichen Meinung Einzelner unbenommen bleiben, aber keinesfalls als alleinseligmachendes Dogma und "GENAU SO WAR'S" verkündet werden, noch als Grundlage eines GESICHERTEN Glaubens betrachtet werden können.

            Gruß,
            M.N.

          3. Ordnungszahl 83 (kristallin)

            Beweist Luk4,17-19 wirklich, dass Jesus den Gottesnamen gebrauchte?*

            Die jüdische Religion hat ein außergewöhnlich gemeinwesenhaftes kollektives Gedächtnis, was eine sehr robuste Verlässlichkeit der Überlieferung einer theologischen Tradition hervorbringt.
            Gerade die kulturelle/religiöse Abschottung der jüdischen Religion, die Argwohn und Skeptizismus bei Außenstehenden auslöste, ist eben auch der Garant für eine konstante Dogmenkultivierung. Ich meine es so kompliziert, wie ich es schreibe.
            Um es einfach zu machen, ein Beispiel: in einer bestimmten Synagoge kann es durchaus vorkommen, dass sich in einer bestimmten Reihe an einem bestimmten Platz alle Vorbeigehenden ducken. Das sieht komisch aus, ohne Frage. Fragt man danach, wird man feststellen, dass nur die Alten in der Gemeinde eine Antwort darauf geben können: ganz ganz früher hing da ein Kronleuchter, und man gewöhnte sich so sehr an das Darunterhergehen, dass man dieses Bücken beibehielt, obwohl er längst nicht mehr dort hing (so vor einiger Zeit gelesen in einer Art Synagogenführer).

            Judentum ist religionskulturelles Konservierungsmittel.
            Daher ist darauf Verlass, dass die jüdische Religion etwas sehr Konstantes an sich hat oder eben ist.

            Jetzt zum Eigentlichen:
            Die deuterokanonische Quelle Jesus Sirach 50,19-22 gibt einen deutlichen Hinweis darauf, wie der Gottesname schon ab ca. 300 v.Chr. gehandhabt wurde [Großschreibung von mir]:
            "Alles Volk jubelte /
            im Gebet vor dem Barmherzigen, bis der Priester den Dienst des Herrn vollendet /
            und ihm die vorgeschriebenen Opfer dargebracht hatte. Dann stieg er herab und erhob seine Hände /
            über die ganze Gemeinde Israels. Der Segen des Herrn war auf SEINEN Lippen, /
            den Namen des Herrn nennen zu dürfen, war SEIN Ruhm. Sie aber fielen zum zweiten Mal nieder, /
            um den Segen von ihm zu empfangen. Nun lobt den Herrn, den Gott des Alls, /
            der Wunderbares auf der Erde vollbringt, der einen Menschen erhöht vom Mutterschoß an /
            und an ihm handelt nach seinem Gefallen."
            Der Hohepriester durfte in diesem feierlichen, heiligen Rahmen den Gottesnamen in den Mund nehmen, ja. Aber sonst niemand. Also sah der Tanachleser, der Tanachvorleser im Text JHWH, doch sprach er Adonai. So wurde das damals gemacht - bis heute übrigens. Stichwort Konstanz. [Zitat Wikipedia: "Da Juden den göttlichen Eigennamen „JHWH“ aus Ehrfurcht vor dessen Heiligkeit nicht aussprechen, wird aus der Tora und im Gebet stattdessen Adonai gelesen, während im Gemeingebrauch der Gottesname in der Regel mit HaSchem („der Name“) wiedergegeben wird."]

            Ich denke, Jesus las auch "Adonai", denn man warf ihm 'ne Menge vor, man suchte Anlass, dauernd, und man tadelte ihn (bzw. seine Jünger fürs Ährenrupfen und Händewaschen) wiederholt; man warf ihm wirklich 'ne ganze Menge vor - aber eben nicht den inflationären Gebrauch des Gottesnamens. Warum wohl?

            LG
            O83

            *Außerdem lag Jesus wohl eine sehr bemerkenswerte Jesajarolle vor, nämlich eine, die an die Verse 1-2 von Kapitel 61 einfach mal so einen Jubeljahrtext aus 3Mos 25(,10) anhängt, wie hier der Vers 19 aussagen möchte. Entweder das, oder Jesus oder Lukas haben sich ein bissel verblättert, bzw. verrollt... Der Leser wende Unterscheidensvermögen an.

  5. Peter

    Auf BI ist Deutschland ein Volk der Dichter und Denker. Der WT dichtet, die Brüder denken.

  6. M.N.

    Und hier der neueste Kalauer - "Neues Licht" - betreffs Anbetung des JW.Org-"Organisationsgötzen" aus dem Juli-Brotkasten mit seiner Exzellenz Vietnam-Veteran "Enghosentoni" AntMo3:

    Als "Beweis" dafür, dass JHWH "eine Organisation" habe, beruft er sich auf die "dogmatisch angereicherte" englische NWÜ-Wiedergabe von 1Pet 2,17, in der es heißt - Großschreibung hinzugefügt:

    "Have love for THE WHOLE ASSOCIATION of brothers."

    AntMo3's "scharfsinnige" (dümmliche) Schlußfolgerung:

    Da hier von einer "ASSOCIATION" die Rede ist, und in irgendeinem Wörterbuch "ASSOCIATION" auch mit "ORGANISATION" gleichgesetzt wird - BINGO - hat Gott "eine Organisation".

    Das Problem hierbei ist: "ASSOCIATION" steht weder im Urtext noch in anderen Übersetzungen und - besonders peinlich - auch in der deutschen NWÜ nicht; dort steht urtextgetreu "Habt Liebe zur ganzen Bruderschaft (adelphótēs)" (und nicht "...zur ganzen ASSOZIATION/GESELLSCHAFT/ORGANISATION/VEREINIGUNG" ODER "...zum ganzen VERBAND/ZUSAMMENSCHLUSS der Bruderschaft"). Auch hier liegt mal wieder eine JW.Org-eigenzweckdienlich frisierte Verfälschung des Urtextes vor.

    Zum Vergleich einige andere Ü:

    ELB, Schl: "Liebt die Bruderschaft"
    LU 1984, Menge: "Habt die Brüder lieb"
    HfA: "Liebt eure Brüder und Schwestern"
    ZB: "Liebt die Brüder und Schwestern"
    NGÜ: "Liebt eure Glaubensgeschwister"
    GNB: "Liebt die Gemeinschaft der Brüder und Schwestern" - Fußnote: "Wörtlich: Liebt die Bruderschaft"
    EÜ: "Liebt die Brüder"
    NL: "Liebt eure Geschwister im Glauben"
    KJB, ESV: "Love the brotherhood"
    NIV: "Love the family of believers"

    "adelphótēs" = "Organisation" mit "Leitende Körperschafts"-Oberbossriege? Fehlanzeige. So etwas LIEBEN wir nicht, wollen und können wir nicht lieben. Wir lieben MENSCHEN - unsere MIT-Menschen, MIT-Christen, Geschwister und Mitgenossen im Glauben, die mit uns gemeinsam unter dem Wirken des Heiligen Geistes im "Leib Christi" dem Haupt desselben - Christus - entgegenstreben. Aber keinen ORG-MOLOCH, keinen ORG-POPANZ.

    AntMo3 und seine neueste Offenbarung - und DAS will ein "religiöser Führer", ein "weiser Mann voller Erkenntnis" sein?

    Wie leicht es uns die JW.Org unter der Ägide ihrer sich selbst ernannt habenden Führer doch macht, dieselbe immer wieder ohne großes Federlesen zu entzaubern.

    Gruß,
    M.N.

    1. Birgit

      M.N

      Du bist echt der Kracher.Hier sind die Denker,das ist wahr.

      Die Art und Weise wie du deinen Kommentar der Wahrheit verpackst,ist für mich schon außergewöhnlich.Enghosentoni,seine Exzellenz usw.Ich konnte mich kaum halten vor lachen und es ist sehr selten geworden,das mich nach über 30 Jahren jemand zum lachen bringt.Genau solche lieben,wissenden,humorvolle Menschen brauchen wir hier.Man kennt ja nur dieses aufgesetzte Grinsen aus den Versammlungen.Wie gut das hier tut,kann ich kaum beschreiben.Sorry das dieser Kommentar etwas abweicht,doch ein Lob auszusprechen,tut jedem gut.Bitte bleib uns erhalten M.N und mach weiter.

      lieben Gruß

      Birgit

       

  7. Mowani

    Meine Frau nennt das den "theokratischen Teufelskreis".
    Die Reihenfolge stimmt ja eigentlich, nur die Nummerierung ist verschoben:

    3. Du gibst Jehova dein Bestes und preist ihn
    1. Jehova vergibt dir deine Sünden und schenkt dir seine Anerkennung und Freundschaft (Sohnschaft)
    2. Du erlebst, wie gut es sich auswirkt, auf Jehova zu hören, und du bist noch motivierter, ihn zu preisen

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